Kapitel 7
®
CELL-DYN
3500 Bedienungsanleitung
77-1566/R5 — Februar 2000
3.
Oben rechts
Zusammen mit der zuletzt verwendeten Sequenznummer wird
hier das aktuelle Datum, die Uhrzeit und der Bedienercode ange-
zeigt.
4.
Im übrigen Bildschirm werden die Dateiinformationen und die
Daten angezeigt. Direkt über den Parameterbezeichnungen wer-
den der eingegebene obere Grenzwert (Upper Limit), untere
Grenzwert (Lower Limit) sowie der Ziel-Mittelwert (Target
Mean) angezeigt. Links von den Daten steht die Sequenznummer
jedes Ergebnisses, und die Ergebnisse werden unter dem betref-
fenden Parameter angezeigt. Rechts von den Daten stehen
Datum (Date), Uhrzeit (Time) und Bedienercode (Operator ID)
des Probenlaufs.
5.
Die folgenden QC-Datei-Codes werden in der Spalte direkt vor
dem Datum angezeigt. Es handelt sich dabei um dieselben
Codes, die auch für das Data Log (Ergebnisdatei) verwendet
werden:
O — Probenlauf erfolgte bei Probennahme aus offenen Pro-
benröhrchen
C — Probenlauf erfolgte bei Probennahme aus geschlosse-
nen Probenröhrchen
N — Unvollständiges Ansaugen bei der Probennahme aus
offenen Probenröhrchen
I — Unvollständiges Ansaugen bei der Probennahme aus
geschlossenen Probenröhrchen
K — Meßfehler (Clog [Verstopfung] oder Flow Error [Durch-
flußfehler])
M — Mischfehler im Probennehmer
V — Diese Probe wurde mit dem Veterinärprogramm analy-
siert
B — Blut im Schlauch
6.
Unter den Daten wird folgende Statistik angezeigt:
N:
FILE MEAN:
STD DEV:
CV (%):
Menü Quality Control (Qualitätskontrolle)
Anzahl der Probenläufe, die für die Berech-
nung verwendet wurden
Mittelwert der Anzahl von Probenläufen, die in
die Berechnung einbezogen wurden
Standardabweichung für die Anzahl der Pro-
benläufe, die in die Berechnung einbezogen
wurden
Variationskoeffizient in Prozent für die Anzahl
der Probenläufe, die in die Berechnung einbe-
zogen wurden
Qualitätskontrolle
7-9