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Siemens SIMOTION SCOUT Anleitungen zum kostenlosen PDF-Download zur Verfügung: Funktionshandbuch, Programmier- Und Bedienhandbuch, Gerätehandbuch, Produktinformation
Siemens SIMOTION SCOUT Programmier- Und Bedienhandbuch (560 Seiten)
Marke:
Siemens
| Kategorie:
Industrielle Ausrüstung
| Dateigröße: 17 MB
Inhaltsverzeichnis
Qualifiziertes Personal
2
Haftungsausschluss
2
Vorwort
3
Gültigkeitsbereich
3
Konvertieren Bestehender Projekte in die Aktuelle Version des SIMOTION SCOUT
4
Informationsblöcke des Handbuchs
4
Inhaltsverzeichnis
7
Grundlegende Sicherheitshinweise
17
Allgemeine Sicherheitshinweise
17
Industrial Security
18
Lebensgefahr bei Softwaremanipulation durch Verwendung von Wechselspeichermedien
19
Einleitung
21
Höhere Programmiersprache
21
Programmiersprache mit Technologiebefehlen
21
Ablaufebenen
21
ST-Editor mit Werkzeugen für Erstellung und Test von Programmen
22
Erste Schritte mit ST
23
Einbindung von ST in SCOUT
23
Elemente der Workbench Kennenlernen
25
Voraussetzungen für die Programmerstellung
26
Technologieobjekte Einfügen und Konfigurieren
27
Mit dem ST-Editor und dem Compiler Umgehen
27
ST-Quelle Einfügen
27
Vorgehensweise
27
Vorhandene ST-Quelle Öffnen
29
Eigenschaften einer ST-Quelle Ändern
29
Mit dem ST-Editor Umgehen
31
Syntaxcoloring
32
Drag&Drop
32
Einstellungen des ST-Editors
33
Einzüge und Tabulatoren
35
Blöcke Automatisch Ein- und Ausrücken
36
Aktuelle Auswahl Formatieren
36
Einrückhilfe (Einrückebene Anzeigen)
37
Falten (Blöcke Ein- und Ausblenden)
38
Falten Aktivieren oder Deaktivieren
39
Einblenden und Ausblenden von Blöcken
39
Editorfenster Teilen
41
Leerzeichen und Tabulatoren Anzeigen
42
Schriftgröße IM ST-Editor Ändern
43
Text Markieren
44
Text Zeilenweise Markieren
44
Text Spaltenweise Markieren
45
Einzelne Zeile Markieren
45
Gesamten Text Markieren
46
Einfache Zahlenfolge Erzeugen (Sequenz Erzeugen)
46
Berechnung der Folgenglieder
47
Lesezeichen Verwenden
49
Lesezeichen Setzen und Löschen
49
Zu Lesezeichen Springen
49
Alle Lesezeichen Löschen
50
Automatisches Vervollständigen
50
Funktionsweise
51
Aufgerufenen Baustein Öffnen
51
Weitere Hilfsmittel des ST-Editors
52
Zeilennummerierung Ein- und Ausblenden
52
Groß- und Kleinschreibung Ändern
53
Befehlsbibliothek Verwenden
53
Funktionsleiste ST-Editor
53
Kontextmenü ST-Editor
55
Tastenkürzel (Shortcuts)
58
Compiler Starten
61
Voraussetzung
61
Hilfe zur Fehlerkorrektur
62
Einstellungen für den Compiler Vornehmen
62
Globale Einstellungen des Compilers
62
Lokale Einstellungen des Compilers
66
Wirksamkeit der Globalen oder Lokalen Einstellungen des Compilers
70
Bedeutung der Warnungsklassen
73
Anzeige der Compileroptionen
73
Bedeutung der Compileroptionen
74
Know-How-Schutz für ST-Quellen
75
Siehe Auch
75
Präprozessor-Definitionen Vornehmen
75
Präprozessor-Definitionen IM Eigenschaftsdialog Vornehmen
75
ST-Quelle Exportieren, Importieren und Drucken
77
ST-Quelle als Textdatei (ASCII) Exportieren
77
ST-Quelle IM XML-Format Exportieren
78
Textdatei (ASCII) als ST-Quelle Importieren
78
XML-Daten in ST-Quelle Importieren
78
ST-Quelle Drucken
79
Externen Editor Verwenden
79
Einstellung zur Verwendung eines Externen Editors
80
Einstellungen IM Externen Editor Vornehmen
80
Beachten Sie Unbedingt Folgendes Beim Verwenden eines Externen Editors
81
ST-Quelle Menüs
81
Menü ST-Quelle
81
Kontextmenü ST-Quelle
82
Ein Beispielprogramm Erstellen
84
Aufgabenstellung
84
Voraussetzungen
84
Projekt Öffnen oder Erstellen
85
Hardware Bekanntmachen
86
Quelltext mit dem ST-Editor Eingeben
87
Funktionen des Editors
88
Quelltext des Beispielprogramms
89
Beispielprogramm Übersetzen
89
Compiler Starten
89
Fehler Korrigieren
90
Beispiel für Fehlermeldungen
91
Beispielprogramm Ausführen
91
Beispielprogramm einer Ablaufebene Zuordnen
92
Verbindung mit dem Zielsystem Herstellen
93
Beispielprogramm in das Zielsystem Laden (Download)
94
Beispielprogramm Starten und Testen
95
Beispielprogramm Starten
95
Beispielprogramm Testen
95
ST-Grundlagen
97
Hilfen für die Sprachbeschreibung
97
Syntaxdiagramm
97
Blöcke in Syntaxdiagrammen
98
Bedeutung der Regeln (Semantik)
98
Basiselemente der Sprache
98
Der ST-Zeichensatz
99
Bezeichner IM ST
99
Regeln für Bezeichner
99
Beispiele für Bezeichner
100
Reservierte Bezeichner
101
Geschützte Bezeichner der Programmiersprache ST
101
Reservierte Bezeichner der Programmiersprache ST
107
Weitere Reservierte Bezeichner
108
Bezeichner mit Definierter Bedeutung in SIMOTION
108
Bezeichner, die für Künftige Erweiterungen von SIMOTION Vorgesehen sind
109
Zahlen und Boolesche Werte
109
Ganzzahlen
109
Gleitpunktzahlen
110
Exponenten
110
Boolesche Werte
111
Datentypen von Zahlen
111
Zeichenstrings
111
Gliederung der ST-Quelle
112
Anweisungen
114
Unterprogrammbearbeitung
114
Kommentare
114
Datentypen
115
Elementare Datentypen
116
Wertebereichsgrenzen Elementarer Datentypen
118
Allgemeine Datentypen
118
Elementare Systemdatentypen
119
Anwenderdefinierte Datentypen
120
Siehe Auch
120
Syntax Anwenderdefinierter Datentypen (Typdeklaration)
120
Ableitung Elementarer oder Abgeleiteter Datentypen
122
Abgeleiteter Datentyp ARRAY - Feld
122
Initialisierung
125
Abgeleiteter Datentyp Aufzählung - Enumerator
125
Abgeleiteter Datentyp STRUCT - Struktur
127
Komponentendeklaration mit Angabe der Relativen Adressen
129
Struktur mit Überlappenden Adressbereichen (UNION)
131
Datentypen von Technologieobjekten
134
Beschreibung der Datentypen der Technologieobjekte
134
Siehe Auch
135
Vererbung der Eigenschaften bei Achsen
136
Beispiele für die Verwendung von Datentypen der Technologieobjekte
136
Systemdatentypen
137
Variablendeklaration
138
Syntax der Variablendeklaration
138
Übersicht aller Variablendeklarationen
140
Initialisierung von Variablen oder Datentypen
141
Konstanten
146
Wertzuweisungen und Ausdrücke
148
Siehe Auch
148
Wertzuweisungen
148
Syntax der Wertzuweisung
148
Wertzuweisungen mit Variablen eines Elementaren Datentyps
150
Wertzuweisungen mit Variablen des Elementaren Datentyps STRING
150
Bearbeiten von Strings
151
Konvertieren zwischen Zahlen und Strings
151
Wertzuweisungen mit Variablen eines Bitdatentyps
152
Zugriff auf Einzelne Bits einer Variablen eines Bitdatentyps
152
Bearbeiten von Variablen der Bitdatentypen
153
Logische Operatoren
153
Wertzuweisungen mit Variablen des Abgeleiteten Datentyps Aufzählung (Enumerator)
154
Wertzuweisungen mit Variablen des Abgeleiteten Datentyps ARRAY (Feld)
154
Wertzuweisungen mit Variablen des Abgeleiteten Datentyps STRUCT (Struktur)
154
Ausdrücke
155
Ergebnis eines Ausdrucks
156
Auswertungsreihenfolge eines Ausdrucks
156
Operanden
158
Arithmetische Ausdrücke
159
Beispiele für Arithmetische Ausdrücke
161
Vergleichsausdrücke
162
Logische Ausdrücke und Bitfolgeausdrücke
164
Beispiele
165
Rangfolge der Operatoren
166
Kontrollanweisungen
166
IF-Anweisung
166
CASE-Anweisung
168
Beschreibung
168
FOR-Anweisung
171
WHILE-Anweisung
173
REPEAT-Anweisung
174
EXIT-Anweisung
175
CONTINUE-Anweisung
176
RETURN-Anweisung
176
WAITFORCONDITION-Anweisung
177
GOTO-Anweisung
179
Datentyp-Konvertierungen
180
Konvertierung Elementarer Datentypen
180
Implizite Datentyp-Konvertierungen
181
Explizite Datentyp-Konvertierungen
183
Ergänzende Konvertierungen
184
Funktionen, Funktionsbausteine, Programme
185
Erstellung und Aufruf von Funktionen und Funktionsbausteinen
185
Funktionen Definieren
185
Funktionsbausteine Definieren
186
Klassische Funktionsbausteine Definieren
186
Objektorientierte Funktionsbausteine mit Methoden Definieren
187
Methoden in Objektorientierten FB Definieren
188
Zugriffsbezeichner Innerhalb von Objektorientierten FB
190
Deklarationsabschnitt von FB und FC
191
Anweisungsabschnitt von FB und FC
196
ARRAY mit Dynamischer Länge (Ab Kernel V4.2)
198
Deklaration als Durchgangsparameter
198
Verwendung eines Arrays mit Dynamischer Länge
198
Aufruf von Funktionen und Funktionsbausteinen
200
Prinzip der Parameterübergabe
201
Parameterübergabe zu Eingangsparametern
201
Parameterübergabe zu Durchgangsparametern
202
Parameterübergabe zu Ausgangsparametern
203
Zugriffszeiten auf Parameter
204
Funktionen Aufrufen
204
Funktion mit Rückgabewert (Datentyp Verschieden von VOID)
204
Funktionsbausteine Aufrufen (Instanzen Deklarieren und Aufrufen)
205
Instanz eines Funktionsbausteins Aufrufen
207
Außerhalb des FB auf dessen Ausgangsparameter Zugreifen
208
Außerhalb des FB auf dessen Eingangsparameter Zugreifen
208
Außerhalb eines FB auf dessen Öffentliche Variablen Zugreifen
209
Methoden Innerhalb und Außerhalb eines FB Aufrufen
209
Fehlerquellen Beim Aufruf eines FB
210
Funktionen und Funktionsbausteine IM Vergleich
210
Beschreibung des Beispiels
210
Quelldatei mit Kommentaren
212
Programme
214
Zuordnung eines Programms IM Ablaufsystem
215
Aufruf eines Programms IM Programm ("Program in Program")
215
Expressions
216
Objektorientierte Programmierung - OOP (Ab Kernel V4.5)
219
Wichtiger Hinweis zur Objektorientierten Programmierung
219
Voraussetzungen zur Objektorientierten Programmierung
219
Klassen und Methoden
220
Erstellung von Klassen (Basisklassen)
220
Klassen (Basisklassen) Definieren
220
Deklarationsabschnitt einer Klasse
220
Zugriffsbezeichner Innerhalb von Klassen
221
Klassen und Methoden
222
Zugriffsbezeichner Innerhalb von Klassen
223
Erstellung von Methoden
223
Methoden Definieren
223
Deklarationsabschnitt von Methoden
224
Anweisungsabschnitt von Methoden
227
Methoden Innerhalb der Klasse Aufrufen
228
Methode Aufrufen
228
Parameterübergabe zu Eingangsparametern
229
Parameterübergabe zu Durchgangsparametern
229
Zulässiger Aufruf
230
Nicht Zulässiger Aufruf, // Compilerfehlermeldung
230
Parameterübergabe zu Ausgangsparametern
230
Beispiele für Klassen und Methoden
231
Beispiel: Zähler als Klasse
231
Instanzen von Klassen Anlegen und Nutzen
233
Instanz einer Klasse Deklarieren
233
Öffentliche Methoden einer Klasse Außerhalb dieser Klasse Aufrufen
234
Außerhalb der Klasse auf Deren Öffentliche Variablen Zugreifen
235
Beispiel: Aufruf der Methoden des Zählers
235
Vererbung von Klassen und Methoden
236
Vererbung von Klassen
236
Überschreiben von Methoden
238
Beispiel: Zähler in 5Er-Schritten durch Vererbung
239
Beispiel: Aufruf der Methoden Beider Zähler
240
Aufruf in einem Programm
240
Aufruf über Funktion
242
Initialisierung von Abgeleiteten Klassen und Deren Instanzen
243
Initialisierung von Instanzen Abgeleiteter Klassen
244
Abstrakte Klassen
246
Verwendung
246
Objektorientiertes Interface
246
Objektorientiertes Interface Definieren
246
Ableitung eines Objektorientierten Interfaces
248
Implementierung Objektorientierter Interfaces in Klassen
249
Abgeleitete Klassen und Abgeleitete Objektorientierte Interfaces
250
Variablen von Objektorientierten Interfaces
250
Nutzen der Interface-Variablen
251
Instanzspezifische Initialisierung in Klassen und Funktionsbausteinen Erzwingen
251
Beispiel zu Interface-Variablen
253
Vergleich Abstrakte Klasse und Objektorientiertes Interface
256
Allgemeine Referenzen
258
Allgemeine Referenzen Definieren
258
Allgemeine Referenzen Bilden
259
Operationen mit Allgemeinen Referenzen
260
I/O-Referenzen (Ab Kernel V5.1)
262
I/O-Referenzen Bilden
262
I/O_Referenzen mit I/O-Variablen Verbinden
263
Einbindung von ST in SIMOTION
265
Quelldatei-Abschnitte
265
Verwendung der Quelldatei-Abschnitte
265
Interfaceabschnitt
266
Implementationsabschnitt
268
Häufigkeit
270
Programmorganisationseinheiten (POE)
270
Funktionen (FC)
270
Funktionsbausteine (FB)
272
Programme
274
Expressions
275
Klassen (Ab Kernel V4.5)
276
Methoden
278
Besonderheit
278
Objektorientiertes Interface (Ab Kernel V4.5)
279
Deklarationsabschnitt
280
Datentypdefinition
280
Variablendeklaration
280
Weitere Informationen zur Variablendeklaration
285
Veröffentlichung und Verwendung von ST-Quellen
286
Bezeichnung der Unit
286
Interfaceabschnitt einer Veröffentlichenden Unit
286
Beispiel für Veröffentlichende Unit
288
USES-Anweisung in einer Verwendenden Unit
288
Beispiel für eine Verwendende Unit
290
Variablen in SIMOTION
290
Variablenmodell
291
Unit-Variablen
295
Nicht Remanente Unit-Variablen
296
Remanente Unit-Variablen
297
Lokale Variablen (Statische und Temporäre Variablen)
298
Statische Variablen
301
Temporäre Variablen
303
Remanente Lokale Variablen (Ab Kernel V4.5)
303
Verwendung von Geräteglobalen Variablen
305
Speicherbereiche der Variablentypen
306
Beispiel für Speicherbereiche
309
Speicherbedarf der Variablen auf dem Lokaldatenstack
311
Zeitpunkt der Variableninitialisierung
312
Initialisierung Remanenter Globaler Variablen
313
Verhalten Beim Hochrüsten oder Konfigurationswechsel
315
Initialisierung nicht Remanenter Globaler Variablen
315
Verhalten Beim STOP-RUN-Übergang
316
Initialisierung Lokaler Variablen
317
Initialisierung Statischer Variablen von Programmen
318
Initialisierung Remanenter Lokaler Variablen von Programmen
320
Initialisierung von Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) oder Klassen
320
Initialisierung Remanenter Lokaler Variablen von Funktionsbausteinen (FB) und Klassen
321
Initialisierung von Systemvariablen der Technologieobjekte
322
Versionskennung Globaler Variablen und Deren Initialisierung Beim Download
323
Variablen und HMI-Geräte
324
Die Wirkung des Pragmas { Hmi_Export := FALSE
326
Nicht Exportierte Variablen
327
Zugriff auf Ein- und Ausgänge (Prozessabbild, I/O-Variablen)
329
Überblick Zugriff auf Ein- und Ausgänge
329
Wichtige Eigenschaften von Direktzugriff und Prozessabbild
330
Direktzugriff und Prozessabbild der Zyklischen Tasks
333
Eigenschaft
333
Direktzugriff
334
Prozessabbild der Zyklischen Task
334
Zusätzliche Eigenschaften Ab Version V4.2 des SIMOTION Kernels
334
Speicherbereich mit dem Festen Prozessabbild der Backgroundtask
335
Adressbereich der SIMOTION Geräte
336
Regeln für I/O-Adressen für Direktzugriff und das Prozessabbild der Zyklischen Tasks
337
I/O-Variable für Direktzugriff oder Prozessabbild der Zyklischen Tasks Erstellen
337
Syntax für Eingabe der I/O-Adressen
340
Beispiele
340
Mögliche Datentypen der I/O-Variablen
341
Detaillierter Status der I/O-Variablen (Ab Kernel V4.2)
341
Zugriffe auf Festes Prozessabbild der Backgroundtask
343
Speicherbereich
344
Gemeinsames Prozessabbild (Ab Kernel V4.2)
345
Eigenschaft des Gemeinsamen Prozessabbilds
346
Eigenschaft des Separaten Prozessabbilds
348
Absoluter Zugriff auf das Feste Prozessabbild der Backgroundtask (Absoluter PA-Zugriff)
350
Syntax für den Bezeichner für einen Absoluten PA-Zugriff
351
Symbolischer Zugriff auf das Feste Prozessabbild der Backgroundtask (Symbolischer PA-Zugriff)
352
Mögliche Datentypen des Symbolischen PA-Zugriffs
353
Beispiel für Symbolischen PA-Zugriff
354
I/O-Variable für Zugriff auf das Feste Prozessabbild der Backgroundtask Erstellen
354
Auf I/O-Variablen Zugreifen
355
Siemens SIMOTION SCOUT Funktionshandbuch (591 Seiten)
Marke:
Siemens
| Kategorie:
Steuergeräte
| Dateigröße: 4 MB
Inhaltsverzeichnis
Haftungsausschluss
2
Vorwort
3
Gültigkeitsbereich
3
Hotline und Internetadressen
5
Weitere Unterstützung
5
Technical Support
5
Inhaltsverzeichnis
7
Qualifiziertes Personal
2
1 Systemübersicht
15
Systemarchitektur
15
SIMOTION Systemarchitektur
15
Engineering System SIMOTION SCOUT
16
SIMOTION Projekt
17
Offline-/Online-Modus
18
Programmierung
18
SIMOTION Motion Control
19
Einsatzgebiete
20
Zusammenführung von PLC und Motion Control
21
Totally Integrated Automation
22
Hardwareplattformen
23
2 Technologiepakete und Technologieobjekte
25
Einführung
25
SIMOTION Basisfunktionalität
25
Instanziierung
27
Technologiepakete
28
Technologieobjekte (TO)
29
Instanziierung und Konfiguration
29
Parametrierung
30
Programmierung
31
Verschaltungen
35
Technologieobjekte und DCC
36
Verfügbare Technologieobjekte
38
Expertenliste
40
Expertenliste für Konfigurationsdaten und Systemvariablen
40
Expertenliste Verwenden
44
Expertenlisten Vergleichen
49
Siehe Auch
52
Expertenlistenvergleich Speichern
52
Beschreibung
52
Verschaltung von Technologieobjekten
53
Verschaltungsübersicht zu Technologieobjekten
53
Implizite Verschaltung Beim Anlegen
55
Verschaltung über Allgemeine Verschaltungsmaske IM SCOUT (für Experten)
56
Allgemeine Eigenschaften von Verschaltungsinterfaces
57
Verschaltungsinterfaces an den to
58
Verschaltungsinterfacetyp 'Motion
62
Verschaltungsinterfacetyp 'LREAL
63
3 Programmieren mit Technologieobjekten
65
Definitionen
65
Programmierung der Technologieobjekte (TO)
66
Technologie-Funktionen IM Programm Verwenden
66
Kennzeichen der Technologieobjekte (TO)
68
Kennzeichen der Technologie-Funktionen (TO-Funktionen)
68
Programmbeispiel mit Namespace-Option
69
Unterschiede zwischen Zyklischer und Sequentieller Programmierung
70
Funktionsparameter der Technologie-Funktionen
72
Übergangs- und Weiterschaltbedingungen
77
Diagnose der Befehlsbearbeitung
83
Bezeichner von Instanzen der Technologieobjekte
85
Wandlung von TO-Datentypen
86
Syntax der Systemvariablen
88
Verwendung der Systemvariablen
89
Konfigurationsdaten
92
Zurücksetzen eines Technologieobjekts
96
Verwenden von Technologiepaketen in Bibliotheken
96
Reaktion auf Störungen und Ereignisse
98
Störungen und Ereignisse Auswerten
98
Verarbeitungsfehler in Programmen
99
Fehler bei Operationen mit Gleitpunktzahlen (FPU-Exceptions)
100
Fehler bei Zugriffen auf Systemvariablen und Konfigurationsdaten Sowie auf I/O- Variablen für Direktzugriff
102
Fehler Beim Bilden des Prozessabbilds
104
Taskstartinfo Verwenden
105
4 Fehlerbehandlung bei Technologieobjekten
119
Fehlermöglichkeiten bei Technologieobjekten
119
Technologische Alarme
119
Auswirkungen von Alarmen
120
Alarmgruppenzugehörigkeit
120
Lokales Verhalten
121
Globales Verhalten
122
Fehleraktivierung
122
Technologische Alarme Konfigurieren
124
Technologische Alarme Anzeigen und Quittieren
126
Quittieren über Anwenderprogramm
127
Auswerten IM Anwenderprogramm
131
Rückgabewerte von Befehlen
132
Auswerten des Rückgabewertes
132
Fehler Beim Zugriff auf Systemdaten mit _Get/_Setsafevalue
134
5 Ablaufsystem/Tasks/Systemtakte
139
Das Ablaufsystem
139
Ablaufebenen/Tasks
142
Ablaufsystem in SIMOTION SCOUT
145
Task-Prioritäten
147
Laufzeitmodell in SIMOTION
150
Ablaufsystem IM Symbolbrowser
152
Beschreibung der Anwenderprogramm-Tasks
152
Startuptask
152
Motiontasks
154
Motiontasks Konfigurieren
156
Backgroundtask
158
Timerinterrupttasks
161
Beenden einer Timerinterrupttask
162
Timerinterrupttasks Konfigurieren
162
Synchronoustasks
165
Systeminterrupttasks
171
Start einer Systeminterrupttask
172
Beenden einer Systeminterrupttask
172
Userinterrupttasks
176
Start einer Userinterrupttask
177
Beenden einer Userinterrupttask
177
Bedingung für Userinterrupttask Formulieren
179
Shutdowntask
181
Ablaufsystem Konfigurieren
183
Programme den Ablaufebenen/Tasks Zuweisen
183
Ablaufsystem - Programmzuordnung
184
Programme den Tasks Zuordnen
185
Stackgröße
187
Auswahl der Taktquelle
188
Systemtakte Festlegen
189
Systemtakte Einstellen
191
Systemtakte den Technologieobjekten Zuweisen
194
Systemtakte Zuweisen
194
Tasklaufzeiten
195
Zeit- und Ebenenüberläufe
197
Information zum Start einer Task: Taskstartinfo (TSI)
200
Zeitüberwachung
200
Zeitaufteilung in der Round-Robin-Ablaufebene
201
Zeitaufteilung
202
Einstellung der Zeitaufteilung
203
Einstellungen (Beispiele)
205
Abarbeitung der Tasks (Beispiele)
207
Task Trace Übersicht
211
Task Trace Verwenden
211
Taktsynchrone I/O-Verarbeitung an Feldbussystemen
211
Datenprotokoll am PROFIBUS DP
212
Datenprotokoll am PROFINET IO
213
Taktsynchrone Datenbearbeitung
214
Zeitverhalten Bzgl. Datenbearbeitung in der Steuerung
218
Zeitverhalten Bzgl. Datenübertragung von der Erfassung zur Bearbeitung
219
Zeitverhalten für Datenerfassung und Datenausgabe
220
Ermittlung von Tdp, Ti und to über HW Konfig bei et 200-Peripherie am PROFIBUS
220
Handhabung von Taktuntersetzung
222
PROFIBUS DP in HW Konfig Laufzeitoptimiert Projektieren
223
Einbindung von DCC in das SIMOTION Ablaufsystem
224
Einleitung
224
Ablaufmodell für DCC-Bausteine (DCB)
225
Servodcctask in der Servo-Ebene
226
Ipodcc Task in der IPO-Ebene
228
Ipodcc_2 Task in der IPO2-Ebene
229
Beschreibung
229
Ablaufebenen für Dccaux und Dccaux_2
230
Datenaustausch zwischen Bausteinen
231
Datenaustausch zwischen Blöcken (Überblick)
231
Überblick
231
Datenaustausch zwischen Bausteinen in der Gleichen Ebene
231
Daten von Bausteinen aus einer Niederprioren Ebenen
234
Daten aus Bausteinen aus einer Höherprioren Ebene
237
Verschaltung von Bausteinen mit Variablen
238
Verschaltung mit Variablen
238
Verhalten bei FPU-Exceptions
239
Einbindung von Antriebsperipherie
240
Terminal Modules TM15 und TM17 High Feature
240
Terminal Modules TM31, TM41, TM15 DI/DO, Terminal Board TB30 und Onboard I/Os auf SIMOTION D Bzw. CU310/CU320 und CX32
240
Weitere Informationen
243
6 Programmieren Ablaufsystem/Tasks/Systemtakte
245
Ablaufsystem
245
Allgemeines zum Ablaufsystem
245
Ablaufebenen und Tasks
245
Startreihenfolge der Tasks
247
Ablaufsystem Konfigurieren
248
Festlegungen Beim Konfigurieren
248
Programme den Tasks Zuordnen
248
Einfluss des Ablaufverhaltens einer Task auf die Variableninitialisierung
249
Zeitpunkt für die Initialisierung Lokaler Programmvariablen
249
Zuweisen von Anfangswerten an Unit-Variablen
250
Mehrere VAR_GLOBAL, VAR_GLOBAL RETAIN Blöcke Verwenden
250
Einfluss des Compilers auf die Variableninitialisierung
251
HMI-Relevante Daten Kennzeichnen
253
Taskstati
254
Abfrage und Bedeutung der Taskstati
254
Kombinationen der Taskstati
255
Beispiel für Verwendung der Taskstati
256
Motiontask auf Erfüllung einer Bedingung Warten Lassen
256
Syntax der Bedingung der EXPRESSION
256
Syntax der WAITFORCONDITION-Anweisung
257
Arbeitsweise der WAITFORCONDITION-Anweisung
258
Beispiel zur Verwendung von WAITFORCONDITION
259
Beispiel zur Zeitüberprüfung Mittels FB
260
Beispiel zur Verwendung von WAITFORCONDITION mit Zeitüberwachung Direkt in nicht Zyklischer Task / Motion Task
261
Tasks eine Definierte Zeitdauer Warten Lassen
262
Tasksteuerbefehle
264
Übersicht der Tasksteuerbefehle
264
Beispiel Verwendung eines Tasksteuerbefehls
266
Funktion _Getstateoftaskid
267
Funktion _Resettaskid
268
Funktion _Restarttaskid
270
Funktion _Resumetaskid
271
Funktion _Retriggertaskidcontroltime
272
Funktion _Starttaskid
273
Funktion _Suspendtaskid
275
Funktion
277
Eingangsparameter
277
Funktion _Checkequaltask
278
Funktionen zur Laufzeitmessung von Tasks
279
Funktionen zur Laufzeitmessung von Tasks - Übersicht
279
Funktion _Getmaximaltaskidruntime
280
Funktion _Getminimaltaskidruntime
281
Funktion _Getcurrenttaskidruntime
283
Funktion _Getaveragetaskidruntime
284
Funktionen für die Genaue Laufzeitmessung von Tasks
286
Funktion _Getinternaltimestamp
286
Funktion _Gettimedifferenceofinternaltimestamp
287
Funktionen zur Meldungsprogrammierung (Alarms)
287
Allgemeines zur Meldungsprogrammierung
287
Funktion
289
Funktion
292
Funktion
295
Funktion
297
Funktion _Getpendingalarms
298
Funktionen _Resetalarmid und _Reset_Allalarmid
298
7 Programmierung Allgemeiner Standardfunktionen
301
Programmierung Allgemeiner Standardfunktionen - Überblick
301
Numerische Standardfunktionen
302
Besonderheiten einer Numerischen Funktion
302
Allgemeine Numerische Standardfunktionen
302
Logarithmische Standardfunktionen
303
Trigonometrische Standardfunktionen
304
Bitstring-Standardfunktionen
304
Zugriffe auf Bits in Bitstrings
306
Funktion _Getbit
306
Funktion _Setbit
307
Eingangsparameter
308
Funktion _Togglebit
309
Bitoperationen auf Numerische Datentypen
310
String-Bearbeitung (Ab V4.0)
311
Funktionen zur String-Bearbeitung
311
Fehlerauswertung bei der String-Bearbeitung
313
Standardfunktionen zur Daytentypkonvertierung
315
Funktionen zur Konvertierung von Numerischen Datentypen und Bit-Datentypen
315
Funktionen zur Konvertierung von Datentypen für Datum und Zeit
320
Funktionen zur Konvertierung von Aufzählungsdatentypen
321
Konvertierungen zwischen BYTE und STRING
321
Funktionen zur Konvertierung von INT/REAL/LREAL- und STRING-Datentypen
322
Beschreibung
322
Konvertierung zwischen Beliebigen Datentypen und Byte-Feldern
324
Allgemeines
324
Funktion Anytype_To_Bigbytearray, Funktion Anytype_To_Littlebytearray
324
Funktion Bigbytearray_To_Anytype, Funktion Littlebytearray_To_Anytype
326
Zusammenfassen von Bitstring-Datentypen
328
Allgemeines zum Zusammenfassen von Bitstring Datentypen
328
Funktion _BYTE_FROM_8BOOL
329
Funktion _WORD_FROM_2BYTE
330
Funktion _DWORD_FROM_2WORD
330
Funktion _DWORD_FROM_4BYTE
331
Wandlung von Datentypen Technologischer Objekte
332
Funktion Anyobject_To_Object
332
Funktionen zur Überprüfung von Gleitpunktzahlen
333
Funktion _Finite
333
Funktion _Isnan
334
Auswahlfunktionen
335
Funktion SEL
335
Funktion MUX
336
Funktion MAX
337
Funktion MIN
338
Funktion LIMIT
339
Konsistenter Zugriff auf Globale Variablen Abgeleiteter Datentypen (UDT)
340
Allgemeines
340
Funktion _Testandsetsemaphore
341
Funktion _Releasesemaphore
342
Zugriffe auf Systemvariablen und Ein-/Ausgänge
343
Allgemeines zum Zugriff auf Systemvariablen und Ein-/Ausgängen
343
Funktion _Getsafevalue
343
Funktion _Setsafevalue
346
Funktion _Getinoutbyte
349
Datensicherung aus Anwenderprogramm
351
Allgemeines zum Speichern von Datensätzen aus dem Anwenderprogramm
351
Funktion _Saveunitdataset
351
Funktion _Loadunitdataset
356
Funktion _Exportunitdataset (Ab Kernel V3.2)
359
Eingangsparameter
360
Funktion _Importunitdataset (Ab Kernel V3.2)
363
Funktion _Deleteunitdataset
366
Funktion _Getstateofunitdatasetcommand
369
Funktion _Checkexistingunitdataset
370
Funktion _Deleteallunitdatasets
372
Funktionen für Commandid
374
Funktion _Getcommandid
374
Funktion _Getsynccommandid
375
Wartezeit Definieren
376
Funktion _Waittime
376
Gerätespezifische Funktionen
377
Funktion _Getdeviceid
377
Funktion _Getmemorycardid
378
Funktion _Setdeviceerrorled
379
Funktion _Setdriveobjectstw
380
Speichergröße einer Variable Bzw. eines Datentyps Bestimmen
382
Funktion _Sizeof
382
Weitere Verfügbare Systemfunktionen
383
Anwendung einiger Systemfunktionen
383
Meldungen Programmieren
383
Allgemeines
383
Übersicht der Funktionen
384
Alarmid
385
Pufferverwaltung von Alarms
385
Beispiel für die Meldungsgenerierung
387
Fehlernummer und Status einer Meldung Abfragen (Rückgabewerte Filtern)
388
Konsistentes Schreiben und Lesen von Variablen (Semaphoren)
389
Konsistenter Datenzugriff
389
Semaphoren
389
Beispiel: Konsistenter Datenzugriff mit Semaphoren
390
Datensicherung und -Initialisierung aus Anwenderprogramm
391
Datensicherung und -Initialisierung aus Anwenderprogramm - Funktionen und Hinweise
391
Eingangsparameter
393
Rückgabewert
394
Speicherort und Speicherbedarf
395
Weiterschaltbedingung
395
Konvertieren zwischen Beliebigen Datentypen und Byte-Feldern (Marshalling)
397
Kommunikationsfunktionen
401
Verfügbare Funktionen
401
Parameterbeschreibung für
402
Parameterbeschreibung für
403
Parameterbeschreibung für _Getstateofxcommand
404
Kommunikation zwischen SIMOTION und SIMATIC S7 Geräten
404
Beispiel Sende- und Empfängerprogramm
406
Kommunikation über Ethernet mit TCP/IP-Protokoll
407
Kommunikation über Ethernet mit UDP-Protokoll
408
Synchroner Start
409
Kopplung HMI (Human Machine Interface)
413
Schnittstelle HMI und SCOUT Bzw. SIMOTION
413
Konsistenter Datenzugriff mit HMI-Geräten (Beispiel)
414
Siemens SIMOTION SCOUT Gerätehandbuch (102 Seiten)
Analoge Antriebsschnittstelle für 4 Achsen
Marke:
Siemens
| Kategorie:
Schnittstellen
| Dateigröße: 2 MB
Inhaltsverzeichnis
Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Siemens-Produkten
2
Haftungsausschluss
2
Qualifiziertes Personal
2
Vorwort
3
Weiterführende Informationen
3
Gefahrenhinweise
5
Reparaturen
5
Inhaltsverzeichnis
7
1 Grundlegende Sicherheitshinweise
11
Allgemeine Sicherheitshinweise
11
Brandausbreitung bei Einbaugeräten
12
Brand Wegen Unzureichender Lüftungsfreiräume
13
Fehlfunktionen der Maschine Infolge Fehlerhafter oder Veränderter Parametrierung
14
Sicherheitshinweise zu Elektromagnetischen Feldern (EMF)
15
Umgang mit Elektrostatisch Gefährdeten Bauelementen (EGB)
15
Security-Hinweise
15
Hinweis zur Datenschutzgrundverordnung
16
Lebensgefahr bei Softwaremanipulation durch Verwendung von Wechselspeichermedien
16
Restrisiken von Antriebssystemen (Power Drive Systems)
17
Softwarefehler
17
2 Allgemeines
19
Überblick
19
Eigenschaften
19
Wesentliche Merkmale
19
Artikelnummer und Firmware-Version
20
Firmware-Version
20
Randbedingungen
20
3 Hardwarebeschreibung
21
Anschlussübersicht
21
Schnittstellenbeschreibung
22
Schnittstellenübersicht
22
Schnittstelle (X1): Externe Stromversorgung
22
Versorgungsspannung
23
Schnittstelle (X2): PROFIBUS DP
23
Schnittstelle (S2): PROFIBUS-Adresse
24
Einstellen
24
Schnittstelle (X3): Analoge Sollwertschnittstelle
24
Auflösung der Sollwert-Ausgänge
25
Schnittstellen (X4-1/X4-2/X5-1/X5-2): Geberschnittstellen
26
Maximale Leitungslängen
27
Geber-Versorgungsspannung
27
Maximale Leitungslänge
28
Schnittstelle (X6-1): Digitale Ausgänge
29
Funktion
30
Elektrische Spezifikation
31
Allgemeine Elektrische Eigenschaften
31
Schnittstelle (X6-2): Digitale Eingänge
32
Interne Versorgungsspannung P24OUT
34
Externe Versorgungsspannung P24Outext
34
Schnittstelle (H1/H2): Baugruppenstatus
35
Schaltschrankmontage
36
Leitungsführung
36
Spannungsversorgung
36
Digitale Ausgänge
37
Digitale Eingänge
37
Spezifikation der Versorgungsspannungen (DC +24 V)
37
Sicherung
38
Erdung
38
Maßbild
39
Technische Daten
40
4 Parametrierung
41
Randbedingungen des DP-Slave ADI4
41
Voraussetzungen
41
Komponenten zur Parametrierung
41
PROFIBUS DP-Parametrierung
42
Parametrier-Reihenfolge
42
Reihenfolge Parametrierung
42
Einfügen eines DP-Slave ADI4 in die Konfiguration
42
PROFIBUS-Parameter
43
Parameter-Bestandteile
43
Konfigurieren der PROFIBUS-Parameter
43
PROFIBUS-Adresse
44
Telegrammtyp
45
Telegrammtyp Einstellen
46
E/A-Adressen
49
Voraussetzung
49
E/A-Adressen Einfügen
49
Konsistenz
50
Konsistenz-Einstellung
50
Funktions-Parameter
50
Gebertyp
51
Auflösung
52
Unipolare Spindel Bzw. Unipolarer Motor
53
Einleitung
53
Unipolare Spindel nicht Angewählt
53
Shutdown Rampe
54
Shutdown Verzögerungszeit
54
Tolerierbare Lebenszeichenausfälle
55
Reservierte Bits für Feinauflösung
55
Konformmodus
56
Einstellmöglichkeiten
56
Digitales Ausgangswort
56
Referenzieren Mittels Geber-Nullmarke
58
Systemaufbau
58
Funktion
58
Referenzieren Mittels Externer Nullmarke
59
Referenzieren Mittels Geber-Nullmarke und Referenznocken
60
Ohne 611U-Konformmodus
61
Mit 611U-Konformmodus
61
Randbedingungen
61
Externe Geberschnittstelle (Geber ohne Achse)
61
Parametrierung der DP-Kommunikation
62
Parametrierung der Äquidistanten Zyklischen DP-Kommunikation
62
Aktivierung des Äquidistanten DP-Zyklus
63
Äquidistanter Master Zyklischer Anteil TDX
64
Siehe Auch
65
Äquidistanter DP-Zyklus TDP
66
DP-Zyklus TDP
67
Masterapplikations-Zyklus TMAPC
69
Einleitung
69
Istwerterfassung Ti
72
Sollwertübernahme to
73
Abgleich
75
Randbedingungen
77
Sollwertübernahme (T )
77
Siemens SIMOTION SCOUT Gerätehandbuch (110 Seiten)
Analoge Antriebsschnittstelle für 4 Achsen
Marke:
Siemens
| Kategorie:
Schnittstellen
| Dateigröße: 2 MB
Inhaltsverzeichnis
Haftungsausschluss
2
Vorwort
3
Inhaltsverzeichnis
7
1 Grundlegende Sicherheitshinweise
9
Allgemeine Sicherheitshinweise
9
Sicherheitshinweise zu Elektromagnetischen Feldern (EMF)
13
Umgang mit Elektrostatisch Gefährdeten Bauelementen (EGB)
14
Industrial Security
15
Restrisiken von Antriebssystemen (Power Drive Systems)
16
2 Allgemeines
19
Überblick
19
Eigenschaften
19
Wesentliche Merkmale
19
Bestellnummer und Firmware-Version
20
Firmware-Version
20
Randbedingungen
20
3 Hardwarebeschreibung
21
Anschlussübersicht
21
Schnittstellenbeschreibung
22
Schnittstellenübersicht
22
Schnittstelle (X1): Externe Stromversorgung
22
Schnittstelle (X2): PROFIBUS DP
23
Schnittstelle (S2): PROFIBUS-Adresse
24
Einstellen
24
Schnittstelle (X3): Analoge Sollwertschnittstelle
24
Auflösung der Sollwert-Ausgänge
25
Schnittstellen (X4-1/X4-2/X5-1/X5-2): Geberschnittstellen
26
Maximale Leitungslängen
27
Anschließbare Messsysteme
28
Schnittstelle (X6-1): Digitale Ausgänge
29
Versorgungsspannung
31
Elektrische Spezifikation
31
Allgemeine Elektrische Eigenschaften
31
Schnittstelle (X6-2): Digitale Eingänge
32
Interne Versorgungsspannung P24OUT
34
Externe Versorgungsspannung P24Outext
34
Schnittstelle (H1/H2): Baugruppenstatus
35
Schaltschrankmontage
36
Leitungsführung
36
Spannungsversorgung
37
Sicherung
38
Erdung
39
Maßbild
40
Technische Daten
41
4 Parametrierung
43
Randbedingungen des DP-Slave ADI4
43
Voraussetzungen
44
PROFIBUS DP-Parametrierung
45
Parametrier-Reihenfolge
45
Einfügen eines DP-Slave ADI4 in die Konfiguration
45
PROFIBUS-Parameter
47
Parameter-Bestandteile
47
PROFIBUS-Adresse
47
Telegrammtyp
48
Telegrammtyp Einstellen
49
E/A-Adressen
53
Voraussetzung
53
Konsistenz
54
Funktions-Parameter
55
Gebertyp
56
Unipolare Spindel Bzw. Unipolarer Motor
57
Einleitung
57
Shutdown Rampe
58
Shutdown Verzögerungszeit
58
Tolerierbare Lebenszeichenausfälle
58
Reservierte Bits für Feinauflösung
59
Konformmodus
59
Einstellmöglichkeiten
59
Digitales Ausgangswort
60
Referenzieren Mittels Geber-Nullmarke
61
Referenzieren Mittels Externer Nullmarke
62
Systemaufbau
62
Funktion
62
Referenzieren Mittels Geber-Nullmarke und Referenznocken
63
Randbedingungen
64
Parametrierung der DP-Kommunikation
66
Parametrierung der Äquidistanten Zyklischen DP-Kommunikation
66
Aktivierung des Äquidistanten DP-Zyklus
66
Äquidistanter Master Zyklischer Anteil TDX
67
Äquidistanter DP-Zyklus TDP
69
DP-Zyklus TDP
71
Masterapplikations-Zyklus TMAPC
72
Einleitung
72
Istwerterfassung Ti
75
Sollwertübernahme to
76
Abgleich
78
Randbedingungen
80
Siemens SIMOTION SCOUT Produktinformation (108 Seiten)
Übersicht Service- und Diagnosemöglichkeiten
Marke:
Siemens
| Kategorie:
Steuergeräte
| Dateigröße: 2 MB
Inhaltsverzeichnis
Qualifiziertes Personal
2
Haftungsausschluss
2
Inhaltsverzeichnis
3
Vorwort
5
Gültigkeitsbereich
5
Einleitung
7
Übersicht Service- und Diagnosemöglichkeiten
7
Teil I Service am Gerät
13
Übersicht
13
3.2 Led
16
Übersicht
16
Simotion C
17
Typische Fehler
18
Weitere Informationen
19
Simotion P320-3/P350-3
20
SIMOTION D4X5/D4X5-2
22
Simotion D410
25
Communication Board CBE30
28
Controller Extension CX32/CX32-2
30
Control Unit CU320/CU320-2
32
Communication Board CBE20
34
7-Segment-Anzeige
35
Schnittstellen
36
Hmi
37
Diagnosedaten und Netz-Aus-Feste Daten Sichern
41
Geräte Hochrüsten über Geräte Update Tool
41
Lizenzierung / License Key
43
Übersicht
43
Lizenzierung Prüfen und Berichtigen
44
Abhilfe bei Verlust
44
Teil II Service ohne Engineeringsystem SCOUT (PC-Basiert, IT DIAG)
47
Übersicht
47
Verbindung zum Gerät Herstellen
48
Typische Fehler
48
Gerätediagnose
50
Übersicht
50
I&M-Daten (Identification & Maintenance)
52
Diagnosepuffer
53
Systemauslastung
53
Analyse Anwenderdaten
54
Diagnosedaten und Netz-Aus-Feste Daten (Retain-Daten)
55
Übersicht
55
Sicherung Diagnosedaten und Netz-Aus-Feste Daten
56
Ablage der Diagnosedaten und Netz-Aus-Festen Daten
58
Anzeige der Diagnosedaten über HTML-Seiten
59
Diagnosedaten und Netz-Aus-Feste Daten über IT DIAG Sichern
61
Wiederherstellen Netz-Aus-Fester Daten
62
Gerätedaten Sichern, Update und Wiederherstellen
62
Anwenderdefinierte Service- und Diagnoseinformationen
63
Teil III Service mit Engineeringsystem SCOUT
65
Übersicht
65
Online Gehen
66
Übersicht
66
Profibus
67
So Identifizieren Sie die Busteilnehmer
69
Typische Fehler
69
Ethernet / PROFINET
70
Ohne Anwenderprojekt Online Gehen
75
Mit Anwenderprojekt Online Gehen
76
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