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Bedienhandbuch Spektrumanalysator R&S FSP3 R&S FSP30 1164.4391.03 1164.4391.30/.39 R&S FSP7 R&S FSP31 1164.4391.07 1164.4391.31 R&S FSP13 R&S FSP40 1164.4391.13 1164.4391.40 Band 2 Dieses Bedienhandbuch besteht aus zwei Bänden Printed in the Federal Republic of Germany Geschäftsbereich Messtechnik...
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Sehr geehrter Kunde, in diesem Bedienhandbuch wird der Spektrumanalysator R&S FSP wird mit dem Kürzel FSP bezeichnet. R&S® ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG Eigennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer...
Sicherheitshinweise Dieses Gerät ist gemäß beiliegender EU-Konformitätsbescheinigung gebaut und geprüft und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der Anwender alle Hin- weise, Warnhinweise und Warnvermerke beachten. Verwendete Symbole an R&S-Geräten und in Beschreibungen: Bedienungs- Angabe des Schutzleiter-...
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Sicherheitshinweise Das Gerät enthält elektrostatisch gefährdete Bauteile, die durch folgendes Symbol gekennzeichnet sind: Um die Beschädigung elektronischer Bauteile zu vermeiden, darf das Gerät nur an einem gegen elektrostati- sche Entladung geschützten Arbeitsplatz betrieben werden. Zum Schutz vor elektrostatischer Entladung können folgende Methoden getrennt oder kombiniert ange- wendet werden: Handgelenk-Zuleitung und Armband...
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Handbücher Servicehandbuch - Gerät FSP Im Servicehandbuch Gerät finden Sie Informationen über das Feststellen der Datenhaltigkeit des FSP, über den Abgleich des Geräts, seine Instandsetzung, die Fehlersuche und -behebung. Das Servicehandbuch Gerät enthält alle notwendigen Informationen, um den FSP durch Austausch von Baugruppen instandzuhalten sowie durch den Einbau von Optionen seine Funktionalität zu erweitern.
Einführung 5 Fernbedienung - Grundlagen Im diesem Kapitel finden Sie • eine Anleitung zur Inbetriebnahme des FSP über Fernbedienung, • eine allgemeine Einführung in die Fernbedienung von programmierbaren Geräten. Dies umfaßt die Beschreibung der Befehlsstruktur und -syntax nach der SCPI-Norm, die Beschreibung der Befehlsbearbeitung und der Statusregister, •...
Kurzanleitung Kurzanleitung Die folgende kurze und einfache Bediensequenz erlaubt es, das Gerät schnell in Betrieb zu nehmen und seine Grundfunktionen einzustellen. Es wird vorausgesetzt, daß die IEC-Bus-Adresse, die werkseitig auf 20 eingestellt ist, noch nicht verändert wurde. 1. Gerät und Controller mit IEC-Bus-Kabel verbinden. 2.
Umstellen auf Fernbedienung Umstellen auf Fernbedienung Nach dem Einschalten befindet sich das Gerät immer im manuellen Betriebszustand (Zustand "LOCAL") und kann über die Frontplatte bedient werden. Die Umstellung auf Fernbedienung (Zustand "REMOTE") erfolgt bei aktivem IEC-Bus sobald das Gerät von einem Steuerrechner einen adressierten Befehl empfängt.
Umstellen auf Fernbedienung Fernbedienen über IEC-Bus Einstellen der Geräteadresse Um das Gerät über die IEC-Bus-Schnittstelle bedienen zu können, muß das Gerät mit der eingestellten IEC-Bus-Adresse angesprochen werden. Die IEC-Bus-Adresse des Gerätes ist werkseitig auf 20 eingestellt. Sie kann manuell im Menü SETUP – GENERAL SETUP - GPIB-ADDRESS oder über IEC- Bus verändert werden.
Umstellen auf Fernbedienung Fernbedienen über die RS-232-C-Schnittstelle Einstellen der Übertragungsparameter Für eine fehlerfreie und korrekte Datenübertragung müssen sowohl beim Gerät als auch beim Steuer- rechner die Übertragungsparameter gleich eingestellt sein. Sie können manuell im Menü SETUP – GENERAL SETUP in der Tabelle COM PORT oder über Fernbedienung mit dem Befehl SYSTem:COMMunicate:SERial:...
Umstellen auf Fernbedienung Fernbedienen über Netzwerk (RSIB-Schnitstelle) Einstellen der Geräteadresse Um das Gerät über Netzwerk bedienen zu können, muß das Gerät mit der eingestellten IP-Adresse angesprochen werden. Die IP-Adresse des Gerätes wird in der Netzwerkkonfiguration festgelegt. Einstellen der IP-Adresse: Ø Menü SETUP - GENERAL SETUP – CONFIGURE NETWORK aufrufen Ø...
IEC-Bus-Nachrichten Nachrichten Die Nachrichten, die auf den Datenleitungen des IEC-Bus (siehe Kapitel 8, IEC-BUS Schnittstelle) übertragen werden, lassen sich in zwei Gruppen einteilen: – Schnittstellennachrichten und – Gerätenachrichten. IEC-Bus-Schnittstellennachrichten Schnittstellennachrichten werden auf den Datenleitungen des IEC-Bus übertragen, wobei die Steuerleitung "ATN" aktiv ist. Sie dienen der Kommunikation zwischen Steuerrechner und Gerät und können nur von einem Steuerrechner, der die Controllerfunktion am IEC-Bus hat , gesendet werden.
IEC-Bus-Nachrichten Gerätenachrichten (Befehle und Geräteantworten) Gerätenachrichten werden auf den Datenleitungen des IEC-Bus übertragen, wobei die Steuerleitung "ATN" nicht aktiv ist. Es wird der ASCII-Code verwendet. Gerätenachrichten werden nach der Richtung, in der sie gesendet werden, unterschieden: – Befehle sind Nachrichten, die der Controller an das Gerät schickt. Sie bedienen die Gerätefunktionen und fordern Informationen an.
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten SCPI-Einführung SCPI (Standard Commands for Programmable Instruments) beschreibt einen einheitlichen Befehlssatz zur Programmierung von Geräten, unabhängig vom Gerätetyp oder Hersteller. Zielsetzung des SCPI- Konsortiums ist es, die gerätespezifischen Befehle weitgehend zu vereinheitlichen. Dazu wurde ein Gerätemodell entwickelt, das gleiche Funktionen innerhalb eines Gerätes oder bei verschiedenen Geräten definiert.
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Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Gerätespezifische Befehle Hierarchie: Gerätespezifische Befehle sind hierarchisch (siehe Bild 5-1) aufgebaut. Die verschiedenen Ebenen werden durch zusammengesetzte Header dargestellt. Header der höchsten Ebene (root level) besitzen ein einziges Schlüsselwort. Dieses Schlüsselwort bezeichnet ein ganzes Befehlssystem. Beispiel: Dieses Schlüsselwort bezeichnet das Befehls- SENSe...
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Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Wahlweise einfügbare In manchen Befehlssystemen ist es möglich, bestimmte Schlüsselwörter Schlüsselwörter: wahlweise in den Header einzufügen oder auszulassen. Diese Schlüssel- wörter sind in der Beschreibung durch eckige Klammern gekennzeichnet. Die volle Befehlslänge muß vom Gerät aus Gründen der Kompatibilität zum SCPI-Standard erkannt werden.
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Aufbau einer Befehlszeile Eine Befehlszeile kann einen oder mehrere Befehle enthalten. Sie wird durch ein <New Line>, ein <New Line> mit EOI oder ein EOI zusammen mit dem letzten Datenbyte abgeschlossen. Der IEC-Bus-Treiber des Steuerrechners erzeugt üblicherweise automatisch ein EOI zusammen mit dem letzten Datenbyte. Mehrere Befehle in einer Befehlszeile sind durch einen Strichpunkt ";"...
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Parameter Die meisten Befehle verlangen die Angabe eines Parameters. Die Parameter müssen durch einen "White Space" vom Header getrennt werden. Als Parametertypen sind Zahlenwerte, boolesche Parameter, Text, Zeichenketten und Blockdaten erlaubt. Der für den jeweiligen Befehl verlangte Parametertyp sowie der erlaubte Wertebereich sind in der Befehlsbeschreibung angegeben.
Aufbau und Syntax der Gerätenachrichten Text Textparameter folgen den syntaktischen Regeln für Schlüsselwörter, d.h. sie besitzen ebenfalls eine Kurz- und eine Langform. Sie müssen, wie jeder Parameter, durch einen 'White Space' vom Header getrennt werden. Bei einem Abfragebefehl wird die Kurzform des Textes bereitgestellt. Beispiel: Einstellbefehl: INPut:COUPling...
Gerätemodell und Befehlsbearbeitung Gerätemodell und Befehlsbearbeitung Das im folgenden Bild dargestellte Gerätemodell wurde unter dem Gesichtspunkt der Abarbeitung von IEC-Bus-Befehlen erstellt. Die einzelnen Komponenten arbeiten voneinander unabhängig und gleich- zeitig. Sie kommunizieren untereinander durch sogenannte "Nachrichten". Eingabeeinheit IEC-Bus Eingabepuffer Befehls- erkennung Datensatz Status-Reporting-...
Gerätemodell und Befehlsbearbeitung Befehlserkennung Die Befehlserkennung analysiert die von der Eingabeeinheit empfangenen Daten. Dabei geht sie in der Reihenfolge vor, in der sie die Daten erhält. Lediglich ein DCL wird bevorzugt abgearbeitet; ein GET (Group Execute Trigger) beispielsweise wird aber erst nach den vorher empfangenen Befehlen abgearbeitet.
Gerätemodell und Befehlsbearbeitung Ausgabeeinheit Die Ausgabeeinheit sammelt die vom Controller angeforderte Information, die sie von der Gerätedaten- verwaltung erhält. Sie bereitet sie entsprechend den SCPI-Regeln auf und stellt sie im Ausgabepuffer zur Verfügung. Wird das Gerät als Talker adressiert, ohne daß der Ausgabepuffer Daten enthält oder von der Gerätedatenbank erwartet, schickt die Ausgabeeinheit die Fehlermeldung "Query UNTERMINATED"...
Status-Reporting-System Status-Reporting-System Das Status-Reporting-System (siehe Bild 5-4) speichert alle Informationen über den momentanen Betriebszustand des Gerätes, z.B., daß das Gerät momentan eine Kalibrierung durchführt, und über aufgetretene Fehler. Diese Informationen werden in den Statusregistern und in der Error Queue abgelegt. Die Statusregister und die Error Queue können über IEC-Bus abgefragt werden. Die Informationen sind hierarchisch strukturiert.
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Status-Reporting-System CONDition-Teil Der CONDition-Teil wird direkt von der Hardware oder dem Summen-Bit des untergeordneten Registers beschrieben. Sein Inhalt spiegelt den aktuellen Gerätezustand wider. Dieser Registerteil kann nur gelesen, aber weder beschrieben noch gelöscht werden. Beim Lesen ändert er seinen Inhalt nicht. PTRansition-Teil Der Positive-TRansition-Teil wirkt als Flankendetektor.
Status-Reporting-System Übersicht der Statusregister not used not used not used & = lo gis ch U ND ALT2 LOWer FAIL (Screen B) ALT2 UPPer FAIL (Screen B) = logisch ODER ALT1 LOWer FAIL (Screen B) aller Bits ALT1 UPPer FAIL (Screen B) Scan results available ADJ LOWer FAIL (Screen B) HCOPy in progress...
Status-Reporting-System Beschreibung der Statusregister Status Byte (STB) und Service-Request-Enable-Register (SRE) Das STB ist bereits in IEEE 488.2 definiert. Es gibt einen groben Überblick über den Zustand des Gerätes, indem es als Sammelbecken für die Informationen der anderen, untergeordneten Register dient. Es ist also mit dem CONDition-Teil eines SCPI-Registers vergleichbar und nimmt innerhalb der SCPI-Hierachie die höchste Ebene ein.
Status-Reporting-System IST-Flag und Parallel-Poll-Enable-Register (PPE) Das IST-Flag faßt, analog zum SRQ, die gesamte Statusinformation in einem einzigen Bit zusammen. Es kann durch eine Parallelabfrage (siehe Abschnitt "Parallelabfrage (Parallel Poll)") oder mit dem Befehl *IST? abgefragt werden. Das Parallel-Poll-Enable-Register (PPE) bestimmt, welche Bits des STB zum IST-Flag beitragen. Dabei werden die Bits des STB mit den entsprechenden Bits des PPE UND-verknüpft, wobei im Gegensatz zum SRE auch Bit 6 verwendet wird.
Status-Reporting-System STATus:OPERation-Register Dieses Register enthält im CONDition-Teil Informationen darüber, welche Aktionen das Gerät gerade ausführt oder im EVENt-Teil Informationen darüber, welche Aktionen das Gerät seit dem letzten Auslesen ausgeführt hat. Es kann mit den den Befehlen STATus:OPERation:CONDition? bzw. STATus:OPERation[:EVENt]? gelesen werden. Tabelle 5-5 Bedeutung der Bits im STATus:OPERation-Register Bit-Nr...
Status-Reporting-System STATus:QUEStionable-Register Dieses Register enthält Informationen über fragwürdige Gerätezustände. Diese können beispielsweise auftreten, wenn das Gerät außerhalb seiner Spezifikationen betrieben wird. Es kann mit den Befehlen STATus:QUEStionable:CONDition? bzw. STATus:QUEStionable[:EVENt]? abgefragt werden. Tabelle 5-6 Bedeutung der Bits STATus:QUEStionable-Register Bit-Nr Bedeutung nicht verwendet POWer Das Bit wird gesetzt, wenn eine Leistung fragwürdig ist (siehe auch "STATus:QUEStionable:POWer Register").
Status-Reporting-System STATus-QUEStionable:ACPLimit-Register Dieses Register enthält Informationen über die Überschreitung von Grenzwerten bei Kanal- und Nachbarkanalleistungsmessung in Screen A und Screen B. Sie können mit den Befehlen "STATus:QUEStionable:ACPLimit:CONDition?" bzw. "STATus:QUEStionable:ACPLimit[:EVENt]?" abgefragt werden. Tabelle 5-7 Bedeutung der Bits im STATus:QUEstionable:ACPLimit-Register Bit-Nr Bedeutung ADJ UPPer FAIL (Screen A) Dieses Bit ist gesetzt, wenn in Diagramm A der obere Grenzwert im Nachbarkanal überschritten wird.
Status-Reporting-System STATus-QUEStionable:FREQuency-Register enthält Informationen über den Referenz- und Localoszillator. kann Befehlen "STATus:QUEStionable:FREQuency:CONDition?" bzw. "STATus:QUEStionable:FREQuency[:EVENt]?" abgefragt werden. Tabelle 5-8 Bedeutung der Bits im STATus:QUEstionable:FREQuency-Register Bit-Nr Bedeutung OVEN COLD Dieses Bit ist gesetzt, wenn der Referenzzoszillator seine Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat. Dies entspricht der Anzeige „OCXO“...
Status-Reporting-System STATus-QUEStionable:LIMit<1|2>-Register Diese Register enthalten Informationen über die Einhaltung der Grenzwertlinien im jeweiligen Meßfenster (LIMit1 entspricht Screen A, LIMit2 entspricht Screen B). Sie können mit den Befehlen "STATus:QUEStionable:LIMit<1|2>:CONDition?" bzw. "STATus:QUEStionable: LIMit<1|2>[:EVENt]?" abgefragt werden. Tabelle 5-9 Bedeutung der Bits im STATus:QUEstionable:LIMit<1|2>-Register Bit-Nr Bedeutung LIMit 1 FAIL...
Status-Reporting-System STATus-QUEStionable:LMARgin<1|2>-Register Diese Registe enthalten Informationen über die Einhaltung der Abstände zu den Grenzwertlinien (Margin) im jeweiligen Meßfenster (LMARgin1 entspricht Screen A, LMARgin2 entspricht Screen B). Sie können Befehlen "STATus:QUEStionable:LMARgin<1|2>:CONDition?" bzw. "STATus:QUEStionable:LMARgin<1|2>[:EVENt]?" abgefragt werden. Tabelle 5-10 Bedeutung der Bits im STATus: QUEstionable:LMARgin-Register Bit-Nr Bedeutung LMARgin 1 FAIL...
Status-Reporting-System STATus-QUEStionable:POWer-Register Dieses Register enthält Informationen über mögliche Übersteuerungen des Gerätes. kann Befehlen "STATus:QUEStionable:POWer:CONDition?" bzw. "STATus:QUEStionable:POWer[:EVENt]?" abgefragt werden. Tabelle 5-11 Bedeutung der Bits im STATus:QUEstionable:POWer-Register Bit-Nr Bedeutung OVERload (Screen A) Dieses Bit ist gesetzt, wenn eine Übersteuerung des HF-Einganges vorliegt. Dies entspricht der Anzeige „OVLD“ im Display.
Status-Reporting-System STATus-QUEStionable:SYNC-Register Dieses Register wird nur für die Betriebsart GSM Analyzer verwendet. Es enthält Informationen über die Synchronisierungs- bzw. Burstsuche, sowie über- bzw. unterschrittene Erwartungswerte bei Vormessungen. Sie können mit den Befehlen "STATus:QUEStionable:SYNC:CONDition?" bzw. "STATus:QUEStionable:SYNC[:EVENt]?" abgefragt werden. Tabelle 5-12 Bedeutung der Bits im STATus:QUEstionable:SYNC-Register Bit-Nr Bedeutung BURSt not found (Screen A)
Status-Reporting-System Einsatz des Status-Reporting-Systems Um das Status-Reporting-System effektiv nutzen zu können, muß die dort enthaltene Information an den Controller übertragen und dort weiterverarbeitet werden. Dazu existieren mehrere Verfahren, die im Folgenden dargestellt werden. Ausführliche Programmbeispiele hierzu sind Kapitel Programmbeispiele, zu finden. Bedienungsruf (Service Request), Nutzung der Hierarchiestruktur Das Gerät kann unter bestimmten Bedingungen einen "Bedienungsruf"...
Status-Reporting-System Parallelabfrage (Parallel Poll) Bei einer Parallelabfrage (Parallel Poll) werden bis zu acht Geräte gleichzeitig mit einem Kommando vom Controller aufgefordert, auf den Datenleitungen jeweils 1 Bit Information zu übertragen, d.h., die jedem Gerät zugewiesenen Datenleitung auf logisch "0" oder "1" zu ziehen. Analog zum SRE-Register, das festlegt, unter welchen Bedingungen ein SRQ erzeugt wird, existiert ein Parallel-Poll-Enable- Register (PPE), das ebenfalls bitweise mit dem STB –...
Status-Reporting-System Rücksetzwerte des Status-Reporting-Systems In der folgenden Tabelle sind die verschiedenen Befehle und Ereignisse zusammengefaßt, die ein Rücksetzen des Status-Reporting-Systems bewirken. Keiner der Befehle, mit Ausnahme von *RST und SYSTem:PRESet, beinflußt die funktionalen Geräteeinstellungen. Insbesondere verändert DCL die Geräteeinstellungen nicht. Tabelle 5-13 Rücksetzen von Gerätefunktionen Einschalten der...
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Inhaltsverzeichnis - Befehle Inhaltsverzeichnis - Kapitel 6 "Fernbedienung - Beschreibung der Befehle" Fernbedienung - Beschreibung der Befehle ............6.1-1 Notation ............................6.1-1 Common Commands........................6.1-4 ABORt - Subsystem........................6.1-8 CALCulate - Subsystem ....................... 6.1-8 CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer ........... 6.1-9 CALCulate:DELTamarker - Subsystem................
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Inhaltsverzeichnis - Befehle SYSTem - Subsystem....................... 6.1-311 TRACe - Subsystem ......................... 6.1-322 Allgemeine Trace - Befehle ....................6.1-322 Anzahl und Format der Meßwerte bei verschiedenen Betriebsarten ....... 6.1-324 TRACe:IQ-Subsystem ...................... 6.1-341 TRIGger - Subsystem ....................... 6.1-352 UNIT - Subsystem ........................6.1-359 IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E .........
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Inhaltsverzeichnis - Befehle 1164.4556.11 I-6.4...
Notation Fernbedienung - Beschreibung der Befehle Notation In den folgenden Abschnitten werden alle im Gerät realisierten Befehle nach Befehls-Subsystem getrennt zu- erst tabellarisch aufgelistet und dann ausführlich beschrieben. Die Schreibweise entspricht weitgehend der des SCPI-Normenwerks. Die SCPI-Konformitätsinformation ist jeweils in der Befehlsbeschreibung mit aufgeführt. Befehlstabelle Befehl: Die Tabelle gibt in der Spalte Befehle einen Überblick über die Befehle...
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Notation Groß-/ Kleinschreibung Die Groß-/ Kleinschreibung dient zum Kennzeichnen der Lang- bzw. Kurz- form der Schlüsselwörter eines Befehls in der Beschreibung (siehe Kapitel 5). Das Gerät selbst unterscheidet nicht zwischen Groß- und Klein- buchstaben. Sonderzeichen Für einige Befehle existiert eine Auswahl an Schlüsselwörtern mit identischer Wirkung.
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Notation <numeric_value> <num> Mit diesen Angaben werden Parameter gekennzeichnet, bei denen sowohl die Eingabe als Zahlenwert, als auch die Einstellung über bestimmte Schlüsselbegriffe (Character Data) möglich ist. Folgende Schlüsselbegriffe sind zulässig: MINimum Mit diesem Schlüsselwort wird der Parameter auf den kleinsten einstellbaren Wert gesetzt.
Common Commands Common Commands Die Common Commands sind der Norm IEEE 488.2 (IEC 625.2) entnommen. Gleiche Befehle haben in unterschiedlichen Geräten gleiche Wirkung. Die Header dieser Befehle bestehen aus einem Stern"*", dem drei Buchstaben folgen. Viele Common Commands betreffen das Status-Reporting-System, das in Kapitel 5 ausführlich beschrieben ist.
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Common Commands *CAL? CALIBRATION QUERY löst eine Kalibrierung des Gerätes aus und frägt danach den Kalibrierstatus ab. Antworten größer 0 zeigen Fehler an. *CLS CLEAR STATUS setzt das Status Byte (STB), das Standard-Event-Register (ESR) und den EVENt- Teil des QUEStionable- und des OPERation-Registers auf Null. Der Befehl verändert die Masken- und Transition-Teile der Register nicht.
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Common Commands *OPT? OPTION IDENTIFICATION QUERY frägt die im Gerät enthaltenen Optionen ab und gibt eine Liste der installierten Optionen zurück. Die Optionen sind durch Kommata voneinander getrennt. Position Option FSP-B3 Audio Demodulator OCXO reserviert TV- und RF-Trigger reserviert reserviert Mitlaufgenerator 3 GHz / I/Q modulierbar ext.
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Common Commands *PRE 0...255 PARALLEL POLL REGISTER ENABLE setzt das Parallel-Poll-Enable-Register auf den angegeben Wert. Der Abfragebefehl *PRE? gibt den Inhalt des Parallel-Poll-Enable-Registers in dezimaler Form zurück. *PSC 0 | 1 POWER ON STATUS CLEAR legt fest, ob beim Einschalten der Inhalt der ENABle-Register erhalten bleibt oder zurückgesetzt wird.
ABORt / CALCulate- Subsystem ABORt - Subsystem Das ABORt-Subsystem enthält die Befehle zum Abbrechen von getriggerten Aktionen. Nach Abbruch einer Aktion kann diese sofort wieder getriggert werden. Alle Befehle lösen ein Ereignis aus, sie haben daher auch keinen *RST-Wert. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR...
CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer Die folgenden Befehle dienen der Konfiguration der Betriebsart BLUETOOTH Analyzer (Option FS-K8). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :BTOoth Option FS-K8 :OPOWer [:PEAK]? nur Abfrage :AVERage? MINimum | MAXimum nur Abfrage :PDENsity? nur Abfrage...
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer 'Messung mit Synchronisierung starten "INIT;*WAI" 'Output Power abfragen "CALC:BTO:OPOW?" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CALCulate:BTOoth:OPOWer:AVERage? MINimum | MAXimum Dieser Befehl liest den Mittelwert der Output Power Messung nach BLUETOOTH-Standard aus. Mit einem Sweepzählers ≥ 1 (CONF:BTO:SWE:COUN) und einem Clear/Write Trace (DISP:WIND:TRAC: MODE WRIT) werden beim Start eines Single Sweeps (INIT:IMM) mehrere Messungen durchgeführt, wobei Minimal- und Maximalwerte über mehrere Messungen berechnet werden.
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:PCONtrol[:ABSolute]? Dieser Befehl ermittelt die Leistungsstufen der Pegelregelung. Die Ergebnisse werden als Pegelliste zurückgegeben. Hinweis: Der Befehl ist nur bei aktiver Power Control Messung (Befehl CONF:BTO:MEAS PCON) verfügbar. Bei allen anderen Messungen führt er zum Query Error. Der Befehl wird erst mit der Firmware Version 1.70 unterstützt.
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:FRANge? Dieser Befehl ermittelt den TX Output Spectrum Frequency Range. Das zu messende Ende des Frequenzbandes mit Befehl CONF:BTO:TXCH festgelegt. Hinweis: Der Befehl ist nur bei aktiver TX Output Spectrum Frequency Range-Messung (Befehl CONF:BTO:MEAS FRAN) verfügbar.
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:ACLR[:LIST]? Dieser Befehl ermittelt die Leistung der ausgewählten Nachbarkanäle. Die Anzahl der Nachbar- kanalpaare wird mit CONF:BTO:ACLR:ACP festgelegt. Die Ergebnisse werden als Pegelliste zurückgegeben. Die Liste ist dabei wie folgt aufgebaut: <TX channel – n>...<TX channel – 1> <TX channel> <TX channel + 1>...<TX channel + n> wobei die Anzahl der Nachbarkanäle bei Erreichen der Bluetooth-Bandgrenzen begrenzt wird.
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer 'Modulation Characteristics Messung aktivieren "CONF:BTO:MEAS MCH" 'Sweepzähler mit 20 vorbelegen "CONF:BTO:SWE:COUN 20" '... Messobjekt sendet 10101010 Bitmuster 'Messung mit Synchronisierung starten "INIT;*WAI" 'Prozentwert "In Range" abfragen "CALC:BTO:MCH:DF2:PERC?" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CALCulate:BTOoth:MCHar:DF<1|2>:AVERage? MINimum | MAXimum Dieser Befehl ermittelt den mittleren Frequenzhub für unterschiedliche Bitmuster der Nutzlast.
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:MCHar:DF<1|2>:MAXimum? MINimum | MAXimum | AVERage Diese Befehle ermitteln den maximalen Frequenzhub für unterschiedliche Bitmuster der Nutzlast. Die Zuordnung von Befehl zu Frequenzhub bzw. Bitmuster ist wie folgt: ∆f1 ∆f2 Frequenzhub Bitmuster "11110000" "10101010"...
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:MCHar:RATio? MINimum | MAXimum | AVERage Dieser Befehl ermittelt das Verhältnis der mittleren Frequenzhübe für unterschiedliche Bitmuster der Nutzlast. Die Zuordnung der Befehle ist wie folgt: ∆f2 ∆f1 Frequenzhub avg/ Minimalwert CALC:BTO:MCH:RAT? MIN Maximalwert CALC:BTO:MCH:RAT? MAX Mittelwert...
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:ICFTolerance? MINimum | MAXimum | AVERage Dieser Befehl ermittelt die Initial Carrier Frequency Tolerance. Mit einem Sweepzählers ≥ 1 (CONF:BTO:SWE:COUN) und einem Clear/Write Trace (DISP:WIND:TRAC :MODE WRIT) werden beim Start eines Single Sweeps (INIT:IMM) mehrere Messungen durchgeführt, wobei Mittel-, Minimal- und Maximalwerte über mehrere Messungen berechnet werden.
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CALCulate:BTOoth:CFDRift:RATE? Dieser Befehl ermittelt die maximale Carrier Frequency Drift pro 50 µs. Hinweis: Der Befehl ist nur bei aktiver Carrier Frequency Drift Messung (Befehl CONF:BTO:MEAS CFDR) verfügbar. Bei allen anderen Messungen führt er zum Query Error. Beispiel: 'Bluetooth-Option aktivieren "INST:SEL BTO"...
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CALCulate:BTOoth – Subsystem für BLUETOOTH - Analyzer CALCulate:BTOoth:PTYPe? Dieser Befehl bestimmt den Typ des in der vorangegangenen Messung analysierten Pakets. Hinweis: Der Befehl ist nur verfügbar, wenn vorher eine Messung mit INIT:IMMediate gestartet wurde und die Messung abgeschlossen ist. Bei fehlender bzw. noch nicht abgeschlossener Messung führt er zum Query Error.
CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate:DELTamarker - Subsystem Das CALCulate:DELTamarker - Subsystem steuert die Deltamarker-Funktionen im Gerät. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :DELTamarker<1...4> [:STATe] <Boolean> :MODE ABSolute|RELative :AOFF keine Abfrage :TRACe <numeric_value>...
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:MODE ABSolute | RELative Dieser Befehl schaltet zwischen relativer und absoluter Eingabe der Frequenz des Deltamarkers (bzw. Zeit bei Span = 0) um. Dieser Befehl wirkt auf alle Deltamarker unabhängig vom Meßfenster. Beispiel: "CALC:DELT:MODE ABS" 'schaltet die Frequenz-/Zeiteingabe für alle Deltamarker auf Absolutwerte.
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:X 0 ... MAX (Frequenz | Sweepzeit) Dieser Befehl positioniert den ausgewählten Deltamarker im angegebenen Meßfenster auf die angegebene Frequenz (Span > 0) oder Zeit (Span = 0) bzw. den angegebenen Pegel (APD- Messung = ON oder CCDF-Messung = ON). Die Eingabe erfolgt dabei abhängig vom Befehl CALCulate:DELTamarker:MODE in Absolutwerten oder relativ bezogen auf Marker 1.
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:Y? Dieser Befehl frägt den Meßwert des ausgewählten Deltamarkers im angegebenen Meßfenster ab. Sofern nötig, wird der betreffende Deltamarker vorher eingeschaltet. Die Ausgabe erfolgt stets als relativer Wert bezogen auf Marker 1 bzw. auf die Referenzposition (Reference Fixed aktiv). Um ein gültiges Abfrageergebnis zu erhalten, muß...
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:MAXimum:RIGHt Dieser Befehl positioniert den Deltamarker auf den nächstkleineren Maximalwert rechts vom aktuellen Wert (d.h. in aufsteigender X-Richtung) .Sofern nötig wird der betreffende Deltamarker vorher eingeschaltet. Beispiel: "CALC2:DELT:MAX:RIGH" 'setzt Deltamarker 1 in Screen B auf das nächstkleinere Maximum rechts von der aktuellen Position.
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:MINimum:RIGHt Dieser Befehl positioniert den Deltamarker auf den nächstgrößeren Minimalwert rechts vom aktuellen Wert (d.h. in aufsteigender X-Richtung). Sofern nötig wird der betreffende Deltamarker vorher eingeschaltet. Beispiel: "CALC2:DELT:MIN:RIGH" 'setzt Deltamarker 1 in Screen B auf das nächstgrößere Minimum rechts von der aktuellen Position.
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:FUNCtion:FIXed:RPOint:MAXimum[:PEAK] <numeric_value> Dieser Befehl setzt den Bezugspunkt für alle Deltamarker im ausgewählten Meßfenster bei Messung mit festem Bezugspunkt (CALCulate:DELTamarker:FUNCtion:FIXed:STATe ON) auf das Maximum der ausgewählten Meßkurve. . Bei Messung des Phasenrauschens (CALCulate:DELTamarker:FUNCtion:PNOise:STATe ON) definiert der Befehl einen neuen Bezugspunkt für Deltamarker 2 im ausgewählten Meßfenster. Beispiel: "CALC:DELT:FUNC:FIX:RPO:MAX"...
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CALCulate:DELTamarker - Subsystem CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:FUNCtion:FIXed:RPOint:X <numeric_value> Dieser Befehl definiert eine neue Bezugsfrequenz (Span > 0) bzw. -zeit (Span = 0) für alle Deltamarker im ausgewählten Meßfenster bei Messung mit festem Bezugswert (CALCulate:DELTamarker:FUNCtion:FIXed:STATe ON). Bei Messung des Phasenrauschens (CALCulate:DELTamarker:FUNCtion:PNOise:STATe ON) definiert der Befehl eine neue Bezugsfrequenz bzw. -zeit für Deltamarker 2 im ausgewählten Meßfenster.
CALCulate:FEED - Subsystem CALCulate:FEED - Subsystem Das CALCulate:FEED - Subsystem wählt die Art der Auswertung der gemessenen Daten aus. Dies entspricht der Auswahl des Result Displays in der Handbedienung. Bei aktivem FM-Demodulator ist die Auswahl der Auswertung unabhängig vom Messfenster. Das numeric Suffix <1|2>...
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CALCulate:FEED - Subsystem ‘XPOW:CDP:OVERview’ Übersichtsdarstellung, im Screen A wird CDP Rel I, im Screen B CDP Q dargestellt (nur Option FS-K73) ‘XTIM:CDP:ERR’ Ergebnisdarstellung des Timing Error im Balkendiagramm ‘XTIM:CDP:ERR:PHASe’ Ergebnisdarstellung des Phase Error im Balkendiagramm ‘XTIM:CDP:ERR:SUMM’ Tabellarische Darstellung der Ergebnisse (CALC2) ‘XTIM:CDP:ERR:CTABle’...
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CALCulate:FEED - Subsystem ‘XTIM:CDP:PVSYmbol’ Ergebnisdarstellung Power versus Symbol (CALCulate2) ‘XTIM:CDP:BSTReam’ Ergebnisdarstellung Bitstream (CALCulate2) ‘XTIM:CDP:SYMB:CONStellation’ Ergebnisdarstellung Symbol Constellation (CALCulate2) ‘XTIM:CDP:SYMB:EVM’ Ergebnisdarstellung Error Vector Magnitude (CALCulate2) ‘XTIM:CDP:COMP:CONStellation’ Ergebnisdarstellung Composite Constellation (CALCulate2) Beispiel FS-K7: FM-Demodulator aktivieren "INST:SEL ADEM" Darstellung des FM-Signals auswählen' "CALC:FEED ‘XTIM:FM’" Beispiel FS-K72: "INST:SEL BWCD"...
CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate:LIMit - Subsystem Das CALCulate:LIMit - Subsystem umfaßt die Grenzwertlinien und die zugehörigen Limit-Tests. Grenz- wertlinien können als obere oder untere Grenzwertlinien definiert werden. Die einzelnen y-Werte der Grenzwertlinien korrespondieren mit den Werten der x-Achse (CONTrol), wobei die Anzahl von x- und y-Werten übereinstimmen muß.
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CALCulate:LIMit - Subsystem Die Namen der Grenzwertlinien für den GSM/EDGE-Modus sind fest vorgegeben. Der Benutzer muß den Grenzwertlinien vor der Verwendung feste Namen zuweisen: CALCulate1:LIMit1:NAME 'xxxU_yz' bzw. CALCulate1:LIMit2:NAME 'xxxL_yz' wobei xxx = Messung (PVT / CPW / MOD /TRA) = obere Grenzwertlinie (PVT / CPW / MOD / TRA) = untere Grenzwertlinie (PVT / CPW)
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet den Grenzwerttest für die angegebene Grenzwertlinie im gewählten Meßfenster ein bzw. aus. Das Ergebnis des Grenzwerttests kann mit CALCulate:LIMit<1...8>:FAIL? abgefragt werden. Beispiel: "CALC:LIM:STAT ON" 'schaltet die Grenzwerprüfung für Grenzwertlinie 1 in Screen A ein. "CALC2:LIM:STAT OFF"...
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CALCulate:LIMit - Subsystem Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert. CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:COMMent <string> Dieser Befehl definiert einen Kommentar (max. 40 Zeichen) zur ausgewählten Grenzwertlinie. Der Kommentar ist unabhängig vom Meßfenster. Beispiel: "CALC:LIM5:COMM 'Upper limit for spectrum'" 'definiert den Kommentar für Grenzwertlinie 5. Eigenschaften: *RST-Wert: '' (leerer Kommentar)
CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate:LIMit:SPECtrum Subsystem Das CALCulate:LIMit:SPECtrum - Subsystem definiert die Grenzwertprüfung bei den Spektralmes- sungen der Optionen WCDMA 3G FDD BTS und UE (Option FS-K72 und K73), cdma2000 BTS (Option FS-K82) sowie 1xEV-DO BTS (Option FS-K84). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem Befehl für Option FS-K72/K73 WCDMA 3G FDD BTS/UE: :CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ESPectrum:VALue <numeric_value> Dieser Befehl schaltet auf manuelle Auswahl der Grenzwertlinien um. Die Grenzwertlinie wird ausgewählt, indem die erwartete Leistung als Wert eingegeben wird. Je nach eingegebenen Wert wird eine der vier möglichen Grenzwertlinien ausgewählt: Angegebener Wert in dBm ausgewählte Grenzwertlinie Rückgabe bei Abfrage...
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CALCulate:LIMit - Subsystem Befehl für Option FS-K84 1xEV-DO BTS: :CALCulate:LIMit:ESPectrum:VALue <numeric_value> Dieser Befehl schaltet auf manuelle Auswahl der Grenzwertlinien um. Die Grenzwertlinie wird ausgewählt, indem die erwartete Leistung als Wert angegeben wird. Je nach eingegebenem Wert wird eine der vier möglichen Grenzwertlinien ausgewählt: angegebener Wert in dBm ausgewählte GrenzwertlinieWert bei Abfrage...
CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate:LIMit:ACPower Subsystem Das CALCulate:LIMit:ACPower-Subsystem definiert die Grenzwertprüfung bei Nachbarkanalleistungsmessung. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> LIMit<1...8> :ACPower [:STATe] <Boolean> :ACHannel [:RELative] <numeric_value>, <numeric_value> DB, DB :STATe <Boolean> :ABSolute <numeric_value>, <numeric_value> DBM, DBM :STATe <Boolean> :RESult? nur Abfrage :ALTernate<1|2> [:RELative] <numeric_value>, <numeric_value>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel[:RELative]:STATe ON | OFF Dieser Befehl aktiviert bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) die Grenzwertprüfung auf den relativen Grenzwert für den Nachbarkanal. Zuvor muß mit dem Befehl die CALCulate:LIMit:ACPower:STATe ON die Grenzwertprüfung für die Kanal-/Nachbarkanal- leistung insgesamt eingeschaltet werden. Das Ergebnis kann mit CALCulate:LIMit:ACPower:ACHannel:RESult? abgefragt werden.
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel:ABSolute -200DBM...200DBM, -200...200DBM Dieser Befehl ändert legt den absoluten Grenzwert für den unteren/oberen Nachbarkanal bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) im ausgewählten Meßfenster fest. Zu beachten ist, daß der absolute Grenzwert für die Grenzwertprüfung keine Auswirkung hat, solange er unterhalb des mit CALCulate:LIMit:ACPower:ACHannel:RELative definierten relativen Grenzwerts liegt.
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel:ABSolute:STATe ON | OFF Dieser Befehl aktiviert bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) die Grenzwertprüfung für den Nachbarkanal. Zuvor muß mit dem Befehl die CALC:LIM:ACP ON die Grenzwertprüfung für die Kanal-/Nachbarkanalleistung insgesamt eingeschaltet werden. Das Ergebnis kann mit CALCulate:LIMit:ACPower:ACHannel:RESult? abgefragt werden. Zu beachten ist, daß...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel:RESult? Dieser Befehl fragt das Ergebnis der Grenzwertprüfung für den unteren/oberen Nachbarkanal im angegebenen Meßfenster bei aktiver Nachbarkanal-Leistungsmessung ab. Bei ausgeschalteter Nachbarkanal-Leistungsmessung erzeugt der Befehl einen Query-Error. Das numerische Suffix <1...8> bei LIMit ist bei diesem Befehl ohne Bedeutung. Parameter: Das Ergebnis hat die Form <result>, <result>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate<1|2>[:RELative] 0...100DB, 0...100DB Dieser Befehl legt den relativen Grenzwert für den unteren/oberen Alternate-Nachbarkanal bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) im ausgewählten Meßfenster fest. Bezugswert für den relativen Grenzwert ist die gemessene Kanalleistung. Das numerische Suffix bei ALTernate<1|2> kennzeichnet den ersten bzw. zweiten Alternate Kanal.
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate<1|2>[:RELative]:STATe ON | OFF Dieser Befehl aktiviert bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) die Grenzwertprüfung für den ersten/zweiten Alternate-Nachbarkanal im ausgewählten Meßfenster. Zuvor muß mit dem Befehl die CALCulate:LIMit:ACPower:STATe ON die Grenzwertprüfung für die Kanal-/Nachbarkanalleistung insgesamt eingeschaltet werden. Das numerische Suffix bei ALTernate<1|2>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate<1|2>:ABSolute -200DBM...200DBM, -200...200DBM Dieser Befehl legt den absoluten Grenzwert für den unteren/oberen Alternate-Nachbarkanal bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) im ausgewählten Meßfenster fest. Das numerische Suffix bei ALTernate<1|2> kennzeichnet den ersten bzw. zweiten "Alternate" Kanal. Das numerische Suffix <1...8> bei LIMit ist bei diesem Befehl ohne Bedeutung. Zu beachten ist, daß...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate<1|2>:ABSolute:STATe ON | OFF Dieser Befehl aktiviert bei Nachbarkanal-Leistungsmessung (Adjacent Channel Power) die Grenzwertprüfung für den ersten/zweiten Alternate-Nachbarkanal im ausgewählten Meßfenster. Zuvor muß mit dem Befehl CALCulate:LIMit:ACPower:STATe ON die Grenzwertprüfung für die Kanal-/Nachbarkanalleistung insgesamt eingeschaltet werden. Das numerische Suffix bei ALTernate<1|2> kennzeichnet den ersten bzw. zweiten "Alternate" Kanal.
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate<1|2>:RESult? Dieser Befehl fragt das Ergebnis der Grenzwertprüfung für den ersten/zweiten Alternate- Nachbarkanal bei Nachbarkanal-Leistungsmessung im ausgewählten Meßfenster ab. Das numerische Suffix bei ALTernate<1|2> kennzeichnet den ersten bzw. zweiten "Alternate" Kanal. Das numerische Suffix <1...8> bei LIMit ist bei diesem Befehl ohne Bedeutung. Bei ausgeschalteter Nachbarkanal-Leistungsmessung erzeugt der Befehl einen Query-Error.
CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate:LIMit:CONTrol Subsystem Das CALCulate:LIMit:CONTrol - Subsystem definiert die CONTrol-Achse (x-Achse). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :LIMit<1...8> :CONTrol [:DATA] <numeric_value>,<numeric_value>.. HZ | S :DOMain FREQuency|TIME :OFFSet <numeric_value> HZ | S :MODE RELative|ABSolute :SHIFt <numeric_value> HZ | S :SPACing LINear | LOGarithmic CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:CONTrol[:DATA] <numeric_value>,<numeric_value>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:CONTrol:OFFSet <numeric_value> Dieser Befehl definiert einen Offset für die x-Achse einer relativen Grenzwertlinie im Frequenz- oder Zeitbereich. Die Einheit der Werte richtet sich nach Frequenz- bzw. Zeitbereich der x-Achse, d.h. sie ist HZ bei CALC:LIM:CONT:DOM FREQ und S bei CALC:LIM:CONT:DOM TIME. Beispiel: "CALC:LIM2:CONT:OFFS 100us"...
CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate:LIMit:LOWer Subsystem Das CALCulate:LIMit:LOWer- Subsystem definiert die untere Grenzwertlinie. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :LIMit<1...8> :LOWer [:DATA] <numeric_value>,<numeric_value>.. DBM | DB | DEG | RAD | S | HZ | PCT :STATe <Boolean> :OFFSet <numeric_value> DB| DEG| RAD| S | HZ | PCT :MARGin <numeric_value>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet die angegebene Grenzwertlinie im ausgewählten Meßfenster ein bzw. aus. Das Aktivieren der Grenzwertprüfung erfolgt getrennt über CALC:LIM:STAT ON. In der Betriebsart Spectrum kann das Ergebnis des Grenzwerttests mit dem Befehl CALCulate:LIMit<1...8>:FAIL? abgefragt werden.
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:SHIFt <numeric_value> Dieser Befehl verschiebt eine Grenzwertlinie um den angegebenen Wert in y-Richtung. Im Gegensatz zu CALC:LIM:LOW:OFFS erfolgt die Verschiebung durch Veränderung der einzelnen y- Werte, nicht durch einen additiven Offset. Die Verschiebung ist unabhängig vom Meßfenster. Beispiel: "CALC:LIM3:LOW:SHIF 20DB"...
CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate:LIMit:UPPer Subsystem Das CALCulate:LIMit:UPPer- Subsystem definiert die obere Grenzwertlinie. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :LIMit<1...8> :UPPer [:DATA] <numeric_value>,<numeric_value>.. DBM | DB | DEG | RAD | S | HZ | PCT :STATe <Boolean> :OFFSet <numeric_value> DB| DEG| RAD| S | HZ | PCT :MARGin <numeric_value>...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:UPPer:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet die angegebene Grenzwertlinie im ausgewählten Meßfenster ein bzw. aus. Das Aktivieren der Grenzwertprüfung erfolgt getrennt über CALC:LIM:STAT ON. In der Betriebsart Spectrum kann das Ergebnis des Grenzwerttests mit CALCulate:LIMit<1...8>:FAIL? abgefragt werden. Beispiel: "CALC1:LIM4:UPP:STAT ON"...
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CALCulate:LIMit - Subsystem CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:UPPer:MODE RELative | ABSolute Dieser Befehl definiert die relative oder absolute Skalierung der y-Achse einer oberen Grenzwertlinie. Die Einstellung ist unabhängig vom Meßfenster. Die Auswahl RELative führt zur Umschaltung der Einheit auf DB. Beispiel: "CALC:LIM2:UPP:MODE REL" 'definiert die y-Achse von Grenzwertlinie 2 als relativ skaliert.
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer - Subsystem Das CALCulate:MARKer - Subsystem steuert die Markerfunktionen im Gerät. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer<1...4> [:STATe] <Boolean> :AOFF keine Abfrage :TRACe <numeric_value>...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:AOFF Dieser Befehl schaltet alle aktiven Marker im gewählten Meßfenster aus. Alle Deltamarker und aktiven Marker-/Deltamarker-Meßfunktionen werden ebenfalls abgeschaltet. Beispiel: "CALC:MARK:AOFF" 'schaltet alle Marker in Screen A aus. Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: A, GSM/EDGE, FM Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:TRACe 1...3 Dieser Befehl ordnet den ausgewählten Marker der angegebenen Meßkurve im angegebenen Meßfenster zu.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:X:SLIMits:LEFT 0 ... MAX (Frequenz | Sweepzeit) Dieser Befehl setzt die linke Grenze des Suchbereichs für Marker und Deltamarker im gewählten Meßfenster auf die angegebene Frequenz (Span > 0) bzw. Zeit (Span = 0). Die Funktion ist unabhängig von der Auswahl eines Markers, d.h., das numerische Suffix bei MARKer<1 to 4>...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:COUNt ON | OFF Dieser Befehl schaltet den Frequenzzähler an der Position von Marker 1 im angegebenen Meßfenster ein bzw. aus. Das Ergebnis wird mit CALCulate:MARKer:COUNt:FREQuency? abgefragt. Die Frequenzzählung ist jeweils nur für einen Marker pro Meßfenster gleichzeitig möglich. Wird sie für einen anderen Marker aktiviert, so wird sie für den vorherigen Marker automatisch ausgeschaltet.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:LOEXclude ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Unterdrückung des LO bei der Maximumsuche ein bzw. aus. Diese Einstellung gilt für alle Marker und Deltamarker in allen Meßfenstern, die numerischen Suffix 1|2 und 1 ... 4 sind daher ohne Bedeutung. Beispiel: "CALC:MARK:LOEX OFF"...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:MAXimum[:PEAK] Dieser Befehl positioniert den Marker im angegebenen Meßfenster auf den aktuellen Maximalwert der zugehörigen Meßkurve. Der betreffende Marker wird vorher eingeschaltet bzw. auf Markerbetrieb umgeschaltet, sofern nötig. Hinweis: Wird kein Maximum auf der Meßkurve gefunden (Abstand zur Umgebung < Peak Excursion), so wird ein Execution Error (Error Code: -200) ausgelöst.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:MAXimum:LEFT Dieser Befehl positioniert den Marker im ausgewählten Meßfenster auf den nächstkleineren Maximalwert links vom aktuellen Wert (d.h. in absteigender X-Richtung). Hinweis: Wird kein nächstkleineres Maximum auf der Meßkurve gefunden (Abstand zur Umgebung < Peak Excursion), so wird ein Execution Error (Error Code: -200) ausgelöst. Beispiel: "CALC:MARK2:MAX:LEFT"...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:MINimum:RIGHt Dieser Befehl positioniert den Marker im angegebenen Meßfenster auf den nächstgrößeren Minimalwert rechts vom aktuellen Wert (d.h. in aufsteigender X-Richtung). Hinweis: Wird kein nächstgrößeres Minimum auf der Meßkurve gefunden (Abstand zur Umgebung < Peak Excursion), so wird ein Execution Error (Error Code: -200) ausgelöst. Beispiel: "CALC:MARK2:MIN:RIGH"...
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer:FUNCtion-Subsystem Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer<1...4> :FUNCtion :FPEaks [:IMMediate] <numeric_value> :COUNt? nur Abfrage nur Abfrage nur Abfrage :SORT X | Y :NDBDown <numeric_value> :STATe <Boolean>...
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CALCulate:MARKer - Subsystem "CALC:MARK:FUNC:FPE 3" 'sucht die drei höchsten Maxima auf Trace 1 "CALC:MARK:FUNC:COUN?" 'frägt die Anzahl der gefundenen Maxima ab "CALC:MARK:FUNC:Y?" 'frägt den Pegel der gefundenen Maxima ab "CALC:MARK:FUNC:X?" 'frägt die Frequenzen (Span <> 0) bzw. 'Zeit (Span = 0) der gefundenen Maxima ab. Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI:...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:FPEaks:Y? Dieser Befehl liest die Liste der X-Werte der gefundenen Maxima aus. Die Anzahl der verfügbaren Werte kann mit CALC:MARK:FUNC:FPEaks:COUNt? abgefragt werden. Bei Sort Mode X liegen die X-Werte in aufsteigender Reihenfolge vor, bei Sort Mode Y entspricht die Reihenfolge der absteigenden Reihenfolge der Y-Werte.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:NDBDown:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet die "N dB Down"-Funktion im ausgewählten Meßfenster ein bzw. aus. Marker 1 wird vorher eingeschaltet, sofern nötig. Das Numeric Suffix <1...4> ist bei diesem Befehl ohne Bedeutung. Hinweis: Dieser Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE) und Trägerleistung über der Zeit (PVT) nicht verfügbar.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:NDBDown:FREQuency? Dieser Befehl frägt die beiden Frequenzen der "N dB Down"-Marker im angegebenen Meßfenster ab. Das Suffix <1...4 >ist bei diesem Befehl ohne Bedeutung. Die zwei Frequenzwerte werden in aufsteigender Reihenfolge durch Komma getrennt ausgegeben. Um ein gültiges Abfrageergebnis zu erhalten muß zwischen Einschalten der Funktion und Abfrage der Meßwerte ein kompletter Sweep mit Synchronisierung auf das Sweepende durchgeführt worden sein.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:NOISe[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Rauschmessung für alle Marker des angegebenen Meßfensters ein bzw. aus. An der Position des Markers wird die Rauschleistungsdichte gemessen. Das Ergebnis kann mit CALCulate:MARKer:FUNCtion:NOISe:RESult? abgefragt werden. Hinweis: Dieser Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE) und Trägerleistung über der Zeit (PVT) nicht verfügbar.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:DEModulation[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet den Hördemodulator bei Erreichen des angegebenen Markers im ausgewählten Meßfenster ein bzw. aus. Im Frequenzbereich (Span > 0) kann die Verweildauer an der betreffenden Markerposition mit CALCulate:MARKer:FUNCtion:DEModulation:HOLD festgelegt werden. Im Zeitbereich (Span = 0) ist die Demodulation permanent aktiv. Der Befehl ist nur mit Option Hördemodulator FSP-B3 verfügbar.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:MDEPth:[:STATe] Dieser Befehl schaltet die Messung des AM-Modulationsgrades ein. Für die korrekte Funktion wird ein AM-modulierter Träger am Bildschirm vorausgesetzt. Sofern nötig wird Marker 1 vorher eingeschaltet und auf das größte vorhandene Signal gesetzt. Als Trägerpegel wird der Pegelwert des Marker 1 angenommen. Mit dem Einschalten der Funktion werden automatisch Marker 2 und Marker 3 als Deltamarker symmetrisch zum Träger auf die benachbarten Maxima der Meßkurve gesetzt.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:TOI[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl löst die Messung des Intercepts dritter Ordnung aus. Am HF-Eingang wird dazu ein Zweitonsignal mit gleichen Trägerpegeln erwartet. Marker 1 und Marker 2 (beide Normal-Marker) werden auf das Maximum der beiden Signale gesetzt. Deltamarker 3 und Deltamarker 4 werden auf die Intermodulationsprodukte positioniert.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:CENTer Dieser Befehl setzt die Mittenfrequenz des ausgewählten Meßfensters gleich der Frequenz des angegebenen Markers. Wird Marker 2, 3 oder 4 ausgewählt und dieser als Deltamarker betrieben, so wird er auf Betrieb als Marker umgeschaltet. Beispiel: "CALC:MARK2:FUNC:CENT" 'setzt die Mittenfrequenz von Screen A gleich der Frequenz von Marker 2.
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer:FUNCtion:ADEMod Subsystem Das CALCulate:MARKer:FUNCtion:ADEMod- Subsystem enthält die Markerfunktionen für die Option FM-Demodulator FS-K7. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer :FUNCtion :ADEMod Option FM-Demodulator [:RESult<1...3>?] PPEak | MPEak | MIDDle | RMS nur Abfrage :AFRequency [:RESult<1...3>?] nur Abfrage :FERRor [:RESult<1...3>?] nur Abfrage...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod:AFRequency[:RESult<1...3>]? Dieser Befehl frägt die Audiofrequenz bei analoger Demodulation ab. Das numeric Suffix (:RESult<1...3>) kennzeichnet die ausgewählte Messkurve 1...3. Hinweise: Falls mit den Kommandos SENS:ADEM:FM:TYPE, SENS:ADEM:RFP:TYPE, SENS:ADEM:FM:AFSP:TYPE oder SENS:ADEM:RFP:AFSP mehrere Demodulationsarten gleichzeitig aktiv sind, so wird die Audiofrequenz der mit CALC:FEED ausgewählten Darstellart zurückgegeben.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod:SINad:RESult<1...3>? Dieser Befehl frägt das Ergebnis der SINAD-Messung ab. Das numeric Suffix (:RESult<1...3>) kennzeichnet die ausgewählte Messkurve 1...3. Beispiel: "ADEM ON" 'FM Demodulator einschalten "CALC:FEED 'XTIM:FM:AFSP" 'AF Spectrum der FM einschalten "DISP:TRAC ON" 'und Trace einschalten "CALC:MARK:FUNC:ADEM:SIN:RES?" 'SINAD-Wert abfragen Eigenschaften: *RST-Wert:...
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CALCulate:MARKer - Subsystem Beispiel: "CALC:MARK:FUNC:POW:SEL ACP" 'schaltet die Nachbarkanalleistungs- messung in Screen A ein. Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: Die Auswahl CN und CN0 ist erst ab Firmware-Version 1.40 verfügbar. CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:RESult? ACPower | CPOWer | MCACpower | OBANdwidth | OBWidth | CN | CN0 Dieser Befehl fragt die Ergebnisse der Leistungsmessung im angegebenen Meßfenster ab.
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CALCulate:MARKer - Subsystem 7. Leistung oberer Nachbarkanal 8. Leistung unterer Alternate-Nachbarkanal 1 9. Leistung oberer Alternate-Nachbarkanal 1 10. Leistung unterer Alternate-Nachbarkanal 2 11. Leistung oberer Alternate-Nachbarkanal 2 Die Anzahl der Meßwerte richtet sich nach der mit SENSe:POWer:ACHannel:TXCHannel:COUNt und SENSe:POWer:ACHannel:ACPairs eingestellten Anzahl von Trägersignalen und Nachbarkanälen.
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CALCulate:MARKer - Subsystem Beispiel für Kanal-/Nachbarkanalleistungsmessung: "SENS2:POW:ACH:ACP 3" 'setzt die Zahl der Nachbarkanäle in Screen B auf 3 'setzt die Bandbreite des Hauptkanals auf "SENS2:POW:ACH:BAND 30KHZ" 30 kHz 'setzt die Bandbreite aller Nachbarkanäle "SENS2:POW:ACH:BAND:ACH 40KHZ" auf 40 kHz 'setzt die Bandbreite aller "alternate" "SENS2:POW:ACH:BAND:ALT1 50KHZ"...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:RESult:PHZ ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Abfrage der Ergebnisse der Leistungsmessung im angegebenen Meßfenster um zwischen Ausgabe in Absolutwerten (OFF) und Ausgabe bezogen auf die Meßbandbreite (ON). Die Ausgabe der Meßergebnisse erfolgt über CALCulate:MARKer:FUNCtion:POWer:RESult? Hinweis: Der Befehl ist bei aktiver GSM Messung nicht verfügbar. Parameter: Meßwertausgabe bezogen auf die Meßbandbreite OFF:...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer[:STATe] OFF Dieser Befehl schaltet die aktive Leistungsmessung im angegebenen Meßfenster aus. Hinweis: Der Befehl ist bei aktiver GSM Messung nicht verfügbar. Beispiel: "CALC:MARK:FUNC:POW OFF" 'schaltet die Leistungsmessung in Screen B Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keine Abfrage. CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:PRESet NADC | TETRA | PDC | PHS | CDPD | FWCDma | RWCDma | F8CDma | R8CDma | F19Cdma | R19Cdma |...
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer:FUNCtion:STRack Subsystem Das CALCulate:MARKer:FUNCtion:STRack- Subsystem definiert die Einstellung des Signal Track. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer :FUNCtion :STRack [:STATe] <Boolean> :BANDwidth <numeric_value> :BWIDth <numeric_value> :THReshold <numeric_value> :TRACe <numeric_value> CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:STRack[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Signal-Track-Funktion für das ausgewählte Meßfenster ein bzw. aus. Die Funktion ist unabhängig vom ausgewählten Marker, d.h., das Numeric Suffix <1...4>...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:STRack:THReshold -330 dBm...+30 dBm Dieser Befehl definiert die Schwelle, obhalb der das größte Signal für die Signalverfolgung gesucht wird, für das ausgewählte Meßfenster. Die Funktion ist unabhängig vom ausgewählten Marker, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei MARKer ist ohne Bedeutung. Sie ist nur im Frequenzbereich (Span > 0) verfügbar.
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer:FUNCtion:SUMMary Subsystem Dieses Subsystem beinhaltet die Befehle zur Steuerung der Time Domain Power-Funktionen. Sie sind aus Kompatibilität zur FSE-Familie im Marker-Subsystem angesiedelt. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer :FUNCtion :SUMMary [:STATe] <Boolean> :PPEak [:STATe] <Boolean> :RESult? nur Abfrage :AVERage :RESult? nur Abfrage...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die zuletzt aktiven Time Domain Power-Messungen ein bzw. aus. Somit können eine oder mehrere Messungen zunächst ausgewählt und dann mit CALCulate :MARKer:FUNCtion:SUMMary:STATe gemeinsam ein- und ausgeschaltet werden. Die Funktion ist von der Markerauswahl unabhängig, d.h., das Suffix bei MARKer ist ohne Bedeutung. Sie ist nur im Zeitbereich (Span = 0) verfügbar.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:PPEak:AVERage:RESult? Dieser Befehl fragt das Ergebnis der gemittelten positiven Spitzenwertmessung im ausgewählten Meßfenster ab. Die Abfrage ist nur bei aktiver Mittelwertbildung möglich. Die Funktion ist von der Markerauswahl unabhängig, d.h., das Suffix <1..4> bei Marker ist ohne Bedeutung. Sie ist nur im Zeitbereich (Span = 0) verfügbar.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:RMS[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Messung des Effektivwerts der gesamten Meßkurve im ausgewählten Meßfenster ein bzw. aus. Die Funktion ist von der Markerauswahl unabhängig, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei :MARKer ist ohne Bedeutung. Sie ist nur im Zeitbereich (Span = 0) verfügbar. Beispiel: "CALC2:MARK:FUNC:SUM:RMS ON"...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:RMS:PHOLd:RESult? Dieser Befehl fragt den Maximalwert der Effektivwertmessung im ausgewählten Meßfenster ab. Die Abfrage ist nur bei aktiver Peak Hold Funktion möglich. Die Funktion ist von der Markerauswahl unabhängig, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei :MARKer ist ohne Bedeutung. Sie ist nur im Zeitbereich (Span = 0) verfügbar. Um ein gültiges Abfrageergebnis zu erhalten muß...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:MEAN:AVERage:RESult? Dieser Befehl fragt das Ergebnis der über mehrere Sweeps gemittelten Mittelwertmessung im ausgewählten Meßfenster ab. Die Abfrage ist nur bei aktiver Mittelwertbildung möglich. Die Funktion ist von der Markerauswahl unabhängig, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei :MARKer ist ohne Bedeutung.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:SDEViation[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Messung der Standardabweichung der gesamten Meßkurve im angegebenen Meßfenster ein bzw. aus. Der Befehl ist unabhängig von der Auswahl eines Markers, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei :MARKer ist ohne Bedeutung. Er ist nur im Zeitbereich (Span = 0) verfügbar. Beim Einschalten der Messung wird die Mean Power Messung ebenfalls eingeschaltet.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:SDEViation:PHOLd:RESult? Dieser Befehl fragt den über mehrere Sweeps ermittelten Maximalwert der Standardabweichung im ausgewählten Meßfenster ab. Die Abfrage ist nur bei aktiver Peak Hold Funktion möglich. Die Funk- tion ist von der Markerauswahl unabhängig, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei :MARKer ist ohne Bedeutung.
Seite 141
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:MODE ABSolute | RELative Dieser Befehl schaltet im angegebenen Meßfenster zwischen absoluter und relativer Time Domain Power Messung um. Der Befehl ist unabhängig von der Auswahl eines Markers, d.h., das Numeric Suffix <1...4> bei :MARKer ist ohne Bedeutung. Er ist nur im Zeitbereich (Span = 0) verfügbar. Die Bezugsleistung für relative Messung wird mittels CALCulate:MARKer:FUNCtion:SUMMary :REFerence:AUTO ONCE festgelegt.
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:MSUMmary? <time offset of first pulse>, <measurement time>, <period>, < # of pulses to measure> Die Befehle dieses Subsystems dienen zur Bestimmung der Leistung einer Folge von Signalpulsen mit gleichem zeitlichem Abstand, wie sie z.B. für die Slots eines GSM Signals typisch sind. Die Anzahl der zu messenden Pulse ist einstellbar, ebenso die Messzeit und die Periodendauer der Pulse.
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer:FUNCtion-Subsystem für die Optionen WCDMA 3G FDD BTS und UE (FS-K72/K73) Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer<1...4> :FUNCtion :CPICh keine Abfrage, FS-K72 :PCCPch keine Abfrage, FS-K72 :DPCCh keine Abfrage, FS-K73 :WCDPower...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1>:FUNCtion:DPCCh Dieser Befehl stellt den Marker1 auf den Kanal 1. Das numeric Suffix, das notwendig bzw. erlaubt ist, hängt von der ausgewählten Darstellart ab, für die der Marker gelten soll, und muß mit dieser übereinstimmen: für CDP absolut/relativ CALCulate<1>...
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CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:WCDPower:MS:RESult? PTOTal | FERRor | TFRame | MACCuracy | PCDerror | EVMRms | EVMPeak | CERRor | SRATe | CHANnel | CDPabsolute | CDPRelative | IQOFfset | IQIMbalance | CMAPping | PSYMbol Dieser Befehl fragt die gemessenen und die berechneten Werte der Wide Code Domain Power Messung (Mobile Station) ab.
CALCulate:MARKer - Subsystem CALCulate:MARKer:FUNCtion-Subsystem für die Optionen cdma2000 BTS (FS- K82) und 1xEV-DO BTS (FS-K84) Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MARKer<1...4> :FUNCtion :PICH keine Abfrage, FS-K82 :TDPich keine Abfrage :CDPower [:BTS]...
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CALCulate:MARKer - Subsystem :CALCulate<1|2>:MARKer<1>:FUNCtion:CDPower[:BTS]:RESult? SLOT | PTOTal | PPICh | RHO | MACCuracy | PCDerror | ACTive | FERRor | FERPpm | CERRor | TFRame I IQOFfset | IQIMbalance | SRATe | CHANnel | SFACtor | TOFFset | POFFset | CDPabsolute | CDPRelative | EVMRms | EVMPeak Dieser Befehl fragt die gemessenen und die berechneten Werte der Code-Domain-Power-Analyse ab.
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CALCulate:MARKer - Subsystem Befehl für Option FS-K84 1xEV-DO BTS: :CALCulate<1|2>:MARKer<1>:FUNCtion:CDPower[:BTS]:RESult? RHO | MACCuracy | PCDerror | FERRor | FERPpm | CERRor | TFRame I IQOFfset | IQIMbalance | SRATe | CHANnel | SFACtor | TOFFset | POFFset | CDPabsolute | CDPRelative | EVMRms | EVMPeak | RHOPilot | RHO1 | RHO2 | PPILot | PMAC | PDATa | PPReamble | MACTive | DACTive | PLENgth | MTYPe | DMTYpe Dieser Befehl fragt die gemessenen und die berechneten Werte der Code-Domain-Power-Analyse ab.
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CALCulate:MARKer - Subsystem = 2BPSK (falls komplexe Auswertung bei PILOT, PREAMBLE oder MAC gewählt) Hinweis: Der Wert Trigger to Frame (TFRame) liefert eine '9', falls der Trigger auf FREE RUN steht. Die Werte Timing/Phase Offset (TOFFset/POFFset) liefern eine '9', falls Timing und Phase Messung ausgeschaltet ist (siehe CDP:TPM) oder die Anzahl der aktiven Kanäle 50 überschreitet.
CALCulate:MATH - Subsystem CALCulate:MATH - Subsystem Das CALCulate:MATH - Subsystem erlaubt die Verarbeitung von Daten aus dem SENSe-Subsystem in numerischen Ausdrücken. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :MATH [:EXPRession] [:DEFine] <expr>...
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CALCulate:MATH - Subsystem CALCulate<1|2>:MATH:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet die mathematische Verknüpfung von Traces im ausgewählten Meßfenster ein bzw. aus. Beispiel: "CALC:MATH:STAT ON" 'schaltet die Trace-Mathematik im Screen A ein. Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform Betriebsart: A, GSM/EDGE CALCulate<1|2>:MATH:MODE LINear | LOGarithmic Dieser Befehl wählt zwischen linearer und logarithmischer (=Video-) Verrechnung bei den Trace- Mathematikfunktionen aus.
CALCulate:MATH - Subsystem CALCulate:STATistics - Subsystem Das CALCulate:STATistics - Subsystem steuert die statistischen Meßfunktionen im Gerät. Die Auswahl des Meßfensters ist bei diesen Meßfunktionen nicht möglich. Dementsprechend wird das numerische Suffix bei CALCulate ignoriert. Hinweis: Die Funktionen dieses Subsystems sind bei GSM Messungen nicht verfügbar. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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CALCulate:STATistics - Subsystem CALCulate:STATistics:NSAMples 100 ... 1E9 Dieser Befehl stellt die Anzahl der aufzunehmenden Meßpunkte für die statistischen Meßfunktionen ein. Beispiel: "CALC:STAT:NSAM 500" 'setzt die Anzahl der aufzunehmenden Meßpunkte auf 500. Eigenschaften: *RST-Wert: 100000 SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CALCulate:STATistics:SCALe:AUTO ONCE Dieser Befehl optimiert die Pegeleinstellung des Gerätes abhängig von der gemessenen Spitzen- leistung, um maximale Empfindlichkeit des Gerätes zu erreichen.
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CALCulate:STATistics - Subsystem CALCulate:STATistics:SCALe:X:RANGe 10dB ... 200dB Dieser Befehl definiert den Pegelbereich für die x-Achse des Meßdiagramms. Die Einstellung ist identisch mit der Einstellung des Pegelbereichs mit dem Befehl DISPlay:WINDow:TRACe:Y: SCALe. Beispiel: "CALC:STAT:SCAL:X:RANG 20dB" Eigenschaften: *RST-Wert: 100dB SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CALCulate:STATistics:SCALe:Y:UPPer 1E-8 ...1.0 Dieser Befehl definiert die Obergrenze für die y-Achse des Meßdiagramms bei Statistik-Messungen.
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CALCulate:STATistics - Subsystem CALCulate:STATistics:RESult<1...3>? MEAN | PEAK | CFACtor | ALL Dieser Befehl liest die Ergebnisse der Statistikmessungen einer aufgenommenen Meßkurve aus. Die Auswahl der Meßkurve erfolgt über das numerische Suffix <1...3> bei RESult. Parameter: Das gewünschte Ergebnis wird über die folgenden Parameter ausgewählt: MEAN mittlere (RMS) im Beobachtungszeitraum gemessene Leistung in PEAK...
CALCulate:THReshold - Subsystem CALCulate:THReshold - Subsystem Das CALCulate:THReshold - Subsystem steuert den Schwellwert für die Maximum-/Minimumsuche der Marker. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über CALCulate1 (SCREEN A) bzw. CALCulate2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALCulate<1|2> :DLINe<1|2> <numeric_value> DBM | DB | DEG | RAD | S | HZ | PCT :STATe...
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CALCulate:THReshold - Subsystem CALCulate<1|2>:THReshold:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Schwellenlinie im gewählten Meßfenster ein bzw. aus. Die Einheit richtet sich nach der Einstellung mit CALC:UNIT. Beispiel: "CALC2:THR:STAT ON" 'schaltet die Schwellenlinie in Screen B ein. Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: A, GSM/EDGE, FM...
CALibration - Subsystem CALibration - Subsystem Die Befehle des CALibration-Subsystem ermitteln die Daten für die Systemfehlerkorrektur im Gerät. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CALibration [:ALL]? nur Abfrage :ABORt keine Abfrage :RESult? nur Abfrage :STATe <Boolean> CALibration[:ALL]? Dieser Befehl löst die Ermittlung der Systemfehlerkorrekturdaten aus. Bei erfolgreicher Durchführung wird der Wert "0"...
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CALibration - Subsystem CALibration:RESult? Dieser Befehl liest die Ergebnisse der Korrekturdatenermittlung aus dem Gerät aus. Dabei werden die Zeilen der Ergebnistabelle (s. Kapitel "Aufnahme der Korrekturdaten des FSP – Taste CAL") als Stringdaten durch Komma getrennt ausgegeben: "Total Calibration Status: PASSED","Date (dd/mm/yyyy): 12/07/1999", "Time: 16:24:54","Runtime:00.06"...
CONFigure - Subsystem CONFigure - Subsystem Das CONFigure Subsystem enthält Befehle zur Konfiguration komplexer Meßabläufe, wie sie in der Option GSM/EDGE Analyzer (FS-K5) enthalten sind. Das CONFigure-Subsystem ist eng verknüpft mit den Funktionen der FETCh- und READ-Subsysteme, in denen die Meßzyklen gestartet und/oder die Ergebnisse der Meßabläufe abgefragt werden.
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CONFigure - Subsystem CONFigure:BTOoth:CHANnel 0...78 Dieser Befehl wählt den Frequenzkanal für Messungen nach BLUETOOTH-Standard aus. Hinweis: Der Wertebereich hängt von der ausgewählten Region ([SENSe:]BTOoth:GEOGraphy) ab: EURope, USA: 0...78 FRANce: 0...22 Beispiel: 'wählt Kanal 20 aus "CONF:BTO:CHAN 20" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CONFigure:BTOoth:GEOGraphy EURope | USA | FRANce...
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CONFigure - Subsystem Beispiel: 'legt den Startpunkt der Berechnung "CONF:BTO:POW:AVER:STAR 10PCT" 'auf 10% der Burstlänge Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: CONFigure:BTOoth:POWer:AVERage:STOP 0...100PCT Dieser Befehl definiert die Endposition für die Berechnung der mittleren Leistung eines Bursts. Hinweis: Abhängig von der Einstellung FIND SYNC ON oder OFF (Befehl SENS:DDEM:SEAR: SYNC:STAT ON/ OFF) ist der Burst durch das p0-Bit und die Paketlänge oder durch die 3dB-Punkte gemäß...
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CONFigure - Subsystem CONFigure:BTOoth:TXCHannel LOW | HIGH Dieser Befehl wählt bei der Messung des TX Output Spectrum Frequency Range den zu messenden Kanal aus. Hinweis: Der Befehl ist nur bei aktiver TX Output Spectrum Frequency Range Messung (Befehl CONF:BTO:MEAS FRANGE) verfügbar. Der Befehl wird erst mit der Firmware Version 1.70 unterstützt.
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CONFigure - Subsystem CONFigure:BTOoth:BANDwidth|BWIDth[:RESolution] <numeric_value> Dieser Befehl stellt die Auflösebandbreite des Analysators für die aktuell ausgewählte Bluetooth- Messung ein (siehe Befehl [SENSe:]BAND:RES). Bei den Messungen Modulation Characteristics (CONF:BTO:MEAS MCH), Initial Carrier Frequency Tolerance (CONF:BTO:MEAS ICFT) und Carrier Frequency Drift (CONF:BTO:MEAS CFDR) entspricht die Auflösebandbreite der ZF-Bandbreite des Signals (IF Bandwidth).
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CONFigure - Subsystem CONFigure:BTOoth:BANDwidth|BWIDth:VIDeo 1 Hz ... 10 MHz Dieser Befehl stellt die Videobandbreite des Analysators für die aktuell ausgewählte Bluetooth-Messung ein. Er ist nur bei den Messungen Power Density (CONF:BTO:MEAS PDEN), TX Output Spectrum Frequency Range (CONF:BTO:MEAS FRAN), TX Output Spectrum 20 dB Bandwidth (CONF:BTO:MEAS OBW) und TX Output Spectrum Adjacent Channel Power (CONF:BTO:MEAS ACLR) verfügbar.
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CONFigure - Subsystem CONFigure:BTOoth:SWEep:COUNt 0...32767 Der Befehl definiert die Anzahl von Sweepabläufen für die aktuell ausgewählte Bluetooth-Messung, die über "Single Sweep" gestartet werden. Mit der Trace Einstellung Clear/Write (CONF:BTO:TRAC:MODE WRIT) werden die Meßergebnisse für jeden Sweep (Trace) berechnet und zur Mittelwert-, Minimum- oder Maximumbildung herangezogen. Mit den restlichen Trace Einstellungen (AVER, MAXH, MINH) werden die Meßergebnisse aus dem resultierenden Trace berechnet.
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CONFigure - Subsystem CONFigure:BTOoth:SWEep:TIME]:AUTO ON | OFF Dieser Befehl koppelt die Sweepzeit an die Einstellung gemäß der RF Test Spezifikation. Hinweis: Die Einstellung gilt für die gerade aktive Messung (siehe Befehl CONF:BTO:MEAS) und ist von den anderen Bluetooth-Messungen unabhängig. Beispiel: 'aktiviert die Bluetooth-Option "INST:SEL BTO"...
CONFigure - Subsystem CONFigure:MS – Subsystem für GSM/EDGE Analyzer Die folgenden Befehle dienen der Konfiguration der Betriebsart GSM/EDGE Analyzer (Option FS-K5) für die Standards P-GSM, E-GSM, DCS1800 oder PCS1900 entsprechen. Hinweis: Neben der Notation CONFigure:<command> unterstützt das Gerät auch die Notation CONFigure:MS:<command>...
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CONFigure - Subsystem CONFigure:CHANnel:SLOT:MULTi ACT1SYNC1 | ACT2SYNC1 | ACT2SYNC2 | ACT3SYNC1 | ACT3SYNC2 | ACT3SYNC3 | ACT4SYNC1 | ACT4SYNC2 | ACT4SYNC3 | ACT4SYNC4 | ACT8SYNC1 | ACT8SYNC2 | ACT8SYNC3 | ACT8SYNC4 | ACT8SYNC5 | ACT8SYNC6 | ACT8SYNC7 | ACT8SYNC8 Dieser Befehl definiert die vom Mobile oder der Basisstation benutzen Slots. Mit der Multisloteinstellung ist es möglich anzugeben wieviele benachbarte Slot aktiv sind und auf welchen der aktiven Slots synchronisiert werden soll.
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CONFigure - Subsystem CONFigure:CHANnel:TSC <numeric_value> | USER | AB0 | AB1 | AB2 Dieser Befehl wählt die vom Mobile oder der Basisstation benutze Midamble aus. Bei der Auswahl von USER wird die vom Benutzer mit dem Befehl CONFigure:CHANnel:TSC:USER definierte Midamble verwendet. Wenn AB0, AB1 oder AB2 ausgewählt wird, ist der Access Burst Modus aktiv.
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CONFigure - Subsystem CONFigure:CHANnel:TSC:USER <string> Dieser Befehl definiert das Bit-Muster der User Midamble (Trainings-Sequenz). Die User Midamble kann mit den Befehl CONF:CHAN:TSC USER ausgewählt werden. Für jede Modulationsart ist eine eigene Benutzer-Midamble definierbar. Parameter: <string>: Bei Modulationsart GMSK: Es werden die ersten 26 Zeichen ausgewertet. Die Zeichen ‘0‘...
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CONFigure - Subsystem CONFigure:RESTore Dieser Befehl restauriert die GSM/EDGE-Grenzwertlinien. Alle Änderungen, die an den GSM/EDGE-Grenzwertlinien vorgenommen wurden, gehen dadurch verloren und der Auslieferungsstand dieser Grenzwertlinien wird wieder hergestellt. Der Befehl ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) verfügbar. Beispiel: 'schaltet das Gerät in den GSM/EDGE- "INST MGSM"...
CONFigure:BURSt - Subsystem CONFigure:BURSt - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zur Konfiguration der Messungen im GSM/EDGE-Modus (Applikations Firmware FS-K5), die auf einzelnen Bursts durchgeführt werden: Trägerleistung - Carrier Power (CPW), Modulationsgenauigkeit - Modulation Accuracy (MAC), Phasen-/Frequenzfehler - Phase-Frequency Error (PFE), Trägerleistung über der Zeit - Power vs.
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CONFigure:BURSt - Subsystem CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate] Dieser Befehl wählt die Messung der Modulation Accuracy der Basisstation oder des Mobiles aus. Mit der Auswahl der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Der Befehl ist nur bei Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 verfügbar. Zusätzlich muß die Modulationsart EDGE ausgewählt sein (CONFigure:MTYPe EDGE).
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CONFigure:BURSt - Subsystem CONFigure:BURSt:PTEMplate:SELect FULL | TOP | RISing | FALLing Dieser Befehl stellt den zu messenden Teil des Bursts ein. Der Befehl ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) verfügbar. Parameter: FULL : Full Burst, kompletter Burst RISing : Rising Edge, steigende Flanke FALLing : Falling Edge, fallende Flanke...
CONFigure:SPECtrum - Subsystem CONFigure:SPECtrum - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zur Konfiguration der Messungen im GSM/EDGE-Modus (Applikations Firmware FS-K5), mit denen die Leistung der Spektralanteile aufgrund von Modulation und Schaltvorgängen gemessen wird: Messung des Modulationsspektrums - Modulation Spectrum (MOD) Messung des Transientenspektrums - Transient Spectrum (TRA).
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CONFigure:SPECtrum - Subsystem CONFigure:SPECtrum:SWITching:LIMit Dieser Befehl wählt die Art des Grenzwertüberprüfung der Messung Spectrum due to Switching Transients (TRA) aus. Grundeinstellung ist das Testen gegen die absoluten (ABS) Limitlinen TRAU_G bzw. TRAU_E abhängig von der Modulationsart (GSM/EDGE). Wird die Limitart REL ausgewählt, so wird gegen die relativen (REL) Limitlinen TRRU_G bzw. TRRU_E abhängig von der Modulationsart (GSM/EDGE) geprüft.
CONFigure:SPURious - Subsystem CONFigure:SPURious - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zur Konfiguration der Messungen im GSM/EDGE-Modus (Applikations Firmware FS-K5), mit denen die Leistung von Nebenaussendungen - Spurious Emissions (SPU) gemessen wird. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CONFigure Option FS-K5 :SPURious [:IMMediate] keine Abfrage CONFigure:SPURious[:IMMediate]...
CONFigure:WCDPower - Subsystem CONFigure:WCDPower - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zur Konfiguration der Code Domain-Messungen Diese Betriebsart ist nur bei einer Ausstattung des Gerätes mit den Optionen, FS-K72 oder FS-K73 möglich. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR CONFigure :WCDPower [:BTS] Option FS-K72 :MEASurement POWer | ACLR | ESPectrum | OBANdwidth | OBWidth | WCDPower...
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CONFigure:WCDPower - Subsystem vordefinierten Einstellungen TDOMain Messung des Crest Faktor im Zeitbereich mit vordefinierten Einstellungen CCDF Messung der Complementary Cumulative Distribution Function Beispiel: "CONF:WCDP:MEAS ACLR" Eigenschaften: *RST-Wert: WCDPower SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: 3G FDD BTS CONFigure:WCDPower[:BTS]:CTABle[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Kanaltabelle ein bzw. aus.Das Einschalten hat zur Folge, dass die gemessene Kanaltabelle unter dem Namen „RECENT“...
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CONFigure:WCDPower - Subsystem CONFigure:WCDPower[:BTS]:CTABle:DATA 2..9, 0..511, 0 | 1,<numeric_value> | AUTO, 2 | 4 | 8 | 16, 0 | 1,<numeric_value>... Mit diesem Befehl wird eine komplette Kanaltabelle definiert. Dabei werden zu einer Tabellenzeile 8 Werte angegeben: <Code Klasse>,<Code Nummer>,<use TFCI>,<Timing Offset | AUTO>,<Pilot Length>,<Pitch>,<Status>,<CDP relativ [dB]>..
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CONFigure:WCDPower - Subsystem CONFigure:WCDPower[:BTS]:CTABle:DELete Dieser Befehl löscht die ausgewählte Kanaltabelle. Die zu löschende Kanaltabelle wird durch den Befehl CONF:WCDP:CTAB:NAME gewählt. Beispiel: "CONF:WCDP:CTAB:DEL Eigenschaften: *RST-Wert: -- SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: 3G FDD BTS Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. CONFigure:WCDPower[:BTS]:CTABle:CATalog? Dieser Befehl fragt die Namen aller auf der Festplatte gespeicherten Kanaltabellen ab.
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CONFigure:WCDPower - Subsystem CONFigure:WCDPower:MS:CTABle[:STATe] ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Kanaltabelle ein bzw. aus. Das Einschalten hat zur Folge, daß die gemessene Kanaltabelle unter dem Namen "RECENT“ abgespeichert und eingeschaltet wird. Nachdem die Kanaltabelle "RECENT“ eingeschaltet ist, kann mit dem Befehl CONF:WCDP:MS:CTAB:SEL eine andere Kanaltabelle gewählt werden.
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CONFigure:WCDPower - Subsystem CONFigure:WCDPower:MS:CTABle:COMMent <string> Dieser Befehl definiert einen Kommentar zur ausgewählten Kanaltabelle. Vor diesem Befehl muss der Namen der Kanaltabelle mit dem Befehl CONF:WCDP:MS:CTAB:NAME eingestellt und über CONF:WCDP:MS:CTAB:DATA eine gültige Kanaltabelle eingegeben worden sein. Beispiel: "CONF:WCDP:MS:CTAB:COMM "Comment for table 1" Eigenschaften: *RST-Wert: ""...
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CONFigure:WCDPower - Subsystem CONFigure:WCDPower:MS:EVALuation[:LENGth] SLOT | FRAMe Dieser Befehl entscheidet, ob die Messergebnisse der Code Domain auf Basis eines Slot oder auf Basis des gesamten Frame ermittelt werden sollen. Beispiel: 'Frame-basierte Auswertung auswählen "CONF:WCDP:MS:EVAL FRAM" Eigenschaften: *RST-Wert: SLOT SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: 3G FDD UE 1164.4556.11...
CONFigure:CDPower Subsystem CONFigure:CDPower Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zur Auswahl und Konfiguration Messungen in der cdma2000 BTS und 1xEV-DO BTS Applikation Firmware. Bei CONFigure ist nur das numerische Suffix 1 erlaubt. Weitere Einstel- lungen für die Code-Domain-Power Analyse sind bei dem Befehl :[SENSe]:CDPower zu finden. Weitere Einstellungen für die Spectrum Emission Mask Messung sind bei dem Befehl CALCulate:LIMit:ESPectrum zu finden.
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CONFigure:CDPower Subsystem Befehl für Option FS-K84 1xEV-DO BTS: CONFigure<1>:CDPower[:BTS]:MEASurement POWer | ACLR | ESPectrum | OBANdwith | OBWidth | CDPower | CCDF | PVTime Dieser Befehl wählt die Messung der Applikation FS-K84, 1xEV-DO Basisstationstests, aus. Parameter: POWer Kanalleistungsmessung (Standard 1xEV-DO Forward) mit vordefinierten Einstellungen ACLR Nachbarkanalleistungsmessungen (Standard 1xEV-DO...
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CONFigure:CDPower Subsystem CONFigure<1>:CDPower[:BTS]:CTABle:SELect <string> Dieser Befehl wählt eine vordefinierte Kanaltabellen-Datei aus. Vor diesem Befehl muß zuerst die Kanaltabelle „RECENT“ mit dem Kommando CONF:CDP:CTAB ON eingeschaltet worden sein. Beispiel: 'cdma2000 BTS aktivieren, implizit ist "INST:SEL BC2K" 'CDP relativ im Screen A und 'Result Summary im Screen B aktiv 'Single Sweep auswählen "INIT:CONT OFF"...
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CONFigure:CDPower Subsystem Befehl für Option FS-K82 cdma2000 BTS: :CONFigure:CDPower[:BTS]:CTABle:DATA 0..11, 2..7, 0..127, 0..5, <numeric_value>... Dieser Befehl definiert eine Kanaltabelle. Es wird die gesamte Tabelle auf einmal definiert. Die inaktiven Kanäle (INACtive) müssen nicht definiert werden. Zu einer Tabellenzeile werden 8 Werte angegeben.
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CONFigure:CDPower Subsystem Befehl für Option FS-K84 1xEV-DO BTS: :CONFigure:CDPower[:BTS]:CTABle:DATA 0..7, 4..6, 0..63, 0..4, 0, 0, 0 | 1, <numeric_value>... Dieser Befehl definiert eine Kanaltabelle. Es wird die gesamte Tabelle auf einmal definiert. Die inaktiven Kanäle (INACtive) müssen nicht definiert werden. Zu einer Tabellenzeile werden 8 Werte angegeben.
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CONFigure:CDPower Subsystem Befehle für Optionen FS-K82 cdma2000 BTS und FS-K84 1xEV-DO BTS: :CONFigure:CDPower[:BTS]:CTABle:COMMent <string> Dieser Befehl definiert einen Kommentar zur ausgewählten Kanaltabelle. Vor diesem Befehl muß der Namen der Kanaltabelle mit dem Befehl CONF:CDP:CTAB:NAME eingestellt und über CONF:CDP:CTAB:DATA eine gültige Kanaltabelle eingegeben worden sein. Beispiel: 'cdma2000 BTS aktivieren "INST:SEL BC2K"...
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CONFigure:CDPower Subsystem :CONFigure:CDPower[:BTS]:CTABle:CATalog? Dieser Befehl fragt die Namen aller auf der Festplatte gespeicherten Kanaltabellen für cdma2000 BTS ab. Die Syntax des Ausgabeformates ist wie folgt: <Summe der Dateilängen aller nachfolgenden Dateien>,<freier Speicherplatz auf Festplatte>, <1. Dateiname>,<1. Dateilänge>,<2. Dateiname>,,<2. Dateilänge>,..,<n. Dateiname>,, <n.
DIAGnostic - Subsystem DIAGnostic - Subsystem Das DIAGnostic-Subsystem enthält die Befehle zur Unterstützung der Geräte-Diagnose für Service, Wartung und Reparatur. Diese Befehle sind gemäß der SCPI-Norm alle gerätespezifisch. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit DIAGnostic1 (SCREEN A) und DIAGnostic2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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DIAGnostic - Subsystem DIAGnostic<1|2>:SERVice:INPut:PULSed:PRATe 10 kHz | 62.5 kHz | 100 kHz | 1 MHz | 640 MHz Dieser Befehl wählt die Pulsrate des gepulsten Kalibriersignals aus. Die Umschaltung bezieht sich auf das mit <1|2> ausgewählte Meßfenster. Die einstellbaren Pulsfrequenzen sind 10 kHz, 62.5 MHz, 640 MHz. Beispiel: "DIAG:SERV:INP:PULS:PRAT 128 MHz Eigenschaften:...
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DIAGnostic - Subsystem DIAGnostic<1|2>:SERVice:STESt:RESult? Dieser Befehl liest die Ergebnisse des Selbsttests aus dem Gerät aus. Dabei werden die Zeilen der Ergebnistabelle als Stringdaten durch Komma getrennt ausgegeben: "Total Selftest Status: PASSED","Date (dd/mm/yyyy): 09/07/1999 TIME: 16:24:54","Runtime: 00:06","... Das numeric Suffix <1|2> ist bei diesem Befehl ohne Bedeutung. Beispiel: "DIAG:SERV:STES:RES?"...
DISPlay - Subsystem DISPlay - Subsystem Das DISPLay-Subsystem steuert die Auswahl und Präsentation von textueller und graphischer Informationen sowie von Meßdaten auf dem Bildschirm. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt über WINDow1 (SCREEN A) bzw. WINDow2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR DISPlay :FORMat...
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DISPlay - Subsystem DISPlay:FORMat SINGle | SPLit Dieser Befehl schaltet die Darstellung der Meßergebnisse zwischen einem Meßfenster (FULL SCREEN) und zwei Meßfenstern (SPLIT SCREEN) um. Die Kopplung von Einstellungen zwischen Screen A und Screen B kann mit dem Befehl INSTrument:COUPle ausgewählt werden. Bei Darstellung mit nur einem Meßfenster (FULL SCREEN) kann das aktive Meßfenster mittels DISPlay:WINDow<1|2>:SELect ausgewählt werden.
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DISPlay - Subsystem DISPlay:CMAP<1...26>:DEFault<1|2> Dieser Befehl stellt die Default-Farbeinstellung für alle Bildelemente wieder her. Zur Auswahl stehen dabei zwei Grundeinstellungen DEFault1 und DEFault2. Das numerische Suffix nach CMAP ist ohne Bedeutung. Beispiel: "DISP:CMAP:DEF2" 'wählt Grundeinstellung 2 für die Farbeinstellung aus. Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI:...
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DISPlay - Subsystem DISPlay:CMAP<1...26>:PDEFined BLACk | BLUE | BROWn | GREen | CYAN | RED | MAGenta | YELLow | WHITe | DGRAy | LGRAy | LBLUe | LGREen | LCYan | LRED | LMAGenta Dieser Befehl definiert die Farbtabelle des Gerätes anhand von vorgegebenen Farbwerten. Jedem numerischen Suffix von CMAP ist dabei eines oder mehrere Bildelemente zugeordnet, die mit zugehörigen Farbeinstellung verändert werden.
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow<1|2>]:TEXT[:DATA] <string> Dieser Befehl definiert einen Kommentar (Screen Title) mit max. 20 Zeichen, der auf dem Bildschirm im ausgewählten Meßfenster angezeigt werden kann. Beispiel: "DISP:WIND2:TEXT 'Noise Measurement'" 'definiert den Titel für Screen B Eigenschaften: *RST-Wert: leerer Kommentar SCPI: konform Betriebsart:...
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe]:RLEVel -130dBm ... 30dBm Dieser Befehl definiert den Referenzpegel im ausgewählten Meßfenster. Abhängig von der Kopplung der Meßfenster gilt er für beide Screens (INSTrument:COUPle ALL) oder nur für das ausgewählte Meßfenster (INSTrument:COUPle NONE). Bei Referenzpegeloffset <> 0 verändert sich der angegebene Wertebereich des Referenzpegels um den Offset.
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe]:RPOSition 0...100PCT Dieser Befehl definiert die Position des Referenzwertes im ausgewählten Meßfenster. Das numerische Suffix bei TRACe<1...3> ist ohne Bedeutung. Bei eingeschalteter Normalisierung in der Betriebsart NETWORK (Option Mitlaufgenerator/ext. Generator FSP-B9/B10) markiert die Referenzposition den Bezugspunkt für die Ausgabe der normalisierten Meßwerte.
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DISPlay - Subsystem DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:MODE WRITe | VIEW | AVERage | MAXHold | MINHold| Dieser Befehl definiert die Art der Darstellung und die Bewertung der Meßkurven im ausgewählten Meßfenster. WRITE entspricht dabei der Betriebsart Clr/Write der Handbedienung; das Abschalten der Meßkurve (= BLANK bei Handbedienung) erfolgt über DISP:WIND:TRAC:STAT OFF. Die Anzahl der Messungen für AVERage, MAXHold und MINHold wird mit den Befehlen SENSe:AVERage:COUNt oder SENSe:SWEep:COUNt festgelegt.
FETCh:BURSt - Subsystem FETCh - Subsystem Das FETCh-Subsystem enthält Befehle zum Auslesen der Ergebnisse von komplexen Meßabläufen, wie sie in der Betriebsart GSM/EDGE (Applikations Firmware FS-K5) enthalten sind. Das FETCh-Subsystem ist eng verknüpft mit den Funktionen der CONFigure- und READ-Subsysteme, in denen die Meßsequenzen konfiguriert bzw.
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FETCh:BURSt - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR FETCh Option FS-K5 :BURSt :PERRor :RMS :AVERage? nur Abfrage :MAXimum? nur Abfrage :PEAK :AVERage? nur Abfrage :MAXimum? nur Abfrage :FERRor :AVERage? nur Abfrage :MAXimum? nur Abfrage :IQOFfset :AVERage? nur Abfrage :MAXimum? nur Abfrage :IQIMbalance :AVERage? nur Abfrage...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:PERRor:RMS:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der RMS-Messung des Phasenfehlers über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Phasen-/Frequenzfehlers (PFE) verfügbar (s. CONFigure:BURSt:PFERror). Beispiel: 'schaltet ddas Gerät in den GSM/EDGE- "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:PERRor:PEAK:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der Peak-Messung des Phasenfehlers über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Phasen-/Frequenzfehlers (PFE) verfügbar (s. CONFigure:BURSt:PFERror). Beispiel: 'schaltet das Gerät in den GSM/EDGE- "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:FERRor:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der Messung des Frequenzfehlers über die eingestellte Anzahl von Bursts aus.Er ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Phasen- /Frequenzfehlers (PFE) verfügbar (s. CONFigure:BURSt:PFERror). Beispiel: 'schaltet das Gerät in den GSM/EDGE- Modus "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:IQOFfset:MAXimum? Dieser Befehl gibt das Maximum der Messung des IQ DC-Offsets in % bei der eingestellten Anzahl von Bursts aus. Er ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Phasen-/Frequenzfehlers (PFE) verfügbar (s. CONFigure:BURSt:PFERror). Beispiel: 'schaltet das Gerät in den GSM/EDGE-Modus "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:IQIMbalance:MAXimum? Dieser Befehl gibt das Maximum der Messung der IQ Imbalance in % bei der eingestellten Anzahl von Bursts aus. Er ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Phasen-/Frequenzfehlers (PFE) verfügbar (s. CONFigure:BURSt:PFERror). Beispiel: 'schaltet das Gerät in den GSM/EDGE-Modus "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:PTEMplate:TRGS:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der absoluten Zeit zwischen externem Triggerereignis und Beginn des ersten Symbol der Trainingssequenze (Midamble) in s über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. (TRGS: TRiGger to Start symbol of midamble) Der Befehl ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung POWER VS TIME verfügbar (s.
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:RMS:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der RMS-Messung des Error Vector Magnitude über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:PEAK:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der PEAK-Messung des Error Vector Magnitude über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:OSUPpress:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der original Offset Supression-Messung über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:PERCentile:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der 95% Percentile-Messung über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:FREQuency:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der Frequenz Fehler-Messung über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:IQOFfset:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der Messung des IQ DC-Offsets in % über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
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FETCh:BURSt - Subsystem FETCh:BURSt:MACCuracy:IQIMbalance:AVERage? Dieser Befehl gibt den Mittelwert der Messung der IQ Imbalance in % über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Er ist nur mit Option GSM/EDGE Analyzer FS-K5 bei Auswahl der Messung der Modulation Accuracy verfügbar (CONFigure:BURSt:MACCuracy[:IMMediate]). Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM"...
FETCh:PTEMplate - Subsystem FETCh:PTEMplate - Subsystem Hinweis: Dieses Subsystem wurde nur aus Kompatibilitätsgründen zu FSE-K10 übernommen.Es wird durch den Befehl FETCh:BURSt:PTEMplate:REFerence? ersetzt. Siehe genaue Befehlsbeschreibung bei Befehl FETCh:BURSt:PTEMplate:REFerence?. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR FETCh Option FS-K5 :PTEMplate :REFerence? nur Abfrage 1164.4556.11 6.1-172...
FETCh:SPECtrum - Subsystem FETCh:SPECtrum - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zum Auslesen der Ergebnisse der Messungen der Betriebsart GSM (Applikations Firmware FS-K5), mit denen die Leistung der Spektralanteile aufgrund von Modulation und Schaltvorgängen gemessen wird, ohne die Messung selbst zu starten: Messung des Modulationspektrums - Modulation Spectrum (MOD) Messung des Transientenspektrums - Transient Spectrum (TRA) BEFEHL...
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FETCh:SPECtrum - Subsystem Beispiel: 'schaltet das Gerät in GSM/EDGE Mode "INST MGSM" 'wählt die Messung des Modulations- "CONF:SPEC:MOD" spektrums (MOD) aus 'führt die Vormessung durch und liest das "READ:SPEC:MOD:REF?" Ergebnis aus 'führt die Messung im Zeitbereich durch "READ:SPEC:MOD?" und liest das Ergebnis aus 'liest das Ergebnis der Messung im "FETC:SPEC:MOD? ARFCn"...
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FETCh:SPECtrum - Subsystem FETCh:SPECtrum:SWITching[:ALL]? Dieser Befehl gibt das Ergebnis der Messung des Transientenspektrums (TRA) aus. Das Meßergebnis wird als Liste von durch ',' getrennten Teil-Ergebnisstrings im selben Format wie bei FETCh:SPECtrum:MODulation[:ALL]? ausgegeben. Der Befehl ist nur im GSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Transientenspektrums verfügbar (s.
FORMat - Subsystem FORMat - Subsystem Das FORMat-Subsystem bestimmt das Datenformat für den Transfer vom und zum Gerät. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR FORMat [:DATA] ASCii|REAL|UINT|MATLAB [,<numeric_value>] :DEXPort :DSEParator POINt|COMMa FORMat[:DATA] ASCii | REAL | UINT | MATLAB [, 8 | 32] Dieser Befehl definiert das Datenformat für die Übertragung von Meßdaten vom Gerät zum Steuerrechner.
HCOPy - Subsystem HCOPy - Subsystem Das HCOPy-Subsystem steuert die Ausgabe von Bildschirminformationen zu Dokumentationszwecken auf Ausgabegeräte oder Dateien. Das Gerät ermöglicht zwei unabhängige Druckerkonfigurationen, die über das numerische Suffix <1|2> getrennt eingestellt werden können. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR HCOPy :ABORt keine Abfrage :CMAP<1...26>...
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HCOPy - Subsystem HCOPy:CMAP<1...26>:HSL <hue>,<sat>,<lum> Dieser Befehl definiert die Farbtabelle im USER DEFINED COLORS - Mode. Jedem numerischen Suffix von CMAP ist eines oder mehrere Bildelemente zugeordnet, die mit der zugehörigen Farbeinstellung verändert werden. Die Zuordnung ist dabei wie folgt: CMAP1 Background CMAP2...
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HCOPy - Subsystem HCOPy:DESTination<1|2> <string> Dieser Befehl wählt das zur Konfiguration 1 oder 2 gehörende Ausgabemedium (Disk, Drucker oder Zwischenablage) für die Druckausgabe aus. Hinweis: Der Gerätetyp wird mit SYSTem:COMMunicate:PRINter:SELect ausgewählt, wobei hier gleichzeitig ein voreingestelltes Ausgabemedium eingestellt wird. Der Befehl HCOPy:DESTination muß...
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HCOPy - Subsystem HCOPy:DEVice:LANGuage<1|2> GDI | WMF | EWMF | BMP Dieser Befehl bestimmt das Datenformat der Druckausgabe. Parameter: Graphics Device Interface: Defaultformat für die Ausgabe auf einen unter Windows konfigurierten Drucker. Muß bei Ausgabe auf die Druckerschnittstelle (HCOPy:DEVice 'SYST:COMM:PRIN') ausgewählt werden. Kann bei Ausgabe in eine Datei (HCOPy:DEVice 'SYST:COMM:MMEM') verwendet werden.
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HCOPy - Subsystem HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TABle:STATe ON | OFF Dieser Befehl wählt die Ausgabe der aktuell dargestellten Tabellen aus. Beispiel: "HCOP:ITEM:WIND:TABL:STAT ON" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle Der Befehl HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TABLe:STATe OFF schaltet analog zum Befehl HCOPy:ITEM:ALL auf die Ausgabe der gesamten Bildschirminformation um. HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TEXT <string>...
INITiate - Subsystem INITiate - Subsystem Das INITiate - Subsystem dient zur Steuerung des Meßablaufs im ausgewählten Meßfenster. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit INITiate1 (Screen A) und INITiate2 (Screen B) . BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR INITiate<1|2> :CONTinuous <Boolean> :CONMeas keine Abfrage [:IMMediate] keine Abfrage...
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INITiate - Subsystem INITiate<1|2>[:IMMediate] Dieser Befehl startet einen neuen Meßablauf im angegebenen Meßfenster. Dieser Befehl startet einen neuen Meßablauf (Sweep) im angegebenen Meßfenster. Bei Sweep Count > 0 bzw. Average Count > 0 bedeutet dies den Neustart der angegebenen Anzahl von Messungen.
INPut - Subsystem INPut - Subsystem Das INPut-Subsystem steuert die Eigenschaften der Eingänge des Gerätes. Die Auswahl für Screen A erfolgt mit INPut1 und für Screen B mit INPut2. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR INPut<1|2> :ATTenuation <numeric_value> :AUTO <Boolean> :EATT <numeric_value> nur mit Option B25 :AUTO <Boolean>...
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INPut - Subsystem INPut<1|2>:EATT 0 ... 30dB Dieser Befehl programmiert die Dämpfung der elektronischen Eingangseichleitung. Die Dämpfung kann in 5-dB-Schritten zwischen 0 und 30 dB verändert werden. Andere Eingaben werden auf den nächstniedrigen ganzzahligen Wert gerundet. Bei direkter Programmierung der Dämpfung wird die Kopplung an den Referenzpegel ausgeschaltet.
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INPut<1|2>:IMPedance 50 | 75 Dieser Befehl definiert die nominale Eingangsimpedanz des Gerätes. Die eingestellte Impedanz wird bei allen Pegelanzeigen von Meßergebnissen berücksichtigt. Die Einstellung 75 Ω ist dann zu wählen, wenn die 50 Ω−Eingangsimpedanz durch ein 75 Ω Anpassglied vom Typ RAZ (= 25 Ω in Serie zur Eingangsimpedanz des Analyzers) auf die höhere Impedanz transformiert wird.
MMEMory - Subsystem MMEMory - Subsystem Das MMEMory-Subsystem (Mass Memory) enthält die Befehle, die den Zugriff auf die Speichermedien des Gerätes durchführen und verschiedene Geräteeinstellungen speichern bzw. laden. Die verschiedenen Laufwerke können über den "mass storage unit specifier" <msus> gemäß der DOS- üblichen Syntax angesprochen werden.
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MMEMory - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR MMEMory :CATalog? <string> :CDIRectory <directory_name> :COPY <file_name>,<file_name> keine Abfrage :DATA <file_name>[,<block>] :DELete <file_name> keine Abfrage :INITialize <msus> keine Abfrage :LOAD :STATe 1,<file_name> keine Abfrage :AUTO 1,<file_name> keine Abfrage :MDIRectory <directory_name> keine Abfrage :MOVE <file_name>,<file_name>...
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MMEMory - Subsystem MMEMory:CATalog? <path> Dieser Befehl liest das angegebene Verzeichnis aus. Gemäß DOS-Konvention können auch sog. "Wildcard"-Zeichen (Platzhalter) eingegeben werden, um z.B. alle Dateien eines bestimmten Typs zu ermitteln. Die Pfadangabe richtet sich nach DOS-Konventionen und kann auch den Laufwerksnamen enthalten.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:DATA <file_name>[,<block>] Dieser Befehl schreibt die in <block> enthaltenen Blockdaten in die mit <file_name> gekennzeichnete Datei. Das IECBUS-Schlußzeichen muß dabei auf EOI gestellt sein, um eine einwandfreie Datenübertragung zu erhalten. Der zugehörige Abfragebefehl liest die angegebene Datei vom Massenspeicher und überträgt sie über den IECBUS auf den Steuerrechner.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:DELete <file_name> Dieser Befehl löscht die angegebenen Dateien. Die Angabe des Dateinames kann neben der Pfadangabe auch die Laufwerksbezeichnung ent- halten. Die Pfadangabe richtet sich nach DOS-Konventionen. Parameter: <file_name> ::= DOS Dateiname Beispiel: "MMEM:DEL 'TEST01.HCP'" 'löscht die Datei TEST01.HCP Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI:...
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MMEMory - Subsystem MMEMory:LOAD:STATe 1,<file_name> Dieser Befehl lädt die Geräteeinstellung aus den mit <file_name> bezeichneten Dateien auf dem Massenspeicher und stellt sie ein. Das Gerät erkennt selbständig, welche Dateien aus folgender Liste von Datei-Extensions für die Gesamteinstellung notwendig sind: Inhalt Extension aktuelle Einstellung der Meßhardware und .SET...
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MMEMory - Subsystem MMEMory:LOAD:AUTO 1,<file_name> Dieser Befehl legt fest, welche Geräteeinstellung nach dem Einschalten des Gerätes automatisch geladen wird. Der Inhalt der Datei wird nach dem Einschalten des Gerätes eingelesen und als neuer Gerätezustand eingestellt. Die Angabe des Dateinames kann neben der Pfadangabe auch die Laufwerksbezeichnung enthalten.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:MOVE <file_source>,<file_destination> Dieser Befehl benennt eine bestehende Datei um, wenn <file_destination> keine Pfadangabe enthält. Ansonsten wird die Datei in den angegebenen Pfad verschoben und unter dem ggf. darin enthaltenen Dateinamen abgespeichert. Die Angabe des Dateinamens kann neben der Pfadangabe auch die Laufwerksbezeichnung ent- halten.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:RDIRectory <directory_name> Dieser Befehl löscht das angegebene Verzeichnis. Die Angabe des Verzeichnisses kann neben der Pfadangabe auch die Laufwerksbezeichnung enthalten. Die Pfadangabe richtet sich nach DOS- Konventionen. Parameter: <directory_name>::= DOS Pfadangabe Beispiel: "MMEM:RDIR 'D:\TEST'" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle...
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MMEMory - Subsystem Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle Dieser Befehl ist ein "Event" und hat daher keinen *RST-Wert und keine Abfrage. MMEMory:CLEar:ALL Dieser Befehl löscht alle Geräteeinstellungen im aktuellen Verzeichnis. Das aktuelle Verzeichnis kann mit MMEM:CDIR ausgewählt werden. Das Default-Verzeichnis ist D:\. Beispiel: "MMEM:CLE:ALL"...
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MMEMory - Subsystem MMEMory:SELect[:ITEM]:LINes:ALL ON | OFF Dieser Befehl nimmt alle Grenzwertlinien (eingeschaltete und ausgeschaltete) in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Geräteeinstellungen auf. Beispiel: "MMEM:SEL:LIN:ALL ON" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle MMEMory:SELect[:ITEM]:SCData ON | OFF Dieser Befehl nimmt die Korrekturdaten der Mitlaufgenerator-Kalibrierung in die Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Geräteeinstellungen auf.
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MMEMory - Subsystem MMEMory:SELect[:ITEM]:NONE Dieser Befehl löscht alle Teildatensätze aus der Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Geräteeinstellungen. Beispiel: "MMEM:SEL:NONE" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle Dieser Befehl ist ein Event und besitzt daher keinen *RST-Wert. MMEMory:SELect[:ITEM]:DEFault Dieser Befehl stellt die Default-Liste der abzuspeichernden / zu ladenden Geräteeinstellungen ein. Diese enthält: •...
OUTPut - Subsystem OUTPut - Subsystem Das OUTPut-Subsystem steuert die Eigenschaften der Ausgänge des Gerätes. Bei der Split-Screen-Darstellung wird bei Ausstattung mit Option Tracking Generator zwischen OUTPut1 (Screen A) und OUTPut2 (Screen B) unterschieden. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR OUTPut<1|2> [:STATe] <Boolean>...
READ:AUTO - Subsystem READ - Subsystem Das READ-Subsystem enthält Befehle zum Auslösen komplexer Meßabläufe und nachfolgender Abfrage der Ergebnisse, wie sie in der Betriebsart GSM/EDGE (FS-K5) enthalten sind. Das READ-Subsystem ist eng verknüpft mit den Funktionen der CONFigure- und FETCh-Subsysteme, in denen die Meßsequenzen konfiguriert bzw.
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zum Starten der Messungen der BetriebsartGSM/EDGE Analyzer (Applikation FS-K5), die auf einzelnen Bursts durchgeführt werden, und nachfolgendem Auslesen der Meßergebnisse: Phasen-/Frequenzfehler - Phase-Frequency Error (PFE) Trägerleistung über der Zeit - Power vs. Time (PVT) Modulationsgenauigkeit - Modulation Accuracy (MAC) BEFEHL PARAMETER...
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READ:BURSt - Subsystem Dieser Befehl löst die Messung des Phasen- und Frequenzfehlers (PFE) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der RMS-Messung des Phasenfehlers über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Phasen-/Frequenzfehler-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
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READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:PERRor:PEAK:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung des Phasen- und Frequenzfehlers (PFE) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Peak-Messung des Phasenfehlers über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Phasen-/Frequenzfehler-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 254
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:FERRor:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung des Phasen- und Frequenzfehlers (PFE) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Messung des Frequenzfehlers über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Phasen-/Frequenzfehler-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 255
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:IQOFfset:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung des Phasen- und Frequenzfehlers (PFE) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Messung des IQ DC-Offsets in % über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Phasen-/Frequenzfehler-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
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READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:IQIMbalance:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung des Phasen- und Frequenzfehlers (PFE) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Messung der IQ Imbalance in % über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Phasen-/Frequenzfehler-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 257
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:PTEMplate:REFerence[:IMMediate]? Dieser Befehl startet die Vormessung der Tragerleistung über die Zeit (PVT) der Basisstation oder des Mobiles und gibt das Ergebnis aus. Das Meßergebnis wird als Liste in folgendem Format in ASCII ausgegeben. Die Ergebnisse sind durch ein Komma ',' getrennt: <Pegel1>,<Pegel2>,<RBW>...
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READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:PTEMplate:TRGS:MAXimum? Dieser Befehl löst die Messung der Power vs Time (PVT) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt das Maximum der absoluten Zeit zwischen externem Triggerereignis und Beginn des ersten Symbol der Trainingssequenze (Midamble) in s über die eingestellte Anzahl von Bursts vorzeichenbehaftet aus.
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READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:RMS:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstaion oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der RMS-Messung des Error Vector Magnitude über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
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READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:PEAK:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstaion oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der PEAK-Messung des Error Vector Magnitude über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 261
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:OSUPpress:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstaion oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der original Offset Supression-Messung über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 262
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:PERCentile:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstaion oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der 95% Percentile-Messung über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 263
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:FREQuency:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstaion oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Frequenz Fehler-Messung über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 264
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:IQOFfset:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Messung des IQ DC-Offsets in % über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
Seite 265
READ:BURSt - Subsystem READ:BURSt:MACCuracy:IQIMbalance:AVERage? Dieser Befehl löst die Messung der Modulation Accuracy der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt den Mittelwert der Messung der IQ Imbalance in % über die eingestellte Anzahl von Bursts aus. Mit dem Auslösen der Messung wird automatisch in den Single Sweep-Betrieb umgeschaltet. Weitere Ergebnisse der Modulation Accuracy-Messung können anschließend ohne Neustart der Messung über das FETCh:BURSt-Subsystem abgefragt werden.
READ:SPECtrum - Subsystem READ:SPECtrum - Subsystem Dieses Subsystem enthält die Befehle zum Starten der GSM/EDGE-Messungen (FS-K5), mit denen die Leistung der Spektralanteile aufgrund von Modulation und Schaltvorgängen gemessen wird, und nachfolgendem Auslesen der Meßergebnisse: Messung des Modulationsspektrums - Modulation Spectrum (MOD) Messung des Transientenspektrums- Transient Spectrum (TRA) BEFEHL PARAMETER...
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READ:SPECtrum - Subsystem Mit dem Befehl ABORt wird eine laufende Messung abgebrochen. Der Befehl ist nur imGSM/EDGE-Modus (FS-K5) bei Auswahl der Messung des Modulationsspektrums (MOD) verfügbar (s. CONFigure:SPECtrum:MODulation). Beispiel: 'schaltet das Gerät in den GSM/EDGE-Modus "INST MGSM" 'wählt die Messung des Modulations- "CONF:SPEC:MOD"...
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READ:SPECtrum - Subsystem READ:SPECtrum:SWITching[:ALL]? Dieser Befehl löst die Messung des Transientenspektrums (TRA) der Basisstation oder des Mobiles aus und gibt das Ergebnis aus. Das Meßergebnis wird als Liste von durch ',' getrennten Teil-Ergebnisstrings im selben Format wie bei READ:SPECtrum:MODulation[:ALL?] ausgegeben. Mit dem Befehl ABORt wird eine laufende Messung abgebrochen.
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READ:SPECtrum - Subsystem Wurde noch keine Messung durchgeführt, so wird ein Query Error ausgelöst. Dieser Befehl ist ein reiner Abfragebefehl und besitzt daher keinen *RST-Wert. 1164.4556.11 6.1-221...
[SENSe:]ADEMod - Subsystem SENSe - Subsystem Das SENSe-Subsystem gliedert sich in mehrere Untersysteme. Die Befehle dieser Untersysteme steuern direkt gerätespezifische Einstellungen und beziehen sich nicht auf die Signaleigenschaften des Meßsignals. Das SENSe-Subsystem steuert die wesentlichen Parameter des Analysators. Daher ist das Schlüsselwort "SENSe"...
[SENSe:]ADEMod - Subsystem Die gewünschten Meßergebnisse sind: • FM Offset • FM Hub (Maximum und Minimum) für ein ausschließlich mit Einsen moduliertes Signal • FM Hub (maximum and minimum) für ein ausschließlich mit Nullen moduliertes Signal • AM Modulationsgrad für die positive und negative Signalflanke. Diese Meßergebnisse können durch Berechnung auf einem externen Steuerrechner aus dem Frequenz- oder Amplitudenverlauf über der Zeit ermittelt werden.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] :ADEMod Option FM-Demodulator :COUPling AC | DC :CENTer <numeric_value> :SPAN <numeric_value> :FULL :STARt <numeric_value> :STOP <numeric_value> :BANDwidth :DEModulation <numeric_value> :BWIDth :DEModulation <numeric_value> :MTIMe <numeric_value> :RLENgth? nur Abfrage [:STATe] <Boolean> :SET <numeric_value>, <numeric_value>, IMMediate | EXTernal | IFPower | RFPower | AF | AM | FM | PM, POSitive | NEGative,...
Seite 273
[SENSe:]ADEMod - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [:TDOMain] [:TYPE] WRITe | AVERage | MAXHold | MINHold | VIEW | OFF, WRITe | AVERage | MAXHold | MINHold | VIEW | OFF, WRITe | AVERage | MAXHold | MINHold | VIEW | OFF :RESult? WRITe | AVERage | MAXHold | MINHold :AFSPectrum...
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:MTIMe <numeric_value> Dieser Befehl stellt die Meßzeit für die analoge Demodulation ein. 'stellt die Meßzeit auf 62.625 µs. Beispiel: "ADEM:MTIM 62.625us" Eigenschaften: *RST-Wert: 62.625us SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: Der Befehl ist nur mit Option FS-K7 (FM-Demodulator) verfügbar. [SENSe:]ADEMod:RLENgth? Dieser Befehl liest die aktuell eingestellte Speichertiefe (Record Length) für die analoge Demodulation aus.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:AF:SPAN:FULL Dieser Befehl stellt den maximalen Span für die Darstellung des AF-Spektrums ein. Der maximale Span entspricht der halben Meßbandbreite der analogen Demodulation (SENS:ADEM:BAND). Beispiel: 'schaltet den FM-Demodulator ein "ADEM ON" "CALC:FEED 'XTIM:FM:AFSP' 'schaltet die Darstellung "AF-Spektrum der 'FM"...
Seite 276
[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:AF:STOP <numeric_value> Dieser Befehl stellt die Stopfrequenz für die Darstellung des AF-Spektrums ein. Die Stopfrequenz ist auf die halbe Meßbandbreite der analogen Demodulation (SENS:ADEM:BAND) begrenzt. Beispiel: 'schaltet den FM-Demodulator ein "ADEM ON" "CALC:FEED 'XTIM:FM:AFSP' 'schaltet die Darstellung "AF-Spektrum der 'FM"...
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem <trigger source>: Auswahl der Triggerquelle für den Demodulator. Gültige Werte: IMMediate | EXTernal | IFPower | RFPower | AF | AM | FM | PM Hinweise: Die Auswahl IFPower und RFPower ist erst ab Model 03 der Baugruppe Detektorboard verfügbar.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:AM[:TDOMain][:TYPE] <result type 1>,<result type 2>,<result type 3> Dieser Befehl wählt die gleichzeitig zu messenden Ergebnistypen bei AM-Demodulation aus. Parameter: <result type 1/2/3>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden aufgezeichnet. AVERage Die Meßergebnisse werden über die vorgegebene Anzahl der Messungen gemittelt. MAXHold Das Maximalergebnis über die vorgegebene Anzahl der Messungen wird ermittelt.
Seite 279
[SENSe:]ADEMod - Subsystem Beispiele: ADEM:SET 8MHz,32000,EXT,POS,-500,30 'stellt Demodulator ein 'wählt die zu messenden FM- Ergebnisse ADEM:FM AVER,MAXH,MINH 'wählt die zu messenden AM- Ergebnisse ADEM:AM WRIT,OFF,OFF 'schaltet den Demodulator ein ADEM ON 'startet die Messung und wartet auf den INIT;*WAI Abschluß 'wählt Ausgabeformat FORM ASC 'liest FM Mittelwert-Ergebnisdaten...
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:AM:AFSPectrum:RESult? <result type> Der Befehl liest die Ergebnisdaten des AF-Spektrums des AM demodulierten Signals aus, und zwar jeweils den angegebenen Ergebnistyp. Das Datenformat der Ausgabedaten wird mit dem FORMat-Befehl festgelegt. Hinweis: Die Abfrage von Traces mit Zustand VIEW ist nicht möglich. Parameter: <result type>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden zurückgegeben.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:FM[:TDOMain][:TYPE]<result type 1>,<result type 2>,<result type 3> Dieser Befehl wählt die gleichzeitig zu messenden Ergebnistypen bei FM-Demodulation aus. Parameter: <result type 1/2/3>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden aufgezeichnet. AVERage Die Meßergebnisse werden über die vorgegebene Anzahl der Messungen gemittelt. MAXHold Das Maximalergebnis über die vorgegebene Anzahl der Messungen wird ermittelt.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem 1024 Anzahl der nachfolgenden Datenbytes (# of DataBytes, im Beispiel 1024) <value x> 4-Byte-Floating Point Value Beispiele: ADEM:SET 8MHz,32000,EXT,POS,-500,30'stellt Demodulator ein 'wählt die zu messenden FM-'Ergebnisse ADEM:FM AVER,MAXH,MINH 'wählt die zu messenden AM-'Ergebnisse ADEM:AM WRIT,OFF,OFF 'schaltet Demodulator einn ADEM ON 'startet Messung und wartet auf INIT;*WAI...
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:FM:AFSPectrum:RESult? <result type> Der Befehl liest die Ergebnisdaten des AF Spektrums des FM demodulierten Signals aus, und zwar jeweils den angegebenen Ergebnistyp. Das Datenformat der Ausgabedaten wird mit dem FORMat- Befehl festgelegt. Hinweis: Die Abfrage von Traces mit Zustand VIEW ist nicht möglich. Parameter: <result type>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden zurückgegeben.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:FM:OFFSet?<result type> Dieser Befehl berechnet den FM-Offset des aktuellen Meßdatensatzes. Wurde vor der Datenaufnahme die Mittelwertbildung eingeschaltet (mittels Befehl [SENSe:]ADEMod:FM [:TYPE]), so kann auch der mittlere FM-Offset abgefragt werden, indem <result type> = AVERage gesetzt wird. Der so ermittelte mittlere FM-Offset unterscheidet sich von dem im Befehl CALC:MARK:FUNC:ADEM: FERR? errechneten, weil dort zur Ermittlung der Frequenzabweichung die Modulation mittels Tiefpaßfilter entfernt wird, was prinzipbedingt zu anderen Ergebnissen als eine Mittelwertbildung führt.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem Betriebsart: Der Befehl ist nur mit Option FS-K7 (FM-Demodulator) verfügbar. [SENSe:]ADEMod:PM[:TDOMain]:RESult?<result type> Der Befehl liest die Ergebnisdaten der PM-Demodulation aus, und zwar jeweils den angegebenen Ergebnistyp. Das Datenformat der Ausgabedaten wird mit dem FORMat-Befehl festgelegt. Hinweis: Die Abfrage von Traces mit Zustand VIEW ist nicht möglich. Parameter: <result type>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden zurückgegeben.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:PM:AFSPectrum[:TYPE] <result type 1>,<result type 2>,<result type 3> Dieser Befehl wählt die gleichzeitig zu messenden AF Spektrum Ergebnistypen des PM demodulierten Signals aus. Parameter: <result type 1/2/3>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden aufgezeichnet. AVERage Die Meßergebnisse werden über die vorgegebe- ne Anzahl der Messungen gemittelt.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem Rückgabewerte: ASCII-Format (FORMat ASCII): In diesem Fall gibt der Befehl eine durch Komma getrennte Liste (Comma Separated Values = CSV) der Meßwerte im Floating-Point-Format zurück. Die Ausgabeeinheit ist dBm bei logarithmischer Darstellung und Volt bei linearer Darstellung. Binary-Format (FORMat REAL,32): In diesem Fall gibt der Befehl Binärdaten (Definite Length Block Data gemäß...
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:SPECtrum:SPAN[:MAXimum] <numeric_value> Dieser Befehl stellt den maximalen Frequenzbereich für die Darstellung des HF-Spektrums, das aus den Daten der FM-Demodulation ermittelt wurde, ein. Der maximale Frequenzbereich ist gleichbedeutend mit der Meßbandbreite der analogen Demodulation (SENS:ADEM:BAND). Aufgrund der diskreten verfügbaren Abtastraten sind auch nur diskrete Werte für den Span möglich: Span Abtastrate 10 MHz...
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem [SENSe:]ADEMod:SPECtrum[:TYPE]<result type 1>,<result type 2>,<result type 3> Dieser Befehl wählt die gleichzeitig zu messenden Ergebnistypen bei Darstellung des HF-Spektrums aus. Parameter: <result type 1/2/3>: WRITe Die aktuellen Meßwerte werden aufgezeichnet. AVERage Die Meßergebnisse werden über die vorgegebe- ne Anzahl der Messungen gemittelt.
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[SENSe:]ADEMod - Subsystem Beispiele: 'Demodulatoreinstellungen ADEM:SET 8MHz,32000,EXT,POS,-500,30 'wählt die zu messenden FM-'Ergebnisse ADEM:FM AVER,MAXH,MINH 'wählt die zu messenden SPEC-Ergebnisse ADEM:SPEC WRIT,OFF,OFF 'schaltet Demodulator ein ADEM ON 'startet Messung und wartet auf Abschluß' INIT;*WAI 'wählt Ausgabeformat FORM ASC 'liest FM Mittelwert-Ergebnisdaten ADEM:FM:RES? AVER 'liest FM Maxhold-Ergebnisdaten ADEM:FM:RES? MAXH...
SENSe:AVERage - Subsystem SENSe:AVERage - Subsystem Das SENSe:AVERage - Subsystem führt eine Mittelwertbildung auf den erfaßten Daten durch. Mehrere aufeinanderfolgende Messungen werden zu einem neuen Meßergebnis zusammengefaßt. Es gibt zwei Arten von Mittelwertbildung: logarithmisch und linear. Bei logarithmischer Mittelwertbildung (mit VIDeo bezeichnet) wird der Mittelwert der gemessenen Pegel gebildet, bei linearer Mittelwert- bildung wird die Leistung gemittelt, bevor durch Logarithmieren der Pegel bestimmt wird.
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SENSe:AVERage - Subsystem [SENSe<1|2>:]AVERage:TYPE VIDeo | LINear Der Befehl wählt die Art der Mittelwertbildung aus: Bei Auswahl VIDeo werden die logarithmierten Pegel gemittelt, bei Auswahl LINear werden die Leistungen gemittelt, bevor sie in Pegel umgerechnet werden. Die Art der Mittelwertbildung wird für alle Meßkurven in einem Meßfenster gleich eingestellt. Beispiel: "AVER:TYPE LIN"...
SENSe:BANDwidth - Subsystem SENSe:BANDwidth - Subsystem Dieses Subsystem steuert die Einstellung der Filterbandbreiten des Analysators. Die Befehle BANDwidth und BWIDth sind in ihrer Bedeutung gleichwertig. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit SENSe1 (SCREEN A) und SENSe2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>]...
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SENSe:BANDwidth - Subsystem [SENSe<1|2>:]BANDwidth|BWIDth[:RESolution]:AUTO ON | OFF Dieser Befehl koppelt die Auflösebandbreite des Analysators in der Betriebsart SPECTRUM auto- matisch an den Frequenzdarstellbereich (Span) bzw. hebt diese Kopplung auf. In der Betriebsart FM DEMOD bezieht sich die Kopplung auf die Demodulationsbandbreite (BW = 10 * BW Demod In der Betriebsart FM DEMOD bezieht sich die Kopplung auf die Demodulationsbandbreite (BW...
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SENSe:BANDwidth - Subsystem [SENSe<1|2>:]BANDwidth|BWIDth:VIDeo 1Hz...10MHz Dieser Befehl stellt die Videobandbreite des Analysators ein. Zur Verfügung stehen Bandbreiten von 10 Hz bis 10 MHz in 1, 3, 10-Stufung.Der Befehl ist nicht verfügbar, wenn die FFT-Filterung eingeschaltet und die eingestellte Bandbreite ≤ 30 kHz ist oder der Quasipeak-Detektor eingeschaltet ist. Hinweise: Dieser Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE) und Trägerleistung über der Zeit (PVT) nicht verfügbar.
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SENSe:BANDwidth - Subsystem [SENSe<1|2>:]BANDwidth|BWIDth:VIDeo:TYPE LINear | LOGarithmic Dieser Befehl wählt die Anordnung des Videofilters im Signalpfad aus, sofern die Auflösebandbreite ≤ 100 kHz ist: Ø Bei Auswahl LINear wird das Videofilter vor den Logarithmierer geschaltet (Default) Ø Bei Auswahl LOGarithmic wird das Videofilter hinter den Logarithmierer geschaltet Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Betriebsarten besteht im Einschwingverhalten an fallenden Signalflanken: Bei Auswahl LINear wird die fallende Flanke bei logarithmischer Pegelskalierung "flacher"...
SENSe:CDPower – Subsystem SENSe:CDPower – Subsystem Dieses Subsystem steuert die Parameter für die Code-Domain-Power-Messungen der Betriebsarten WCDMA 3G FDD BTS und UE (FS-K72/K73), cdma2000 BTS (FS-K82) sowie 1xEV-DO (FS-K84). Das numeric Suffix bei SENSe<1|2> ist für dieses Subsystem ohne Bedeutung und wird ignoriert. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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SENSe:CDPower – Subsystem Befehl für Option FS-K72/K73 WCDMA 3G FDD BTS/UE: Befehl für Optionen FS-K82 cdma2000 BTS und FS-K84 1xEV-DO BTS: :[SENSe:]CDPower:PNOFfset 0...511 Dieser Befehl stellt den PN-Offset der Basisstation ein in Vielfachen zu 64 Chips. Beispiel: "INST:SEL BC2K" 'cdma2000 BTS aktivieren, implizit ist 'CDP relativ im Screen A und 'Result Summary im Screen B aktiv "INIT:CONT OFF"...
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SENSe:CDPower – Subsystem [SENSe<1|2>:]CDPower:LCODe[:VALue] <hex> Dieser Befehl definiert den Long Code (Scrambling Code). Der Long Code wird im Hex-Format angegeben. Beispiel: 'stellt Long Code 3B Hex ein ":CDP:LCOD #H3B" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: 3G FDD [SENSe<1|2>:]CDPower:LCODe:TYPE LONG | SHORt Dieser Befehl schaltet zwischen langem und kurzem Scrambling Code um..
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SENSe:CDPower – Subsystem Befehl für Option FS-K84 1xEV-DO BTS: :[SENSe:]CDPower: CODE <numeric value> Dieser Befehl wählt die Code-Nummer aus. Der maximale Wert hängt vom Spreading-Faktor des Kanaltyps ab. PILOT/PREAMBLE: 0..31, DATA: 0..15, MAC: 0..63. Beispiel: " INST:SEL BDO" '1xEV-DO BTS aktivieren, implizit ist 'CDP relativ im Screen A und 'General Results im Screen B aktiv "INIT:CONT OFF"...
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SENSe:CDPower – Subsystem [SENSe<1|2>:]CDPower:MAPPing I | Q Dieser Befehl definiert das Mapping des CDP Signals. Beispiel: 'wählt I-Mapping aus ":CDP:MAPP I" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: 3G FDD UE, 1xEV-DO BTS Befehl für Option FS-K72/K73 WCDMA 3G FDD BTS/UE: [SENSe<1|2>:]CDPower:SFACtor 4 | 8 | 16 | 32 | 64 | 128 | 256 | 512 Dieser Befehl definiert den Spreading Faktor.
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SENSe:CDPower – Subsystem [SENSe<1|2>:]CDPower:QINVert ON | OFF Dieser Befehl invertiert das Vorzeichen des Q-Anteils des Signals. Beispiel: 'schaltet Invertierung des Q-Anteils ein ":CDP:QINV ON" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: 3G FDD BTS, cdma2000 BTS, 1xEV-DO BTS [SENSe<1|2>:]CDPower:PCONtrol PILot | SLOT Dieser Befehl stellt die Position der Leistungsregelung fein.
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SENSe:CDPower – Subsystem :[SENSe<1|2>:]CDPower:STYPe CPICh | SCHannel Der Befehl wählt die Art der Synchronisation aus. Bei CPICh wird auf den CPICH synchronisiert, der für diese Art der Synchronisation im Signal enthalten sein muß. Bei SCH wird eine Synchronisation ohne den CPICH vorgenommen (notwendig für Test Model 4 ohne CPICH). Beispiel: 'Wählt die Synchronisierung ohne CPICH aus ":CDP:STYP SCH"...
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SENSe:CDPower – Subsystem Befehl für Option FS-K82 cdma2000 BTS: :[SENSe:]CDPower:ORDer HADamard | BITReverse Dieser Befehl stellt die Ordnung der Code Domain Auswertung ein. Enweder werden die Codes in der Hadamard-Ordnung oder in der BitReverse-Ordnung sortiert. Beispiel: "INST:SEL BC2K" 'cdma2000 BTS aktivieren, implizit ist 'CDP relativ im Screen A und 'Result Summary im Screen B aktiv "INIT:CONT OFF"...
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SENSe:CDPower – Subsystem Befehle für Option FS-K84 1xEV-DO BTS: :[SENSe:]CDPower:CTYPe PILot | MAC | PREamble | DATA Mit diesem Befehl wird der Kanaltyp ausgewählt. Daraufhin verändern sich bei den meisten Auswertungen, wie zum Bespiel Code-Domain-Power, Symbol EVM oder Bitstream, die Anzahl der Ergebnisse, weil entweder ein anderer Spreading-Faktor oder eine andere Anzahl von Symbolen für die Auswertung zur Verfügung stehen.
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SENSe:CDPower – Subsystem :[SENSe:]CDPower:AVERage ON | OFF Dieser Befehl kann genau dann mittels ON eingeschaltet werden, wenn die Code-Domain-Power Auswertung aktiv ist. (Siehe Befehl CALC1:FEED). Ist das Mitteln aktiv, so wird die CDP über alle Slots gemittelt berechnet und dargestellt, so wie es der 1xEV-DO Standard vorschreibt. Beispiel: '1xEV-DO BTS aktivieren, implizit ist 'CDP relativ "INST:SEL BDO"...
SENSe:CORRection – Subsystem SENSe:CORRection – Subsystem Das Subsystem steuert die Kalibrierung und Normalisierung im Betrieb mit Mitlaufgenerator (Optionen B9/B10). Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit SENSe1 (SCREEN A) und SENSe2 (SCREEN B). Hinweis: Die Funktionen dieses Subsystems sind bei GSM Messungen nicht verfügbar. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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SENSe:CORRection – Subsystem [SENSe<1|2>:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough | OPEN Dieser Befehl bestimmt bei aktivem Mitlaufgenerator die Art der Meßwertaufnahme für die Referenzmessung der Normalisierung und startet die entsprechende Messung: THRough Meßart "TRANsmission" : Kalibrierung mit Durchverbindung zwischen Generator und Meßgeräteeingang. Meßart "REFLexion" : Kurzschlußkalibrierung OPEN Nur zulässig in der Meßart "REFLexion": Leerlaufkalibrierung...
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SENSe:CORRection – Subsystem [SENSe<1|2>:]CORRection:TRANsducer:SELect <name> Dieser Befehl wählt den mit <name> bezeichneten Transducerfaktor aus. Ist <name> noch nicht vorhanden, so wird ein neuer Transducerfaktor angelegt. Hinweis: Dieser Befehl muß vor den nachfolgenden Befehlen zum Verändern/Aktivieren von Transducer- faktoren gesendet werden! Parameter: <name>::= Name des Transducer Faktors als String-Data mit max.
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SENSe:CORRection – Subsystem :[SENSe<1|2>:]CORRection:TRANsducer:COMMent <string> Dieser Befehl definiert einen Kommentar zum ausgewählten Transducerfaktor. Hinweis: Vor diesem Befehl muß der Befehl SENS:CORR:TRAN:SEL gesendet worden sein. Beispiel: ":CORR:TRAN:COMM 'FACTOR FOR ANTENNA'" Eigenschaften: *RST-Wert: '' (leerer Kommentar) SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: Dieser Befehl ist erst ab Firmware-Version 1.40 verfügbar. [SENSe<1|2>:]CORRection:TRANsducer:DATA <freq>,<level>..
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SENSe:CORRection – Subsystem :[SENSe<1|2>:]CORRection:TRANsducer:VIEW ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Darstellung des aktiven Transducer-Faktors oder -Sets ein. Hinweis: Vor diesem Befehl muß der Befehl SENS:CORR:TRAN:SEL gesendet worden sein. Beispiel: "CORR:TRAN:VIEW ON" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: Dieser Befehl ist erst ab Firmware-Version 1.40 verfügbar. :[SENSe<1|2>:]CORRection:YIG:TEMPerature:AUTO ON | OFF Dieser Befehl schaltet die automatische Korrektur der YIG-Filter Frequenzdrift ein oder aus.
SENSe:DETector - Subsystem SENSe:DETector - Subsystem Das SENSe:DETector-Subsystem steuert die Meßwertaufnahme über die Auswahl des Detektors für die jeweilige Meßkurve. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit SENSe1 (SCREEN A) und SENSe2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] :DETector<1..3> [:FUNCtion] APEak | NEGative | POSitive | SAMPle | RMS | AVERage | QPEak :AUTO...
SENSe:DETector - Subsystem SENSe:DDEMod - Subsystem Dieses Subsystem steuert die Parameter für digitale Demodulationen. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] :MEASurement OFF | BTOoth Option FS-K8 :PULSe Option FS-K8 <numeric_value> :OFFSet <Boolean> [:STATe] :SYNC <hex> :LAP Option FS-K8 <numeric_value> :OFFSet Option FS-K8 | SYM :[SENSe<1|2>:]DDEMod:FILTer:MEASurement OFF | BTOoth Dieser Befehl wählt das Empfangsfilter für das Meßsignal aus.
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SENSe:DETector - Subsystem :[SENSe<1|2>:]DDEMod:SEARch:SYNC:OFFSet <numeric_value> Definiert die Anzahl an Bits, die vor dem Auftreten des ersten Preamble Bits aufgezeichnet werden soll. Der zulässige Wertebereich ist 0 bis ± 10000. Dieser Befehl schaltet definiert den Offset der Anzeige bezogen auf die Synchronisierungsfolge. Beispiel: 'Sync Offset = 10 Bits vor Preamble Bits "DDEM:SEAR:SYNC:OFFS 10"...
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SENSe:DETector - Subsystem :[SENSe<1|2>:]DDEMod:SEARch:TIME:AUTO ON | OFFDieser Befehl aktiviert die automatische Einstellung der Aufzeichnungslänge für die Sync Word bzw. Burst Suche, abhängig vom ausgewählten Pakettyp. Die automatische Aufzeichnungslänge wird wie folgt bestimmt: Free Run Trigger: Search Length = 3 * Packetlänge + Abs(Sync Offset) oder Search Length = 3 * Packetlänge + Abs(Burs Offset) alle anderen Triggerarten: Search Length = 1 * Packetlänge + 1 Slot + Abs(Sync Offset) oder...
SENSe:FREQuency-Subsystem SENSe:FREQuency - Subsystem Das SENSe:FREQuency-Subsystem steuert die Frequenzachse des aktiven Meßfensters. Die Frequenzachse kann wahlweise über Start-/Stoppfrequenz oder über Mittenfrequenz und Span definiert werden. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit SENSe1 (SCREEN A) und SENSe2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>]...
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SENSe:FREQuency-Subsystem [SENSe<1|2>:]FREQuency:CENTer:STEP:LINK:FACTor 1 ... 100 PCT Dieser Befehl stellt den Faktor für den Zusammenhang der Schrittweite der Mittenfrequenz mit dem Frequenzdarstellbereich (Span > 0) oder an die Auflösebandbreite (Span = 0) ein. Hinweis: Dieser Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE) und Trägerleistung über der Zeit (PVT) nicht verfügbar.
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SENSe:FREQuency-Subsystem [SENSe<1|2>:]FREQuency:STOP 0 .. f Dieser Befehl definiert die Stoppfrequenz des Analysators. Der Befehl ist nur im Frequenzsweep (Span > 0) verfügbar. Hinweis: Dieser Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE), Trägerleistung über der Zeit (PVT) und Trägerleistung (CPW) nicht verfügbar.
SENSe:LIST-Subsystem SENSe:LIST - Subsystem Die Befehle dieses Subsystems dienen zur Messung der Leistung an einer Liste von Frequenzpunkten mit unterschiedlichen Geräteeinstellungen. Die Messung erfolgt stets im Zeitbereich (Span = 0 Hz). Für jeden Meßpunkt wird ein eigenes Triggerereignis benötigt (Ausnahme: Trigger FREE RUN). Die Meßergebnisse werden als Liste in der Reihenfolge der eingegebenen Frequenzpunkte ausgegeben.
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SENSe:LIST-Subsystem <el att>: HF-Eingangsdämpfung elektronische Eichleitung Wertebereich: 0 dB – 30 dB in 10 dB Schritten elektronische Eichleitung nicht im Signalpfad Bei fehlender Option B25 ist stets OFF anzugeben. <filter type>: NORMal: normale Auflösefilter CFILter: Kanalfilter. Dies sind besonders steilflankige Filter, die z.B.
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SENSe:LIST-Subsystem Wird die Befehlsfolge erweitert auf: "SENSe:LIST:POWer:SET ON,ON,ON,IMM,POS,0,0" "SENSe:LIST:POWer? 935.2MHz,-20dBm,10dB,OFF,NORM,1MHz,3MHz,434us,0, 935.4MHz,-20dBm,10dB,10dB,NORM,30kHz,100kHz,434us,0, 935.6MHz,-20dBm,10dB,20dB,NORM,30kHz,100kHz,434us,0" so wird die Ergebnisliste auf 3 Ergebnisse pro Frequenzpunkt (Peak, RMS und Average) erweitert: -28.3, -29.6, 1.5, -30.6, -31.9, 0.9, -38.1, -40.0, 2.3 Beispiele: "SENSe:LIST:POWer 935.2MHz,-20dBm,10dB,OFF,NORM,1MHz,3MHz,434us,0, 935.4MHz,-20dBm,10dB,10dB,CFIL,30kHz,100kHz,434us,0, 935.6MHz,-20dBm,10dB,20dB,CFIL,30kHz,100kHz,434us,0" führt eine Meßsequenz mit folgenden Einstellungen durch: Step Freq.
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SENSe:LIST-Subsystem [SENSe<1|2>:]LIST:POWer:SET <PEAK meas>,<RMS meas>,<AVG meas>, <trigger mode>,<trigger slope>,<trigger offset>,<gate length> Dieser Befehl definiert die konstanten Einstellungen für die Liste bei der Mehrfachleistungsmessung. Die Parameter <PEAK meas>, <RMS meas> und <AVG meas> legen fest, welche Messungen gleichzeitig an jedem Frequenzpunkt durchgeführt werden. Dementsprechend werden beim Kommando SENS:LIST:POW? ein,...
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SENSe:LIST-Subsystem [SENSe<1|2>:]LIST:POWer:RESult? Dieser Befehl frägt das Ergebnis einer vorhergehenden Listenmessung ab, die mit SENSe:LIST:POWer[:SEQuence] konfiguriert und ausgelöst wurde. Die gemessenen Werte werden in einer durch Komma getrennten Liste von Floating Point Werten ausgegeben. Die Einheit der Ergebnisse hängt von der Voreinstellung mit dem Befehl CALC:UNIT ab. Der Befehl kann benutzt werden, um die Meßwerte asynchron auszulesen, indem der Service Request Mechanismus zur Synchronisierung mit dem Ende der Messung verwendet wird.
SENSeMPOWer-Subsystem SENSe:MPOWer - Subsystem Die Befehle dieses Subsystems dienen zur Bestimmung der mittleren Leistung oder Spitzenleistung bei gepulsten Signalen für eine vorgegebene Anzahl von Pulsen und zur Ausgabe der Ergebnisse in einer Meßwertliste. Durch die Zusammenfassung der für die Messung notwendigen Einstellungen in einem Kommando wird die Meßgeschwindigkeit gegenüber Einzelbefehlen erheblich gesteigert.
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SENSeMPOWer-Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] :MPOWer [:SEQuence] <numeric_value>, <numeric_value>, <numeric_value>, EXTernal | VIDeo, <numeric_value>, <numeric_value>, PCT, MEAN | PEAK, <numeric_value> :RESult [:LIST]? nur Abfrage :MIN? nur Abfrage [SENSe<1|2>:]MPOWer[:SEQuence]<analyzer freq>,<rbw>,<meas time>,<trigger source>, <trigger level>,<trigger offset>,<type of meas>,<# of meas> Dieser Befehl konfiguriert die Geräteeinstellung für die Mehrfachleistungsmessung und startet eine Meßsequenz.
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SENSeMPOWer-Subsystem Rückgabewerte Der Abfragebefehl gibt eine durch Komma getrennte Liste (Comma Separated Values = CSV) der gemessenen Leistungswerte im Floating-Point-Format zurück. Die Einheit der Rückgabewerte ist immer dBm. Damit gibt der Befehl "SENSe:MPOWer? 935.2MHz,1MHz,434us,VIDEO,50PCT,5us,MEAN,20" zum Beispiel folgende Liste zurück: 18.3,18.6,18.1,18.0,17.9,18.3,18.6,18.1,18.0,17.9,18.3,18.6,18.1,18.0,17.9,18.3,18.6,18.1,18.0,17.9 Hinweis: Dieser Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE) und Trägerleistung über der Zeit (PVT) nicht verfügbar.
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SENSeMPOWer-Subsystem [SENSe<1|2>:]MPOWer:RESult[:LIST]? Dieser Befehl frägt das Ergebnis einer Mehrfachpegelmessung ab, die mit SENSe:MPOWer[:SEQuence] konfiguriert und ausgelöst wurde. Die gemessenen Werte werden in einer durch Komma getrennten Liste von Floating Point Werten ausgegeben. Die Einheit der Ergebnisse ist immer dBm. Der Befehl kann benutzt werden, um die Meßwerte asynchron auszulesen, indem der Service Request Mechanismus zur Synchronisierung mit dem Ende der Messung verwendet wird.
SENSe:POWer - Subsystem SENSe:POWer - Subsystem Dieses Subsystem steuert die Einstellungen des Gerätes für die Kanal- und Nachbarkanal- Leistungsmessungen. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit SENSe1 (SCREEN A) und SENSe2 (SCREEN B). Hinweis: Die Funktionen dieses Subsystems sind bei GSM Messungen nicht verfügbar.. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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SENSe:POWer - Subsystem [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:SPACing[:ACHannel] 100 Hz ... 2000 MHz Dieser Befehl definiert den Kanalabstand des Nachbarkanals zum Trägersignal. Gleichzeitig wird der Kanalabstand der Alternate-Nachbarkanäle 1 und 2 auf das doppelte bzw. das dreifache des eingegebenen Wertes gesetzt. Der Befehl ist nur im Frequenzbereich (Span > 0) verfügbar. Beispiel: 'setzt den Kanalabstand von Trägersignal "POW:ACH:SPAC:ACH 33kHz"...
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SENSe:POWer - Subsystem [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:BANDwidth|BWIDth[:CHANnel] 100 Hz ... 1000 MHz Dieser Befehl definiert die Bandbreite des Hauptkanals des Funkübertragungssystems. Die Bandbreiten der Nachbarkanäle werden - abweichend vom Verhalten der FSE-Familie - von dieser Änderung nicht beeinflußt. Bei SENS:POW:HSP ON sind die steilflankigen Kanalfilter aus der Tabelle "Liste der verfügbaren Kanalfilter"...
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SENSe:POWer - Subsystem [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:MODE ABSolute | RELative Dieser Befehl schaltet zwischen absoluter und relativer Nachbarkanalleistungsmessung um. Als Bezugswert für die relative Messung wird der aktuelle Wert der Kanalleistung mit dem Befehl SENSe:POWer:ACHannel:REFerence:AUTO ONCE bestimmt. Der Befehl ist nur im Frequenzbereich (Span > 0) verfügbar. Beispiel: "POW:ACH:MODE REL"...
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SENSe:POWer - Subsystem [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:REFerence:TXCHannel:MANual 1 | 2 | 3 | 4 Mit diesem Befehl wird ein Referenzkanal für die Berechnung der relativen Nachbarkanalleistungen festgelegt. Der Befehl ist nur bei ausgewählter Kanal-/Nachbarkanalleistungsmessung für mehrere Trägersignale (CALC:MARK:FUNC:POW:SEL MCAC) im Frequenzbereich (Span > 0) verfügbar. Beispiel: 'Der dritte Nutzkanal wird als "POW:ACH:REF:TXCH:MAN 3"...
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SENSe:POWer - Subsystem [SENSe<1|2>:]POWer:BANDwidth|BWIDth 10...99.9PCT Dieser Befehl definiert den prozentualen Anteil der Leistung bezogen auf die Gesamtleistung als Basis für die Messung der belegten Bandbreite. Der Befehl ist nur im Frequenzbereich (Span > 0) verfügbar. Beispiel: "POW:BWID 95PCT" Eigenschaften: *RST-Wert: 99PCT SCPI: gerätespezifisch...
SENSe:ROSCillator - Subsystem SENSe:ROSCillator - Subsystem Dieses Subsystem steuert den Referenzoszillator. Das numerische Suffix bei SENSe ist für die Befehle dieses Subsystems ohne Bedeutung. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] :ROSCillator :SOURce INTernal|EXTernal [:INTernal] :TUNe <numeric_value> :SAVe keine Abfrage [SENSe<1|2>:]ROSCillator:SOURce INTernal|EXTernal Dieser Befehl steuert die Auswahl des Referenzoszillators zwischen dem eingebauten und einem externen Oszillator.
SENSe:SCAN - Subsystem SENSe:SWEep - Subsystem Dieses Subsystem steuert die Parameter für den Sweepablauf. Die Auswahl des Meßfensters erfolgt mit SENSe1 (SCREEN A) und SENSe2 (SCREEN B). BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] :SWEep :TIME <numeric_value> :AUTO <Boolean> :COUNt <numeric_value> :EGATe <Boolean>...
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SENSe:SWEep - Subsystem [SENSe<1|2>:]SWEep:COUNt 0 ... 32767 Der Befehl definiert die Anzahl von Sweepabläufen, die über "Single Sweep" gestartet werden und z.B. zur Mittelwertbildung oder Maximumbildung herangezogen werden. Der Wert 0 definiert im Average-Modus eine gleitende Mittelung der Meßdaten über 10 Sweeps. Beispiel: 'setzt die Anzahl der Sweeps auf 64.
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SENSe:SWEep - Subsystem [SENSe<1|2>:]SWEep:EGATe:TYPE LEVel | EDGE Dieser Befehl stellt die Art der Triggerung - pegel - oder flankengetriggert - durch das externe Gate- Signal ein. Bei Pegeltriggerung kann die Gate-Öffnungszeit nicht über den Parameter EGATe:LENGth festgelegt werden; das Gate wird geschlossen, wenn das Gate-Signal verschwindet. Hinweis: Der Befehl ist bei den GSM/EDGE-Messungen Modulationsgenauigkeit (MAC), Phasen-/Frequenzfehler (PFE), Trägerleistung über der Zeit (PVT), Trägerleistung...
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SENSe:SWEep - Subsystem [SENSe<1|2>:]SWEep:EGATe:SOURce EXTernal | IFPower | RFPower Dieser Befehl schaltet zwischen externem Gate-Signal und dem IF-Power- / RF-Power-Signal als Signalquelle für den Gate-Betrieb um. Bei Verwendung des IF- / RF-Power-Signals wird das Gate geöffnet, sobald innerhalb der Bandbreite des ZF-Pfads (10 MHz) ein Signal über der Triggerschwelle erkannt wird.
SENSe:TV - Subsystem SENSe:TV - Subsystem Dieses Subsystem steuert den TV-Trigger der Option FSP-B6 (TV- und RF-Trigger). Die Konfiguration der einzelnen Triggerparameter erfolgt im TRIGger - Subsystem. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR [SENSe<1|2>] Option TV- und RF-Trigger :STATe] <Boolean> :CCVS INTernal | EXTernal [SENSe<1|2>:]TV[:STATe]ON | OFF Dieser Befehl schaltet den optionalen TV-Trigger ein bzw.
SENSe:TV - Subsystem SOURce - Subsystem Das SOURce-Subsystem steuert die Ausgangssignale des Gerätes bei einer Ausstattung mit der Option Mitlaufgenerator (B9) oder Ext. Generatorsteuerung (B10). Die Befehle gelten nur für das ausgewählte Meßfenster, wobei SOURce1 die Einstellung in Screen A und Source2 die Einstellung in Screen B verändert.
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SOURce - Subsystem SOURce<1|2>:FM:STATe ON | OFF Dieser Befehl schaltet die externe Frequenzmodulation des Mitlaufgenerators für das angegebene Meßfenster ein bzw. aus. Die externe I/Q-Modulation wird - falls aktiv - ausgeschaltet. Beispiel: 'schaltet die externe Frequenzmodulation des "SOUR:FM:STAT ON " Mitlaufgenerators für Screen A ein Eigenschaften: *RST-Wert:...
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SOURce - Subsystem SOURce<1|2>:POWer[:LEVel][:IMMediate][:AMPLitude] <numeric value> Dieser Befehl bestimmt den Ausgangspegel des Mitlaufgenerators im aktuellen Meßfenster. Er ist nur in Verbindung mit Option Mitlaufgenerator B9 gültig. Parameter: <numeric value>::= -30dBm ... 0dBm. Beispiel: "SOUR:POW -20dBm" 'stellt den Pegel des Mitlaufgenerators im Screen A auf - 20 dBm.
SOURce:EXTernal - Subsystem SOURce:EXTernal - Subsystem Das SOURce:EXTernal-Subsystem steuert die den Betrieb des Gerätes bei Verwendung der Option Ext. Generatorsteuerung (B10). Die Befehle gelten nur für das ausgewählte Meßfenster, wobei SOURce1 die Einstellung in Screen A und SOURce2 die Einstellung in Screen B verändert. Die Auswahl des externen Generators 1 bzw.
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SOURce:EXTernal - Subsystem SOURce<1|2>:EXTernal<1|2>:FREQuency[:FACTor]:DENominator <numeric_value> Dieser Befehl definiert den Nenner des Faktors, mit dem die Analysatorfrequenz multipliziert wird, um die Sendefrequenz des ausgewählten Generators 1 bzw. 2 im ausgewählten Meßfenster zu erhalten. Hinweis: Der Vervielfachungsfaktor ist so zu wählen, daß der Frequenzbereich des Generators bei Anwendung der Formel Numerator Generator...
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SOURce:EXTernal - Subsystem SOURce<1|2>:EXTernal<1|2>:FREQuency:OFFSet <numeric_value> Dieser Befehl definiert den Frequenzoffset des ausgewählten Generators 1 bzw 2 gegenüber der Empfangsfrequenz im ausgewählten Meßfenster. Hinweis: Der Frequenzoffset des Generators ist so zu wählen, daß der Frequenzbereich des Generators bei Anwendung der Formel Numerator Generator Analyzer...
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SOURce:EXTernal - Subsystem SOURce<1|2>:EXTernal<1|2>:ROSCillator[:SOURce] INTernal | EXTernal Dieser Befehl schaltet den Referenzoszillator für die Frequenzaufbereitung der externen Generatoren 1 und 2 um zwischen internem und externem Oszillator. Der Befehl wirkt immer auf beide Generatoren. Das numerische Suffix bei EXTernal wird daher ignoriert.
STATus - Subsystem STATus - Subsystem Das STATus-Subsystem enthält die Befehle zum Status-Reporting-System. (siehe Kapitel 5, Abschnitt "Status-Reporting System"). *RST hat keinen Einfluß auf die Status-Register. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR STATus :OPERation [:EVENt?] :CONDition? :ENABle 0...65535 :PTRansition 0...65535 :NTRansition 0...65535 :PRESet :QUEStionable [:EVENt?]...
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STATus - Subsystem BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR STATus :QUEue [:NEXT?] STATus:OPERation[:EVENt?] Dieser Befehl fragt den Inhalt des EVENt-Teils des STATus:OPERation-Registers ab. Beim Auslesen wird der Inhalt des EVENt-Teils gelöscht. Beispiel: "STAT:OPER?" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Betriebsart: alle STATus:OPERation:CONDition? Dieser Befehl fragt den CONDition-Teil des STATus:OPERation-Registers ab. Beim Auslesen wird der Inhalt des CONDition-Teils nicht gelöscht.
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STATus - Subsystem STATus:OPERation:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:OPERation-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0. Beispiel: "STAT:OPER:NTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Betriebsart: alle STATus:PRESet Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren und die ENABle-Teile aller Register auf einen definierten Wert zurück.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:POWer:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:POWer-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:POW:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:POWer:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:POWer-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:LIMit<1|2>:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:LIMit-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:LIM:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:LIMit<1|2>:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:LIMit-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:LMARgin<1|2>:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:LMARgin-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:LMAR:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:LMARgin<1|2>:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:LMARgin-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:SYNC:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:SYNC-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:SYNC:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:SYNC:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:SYNC-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:ACPLimit:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:ACPLimit-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:ACPL:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:ACPLimit:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:ACPLimit-Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
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STATus - Subsystem STATus:QUEStionable:FREQuency:PTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:FREQuency- Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 0 nach 1. Beispiel: "STAT:QUES:FREQ:PTR 65535" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle STATus:QUEStionable:FREQuency:NTRansition 0...65535 Dieser Befehl setzt die Flankendetektoren aller Bits des STATus:QUEStionable:FREQuency- Registers für die Übergänge des CONDition-Bits von 1 nach 0.
SYSTem - Subsystem SYSTem - Subsystem In diesem Subsystem werden eine Reihe von Befehlen für allgemeine Funktionen zusammengefaßt. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR SYSTem :COMMunicate :GPIB [:SELF] :ADDRess 0...30 :RTERminator LFEoi | EOI :RDEVice :GENerator<1|2> Option ext. Generator :ADDRess 0...30 Option ext. Generator :RDEVice :GENerator<1|2>...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:GPIB[:SELF]:ADDRess 0...30 Dieser Befehl ändert die IECBUS-Adresse des Gerätes. Beispiel: "SYST:COMM:GPIB:ADDR 18" Eigenschaften: *RST-Wert: - (kein Einfluß auf diesen Parameter; Factory Default: 20) SCPI: konform Betriebsart: alle SYSTem:COMMunicate:GPIB[:SELF]:RTERminator LFEOI | EOI Dieser Befehl ändert das Empfangsschlußzeichen des Gerätes. Gemäß Norm ist dieses Schlußzeichen bei ASCII-Daten <LF>...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:RDEVice:GENerator<1|2>:LINK GPIB | TTL Dieser Befehl wählt den Schnittstellentyp des externen Generators 1 bzw. 2 aus. Zur Auswahl stehen dabei • IECBUS allein (= GPIB, für alle Generatoren anderer Hersteller und einige Rohde & Schwarz- Geräte) oder •...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:RDEVice:GENerator<1|2>:TYPE <name> Dieser Befehl wählt den Typ des externen Generators 1 bzw. 2 aus. Die nachfolgende Tabelle zeigt die verfügbaren Generatortypen samt zugehöriger Schnittstelle: Generator Interface Generator Generator Generator Generator Type Min Freq Max Freq Min Power Max Power SME02 5 kHz...
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SYSTem - Subsystem Generator Interface Generator Generator Generator Generator Type Min Freq Max Freq Min Power Max Power SMT02 GPIB 5.0 kHz 1.5 GHz -144 SMT03 GPIB 5.0 kHz 3.0 GHz -144 SMT06 GPIB 5.0 kHz 6.0 GHz -144 SMV03 GPIB 9 kHz 3.3 GHz...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:SERial[:RECeive]:BITS 7 | 8 Dieser Befehl legt die Anzahl der Datenbits pro Datenwort für die serielle Schnittstelle (COM) fest. Beispiel: "SYST:COMM:SER:BITS 7" Eigenschaften: *RST-Wert: - (kein Einfluss auf diesen Parameter; Factory Default: 8) SCPI: konform Betriebsart: alle SYSTem:COMMunicate:SERial[:RECeive]:PARity[:TYPE] EVEN | ODD | NONE Dieser Befehl definiert die Paritätsprüfung für die serielle Schnittstelle (COM).
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SYSTem - Subsystem SYSTem:COMMunicate:PRINter:ENUMerate:FIRSt? Dieser Befehl fragt den Namen des ersten unter Windows NT konfigurierten Druckers ab. Die Namen weiterer Drucker können mit dem Befehl SYSTem:COMMunicate:PRINter:ENUMerate:NEXT? abgefragt werden. Sind keine Drucker konfiguriert, so wird ein Leerstring ausgegeben Beispiel: "SYST:COMM:PRIN:ENUM:FIRS?" Eigenschaften: *RST-Wert: NONE SCPI:...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:DATE 1980...2099, 1...12, 1...31 Dieser Befehl gibt das Datum für den geräteinternen Kalender ein. Die Eingabe erfolgt in der Reihenfolge Jahr, Monat, Tag. Beispiel: "SYST:DATE 2000,6,1" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Betriebsart: alle SYSTem:DISPlay:FPANel ON | OFF Dieser Befehl schaltet die Darstellung der Frontplattentasten auf dem Bildschirm ein oder aus.
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SYSTem - Subsystem SYSTem:ERRor:LIST? Dieser Befehl liest alle System Messages aus, wobei eine Liste von durch Komma getrennten Strings zurückgegeben wird. Jeder String entspricht dabei einem Eintrag in der Tabelle SYSTEM MESSAGES. Ist die Fehlerliste leer, so wird ein Leerstring "" zurückgegeben. Der Befehl ist nur eine Abfrage und hat daher keinen *RST-Wert Beispiel: "SYST:ERR:LIST?"...
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SYSTem - Subsystem SYSTem:LANGuage 'SCPI' | '8566A' | '8566B' | '8568A' | '8568B' | '8594E' Dieser Befehl aktiviert die Emulation verschiedener Spektrumanalysatoren, wobei 'SCPI' der Default-Befehlssatz des Analyzers ist. Zur Auswahl stehen: • SCPI • 8566A • 8566B • 8568A •...
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SYSTem - Subsystem Dieser Befehl löst einen Geräte-Reset aus. Beispiel: "SYST:PRES" Eigenschaften: *RST-Wert: – SCPI: konform Betriebsart: alle Der Befehl hat die gleiche Wirkung wie die Taste PRESET oder wie der Befehl *RST. SYSTem:SPEaker:VOLume 0 .. 1 Dieser Befehl stellt die Lautstärke des eingebauten Lautsprechers für demodulierte Signale ein. Der Wert 0 ist die kleinste Lautstärke, der Wert 1 die maximale Lautstärke.
TRACe - Subsystem TRACe - Subsystem Das TRACe-Subsystem steuert den Zugriff auf die im Gerät vorhandenen Meßwertspeicher. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR TRACe<1|2> [:DATA] TRACE1|TRACE2|TRACE3|TRACE4| SINGle| PWCDp | CTABle, <block>|<numeric_value> :COPY TRACE1|TRACE2|TRACE3, TRACE1|TRACE2|TRACE3 :AVERage [:STATe] <Boolean> :COUNt <numeric_value> :DATA? nur Abfrage :MEMory? <numeric_value>, <numeric_value>...
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TRACe - Subsystem ASCII-Format (FORMat ASCII): In diesem Fall gibt der Befehl eine durch Komma getrennte Liste (Comma Separated Values = CSV) der Meßwerte zurück. Die Anzahl der Meßpunkte beträgt 501. Binär-Format (FORMat REAL,32): In diesem Fall gibt der Befehl Binärdaten (Definite Length Block Data gemäß IEEE 488.2) zurück, in denen die Meßwerte in hintereinander angeordneten Listen von I- und Q-Daten im 32 Bit IEEE 754 Floating-Point-Zahlen angeordnet sind.
TRACe - Subsystem Anzahl und Format der Meßwerte bei verschiedenen Betriebsarten Die Anzahl der Meßwerte richtet sich nach der Geräteeinstellung: Analyzer (Span >0 und Zerospan): Es werden 501 Meßwerte in der eingestellten Anzeigeeinheit übergeben. Hinweis: Bei Detektor AUTO PEAK können nur die positiven Spitzenwerte ausgelesen werden.
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TRACe - Subsystem FS-K73: Für alle belegten Kanäle werden somit 7 Werte übertragen: <Klasse>,<Kanal Nummer>,<absoluter Pegel>,<relativer Pegel>,<I/Q- Mapping>,0, <active/inactive>,... Die Angabe der Pilot Length erfolgt in Bits. PWCDp kann nur für Basisstationstests (FS-K72) ausgewählt werden, wenn als Auswahl CODE PWR ABSOLUTE / RELATIVE , CHANNEL TABLE für Trace 1 eingestellt wurde.
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TRACe - Subsystem Basisstationstests (FS-K72): 1. Kanal: Spreading-Faktor 512, Kanalnummer 7, Timing-Offset 0 2. Kanal: Spreading-Faktor 4, Kanalnummer 1, Timing-Offset 256 Chips 3. Kanal: Spreading-Faktor 128, Kanalnummer 127, Timing-Offset 2560 Chips. Ergebnis der Abfrage: 9, 7,-40,-20,0,2,1,-40,-20,256,7,127,-40,-20,2560 Die Kanäle sind dabei in der Reihenfolge geordnet, wie sie im CDP-Diagramm erscheinen, d.h.
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TRACe - Subsystem PK CODE DOMAIN ERR und MODULATION ACCURACY (TRACE2) Es werden immer 15 Wertepare von Slot und Pegelwert übertragen. PK CODE DOMAIN ERROR:<Slotnummer>, <Pegelwert in dB>, ..; MODULATION ACCURACY:<Slotnummer>, <Pegelwert in %>, ..; SYMBOL CONST (TRACE2) Die Anzahl der Pegelwerte ist abhängig vom Spreading-Factor. Spreading-Faktor 512 : 5 Werte Spreading-Faktor 256 : 10 Werte Spreading-Faktor 128 : 20 Werte...
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TRACe - Subsystem Für die Sortierung der Kanäle und das Zusammenfassen ist die Ordnung Hadamard oder BitReverse (siehe Befehl CDPower:ORDer) wichtig. Bei Hadamard werden die einzelnen Codes aufsteigend sortiert mit ihrer Code Leistung ausgegeben. Die Anzahl der ausgegebenen Codes entspricht dem Base-Spreading-Faktor. Bei BitReverse liegen Codes die zu einem Kanal gehören nebeneinander und werden deshalb in der Klasse des Kanals mit Ausgabe der Kanalleitsung ausgegeben.
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TRACe - Subsystem CODE DOMAIN ERROR POWER (TRACE1): Für jeden Kanal wird folgendes ausgegeben: Code Klasse Code Klasse des Kanals die generell bei der CDEP der Klasse entspricht, diezum Basis-Spreading-Faktor gehört. Code Nummer Code Nummer des Kanals, Werte zwischen 0..127 Fehlerleistung in der Einheit dB Keine Unterscheidung der Leistung zwischen der Ordnung...
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TRACe - Subsystem CHANNEL TABLE (TRACE1): Für jeden Kanal wird folgendes ausgegeben: Channel Typ der Kanaltyp ist wie folgt mit Zahlen codiert: 0 = PICH 1 = SYNC 2 = PCH 3 = TDPICH 4= APICH 5 = ATDPICH 6 = BCH 7 = CPCCH 8 = CACH 9 = CCCH...
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TRACe - Subsystem POWER VS SYMBOL (TRACE2): Die Anzahl der Werte ist abhängig vom Spreading-Faktor: Spreading-Faktor 128 Werte; Spreading-Faktor 64 : Werte Spreading-Faktor 32 Werte: Spreading-Faktor 16 : Werte Spreading-Faktor 8 Werte; Spreading-Faktor 4 Werte (Bei aktiver Transmit Diversity reduziert sich die Anzahl der Symbol auf die Hälfte.) <Wert in dBm Symbol 0>, <Wert in dBm Symbol 1>,..;...
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TRACe - Subsystem 1xEV-DO BTS Basisstationstests- (FS-K84) Es kann TRACE1, TRACE2 ausgelesen werden, abhängig von der Darstellung. Die Trace-Daten (TRACE1 | TRACE2) sind bei den unterschiedlichen Darstellungen wie folgt aufgeführt formatiert. Die Anzahl der Werte nimmt Bezug auf folgende Tabelle: Kanaltyp Spreading Symbol-...
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TRACe - Subsystem Beispiel: Das Beispiel zeigt die Ergebnisse der Abfrage für den Kanaltyp PILOT, in dem nur der Code 0.32 auf BPSK-I mit 0 dB Leistung aktiv ist: '1xEV-DO BTS aktivieren, implizit ist "INST:SEL BDO" 'CDP relativ im Screen A und 'General Results im Screen B aktiv 'sowie Kanaltyp PILOT, Mapping Mode 'IORQ und I-Zweig ausgewählt...
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TRACe - Subsystem CODE DOMAIN ERROR POWER (TRACE1/TRACE2): Für jeden Kanal des ausgewählten Kanaltyp wird folgendes ausgegeben: Code Nummer Code Nummer des Kanals, Werte zwischen 0..31/15/63 je nach Kanaltyp Fehlerleistung in der Einheit dB Leistungskennung 0 - inaktiver Kanal 1 - aktiver Kanal Für alle Kanäle werden somit 3 Werte übertragen: <Code Nummer>, <Pegel>, <Leistungskennung>, ...
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TRACe - Subsystem CHANNEL TABLE (TRACE1): Für jeden aktiven Kanal wird folgendes ausgegeben: Kanaltyp der Kanaltyp ist wie folgt mit Zahlen codiert: 0 = PILOT 1 = MAC 2 = PREAMBLE mit 64 Chips Länge 3 = PREAMBLE mit 128 Chips Länge 4= PREAMBLE mit 256 Chips Länge 5 = PREAMBLE mit 512 Chips Länge 6 = PREAMBLE mit 1024 Chips Länge...
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TRACe - Subsystem Länge der Preamble in Chips PLENGth RHO-Wert für den ausgewählten Slot Ergebnisse für den ausgewählten Kanaltyp im ausgewählten Slot: Peak Code Domain Error in dB PCDerror IQ Imbalance in % IQIMbalance IQ Offset in % IQOFfset Kanalergebnisse: Symbol Rate in ksps SRATe Channel Number...
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TRACe - Subsystem POWER VS SYMBOL (TRACE2): Die Anzahl der Werte ist abhängig von der Anzahl der Symbole und liegt zwischen 2 und 100. Siehe dazu oben in der Tabelle die Spalte 'Anzahl Symbole pro Slot und Code'. <Wert in dBm Symbol 0>, <Wert in dBm Symbol 1>,..; SYMBOL CONST (TRACE2): Die Anzahl der Wertepaare ist abhängig von der Anzahl der Symbole und liegt zwischen 2 und 100.
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:COPY TRACE1| TRACE2| TRACE3 , TRACE1| TRACE2| TRACE3 Dieser Befehl kopiert die Daten von einem Trace in einen anderen. Dabei definiert der zweite Operand die Quelle, der erste Operand das Ziel des Kopiervorgangs. Die Auswahl des zugehörigen Meßfensters erfolgt über das numerische Suffix von TRACe<1|2>.
TRACe - Subsystem TRACe:IQ-Subsystem Die Befehle dieses Subsystems dienen zur Aufnahme und Ausgabe von IQ-Meßdaten. Hierfür steht im Gerät ein Meßspeicher mit jeweils 128k Worten für I- und Q-Daten zur Verfügung. Die Messung erfolgt stets im Zeitbereich (Span = 0 Hz) auf der eingestellten Mittenfrequenz, wobei die Anzahl der aufzunehmenden Meßwerte (Samples) einstellbar ist.
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TRACe - Subsystem Nach dem Abmischen ins komplexe Basisband wird tiefpassgefiltert und die Abtastrate reduziert. Die Ausgangsabtastrate wird in 2er-Potenzen zwischen 15,625 kHz und 32 MHz eingestellt. Bei kleineren Bandbreiten wird dadurch nutzloses Überabtasten vermieden, was Rechenzeit spart und die maximale Aufzeichnungszeit erhöht.
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:IQ:AVERage[:STATe] ON|OFF Dieser Befehl schaltet die Mittelung der aufgenommenen I/Q-Meßdaten ein. Voraussetzung ist, daß vorher die I/Q-Meßdatenaufnahme mittels TRAC:IQ ON eingeschaltet wurde und die Abtastrate für die Messdatenaufnahme 32 MHz beträgt. Hinweis:Bei Abtastraten <> 32 MHz oder Trigger Offset < 0 wird die Mittelwertbildung nicht unterstützt.
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:IQ:AVERage:COUNt 0 .. 32767 Der Befehl definiert die Anzahl der I/Q-Datensätze, über die der Mittelwert gebildet wird. Beispiel: 'schaltet die I/Q-Meßdatenaufnahme ein. TRAC:IQ ON 'schaltet die Synchronisierung der TRAC:IQ:SYNC ON I/Q-Meßdatenaufnahme mit dem Triggerzeitpunkt ein. TRAC:IQ:SET NORM,10MHz,32MHz,EXT,POS,0,2048 Liest 2048 I/Q-Werte ab dem Triggerzeitpunkt ein.
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TRACe - Subsystem Rückgabewerte: Die Daten sind unabhängig vom gewählten Ausgabeformat linear in der Einheit Volt skaliert und entsprechen der Spannung am HF-Eingang des Gerätes. ASCII-Format (FORMat ASCII): In diesem Fall gibt der Befehl eine durch Komma getrennte Liste (Comma Separated Values = CSV) der gemessenen Spannungswerte im Floating-Point-Format zurück.
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:IQ:DATA:MEMory? <offset samples>,<# of samples> Dieser Befehl erlaubt das Auslesen bereits aufgenommener (und frequenzgangkorrigierter) I/Q- Daten aus dem Speicher unter Angabe des Offsets zum Aufzeichnungsbeginn und der Anzahl der Meßwerte. Damit kann ein einmal aufgenommener Datensatz in kleineren Portionen ausgelesen werden.
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TRACe - Subsystem Rückgabewerte: Die Daten sind unabhängig vom gewählten Ausgabeformat linear in der Einheit 'V' skaliert und entsprechen der Spannung am HF-Eingang des Gerätes. Der Aufbau des Rückgabepuffers entspricht dem beim Befehl TRACe:IQ:DATA? Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: TRACe<1|2>:IQ:SET <filter type>,<rbw>,<sample rate>,<trigger source>,<trigger...
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TRACe - Subsystem Beispiele: "TRAC:IQ:SET NORM,10MHz,32MHz,EXT,POS,0,2048" 'liest 2048 I/Q-Werte ab dem Triggerzeitpunkt ein. Filtertyp:NORMAL (analog) RBW:10 MHz Sample Rate:32 MHz Trigger:Extern Slope:Positive "TRAC:IQ:SET NORM,1MHz,4MHz,EXT,POS,1024,512" 'liest 512 I/Q-Werte ab 1024 Meß- punkte vor dem Triggerzeitpunkt ein. Filtertyp:NORMAL (analog) RBW:1 MHz Sample Rate:4 MHz Trigger:Extern Slope:POSitive Eigenschaften:...
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:IQ:SYNChronize[:STATe] ON|OFF Dieser Befehl schaltet die Synchronisierung des Starts der I/Q-Meßdatenaufnahme mit dem Triggerzeitpunkt ein. Voraussetzung ist, daß vorher die I/Q-Meßdatenaufnahme mittels TRAC:IQ ON eingeschaltet wurde und die Abtastrate für die Messdatenaufnahme 32 MHz beträgt. Durch die Synchronisierung wird sichergestellt, daß die Meßdatenaufnahme immer mit gleichem Phasenbezug zum Triggerzeitpunkt gestartet wird.
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:IQ:ONLine[:STATe] ON|OFF Dieser Befehl schaltet die Online-Meßdatenausgabe von I/Q-Meßdaten über das optionale LVDS- Interface (Option B17) an der Rückseite des Analyzers ein oder aus. Voraussetzung ist, daß vorher die I/Q-Meßdatenaufnahme mittels TRAC:IQ ON eingeschaltet wurde. Die für die Meßdatenauf- bereitung notwendigen Einstellungen werden mit dem Befehl TRAC:IQ:SET durchgeführt.
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TRACe - Subsystem TRACe<1|2>:IQ:ONLine:SFACtor:I? TRACe<1|2>:IQ:ONLine:SFACtor:Q? Dieser Befehl liest die bei der aktuellen Geräteeinstellung gültigen Skalierungsfaktoren für die gemessenen I/Q-Daten aus. Abhängig von der gewählten Geräteeinstellung sind die Skalierungsfaktoren für I- und Q-Daten unterschiedlich. Die I/Q-Daten, die über das LVDS-Interface der Option B17 ausgegeben werden (Value LVDS bestehen aus Rohdaten des A/D-Wandlers.
TRIGger - Subsystem TRIGger - Subsystem Das Trigger-Subsystem synchronisiert Geräteaktionen mit Ereignissen. Damit kann der Start eines Sweep-Ablaufes gesteuert und synchronisiert werden. Ein externes Triggersignal kann über die Buchse an der Geräterückwand angelegt werden. Bei Split-Screen-Darstellung wird zwischen TRIGger1 (Meßfenster A) und TRIGger2 (Meßfenster B) unterschieden. BEFEHL PARAMETER EINHEIT...
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TRIGger - Subsystem EXTernal =Triggern der nächsten Messung erfolgt durch Signal am externen Triggereingang VIDeo =Triggern der nächsten Messung erfolgt bei Erkennen eines Signals am Ausgang der Videofilter. Die Auswahl VIDeo ist in der Betriebsart FM DEMOD nicht möglich. IFPower =Triggern der nächsten Messung erfolgt bei Erkennen eines Signals auf der ZF des Geräts (10 MHz Bandbreite).
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TRIGger - Subsystem TRIGger<1|2>[:SEQuence]:LEVel:AF -10...+10MHz TRIGger<1|2>[:SEQuence]:LEVel:FM -10...+10MHz Dieser Befehl stellt den Pegel ein, wenn FM-modulierte Signale als Triggerquelle benutzt werden. Hinweis: Für eine erfolgreiche Triggerung bei Triggerquelle AF, AM und FM muss die Messzeit mindestens 5 Perioden des Audiosignals umfassen. Beispiel: 'stellt die FM-Triggerschwelle auf 10 KHz "TRIG:LEV:FM 10 kHz"...
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TRIGger - Subsystem TRIGger<1|2>[:SEQuence]:LEVel:RFPower -50...-10DBM Dieser Befehl stellt den Pegel für die RF-Power-Triggerquelle ein. Beispiel: "TRIG:LEV:RFP –20DBM" Eigenschaften: *RST-Wert: -20 DBM SCPI: gerätespezifisch Betriebsart: alle außer FM Dieser Befehl ist nur in Verbindung mit Option TV- und RF-Trigger FSP-B6 verfügbar. TRIGger<1|2>[:SEQuence]:LEVel:VIDeo 0...100PCT Dieser Befehl stellt den Pegel für die Video-Triggerquelle ein.
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TRIGger - Subsystem TRIGger<1|2>[:SEQuence]:VIDeo:LINE:NUMBer <numeric_value> Dieser Befehl stellt bei ausgewähltem TV-Trigger den Trigger auf das horizontale Synchronisationsignal ein. Die Triggerung erfolgt auf die angegebene Zeile. Beispiel: "TRIG:VID:LINE:NUMB 17" Eigenschaften: *RST-Wert: SCPI: konform Betriebsart: Dieser Befehl ist nur in Verbindung mit Option TV- und RF-Trigger FSP-B6 verfügbar. TRIGger<1|2>[:SEQuence]:VIDeo:FIELd:SELect ALL | ODD | EVEN Dieser Befehl stellt bei ausgewähltem TV-Trigger den Trigger auf das vertikale Synchronisationsignal ein.
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TRIGger - Subsystem RF Power so wird der GSM Trigger RF Power verwendet, ansonsten wird der GSM- Trigger IF Power (Default) ausgewählt. Beim Wechsel von GSM/EDGE-Modus in die Betriebsart Analyzer wird die GSM/EDGE-Triggereinstellung übernommen, d.h., IF Power, RF Power, oder externer Trigger.
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TRIGger - Subsystem Hinweise: - Steht der Analyzer bei Aktivieren des GSM/EDGE-Modus (durch INST:SEL MGSM) auf Free Run, so wird der GSM-Trigger IF Power ausgewählt. Beim Wechsel von GSM/EDGE-Modus in die Betriebsart Analyzer wird die GSM/EDGE-Triggereinstellung übernommen, d.h., IF Power, RF Power, Free Run oder externer Trigger.
UNIT - Subsystem UNIT - Subsystem Das Unit-Subsystem wird zum Umschalten der Grundeinheit von Einstellparametern verwendet. Bei Split-Screen-Darstellung wird zwischen UNIT1 (ScreenA) und UNIT2 (ScreenB) unterschieden. BEFEHL PARAMETER EINHEIT KOMMENTAR UNIT<1|2> :POWer DBM | V | A | W | DBPW | WATT | DBUV | DBMV | VOLT | DBUA |...
IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Einführung Die FSP-Familie unterstützt eine Untermenge der IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 8560E, 8561E, 8562E, 8563E, 8564E, 8565E, 8566A, 8566B, 8568A, 8568B und 8594E. Trotz der Unterschiede in der Systemarchitektur und in den Eigenschaften der Geräte sind die unterstützten Befehle so realisiert, daß...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle ADJIF ADJIF Auto adjust IF HP 856xE / verfügbar in V3.2x und höher HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E AMB ON|OFF Trace A - B -> Trace HP 856xE / verfügbar in V3.3x und höher AMB 1|0...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle BLANK BLANK TRA|TRB|TRC Blank Trace HP 856xE / verfügbar HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E A-B off HP 8566A/ verfügbar HP 8568A A-B -> A HP 8566A/ verfügbar HP 8568A...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8568B / HP 8594E DEMODT DEMODT <numeric_value> Demodulation time HP 856xE / verfügbar in V3.3x und höher S|MS|US|SC HP 8566B / DEMODT UP|DN HP 8568B / DEMODT? HP 8594E DET POS|SMP|NEG...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle Full Span HP 8566A/ verfügbar HP 8568A GATE GATE ON|OFF HP 856xE / verfügbar GATE 1|0 HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E GATECTL GATECTL EDGE|LEVEL HP 856xE / verfügbar...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle Amplitude Units in HP 8566A/ verfügbar dBmV HP 8568A Amplitude Units in HP 8566A/ verfügbar dBuV HP 8568A Amplitude Units in V HP 8566A/ verfügbar HP 8568A KSE <numeric_value>|<char Title mode...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle Graticule off HP 8566A/ verfügbar HP 8568A Grid on HP 8566A/ verfügbar in V3.2x und höher HP 8568A Character display off HP 8566A/ verfügbar in V3.2x und höher HP 8568A Character display on HP 8566A/ verfügbar in V3.2x und höher...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E MINH MINH TRC Minimum Hold HP 856xE / verfügbar HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E MKA <numeric_value>...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle MKNOISE MKNOISE ON|OFF Noise Measurement HP 856xE / verfügbar MKNOISE 1|0 HP 8566B / MKNOISE? HP 8568B / HP 8594E MKOFF MKOFF Marker off HP 856xE / verfügbar MKOFF ALL HP 8566B /...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8568A Marker Track On HP 8566A/ verfügbar HP 8568A MXMH MXMH TRA|TRB Maximum Hold HP 856xE / verfügbar HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E NORMALIZE NORMALIZE...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8594E Pen Up HP 8566A/ verfügbar in V3.3x und höher HP 8568A Set Status Bit HP 8566A/ verfügbar Enable HP 8568A Set Status Bit HP 8566A/ verfügbar Enable...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8594E Service Request Bit HP 856xE / verfügbar mask HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E Continuous Sweep HP 8566A/ verfügbar HP 8568A Single Sweep HP 8566A/ verfügbar...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8594E Status byte query HP 856xE / verfügbar HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E STOREOPEN STOREOPEN Store Open HP 856xE / verfügbar in V3.3x und höher HP 8594E STORESHORT STORESHORT Store Short...
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Unterstützte Untermenge Funktion Zugehörige Status HP-Modelle HP 8568B / HP 8594E TRA? Transfer A HP 856xE / verfügbar HP 8566B / HP 8568B / HP 8594E TRB? Transfer B HP 856xE / verfügbar HP 8566B / HP 8568B /...
IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Besonderheiten der Befehlserkennung der Modelle 8566A und 8568A Die Syntax der A-Modelle unterscheidet sich wesentlich von der der B- und E-Modelle. Sowohl die Namen für gleiche Gerätefunktionen als auch der Aufbau der Fernsteuerbefehle ist grundlegend verschieden.
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IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Befehl Bekannte Unterschiede Abfrage des Gerätetyps. Der mit SETUP - GENERAL SETUP - GPIB - ID STRING USER eingegebene Gerätetyp wird zurückgegeben. Defaultwert, Wertebereich, Schrittweite. Defaultwert, Wertebereich, Schrittweite. MKACT Es wird nur Marker 1 als aktiver Marker unterstützt. MKBW Unterschiedlicher Defaultwert.
IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E Modellabhängige Default-Einstellungen Beim Umschalten der IEC-Bus-Sprache auf ein 85xx-Modell wird die IEC-Bus-Adresse automatisch auf 18 umgestellt, sofern noch Default-Adresse des FSP (20) eingestellt ist. Ist ein anderer Wert eingestellt, so bleibt dieser erhalten. Bei der Rückkehr nach SCPI bleibt die Adresse unverändert. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Default-Einstellungen, die nach Umschaltung der IEC-Bus-Sprache und bei den Befehlen IP, KST und RESET eingestellt werden: Model...
IEC-Bus-Befehle der HP-Modelle 856xE, 8566A/B, 8568A/B und 8594E IEC-Bus-Statusverwaltung Die Belegung der Statusbits durch die Befehle R1, R2, R3, R4, RQS wird ab Firmwareversion 1.80 unterstützt. Der Befehl STB und der Serial Poll liefern als Antwort einen 8 Bit Wert mit folgender Bitbelegung: Bit enabled by RQS 1 (Units key pressed)
Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Unterschiede im IECBUS-Verhalten zwischen der FSQ- und FSE-Gerätefamilie Die nachfolgende Liste von IECBUS-Kommandos enthält die Unterschiede sowohl in der Befehlssyntax, als auch im Verhalten zwischen den Befehlssätzen der Grundgeräte der FSQ- und der FSE- Analysatorfamilie. Firmware-Optionen wie FS-K5 oder FSE-K10 sind in diesem Bedienhandbuch nicht berücksichtigt;...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:AOFF there are 4markers and 4 deltamarkers; the most recently used marker serves as the reference marker for all deltamarkers FSQ: marker 1 can be moved FSQ + FSE CALCulate<1|2>:DELTamarker<1...4>:FUNCtion:FIXed:RPOint:X <numeric_value> independently from the reference point FSE: the marker and the...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CALCulate<1|2>:FORMat MAGNitude | PHASe | not available for FSQ UPHase | RIMag | FREQuency | IEYE | QEYE | TEYE | FEYE | COMP | CONS CALCulate<1|2>:FSK:DEViation:REFerence <numeric value> not available for FSQ CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel 0 to 100 DB, compatible to...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ + FSE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:MODE RELative | ABSolute FSQ + FSE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:OFFset <numeric value> FSQ + FSE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:SHIFt <numeric_value> FSQ + FSE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:SPACing LINear | LOGarithmic FSQ + FSE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:STATe ON | OFF CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:THReshold <numeric value>...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod not available for FSQ and FSET CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod:AM[:RESult]? PPEak | MPEak | MIDDle | not available for FSQ and FSET CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod:CARRier not available for FSQ and FSET CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod:FERRor not available for FSQ and FSET CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ADEMod:FM PPEak | MPEak | MIDDle |...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SFACtor (60dB/3dB) | (60dB/6dB) not available for FSQ CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SFACtor:FREQuency? not available for FSQ CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SFACtor:RESult? not available for FSQ CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SFACtor:STATe ON | OFF not available for FSQ CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:STARt not available for FSQ CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:STOP not available for FSQ new function for FSQ.
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ: function uses always FSQ + FSE CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:ZOOM <numeric value> marker 1 as its reference marker; FSE: all available markers can be used as a reference marker FSQ + FSE CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:LOEXclude ON | OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:MAXimum:APEak not available for FSQ...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CALCulate<1|2>:TLINe<1|2> 0 to 1000s not available on the FSQ; replaced by CALC:SLIMits:LEFT and CALC:SLIMits:RIGHt CALCulate<1|2>:TLINe<1|2>:STATe ON | OFF not available on the FSQ; replaced by CALC:SLIMits:LEFT and CALC:SLIMits:RIGHt CALCulate<1|2>:UNIT:ANGLe DEG | RAD not available for FSQ CALCulate<1|2>:UNIT:POWer DBM | V| A| W | DBPW |...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CONFigure:SPURious:ANTenna CONDucted | RADiated not available for FSQ and FSET CONFigure:SPURious:COUN:RXBandt 1 to 1000 not available for FSQ and FSET CONFigure:SPURious:COUNt 1 to 1000 not available for FSQ and FSET CONFigure:SPURious:RANGe TXBand | OTXBand | not available for FSQ and RXBand | IDLeband |...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise CONFigure[:MS]:ARFCn <numeric_value> not available for FSQ and FSET CONFigure[:MS]:ARFCn:AUTO ONCE not available for FSQ and FSET CONFigure[:MS]:CHANnel:SFH ON | OFF not available for FSQ and FSET CONFigure[:MS]:CHANnel:TSC 0 to 7 not available for FSQ and FSET CONFigure[:MS]:LIMIt:FREQuency <numeric_value>...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise DIAGnostic:SERVice:SFUNction <string> to replacement for DIAG:SERV:FUNC of FSQ; necessary due to different parameter formats needed on the FSQ DIAGnostic:SERVice:STESt:RESult? new function for FSQ FSQ + FSE DISPlay:ANNotation:FREQuency ON | OFF DISPlay:BARGraph:LEVel:LOWer not available for FSQ DISPlay:BARGraph:LEVel:UPPer not available for FSQ...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ + FSE DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe]:RPOSition 0 to 100 PCT FSQ: TRACe<1...3> FSE: TRACE<1...4> FSQ + FSE DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe]:RVALue <numeric value> FSQ: TRACe<1...3> FSE: TRACE<1...4> DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...4>:Y[:SCALe]:RVALue:AUTO ON | OFF not available for FSQ FSET/ DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...4>:Y[:SCALe]:TOP <numeric value>...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSE/ HCOPy:DEVice:LANGuage<1|2> HPGL | PCL4 | PCL5 | POSTscript | ESCP | WMF | PCX | HP7470 to FSIQ/ HCOPy:DEVice:LANGuage<1|2> WMF | GDI | EWMF | BMP FSE/ HCOPy:DEVice:PRESet<1|2> ON | OFF not available for FSQ FSE/ HCOPy:DEVice:RESolution<1|2>...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSET INPut<1|2>:LISN[:TYPE] TWOphase | FOURphase | not available for FSQ INPut<1|2>:MIXer:AUTO ON | OFF new function for FSU INPut<1|2>:MIXer[:POWer] <numeric value> new function for FSU FSU + FSE INPut<1|2>:MIXer <numeric value> not available for FSQ INPut<1|2>:MIXer[:POWer]:AUTO ON | OFF...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ: FSQ + FSE MMEMory:MSIS 'A:' | 'D:' valid drives are A: and D: FSE: valid drives are A: and C: FSQ + FSE MMEMory:NAME path\filename FSQ + FSE MMEMory:RDIRectory directory FSQ + FSE MMEMory:SELect[:ITEM]:ALL MMEMory:SELect[:ITEM]:CSETup...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise READ:SPECtrum:MODulation[:ALL]? not available for FSQ and FSET READ:SPECtrum:SWITching[:ALL]? not available for FSQ and FSET READ:SPURious:STEP? not available for FSQ and FSET READ:SPURious[:ALL]? not available for FSQ and FSET [SENSe<1|2>:]ADEMod:AF:COUPling AC | DC not available for FSQ and FSET [SENSe<1|2>:]ADEMod:RTIMe...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise [SENSe<1|2>:]CORRection:CVL:BIAS <numeric_value> not available for FSQ and FSET [SENSe<1|2>:]CORRection:CVL:CATalog? not available for FSQ and FSET [SENSe<1|2>:]CORRection:CVL:CLEar not available for FSQ and FSET [SENSe<1|2>:]CORRection:CVL:COMMent <string> not available for FSQ and FSET [SENSe<1|2>:]CORRection:CVL:DATA <freq>,<level>...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise [SENSe<1|2>:]DETector<1..4>[:FUNCtion] APEak |NEGative | POSitive | SAMPle | RMS | AVERage | QPEak number of traces restricted to FSQ + FSE [SENSe<1|2>:]DETector<1...3>[:FUNCtion]:AUTO ON | OFF FSET [SENSe<1|2>:]DETector<1...4>:PSTRetch:AUTO ON | OFF not available for FSQ FSET [SENSe<1|2>:]DETecto<1...4>r:PSTRetch[:STATe] ON | OFF not available for FSQ...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise [SENSe<1|2>:]LIST:POWer:SET <PEAK meas>, new function for FSQ <RMS meas>, <AVG meas>, <trigger mode>, <trigger slope>, <trigger offset>, <gate length> [SENSe<1|2>:]LIST:POWer:STATe ON | OFF new function for FSQ [SENSe<1|2>:]MIXer:BIAS <numeric_value> not available for FSQ [SENSe<1|2>:]MIXer:BIAS:LIMit:MIN <numeric_value>...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ + FSE [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:SPACing:ALTernate<1|2> 100Hz to 2000MHz different parameter range [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:TXCHannel:COUNt 1 | 2 | 3 | 4 new function for FSQ [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:REFerence:TXCHannel:AUTO MINimum | MAXimum | new function for FSQ LHIGhest [SENSe<1|2>:]POWer:ACHannel:REFerence:TXCHannel:MANual 1 | 2 | 3 | 4...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ + FSE SOURce:DM:STATe ON | OFF SOURce:EXTernal[:STATe ] ON | OFF new command for FSQ SOURce:EXTernal:FREQuency:OFFset <numeric_value> new command for FSQ SOURce:EXTernal:FREQuency[:FACTor]:NUMerator <numeric_value> new command for FSQ SOURce:EXTernal:FREQuency[:FACTor]:DENominator <numeric_value> new command for FSQ SOURce:EXTernal:FREQuency:SWEep[:STATe] ON | OFF new command for FSQ...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise FSQ + FSE STATus:QUEStionable:SYNC[:EVENt]? STATus:QUEStionable:TRANsducer:CONDition? not available for FSQ STATus:QUEStionable:TRANsducer:ENABle 0 to 65535 not available for FSQ STATus:QUEStionable:TRANsducer:NTRansition 0 to 65535 not available for FSQ STATus:QUEStionable:TRANsducer:PTRansition 0 to 65535 not available for FSQ STATus:QUEStionable:TRANsducer[:EVENt]? not available for FSQ FSQ + FSE...
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Unterschiede der FSQ- und FSE-Befehle Gerät Befehl Parameter Hinweise new function for FSQ TRACe:IQ:DATA:MEMory? <offset samples>, <# of samples> new function for FSQ TRACe:IQ:SET <filter type>, <rbw>, <sample rate>, <trigger source>, <trigger slope>, <pretrigger samples>, <# of samples> new function for FSQ TRACe:IQ:AVERage[:STATe] ON | OFF new function for FSQ...
Softkey - IEC-Befehl Taste AMPT AMPT DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe]:RLEVel LEVEL <num_value> DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y:SPACing LOGarithmic; RANGE LOG 100 dB DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe] 100 dB DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y:SPACing LOGarithmic; RANGE LOG MANUAL DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe] <num_value> DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y:SPACing LINear RANGE LINEAR DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y:SPACing LINear % RANGE LINEAR % DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y:SPACing LINear dB RANGE LINEAR dB UNIT CALCulate<1|2>:UNIT:POWer CALCulate<1|2>:UNIT:POWer DBMV...
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Softkey - IEC-Befehl DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:Y[:SCALe]:MODE GRID ABS/REL ABSolute|RELative INPut:EATT:AUTO ON (nur mit Option B25) EL ATTEN AUTO INPut:EATT <num_value> (nur mit Option B25) EL ATTEN MANUAL INPut:EATT:STATe OFF (nur mit Option B25) EL ATTEN INPut:IMPedance 50 | 75 RF INPUT 50Ω 75Ω 1164.4556.11 6.4-4...
Softkey - IEC-Befehl Taste BW [SENSe:]BANDwidth|BWIDth:AUTO OFF RES BW MANUAL [SENSe:]BANDwidth|BWIDth[:RESolution] <num_value> [SENSe:]BANDwidth|BWIDth:VIDeo:AUTO OFF VIDEO BW MANUAL [SENSe:]BANDwidth|BWIDth:VIDeo <num_value> [SENSe:]SWEep:TIME:AUTO OFF SWEEP TIME MANUAL [SENSe:]SWEep:TIME <num_value> [SENSe:]BANDwidth|BWIDth[:RESolution]:AUTO ON RES BW AUTO [SENSe:]BANDwidth|BWIDth:VIDeo:AUTO ON VIDEO BW AUTO [SENSe:]SWEep:TIME:AUTO ON SWEEP TIME AUTO COUPLING RATIO...
Softkey - IEC-Befehl Taste MEAS MEAS CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:RMS[:STATe] ON TIME DOM POWER CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:PPEak[:STATe] O CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:MEAN[:STATe] CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:SDEViation [:STATe] CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:RMS[:STATe] POWER ON|OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:PPEak[:STATe] ON|OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:MEAN[:STATe] ON|OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:SDEViation [:STATe] ON|OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:PPEak[:STATe] PEAK ON | OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:PPEak:RESult? CALCulate<1|2>:MARKer<1..4>:FUNCtion:SUMMary:RMS[:STATe] ON | OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:RMS:RESult? CALCulate<1|2>:MARKer<1..4>:FUNCtion:SUMMary:MEAN[:STATe] MEAN ON | OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:MEAN:RESult? CALCulate<1|2>:MARKer<1..4>:FUNCtion:SUMMary:SDEViation STANDARD...
Seite 462
Softkey - IEC-Befehl CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:AVERage AVERAGE ON | OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:PPEak:AVERa ge:RESult? CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:RMS:AVERage :RESult? CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMar:MEAN:AVERage :RESult? CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:SUMMary:SDEViation: AVERage:RES? [SENSe:]SWEep:COUNt <num_value> NUMBER OF SWEEPS CHAN PWR CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:SELect CPOWer CP / ACP | ACPower; CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:RESult? CPOWer | ACPower; CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer[:STATe] OFF CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:PRESet CP / ACP STANDARD <standard>...
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Softkey - IEC-Befehl CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower[:STATe] ON | OFF EDIT ACP LIMITS CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel[:RELative]:S TATe ON | OFF CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel[:RELative] <num_val>,<num_val> CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel:ABSolute:STATe ON | OFF CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel:ABSolute <num_value>,<num_value> CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate[:RELative]: STATe ON | OFF CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate[:RELative] <num_value>,<num_value> CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate:ABSolute:STATe ON | OFF CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate:ABSolute <num_value>,<num_value> [SENSe:]POWer:TRACe 1|2|3 SELECT TRACE [SENSe:]POWer:ACHannel:REFerence:AUTO ONCE SET CP REFERENCE...
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Softkey - IEC-Befehl [SENSe:]POWer:ACHannel:REFerence:TXCHannel:MAN 1 ACP REF SETTINGS [SENSe:]POWer:ACHannel:REFerence:TXCHannel:Auto MIN [SENSe:]POWer:ACHannel:MODE ABSolute|RELative CP/ACP ABS/REL CALCulate<1|2>:MARKer<1...4>:FUNCtion:POWer:RESult:PHZ CHAN PWR ON | OFF [SENSe:]POWer:ACHannel:PRESet ADJUST SETTINGS ACPower|CPOWer|MCACpower|OBANdwidth|OBWidth CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower[:STATe] ON | OFF ACP LIMIT CHECK CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel:RESult? CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ALTernate<1|2>:RESult? CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower[:STATe] ON | OFF EDIT ACP LIMITS CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:ACPower:ACHannel[:RELative]:S TATe ON | OFF...
Seite 465
Softkey - IEC-Befehl [SENSe:]POWer:NCORrection ON | OFF NOISE CORR [SENSe:]POWer:ACHannel:PRESet:RLEVel ADJUST REF LVL [SENSe:]POWer:PRESet ACPower|CPOWer|OBANdwidth|OBWidth ADJUST SETTINGS [SENSe:]POWer:PRESet ACPower RLEVel ADJUST 1164.4556.11 6.4-15...
Seite 466
Softkey - IEC-Befehl SIGNAL STATISTIC CALCulate:STATistics:APD[:STATe] ON | OFF CALCulate:STATistics:RESult<1...3>? MEAN | PEAK | CFACtor | CALCulate:STATistics:CCDF[:STATe] ON | OFF CCDF CALCulate:STATistics:RESult<1...3>? MEAN | PEAK | CFACtor | CALC:MARK:Y:PERC 0...100% PERCENT MARKER [SENSe:]BANDwidth[:RESolution]:AUTO OFF RES BW [SENSe:]BANDwidth[:RESolution] <num_value> CALCulate:STATistics:NSAMples <num_value> NO OF SAMPLES SCALING...
Softkey - IEC-Befehl Taste TRACE TRACE SELECT TRACE DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:MODE WRITe CLEAR/ WRITE DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:MODE MAXHold MAX HOLD DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:MODE AVERage AVERAGE oder: [SENSe:]AVERage[:STATe<1...3>] ON DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:MODE VIEW VIEW DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>[:STATe] OFF BLANK [SENSe:]SWEep:COUNt <num_value> SWEEP COUNT oder: [SENSe:]AVERage:COUNt <num_value> DETECTOR [SENSe:]DETector[:FUNCtion]:AUTO ON | OFF AUTO SELECT [SENSe:]DETector[:FUNCtion] APEak...
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Softkey - IEC-Befehl CALCulate<1|2>:MATH:STATe OFF TRACE MATH DISPlay[:WINDow<1|2>]:TRACe<1...3>:MODE MINHold MIN HOLD CALCulate<1|2>:MATH:MODE LINear | LOGarithmic AVG MODE oder: [SENSe:]AVERage:TYPE VIDeo | LINear FORMat[:DATA] ASCii ASCII FILE EXPORT MMEMory:STORe<1|2>:TRACe 1,'TRACE.DAT' FORMat:DEXPort:DSEParator POINt | COMMa DECIM SEP TRACe:COPY TRACE1|TRACE2|TRACE3,TRACE1|TRACE2|TRACE3 COPY TRACE 1164.4556.11 6.4-19...
Softkey - IEC-Befehl Taste LINES LINES Auswahl: SELECT LIMIT LINE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:NAME <string>; CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:UPPer:STATe ON | OFF CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:STATe ON | OFF Grenzwertprüfung: CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:STATe ON | OFF INITiate[:IMMediate]; WAI* CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:FAIL? Zuordnung der Meßkurve: CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:TRACe 1|2|3 LIMIT LINE Name: NAME CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:NAME <string>; Darstellbereich: ALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:CONTrol:DOMain FREQuency|TIME Skalierung:...
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Softkey - IEC-Befehl CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:DELete DELETE LIMIT LINE CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:CONTrol:OFFset <num_value> X OFFSET CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:UPPer:OFFset <num_value> Y OFFSET CALCulate<1|2>:LIMit<1...8>:LOWer:OFFset <num_value> DISPLAY LINES CALCulate<1|2>:DLINe1:STATe ON|OFF DISPLAY LINE 1 CALCulate<1|2>:DLINe1 –30 dBm CALCulate<1|2>:DLINe2:STATe ON|OFF DISPLAY LINE 2 CALCulate<1|2>:DLINe2 –30 dBm CALCulate<1|2>:FLINe1:STATe ON|OFF FREQUENCY LINE 1 CALCulate<1|2>:FLINe1 0 HZ CALCulate<1|2>:FLINe2:STATe ON|OFF FREQUENCY...
Softkey - IEC-Befehl Taste FILE FILE MMEMory:STORe:STATe 1,<file_name> SAVE MMEMory:LOAD:STATe 1,<file_name> RECALL EDIT PATH MMEMory:COMMent <string> EDIT COMMENT ITEMS TO SAVE/RCL MMEMory:SELect[:ITEM]:HWSettings ON|OFF SELECT ITEMS MMEMory:SELect[:ITEM]:TRACe[:ACTive] ON|OFF MMEMory:SELect[:ITEM]:LINes:ALL ON|OFF MMEMory:SELect[:ITEM]:NONE MMEMory:SELect[:ITEM]:DEFault DEFAULT CONFIG MMEMory:SELect[:ITEM]:NONE DISABLE ALL ITEMS MMEMory:SELect[:ITEM]:ALL ENABLE ALL ITEMS DATA SET LIST MMEMory:CLEar:STATe 1,<file_name>...
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Softkey - IEC-Befehl ohne Funktion im IEC-Bus-Betrieb SORT MODE ohne Funktion im IEC-Bus-Betrieb FILE LISTS MMEMory:INITialize <msus> FORMAT DISK FORMat[:DATA] ASCii ASCII FILE EXPORT MMEMory:STORe<1|2>:TRACe 1,'TRACE.DAT' FORMat:DEXPort:DSEParator POINt | COMMa DECIM SEP MMEMory:CLEar:ALL DATA SET CLEAR ALL 1164.4556.11 6.4-24...
Softkey - IEC-Befehl Taste CAL CALibration[:ALL]? TOTAL CALibration:ABORt ABORT CALibration:STATe ON | OFF CAL CORR CALibration:RESults? RESULTS 1164.4556.11 6.4-25...
Softkey - IEC-Befehl Taste HCOPY HCOPY HCOPy:ITEM:ALL PRINT SCREEN HCOPy:IMMediate Bei Ausdruck in Datei zusätzlich MMEMory:NAME <file_name> HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TRACe:STATe ON | OFF PRINT TRACE HCOPy:IMMediate Bei Ausdruck in Datei zusätzlich MMEMory:NAME <file_name> HCOPy:ITEM:WINDow<1|2>:TABle:STATe ON | OFF PRINT TABLE HCOPy:IMMediate Bei Ausdruck in Datei zusätzlich MMEMory:NAME <file_name>...
Softkey - IEC-Befehl Hotkeyleiste INSTrument[:SELect] SANalyzer SPECTRUM INSTrument:NSELect 1 nur mit Option Mitlaufgenerator FSP-B9 oder Option ext. NETWORK Generatorsteuerung FSP-B10 FULL SCREEN: Auswahl des aktiven Fensters: DISPlay[:WINDow<1|2> SCREEN A/B Die Auswahl des Fensters, für das die Einstellung gilt, erfolgt durch das numerische Suffix im Befehl, z.B.
Softkey - IEC-Befehl Hotkey NETWORK Nur mit Option Mitlaufgenerator FSP-B9 oder ext. NETWORK Generatorsteuerung FSP-B10: OUTPut:STATe ON | OFF SOURCE ON / OFF SOURce:POWer <num_value> SOURCE POWER SOURce:POWer:OFFSet <num_value> POWER OFFSET Nur mit Option Mitlaufgenerator FSP-B9 oder ext. SOURCE Generatorsteuerung FSP-B10: [SENSe:]CORRection:METHod TRANsmission CAL TRANS [SENSe:]CORRection:COLLect[:ACQuire] THRough...
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Inhaltsverzeichnis - Kapitel 7 Messen von Betrag und Phase eines Signals (I/Q-Datenaufnahme) ........7.39 Mittelwertbildung bei I/Q-Daten-Messung................7.43 Abspeichern und Laden von Geräteeinstellungen..............7.44 Abspeichern von Geräteeinstellungen ................ 7.44 Laden von Geräteeinstellungen................... 7.45 Einstellen des Datensatzes für Startup-Recall ............7.45 Lesen und Schreiben von Dateien..................
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung 7 Fernbedienung - Programmbeispiele Die nachfolgenden Programmbeispiele sind hierarchisch aufgebaut, d.h. spätere Beispiele setzen auf vorhergehenden auf. Auf diese Weise läßt sich ein funktionstüchtiges Programm sehr einfach aus dem Baukasten der Programmbeispiele heraus zusammensetzen. Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Die Beispiele erläutern das Programmieren des Gerätes und dienen als Grundlage für die Lösung komplexerer Programmieraufgaben.
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung • • • • Erzeugen eines Antwortbuffers Da die DLL bei Antworten nullterminierte Strings zurückliefert, muß vor dem Aufruf der Funktionen ibrd() und ilrd() ein String mit ausreichender Länge erzeugt werden, da Visual Basic den Strings eine Längenangabe voranstellt, die von der DLL nicht aktualisiert wird. Zur Erzeugung der Längenangabe eines Strings stehen die beiden folgenden Möglichkeiten zur Verfügung: - Dim Rd as String * 100...
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Gerät initialisieren Die IEC-Bus-Status-Register und Geräteeinstellungen des Gerätes werden in den Grundzustand gebracht. REM ------------ Gerät initialisieren -------------- Public SUB InitDevice() CALL IBWRT(analyzer%, "*CLS") 'Status-Register zurücksetzen CALL IBWRT(analyzer%, "*RST") 'Gerät zurücksetzen END SUB REM************************************************************************ Ein- / Ausschalten der Bildschirmanzeige In der Grundeinstellung werden alle Fernsteuerbefehle mit ausgeschalteter Bildschirmanzeige durchgeführt, um die optimale Meßgeschwindigkeit zu erzielen.
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Power Save Funktion (dauerhaftes Abschalten des Displays) konfigurieren Während des IEC-BUS-Betriebs wird die Anzeige der Meßergebnisse auf dem Bildschirm häufig nicht benötigt. Der Befehl "SYSTem:DISPlay:UPDate OFF" schaltet zwar die Darstellung der Meßergebnisse ab, was zu erheblichen Geschwindigkeitsvorteilen im Fernsteuerbetrieb führt, das Display selbst und speziell die Hintergrundbeleuchtung bleibt allerdings bei diesem Befehl immer noch eingeschaltet.
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Auslesen von Geräteeinstellungen Die oben vorgenommenen Einstellungen werden hier wieder ausgelesen. Dabei werden die abgekürzten Befehle verwendet. REM --------- Auslesen von Geräteeinstellungen --------- PUBLIC SUB ReadSettings() CFfrequenz$ = SPACE$(20) 'Textvariable (20 Zeichen) bereitstellen CALL IBWRT(analyzer%, "FREQ:CENT?") 'Mittenfrequenz anfordern CALL IBRD(analyzer%, CFfrequenz$) 'Wert einlesen CFspan$ = SPACE$(20)
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Befehlssynchronisation Die im folgenden Beispiel realisierten Möglichkeiten zur Synchronisation sind im Kapitel 5, Abschnitt "Befehlsreihenfolge und Befehlssynchronisation" beschrieben. REM -------- Beispiele zur Befehlssynchronisation --------- PUBLIC SUB SweepSync() REM Der Befehl INITiate[:IMMediate] startet einen Single-Sweep, wenn zuvor REM der Befehl INIT:CONT OFF gesendet wurde.
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Service Request Die Service Request-Routine setzt eine erweiterte Initialisierung des Gerätes voraus, bei der die entsprechenden Bits der Transition- und Enable-Register gesetzt werden. Um die Service-Request- Funktion in Verbindung mit einem GPIB-Treiber von National Instruments verwenden zu können, muß außerdem die Einstellung "Disable Auto Serial Poll"...
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Warten auf das Eintreffen des Service Request Grundsätzlich gibt es zwei Methoden, um auf das Eintreffen eines Service Request zu warten: blockierend (keine Benutzereingabe möglich): Diese Methode ist immer dann geeignet, wenn die Wartezeit auf das durch SRQ zu meldende Er- eignis kurz ist (kürzer als die eingestellte Timeout-Periode), während der Wartezeit keine Reaktion auf Benutzereingaben notwendig ist und –...
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Warten ohne Blockieren von Tastatur und Maus Ein häufiges Problem bei Fernsteuerprogrammen mit Visual Basic ist Wartezeiten einzufügen, ohne dabei Tastatur und Maus zu blockieren. Soll das Programm während des Ablaufs einer Wartezeit weiterhin vom Benutzer bedienbar sein, so muß...
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung END IF noDevice: END SUB 'Ende der SRQ-Routine REM *********************************************************************** Das Auslesen der Status-Event-Register, des Ausgabepuffer und der Fehler-/Ereignis-Warteschlange erfolgt in Unterprogrammen. Auslesen des Ausgabepuffers REM -------- Unterprogramme für die einzelnen STB-Bits ------ Public SUB Outputqueue() 'Lesen des Ausgabepuffers result$ = SPACE$(100) 'Platz für Antwort schaffen...
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Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Public SUB Operationstatus() Oper$ = SPACE$(20) 'Textvariable mit Leerzeichen vorbelegen CALL IBWRT(analyzer%, "STATus:OPERation:EVENt?") CALL IBRD(analyzer%, Oper$) PRINT "Operation Status: "; Oper$ END SUB REM *********************************************************************** 1093.4820.11 7.11...
Grundlegende Schritte der IEC-Bus-Programmierung Behandlung des Event Status Registers REM --- Unterprogramm zur Auswertung Event-Status-Register ---- Public SUB Esrread() Esr$ = SPACE$(20) 'Textvariable mit Leerzeichen vorbelegen CALL IBWRT(analyzer%, "*ESR?") 'ESR lesen CALL IBRD(analyzer%, Esr$) IF (VAL(Esr$) AND 1) > 0 THEN PRINT "Operation complete" IF (VAL(Esr$) AND 2) >...
Komplexere Programmbeispiele Komplexere Programmbeispiele Grundeinstellung des FSP Die nachfolgenden Einstellungen zeigen beispielhaft die Möglichkeiten zur Veränderung der Grundeinstellung des FSP. Zu beachten ist, daß abhängig vom Anwendungsbeispiel nur ein Teil der Einstellungen notwendig ist. Speziell die Einstellung von Auflösebandbreite, Videobandbreite und Sweepzeit kann häufig entfallen, da diese Parameter in der Grundeinstellung bei Veränderung des Frequenzbereichs (Span) automatisch berechnet werden.
Komplexere Programmbeispiele Verwendung von Marker und Deltamarker Marker-Suchfunktionen, Begrenzung des Suchbereichs Das folgende Beispiel geht von einem AM-modulierten Signal bei 100 MHz mit folgenden Eigenschaften aus: • Trägersignalpegel: –30 dBm • NF-Frequenz: 100 kHz • Modulationsgrad: 50 % Es werden nacheinander Marker 1 und Deltamarker 2 auf die größten Maxima der Meßkurve gesetzt und anschließend Frequenz und Pegel ausgelesen.
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Komplexere Programmbeispiele '--------- Peak-Suche mit Suchbereichsgrenze in y-Richtung ----------------- CALL IBWRT(analyzer%,"CALC:THR:STAT ON") CALL IBWRT(analyzer%,"CALC:THR –35DBM") 'Threshold einschalten und 'oberhalb der NF setzen CALL IBWRT(analyzer%,"CALC:DELT3:STAT ON;MAX;MAX:NEXT") 'Deltamarker 3 einschalten, auf 'Peak und dann auf Next Peak 'setzen => wird nicht gefunden CALL IBWRT(analyzer%,"CALC:DELT3:X:REL?;:CALC:DELT3:Y?") CALL IBRD(analyzer%, result$) 'Deltamarker 3 Frequenz und...
Komplexere Programmbeispiele Messung von Spurious Emissions In der Übertragungstechnik ist es häufig notwendig, einen größeren Frequenzbereich nach unerwünschten Nebenaussendungen zu durchsuchen. Der FSP besitzt hierfür die Funktion LIST PEAKS, die in dem vorher eingestellten Frequenzbereich bis zu max. 50 Peaks sucht und als Liste ausgibt. Der Suchbereich kann dabei sowohl im Frequenz- als auch im Pegelbereich vorgegeben werden, ebenso die Anzahl der zu suchenden Peakwerte.
Komplexere Programmbeispiele Frequenzzählung Das folgende Beispiel geht von einem Signal bei 100 MHz mit einem Pegel von –30 dBm aus. Damit kann auch für diese Messung die Grundeinstellung des Gerätes für Messungen (SetupInstrument) verwendet werden. Ziel der Frequenzzählung ist, die exakte Frequenz des Signals bei 100 MHz zu ermitteln.
Komplexere Programmbeispiele Arbeiten mit festem Bezugspunkt (Reference Fixed) Das folgende Beispiel geht von einem Signal bei 100 MHz mit einem Pegel von -20 dBm aus. Die Oberwellen des Signals liegen damit bei 200 MHz, 300 MHz usw. Bei qualitativ hochwertigen Signalquellen liegen diese Oberwellen u.U.
Komplexere Programmbeispiele Rausch- und Phasenrauschmessung Bei der Phasenrauschmessung wird die Rauschleistung bezogen auf 1 Hz Bandbreite ins Verhältnis zur Leistung eines benachbarten Trägersignals gesetzt. Ein häufig verwendeter Abstand zwischen gemessener Frequenz und Trägerfrequenz ist 10 kHz. Bei der Rauschmessung wird der gemessene Absolutpegel auf 1 Hz Bandbreite bezogen. Das folgende Beispiel geht wieder von einem Signal bei 100 MHz mit einem Pegel von –30 dBm aus.
Komplexere Programmbeispiele Shapefaktor-Messung (Benutzung von N-dB-down) Zur Ermittlung des Shapefaktors eines Filters (Verhältnis der Bandbreiten bei 60 dB und 3 dB unterhalb des Filtermaximums) wird die n-dB-down-Funktion des FSP zweimal nacheinander angewandt. Das folgende Beispiel geht wieder von einem Signal bei 100 MHz mit einem Pegel von –30 dBm aus. Der Shapefaktor wird für die Auflösebandbreite 30 kHz bestimmt.
Komplexere Programmbeispiele Messung des Interceptpunkts 3. Ordnung Der Interceptpunkt 3. Ordnung ist der (virtuelle) Pegel zweier benachbarter Nutzsignale, bei dem die Intermodulationsprodukte 3. Ordnung den gleichen Pegel haben wie die Nutzsignale selbst. Das Intermodulationsprodukt bei f entsteht durch Mischung mit der ersten Oberwelle des Nutzsignals mit dem Signal P , das Intermodulationsprodukt bei f durch Mischung der ersten Oberwelle des...
Komplexere Programmbeispiele Messung des AM-Modulationsgrads Das folgende Beispiel geht von einem AM-modulierten Signal bei 100 MHz mit folgenden Eigenschaften aus: • Trägersignalpegel: –30 dBm • NF-Frequenz: 100 kHz • Modulationsgrad: 50 % Für die nachfolgend beschriebenen Messungen kann die Grundeinstellung des FSP für Messungen (SetupInstrument) verwendet werden.
Komplexere Programmbeispiele Grenzwertlinien und Grenzwertprüfung Das folgende Beispiel zeigt die Definition und Benutzung einer neuen Grenzwertlinie 5 für Trace 1 im Screen A und Trace 2 im Screen B mit folgenden Eigenschaften: • obere Grenzwertlinie • absolute x-Achse im Frequenzbereich •...
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Komplexere Programmbeispiele '----------- Einschalten und Auswerten der Linie in Screen A --------------- CALL IBWRT(analyzer%,"CALC1:LIM5:UPP:STAT ON") 'Einschalten der Linie in 'Screen A CALL IBWRT(analyzer%,"CALC1:LIM5:STAT ON") 'Einschalten der Grenzwert- 'prüfung in Screen A CALL IBWRT(analyzer%,"INIT;*WAI") 'Sweep durchführen mit Sync CALL IBWRT(analyzer%,"CALC1:LIM5:FAIL?") 'Abfrage des Ergebnisses der 'Grenzwertprüfung CALL IBRD(analyzer%, result$) 'Ergebnis: 1 (= FAIL)
Komplexere Programmbeispiele Messung der Kanal- und Nachbarkanalleistung Im nachfolgenden Beispiel wird zunächst die Kanal- und Nachbarkanalleistung an einem Signal bei 800 MHz mit 0 dBm Pegel gemäß IS95 gemessen. Anschließend wird die Kanal- und Nachbarkanalleistung an einem GSM-Signal bei 935,2 MHz mit schneller ACP-Messung (FAST ACP) gemessen. Schließlich wird zusätzlich die Grenzwertprüfung aktiviert.
Komplexere Programmbeispiele Messung der belegten Bandbreite Im folgenden Beispiel soll die Bandbreite ermittelt werden, in der 95 % der Leistung eines GSM-Signals gesendet werden. Das Signal liege bei 935,2 MHz; die Kanalbandbreite ist 200 kHz. REM ************************************************************************ Public Sub OBW() result$ = Space$(100) '--------- Grundeinstellung FSP --------------------------------------- CALL SetupStatusReg...
Komplexere Programmbeispiele Leistungsmessung im Zeitbereich Im folgenden Beispiel soll die mittlere Trägerleistung eines Signals bei 100 MHz mit 300 kHz Bandbreite ermittelt werden. Zusätzlich werden Spitzenleistung, Effektivwert und Standardabweichung gemessen. Dazu werden die Time-Domain-Power-Meßfunktionen im Zeitbereich verwendet. REM ************************************************************************ Public Sub TimeDomainPower() result$ = Space$(100) '--------- Grundeinstellung FSP --------------------------------------- CALL SetupStatusReg...
Komplexere Programmbeispiele Schnelle Leistungsmessung an Power-Rampen In der Mobilfunktechnik ist eine häufige Aufgabenstellung die möglichst schnelle Messung einer Reihe von unterschiedlichen Leistungsstufen eines Meßobjekts. Der FSP stellt hierfür zwei Messfunktionen zur Verfügung, die je nach Beschaffenheit des Messsignals eingesetzt werden können. Die folgenden beiden Beispiele stellen die beiden Methoden mit ihren Eigenschaften vor.
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Komplexere Programmbeispiele REM ************************************************************************ Public Sub MultiSumMarker() result$ = Space$(200) '--------- Grundeinstellung FSP --------------------------------------- CALL SetupStatusReg 'Statusregister konfigurieren CALL IBWRT(analyzer%,"*RST") 'Gerät zurücksetzen CALL IBWRT(analyzer%,"INIT:CONT OFF") 'Single Sweep Betrieb CALL IBWRT(analyzer%,"SYST:DISP:UPD ON") 'ON: Bildschirmdarstellung ein 'OFF: aus '--------- FSP für Leistungsmessung im Zeitbereich konfigurieren ------ CALL IBWRT(analyzer%,"FREQ:CENT 935.2MHz;SPAN 0Hz") 'Frequenzeinstellung CALL IBWRT(analyzer%,"DISP:WIND:TRAC:Y:RLEV 10dBm")
Komplexere Programmbeispiele Leistungsmessung mit Multi Burst Power Messung Die Multi Burst Power Messung ist geeignet zur Bestimmung der Leistung einer Folge von Signalpulsen mit folgenden Eigenschaften: • variabler zeitlicher Abstand • der Pegel aller Signale der Folge überschreiten zuverlässig die Triggerschwelle oder ein externes Triggersignal ist verfügbar Die Funktion benötigt ein Triggerereignis pro Puls, d.h.
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Komplexere Programmbeispiele REM ************************************************************************ Public Sub MultiBurstPower() result$ = Space$(200) '--------- Grundeinstellung FSP --------------------------------------- CALL SetupStatusReg 'Statusregister konfigurieren CALL IBWRT(analyzer%,"*RST") 'Gerät zurücksetzen CALL IBWRT(analyzer%,"INIT:CONT OFF") 'Single Sweep Betrieb CALL IBWRT(analyzer%,"SYST:DISP:UPD OFF") 'OFF: Bildschirmdarstellung aus '--------- Messung durchführen und Ergebnisse abfragen --------------------- cmd$ = "MPOW? "...
Komplexere Programmbeispiele Schnelle Pegelmessung mit Frequenzlisten Eine typische Aufgabenstellung für den FSP ist die Messung von Leistungen an einer Reihe von Frequenzpunkten, z.B. Vielfachen einer Grundfrequenz (Oberwellenmessung) oder an durch einen Mobilfunkstandard festgelegten Frequenzen (z.B. das Transientenspektrum bei ± 200 kHz, ± 400 kHz ... um die Trägerfrequenz eines GSM-Signals).
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Komplexere Programmbeispiele REM ************************************************************************ Public Sub FrequencyList() result$ = Space$(500) '--------- Grundeinstellung FSP --------------------------------------- CALL SetupStatusReg 'Statusregister konfigurieren CALL IBWRT(analyzer%,"*RST") 'Gerät zurücksetzen CALL IBWRT(analyzer%,"INIT:CONT OFF") 'Single Sweep Betrieb CALL IBWRT(analyzer%,"SYST:DISP:UPD OFF") 'Bildschirmdarstellung aus '--------- FSP für Leistungsmessung mit Frequenzliste konfigurieren ------ Call IBWRT(analyzer%, "TRIG:LEV:VID 45PCT") 'Schwelle fuer Videotrigger Call IBWRT(analyzer%, "LIST:POWer:SET ON,ON,OFF,VID,POS,100us,0")
Komplexere Programmbeispiele Pegelkorrektur von Messwandlern (Transducer-Faktoren) Bei komplexeren Meßsystemen ist es unumgänglich, den Frequenzgang des Messaufbaus bei der Messung von Leistungswerten zu berücksichtigen, um zusätzliche Messfehler, die nicht vom Messobjekt kommen, von vornherein zu eliminieren. Der FSP bietet zu diesem Zweck die Möglichkeit, einen frequenzabhängigen Dämpfungskorrekturwert (Transducer Faktor) zu definieren.
Komplexere Programmbeispiele Auslesen von Tracedaten Im folgenden Beispiel werden die Tracedaten, die mit der Grundeinstellung aufgenommen werden, aus dem Gerät ausgelesen und in einer Liste auf dem Bildschirm dargestellt. Das Auslesen wird nach- einander im Binär- und im ASCII-Format durchgeführt, einmal bei Span > 0 und einmal bei Span = 0. Im Binärformat wird der Kopfteil der Meldung mit der Längenangabe ausgewertet und zur Berechnung der x-Achsenwerte verwendet.
Komplexere Programmbeispiele Messen von Betrag und Phase eines Signals (I/Q-Datenaufnahme) Aufgrund seiner internen Architektur ist der FSP in der Lage, neben Leistungswerten auch Betrag und Phase eines Signals zu ermitteln und auszugeben. Damit stehen dem Anwender alle Möglichkeiten für weitergehende Analysen (FFT, Demodulation etc.) offen. Bild 7-3 zeigt die Hardware des Analysators von der ZF bis zum Prozessor.
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Komplexere Programmbeispiele Sample Rate max. Bandwidth Notes 32 MHz 9.6 MHz 16 MHz 7.72 MHz 8 MHz 4.8 MHz Signale außerhalb der ange- gebenen Bandbreite werden aufgrund der Eigenschaften des Anti-Aliasing-Filters ggf. ins Nutzband zurückgefaltet. 4 MHz 2.8 MHz 2 MHz 1.6 MHz 1 MHz 800 kHz...
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Komplexere Programmbeispiele Die Ausgabe der Daten erfolgt in Spannungswerten bezogen auf den Eingang des Analysators. Das Auslesen ist wahlweise im Binär- oder ASCII-Format möglich. Im Binärformat wird der Kopfteil der Meldung mit der Längenangabe ausgewertet und zur Berechnung der x-Achsenwerte verwendet. Im ASCII-Format wird lediglich die Liste der Spannungswerte ausgegeben.
Komplexere Programmbeispiele Mittelwertbildung bei I/Q-Daten-Messung Der FSP bietet auch bei I/Q-Datenmessung die Möglichkeit der Mittelwertbildung über mehrere Messdurchläufe, jedoch sind hier einige Randbedingungen zu beachten: 1. Für die Meßdatenaufnahme muß ein externes Triggersignal zur Verfügung stehen, das phasenstarr mit dem zu messenden Signal verknüpft ist. 2.
Komplexere Programmbeispiele Abspeichern und Laden von Geräteeinstellungen Abspeichern von Geräteeinstellungen Im nachfolgenden Beispiel werden zunächst die abzuspeichernden Einstellungen / Meßdaten festgelegt, wobei lediglich die Hardwaresettings abgespeichert werden. Die Auswahlbefehle für die anderen Einstellungen sind jedoch der Vollständigkeit halber mit Zustand "OFF" angegeben. REM ************************************************************************ Public Sub StoreSettings() 'Dieses Unterprogramm wählt die abzuspeichernden Einstellungen aus und legt...
Komplexere Programmbeispiele Laden von Geräteeinstellungen Im folgenden Beispiel wird der unter D:\USER\DATA abgespeicherte Datensatz "TEST1" wieder ins Gerät zurückgeladen: REM ************************************************************************ Public Sub LoadSettings() 'Dieses Unterprogramm laedt 'den Datensatz "TEST1" im Verzeichnis 'D:\USER\DATA. '--------- Grundeinstellung Statusregister --------------------------------- Call SetupStatusReg 'Statusregister konfigurieren '--------- Datensatz laden ------------------------------------------------- CALL IBWRT(analyzer%,"MMEM:LOAD:STAT 1,'D:\USER\DATA\TEST1'") '--------- Messung mit geladenem Datensatz durchfuehren --------------------...
Komplexere Programmbeispiele Lesen und Schreiben von Dateien Lesen einer Datei vom Gerät Im folgenden Beispiel wird die unter D:\USER\DATA abgespeicherte Datei "TEST1.SET" aus dem Gerät ausgelesen und auf dem Steuerrechner abgespeichert. REM ************************************************************************ Public Sub ReadFile() '--------- Variablen anlegen ----------------------------------------------- Dim digits As Byte 'Anzahl Zeichen in Längenangabe Dim fileBytes As Long...
Komplexere Programmbeispiele Anlegen einer Datei auf dem Gerät Im folgenden Beispiel wird die auf dem Steuerrechner vorhandene Datei "TEST1.SET" auf dem Gerät unter D:\USER\DATA\DUPLICAT.SET abgelegt. REM ************************************************************************ Public Sub WriteFile() '--------- Variablen anlegen ----------------------------------------------- FileBuffer$ = Space$(100000) 'Puffer für eingelesene Datei Dim digits As Long 'Anzahl Zeichen Längenangabe Dim fileBytes As Long...
Komplexere Programmbeispiele Konfigurieren und Starten eines Ausdrucks Das folgende Beispiel zeigt die Konfiguration von Ausgabeformat und Ausgabegerät für den Ausdruck eines Meßbildschirms. Dabei wird in folgender Reihenfolge vorgegangen: 1. Einstellung der für den Ausdruck gewünschten Messung 2. Abfrage der am Gerät verfügbaren Ausgabegeräte 3.
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Komplexere Programmbeispiele SelectDevice: '---- Auswahl von Ausgabegerät, Druckersprache und Ausgabeschnittstelle ---- CALL IBWRT(analyzer%,"SYST:COMM:PRIN:SEL "+ Devices(6))'Auswahl Drucker #6 7 CALL IBWRT(analyzer%,"HCOP:DEST 'SYST:COMM:PRIN'") 'Konfiguration: '"Ausdruck auf 'Druckerschnittstelle" CALL IBWRT(analyzer%,"HCOP:DEV:LANG GDI") 'Drucker benötigen 'Druckersprache 'GDI' '----- Auswahl Ausrichtung (Portrait/Landscape) und Farbe/SW --------------- CALL IBWRT(analyzer%,"HCOP:PAGE:ORI PORTrait") 'Ausrichtung Portrait CALL IBWRT(analyzer%,"HCOP:DEV:COL OFF") 'Schwarzweiß-Ausdruck...
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Inhaltsverzeichnis - Wartung und Geräteschnittstellen Inhaltsverzeichnis - Kapitel 8 "Wartung und Geräteschnittstellen" 8 Wartung und Geräteschnittstellen..............8.1 Wartung ............................8.1 Mechanische und elektrische Wartung ................... 8.1 Lagerung und Verpacken ......................8.1 Lieferbare Netzkabel........................ 8.1 Geräteschnittstellen ........................8.2 NF-Ausgang (AF OUTPUT)..................... 8.2 Anschließen von Meßwandlern - (PROBE POWER) ..............
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Inhaltsverzeichnis - Wartung und Geräteschnittstellen 1093.4820.11 I-8.2...
Wartung 8 Wartung und Geräteschnittstellen Das folgende Kapitel enthält Hinweise für die Wartung des FSP sowie die Beschreibung der Geräteschnittstellen. Der Austausch einer Baugruppe und die Bestellung von Ersatzteilen ist im Servicehandbuch beschrieben. Dort befinden sich auch alle für die Ersatzteilbestellung notwendigen Identnummern. Die Anschrift unseres Support-Centers und eine Liste der Rohde &...
Geräteschnittstellen Geräteschnittstellen NF-Ausgang (AF OUTPUT) An die Buchse AF OUTPUT kann mit einem Miniatur Klinkenstecker ein externer Lautsprecher, ein Kopfhörer oder z.B. ein NF-Voltmeter angeschlossen werden. Der Innenwiderstand ist 10 Ω, die Aus- gangsspannung kann mit den Lautstärkeregler links neben der Buchse eingestellt werden. Wenn ein Stecker angeschlossen ist, wird der interne Lautsprecher automatisch abgeschaltet.
Geräteschnittstellen IEC-Bus-Schnittstelle Das Gerät ist serienmäßig mit einem IEC-Bus-Anschluß ausgestattet. Die Anschlußbuchse nach IEEE 488 befindet sich an der Geräterückseite. Über die Schnittstelle kann ein Controller zur Fernsteuerung angeschlossen werden. Der Anschluß erfolgt mit einem geschirmten Kabel. Eigenschaften der Schnittstelle ...
Geräteschnittstellen REN (Remote Enable), aktiv LOW ermöglicht das Umschalten auf Fernsteuerung. EOI (End or Identify), hat in Verbindung mit ATN zwei Funktionen: ATN = HIGHaktiv LOW kennzeichnet das Ende einer Datenübertragung. ATN = LOW aktiv LOW löst Parallelabfrage (Parallel Poll) aus . 3.
Geräteschnittstellen Schnittstellennachrichten Schnittstellennachrichten werden auf den Datenleitungen zum Gerät übertragen, wobei die Steuerleitung Attention "ATN" aktiv (LOW) ist. Sie dienen der Kommunikation zwischen Steuerrechner und Gerät und können nur von einem Steuerrechner, der die Controllerfunktion am IEC-Bus hat , gesendet werden. Universalbefehle Die Universalbefehle liegen im Code-Bereich 10...1F Hex.
Geräteschnittstellen Printer Schnittstelle (LPT) Die 25polige Buchse LPT an der Rückwand des FSPs ist für den Anschluß eines Druckers vorgesehen. Die Schnittstelle ist kompatibel zur CENTRONICS-Schnittstelle. STROBE SELECT BUSY INIT AUTOFEED ERROR SELECT IN Anschluß Signal Eingang (E) Bedeutung Ausgang (A) STROBE Impuls zur Übertragung eines Datenbytes, min 1µs Puls- breite (aktiv LOW)
Geräteschnittstellen RS-232-C-Schnittstelle (COM) Das Gerät verfügt serienmäßig über eine RS-232-C-Schnittstelle. Die Schnittstelle kann manuell im Menü SETUP-GENERAL SETUP in der Tabelle COM PORT für die Fernbedienung aktiviert und konfiguriert werden (Auswahl OWNER = INSTRUMENT) Die aktive Schnittstelle ist dem COM-Anschluß an der Geräterückseite zugeordnet.
Geräteschnittstellen GND, Schnittstellenmasse, mit der Gerätemasse verbunden. DSR (Data set ready), Eingang (log. '0' = aktiv); DSR teilt dem Gerät mit, daß die Gegenstation bereit ist, Daten zu empfangen. RTS (Request to send), Ausgang (log. '0' = aktiv); RTS teilt der Gegenstation mit, daß das Gerät bereit zur Datenübertragung ist.
Geräteschnittstellen Steuerbefehle Zur Steuerung der Schnittstelle sind einige Strings definiert bzw. Steuerzeichen reseviert, die in Anlehnung an die IEC-Bussteuerung definiert sind. Tabelle 8-5 Steuerstrings bzw. - zeichen der RS-232- Schnittstelle Steuerstring bzw. -zeichen Funktion '@REM' Remote-Umschaltfunktion '@LOC' Local-Umschaltung '@SRQ' Bedienungsruf-Funktion (Service Request SRQ - wird vom Gerät gesendet) '@GET' Group Execute Trigger (GET) '@DCL'...
Geräteschnittstellen Hardware-Handshake Beim Hardware-Handshake meldet der Analysator seine Empfangsbereitschaft über die Leitungen DTR und RTS. Eine logische '0' auf beiden Leitungen bedeutet 'bereit' und eine logische '1' bedeutet 'nicht bereit'. Die Leitung RTS ist dabei immer aktiv (logisch '0'), solange die serielle Schnittstelle eingeschaltet ist.
Geräteschnittstellen Eingang für externen Trigger (EXT TRIG/GATE IN) Die Buchse EXT TRIG/GATE IN dient zur Steuerung des Meßablaufs durch ein externes Signal. Die Spannungspegel sind TTL-Pegel (Low < 0,7 V, High > 1,4 V), typ. Eingangsimpedanz ist 10 kOhm. USB-Anschluß (USB Der FSP besitzt an der Rückwand eine USB-Buchse zum Anschluß...
Fehlermeldungen 9 Fehlermeldungen Fehlermeldungen werden im Fernsteuerbetrieb in die Error/Event-Queue des Status Reporting Systems eingetragen und können über den Befehl SYSTem:ERRor? abgefragt werden. Das Antwortformat des FSP auf dieses Kommando ist dabei wie folgt: <Fehlercode>, "<Fehlertext bei Queue-Abfrage>; <Betroffener Fernsteuerbefehl>" wobei die Angabe des betroffenen Fernsteuerbefehls samt vorangestelltem Strichpunkt optional ist.
Fehlermeldungen SCPI-spezifische Fehlermeldungen Kein Fehler Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlercode Fehlererklärung No error Diese Meldung wird ausgegeben, wenn die Error Queue keine Einträge enthält. Command Error - Fehlerhafter Befehl; setzt Bit 5 im ESR-Register Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Command Error -100 Der Befehl ist fehlerhaft oder ungültig.
Fehlermeldungen Fortsetzung: Command Error Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Missing parameter -109 Der Befehl enthält zu wenige Parameter. Beispiel: Der Befehl SENSe:FREQuency:CENter erfordert eine Frequenzangabe. Command header error -110 Der Header des Befehls ist fehlerhaft. Header separator error -111 Der Header enthält ein unerlaubtes Trennelement. Beispiel: Dem Header folgt kein "White Space", "*ESE255"...
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Fehlermeldungen Fortsetzung: Command Error Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Character data too long -144 Der Textparameter enthält mehr als 12 Zeichen. Character data not allowed -148 Der Textparameter ist für diesen Befehl oder an dieser Stelle des Befehls nicht erlaubt. Beispiel: Der Befehl *RCL erfordert die Angabe einer Zahl.
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Fehlermeldungen Execution Error - Fehler bei der Ausführung des Befehls; setzt Bit 4 im ESR-Register Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Execution error -200 Fehler bei der Ausführung des Befehls. Invalid while in local -201 Der Befehl ist im Local-Zustand des Gerätes wegen eines Bedienelementes nicht ausführbar. Beispiel: Das Gerät empfängt einen Befehl, der die Schalterstellung des Drehschalters ändern würde und nicht ausgeführt werden kann, da das Gerät im Local-Zustand ist.
Fehlermeldungen Fortsetzung: Execution Error Fehlercode Fehlertext bei Qeue-Abfrage Fehlererklärung Data corrupt or stale -230 Die Daten sind unvollständig oder ungültig. Beispiel: Das Gerät hat eine Messung abgebrochen. Data questionable -231 Die Meßgenauigkeit ist zweifelhaft. Hardware error -240 Der Befehl kann wegen eines Hardwarefehlers im Gerät nicht ausgeführt werden. Hardware missing -241 Der Befehl kann wegen fehlender Hardware nicht ausgeführt werden.
Fehlermeldungen Device Specific Error - gerätespezifischer Fehler; setzt Bit 3 im ESR-Register Fehlercode Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlererklärung Device-specific error -300 Nicht näher definierter gerätespezifischer Fehler. System error -310 Diese Fehlermeldung deutet auf einen geräteinternen Fehler hin. Bitte verständigen Sie den R&S-Service.
Fehlermeldungen Gerätespezifische Fehlermeldungen Fehlertext bei Queue-Abfrage Fehlercode Fehlererklärung MS: The correction table based amplifier gain exceeds the amplifier range for CALAMP1 and 1036 CALAMP2 on IF board Diese Meldung wird ausgegeben, wenn der Einstellbereich der Kalibrierverstärker für die geforderte Korrektur nicht ausreicht. Der Fehler tritt nur bei fehlerhaft abgeglichenen oder defekten Baugruppen auf. Frontend LO is Unlocked 1052 Diese Meldung wird ausgegeben, wenn die Phasenregelung des Lokaloszillators im HF-Frontend...
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Index Index Hinweise: Die Softkeys sind alphabetisch unter dem Stichwort "Softkey" aufgelistet. Zu jedem Softkey ist zusätzlich noch die Seite in Kapitel 6 angegeben, auf der sich die Beschreibung des zugehörigen IEC-Bus-Befehls befindet. Die Zuordnung IEC-Bus-Befehl(e) zu Softkey ist aus Kapitel 4 ersichtlich, in dem zu jedem Softkey der dazugehörige IEC-Bus-Befehl angegeben ist.
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Index Komma..............5.14 Default Kurzform..............5.11 Geräteeinstellung ...........4.1-2 Langform ..............5.11 Kopplung..............4.7-5 Parameter............... 5.13 Demodulation ............4.13-10 Reihenfolge ............5.17 Detektor ..............4.10-9 Stern ..............5.14 Autopeak..............4.10-9 Strichpunkt ............. 5.14 Average .............4.10-10 Suffix ..............5.11 Max Peak.............4.10-9 Synchronisation............5.17 Min Peak..............4.10-9 Syntaxelemente............5.14 Quasipeak............4.10-10 Universal ..............
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Index Kopieren Signal Track............4.4-6 Datei..............4.19-15 Suchbereich ............4.14-3 Grenzwertlinie............4.16-5 Zoom..............4.12-8 Meßkurve ............4.10-8 Mathematik (Meßkurven)..........4.10-14 Kopplung Maus ................8.11 Ablaufzeit............... 4.7-5 anschließen ............1.21 Auflösebandbreite..........4.7-4 Anschluß..............8.11 Bandbreiten ............4.7-1 Max Hold..............4.10-2 Frequenz der Bildschirmfenster ......4.17-3 Max Peak-Detektor ..........4.10-12 Grundeinstellungen ........4.7-5, 4.7-7 MAXH (Trace-Info) ............3.5 Pegel der Bildschirmfenster.........
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Index Modellbezeichnung ..........4.18-23 PPE (Parallel-Poll-Enable) ..........5.22 Monitor Preset ................4.1-2 anschließen ............1.22 PRINT SCREEN (Gate-Signal)........4.9-6 Anschluß ..............8.10 PRN (Enhancement Label)..........3.6 Mouse-Buchse..............8.2 Probe Power-Buchse ............8.2 PTRansition-Registerteil..........5.19 Nachbarkanalleistung ........4.15-7, 4.15-9 Anzahl der Kanäle ..........4.15-14 QP (Trace-Info) ...............3.5 Netzkabel................
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Index Servicepack..............1.19 CENTER = MKR FREQ ......4.14-2, 6.1-73 Setup ................. 4.18-1 CENTER A = MARKER B ......4.17-3, 6.1-188 allgemein ............4.18-11 CENTER B = MARKER A ......4.17-3, 6.1-188 SGL (Enhancement Label) ..........3.6 CENTER FREQUENCYESPI......6.1-269 Sicherungen ..............1.16 CF STEPSIZE..........4.4-3, 6.1-269 Signal Count ..............
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Index DEVICE 1/2...4.20-2, 4.20-6, 6.1-179, 6.1-180, 6.1-181, I/Q Input 50 1k ...........6.1-186 ............6.1-196, 6.1-317 ID STRING FACTORY........4.18-11 DEVICE SETUP ........4.20-2, 4.20-4 ID STRING USER..........4.18-11 DISABLE ALL ITEMS........6.1-200 IF POWER ....4.9-2, 6.1-292, 6.1-352, 6.1-354 DISPLAY LINE 1 ..........4.16-13 INACT CHAN THRES ........6.1-251 DISPLAY PWR SAVE ......4.17-5, 6.1.150 INPUT CAL ......
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Index NEW LIMIT LINE. 4.16-7, 6.1-33, 6.1-34, 6.1-48, 6.1-49 RECEIVER FREQUENCYESPI ......6.1-269 ........6.1-51, 6.1-52, 6.1-54, 6.1-55 REF FXD ON/OFF ........4.12-6, 6.1-25 NEXT MIN ....... 4.14-5, 6.1-24, 6.1-62, 6.1-63 REF LEVEL ..........4.6-1, 6.1.154 NEXT MIN LEFT ..........4.14-5 REF LEVEL ............6.1-293 NEXT PEAK4.14-2, 6.1-23, 6.1-24, 6.1-25, 6.1-61, 6.1-62 REF LEVEL = MKR LVL ......4.14-2, 6.1-73 NEXT PEAK LEFT ..........
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Index SINGLE MEAS .......4.15-31, 6.1-182, 6.1-183 X OFFSET ..........4.16-5, 6.1-49 SINGLE SCAN ..........6.1-182 X-AXIS RANGE ........4.15-30, 6.1-106 SINGLE SWEEP ....... 4.8-1, 6.1-182, 6.1-183 X-AXIS REF LEVEL......4.15-29, 6.1-105 SORT MODE............. 4.19-16 Y OFFSET .......4.16-5, 6.1-51, 6.1-52, 6.1-54 SORT MODE FREQ/LEVEL........ 4.13-9 Y-AXIS MAX VALUE......4.15-30, 6.1-106 SOURCE CAL .............
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Index Suchen Trace-Mathematik ............4.10-14 Bereich ..............4.14-3 linear/logarithmisch ..........4.10-5 Maximum..........4.13-2, 4.14-2 Trägerleistung, mittlere..........4.15-4 Minimum.............. 4.14-5 Transducer PEAK EXCURSION ....4.13-9, 4.14-4, 4.14-5 Eingabe..............4.18-7 Suffix ................5.11 Einschalten ............4.18-4 Summen-Bit..............5.19 Transmissionsmessung..........4.22-3 Sweep TRG (Enhancement Label)..........3.6 Ablaufzeit............. 4.5-1, 4.8-2 Trigger Ablaufzeit-Kopplung..........