8.6.29 Funktionen Digitaleingänge (4.3.7.1)
Funktionen Digitaleingänge
Bedeutung
Hier kann einem Digitaleingang eine Funktion zugewiesen werden.
Einstellmöglichkeiten
Sie können auf jeder Bildschirmseite eine Funktion auswählen:
Funktion
Kontaktaktivierung
Nicht aktiviert
Min.-Betrieb
Max.-Betrieb
Benutzerdefinierter Be-
trieb
Externe Störung
Trockenlaufschutz
Strömungsschalter
Alarmquittierung
Notbetrieb
Störung, Pilotpumpe
Alternativer Sollwert 2-7
Reduzierter Betrieb
Pumpe 1 abschalten-6
Pilotpumpe abschalten
Auf der Bildschirmseite können nur Pumpen ausgewählt
werden, die in der Anlage konfiguriert wurden.
Weitere Informationen zu den einzelnen Funktionen finden Sie in
den Abschnitten zu den entsprechenden Funktionen.
Im Allgemeinen wird die ausgewählte Funktion durch einen
geschlossenen Kontakt aktiviert.
Einstellungen über das Bedienfeld
•
Einstellung > Weitere Funktionen > Stoppfunktion >
Digitaleingang parametrieren.
132
= Betriebsart Min.
= Betriebsart Max.
Betriebsart Benutzer-
=
def.
= Externe Störung
= Wassermangel
= Volumenstrom
Alarme werden zu-
=
rückgesetzt
Betriebsart Notbe-
=
trieb
= Störung
Sollwert wird ausge-
=
wählt
Aktivierung von Redu-
=
zierter Betrieb
Zwangsabschaltung
=
der Pumpe
Werkseinstellung
Digitaleingang
Funktion
Externe EIN/AUS-Funktion. Offener Kontakt
DI1 (CU 352) [10]
= AUS. Hinweis: Eingang Nr. 1 kann nicht
geändert werden.
Überwachung des Wassermangels (Trocken-
laufschutz). Offener Kontakt = Wassermangel
DI2 (CU 352) [12]
(falls die Anlage mit dieser Option ausgestat-
tet ist).
Um die Wassermangelüberwachung nutzen zu können,
muss ein Druck- oder Niveauschalter an die Anlage
angeschlossen sein.
8.6.30 Analogeingänge (4.3.8)
Analogeingänge
Bedeutung
Jeder Analogeingang kann aktiviert und mit einer bestimmten
Funktion ausgestattet werden.
Standardmäßig besitzt die Anlage drei Analogeingänge. Ist die
Anlage mit einem optional lieferbaren Modul IO 351B ausgestattet,
erhöht sich die Anzahl der Analogeingänge auf 5.
Auf dieser Bildschirmseite sind alle Analogeingänge so dargestellt,
dass ihre Position in der Anlage bestimmt werden kann. Als
Reserve für den primären Sensor kann ein weiterer Sensor
eingebaut werden, um Betriebsunterbrechungen zu verhindern.
Werden zwei Sensoren redundant eingesetzt, muss
jedem ein eigener Analogeingang zugewiesen werden.
Beispiel
AI1 (CU 352) [51]:
AI1:
Analogeingang Nr.
(CU 352):
CU 352
[51]:
Klemme Nr. 51
Einstellungen über das Bedienfeld
•
Einstellung > Weitere Funktionen > Stoppfunktion >
Analogeingang parametrieren.