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Vilros Raspberry PI 2 Benutzerhandbuch Seite 183

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können:
1.
Wenn der Schalter nicht gedrückt wird, kann der Eingangs-Pin
„schwimmen". Wenn ein Pin schwimmt, ist er weder auf High,
noch auf Low gesetzt und kann zufällig zwischen beiden Pegeln
wechseln.
2.
Wenn der Schalter gedrückt wird, gibt es im Schaltkreis nur sehr
wenig Widerstand, was den Pi beschädigen kann. Im Endeffekt
hat man einen Kurzschluss.
Pullup- und Pulldown-Widerstände
Wenn der Schalter im unteren Diagramm geöffnet ist, fließt Strom durch
den Widerstand in den GPIO-Pin. Der GPIO-Pin weist bei geöffnetem
Schalter also den High-Pegel auf. Wenn der Schalter allerdings
geschlossen ist, fließt der gesamte Strom zur Masse, wodurch am GPIO-
Pin ein Low-Pegel verzeichnet wird. Der Pin befindet sich also zu jedem
Zeitpunkt in einem dieser beiden Zustände und gelangt nie ins
„schwimmen".
Hier wird von einem Pullup-Widerstand gesprochen.
Abbildung 6. Ein Schalter und ein Pullup-Widerstand
Ein Pulldown-Widerstand arbeitet genau umgekehrt: Wenn der Schalter
geöffnet ist, wird der GPIO-Pin auf Masse gesetzt und hat ein Low-
Signal. Sobald der Schalter aber geschlossen wird, fließt Strom in den

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