Inhalt Sicherheit ................................4 Allgemeines und Lesehinweise........................4 Bestimmungsgemäße Verwendung .......................5 Bestimmungswidrige Verwendung.........................5 Zielgruppen und Qualifikationen ........................5 Schilder und Symbole ............................6 1.5.1 Sicherheits- / Warnsymbole, Hinweissymbole ..................6 Sicherheitshinweise zum Transport .......................7 Sicherheitshinweise zur Montage ........................7 Sicherheitshinweise zur elektrischen Installation...................7 Sicherheitshinweise zum Betrieb ........................8 1.10 Technische Grenzwerte ..........................8 1.11...
Seite 5
Inhalt 4.6.6 Erdung bei Geräten mit Schutzscheiben ....................24 4.6.7 Erdung mit leitfähiger PTFE-Erdungsscheibe..................24 Elektrische Anschlüsse ............................25 Konfektionierung und Verlegung des Signal- und Magnetspulenkabels .............25 5.1.1 Kabel mit der Teilenummer D173D027U01 ..................25 5.1.2 Kabel mit der Teilenummer D173D031U01 ..................26 5.1.3 Schutzart IP 68............................28 Anschluss Messumformer ..........................30 5.2.1 Anschluss der Hilfsenergie........................30...
Sicherheit Sicherheit Allgemeines und Lesehinweise Vor Montage und Inbetriebnahme muss diese Anleitung sorgfältig durchgelesen werden! Die Anleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Produktes und muss zum späteren Gebrauch aufbewahrt werden. Die Anleitung enthält aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht sämtliche Detailinformationen zu allen Ausführungen des Produktes und kann auch nicht jeden denkbaren Fall des Einbaus, des Betriebes oder der Instandhaltung berücksichtigen.
Anleitung gelesen und verstanden haben und den Anweisungen folgen. Vor dem Einsatz von korrosiven und abrasiven Messstoffen muss der Betreiber die Beständigkeit aller messstoffberührten Teile abklären. ABB Automation Products GmbH bietet gerne Unterstützung bei der Auswahl, kann jedoch keine Haftung übernehmen.
Sicherheit Schilder und Symbole 1.5.1 Sicherheits- / Warnsymbole, Hinweissymbole GEFAHR – <Schwere gesundheitliche Schäden / Lebensgefahr> Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort “Gefahr“ kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises führt zu Tod oder schwersten Verletzungen. GEFAHR – <Schwere gesundheitliche Schäden / Lebensgefahr> Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort “Gefahr“...
Die Spannungsversorgung und der Stromkreis für die Spulen des Messwertaufnehmers sind berührungsgefährliche Stromkreise. Der Spulen- und Signalstromkreis darf nur mit den zugehörigen Messwertaufnehmern von ABB zusammengeschaltet werden. Es ist das mitgelieferte Kabel zu verwenden. An die übrigen Signalein- und Ausgänge dürfen nur Stromkreise angeschlossen werden, die nicht berührungsgefährlich sind bzw.
Sicherheit Sicherheitshinweise zum Betrieb Bei Durchfluss von heißen Fluiden kann das Berühren der Oberfläche zu Verbrennungen führen. Aggressive oder korrosive Fluide können zur Beschädigung der mediumsberührten Teile füh- ren. Unter Druck stehende Fluide können dadurch vorzeitig austreten. Durch Ermüdung der Flanschdichtung oder Prozessanschlussdichtungen (z. B. aseptische Rohrverschraubung, Tri-Clamp etc.) kann unter Druck stehendes Medium austreten.
Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertigem Chrom, polybromierten Biphenylen (PBB) und polybromierten Diphenylether (PBDE) enthalten (sog. Stoffverbote). Die von der ABB Automation Products GmbH gelieferten Produkte fallen nicht in den derzeitigen Geltungsbereich des Stoffverbotes bzw. der Richtlinie über Elektro- und Elektronik- Altgeräte nach dem ElektroG. Unter der Voraussetzung, dass die benötigten Bauelemente rechtzeitig am Markt verfügbar sind, werden wir bei Neuentwicklungen zukünftig auf diese...
Ausführung in kompakter Bauform Der Messumformer und Messwertaufnehmer bilden eine mechanische Einheit. ProcessMaster HygienicMaster Abb. 1 2.1.2 Ausführung in getrennter Bauform Der Messumformer wird vom Messwertaufnehmer räumlich getrennt montiert. Der elektrische Anschluss zwischen Messumformer und Messwertaufnehmer erfolgt über ein Signalkabel.
Für den Transport der Flanschgeräte kleiner DN 450 Tragriemen verwenden. Die Tragriemen zum Anheben des Gerätes um beide Prozessanschlüsse legen. Ketten vermeiden, da diese das Gehäuse beschädigen können. Abb. 3: Transport von Flanschgeräten kleiner DN 450 Transport von Flanschgeräten größer DN 400 Achtung - Beschädigung des Gerätes! Beim Transport mit einem Gabelstapler kann das Gehäuse eingedrückt und die innen-...
Die Stützen am Rand des Gehäuses ansetzen (siehe Pfeile in der Abbildung). Geräte mit Nennweiten größer DN 400 müssen auf ein ausreichend tragendes Fundament mit einer Stütze gestellt werden. Abb. 5: Abstützung bei Nennweiten größer DN 400 12 - DE FEX300, FEX500...
Kapitel "Drehmomentangaben" beachten! Beim ersten Durchgang sind ca. 50 %, beim zweiten Durchgang ca. 80 % und erst beim dritten Durchgang ist das maximale Drehmoment aufzubringen. Das maximale Drehmoment darf nicht überschritten werden. G00034 Abb. 6 CI/FEX300/FEX500-X2 FEX300, FEX500 DE - 13...
Montage Drehmomentangaben 4.2.1 ProcessMaster in Flanschausführung und HygienicMaster in Flansch- / Zwischenflanschausführung Nennweite DN Nenndruck Max. Anzugsmoment [Nm] Inch Auskleidung Hart- / Weichgummi Auskleidung PTFE, PFA, ETFE Flansch aus Flansch aus Flansch aus Flansch aus Stahl nichtrostendem Stahl nichtrostendem Stahl Stahl PN40 12,43...
Seite 17
Montage Nennweite DN Nenndruck Max. Anzugsmoment [Nm] Inch Auskleidung Hart- / Weichgummi Auskleidung PTFE, PFA, ETFE Flansch aus Flansch aus Flansch aus Flansch aus Stahl nichtrostendem Stahl nichtrostendem Stahl Stahl PN40 41,26 27,24 71,45 71,45 PN63 71,62 60,09 109,9 112,6 CL150 22,33 22,33...
Seite 18
Montage Nennweite DN Nenndruck Max. Anzugsmoment [Nm] Inch Auskleidung Hart- / Weichgummi Auskleidung PTFE, PFA, ETFE Flansch aus Flansch aus Flansch aus Flansch aus Stahl nichtrostendem Stahl nichtrostendem Stahl Stahl PN10 23,54 27,31 86,06 89,17 PN16 88,48 61,71 99,42 103,1 PN25 137,4 117,6...
Seite 19
Montage Nennweite DN Nenndruck Max. Anzugsmoment [Nm] Inch Auskleidung Hart- / Weichgummi Auskleidung ETFE Flansch aus Flansch aus Flansch aus Flansch aus Stahl nichtrostendem Stahl nichtrostendem Stahl Stahl PN10 391,7 304,2 auf Anfrage auf Anfrage PN16 646,4 511,8 auf Anfrage auf Anfrage 32“...
Dichtungs-Kombination nur aus EHEDG-konformen Teilen (EHEDG Position Paper: "Hygienic Process connections to use with hygienic components and equipment") bestehen. Zugelassen sind alle von ABB zur Verfügung gestellten Schweißstutzenkombinationen. Die Rohrverschraubung nach DIN11851 ist in Verbindung mit einer EHEDG akzeptierten Prozessdichtung (z. B. Fabrikat Siersema) zugelassen.
Vertikale Leitungen • Vertikale Installation bei Messung von abrasiven Stoffen, Das Gerät erfasst den Durchfluss in beiden Richtungen. Werkseitig ist Durchfluss vorzugsweise von unten nach oben. die Vorwärtsfließrichtung, wie in Abb. 9 gezeigt, definiert. Abb. 9 Abb. 12 4.5.1 Elektrodenachse 4.5.4...
Einsatz von mechanischen Schwingungskompensatoren zierstücken (1): zweckmäßig. 1. Durchmesserverhältnis d/D feststellen. 2. Die Fließgeschwindigkeit aus dem Durchflussnomogramm (Abb. 19) entnehmen. 3. In der Abb. 19 auf der Y-Achse den Druckverlust ablesen. G00561 Abb. 16 4.5.8 Einbau der Hochtemperaturausführung Abb. 18 Bei der Hochtemperaturausführung ist eine vollständige thermische...
Metallrohr mit starren Flanschen Verbindung zwischen dem Erdungsanschluss (1) des Messwertaufnehmers, den Rohrleitungs- flanschen und einem geeigneten Erdungspunkt mit Cu-Leitung (mindestens 2,5 mm² (14 AWG)) gemäß Abbildung herstellen. Flanschausführung Zwischenflanschausführung Abb. 20: Metallrohr, ohne Auskleidung 22 - DE FEX300, FEX500 CI/FEX300/FEX500-X2...
2. Anschlussfahne (2) der Erdungsscheibe (3) und Erdungsanschluss (1) am Messwertaufnehmer mit Erdungsband verbinden. 3. Verbindung mit Cu-Leitung (mindestens 2,5 mm² (14 AWG)) zwischen Erdungsanschluss (1) und einem guten Erdungspunkt herstellen. Flanschausführung Zwischenflanschausführung Abb. 22: Kunststoffrohre, nichtmetallische Rohre oder Rohre mit isolierender Auskleidung CI/FEX300/FEX500-X2 FEX300, FEX500 DE - 23...
Messwertaufnehmer Typ HygienicMaster Die Erdung erfolgt, wie in der Abbildung dargestellt. Der Messstoff ist über das Adapterstück (1) geerdet, so dass eine zusätzliche Erdung nicht erforderlich ist. Abb. 23 4.6.6 Erdung bei Geräten mit Schutzscheiben Die Schutzscheiben dienen als Kantenschutz für die Messrohrauskleidung, z. B. bei abrasiven Medien.
Aderendhülsen 0,5 mm (AWG 20), für alle anderen Adern Die Abschirmungen dürfen sich nicht berühren, da es sonst zu Signalkurzschluss kommt. Abb. 24: Messwertaufnehmerseite, Maße in mm (inch) Abb. 25: Messumformerseite, Maße in mm (inch) maximal abisolierte Länge = 105 (4,10) 1...
Die Abschirmungen dürfen sich nicht berühren, da es sonst zu Signalkurzschluss kommt. "X" 70 (2.76) 8 (0.31) 25 (0.98) G01030 Abb. 26: Messwertaufnehmerseite, Maße in mm (inch) " " X 8 (0.31) 25 (0.98) G01031 Abb. 27: Messumformerseite, Maße in mm (inch) 1...
Seite 29
Der Mantel des Kabels darf bei der Verlegung nicht beschädigt werden. • Bei der Installation darauf achten, dass das Kabel mit einem Wassersack (1) verlegt wird. Bei senkrechtem Einbau die Kabelverschraubungen nach unten ausrichten. Abb. 28 CI/FEX300/FEX500-X2 FEX300, FEX500 DE - 27...
Das zum Lieferumfang gehörenden Kabel (TN: D173D027U01 oder D173D031U01) erfüllt die Anforderungen an die Untertauchfähigkeit. G00171 Abb. 29 1 Maximale Überflutungshöhe 5 m (16,4 ft) Der Messwertaufnehmer ist gemäß EN60529 typgeprüft. Prüfungsbedingungen: 14 Tage bei einer Überflutungshöhe von 5 m (16,4 ft).
Anschlüsse auf richtigen Sitz und Festigkeit überprüfen. • Den Anschlusskasten nicht zu hoch füllen – Vergussmasse von O-Ring und Dichtung / Nut fernhalten (siehe Abbildung Abb. 30). • Ein Eindringen der Vergussmasse in das Kabelschutzrohr bei Installation NPT ½“ (falls verwendet) ist zu vermeiden.
Die an den Klemmen des Gerätes anliegende Spannung darf den minimal erforderlichen Wert nicht unterschreiten. • Elektrischen Anschluss gemäß den Anschlussplänen vornehmen. Anschlussklemmen für Energieversorgung befinden sich unter Klemmenabdeckung (1). Abb. 31 1 Klemmenabdeckung 30 - DE FEX300, FEX500 CI/FEX300/FEX500-X2...
Seite 33
Anschlussraum) auf die Sammelschiene aufgelegt. Die Abschirmungen der Signaladern dienen als „Driven Shield” für die Messsignalübertragung. Das Kabel wird entsprechend des Anschlussplans am Messwertaufnehmer und Messumformer angeschlossen. Abb. 32 1 Klemmenabdeckung 3 Schelle 2 Sammelschiene (SE) 4 Signal- und Magnetspulenkabel Wichtig (Hinweis) Die Spannungsversorgung des optionalen Vorverstärkers erfolgt über die Klemmen...
17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 G00475 U [V] G00592 I = intern, E = extern Abb. 35 Digitalausgang DO1 Max. zulässige Bürde (R ) in Abhängigkeit der Quellenspannung (U 24V+ A = „Aktiv“-Konfiguration...
Seite 37
Rücklaufimpulse Rücklaufimpulse (Anschlussvariante) 24V+ G00791 I = intern, E = extern Abb. 38 Digitaleingang für externe Ausgangsabschaltung oder externe Zählerrückstellung I = intern, E = extern Abb. 39 PROFIBUS PA und FOUNDATION Fieldbus Der Widerstand R und der Kondensator C bilden den Busabschluss. Sie sind zu installieren, wenn das Gerät am Ende des gesamten Buskabels...
Inbetriebnahme Inbetriebnahme Wichtig (Hinweis) Messsystemen, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, liegt ein zusätzliches Dokument mit Ex-Sicherheitshinweisen bei. Die darin aufgeführten Angaben und Daten müssen ebenfalls konsequent beachtet werden! Kontrolle vor der Inbetriebnahme Vor der Inbetriebnahme müssen die folgenden Punkte geprüft werden: •...
Inbetriebnahme 6.2.1 Menünavigation -----------------Menü---------------- Verlassen Wählen G00822-01 Abb. 42: LCD-Anzeige 1 Bedientasten zur Menünavigation 4 Markierung zur Anzeige der relativen 2 Anzeige der Menübezeichnung Position innerhalb des Menüs 3 Anzeige der Menünummer 5 Anzeige der aktuellen Funktion der Bedientasten Mit den Bedientasten oder wird durch das Menü...
Anzeige Eingang / Ausgang Prozess Alarm Kommunikation Diagnose Zähler Abb. 43: Menüebenen Prozessanzeige Die Prozessanzeige zeigt die aktuellen Prozesswerte an. Informationsebene Die Informationsebene enthält die für den Bediener relevanten Parameter und Informationen. Die Gerätekonfiguration kann hier nicht verändert werden. Konfigurationsebene Die Konfigurationsebene enthält alle für die Inbetriebnahme und Konfiguration des Gerätes...
Inbetriebnahme 6.3.1 Prozessanzeige G00756 Abb. 44: Prozessanzeige (Beispiel) 1 Anzeige der Messstellenbezeichnung 3 Symbol zur Anzeige der Tastenfunktion 2 Anzeige der aktuellen Prozesswerte 4 Symbol zur Anzeige „Parametrierung geschützt“ Nach dem Einschalten des Gerätes erscheint in der LCD-Anzeige die Prozessanzeige. Dort werden Informationen zum Gerät und aktuelle Prozesswerte angezeigt.
Inbetriebnahme 6.3.1.2 Fehlermeldungen in der LCD-Anzeige Im Fehlerfall erscheint unten in der Prozessanzeige eine Meldung bestehend aus einem Symbol und Text (z. B. Elektronik). Der angezeigte Text gibt einen Hinweis auf den Bereich, in dem der Fehler aufgetreten ist. Prozessanzeige Elektronik Die Fehlermeldungen sind gemäß...
Inbetriebnahme 6.3.1.3 Aufrufen der Fehlerbeschreibung In der Informationsebene können weitere Informationen über den aufgetretenen Fehler aufgerufen werden. Prozessanzeige 1. Mit in die Informationsebene wechseln. Elektronik Bedienermenü 2. Mit oder , das Untermenü „Diagnose“ Diagnose auswählen. Bedienerseite 1 3. Mit die Auswahl bestätigen. Bedienerseite 2 Zurück Wählen...
Inbetriebnahme Konfiguration des Stromausgangs In der Werkseinstellung ist der Stromausgang auf 4 ... 20 mA eingestellt. Bei Geräten ohne Ex-Schutz oder für den Einsatz in Zone 2 / Div. 2 gilt: Das Signal kann als „aktiv“ oder „passiv“ konfiguriert sein. Die aktuelle Einstellung ist aus der Auftragsbestätigung zu ersehen.
Seite 45
Inbetriebnahme G00679-01 Abb. 45 1 Gehäusedeckel 5 Steckbrücke (Jumper) SW3 2 Messumformerelektronik • off: SensorMemory im 3 Befestigungsschrauben der Messwertaufnehmer vorhanden Messumformerelektronik (Standard) 4 Backplane (im Messumformergehäuse) • on: Kein SensorMemory im Messwertaufnehmer vorhanden Die Einstellung des Stromausganges wie folgt beschrieben vornehmen: Hilfsenergieversorgung ausschalten.
Inbetriebnahme Durchführung der Inbetriebnahme Wichtig Ausführliche Informationen zur Bedienung und zur Menüführung des Gerätes finden sich in der Betriebsanleitung. 6.5.1 Laden der Systemdaten 1. Hilfsenergie einschalten. Nach dem Einschalten der Hilfsenergie erscheinen in der LCD- Anzeige nacheinander die folgenden Meldungen: System Startup System Startup System Startup...
Seite 47
Inbetriebnahme 6.5.1.1 Fehlermeldung „Inkompatibler Sensor“ Wichtig (Hinweis) Bei der Inbetriebnahme ist auf die korrekte Zuordnung von Messumformer und Messwertaufnehmer zu achten. Der Mischbetrieb eines Messwertaufnehmers der Baureihe 300 mit einem Messumformer der Baureihe 500 ist nicht möglich. Wird der Messumformer mit einem Messwertaufnehmer einer anderen Baureihe betrieben, zeigt das Display des Messumformers die folgende Fehlermeldung: Boiler 9 In der Prozessanzeige wird ein Durchfluss von NULL...
Inbetriebnahme 6.5.2 Parametrierung mit der Menüfunktion „Inbetriebnahme“ Auf Wunsch wird das Gerät ab Werk entsprechend den Kundenvorgaben parametriert. Liegen keine Angaben vor, wird das Gerät mit den Werksvoreinstellungen ausgeliefert. Die Einstellung der gängigsten Parameter ist im Menü „Inbetriebnahme“, zusammengefasst. Dieses Menü ist die schnellstmögliche Prozedur, um das Gerät einzustellen. Zum Inbetriebnahmemenü...
Seite 49
Inbetriebnahme Inbetriebnahme 10. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Sprache 11. M it oder die gewünschte Sprache auswählen. Deutsch die Auswahl bestätigen. 12. M it Weiter Bearbeiten Inbetriebnahme 13. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Einheit(Durchfluss) 14. M it oder die gewünschte Einheit auswählen. 15....
Seite 50
Inbetriebnahme Inbetriebnahme 25. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Impulse pro Einheit 26. M it oder den gewünschten Wert einstellen. 10.000 / m³ 27. M it die Einstellung bestätigen. Weiter Bearbeiten Inbetriebnahme 28. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Impulsbreite 29. M it oder die gewünschte Impulsbreite 30.00 ms...
Seite 51
Inbetriebnahme Inbetriebnahme 43. M it den Automatischen Abgleich des Systemnullpunkt Systemnullpunkts starten. █ █ █ █ █ █ █ Weiter Wichtig (Hinweis) Vor dem Starten des Nullpunktabgleichs folgende Punkte sicherstellen: • Es darf kein Durchfluss durch den Messwertaufnehmer erfolgen (Ventile, Absperrorgane, etc.
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Wichtig (Hinweis) Diese Parameterübersicht zeigt alle im Gerät verfügbaren Menüs und Parameter. Abhängig von der Ausstattung und Konfiguration des Gerätes sind am Gerät ggf. nicht alle Menüs und Parameter sichtbar. Inbetriebnahme Sprache Einheit (Durchfluss) Qmax Einheit (Zähler)
Seite 53
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Analog Range Amplifier CMR Value Adjust CMReject Adjust Gain 1...64 Adjust Gain 1 Adjust Gain 8 Adjust Gain 32 Adjust Gain 64 Device Version Transmitter ScanMaster Option Tx Typ Tx Spanne Tx Nullpunkt Offset Iout Gain Iout Simulator Transmitter ID SAP / ERP Nr.
Seite 54
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Betriebsart Fließrichtung Richtungsanzeige Systemnullpunkt Manueller Abgleich Auto. Abgleich Störreduzierung Mean Filter Notch Filter Tiefpass V = auto Tefpass V = 1 Sprache Anzeige Kontrast Bedienerseiten Bedienerseite 1 Anzeigemodus 1. Zeile Multiplex Mode Bedienerseite 2 2. Zeile Format Durchfluss 3.
Seite 55
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene DO2 Alarm Konfg. Sammelalarm, Min. Alarm Durchfl., Max. Alarm Durchfl., Alarm Leeres Rohr Alarm Teilfüllung (TFE) Alarm Gasblasen Alarm Leitfähigkeit Alarm Elektrodenbelag Alarm Sensortemp. DO2 Schaltverhalten Schließer, Öffner Setup Impulsausgang Betrieb Impulse pro Einheit Impulsbreite Grenzfrequenz MB-Endw.
Seite 56
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Prozess Alarm Alarm hist. löschen Gruppe Maskieren Wartung Funktionstest Out of spec Einzelalarm-Maski Min. Alarm Durchfluss Max. Alarm Durchfluss Durchfluss > 103 % Com Contr. Alarm TFE Alarm Alarm Leeres Rohr Alarm Simulation AUS / EIN Kommunikation HART Geräteadresse...
Seite 57
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene FIELDBUS Foundation FF Adresse anzeigen AI1-Q Durchfluss INT1-Q Durchfluss AI2-Interner Tot Vor AI3-Interner Tot Rev AI4-Diagnose AO-Dichte DI-Alarm Info DO-Cyclic Control Diagnose Diagnosefunktionen Detek. leeres Rohr Detek. leeres Rohr Abgl. Detek. leeres Rohr Abgleich manuell Schaltschwelle F Detek.
Seite 58
Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Erdungscheck Check Erdung Power Spectrum Amplitude 1 Amplitude 2 Amplitude 3 Amplitude 4 TFE Detektor TFE Detektor Abgleich TFE Schaltschwelle SIL Detektor akt. wert TFE Diagnose Werte SNR Signalrauschen Slope Value Slope Variateion Referenz Signal Ratio Signal max Signal min NV Resets/s...
Bereichen gemäß: ATEX-Richtlinie (zusätzliche Kennzeichnung zum CE-Kennzeichen) IEC Normen FM Approvals (US) cFM Approvals (Canada) NEPSI (China) GOST WICHTIG (HINWEIS) Alle Dokumentationen, Konformitätserklärungen und Zertifikate stehen im Download-Bereich von ABB zur Verfügung. www.abb.de/Durchfluss 58 - DE FEX300, FEX500 CI/FEX300/FEX500-X2...