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LANCOM LCOS 9.00 Referenzhandbuch Seite 756

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Referenzhandbuch
12 Wireless LAN – WLAN
2. Wählen Sie das WLAN-Interface aus, welches Sie ausschließlich für die P2P-Verbindung benutzen wollen, und
wechseln Sie auf die Registerkarte Punkt-zu-Punkt.
3. Aktivieren Sie die gewünschte Punkt-zu-Punkt Betriebsart, z. B. An.
4. Setzen Sie das Kanalwahlverfahren auf Master bzw. Slave.
5. Optional: Sofern die Gegenstelle die physikalische Schnittstelle nicht über die MAC-Adresse, sondern einen Alias-Namen
identifizieren soll, geben Sie im Eingabefeld Stations-Name eine entsprechende Bezeichnung ein, z. B.
P2P_MASTER bzw. P2P_SLAVE.
6. Optional: Passen Sie auf der Registerkarte Verschlüsselung bei Bedarf die Einstellungen für die
IEEE 802.11i-Verschlüsselung der P2P-Verbindung an.
Mit IEEE 802.11i lässt sich die Sicherheit von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen im WLAN deutlich verbessern. Alle
Vorteile von 802.11i wie die einfache Konfiguration und die starke Verschlüsselung mit AES stehen damit im
P2P-Betrieb ebenso zur Verfügung wie die verbesserte Sicherheit der Passphrases durch LANCOM Enhanced Passphrase
Security (LEPS).
Die Einstellungsmöglichkeiten sind weitgehend identisch mit denen der physikalischen WLAN-Interfaces, siehe
und Einzel-WEP-Einstellungen
Werten vorbelegt.
4
In LCOS-Versionen vor 9.00 sind die Einstellungen zur Verschlüsselung an die Einstellungen für das erste
logische WLAN-Netz im verwendeten physikalischen WLAN-Interface gekoppelt (also WLAN-1, wenn Sie das
erste WLAN-Modul für die P2P-Verbindung nutzen; WLAN-2, wenn Sie das zweite WLAN-Modul bei einem
AP mit zwei WLAN-Modulen nutzen). In diesem Fall finden Sie die Einstellungen unter Wireless-LAN >
802.11i/WEP > WPA- / Einzel-WEP-Einstellungen.
756
auf Seite 707. Standardmäßig ist die P2P-Verschlüsselung aktiviert und mit sinnvollen
WPA-

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