RCP6S
Feldbus-Kommunikation
5) Verzögerung [G]········· Die Verzögerung beim Anhalten einstellen.
(Information) Im Folgenden wird die Einstellung der Beschleunigung erläutert. Zur
Einstellung der Verzögerung gehen Sie analog vor.
1 G = 9800 mm/s
0,3 G: Beschleunigung mit bis zu 9800 mm/s² × 0,3 = 2940 mm/s²
Vorsicht: (1) Stellen Sie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Verzögerung so ein,
(2) Ziehen Sie eine Reduzierung der Beschleunigung/Verzögerung in Betracht,
(3) Wenn die Transportlast wesentlich geringer ist als die Nennlast, können die
6) Schub [%] ·················· Stellen Sie hier einen anderen Wert als 0 ein, um den Schubbetrieb
Vorsicht: Wenn die Schubgeschwindigkeit geändert wird, kann die Schubkraft vom
Spezifikationswert abweichen.
Achten Sie beim Ändern der Schubgeschwindigkeit darauf, vor der
Verwendung die tatsächliche Schubkraft zu messen.
7) Schwellwert [%] ····· ··· Stellen Sie den Schwellwert des Schubmoments in % ein.
2
: Beschleunigung mit bis zu 9800 mm/s²
Geschw.
9800 mm/s
1 G
2940 mm/s
0,3 G
1 s
dass die in der Produktbroschüre, dem Katalog oder Betriebshandbuch der
Achse angegebenen Nennwerte nicht überschritten werden. Einstellungen,
welche die Nenn-Beschleunigung/Verzögerung überschreiten, können sich
deutlich auf die Lebensdauer der Achse auswirken.
wenn die Achse oder das Werkstück Stöße oder Vibrationen erfährt. Setzen
Sie in diesem Fall den Achsenbetrieb nicht unverändert fort, da sich
ansonsten die Lebensdauer des Produkts erheblich verkürzen könnte.
Beschleunigung und Verzögerung auf einen Wert über dem Nennwert
erhöht werden, um eine kürzere Taktzeit zu erreichen. Wenden Sie sich in
diesem Fall an unser Unternehmen. Teilen Sie uns das Gewicht, die Form
und die Befestigungsweise des Werkstücks sowie die
Montagebedingungen der Achse mit.
zu aktivieren. Legen Sie ein Schubmoment (Stromgrenzwert) in %
fest. Bei Einstellung eines Werts von 0 wird eine normale
Positionierung durchgeführt.
Die Geschwindigkeit für den Schubbetrieb wird in Parameter Nr. 34
eingestellt.
Wenn der Einstellwert von 3) geringer ist als die
Schubgeschwindigkeit, wird der Schubvorgang mit der
Geschwindigkeit von 3) durchgeführt.
Wenn das Drehmoment (Laststrom) diesen Einstellwert während des
Schubbetriebs überschreitet, wird das Erkennungssignal
ausgegeben. Diese Funktion dient der Überwachung des Laststroms
und der Beurteilung, ob der Schubbetrieb bei Operationen wie z. B.
Presspassung ordnungsgemäß verlaufen ist.
Zeit
73