Wenn der Bereich der drei entwickelten Toner-Patches niedriger ist
als der Standardwert:
Es werden zwei weitere Toner-Patches mit den Spannungswerten
Vg(P)+100v und Vg(P)+150v, wie in Abb. B gezeigt, entwickelt. Es
müssen deshalb zwei Patches entwickelt werden, damit der Toner-
patchbereich auf den Standardwert angehoben werden kann. Wenn
der Tonerpatchbereich immer noch nicht den Standardwert erreicht
hat, müssen weitere Toner-Patches
Vg(P)+200 und Vg(P)+250 entwickelt werden. Ist dann immer noch
ein Schritt erforderlich, werden Toner-Patches mit den Spannungs-
werten Vg(P)+300 und Vg(P)+350 entwickelt. Wenn der Standardwert
während einem dieser Schritte erreicht wird, ist die richtige
Gitterbiasspannung ermittelt, und der Toner-Patchprozeß ist abge-
schlossen. Wenn auch nach vier Sätzen von TonerPatches der Stan-
dardwert nicht erreicht werden konnte (1 Satz besteht aus 3 Patches
und 3 Sätze aus 2 Patches), tritt die Fehlerbedingung F2-35 ein.
GITTERSPANNUNG DER AUFLADECORONA
c
Wenn der Bereich der drei entwickelten Toner-Patches höher
ist als der Standardwert:
Es werden zwei weitere Toner-Patches mit den Span-
nungswerten Vg(P)+100v und Vg(P)+150v, wie in Abb. B
gezeigt, entwickelt. Es müssen deshalb zwei Patches ent-
wickelt werden, damit der Tonerpatchbereich auf den Stan-
dardwert angehoben werden kann. Wenn der Tonerpatch-
bereich immer noch nicht den Standardwert erreicht hat,
müssen weitere Toner-Patches
Vg(P)+200 und Vg(P)+250 entwickelt werden. Ist dann immer
noch ein Schritt erforderlich, werden Toner-Patches mit den
Spannungswerten Vg(P)+300 und Vg(P)+350 entwickelt. Wenn
der Standardwert während einem dieser Schritte erreicht wird,
ist die richtige Gitterbiasspannung ermittelt, und der Toner-
Patchprozeß ist abgeschlossen. Wenn auch nach vier Sätzen
von Toner-Patches der Standardwert nicht erreicht werden
konnte (1 Satz besteht aus 3 Patches und 3 Sätze aus 2
Patches), tritt die Fehlerbedingung F2-35 ein.
GITTERSPANNUNG DER AUFLADECORONA
mit den Spannungswerten
mit den Spannungswerten
4
Wenn die Gitterbiasspannung der Aufladecorona über die Prozeß-
steuerung korrigiert wurde, wird die entsprechende Lichtstärke zur
Steuerung der Kopierlampe berechnet.
Zeitpunkte der Prozeßsteuerung
Bei diesem Modell wird die Prozeßsteuerung nach folgendem Zeitplan
durchgeführt:
1 Nach Einschalten des Hauptschalters.
2 Nach Ablauf von 30 Minuten reiner Kopierzeit.
Erreicht der Timer die 30 Minuten während eines Kopiervorgangs,
wird die Prozeßsteuerung während des Vorgangs durchgeführt.
Erreicht der Timer 30 Minuten nach einem Kopiervorgang, wird die
Prozeßsteuerung bei der nächsten Vordrehung für eine Kopie
durchgeführt.
3 Erreicht der Timer 30 Minuten nach einem Kopiervorgang, wird die
Prozeßsteuerung bei der nächsten Vordrehung für eine Kopie
durchgeführt.
4 Bei Durchführung von Testprogramm 46.
Trommelmarkierung
In diesem Modell werden die Patches immer an derselben Stelle auf der OPC-
Trommel durchgeführt, um die Präzision der Prozeßsteuerung zu verbessern.
Daher befindet sich auf der Trommel eine Markierung. Die Patches werden
immer an einer bestimmten Stelle nach dem Erfassen dieser Markierung
erzeugt. Wird die Markierung nicht ermittelt, wird die Kopier-qualität
erheblich gesenkt und Fehler "F2" wird gemeldet.
F
(3) Grundstruktur
OPC-Trommel:
Löschlampe:
Entladelampe:
Reinigungsmechanismus: Der Reinigungsabstreifer streift den auf der
Aufladecorona:
Mechanische
Separation:
Transportvorrichtung
für verbrauchten Toner:
7 – 7
R
Die Grundplatte der OPC-Trommel mit 80 mm
befindet sich auf der Rückseite der Trom-
meleinheit und berührt dort den Markier-
ungsstift der Trommel.
Der Bereich, auf dem kein Bild erzeugt wird,
wird von der Löschlampe belichtet, damit das
positive Potential außerhalb der CTL-Schicht
der Trommel gelöscht wird. Durch den Riegel
wird die Justierung der Lampenposition
erleichtert.
9 Glühlampen belichten die Trommelober-
fläche, um das positive Potential in der CTL-
Schicht aufzuheben. Durch ein Entlüftung-
sloch im Trommelrahmen wird die Wärme
dieser Glühlampen abgeleitet.
Trommeloberfläche verbliebenen Toner ab.
Der Abstreifer bleibt immer in Kontakt mit der
Trommeloberfläche.
Es wird eine Sägezahnelektrode eingesetzt.
Durch die Steuerung der Gitterspannung
bleibt das Potential über die gesamte Foto-
leiteroberfläche gleich.
Mit Hilfe von zwei Separationsfingern, wird das
Kopierpapier, das an der Trommel klebt, von
der Trommeloberfläche mechanisch getrennt.
Um die Tonertransportleistung zu erhöhen,
wird ein Transportrohr verwendet. Das An-
setzen von Toner wird durch einen abwärts
gerichteten Tonertransportweg vermieden.
b