Komplexe Nullstellen können, wie aus
nebenstehendem Beispiel hervorgeht,
sowohl reelle als auch nicht-reelle
Nullstellen enthalten.
Jede Zeile der sich ergebenden Matrix stellt
eine alternative Nullstelle dar, wobei die
Komponenten in derselben Reihenfolge wie
in der
-Liste angeordnet
VarOderSchätzwert
sind. Um eine Zeile zu erhalten ist die Matrix
nach [
] zu indizieren.
Zeile
Gleichungssysteme, die aus Polynomen
bestehen, können zusätzliche Variablen
haben, die zwar ohne Werte sind, aber
gegebene numerische Werte darstellen, die
später eingesetzt werden können.
Sie können auch unbekannte Variablen
angeben, die nicht in den Termen erscheinen.
Diese Nullstellen verdeutlichen, daß Null-
stellenfamilien "willkürliche" Konstanten der
Form @k enthalten können, wobei k ein
ganzzahliger Index im Bereich 1 bis 255 ist. Der
Index wird wieder auf 1 zurückgesetzt, wenn
Sie
oder
ƒ 8:Clear Home
ClrHome
Bei polynomialen Gleichungssystemen kann
die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung
stark von der Reihenfolge abhängen, in welcher
Sie die Unbekannten angeben. Übersteigt Ihre
erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre
Geduld, versuchen Sie, die Variablen in den
Termen und/oder der
varOderRaten
umzuordnen.
Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und ein
Term in einer Variablen nicht-polynomial ist,
aber alle Terme in allen Unbekannten linear
sind, so verwendet
cZeros()
Eliminationsverfahren beim Versuch, alle
Nullstellen zu bestimmen.
cZeros({u_ù v_ì u_ì v_,v_^2+u_},
{u_,v_}) ¸
Zeile 2 extrahieren:
ans(1)[2] ¸
cZeros({u_ùv_ìu_ì(c_ùv_),
v_^2+u_},{u_,v_}) ¸
cZeros({u_ùv_ìu_ìv_,v_^2+u_},
{u_,v_,w_}) ¸
verwenden.
-Liste
cZeros({u_+v_ìe^(w_),u_ìv_ì i},
{u_,v_}) ¸
das Gaußsche
Anhang A: Funktionen und Anweisungen
3
1/2 ì
2 øi
1/2 +
3
1/2 +
2 øi
1/2 ì
0
0
3
[
1/2 +
2 øi
1/2 ì
ë(
ì
øc_+1)
ì
2
1
4
1
4
ë(
ì
øc_ì1)
ë(
2
1
4
1
4
0
0
3
1/2 ì
2 øi
1/2 +
3
1/2 +
2 øi
1/2 ì
0
0
w_
e
2 +1/2øi
3
2 øi
3
2 øi
3
2 øi
]
øc_+1
4
2
ì
øc_ì1)
4
2
3
2 øi
@1
3
2 øi
@1
@1
w_
ì i
e
2
429