5. Um den Sicherheitsgurt zu verriegeln, zie-
hen Sie am Schulterteil des Gurts nach
unten, bis Sie das gesamte Gurtband des
Sicherheitsgurts aus dem Gurtaufroller ge-
zogen haben. Lassen Sie dann das Gurt-
band zurück in den Gurtaufroller laufen.
Beim Aufrollen des Gurtbands ist ein Klick-
geräusch hörbar. Dies bedeutet, dass die
automatisch sperrende Gurtaufrollfunktion
aktiviert ist.
6. Versuchen Sie, das Gurtband aus dem Gurt-
aufroller zu ziehen. Wenn es gesperrt ist,
sollten Sie kein Gurtband herausziehen kön-
nen. Wenn der Gurtaufroller nicht gesperrt
ist, wiederholen Sie Schritt 5.
7. Ziehen Sie schließlich das überschüssige
Gurtband nach oben, um den Beckengurt
um das Kinder-Rückhaltesystem zu span-
nen,
während
Sie
Rückhaltesystem nach hinten und unten in
den Fahrzeugsitz drücken.
8. Prüfen
Sie,
dass
Rückhaltesystem straff eingebaut ist, indem
Sie am Kindersitz auf dem Gurtweg vor- und
zurückziehen. Er darf sich nicht mehr als
25 mm in beliebiger Richtung bewegen.
Jeder Sicherheitsgurt lockert sich mit der Zeit.
Deshalb sollten Sie den Gurt gelegentlich prü-
fen und bei Bedarf nachstraffen.
Transport von Haustieren
Sich öffnende Airbags des Vordersitzes können
ein Haustier verletzen. Ein nicht gesichertes
Haustier wird bei einer Notbremsung oder bei
einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum
geschleudert und möglicherweise verletzt, oder
es verletzt einen der Insassen.
Haustiere nur auf dem Rücksitz mit ausrei-
chend belastbaren Geschirren oder in Haustier-
boxen, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt
werden, mitführen.
MOTOR-EINFAHRREGELN
das
Kinder-
Der Antriebsstrang (Motor, Getriebe, Kupplung
und Hinterachse) Ihres neuen Fahrzeugs erfor-
dert keine lange Einfahrzeit.
Legen Sie die ersten 500 km (300 Meilen) mit
das
Kinder-
gemäßigtem Tempo zurück. Nach den ersten
100 km (60 Meilen) können Sie bereits Ge-
schwindigkeiten bis zu 80 oder 90 km/h (50
oder 55 mph) fahren.
Im Überlandverkehr fördern kurzzeitige Be-
schleunigungen auf Vollgas (im Rahmen der
geltenden
Geschwindigkeitsbegrenzungen!)
das Einfahren. Beschleunigungen unter Volllast
in den unteren Gängen können schädlich sein
und sind unbedingt zu vermeiden!
Motoröl, Getriebeflüssigkeit und Achsschmier-
mittel, die werksseitig eingefüllt wurden, sind
qualitativ hochwertig und kraftstoffsparend.
Beim Wechsel von Öl, Getriebeflüssigkeit und
Schmiermittel sind die zu erwartenden klimati-
schen Bedingungen zu berücksichtigen, unter
denen das Fahrzeug betrieben wird. Empfoh-
lene Ölsorten siehe „Wartungsarbeiten" in „War-
tung des Fahrzeugs".
ACHTUNG!
Um Motorschäden zu vermeiden, verwen-
den Sie niemals Öl ohne Additive zur Verhü-
tung von Ölschlammabsonderung oder rei-
nes Mineralöl im Motor.
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