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Siemens SINUMERIK 828D Handbuch Seite 116

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F2: Mehrachstransformationen
2.11 Orientierungsvektoren
Bild 2-23
Winkel PHI und PSI
Die Programmierung von Polynomen für die beiden Winkel PO[PHI] und PO[PSI] ist immer
möglich. Ob die programmierten Polynome für PHI und PSI auch tatsächlich interpoliert
werden, ist abhängig von:
● POLYPATH("VECT") und ORIVECT sind aktiv, so werden die Polynome interpoliert.
● POLYPATH("VECT") und ORIVECT sind nicht aktiv, so werden die programmierten
Orientierungsvektoren am Satzende durch eine "normale" Großkreisinterpolation
angefahren. Das heißt die Polynome für die beiden Winkel PHI und PSI werden in diesem
Fall ignoriert.
Bild 2-24
Mit Hilfe des Winkels PSI können Bewegungen des Orientierungsvektors senkrecht zur
Großkreisinterpolations-Ebene erzeugt werden (siehe vorheriges Bild).
Maximal Polynome 5. Grades zulässig
Für die Winkel PHI und PSI können maximal Polynome 5. Grades programmiert werden. Dabei
wird jeweils der konstante und lineare Koeffizient durch den Anfangswert oder Endwert des
Orientierungsvektors festgelegt.
In der Liste der Koeffizienten (..., ....) können Koeffizienten höherer Ordnung weggelassen
werden, falls diese alle gleich Null sind.
Mit PL kann zusätzlich die Länge des Parameterintervalls programmiert werden, auf dem die
Polynome definiert sind.
116
Drehung des Orientierungsvektors in der Ebene zwischen Start- u. Endvektor
Bewegung des Orientierungsvektors in der Draufsicht
Funktionshandbuch, 01/2015, 6FC5397-2BP40-5AA2
Sonderfunktionen

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