folgt lauten: V-View: 0
auf demselben Datensatz beruht, wird nun wie folgt dargestellt:
Die Darstellung der Häufigkeit f
Häufigkeitspolygon bezeichnet. Die Darstellung der Summenhäufigkeit gegen
die
oberen
Grenzen
Summenhäufigkeit bezeichnet. Sie können Punktwolken erzeugen, die diese
beiden Darstellungen simulieren, indem Sie die entsprechenden Daten in die
Spalten 1 und 2 einer neuen ΣDAT-Matrix eingeben und im Fenster PLOT
SETUP
: in
Type
SCATTER
Anpassen von Daten an die Funktion y = f(x)
Mit dem Programm
3. Fit data
können lineare, logarithmische, exponentielle und Potenzfunktionen an
Datensätze (x,y) angepasst werden, die in Spalten der ΣDAT-Matrix
gespeichert sind. Damit dieses Programm effektiv eingesetzt werden kann,
müssen in der Variablen ΣDAT mindestens zwei Spalten vorhanden sein.
Beispiel 1 – Anpassen einer linearen Funktion an die Daten in der folgenden
Tabelle:
x
y
•
Geben Sie zunächst die Daten in den beiden Zeilen in die Spalten der
Variablen ΣDAT ein, indem Sie MatrixWriter und die Funktion STOΣ
verwenden.
•
Verwenden Sie zum Aufrufen des Programms
Tastenkombination: ‚Ù˜˜@@@OK@@@. In der Eingabemaske wird die
aktuelle Variable ΣDAT angezeigt, die bereits geladen ist. Legen Sie ggf.
30, Bar Width: 10. Das neue Histogramm, das
gegen die Klassenmittelpunkte xM
i
wird
als
Häufigkeitsverteilungskurve
ändern.
, das im Menü STAT als Option 3 verfügbar ist,
0
1
2
3
0.5
2.3
3.6
6.7
wird als
i
4
5
7.2
11
die folgende
3. Fit data
Seite 18-11
der