®
R&S
UPV
"After Meas"
Fernsteuerbefehl:
SOURce:PLAY:MUTing
Spacing
Stellt das Frequenzraster ein. Die Frequenz jeder Sinuslinie ist ein ganzzahliges Vielfa-
ches dieses Frequenzrasters
"Def"
"Anl Trk"
Fernsteuerbefehl:
SOURce:RANDom:SPACing:MODE
SOURce:RANDom:SPACing:FREQuency
Lower Freq
Definiert die untere Frequenzgrenze des Rauschsignals, wenn Shape White oder Pink
gewählt ist.
Fernsteuerbefehl:
SOURce:RANDom:FREQuency:LOWer
Bedienhandbuch 1146.2084.31 ─ 13
Das Generatorsignal wird abgeschaltet, sobald die (Einzel-) Messung
beendet ist. Bei laufender Dauermessung bleibt auch das Generator-
signal dauerhaft an.
Diese Einstellung ist notwendig, wenn die Messfunktion oder das
Messobjekt vor Beginn der Messung einen Low-Pegel erfordert.
Beim Start der Messung wird das Generatorsignal automatisch einge-
schaltet. Da vor dem Messstart kein Signal vorhanden ist, muss eine
mögliche Laufzeit des Messobjekts unbedingt als "Start Cond Delay"
berücksichtigt werden.
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Das Frequenzraster kann beliebig definiert werden.
Minimalwert: Abtastrate/16384
Wurde das Frequenzraster im File definiert, dann ist die Einstellzeile
für die Werteingabe ausgegraut und zeigt den Wert an.
Das Frequenzraster wird aus der im Analyzer eingestellten FFT über-
nommen. Dieser Wert hängt ab von der Abtastrate und der Größe der
FFT. Diese Auswahl ist nur möglich, wenn im Analyzer eine FFT oder
Post-FFT gewählt ist.
Die Einstellzeile für die Werteingabe ist dann ausgegraut und zeigt
den Wert an.
Hinweis: Das feinste Frequenzraster entspricht einer FFT-Größe von
16 k. Zur Messung mit längeren FFTs – und somit kleinerem Fre-
quenzraster – stehen im "User"-Verzeichnis ARB-Files mit der
Bezeichnung "pseudoRandomxxxk.arb" zur Verfügung, wobei xxx die
FFT-Größe in k bezeichnet, auf die das Generator-Frequenzraster
ausgelegt ist. Voraussetzung ist, dass Generator und Analysator mit
gleicher Abtastrate bzw. gleicher analoger Bandbreite betrieben wer-
den.
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Gerätefunktionen
Generatorsignale
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