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Schockpatrone Zusatzhydraulik; Einbauort - Wacker Neuson 6003 Servicehandbuch

Raupenbagger
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7.17 Schockpatrone Zusatzhydraulik

OPTION
Abb. 22: Schockpatronen Zusatzhydraulik
A
Abb. 23: Einbauort Sekundärbegrenzung ZH (Standard)
SHB 6003 de - Ausgabe 2.3 * 6003s710.fm
Druckabsicherung der Verbraucher im Sekundärkreislauf
z.B. Hydraulikhammer
B7
A7
Hinweis!
Grundsätzlich ist der Hersteller des Anbauwerkzeuges (z.B. Hammer,
Schwenklöffel,...) für die Druckabsicherung seines Werkzeuges zuständig, sollten
am Anbauwerkzeug Schäden auftreten, so wird seitens der Fa. Neuson keine
Haftung übernommen.
Situation:
Bei betätigtem Steuerschieber wird der Sekundärkreislauf auch durch die
Primärdruckbegrenzung geschützt. Ist der Steuerschieber nicht betätigt, entfällt aber
dieser Schutz
– siehe
Um den Schutz auch bei nichtbetätigtem Steuerschieber aufrechtzuerhalten, müssen zwei
Sekundärbegrenzungsventile statt der Stopfen eingesetzt werden.
Einstellung der Sekundärbegrenzungsventile:
Grundsätzlich sollten die Druckbegrenzungsventile auf 275 bar (3989 psi) eingestellt
werden.
Sollten die Druckberenzungen jedoch kleiner als 275 bar (3989 psi) eingestellt sein, sind
folgende Dinge zu beachten:
Die Druckeinstellung muss von fachkundigen Personen durchgeführt werden.
Auf Grund der hohen Pumpenfördermenge besteht die Gefahr der Überhitzung des
Hydrauliköles, da nun die Druckspitzen immer über die
Sekundärdruckbegrenzungspatronen an der Sektion Zusatzhydraulik abgebaut
werden.
Bei einem Wechsel des Anbaugerätes ist die Druckeinstellung wieder auf die
ursprünglichen 275 bar (3989 psi) vorzunehmen.

Einbauort:

Die Schockpatronen 23/A werden am Segment ZH in den Mobilsteuerblock (lt. Abbildung
A
ohne Optionen 3.SK/Verstellausleger) eingeschraubt
Seite 5-10.
Druckbegrenzungen auf Seite 5-10.
Optionen
– siehe
Druckbegrenzungen auf
7-33
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