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R&S
UPV
Bei den Impedanzen 300 Ohm und 600 Ω dürfen nur Spannungen bis 25 V angelegt
werden (dies gilt für DC- wie AC-Kopplung, weil die niederohmigen Eingangsimpedan-
zen vor den Koppelkondensatoren angeordnet sind). Für Spannungen > 25 V ist der
Eingang gegen Überlastung geschützt: Die Eingangsimpedanz wird auf 200 kΩ
geschaltet und der Generatorausgang abgeschaltet (siehe
schaltung der
LED's auf der R&S UPV-Frontplatte (direkt bei den Generator-Ausgängen bzw. den
Analyzer-Eingängen) zeigen den Zustand an.
"300 Ω"
"600 Ω"
"200 kΩ"
Fernsteuerbefehl:
INPut<n1>:IMPedance
Ch1 Common (Ch2 Common)
Potentialbezug des Pin 1 der XLR-Eingänge, nur bei Input Bal wählbar.
Sind die Analyzer-Eingänge abgeschaltet oder mit dem internen Generator verbunden,
ist immer Float eingestellt.
Bei gleicher Einstellung für beide Kanäle (2 = 1 oder 1 = 2) erscheint nur der Text
Common links neben dem Auswahlfeld.
VORSICHT! Einstellung Ground: Gefahr eines Stromschlages. Nur Messpotentialbe-
zug, keine Sicherheitsverbindung nach VDE 0411!
Bei der Messung berührungsgefährlicher Spannungen U
sicherzustellen, dass der Aussenleiter des verwendeten BNC/XLR-Adapters sicher mit
einer Schutzerde verbunden ist.
"Float"
Bedienhandbuch 1146.2084.31 ─ 13
Ausgänge",
auf Seite 223). Die leuchtenden mit OVLD beschrifteten
Die Eingangsimpedanz beträgt 300 Ω.
Die Eingangsimpedanz beträgt 600 Ω.
Die Eingangsimpedanz beträgt 200 kΩ.
auf Seite 918
Die Anbindung des XLR-Pin 1 an die Gerätemasse ist über ein abge-
schaltetes Relais aufgetrennt.
Zulässige Spannung nach EN 61010-1 ≤ 30 V AC oder 70 V DC
gegen Gerätegehäuse.
Gerätefunktionen
Analog Analyzer konfigurieren
Kapitel 4.13, "Schnellab-
> 30 V ist vom Anwender
rms
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