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Die Funktion Lcm; Die Funktion Legendre; Die Funktion Pcoef; Die Funktion Proot - HP 48gII Benutzerhandbuch

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1,991666666667*X-12,92265625)'.
Anmerkung: Matrizen werden in Kapitel 10 eingeführt.

Die Funktion LCM

Die Funktion LCM (Least Common Multiple – kleinstes gemeinsames Vielfaches)
berechnet das kleinste gemeinsame Vielfache zweier Polynome oder Listen
von Polynomen der gleichen Länge. Beispiele:
LCM('2*X^2+4*X+2' ,'X^2-1' ) = '(2*X^2+4*X+2)*(X-1)'.
LCM('X^3-1','X^2+2*X') = '(X^3-1)*( X^2+2*X)'

Die Funktion LEGENDRE

Ein Legendre-Polynom n-ten Grades ist eine Polynom-Funktion, die die
1 (
Differentialgleichung
Um den n-ten Grad des Legendre-Polynoms zu erhalten, verwenden Sie
LEGENDRE(n), wie z. B.
LEGENDRE(3) = '(5*X^3-3*X)/2'
LEGENDRE(5) = '(63*X ^5-70*X^3+15*X)/8'

Die Funktion PCOEF

Wenn wir ein Array mit den Wurzeln des Polynoms haben, erzeugt die
Funktion PCOEF ein Array, das die Koeffizienten der entsprechenden
Polynome enthält. Die Koeffizienten entsprechen in abfallender Reihenfolge
des Grades der unabhängigen Variablen. So zum Beispiel die Gleichung
PCOEF([-2,–1,0,1,1,2]) = [1. –1. –5. 5. 4. –4. 0.], welche das Polynom X
4
3
2
5X
+5X
+4X
-4X darstellt.

Die Funktion PROOT

Wenn wir ein Array der Koeffizienten eines Polynoms in abfallender
Reihenfolge haben, erzeugt die Funktion PROOT die Wurzeln des Polynoms.
2
Beispielsweise gilt für X
2
d
y
dy
2
)
2
x
x
2
dx
dx
+5X-6 =0 PROOT([1 –5 6]) = [2. 3.].
(
) 1
0
n
n
y
löst.
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6
5
-X
-

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