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Anmerkung - Bosch Rexroth Iac-R-Ventil Bedienungshandbuch

Mit canopen
Inhaltsverzeichnis
6−124
Bosch Rexroth AG
Reglerfunktion und Optimierung
Betriebsarten
Bedingungen
Feinpositionierung
M0
M1 (1)
wenn S1 und S2 und S3
und S4 erfüllt
M1 (2)
wenn S5 erfüllt, d.h.
M1 (3)
wenn S6 erfüllt, d.h.
M2
wenn S6 erfüllt, d.h.
S6 = S1 und S3 und
nicht S4
M3 (1)
wenn S1 und S2 und S3
und S4 erfüllt
M3 (2)
wenn S5 erfüllt, d.h.
Industrial Hydraulics
Nachfolgend sind die Bedingungen für die Betriebsarten in einer Tabel-
lenübersicht zusammengefasst:
Ausgang
Integrator
= 0
>0 bzw. <0
= 0
nicht S1 und/oder
nicht S2 und/oder
nicht S3
Integratoraus-
S6 = S1 und S3
gangswert −>
und nicht S4
NPK+ bzw. NPK−
= 0,
dafür werden
Werte aus dem
Speicher NPK+
bzw. NPK− zum
Stellglied addiert
>0 bzw. <0
letzter Integrator-
nicht S1 und/oder
wert:
nicht S2 und/oder
>0 bzw. <0
nicht S3
IAC-R-Ventil
RD 29090-B-01/06.05

Anmerkung

keine Feinpositionierung
aktiv
Feinpositionierung in
positiver bzw. negative
Richtung durchführen.
Intergrator auf 0
(Anfangswert) setzen.
Durchführen der Feinpo-
sitionierung und Ablage
des Integratorausgangs-
wertes im Nullpunktkor-
rekturspeicher NPK+
bzw. NPK−.
Die Anwahl von M2 setzt
voraus, dass sinnvolle
Werte bei der vorange-
gangenen Feinpositio-
nierung im Modus M1 (3)
im Nullpunktkorrektur-
speicher abgelegt wur-
den. Nur bei Anwendun-
gen, die immer gleich
ablaufen.
Feinpositionierung in
positiver bzw. negative
Richtung durchführen.
Integratorwert wird auf
dem letzten ermittelten
Integratorwert gesetzt
und gehalten.
Anwendung
konstante Stör-
größen (z.B.
Reibkräfte)
konstante Stör-
größen (z.B.
Reibkräfte)
Störkräfte neh-
men mit dem
Hub zu

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