USV
UXGA
VDE
Verfügbarkeit
VGA
Windows CE
WUXGA
XGA
Zeichen
Zuverlässigkeit
Automation PC 910 Anwenderhandbuch V 1.35
unterbrechungsfreie Stromversorgung > USV-Geräte und -Anlagen sind Anordnungen aus Schaltern, Gleich-
und Wechselrichtern und insbesondere Batterien, die bei Netzspannungsausfall eine kontinuierliche Versorgung
der Verbraucher über eine mehr oder weniger lange Zeit sicherstellen und ggfs. auch die Spannungsqualität
verbessern.
Ultra Extended Graphics Array > Üblicherweise eine Bildauflösung von 1600 × 1200 Bildpunkten (Seitenverhältnis
4:3, 12:9).
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
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[V] Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich eine Anlage zu einem bestimmten Zeitpunkt in funktionsfähigem Zustand
befindet. Zuverlässigkeitskenngröße für reparierbare Systeme. Die stationäre Verfügbarkeit wird durch folgen-
de Formel beschrieben: V= 1/[1 + MDT/MTBF]. Maßnahmen zur Erzielung möglichst hoher Verfügbarkeitswer-
te zielen auf die Perfektionierung der Gesamtheit aller Qualitätssicherungsmaßnahmen hinsichtlich der Zuver-
lässigkeit. Diese Verfahrensweise hat jedoch unter gegebenen Produktionsbedingungen ihre technischen und
ökonomischen Grenzen. Wo sie bei Automatisierungsvorhaben zum Erreichen der geforderten Zuverlässigkeits-
kennwerte nicht ausreicht, kommt das Prinzip der Fehlertoleranz zur Anwendung, das auf der Basis kürzester
Fehlererkennungs- und Rekonfigurationszeiten eine wesentliche Erhöhung der Verfügbarkeitswerte ermöglicht.
Video Graphics Adapter
Kompaktes 32-Bit-Betriebssystem mit Multitasking und Multithreading, das die Firma Microsoft speziell für den
OEM-Markt entwickelt hat. Es ist auf unterschiedliche Prozessortypen portierbar und hat hohe Echtzeitfähigkeit.
Die Entwicklungsumgebung verwendet bewährte, weit verbreitete Entwicklungswerkzeuge. Es ist eine offene und
skalierbare Windows-Betriebssystem-Plattform für eine Vielzahl von Geräten. Beispiele für solche Geräte sind
Handheld-PCs, digitale Funkrufempfänger, intelligente Handys, Multimediakonsolen u.ä. In embedded systems
ist Windows CE hervorragend auch für den Einsatz in der Automatisierungstechnik geeignet.
Wide UXGA > üblicherweise 1920 × 1200 Pixel (16:10)
eXtended Graphics Array > Ein erweiterter Standard für Grafik-Controller und die Bildschirmdarstellung, der 1990
von IBM eingeführt wurde. Dieser Standard unterstützt die Auflösung 640 * 480 mit 65.536 Farben oder die
Auflösung 1024 * 768 mit 256 Farben. Dieser Standard wird hauptsächlich in Workstation-Systemen eingesetzt.
Aus dem Blickwinkel der Linguistik ist ein Zeichen ein [sinnlich wahrnehmbares] „Etwas" [Anhaltspunk, Hinweis,
Marke, Indikator, Symbol o.ä.], das für „etwas Anderes" [der realen oder virtuellen Welt] steht. Je nach Bezug
zum bezeichneten Objekt spricht man von einem „Index", wenn sich das Zeichen als Hinweis auf eine Ursache
deuten lässt, von einem „Ikon", wenn das Zeichen zum bezeichneten Objekt eine gewisse bildhafte Ähnlichkeit
aufweist und von einem „Symbol", wenn der Bezug zum bezeichneten Objekt willkürlich festgelegt [definiert]
ist. Technisch-fachsprachlich gesehen [vgl. DIN 44300] sind Zeichen Elemente aus einer zur Darstellung von
Information vereinbarten endlichen Menge, dem Zeichenvorrat [Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen u.ä.].
Repräsentiert sich in technischem Kontext als Verläßlichkeit im Hinblick auf ein kontinuierliches korrektes Erbrin-
gen vereinbarter Leistungen innerhalb definierter Wahrscheinlichkeitsgrenzen und Zeitabschnitte. Charakteris-
tische Zuverlässigkeitskennwerte sind: bei Anlagen die Verfügbarkeit V, bei reparierbaren Geräten die mittlere
fehlerfreie Betriebszeit MTBF, bei nicht reparierbaren Systemen die mittlere Lebensdauer MTTF und bei Bauele-
menten bzw. Komponenten die sogenannte Ausfallrate.
Anhang A • Glossar
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