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Siemens S7-400H Handbuch Seite 112

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Ankoppeln und Aufdaten
9.3 Ablauf des Ankoppelns und Aufdatens
Ladespeicher
Der Inhalt des Ladespeichers wird nicht von der Master–CPU in die Reserve–CPU kopiert.
Arbeitsspeicher
Folgende Komponenten werden aus dem Arbeitsspeicher der Master–CPU in die Reserve–
CPU übertragen:
● Inhalt aller Datenbausteine, die in beiden Ladespeichern denselben Schnittstellen–
● Datenbausteine, die in der Master–CPU durch SFC erzeugt wurden.
● Prozessabbilder, Zeiten, Zähler und Merker
● Diagnosepuffer
Bei Speichermangel wird das Ankoppeln mit einem Eintrag im Diagnosepuffer abgebrochen.
Wurden Datenbausteine geändert, die Instanzen von SFBs der S7–Kommunikation
enthalten, werden diese Instanzen in den Zustand vor Erstaufruf gebracht.
Hinweis
Beim Umschalten auf CPU mit geänderter Konfiguration dürfen die Ladespeicher von Master
und Reserve unterschiedlich groß sein.
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Zeitstempel haben und deren Attribute "schreibgeschützt" und "unlinked" nicht gesetzt
sind.
Die in der Reserve–CPU per SFC erzeugten DBs werden gelöscht.
Ist ein Datenbaustein mit gleicher Nummer auch im Ladespeicher der Reserve–CPU
enthalten, wird das Ankoppeln mit einem Eintrag im Diagnosepuffer abgebrochen.
Wenn der Diagnosepuffer in der Reserve–CPU kleiner projektiert ist als in der Master–
CPU, werden nur so viele Einträge übertragen, wie in der Reserve–CPU projektiert sind.
Es werden dazu die aktuellsten Einträge aus der Master–CPU ausgewählt.
Systemhandbuch, 05/2008, A5E00267693-04
S7-400H

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