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Montageanleitung
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TIM-EC
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Inhaltszusammenfassung für HBM TIM-EC

  • Seite 2 Hottinger Brüel & Kjaer GmbH Im Tiefen See 45 D-64293 Darmstadt Tel. +49 6151 803-0 Fax +49 6151 803-9100 info@hbkworld.com www.hbkworld.com Mat.: 7-0103.0002 DVS: A03704 07 Y00 00 01.2022 E Hottinger Brüel & Kjaer GmbH Subject to modifications. All product descriptions are for general information only.
  • Seite 92 TIM-EC SUPPLEMENTARY TECHNICAL INFORMATION...
  • Seite 93 ENGLISH DEUTSCH FRANÇAIS Montageanleitung TIM-EC...
  • Seite 94 7.4.1 Betrieb von mehreren TIM-EC ........
  • Seite 95 ......... . . © 11.2 TIM-EC unter Beckhoff-TwinCAT -Manager einrichten ....
  • Seite 96: Sicherheitshinweise

    Allgemeine Gefahren bei Nichtbeachten der Sicherheitshinweise Das Modul TIM-EC entspricht dem Stand der Technik und ist betriebssicher. Von dem Modul können Restgefahren ausgehen, wenn es von ungeschultem Personal unsachge­ mäß eingesetzt und bedient wird. Jede Person, die mit Aufstellung, Inbetriebnahme, Wartung oder Reparatur des Moduls beauftragt ist, muss die Montageanleitung und ins­...
  • Seite 97: Wartung Und Reinigung

    Wartung und Reinigung Das Modul TIM-EC ist wartungsfrei. Beachten Sie bei der Reinigung des Gehäuses folgende Punkte: Trennen Sie vor der Reinigung die Verbindung zur Stromversorgung. Reinigen Sie das Gehäuse mit einem weichen und leicht angefeuchteten (nicht nas­ sen!) Tuch. Verwenden Sie auf keinen Fall Lösungsmittel, da diese die Frontplattenbe­...
  • Seite 98 Berechtigung, Stromkreise und Geräte gemäß den Normen der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen. Bei der Verwendung sind zusätzlich die für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlichen Rechts- und Sicherheitsvorschriften zu beachten. Sinngemäß gilt dies auch bei Verwendung von Zubehör. TIM-EC SICHERHEITSHINWEISE...
  • Seite 99: Verwendete Kennzeichnungen

    Messrate Fett‐kursive Schrift kennzeichnet Eingaben und Ein­ gabefelder in Programmoberflächen. Diese Kennzeichnung kennzeichnet einen Handlungs­ schritt Auf dem Gerät angebrachte Symbole CE-Kennzeichnung Mit der CE‐Kennzeichnung garantiert der Hersteller, dass sein Produkt den Anforderungen der relevanten EG‐Richtlinien ent­ TIM-EC VERWENDETE KENNZEICHNUNGEN...
  • Seite 100 (die Konformitätserklärung finden Sie auf der Website von HBM (www.hbm.com) unter HBMdoc). Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung zur Entsorgung Nicht mehr gebrauchsfähige Altgeräte sind gemäß den nationa­ len und örtlichen Vorschriften für Umweltschutz und Rohstoff­ rückgewinnung getrennt von regulärem Hausmüll zu entsorgen.
  • Seite 101: Lieferumfang

    -Schnitt­ stelle zu Verfügung. Das gleiche gilt für den Anschluss von Frequenzsignalen. Eingestellt und parametriert wird das TIM-EC über einen integrierten Webserver, der beim Anschluss über Ethernet alle Parameter in einem Webbrowser darstellt. Die Initialisierung der Ether­ netverbindung kann automatisch über UPnP erfolgen. Im Auslieferungszustand steht die IP-Adresse werksseitig auf 192.168.1.2.
  • Seite 102: Aufbau Und Wirkungsweise

    TIM-EC Magnetisch HBM Drehmomentaufnehmer Das Drehmoment-Schnittstellenmodul TIM-EC empfängt den Messdatenstrom des ange­ schlossenen Drehmomentaufnehmers und stellt diesen als skalierte Messwerte auf EtherCAT®- und einer Ethernetschnittstelle (UDP) bereit. Für alle Signalwege sind zwei abschaltbare digitale Filter vorgesehen. Die Parametrierung Tiefpassfilter erfolgt über die Ethernet Schnittstelle durch einen integrierten Webserver.
  • Seite 103: Montage

    MONTAGE Das Schnittstellenmodul TIM-EC wird auf einer Hutschiene nach DIN EN 60715 montiert. Eine Feder auf der Rückseite sichert das Gehäuse in seiner Position. Montage 1. Haken Sie das Schnittstellenmodul in die obere Führung der Hutschiene ein. 2. Drücken Sie das Gehäuse gegen die Hutschiene, bis die Feder in die untere Führung einrastet.
  • Seite 104: Elektrischer Anschluss

    ELEKTRISCHER ANSCHLUSS Allgemeine Hinweise Für die elektrische Verbindung zwischen Drehmomentaufnehmer und Messverstärker empfehlen wir die geschirmten und kapazitätsarmen Messkabel von HBM zu verwenden. Achten Sie bei Kabelverlängerungen auf eine einwandfreie Verbindung mit geringstem Übergangswiderstand und guter Isolation. Alle Steckverbindungen oder Überwurfmuttern müssen fest angezogen werden.
  • Seite 105: Steckerbelegung

    Steckerbelegung Am Gehäuse des TIM-EC befinden sich 4 Phoenix Combicon Anschlussleisten, eine Ether­ ® net Buchse, zwei EtherCAT -Buchsen und zwei 10+2 Buchen/Stecker. Im Auslieferungs­ zustand sind die Federzugklemmen auf die Anschlussleisten aufgesteckt. X6 X7 DOUT X1 X3 X2 X4...
  • Seite 106 +24 V (durchgeschleift von X2­2); Aderfarbe schwarz Schirm (TMC), mit Erde verbunden Klemme X3, Drehzahlgeber Belegung Schirm (Drehzahl), mit Erde verbunden +, Referenzsignal (1 Impuls/Umdrehung), 5V, Aderfarbe blau -, Referenzsignal (1 Impuls/Umdrehung), 5V, Aderfarbe schwarz Reserviert Reserviert TIM-EC ELEKTRISCHER ANSCHLUSS...
  • Seite 107: Versorgungsspannung

    Ableitung von Überspannungen zu treffen. 7.4.1 Betrieb von mehreren TIM-EC Es können bis zu max. 4 Stück TIM-EC mit 4 Drehmomentaufnehmern im Masterbetrieb/ Einzelbetrieb mit nur einem Einspeisepunkt betrieben werden. In dieser Betriebsart, ist für denn Einspeisepunkt immer das linke Schnittstellenmodul zu wählen.
  • Seite 108: Ethernetverbindung

    … max. 4x TIM-EC Abb. 7.1 Betrieb von mehreren TIM-EC in Reihenschaltung Information Werden mehrere TIM-EC Module in Reihe betrieben, so ist auf eine ausreichende Stromver­ sorgung zu achten. Ethernetverbindung Bei älteren Rechnern müssen Sie zwingend ein Ethernet-Cross-Kabel verwenden. Neuere PCs/Laptops besitzen eine Ethernet-Schnittstelle mit Autocrossing-Funktion.
  • Seite 109: Zustandsanzeige

    Link Status Rot/blinkend 1 Hz Firmwareupdate läuft Ethernet-Kom­ Netzwerk Grün Sende-/Empfangsaktivität munikation ® EtherCAT Zustand Slave Grün Operational Grün/blinkend Pre-Operational Init ® EtherCAT Netzwerk Gelb/blinkend Sende-/Empfangsaktivität Information Durch Betätigung der Reset-Taste wird das TIM-EC auf die Default-IP-Adresse 192.168.1.2 zurückgesetzt. TIM-EC ZUSTANDSANZEIGE...
  • Seite 110: Anschluss An Einen Pc Oder Netzwerk

    Sie können das Schnittstellenmodul entweder in einem Netzwerk betreiben oder direkt an einen PC/Laptop anschließen. Für den Anschluss besitzt das Schnittstellenmodul eine Ethernetschnittstelle (RJ45 Buchse). Im Werkszustand hat das TIM-EC die Default-IP-Adresse 192.168.1.2. IP-Adresse ändern 1. Öffnen Sie einen Web-Browser (z.B. Chrome, Firefox, Internet Explorer) und geben Sie die aktuelle IP-Adressen ein z.B.
  • Seite 111: Ip­adresse Wieder Herstellen

    Wurde DHCP-Mode aktiviert, wird dies ebenfalls zurück gesetzt. DHCP aktivieren Wird in einem Netzwerk DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) unterstützt, kann dies im TIM-EC aktiviert werden. Öffnen Sie hierzu unter Grundeinstellungen ³ Netzwerk die Netzwerkeinstellungen und aktivieren Sie den DHCP client. Die Standardeinstellung ist Aus.
  • Seite 112: Einstellungen

    EINSTELLUNGEN Parametrieren können Sie das TIM-EC über einen integrierten Webserver, die beim An­ schluss über Ethernet alle Parameter in einem Webbrowser (wir empfehlen Firefox, Goo­ gle Chrom oder Microsoft Internet Explorer) darstellt. Öffnen Sie dazu den Webbrowser, und geben Sie die IP-Adresse ein z.B. 192.168.1.2 und drücken Sie dann Enter.
  • Seite 113: Grundeinstellungen Tim

    Abb. 10.1 zeigt die Startseite von TIM-EC mit Informationen zum Schnittstellenmodul TIM-EC und zum angeschlossenen Drehmoment-Aufnehmer. Weiter wird auf jeder Seite im unteren Bereich sehr übersichtlich der aktuelle Status beider Geräte angezeigt. 10.2 Grundeinstellungen TIM Im Menü für Grundeinstellung werden Einstellungen bezüglich Netzwerkanbindung, Firm­...
  • Seite 114 Ziel‐PC Aktivieren Abb. 10.3 Aktivierung der UDP-Datenausgabe 1 x FrameCounter 4 Byte 64 x Messwert 4 Byte INT Abb. 10.4 Auszug aus UDP-Telegramm, Datenformat: 260 Bytes TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 115: Netzwerk

    10.2.1 Netzwerk Abb. 10.5 Netzwerkeinstellungen TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 116 Netzwerk IP-Adresse IP-Adresse TIM-EC, Default 192.168.1.2 IP Subnetzmaske Default 255.255.255.0 Gateway IP-Adresse Default 0.0.0.0 Default 0.0.0.0 DHCP Client Ein/Aus Ethernet UDP Ziel IP-Adresse IP-Adresse des Empfängers Ziel Port Port des Empfängers Signal Auswahl Drehmoment Tiefpass1 oder Tiefpass2 Daten senden Aus/An Wichtig Betreiben Sie das Gerät im Netzwerk ausschließlich mit der Netzwerkklasse C und der...
  • Seite 117 Um das TIM-EC zum ersten Mal in Betrieb zu nehmen müssen die Netzwerkeinstellungen angepasst werden. TIM-EC muss sich dazu im gleichen Subnetz befinden wie die Netz­ werkkarte, an die das TIM-EC angeschossen ist. Adaptereinstellungen ändern wählen Auswahl der Netzwerkkarte (PC) mit Doppelklick auswählen (Doppelklick), mit dem der Ethernetport des TIM‐EC verbunden ist.
  • Seite 118 Internetprotokoll Version 4 wählen und Eigenschaften anklicken. Dort die IP-Adresse wie unten manuell einstellen. Die IP-Adresse muss sich in der letzten Stelle vom angeschlossenen TIM-EC (Default 192.168.1.2) unterscheiden. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 119 Nach Bestätigung mit OK kann die Verbindung mit TIM-EC hergestellt werden. Befinden sich Netzwerkkarte und TIM-EC nicht im gleichen Subnetz, dann kommt keine Verbindung zu Stande. z.B.: IP Rechner 192.168.1.100 o.k. IP TIM-EC Nr.1 192.168.1.2 o.k. IP TIM-EC Nr.2 192.168.1.3 o.k.
  • Seite 120: Parameter Speichern/Laden

    Es existieren 32 Parametersätze, 1 Werkseinstellungsparametersatz (nur lesbar) und ein Arbeitsparametersatz. Bei dem Arbeitsparametersatz handelt es sich um Daten des ak­ tiven Parametersatzes, als auch solche Daten, die z. B nicht explizit in einem Parameter­ satz wie zum Beispiel die Einstellung des Netzwerkes. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 121 Klicken Sie auf den Link Konfigurationsdatei und bestätigen Sie den Download in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. Wichtig Einstellungen im TIM-EC werden nur gespeichert, wenn sie in einem Parametersatz oder im Gerät gespeichert werden. Ansonsten gehen die Einstellungen beim Ausschalten verloren. In einem Parametersatz werden folgende Parameter gespeichert. Alle Daten aus: 3.3 Einheiten/Filter...
  • Seite 122: Parameter Tim

    Im Auslieferungszustand ist Passcode aktiviert und es können keine Einstellungen vorge­ nommen werden. Erst durch Drücken der Taste Einstellungen entsperren ist es möglich die Parameter zu ändern. Der Passcode muss eine 4-stellige Zahlenkombination sein. Information Das Standard Passcode ist 0000. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 123: Projekt

    Abb. 10.8 Dialog zur Vergabe des Projektnamens Im Menü Projekt können Projektnamen vergeben werden, Einheiten und Filter geändert und Feldbuseinstellungen eingesehen werden. Der Projektname erscheint auch auf dem Reiter im Webbrowser, damit mehrere ange­ schlossene TIM-EC erkannt werden können. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 124: Einheiten Und Filter

    10.3.3 Einheiten und Filter Abb. 10.9 Einheiten/Filter In Menü Einheiten/Filter können Sie für die gemessenen Größen die gewünschte Einheit, Nachkommastellen und das Vorzeichen wählen. Außerdem können Sie unterschiedliche Tiefpassfilter aktivieren (0,1 Hz ... 3 KHz oder AUS). TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 125 Wellenumdrehung auftreten zu eliminieren und das Signal wird „geglättet“. Für die Funktion des Filters im TIM-EC sind zum einen Drehwinkel-Impulse, sowie Vorgaben vom Anwender nötig. Das TIM-EC ist mit einem Eingang zum Messen von Dreh­ zahl ausgestattet. Wenn ein Drehzahlmesssystem angeschlossen wird, stehen Drehwin­...
  • Seite 126 Mittelwert-Filter berücksichtigt wird. D.h. die maximal zulässige Dreh­ zahl muss bestimmt und beim aktiven CASMA-Filter berücksichtigt werden. Im TIM-EC steht der CASMA-Filter ausschließlich im Signal-Pfad TP1 zu Verfügung. Im Signalpfad TP1 kann der Filter zugeschaltet – oder in den Beipass-Mode (AUS) geschaltet werden.
  • Seite 127 Die erforderlichen Filter-Parameter werden über die erstellte HTML-Seite eingegeben und auf Plausibilität geprüft. Parametriert wird der CASMA-Filter über das Menü „Einheiten und Filter“. Abb. 10.12 CASMA-Filter 1 AUS/EIN sowie Zugang zum Parametrierfenster Die Parametrierung des CASMA-Filters erfolgt über Parametrieren. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 128 Auswertung. Bei aktiver Quadratur-Auswertung ver­ vierfacht sich die Winkelauflösung Winkelauflösung in Grad Umrechnung von Impulse pro Umdrehung in Grad Anzahl der gemittelten Errechnet die Anzahl der Messwerte über die, die glei­ Werte tende Mittelwertbildung geht. Tab. 10.1 Menü-Merkmale des CASMA-Filters TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 129 0,1 Hz ; 1 Hz; 10 Hz; 100 Hz; 1 kHz; 3 kHz; CASMA-Filter; Aus (-1 dB) Tiefpassfilter 2 0,1 Hz ; 1 Hz; 10 Hz; 100 Hz; 1 kHz; 3 kHz; Aus (-1 dB) Drehzahl Einheit Umdr/min ; Umdr/sec Dezimalpunkt .; .0; .00; .000 Vorzeichen Positiv ; Negativ TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 130 Änderungen im Menü Einheiten/Filter können nur vorgenommen werden, wenn der ak­ tivierte Parametersatz entriegelt ist. Siehe hierzu Kapitel 10.3.1 Passcode Eingabe. Wichtig Diese Daten werden erst dauerhaft gespeichert, wenn sie im Menü Parameter speichern in einem Parametersatz gespeichert werden. Ansonsten gehen die Einstellungen beim Aus-/ Einschalten verloren. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 131: Feldbus­interface

    ­Frame übertragen. Das PDO Mapping der Prozessdaten ® kann individuell über den EtherCAT ‐Master frei konfiguriert werden. Siehe hierzu auch Kapitel 11.3 Prozessdaten parameterieren Unter Fehler Einstellungen können Sie festlegen wie das Messsystem bei fehlerhaften Messwerten reagieren soll. Folgende Einstellungen sind möglich. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 132 Wählen Sie automatisch, dann wird der Fehlerdauer bei dynamischen Fehlern in Abhän­ gigkeit des eingestellten Filters festgelegt. Statische Fehler werden dauerhaft angezeigt bis sie behoben wurden. ® Filter Dauer Fehlerflag auf EtherCAT 520 μs 3kHz 1kHz 1,235 ms 100Hz 10,9 ms 10Hz 130 ms 975 ms 0,1Hz 27 s TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 133 Tabelle Fehler bei Drehmoment CRC5-Fehler in Folge Bei der Übertragung vom Drehmomentaufnehmer zum TIM-EC wird ein CRC-Fehler bei mehr als 5 Werten in direkter Folge [dynamisch] erkannt (sonst wird der vorhergehende alte korrekte Wert ge­ nommen) Messwert wird nicht Wird ein Messwert überhaupt nicht gesendet, ist sofort der gesendet (Stator hat Fehlerzustand anzunehmen.
  • Seite 134 Drehzahl oder Drehmoment (Über- bzw. Unterlauf, CRC- zahl Fehler, kein Datenempfang) wird das Fehlerflag gesetzt. [statisch] oder [dynamisch] Fehler bei Überlauf Das Ergebnis aus der Berechnung [dynamisch] P = 2 x Pi x Drehzahl x Drehmoment ist zu groß für das interne Rechenwerk. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 135: Stützstellenapproximation

    Die Approximation gilt nur für den aktuellen Rotor (die Rotor-ID‐Nummer muss mit dem angeschlossenen Rotor übereinstimmen). Auf der Startseite wird die Ro­ tor‐ID angezeigt. Die Parameter der Stützstellenapproximation werden im TIM-EC gespei­ chert. Die Daten werden nicht im Parametersatz gespeichert. Stimmt die angegebene Rotor‐ID nicht mit dem angeschlossenem Rotor überein, dann wird die Stützstellenappro­...
  • Seite 136 übernommen. Aktivieren Sie danach die Stützstellenapproximation für den Tiefpass­ filter 1 bzw. 2 mit AN bzw. deaktivieren Sie diesen mit AUS. Wenn Sie ein Kalibrierprotokoll zu dem angeschlossenen Messflansch haben, dann können Sie diese Parameter direkt aus dem Kalibrierprotokoll entnehmen. Steigungsfaktoren TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 137 Nach Umstellung des Input Modes von TMC auf Frequenz, ändert sich die physikalischen Einheiten in der Tabelle automatisch in Sollwert [Nm] und Istwert [Hz]. Verfahren Sie wie zuvor im Beispiel 1 „Eingabe der Stützpunkte“ und Beispiel 2 „Eingabe der Interpolations­ steigung“. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 138 Eingabe der Interpolationssteigung im Frequenzmode: Bei Übernahme des berechneten Interpolationsfaktors aus dem Kalibrierprotokoll ist der Faktor mit der Einheit [Nm/Hz] zu wählen und im Feld Interpolationssteigung einzutragen. Da das TIM-EC digitale Messwerte verarbeitet, wird der Steigungsfaktor entsprechend dimensionslos in [Nm/Nm] umgerech­...
  • Seite 139: Interkommunikation

    Netzwerken, wie z.B für die Steuerungs- und Automa­ tisierungsebene, zur Verfügung stehen sollen. Abb. 10.17 Übersicht T40 mit zwei TIM-EC Darüber hinaus erlaubt dieses äußerst flexible Konzept den Einsatz von einem Dreh­ momentaufnehmer in unterschiedlichen Feldbus-Netzwerken wie z.B. PROFINET und EtherCAT.
  • Seite 140 Abb. 10.18 Betrieb von T40 an unterschiedlichen Feldbussystemen und Netzwerken Die Montage sollte im spannungslosen Zustand erfolgen. Hierzu werden die Schnitt­ stellen-Module zusammengesteckt und auf die Hutschiene eingerastet. Abb. 10.19 Zusammenschaltung TIM-EC TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 141 Hinweis An die 10+2 Schnittstelle dürfen nur TIM-EC Module von HBM betrieben werden. Der Betrieb von anderen Modulen und Modulen von anderen Herstellern ist nicht zulässig und kann zu einer Zerstörung des TIM-EC führen. Elektrischer Anschluss Der Elektrische Anschluss erfolgt wie im Kapitel 7 „Elektrischer Anschluss“, ab Seite 12 beschrieben.
  • Seite 142 Master parametriert werden. Das Modul bzw. die Module ohne angeschlossenen Dreh­ momentaufnehmer ist/sind dann als „Slave“ zu konfigurieren. Die TIM EC Interkommunikation ist für den Betrieb von max. 4 Drehmoment-Schnitt­ stellenmodulen an einem Drehmomentaufnehmer hin ausgelegt (siehe Abb. 10.21). TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 143 Super-Master Slave … max. 4x TIM-EC Abb. 10.21 Konfiguration der Schnittstellenmodule bei Nutzung des Interkommunikationsmodus Nach der Parametrierung der Interkommunikationsfunktionalität ist in jedem Fall ein Neustart der Module notwendig. Die Einstellungen werden dann beim nächsten Neustart der Module übernommen. Beim Starten der Module erfolgt zunächst eine Initialisierung der angeschlossenen Schnittstellen-Module –...
  • Seite 144: Input Mode

    Ausgangssignale der angeschlossenen HBM Drehmomentaufnehmer anzupassen. Digitales Signal: Frequenzsignal (Mittenfrequenz): 10 kHz 60 kHz 240 kHz Damit besteht die Möglichkeit, sowohl das klassische Frequenzsignal der HBM Dreh­ momentmessflansche, als auch das digitale TMC-Signal mit einem Front End (TIM-EC) an ® EtherCAT anzubinden. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 145 -oder Unterlauf ±120% bezogen auf das Nenndrehmoment zur Verfügung. Alle anderen Diagnosefunktionalitäten für das Drehmoment stehen nicht zur Verfügung. Darüber hinaus ist bei der Verwendung des Frequenzausganges eine Auslösung des Shuntsignales über das TIM-EC nicht möglich. Information Frequenzmodus ist geeignet für HBM Drehmomentaufnehmer...
  • Seite 146: Parameter Drehmomentaufnehmer

    Um den Frequenzausgang am Drehmomentaufnehmer, Statorausgang Stecker 1, einzu­ stellen wird ein Passcode benötigt. Im Auslieferungszustand ist Passcode aktiviert und es können keine Einstellungen vorge­ nommen werden. Erst durch Drücken der Taste Einstellungen entsperren ist es möglich die Parameter zu ändern. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 147: Frequenz/Analog Ausgang

    Der Passcode wird im Stator des Drehmomentaufnehmers abgespeichert. Er ist damit unabhängig vom TIM‐EC. 10.4.2 Frequenz/Analog Ausgang Abb. 10.23 Frequenz/Analog Ausgang Im Menü Frequenz/Analog Ausgang kann die Mittenfrequenz (Drehmomentausgang Frequenz) am Statorausgang Stecker 1 geändert werden. Die Anzahl der Mittenfrequenz­ TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 148 Die Umstellung erfolgt mit drücken der Taste Speichern. Wichtig Sind Messgeräte am Frequenzausgang angeschlossen, dann müssen diese auf den neuen Ausgangsfrequenzbereich angepasst werden. Hinweis Der Analogausgang am Drehmomentmessflansch kann nicht eingestellt werden. Dieser beträgt 0V ±10 V = 0 Nm ± Nennmoment. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 149: Drehzahlaufnehmer

    Abb. 10.24 Drehzahlaufnehmer Als Drehzahlmesssystem kann das integrierte Messsystem vom Drehmomentaufnehmer T40B/T40FM benutzt werden oder es kann auch ein externer Drehzahlgeber angeschlos­ sen werden. Die T40B/T40FM Drehmomentaufnehmer liefern Standardmäßig ein Quadratursignal mit 1024 Impulsen/Umdrehung. Standardeinstellungen sind mit Unterstrich gekennzeichnet. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 150 Fall wird aus diesem Signal auch die Drehrichtung abgeleitet. Wird ein Aufnehmer mit nur einer Spur angeschlossen so muss diese an A+F1/ A+F1 angeschlossen werden und es steht keine Drehrichtung zur Verfügung. Hinweis Es dürfen nur externe Drehgeber nach RS422-Norm mit standardmäßig 5V angeschlossen werden. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 151 Treten am Aufnehmer doppelte Flanken oder Störungen auf so können diese mit Hilfe des Glitch Filters beseitigt werden.1μs bedeutet zum Beispiel, dass nach einer erkannten Flanke für 1μs keine weitere Flanke ausgewertet wird. Definition HBM Drehzahlmesssystem In Pfeilrichtung komplementär komplementär...
  • Seite 152: Messen

    10.5 Messen Abb. 10.26 Messen Drehmoment/Drehzahl/Winkel Im Messfenster können alle Messgrößen/Messwerte beobachtet werden. Für das Dreh­ momentsignal kann der Shunt aktiviert werden und ein Nullabgleich durchgeführt werden. Zur Ausführung des Nullabgleiches drücken Sie zuerst Nullabgleich und anschließend Speichern. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 153 Werden Einstellungen im Webbrowser geändert, so hat dies direkten Einfluss auf das Messsignal. Schaltet man z.B. den Shunt ein, dann führt dies direkt dazu, dass der Dreh­ ® momentmesswert geändert wird. Dieser Wert wird auf der EtherCAT -Schnittstelle sofort gesendet. TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 154: Service

    10.6 Service 10.6.1 Status Im Fenster für Status kann der Status des Systems als Klartext abgefragt werden. Abb. 10.27 Status TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 155: Firmware Update

    10.6.2 Firmware Update Abb. 10.28 Firmware Update Das Menü Firmware-Update ermöglicht eine Aktualisierung der TIM-EC-Firmware. Sie können die Firmware Ihres Gerätes über den PC aktualisieren. Aktuelle Firmware (.tfw_Datei) finden Sie auf der HBM-Internetseite (www.hbm.com). Wählen Sie Durchsuchen und es erscheint der Datei Explorer in welchem Sie die neue Firmware Datei auswählen können.
  • Seite 156: Hardware Information

    Warten Sie nach den Update ca. 2 Minuten und drücken Sie anschließend die Taste F5, um die Anzeige zu Aktualisieren. 10.6.3 Hardware Information Hier werden alle Hardware- und Softwareinformationen bezüglich des angeschlossenen Messsystems angezeigt Abb. 10.29 Hardware Information (Ausschnitt 1 von 2) TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 157: Service File

    Die Hardwareinformationen können in einer Datei auf dem angeschlossenen PC gespei­ chert werden. Falls eine Analyse des Messsystems notwendig sein sollte, dann können Sie diese Datei zusammen mit dem Parametersatz an unseren Service schicken. Damit ist HBM in der Lage eine erste einfache und schnelle Unterstützung/Einschätzung abzugeben. TIM-EC...
  • Seite 158 Abb. 10.31 Service File TIM-EC EINSTELLUNGEN...
  • Seite 159: Ethercat ® Konfiguration

    Protokoll TIM-EC eingehend ® Diese Daten können vom EtherCAT -Master an den TIM-EC geschickt werden. Es handelt sich um ein Byte (Steuerbyte), mit dem die Funktionen Nullsetzen Drehmoment, Shunt­ auslösung und Nullsetzen Drehwinkel gesteuert werden, und um ein weiteres Byte (Pa­...
  • Seite 160 Auslöseanforderung akzeptiert wird. Parametersatzauswahl: Werte von 1 bis 32 und 64 stellen eine gültige Anforderung/Anfrage an das TIM-EC dar, den entsprechenden Parametersatz zu laden und die Messverarbeitung auf den Parame­ tersatz einzustellen. Die Anforderung wird vom TIM-EC ausgeführt, falls die Parameter­...
  • Seite 161 Protokoll TIM-EC ausgehend Byte Bedeutung Werte Bit Bedeutung Statusbyte Keine Aktion Nullstellen (Dreh­ Nullstellen Drehmoment aktiv moment und Drehwin­ kel) wird nur über einen Keine Aktion kurzen Impuls (10ms) Nullstellen Drehwinkel aktiv bestätigt. Beim Shunt gilt : Die Bits entspre­...
  • Seite 162 Drehzahlwerte TP 1 o.k Drehzahlwerte TP 1 fehlerhaft Name : Speed_Failure_Flag1 Drehzahlwerte TP 2 o.k Drehzahlwerte TP 2 fehlerhaft Name : Speed_Failure_Flag2 Drehwinkelwerte o.k. Drehwinkelwerte fehlerhaft Name : Angle_Failure_Flag Leistungswerte o.k. Leistungswerte fehlerhaft Name : Power_Failure_Flag Rotortemperatur o.k. Rotortemperatur fehlerhaft TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 163 Messwert Leistung 0..31 Wert Leistung, Typ 32 Bit DINT, Fixkomma Statusbyte (0): Das Statusbyte stellt das Äquivalent zum Steuerbyte dar. Die Bits/Flags geben immer den Zustand am TIM-EC wieder, unabhängig von der Anforderung des Steuerbytes des Masters. TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 164 WEB-Browser (Ethernet) editiert wird. Die ® Messwerte werden weiterhin auf den EtherCAT -Bus geschickt. Hinweis Das Editieren im WEB-Browser wirkt sich in Echtzeit auf den Bus und die Messwerte aus. TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 165: Tim-Ec Unter Beckhoff-Twincat © -Manager Einrichten

    11.2 TIM-EC unter Beckhoff-TwinCAT -Manager einrichten 1. Aktuelles ESI­File „HBM TIMB xx.xml“ nach c:\TwinCAT\Io\EtherCAT\ kopieren. 2. TwinCAT System Manager starten: 3. Unter Datei Neu wählen um ein neues Projekt anzulegen 4. Unter Optionen und Liste Echtzeit Ethernet kompatible Geräte… Netzwerk­Adapter auswählen:...
  • Seite 166 6. Dann im System Manager unter E/A Geräte mit einem Rechtsklick nach neuen Geräten suchen: 7. E/A Gerät (Netzwerkadapter) auswählen, nach neuen Boxen (TIM­EC) suchen lassen. TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 167 Danach sollte das TIM­EC unter E/A Geräte zu finden sein: 8. Aktivieren Sie nun „Free Run“. Unter Box 1 (TIMB) sollten nun die ersten Messwerte eintreffen: TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 168 Für Messungen im Echtzeit­Mode müssen nun die Eingänge an die SPS angebunden werden. Alternativ kann unter Zusätzliche Tasks ein neuer Task angelegt werden: Wichtige Einstellungen sind Basiszeit und die Zyklusticks. TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 169 Aus Basiszeit x Zyklusticks ergibt sich die Abtastrate auf dem EtherCAT®­Bus. Um nun Echtzeitmessungen durchführen zu können, müssen die Ein­ bzw. Ausgänge des Echtzeittasks mit den Ein­ bzw. Ausgänge der Box 1 (TIM-EC) verknüpft werden. Hierzu wie im Bild unten gezeigt einen Rechtsklick durchführen, und eine neue Variable anlegen.
  • Seite 170 Nun sollte das Projekt vor dem Aktivieren abgespeichert werden. Anschließend kann das Projekt im Echzeit­Mode gestartet werden: TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 171 Wie am Beispiel von TorqueValueLP1 können nun alle Variablen eingebunden werden. Nach folgende Tabelle gibt hierzu einen Überblick: TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 172: Prozessdaten Parameterieren

    11.3 Prozessdaten parameterieren In der Standardkonfiguration werden alle Prozessdaten wie z.B Drehmoment Filter 1 auf dem Feldbus­Interface übertragen: Abb. 11.2 Aktive Prozessdaten TIM-EC Feldbus­Interface TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 173 Abb. 11.3 Aktive Prozessdaten TwinCAT System Manager Um nun die Feldbusauslastung zu reduzieren, können die Prozessdaten auf die minimal benötigten Messgrößen parametriert werden. Dazu wird unter Prozessdaten die PDO-Zu­ ordnung entsprechend gesetzt. Abb. 11.4 PDO Zuordnung für TorqueValueLP1 und SpeedValueLP1 TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 174 Im obigen Beispiel werden somit nur TorqueValueLP1(0x1A00) und SpeedValueLP1 (0x1A00) parametriert und auf den Feldbus übertragen. Abb. 11.5 Aktive Prozessdaten TIM-EC Feldbus­Interface TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 175: Distributed Clock (Dc)

    11.4 Distributed Clock (DC) TIM-EC unterstützt Distributed Clock. Zum Aktivieren wird unter dem Menüpunkt DC die Betriebsart von SM­Synchron auf DC­Synchron umgestellt. Abb. 11.6 Umstellung auf DC Die Erweiterten Einstellungen bleiben unangetastet und sollte nur von erfahrenen Benutzer geändert werden: TIM-EC ETHERCAT®...
  • Seite 176 Abb. 11.7 Erweiterte Einstellungen Nach Aktivierung der Konfiguartion steht der Zeitstempel zeitsychronisiert zu Verfügung. Hierbei stehen zwei Variable zu Verfügung: TimStampLow mit 4 Byte vom Typ UDINT TimStampLow + TimStampHigh mit 8 Byte vom Typ UDINT. TIM-EC ETHERCAT® KONFIGURATION...
  • Seite 177: Bestellnummern, Zubehör

    BESTELLNUMMERN, ZUBEHÖR Bestellnr. Beschreibung ®- Drehmomentschnitt­ 1-TIM-EC EtherCAT Drehmoment­Schnittstellenmo ­ stellenmodul dul für Drehmoment­Messflansch mit TMC Schnittstelle, Drehmoment (TMC), Drehzahl, Montage auf Hutschienen nach DIN EN 50 022; Schutzart IP20; Versorgungsspannung 18...30 V DC; Ethernetschnittstelle TCP/IP Zubehör Anschlusskabel Drehmoment TMC 1­KAB174­6...
  • Seite 178: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN TIM-EC Versorgung Versorgungsspannung 24 ±10% Galvanische Trennung ® Drehmoment, Drehzahl, EtherCAT Ethernet und Versorgungsspannung sind voneinander galvanisch getrennt Isolationsspannung Spannungsunterbrechung Prüfung in Anlehnung an SPS‐Norm DIN EN 61 131-2: 24 V -10% Leistungsaufnahme Ohne Versorgung von Aufnehmern Kommunikationsschnittstelle...
  • Seite 179 TIM-EC -20 … +70 Lagerungstemperaturbereich °C 10 … 90 Zulässige relative Luftfeuchte, nicht kondensierend Gehäuse Material Polyamid PA 6.6 Abmessungen (B x H x T), ohne 45 x 99 x 107 Anschlüsse Gewicht, ca. Mechanische Beanspruchbarkeit Schwingungsprüfung in Anlehnung an 10 (5...8 Hz)
  • Seite 180 26,8 1 Hz 0,1 Hz 3,12 Linearisierung für Vollbereich 1:1 und Kalibrierkoeffizienten direkt Teilbereich 1:5 oder 1:10 (rechts, links, bis eingebbar 11 Punkte) Maximale Kabellänge TIM-EC- Drehmomentaufnehmer Drehzahl Eingangssignal Quadratur / Single / Direkt für T40‐Familie Signaltyp RS422 Messrate ca. 39000 Messbereich Puls-Frequenzmessung Automatische Ermittlung aus max.
  • Seite 181 0,944 3000 Hz μs 54,4 1000 Hz μs 100 Hz 10 Hz 26,8 1 Hz 0,1 Hz 3,12 Max. Kabellänge TIM-EC/ Drehmomentaufnehmer/ Drehzahlgeber Drehwinkel Auflösung 1x/2x/4x mit Interpolation ® 360° / 720° / EtherCAT / manuell / Nullstellen Null‐Index Leistung Filter Tiefpass, 4.
  • Seite 182 TIM-EC Bei Verwendung von HBM Drehmomentaufnehmern mit integrierter Drehzahlmessung ist die Leistungsberechnung laufzeitkorrigiert. ® EtherCAT Nullabgleich / Shunt-Auslösung / ® Steuerung über EtherCAT Parametersatzwahl Parametersätze (im Gerät gespeichert und ® über EtherCAT auswählbar) Flags Drehmomentaufnehmer (über TMC), TIM-EC Status (Diagnose) Drehmoment / Drehzahl / Leistung Status (Diagnose), Messwerte, Over­...
  • Seite 184 TIM-EC ERGÄNZENDE TECHNISCHE INFORMATIONEN...
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