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ABB ProcessMaster FEP300 Inbetriebnahmeanleitung

ABB ProcessMaster FEP300 Inbetriebnahmeanleitung

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  • DEUTSCH, seite 3
A B B M E A S U R E M E N T & A N A LY T I C S | C O M M I S S I O N I N G I N S T R U C T I O N
ProcessMaster FEP300, FEP500
HygienicMaster FEH300, FEH500
Electromagnetic flowmeter
Short product description
ProcessMaster
FEP300, FEP500
Electromagnetic flowmeter can measure the
HygienicMaster
volume flowrate and the mass flowrate (based
FEH300, FEH500
on a fixed density to be programmed).
Inbetriebnahmeanleitung
Magnetisch-induktiver Durchflussmesser
Οδηγίεσ θέσησ σε λειτουργία
Ηλεκτρο αγνητικό ροό ετρο
Návod k uvedení do provozu
Elektromagnetický průtokoměr
Kasutuselevõtu juhend
Magnetiline-induktiivne läbivoolumõõtur
Üzembehelyezési útmutató
Mágneses indukciós átfolyásmérő
Pradėjimo eksploatuoti instrukcija
Magnetinis indukcinis debitmatis
Measurement made easy
Further information
Additional documentation on ProcessMaster
FEP300, FEP500/HygienicMaster FEH300, FEH500
is available for download free of charge at
www.abb.com/flow.
Alternatively simply scan this code:
Ekspluatācijas uzsākšanas instrukcija
Magnētiski induktīvais caurplūdes mērītājs
Instrukcja dotycząca uruchomienia
Przepływomierz elektromagnetyczny
Návod na uvedenie do prevádzky
Magnetický induktívny prietokomer
Navodila za zagon
Magnetni induktivni merilnik pretoka
Manual de funcţionare
Debitmetru magnetic-inductiv
У
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für ABB ProcessMaster FEP300

  • Seite 1 A B B M E A S U R E M E N T & A N A LY T I C S | C O M M I S S I O N I N G I N S T R U C T I O N ProcessMaster FEP300, FEP500...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Sicherheit ................................5     Allgemeines und Lesehinweise ........................5     Bestimmungsgemäße Verwendung ....................... 6     Bestimmungswidrige Verwendung ......................... 6     Zielgruppen und Qualifikationen ........................6     Schilder und Symbole ............................ 7     1.5.1 Sicherheits- / Warnsymbole, Hinweissymbole ..................
  • Seite 4 Inhalt 4.5.7 Erdung mit leitfähiger PTFE-Erdungsscheibe ..................27     Elektrische Anschlüsse ............................ 28     Verlegung des Signal- und Magnetspulenkabels ..................28     Konfektionierung des Signal- und Magnetspulenkabels bei Messumformern im Zweikammergehäuse..29     5.2.1 Kabel mit der Teilenummer D173D027U01 ..................29  ...
  • Seite 5 Inhalt 8.1.6 Sensormessungen ..........................68     8.1.7 Trend ..............................68     8.1.8 Fingerprint ............................. 68     8.1.9 Überprüfung der Erdung ........................68     Durchführen der Erdungsprüfung ......................... 69     Einstellempfehlungen für die Diagnosegrenzwerte ..................70  ...
  • Seite 6: Sicherheit

    Sicherheit Sicherheit Allgemeines und Lesehinweise Vor Montage und Inbetriebnahme muss diese Anleitung sorgfältig durchgelesen werden! Die Anleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Produktes und muss zum späteren Gebrauch aufbewahrt werden. Die Anleitung enthält aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht sämtliche Detailinformationen zu allen Ausführungen des Produktes und kann auch nicht jeden denkbaren Fall des Einbaus, des Betriebes oder der Instandhaltung berücksichtigen.
  • Seite 7: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Anleitung gelesen und verstanden haben und den Anweisungen folgen. Vor dem Einsatz von korrosiven und abrasiven Messmedien muss der Betreiber die Beständigkeit aller mediumberührten Teile abklären. ABB Automation Products GmbH bietet gerne Unterstützung bei der Auswahl, kann jedoch keine Haftung übernehmen.
  • Seite 8: Schilder Und Symbole

    Sicherheit Schilder und Symbole 1.5.1 Sicherheits- / Warnsymbole, Hinweissymbole GEFAHR – <Schwere gesundheitliche Schäden / Lebensgefahr> Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort “Gefahr“ kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Die Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises führt zu Tod oder schwersten Verletzungen. GEFAHR – <Schwere gesundheitliche Schäden / Lebensgefahr> Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort “Gefahr“...
  • Seite 9: Sicherheitshinweise Zum Transport

    Die Energieversorgung und der Stromkreis für die Spulen des Messwertaufnehmers sind berührungsgefährliche Stromkreise. Der Spulen- und Signalstromkreis darf nur mit den zugehörigen Messwertaufnehmern von ABB zusammengeschaltet werden. Es ist das mitgelieferte Kabel zu verwenden. An die übrigen Signalein- und ausgänge dürfen nur Stromkreise angeschlossen werden, die nicht berührungsgefährlich sind bzw.
  • Seite 10: Sicherheitshinweise Zum Betrieb

    Sicherheit Sicherheitshinweise zum Betrieb Bei Durchfluss von heißen Fluiden kann das Berühren der Oberfläche zu Verbrennungen führen. Aggressive oder korrosive Fluide können zur Beschädigung der mediumberührten Teile führen. Unter Druck stehende Fluide können dadurch vorzeitig austreten. Durch Ermüdung der Flanschdichtung oder Prozessanschlussdichtungen (z. B. aseptische Rohrverschraubung, Tri-Clamp, etc.) kann unter Druck stehendes Medium austreten.
  • Seite 11: 1.12 Rücksendung Von Geräten

    Gemäß EU-Richtlinie für Gefahrenstoffe sind die Besitzer von Sonderabfällen für deren Entsorgung verantwortlich bzw. müssen beim Versand folgende Vorschriften beachten: Alle an ABB Automation Products GmbH gelieferten Geräte müssen frei von jeglichen Gefahrstoffen (Säuren, Laugen, Lösungen, etc.) sein. Hierzu sind die Gefahrstoffe aus allen Hohlräumen wie z. B. zwischen Messrohr und Gehäuse zu spülen und zu neutralisieren.
  • Seite 12: Geräteausführungen

    2), 4) 2), 3) 2), 4) G00487-02 G00886-02 G01082-02 Abb. 1: Ausführungen ProcessMaster (Beispiel) 1) Einkammergehäuse 2) Zweikammergehäuse 3) Messwertaufnehmer Design Level „B“ 4) Messwertaufnehmer Design Level „B“, Versionen aus nichtrostendem Stahl 5) Messwertaufnehmer Design Level „C“, Nennweiten DN 25 ... 600...
  • Seite 13: Getrennte Bauform

    Geräteausführungen 2.1.2 Getrennte Bauform Bei Geräten in getrennter Bauform werden der Messumformer und der Messwertaufnehmer räumlich getrennt montiert. Die elektrische Verbindung zwischen dem Messumformer und dem Messwertaufnehmer erfolgt über ein Signalkabel. Bei einer Mindestleitfähigkeit des Messmediums von 5 µS/cm ist eine maximale Signalkabellänge von 50 m (164 ft), ohne zusätzlichen Vorverstärker im Messwertaufnehmer, möglich.
  • Seite 14: Transport

    Für den Transport der Flanschgeräte kleiner DN 450 Tragriemen verwenden. Die Tragriemen zum Anheben des Gerätes um beide Prozessanschlüsse legen. Ketten vermeiden, da diese das Gehäuse beschädigen können. Abb. 3: Transport von Flanschgeräten kleiner DN 450 Transport von Flanschgeräten größer DN 400 ACHTUNG - Beschädigung des Gerätes! Beim Transport mit einem Gabelstapler kann das Gehäuse eingedrückt und die innen-...
  • Seite 15: Montage

    Die Stützen am Rand des Gehäuses ansetzen (siehe Pfeile in der Abbildung). Geräte mit Nennweiten größer DN 400 müssen auf ein ausreichend tragendes Fundament mit einer Stütze gestellt werden. Abb. 5: Abstützung bei Nennweiten größer DN 400 14 - DE FEX300, FEX500...
  • Seite 16: Auswahl Von Dichtungen

    Bei Geräten mit PTFE-, PFA- oder ETFE-Auskleidung werden grundsätzlich keine zusätzliche Dichtungen benötigt. 4.1.3 Geräte in Zwischenflanschausführung Für Geräte in Zwischenflanschausführung bietet ABB als Zubehör ein Montageset bestehend aus Gewindestangen, Muttern, Unterlegscheiben und Zentrierhülsen für die Montage an. G01348 Abb. 6: Montageset für Zwischenflanschmontage...
  • Seite 17: Einbau Des Messrohres

    Kapitel beachten! Beim ersten Durchgang sind ca. 50 %, beim zweiten Durchgang ca. 80 % und erst beim dritten Durchgang ist das maximale Drehmoment aufzubringen. Das maximale Drehmoment darf nicht überschritten werden. G00034 Abb. 7 16 - DE FEX300, FEX500 CI/FEX300/FEX500-X2...
  • Seite 18: Drehmomentangaben

    Montage Drehmomentangaben WICHTIG (HINWEIS) Die angegebenen Drehmomente gelten nur für gefettete Gewinde und nur für Rohrleitungen die frei von Zugspannungen sind. ProcessMaster in Flanschausführung und HygienicMaster in Flansch- / Zwischenflanschausführung Nennweite Nenndruckstufe Maximales Anzugsmoment [Nm] [mm (Inch)] Hart- / Weichgummi PTFE, PFA, ETFE Ceramic Carbide PN40...
  • Seite 19 Montage Nennweite Nenndruckstufe Maximales Anzugsmoment [Nm] [mm (Inch)] Hart- / Weichgummi PTFE, PFA, ETFE Ceramic Carbide PN16 14,94 37,02 39,1 37,02 39,1 PN40 30,88 21,11 43,03 44,62 43,03 44,62 PN63 57,89 51,5 81,66 75,72 81,66 75,72 DN 65 (2 1/2“) CL150 30,96 30,96...
  • Seite 20 Montage Nennweite Nenndruckstufe Maximales Anzugsmoment [Nm] [mm (Inch)] Hart- / Weichgummi PTFE, PFA, ETFE Ceramic Carbide PN10 58,79 38,45 91,29 94,65 91,29 94,65 PN16 122,4 85,64 113,9 114,8 113,9 114,8 PN25 180,6 130,2 151,1 106,9 151,1 106,9 DN 300 (12“) PN40 233,4 237,4...
  • Seite 21 Montage Nennweite Nenndruckstufe Maximales Anzugsmoment [Nm] [mm (Inch)] Hart- / Weichgummi PTFE, PFA, ETFE Ceramic Carbide PN10 541,3 419,2 auf Anfrage auf Anfrage 541,3 419,2 PN16 955,5 756,1 auf Anfrage auf Anfrage 955,5 756,1 DN 1000 (40“) PN25 2006 1612 auf Anfrage auf Anfrage 2006...
  • Seite 22: Hinweise Zur 3A-Konformität

    Montage Hinweise zur 3A-Konformität WICHTIG (HINWEIS) Werden am Gerät konzentrische Reduzierstücke montiert, muss das Gerät vertikal eingebaut werden. G01319 Abb. 8 1 Befestigungswinkel 2 Leckagebohrung Folgende Punkte beachten: • Gerät nicht mit dem Anschlusskasten bzw. dem Messumformergehäuse senkrecht nach unten zeigend montieren.
  • Seite 23: Einbaubedingungen

    4.4.7 Stark verschmutzte Messmedien gerade Einlaufstrecke von 3 x DN und eine gerade Auslaufstrecke von 2 x DN ausreichend ist (DN = Nennweite des Aufnehmers, Abb. Bei stark verschmutzten Messmedien wird eine Umgehungsleitung 11 ). entsprechend der Abbildung empfohlen, so dass während der Bei Prüfständen sind gemäß...
  • Seite 24: Montage In Der Nähe Von Pumpen

    Schwingungskompensatoren zweckmäßig. Reduzierstücken (1): 1. Durchmesserverhältnis d/D feststellen. 2. Die Fließgeschwindigkeit aus dem Durchflussnomogramm (Abb. 20) entnehmen. 3. In der Abb. 20 auf der Y-Achse den Druckverlust ablesen. G00561 Abb. 16 4.4.9 Einbau der Hochtemperaturausführung Bei der Hochtemperaturausführung ist eine vollständige thermische Abb.
  • Seite 25: Erdung

    Erdungspunkt mit Cu-Leitung (mindestens 2,5 mm² (14 AWG)) gemäß Abbildung herstellen. Flanschausführung Zwischenflanschausführung Abb. 21: Metallrohr, ohne Auskleidung (Beispiel) WICHTIG (HINWEIS) • Die Erdung wird am Beispiel des Zweikammer-Messumformergehäuses dargestellt, bei Messumformern im Einkammergehäuse die Erdung sinngemäß wie dargestellt durchführen.
  • Seite 26: Metallrohr Mit Losen Flanschen

    Erdungspunkt mit Cu-Leitung (mindestens 2,5 mm² (14 AWG)) gemäß Abbildung herstellen. Flanschausführung Zwischenflanschausführung Abb. 22: Metallrohr, ohne Auskleidung (Beispiel) WICHTIG (HINWEIS) • Die Erdung wird am Beispiel des Zweikammer-Messumformergehäuses dargestellt, bei Messumformern im Einkammergehäuse die Erdung sinngemäß wie dargestellt durchführen.
  • Seite 27: Kunststoffrohre, Nichtmetallische Rohre Bzw. Rohre Mit Isolierender Auskleidung

    3. Verbindung mit Cu-Leitung (mindestens 2,5 mm² (14 AWG)) zwischen Erdungsanschluss (1) und einem guten Erdungspunkt herstellen. Flanschausführung Zwischenflanschausführung Abb. 23: Kunststoffrohre, nichtmetallische Rohre oder Rohre mit isolierender Auskleidung WICHTIG (HINWEIS) • Die Erdung wird am Beispiel des Zweikammer-Messumformergehäuses dargestellt, bei Messumformern im Einkammergehäuse die Erdung sinngemäß...
  • Seite 28: Messwertaufnehmer Typ Hygienicmaster

    Messwertaufnehmer Typ HygienicMaster Die Erdung erfolgt, wie in der Abbildung dargestellt. Das Messmedium ist über das Adapterstück (1) geerdet, sodass eine zusätzliche Erdung nicht erforderlich ist. Abb. 24 4.5.6 Erdung bei Geräten mit Schutzscheiben Die Schutzscheiben dienen als Kantenschutz für die Messrohrauskleidung, z. B. bei abrasiven Medien.
  • Seite 29: Elektrische Anschlüsse

    Der Mantel des Kabels darf bei der Verlegung nicht beschädigt werden. • Bei der Installation darauf achten, dass das Kabel mit einem Wassersack (1) verlegt wird. Bei senkrechtem Einbau die Kabelverschraubungen nach unten ausrichten. Abb. 25 28 - DE FEX300, FEX500 CI/FEX300/FEX500-X2...
  • Seite 30: Konfektionierung Des Signal- Und Magnetspulenkabels Bei Messumformern Im Zweikammergehäuse

    (AWG 19), für die Abschirmungen (1S, 2S) • Aderendhülsen 0,5 mm (AWG 20), für alle anderen Adern Die Abschirmungen dürfen sich nicht berühren, da es sonst zu einem Signalkurzschluss kommt. Abb. 26: Messwertaufnehmerseite, Abmessungen in mm (inch) " " X 15 ( 0.59 0.31 25 ( 0.98...
  • Seite 31: Kabel Mit Der Teilenummer D173D031U01

    " X 8 (0.31) 25 (0.98) 10 11 12 G01030-01 Messumformerseite Abb. 28: Messwertaufnehmerseite, Maße in mm (inch) 1 Messpotenzial 3, grün L2 = 70 (2,76) 8 Magnetspule M2, rot L2 = 90 (3,54) 2 Signalleitung E1, violett L2 = 60 (2,36) 9...
  • Seite 32: Konfektionierung Des Signal- Und Magnetspulenkabels Bei Messumformern Im Einkammergehäuse

    SE 3 2S E2 E1 1S D173D027U01 M1 M2 D1 D2 SE 3 2S E2 E1 1S D173D031U01 G01323 Abb. 29: Messumformerseite, Abmessungen in mm (inch) 1 Erdungslitze 5 Beidraht Folienabschirmung D1, D2 2 Abschirmgeflecht (nur D173D027U01) (nur D173D031U01) 4 Abschirmgeflecht verdrillt (nur D173D027U01)
  • Seite 33: Kabel Mit Der Teilenummer D173D027U01

    (AWG 20), für alle anderen Adern • Die Abschirmungen dürfen sich nicht berühren, da es sonst zu einem Signalkurzschluss kommt. Das messumformerseitige Kabelende wie in Abb. 29 dargestellt konfektionieren. 5.3.1 Kabel mit der Teilenummer D173D027U01 • Abschirmgeflecht des Kabels verdrillen und an der Erdungsklemme anschließen.
  • Seite 34: Messumformer Im Zweikammergehäuse

    Elektrische Anschlüsse 5.4.2 Messumformer im Zweikammergehäuse Anschlussklemmen für Energieversorgung befinden sich unter Klemmenabdeckung (1). G00678 Abb. 30 1 Klemmenabdeckung 5.4.3 Messumformer im Einkammergehäuse G01320 Abb. 31 1 Anschlussklemmen (Energieversorgung) CI/FEX300/FEX500-X2 FEX300, FEX500 DE - 33...
  • Seite 35: Signal- Und Magnetspulenkabelanschluss

    Die Abschirmungen der Signaladern dienen als „Driven Shield” für die Messsignalübertragung. Das Kabel wird entsprechend des Anschlussplans am Messwertaufnehmer und Messumformer angeschlossen. G00677-01 Zweikammer-Messumformergehäuse Einkammer-Messumformergehäuse Abb. 32 1 Klemmenabdeckung 5 Sammelschiene (SE) 2 Anschlussklemmen für Signal- und 6 Anschlussklemme SE für Schirm des Signal- und Magnetspulenkabel...
  • Seite 36: Anschluss Messwertaufnehmer

    1S E1 E2 2S 3 D2 D1 M2 M1 1S E1 E2 2S 3 D2 D1 M2 M1 D173D027U01 D173D031U01 G00671-02 Abb. 33 1 Erdungslitze 5 Folienabschirmung D1, D2 (nur D173D031U01) 2 Erdungsschelle 6 Beidraht Folienabschirmung D1, D2 4 Abschirmgeflecht (nur D173D027U01)
  • Seite 37 Abschirmgeflecht des Kabels freilegen und an der Erdungsschelle zusammen mit der Erdungslitze anschließen. • Alle anderen Adern wie in Abb. 33 dargestellt anschließen. Kabel mit der Teilenummer D173D031U01 • Die Erdungslitze des Kabels zusammmen mit dem Beidraht der Folienabschirmung von D1, D2 an der Erdungsschelle anschließen.
  • Seite 38: Anschlusskasten Aus Kunststoff Bei Processmaster

    S1 E1 E2 S2 3 D1 D2 PE M2 M1 S1 E1 E2 S2 3 D1 D2 PE M2 M1 D173D027U01 D173D031U01 G01324 Abb. 34 1 Erdungslitze 5 Erdungsklemme 2 Abschirmgeflecht (nur D173D027U01) 6 Folienabschirmung D1, D2 (nur D173D031U01) 4 Abschirmgeflecht verdrillt (nur D173D027U01)
  • Seite 39: Anschluss Über Kabelschutzrohre

    (AWG 20), für alle anderen Adern • Die Abschirmungen dürfen sich nicht berühren, da es sonst zu einem Signalkurzschluss kommt. Das messwertaufnehmerseitige Kabelende wie in Abb. 34 dargestellt anschließen. Kabel mit der Teilenummer D173D027U01 • Abschirmgeflecht des Kabels verdrillen und an der Erdungsklemme anschließen.
  • Seite 40: Schutzart Ip 68

    Das zum Lieferumfang gehörende Kabel (TN: D173D027U01 oder D173D031U01) erfüllt die Anforderungen an die Untertauchfähigkeit. G00171 Abb. 36 1 Maximale Überflutungshöhe 5 m (16,4 ft) Der Messwertaufnehmer ist gemäß EN60529 typgeprüft. Prüfungsbedingungen: 14 Tage bei einer Überflutungshöhe von 5 m (16,4 ft).
  • Seite 41: Vergießen Des Anschlusskastens

    Anschlüsse auf richtigen Sitz und Festigkeit überprüfen. • Den Anschlusskasten nicht zu hoch füllen – Vergussmasse von O-Ring und Dichtung / Nut fernhalten (siehe Abbildung Abb. 37). • Ein Eindringen der Zweikomponenten-Vergussmasse in das Kabelschutzrohr bei Installation NPT 1/2“ (falls verwendet) ist zu vermeiden.
  • Seite 42: Anschlusspläne

    < 50 m (200 m) < 164 ft (656 ft) M1 M2 D1 D2 3 E2 E1 G01350 A = Messumformer, B = Messwertaufnehmer Abb. 38 Wechsel ein-auf zweispaltig Anschluss der Energieversorgung Anschluss der Ein- und Ausgänge Wechselspannungsversorgung (AC) Klemme...
  • Seite 43: Elektrische Daten

    Für den Betrieb im Ex-Bereich in Zone 1 / Div 1 beträgt die maximale Bürde 300 Ω. U [V] G00592 Max. zulässige Bürde (R ) in Abhängigkeit der Quellenspannung (U Abb. 39: (I = intern, E = extern) 5.7.2 Digitalausgang DO1 1550 1450 1350 ≤...
  • Seite 44: Digitale Kommunikation

    Der Widerstand R und der Kondensator C bilden den Busabschluss. Sie sind zu installieren, wenn das Gerät am Ende des gesamten Buskabels angeschlossen ist. R = 100 Ω; C = 1 µF Abb. 43: (I = intern, E = extern) Anschlussbeispiele 5.8.1...
  • Seite 45: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Inbetriebnahme WICHTIG (HINWEIS) Messsystemen, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, liegt ein zusätzliches Dokument mit Ex-Sicherheitshinweisen bei. Die darin aufgeführten Angaben und Daten müssen ebenfalls konsequent beachtet werden! Kontrolle vor der Inbetriebnahme Vor der Inbetriebnahme müssen die folgenden Punkte geprüft werden: •...
  • Seite 46: Menünavigation

    Inbetriebnahme 6.2.1 Menünavigation -----------------Menü---------------- Verlassen Wählen G00822-01 Abb. 47: LCD-Anzeige 1 Bedientasten zur Menünavigation 4 Markierung zur Anzeige der relativen 2 Anzeige der Menübezeichnung Position innerhalb des Menüs 3 Anzeige der Menünummer 5 Anzeige der aktuellen Funktion der Bedientasten Mit den Bedientasten oder wird durch das Menü...
  • Seite 47: Menüebenen

    Anzeige Eingang / Ausgang Prozess Alarm Kommunikation Diagnose Zähler Abb. 48: Menüebenen Prozessanzeige Die Prozessanzeige zeigt die aktuellen Prozesswerte an. Informationsebene Die Informationsebene enthält die für den Bediener relevanten Parameter und Informationen. Die Gerätekonfiguration kann hier nicht verändert werden. Konfigurationsebene Die Konfigurationsebene enthält alle für die Inbetriebnahme und Konfiguration des Gerätes...
  • Seite 48: Symbolbeschreibung

    Inbetriebnahme 6.3.1 Prozessanzeige G00756 Abb. 49: Prozessanzeige (Beispiel) 1 Anzeige der Messstellenbezeichnung 3 Symbol zur Anzeige der Tastenfunktion 2 Anzeige der aktuellen Prozesswerte 4 Symbol zur Anzeige „Parametrierung geschützt“ Nach dem Einschalten des Gerätes erscheint in der LCD-Anzeige die Prozessanzeige. Dort werden Informationen zum Gerät und aktuelle Prozesswerte angezeigt.
  • Seite 49: Fehlermeldungen In Der Lcd-Anzeige

    Inbetriebnahme 6.3.1.2 Fehlermeldungen in der LCD-Anzeige Im Fehlerfall erscheint unten in der Prozessanzeige eine Meldung bestehend aus einem Symbol und Text (z. B. Elektronik). Der angezeigte Text gibt einen Hinweis auf den Bereich, in dem der Fehler aufgetreten ist. Prozessanzeige Elektronik Die Fehlermeldungen sind gemäß...
  • Seite 50: Aufrufen Der Fehlerbeschreibung

    Inbetriebnahme 6.3.1.3 Aufrufen der Fehlerbeschreibung In der Informationsebene können weitere Informationen über den aufgetretenen Fehler aufgerufen werden. Prozessanzeige 1. Mit in die Informationsebene wechseln. Elektronik Bedienermenü 2. Mit oder , das Untermenü „Diagnose“ Diagnose auswählen. Bedienerseite 1 3. Mit die Auswahl bestätigen. Bedienerseite 2 Zurück Wählen...
  • Seite 51: Messumformer Im Zweikammergehäuse

    Inbetriebnahme 6.4.1 Messumformer im Zweikammergehäuse „A“ „B“ G00679-02 Abb. 50 A Kompakte Bauform (integral) 4 Backplane (im Messumformergehäuse) B Getrennte Bauform (remote) 5 Steckbrücke (BR901) für Stromausgang aktiv / passiv 1 Gehäusedeckel 6 Steckbrücke (BR903) für Bauform integral / remote 2...
  • Seite 52: Messumformer Im Einkammergehäuse

    Inbetriebnahme 6.4.2 Messumformer im Einkammergehäuse „A“ „B“ G01321 Abb. 51: Steckbrücken im Einkammergehäuse A Kompakte Bauform (integral) 5 Steckbrücken (BR905, BR906) für Kommunikation B Getrennte Bauform (remote) 6 Steckbrücke (BR901) für Stromausgang aktiv / passiv 1 Gehäusedeckel 7 Steckbrücke (BR904) für Impulsausgang aktiv / passiv 2...
  • Seite 53: Durchführung Der Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Durchführung der Inbetriebnahme WICHTIG (HINWEIS) Ausführliche Informationen zur Bedienung und zur Menüführung des Gerätes finden sich in der Betriebsanleitung. 6.5.1 Laden der Systemdaten 1. Energieversorgung einschalten. Nach dem Einschalten der Energieversorgung erscheinen in der LCD-Anzeige nacheinander die folgenden Meldungen: System Startup System Startup System Startup...
  • Seite 54 Inbetriebnahme 6.5.1.1 Fehlermeldung „Inkompatibler Sensor“ WICHTIG (HINWEIS) Bei der Inbetriebnahme ist auf die korrekte Zuordnung von Messumformer und Messwertaufnehmer zu achten. Der Mischbetrieb eines Messwertaufnehmers der Baureihe 300 mit einem Messumformer der Baureihe 500 ist nicht möglich. Wird der Messumformer mit einem Messwertaufnehmer einer anderen Baureihe betrieben, zeigt das Display des Messumformers die folgende Fehlermeldung an: Boiler 9 In der Prozessanzeige wird ein Durchfluss von NULL...
  • Seite 55: Parametrierung Mit Der Menüfunktion „Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 6.5.2 Parametrierung mit der Menüfunktion „Inbetriebnahme“ Auf Wunsch wird das Gerät ab Werk entsprechend den Kundenvorgaben parametriert. Liegen keine Angaben vor, wird das Gerät mit den Werksvoreinstellungen ausgeliefert. Die Einstellung der gängigsten Parameter ist im Menü „Inbetriebnahme“, zusammengefasst. Dieses Menü ist die schnellstmögliche Prozedur, um das Gerät einzustellen. Zum Inbetriebnahmemenü...
  • Seite 56 Inbetriebnahme Inbetriebnahme 10. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Sprache 11. M it oder die gewünschte Sprache auswählen. Deutsch 12. M it die Auswahl bestätigen. Weiter Bearbeiten Inbetriebnahme 13. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Einheit(Durchfluss) 14. M it oder die gewünschte Einheit auswählen. 15....
  • Seite 57 Inbetriebnahme Inbetriebnahme 25. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Impulse pro Einheit 26. M it oder den gewünschten Wert einstellen. 10.000 / m³ 27. M it die Einstellung bestätigen. Weiter Bearbeiten Inbetriebnahme 28. M it den Bearbeitungsmodus aufrufen. Impulsbreite 29. M it oder die gewünschte Impulsbreite 30.00 ms...
  • Seite 58 Inbetriebnahme Inbetriebnahme 43. M it den Automatischen Abgleich des Systemnullpunkt Systemnullpunkts starten. █ █ █ █ █ █ █ Weiter WICHTIG (HINWEIS) Vor dem Starten des Nullpunktabgleichs folgende Punkte sicherstellen: • Es darf kein Durchfluss durch den Messwertaufnehmer erfolgen (Ventile, Absperrorgane, etc.
  • Seite 59: Parameterübersicht In Der Konfigurationsebene

    Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Parameterübersicht in der Konfigurationsebene WICHTIG (HINWEIS) Diese Parameterübersicht zeigt alle im Gerät verfügbaren Menüs und Parameter. Abhängig von der Ausstattung und Konfiguration des Gerätes sind am Gerät ggf. nicht alle Menüs und Parameter sichtbar. Inbetriebnahme Sprache Einheit (Durchfluss) Q max Einheit (Zähler)
  • Seite 60 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Analog Range Amplifier CMR Value Adjust CMReject Adjust Gain 1...64 Adjust Gain 1 Adjust Gain 8 Adjust Gain 32 Adjust Gain 64 Device Version Transmitter ScanMaster Option Tx Typ Tx Spanne Tx Nullpunkt Offset Iout Gain Iout Simulator Transmitter ID SAP / ERP Nr.
  • Seite 61 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Betriebsart Fließrichtung Richtungsanzeige Systemnullpunkt Manueller Abgleich Auto. Abgleich Störreduzierung Mean Filter Notch Filter Tiefpass V = auto Tefpass V = 1 Sprache Anzeige Kontrast Bedienerseiten Bedienerseite 1 Anzeigemodus 1. Zeile Multiplex Mode Bedienerseite 2 2. Zeile Format Durchfluss 3.
  • Seite 62 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene DO2 Alarm Konfg. Sammelalarm, Min. Alarm Durchfl., Max. Alarm Durchfl., Alarm Leeres Rohr Alarm Teilfüllung (TFE) Alarm Gasblasen Alarm Leitfähigkeit Alarm Elektrodenbelag Alarm Sensortemp. DO2 Schaltverhalten Schließer, Öffner Setup Impulsausgang Betrieb Impulse pro Einheit Impulsbreite Grenzfrequenz MB-Endw.
  • Seite 63 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Prozess Alarm Alarm hist. löschen Gruppe Maskieren Wartung Funktionstest Out of spec Einzelalarm-Maski Min. Alarm Durchfluss Max. Alarm Durchfluss Durchfluss > 103 % Com Contr. Alarm TFE Alarm Alarm Leeres Rohr Alarm Simulation AUS / EIN Kommunikation HART Geräteadresse...
  • Seite 64 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene FIELDBUS Foundation FF Adresse anzeigen AI1-Q Durchfluss INT1-Q Durchfluss AI2-Interner Tot Vor AI3-Interner Tot Rev AI4-Diagnose AO-Dichte DI-Alarm Info DO-Cyclic Control Diagnose Diagnosefunktionen Detek. leeres Rohr Detek. leeres Rohr Abgl. Detek. leeres Rohr Abgleich manuell Schaltschwelle F Detek.
  • Seite 65 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Erdungscheck Check Erdung Power Spectrum Amplitude 1 Amplitude 2 Amplitude 3 Amplitude 4 TFE Detektor TFE Detektor Abgleich TFE Schaltschwelle SIL Detektor akt. wert TFE Diagnose Werte SNR Signalrauschen Slope Value Slope Variateion Referenz Signal Ratio Signal max Signal min NV Resets/s...
  • Seite 66 Parameterübersicht in der Konfigurationsebene Trend Leitfähigkeit Belagswert QE1 Belagswert QE2 Zykluszeit Trend-Logger Alarmgrenzen Max. Alarm Durchfl. Min. Alarm Durchfl. Aus, Simulationsmode Fließgeschwindigkeit, Q [Einheit], Q [%], Stromausgang, Freq am Ausg DO1, Freq am Ausg DO2, Binärausg. DO1, Binärausg. DO2, HART Frequenz, Digitaleingang Ausg.
  • Seite 67: Erweiterte Diagnosefunktionen

    Erweiterte Diagnosefunktionen Erweiterte Diagnosefunktionen Allgemein WICHTIG (HINWEIS) • Die erweiterten Diagnosefunktionen sind nur beim ProcessMaster 500 und HygienicMaster 500 verfügbar. • Die Funktion „Teilfüllungserkennung“ ist nicht beim HygienicMaster 500 verfügbar. • Bei Anwendung der erweiterten Diagnosefunktionen darf kein Vorverstärker im externen Messwertaufnehmer vorhanden sein.
  • Seite 68: Erkennung Von Belägen Auf Den Messelektroden

    Erweiterte Diagnosefunktionen 8.1.3 Erkennung von Belägen auf den Messelektroden Diese Funktion bietet die Möglichkeit, Beläge auf den Messelektroden mittels eines einstellbaren maximalen Grenzwertes zu erkennen. Eine Überschreitung des eingestellten Grenzwertes löst, je nach Konfiguration, eine Alarmierung über den programmierbaren Digitalausgang aus. Bedingungen für die Nutzung der Funktion: •...
  • Seite 69: Sensormessungen

    Erweiterte Diagnosefunktionen 8.1.6 Sensormessungen Diese Funktion beinhaltet die Überwachung der Sensortemperatur und die Überwachung des Widerstands der Spulen im Messwertaufnehmer. 8.1.6.1 Überwachung der Temperatur im Messwertaufnehmer (Sensortemperatur) Die Temperatur der Spulen im Messwertaufnehmer (Sensor) kann mittels eines einstellbaren minimalen / maximalen Grenzwertes überwacht werden. Eine Überschreitung der eingestellten Grenzen löst, je nach Konfiguration, eine Alarmierung über den programmierbaren Digitalausgang aus.
  • Seite 70: Durchführen Der Erdungsprüfung

    Erweiterte Diagnosefunktionen Durchführen der Erdungsprüfung ... / Diagnose / ..Diagnosefunktionen / ..Erdungscheck Start der Funktion „Check Erdung“. Check Erdung Nur Anzeige Aktuelles Powerspektrum. Power Spectrum Nur Anzeige Anzeige der vier stärksten Amplituden im Amplitude 1 Powerspektrum Nur Anzeige Amplitude 2 Nur Anzeige Amplitude 3 Nur Anzeige...
  • Seite 71: Einstellempfehlungen Für Die Diagnosegrenzwerte

    Erweiterte Diagnosefunktionen Einstellempfehlungen für die Diagnosegrenzwerte Im Menü „Diagnose / Diagnosefunktionen / ...“ können Grenzwerte für die Diagnosemesswerte eingegeben werden. Um die Einstellung zu erleichtern, werden hier Einstellempfehlungen für die einzelnen Grenzwerte aufgeführt. Die angegebenen Werte sind nur als grobe Richtwerte zu verstehen, ggf. ist eine Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten notwendig.
  • Seite 72: Grenzwerte Für Den Elektrodenbelag

    Erweiterte Diagnosefunktionen 8.3.2 Grenzwerte für den Elektrodenbelag Die Überwachung des Elektrodenbelags ist werksseitig ausgeschaltet. Die Überwachung kann im Menü „Diagnose / Diagnosefunktionen / Elektrodenbelag“ eingeschaltet werden. Parameter Werkseinstellung Belag QE min Alarm 0 Ohm Belag QE max Alarm 100.000 Ohm Einstellempfehlung im Menü...
  • Seite 868 Technische Änderungen sowie Inhaltsänderungen dieses Dokuments behalten wir uns jederzeit ohne Vorankündigung vor. Bei Bestellungen gelten die vereinbarten detaillierten Angaben. ABB übernimmt keinerlei Verantwortung für eventuelle Fehler oder Unvollständigkeiten in diesem Dokument. Wir behalten uns alle Rechte an diesem Dokument und den darin enthaltenen Themen und Abbildungen vor.

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