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GE G30 Bedienungsanleitung Seite 412

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5.8 EINGÄNGE UND DIGITALEINGÄNGE
Nehmen wir an, das Schema des HYBRID-POTT mit Überreichweite und Freigabe (Hybrid-POTT) wird mithilfe der unten
dargestellten Architektur angewendet. Die Funktion des Ausgangsoperanden
Berechtigung verwendet.
Abbildung 5–123: EINZELKANALKONFIGURATION MIT OFFENER SCHLEIFE
In der oben dargestellten Architektur kommunizieren die Geräte 1 und 3 nicht direkt. Gerät 2 muss daher als „Überbrü-
ckung" fungieren. Die folgenden Einstellungen sollten vorgenommen werden:
UR-IED 1:
DIREKTAUSG 2 OPERAND:
DIREKTEING 5 GERÄT-ID:
DIREKTEING 5 BIT-ZAHL:
DIREKTEING 6 GERÄT-ID:
DIREKTEING 6 BIT-ZAHL:
5
UR-IED 3:
DIREKTAUSG 2 OPERAND:
DIREKTEING 5 GERÄT-ID:
DIREKTEING 5 BIT-ZAHL:
DIREKTEING 6 GERÄT-ID:
DIREKTEING 6 BIT-ZAHL:
UR-IED 2:
DIREKTEING 5 GERÄT-ID:
DIREKTEING 5 BIT-ZAHL:
DIREKTEING 6 GERÄT-ID:
DIREKTEING 6 BIT-ZAHL:
DIREKTAUSG 2 OPERAND:
DIREKTAUSG 3 OPERAND:
DIREKTAUSG 4 OPERAND:
Der Signalfluss zwischen den drei IEDs wird in der nachfolgenden Abbildung gezeigt:
Abbildung 5–124: SIGNALFLUSS FÜR DIREKTEINGANG UND -AUSGANG – BEISPIEL 3
In drei Enden Leitungsschutz Anwendungen müssen beide externen Geräte die Erlaubnis für eine Auslösung erteilen.
Daher sollten die Direkteingänge 5 und 6 in jedem Leitungsende in der FlexLogic mit einem UND-Gatter versehen werden
und der sich daraus ergebende Operand sollte die Auslöseerlaubnis erhalten (Einstellung
5-270
"
HYB POTT TX1
„2"
„2" (dies ist eine Meldung von IED 2)
„2"
„4" (dies ist effektiv eine Meldung von IED 3)
"
HYB POTT TX1
„2"
„2" (dies ist eine Meldung von IED 2)
„2"
„3" (dies ist effektiv eine Meldung von IED 1)
„1"
„2"
„3"
„2"
"
HYB POTT TX1
" (leitet eine Meldung von 1 nach 3 weiter)
DIREKTEING 5
" (leitet eine Meldung von 3 nach 1 weiter)
DIREKTEING 6
G30 Generatorschutz
5 EINSTELLUNGEN
wird zur Verschlüsselung der
HYB POTT TX1
).
HYB POTT RX1
GE Multilin
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