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Prognose; Abbildung 10-21: Stördauer; Abbildung 10-22: Maximale Anzahl An Meldungen; Abbildung 10-23: Grafik-Skalierung - Bonfiglioli Rpslog1000 Betriebsanleitung

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Die Stördauer gibt an, wie lange eine Störung ununterbrochen anliegen muss, damit sie gemeldet wird. Die
minimale Stördauer ist 5 Minuten; empfohlen wird die Einstellung einer längeren Stördauer.
Abbildung 10-21: Stördauer
Damit anfallende Störungen nicht zu oft gemeldet werden, kann eine maximale Anzahl Meldungen, die pro
Tag versendet werden sollen, definiert werden.

Abbildung 10-22: Maximale Anzahl an Meldungen

Grafische Skalierung
Normalerweise muss hier nichts geändert werden, da RPSlog1000 bei der Eingabe der Generatorleistung die
Werte automatisch berechnet. Sollte es Probleme bei der Skalierung geben, können die Werte angepasst
werden.
Werden falsche Werte für die an die Solarwechselrichter angeschlossene Generatorleistung eingegeben,
kann es zu Verfälschung der Tagesverlaufskurven kommen.

Abbildung 10-23: Grafik-Skalierung

10.3.1.5 Prognose

Die Prognose dient dazu, sich bereits im laufenden Jahr einen Überblick zu verschaffen, ob die Anlage den
gewünschten Jahresertrag erreichen wird oder nicht.
Dazu wird jedem Monat ein prozentualer Anteil zugewiesen, der sich aus den (deutschen) Ertragsstatistiken
der letzten Jahre zusammensetzt. In der Regel ist die Jahresprognose im September bereits genau.
RPSlog1000 errechnet den Sollwert auflaufend tagesgenau. Das heißt, dass am Anfang des Monats nicht
bereits das gesamte Monat-Soll eingefordert wird, sondern nur die bereits vergangenen Tage einschließlich
des aktuellen Tages. RPSlog1000 berücksichtigt in der Prognose auch die Erträge aller Vorjahre und kann so
lokale Wetterereignisse (z. B. „oftmals Schnee im Dezember") berücksichtigen.
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RPSlog1000
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08/10
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