Komplexe Variablen in
symbolischen
Rechnungen verwenden
Hinweis: Beste Ergebnisse
bei Berechnungen wie
cSolve() und cZeros()
erzielen Sie mit Methode 1.
Komplexe Zahlen und
der Winkelmodus Degree
Hinweis: Im Winkelmodus
Degree müssen Sie die
polare Form (rq)
verwenden. Im Modus
Degree verursacht eine
i q
Eingabe der Form r e
einen
Fehler.
Unabhängig von der Moduseinstellung für
undefinierten Variablen als reelle Zahlen behandelt Zur Durchführung
komplexer symbolischer Berechnungen müssen Sie eine komplexe
Variable definieren. Hierfür haben Sie zwei Möglichkeiten:
Verwenden Sie zur Kennzeichnung von komplexen
Methode 1:
Variablen als letztes Zeichen des Variablennamens einen Unterstrich _
¥
(
TI.89:
TI.92 Plus:
z_ wird als komplexe
Variable behandelt (es sei
denn, z ist bereits
vorhanden; in diesem Fall
bleibt z in der vorhandenen
Datenart bestehen).
Definieren Sie eine komplexe Variable. Beispiel:
Methode 2:
x+yi!z
Dann wird z als komplexe
Variable behandelt.
Radian
wird als Winkelmodus für Berechnungen mit komplexen
Variablen empfohlen. Der
eingegebenen Trigonomiewerte in Radian. Die Werte für
exponentielle, logarithmische oder hyperbolische Funktionen
konvertiert er nicht.
Im Winkelmodus
Degree
cos(q) +
sin(q) nicht generell wahr, da die Werte für cos und sin in
i
Radian konvertiert werden, die für e^( ) aber nicht. So wird z.B.
e^(
45) = cos(45) +
sin(45) intern als e^(
i
i
behandelt. Komplexe Identitäten sind hingegen im Winkelmodus
immer wahr.
Radian
Complex Format
2 ). Beispiel:
konvertiert intern alle
TI-89 / TI-92 Plus
sind komplexe Identitäten wie e^(
45) = cos(p/4) +
i
Anhang B: Referenz
werden alle
q) =
i
sin(p/4)
i
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