Feld/Schaltfläche
Task/Takt
Fehlerreaktion bei
Programmfehler
Siehe auch
Taktsynchrone I/O-Verarbeitung an Feldbussystemen (Seite 211)
Zeit- und Ebenenüberläufe (Seite 197)
Programme den Ablaufebenen/Tasks zuweisen (Seite 183)
Ablaufmodell für DCC-Bausteine (DCB) (Seite 225)
5.2.6
SystemInterruptTasks
SystemInterruptTasks werden bei Eintritt eines Systemereignisses gestartet und einmalig
bearbeitet.
Es gibt folgende SystemInterruptTasks:
● TimeFaultTask: startet bei Zeitüberlauf einer TimerInterruptTask
● TimeFaultBackgroundTask: startet bei Zeitüberlauf der BackgroundTask
● TechnologicalFaultTask: startet bei Fehler an einem Technologieobjekt
● PeripheralFaultTask: startet bei Fehler an der Peripherie
● ExecutionFaultTask: startet bei Fehler beim Verarbeiten eines Programms
Basisfunktionen
Funktionshandbuch, 05/2009
CPU in STOP
ExecutionFaultTask
5.2 Beschreibung der Anwenderprogramm-Tasks
Bedeutung/Hinweis
Hier wählen Sie für die angegebenen Task die Zeitdauer in Prozent
vom angegebenen Takt (z. B. IPOsynchrnonousTask/IPO-Takt).
Benötigt die Task mehr Zeit als hier eingestellt, reagiert das System
mit dem unter Fehlerreaktion gewählten Verhalten.
Um die Systemtakte zu konfigurieren, markieren Sie im
Projektnavigator die CPU und wählen im Menü Zielsystem > Experte >
Systemtakte einstellen.
25%: Maximale Zeitdauer der Task ist 25% des Takts.
50%: Maximale Zeitdauer der Task ist 50% des Takts.
75%: Maximale Zeitdauer der Task ist 75% des Takts.
Hier wählen Sie die Fehlerreaktion, wenn bei Programmen
Verarbeitungsfehler auftreten. Programmfehler sind z. B. fehlerhafte
Operationen bei Gleitkommazahlen, Division durch Null und
Überschreiten von Feldgrenzen.
CPU wechselt in den Zustand STOP und die ShutdownTask wird
gestartet.
Es wird die ExecutionFaultTask gestartet. Alle Programme die dieser
Task zugewiesen sind werden gestartet.
Sind keine Programme zugeordnet, geht die CPU in STOP. Die Task,
in der der Fehler auftritt, wird beendet.
Ablaufsystem/Tasks/Systemtakte
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