Anhang A
Formate der Barcode-Etiketten
Formate der Barcode-Prüfziffern
®
CELL-DYN
3500 Bedienungsanleitung
77-1566/R5 — Februar 2000
Vom Barcodeleser des Probennehmers können Barcode-Etiketten im
Format Code 39, Interleaf 2 von 5, Codabar oder Code 128 wahlweise
eingelesen werden, vorausgesetzt, daß die Prüfziffernoption deakti-
viert ist. Durch die Größe des jeweiligen Codes, die Länge des Röhr-
chens und die Art des Verschlußstopfens wird die maximal mögliche
Anzahl von Ziffern wie folgt eingeschränkt:
• Code 39 — 9 Ziffern
• Interleaf 2 von 5 — nur 10 oder 12 Ziffern
• Codabar — 10 Ziffern
• Die maximal mögliche Anzahl von Ziffern im Code enthält auch
etwaige Prüfziffern. Wird zum Beispiel beim Code 39 eine Prüfzif-
fer verwendet, stehen für den übrigen Code noch 8 Ziffern zur Ver-
fügung.
• Code 128 — 11 Ziffern
Barcode-Prüfziffern werden verwendet, wenn vom Probennehmer ein
bestimmter Barcode-Typ eingelesen werden soll. (Anweisungen zum
Aktivieren bzw. Deaktivieren der Prüfziffern enthält Kapitel 5: Bedie-
nungsanweisungen, Unterabschnitt: Soft-Key Bar Code ON/Bar Code
OFF [Barcode EIN/Barcode AUS]). Spezifikationen für Prüfziffern sind:
Code 39:
Interleaf 2 of 5:
Codabar:
Code 128:
ANMERKUNG: Wurde eine bestimmte Prüfziffernoption
gewählt und aktiviert, werden vom Probennehmer nur die
Barcodes eingelesen, die dem betreffenden Format entspre-
chen. Soll mehr als ein Format eingelesen werden, empfiehlt
es sich, die Prüfziffernoption zu deaktivieren.
Spezifikationen
Modulus 43 als Summe aller Zeichenwerte
in einer bestimmten Meldung.
Die Prüfziffer ist das Komplement der
gewichteten Summe des Ziffern-Modulo 10.
Zum Gewichten der Ziffern ist jede zweite
Ziffer, beginnend mit der ersten, mit 3 zu
multiplizieren.
Die Prüfziffer ist 16 (Summe aller Zeichen-
werte entspricht Modulus 16).
Die Prüfziffer ist enthalten und immer akti-
viert.
Barcodes
Anhang A-5