Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Anpassen Von Daten An Die Funktion Y = F(X) - Hp 49G+ Benutzeranleitung

Vorschau ausblenden Andere Handbücher für 49g+:
Inhaltsverzeichnis
folgt lauten: V-View: 0
auf demselben Datensatz beruht, wird nun wie folgt dargestellt:
Die Darstellung der Häufigkeit f
Häufigkeitspolygon bezeichnet. Die Darstellung der Summenhäufigkeit gegen
die
oberen
Grenzen
Summenhäufigkeit bezeichnet. Sie können Punktwolken erzeugen, die diese
beiden Darstellungen simulieren, indem Sie die entsprechenden Daten in die
Spalten 1 und 2 einer neuen ΣDAT-Matrix eingeben und im Fenster PLOT
SETUP
: in
Type
SCATTER

Anpassen von Daten an die Funktion y = f(x)

Mit dem Programm
3. Fit data
können lineare, logarithmische, exponentielle und Potenzfunktionen an
Datensätze (x,y) angepasst werden, die in Spalten der ΣDAT-Matrix
gespeichert sind. Damit dieses Programm effektiv eingesetzt werden kann,
müssen in der Variablen ΣDAT mindestens zwei Spalten vorhanden sein.
Beispiel 1 – Anpassen einer linearen Funktion an die Daten in der folgenden
Tabelle:
x
y
Geben Sie zunächst die Daten in den beiden Zeilen in die Spalten der
Variablen ΣDAT ein, indem Sie MatrixWriter und die Funktion STOΣ
verwenden.
Verwenden Sie zum Aufrufen des Programms
Tastenkombination: ‚Ù˜˜@@@OK@@@. In der Eingabemaske wird die
aktuelle Variable ΣDAT angezeigt, die bereits geladen ist. Legen Sie ggf.
30, Bar Width: 10. Das neue Histogramm, das
gegen die Klassenmittelpunkte xM
i
wird
als
Häufigkeitsverteilungskurve
ändern.
, das im Menü STAT als Option 3 verfügbar ist,
0
1
2
3
0.5
2.3
3.6
6.7
wird als
i
4
5
7.2
11
die folgende
3. Fit data
Seite 18-11
der
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis