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Slave-Funktion; Adress-Konfiguration In Den Einzelnen Betriebsarten; Gateway-Steuersignale - Iai Rcm-Gw-Pr Betriebshandbuch

Robocylinder profibus-gateway
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5.

Slave-Funktion

Alle Daten, die zwischen dem Master und den Steuerungen ausgetauscht werden, werden
vorübergehend im Hauptspeicher des Gateways gespeichert; sie werden dann zyklisch übertragen.
Somit erkennt das SPS-Programm diese Daten als externe Profibus-E/As.
Bis zu 16 ROBO-Cylinder-Steuerungen können an das Gateway angeschlossen werden, wobei den
angeschlossenen Steuerungen Achsnummern zwischen 0 und 15 zugewiesen sind. Das Gateway
sendet Daten zum Master und empfängt gleichzeitig Daten vom Master, und zwar für alle ROBO-
Cylinder-Steuerungen, die über die SIO-Verbindung angeschlossen sind.
5.1

Adress-Konfiguration in den einzelnen Betriebsarten

Wie in Abschnitt 1.4, „Merkmale des Gateways" erläutert, können die angeschlossenen Steuerungen
mit drei Hauptbetriebsarten betrieben werden.
Die Slave-Adressekonfiguration ist für jede dieser Betriebsarten unterschiedlich.
5.1.1

Gateway-Steuersignale

Bezüglich der Adress-Konfiguration wird der erste fest vergebene Bereich in jeder Betriebsart zur
Steuerung des Gateways verwendet. Sowohl Eingangs- als auch Ausgangssignale bestehen aus je
vier Byte.
Die Gateway-Steuersignale dienen dazu den EIN/AUS-Zustand der seriellen-
Verbindungskommunikation zu steuern sowie den Status der seriellen-Verbindungskommunikation
und den Status des Gateways zu überwachen.
SPS-Ausgang
Gateway-
Steuersignal 0
Gateway-
Steuersignal 1
SPS-Eingang
Gateway
Statussignal 0
Gateway
Statussignal 1
* Byte-Adressen sind relative Adressen, die in Bezug zur Basisadresse des Gateways gesetzt und so
erkannt werden.
PROFIBUS Gateway
Byte Adresse
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