Sie können auch Lösungsvariablen angeben,
die in der Gleichung nicht erscheinen. Diese
Lösungen verdeutlichen, daß Lösungsfamilien
"willkürliche" Konstanten der Form @k
enthalten können, wobei k ein ganzzahliger
Index im Bereich 1 bis 255 ist. Der Index
wird wieder auf 1 zurückgesetzt, wenn Sie
oder
ƒ 8:Clear Home
ClrHome
Bei Gleichungssystemen aus Polynomen kann
die Berechnungsdauer oder Speicherbelastung
stark von der Reihenfolge abhängen, in welcher
Sie die Lösungsvariablen angeben. Übersteigt
Ihre erste Wahl die Speicherkapazität oder Ihre
Geduld, versuchen Sie, die Variablen in der
Gleichung und/oder
VarOderSchätzungswert
Liste umzuordnen.
Wenn Sie keine Schätzwerte angeben und
eine Gleichung in einer Variablen nicht-
polynomisch ist, aber alle Gleichungen in
allen Lösungsvariablen linear sind, so
verwendet
cSolve()
das Gaußsche Eliminations-
verfahren beim Versuch, alle Lösungen zu
bestimmen.
Wenn ein System weder in all seinen
Variablen polynomial noch in seinen
Lösungsvariablen linear ist, dann bestimmt
mindestens eine Lösung anhand
cSolve()
eines iterativen näherungsweisen Verfahrens.
Hierzu muß die Anzahl der Lösungsvariablen
gleich der Gleichungsanzahl sein, und alle
anderen Variablen in den Gleichungen
müssen zu Zahlen vereinfachbar sein.
Zur Bestimmung einer nicht-reellen Lösung
ist häufig ein nicht-reeller Schätzwert
erforderlich. Für Konvergenz sollte ein
Schätzwert ziemlich nahe bei einer Lösung
liegen.
cSolve(u_ù v_ì u_=v_ and
v_^2=ë u_,{u_,v_,w_}) ¸
u_=1/2 +
or u_=1/2 ì
verwenden.
-
cSolve(u_+v_=e^(w_) and u_ìv_=
i, {u_,v_}) ¸
cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2,
{w_,z_}) ¸
cSolve(e^(z_)=w_ and w_=z_^2,
{w_,z_=1+ i}) ¸
Anhang A: Funktionen und Anweisungen
3
2 øi and v_=1/2 ì
and w_=@1
3
2 øi and v_=1/2 +
and w_=@1
or u_=0 and v_=0 and w_=@1
w_
e
u_=
2 +1/2øi and v_=
w_=.494... and z_=ë.703...
w_=.149+4.891øi and
z_=1.588...+1.540... +øi
3
2 øi
3
2 ø
w_
ì i
e
2
425