Inhaltsverzeichnis Seite Einführung ................................4 Symbol-Erklärung ..............................4 Bestimmungsgemäße Verwendung ........................5 Lieferumfang ................................5 Erforderliches Zubehör ............................6 Sicherheitshinweise .............................7 a) Allgemein ...............................7 b) Motor & Kraftstoff ............................8 c) Fahrbetrieb ..............................9 Batterie- und Akkuhinweise ..........................11 a) Allgemein ..............................11 b) Empfängerakku ............................12 Inbetriebnahme ..............................13 a) Karosserie abnehmen ..........................13 b) Antennenkabel des Empfängers verlegen ....................13 c) Empfängerakku in das Fahrzeug einsetzen ....................13...
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Seite 11. Einstellmöglichkeiten am Fahrzeug ........................28 a) Motor-Feintuning ............................28 b) Einstellung des Radsturzes .........................30 c) Einstellung der Spur ............................33 d) Einstellung der Stoßdämpfer ........................34 e) Mechanische Tieferlegung...........................34 12. Reinigung und Wartung .............................35 a) Allgemein ..............................35 b) Wartung ...............................35 c) Radwechsel ..............................36 13.
1. Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Produkt erfüllt die gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten! Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt.
3. Bestimmungsgemäße Verwendung Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Modellfahrzeug mit Allradantrieb, das über die mitgelieferte Fernsteueran- lage drahtlos per Funk gesteuert werden kann. Das Fahrzeug (Chassis und Karosserie) ist fahrfertig aufgebaut. Zum Betrieb des Fahrzeugs ist noch diverses Zubehör erforderlich, das sich nicht im Lieferumfang des Fahrzeugs befindet. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kapitel 5.
5. Erforderliches Zubehör Zum Betrieb des Fahrzeugs ist noch diverses Zubehör erforderlich, das sich nicht im Lieferumfang des Fahrzeugs befindet. Ein erfahrener RC-Modellautofahrer hat die nachfolgend beschriebenen Komponenten sicherlich bereits in seinem Besitz, ein Einsteiger in den Sport mit Verbrennermodellautos dagegen muss jedoch folgendes Zubehör erwerben, um das hier gelieferte Fahrzeug benutzen zu können: • Akkus oder Batterien für den Sender (Typ und benötigte Anzahl siehe Bedienungsanleitung zur Fernsteueranlage) • Empfängerakku (Hump-Pack-Bauform mit BEC-Anschluss, 5 Zellen, 6 V, min.
6. Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt die Gewährleistung/Garantie. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie.
• Gehen Sie bei Betrieb des Produkts kein Risiko ein! Ihre eigene Sicherheit und die Ihres Umfeldes hängen alleine von Ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Modell ab. • Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen, dieses könnte für Kinder zu einem gefährli- chen Spielzeug werden.
c) Fahrbetrieb • Kontrollieren Sie das Fahrzeug vor und nach jedem Fahrbetrieb auf Beschädigungen. Wenn Sie Be- schädigungen feststellen, so beseitigen Sie diese zuerst, bevor Sie das Fahrzeug in Betrieb nehmen. Beschädigungen am Fahrzeug können zu einer hohen Gefahr für Sie selbst oder auch weitere Perso- nen/Zuschauer werden, z.B.
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• Lassen Sie immer den Sender eingeschaltet, solange das Fahrzeug in Betrieb ist. Soll der Betrieb beendet werden, so stellen Sie zuerst den Motor ab. Danach schalten Sie die Empfän- gerstromversorgung aus. Erst jetzt darf der Sender ausgeschaltet werden. • Machen Sie nach jeder Tankfüllung eine Pause von 5 - 10 Minuten, damit sich der Antrieb abkühlen kann.
7. Batterie- und Akkuhinweise Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selbstverständlichkeit ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme. Beachten Sie deshalb unbedingt die nachfolgend genannten Informationen und Sicherheitshinwei- se zum Umgang mit Batterien und Akkus. a) Allgemein • Batterien/Akkus gehören nicht in Kinderhände.
• Laden Sie nur intakte und unbeschädigte Akkus. Sollte die äußere Isolierung des Akkus bzw. das Akku- gehäuse beschädigt sein bzw. der Akku verformt bzw. aufgebläht sein, darf er auf keinen Fall aufgeladen werden. In diesem Fall besteht akute Brand- und Explosionsgefahr! • Laden Sie Akkus niemals unmittelbar nach dem Gebrauch.
8. Inbetriebnahme a) Karosserie abnehmen Entfernen Sie die Sicherungsclipse der Karosserie und heben diese danach vorsichtig vom Chassis ab. b) Antennenkabel des Empfängers verlegen Bringen Sie den Ein-/Ausschalter (A) des Empfängers in die Stellung „OFF“ (ausgeschaltet). Führen Sie das Antennenkabel (D) durch das beiliegende Antennenröhrchen und stecken Sie es in die Halterung (B) neben der Empfängerbox (C).
d) Glühkerze einschrauben Sollte die Glühkerze separat beiliegen, so ist sie mit einem geeigneten Glühkerzenschlüssel in die entsprechende Öffnung des Zylinderkopfes einzuschrauben. Wenden Sie dabei jedoch keine Gewalt an. Glühkerzen verschleißen, besonders in der Einlaufphase. Haben sich Ablagen (Zunder) auf dem Glühwen- del gebildet, kann es zu Start- oder Betriebsproblemen kommen.
f) Sender und Empfangsanlage in Betrieb nehmen Öffnen Sie das Batteriefach am Sender und legen Sie neue Batterien oder voll geladene Akkus in das Batteriefach ein. Achten Sie auf die richtige Polung (Plus/+ und Minus/-), siehe Beschriftung im Batteriefach. Verschließen Sie das Batteriefach wieder.
h) Einlaufvorschriften für den Motor Wenn Sie das neue Fahrzeug in Betrieb nehmen, muss der Verbrennungsmotor zunächst einer Einlaufphase unter- zogen werden, bevor Sie zum Normalbetrieb übergehen können. Diese Vorgehensweise hat entscheidenden Einfluss auf die spätere Leistung des Verbrennungsmotors und die Lebensdauer. Folgen Sie deshalb unseren Informationen zu den Einlaufvorschriften. Bei unsach- gemäßem Umgang mit dem Verbrennungsmotor kann dies zu einem Motorschaden führen, Verlust von Gewährleistung/Garantie! Grundsätzlich gilt für die Einlaufphase:...
Zweite Einlaufphase • Stellen Sie den Motor geringfügig magerer ein, indem Sie die Hauptdüsennadel eine 1/16- bis 1/8-Umdrehung hineindrehen. Starten Sie dann den Motor. • Fahren Sie nun erneut ca. 2 - 3 Minuten mit zwischengeschalteten Abkühlphasen. Der Motor sollte jetzt das Gas etwas besser annehmen, Rauchentwicklung aus dem Schalldämpfer ist aber noch vorhanden.
j) Motor starten/abstellen Allgemeines zum Verbrennungsmotor Bei der Inbetriebnahme des neuen Motors muss eine gewisse Einlaufzeit eingehalten werden. Während der Ein- laufphase passen sich die Motorteile perfekt aneinander an, wodurch maximale Leistung erreicht und vorzeitiger Verschleiß vermieden wird. Der Einlaufvorgang muss daher mit größter Sorgfalt vorgenommen werden! Beachten Sie für weitere Informationen zum Einlaufvorgang das Kapitel 8.
Treibstoff entfernen bei „abgesoffenem“ Motor • Schrauben Sie die Glühkerze heraus. Überprüfen Sie diese auf Glühfunktion; eventuell ist eine defekte Glühkerze die Ursache für das Problem beim Startvorgang. • Drücken Sie den Kraftstoffschlauch zwischen Tank und Vergaser fest zusammen, so dass kein weiterer Treibstoff zum Vergaser gelangen kann.
9. Technische Informationen a) Funktion der Lenkung Das Lenkservo ist mit dem Kanal 1 des Empfängers verbunden und wird durch Drehen des Steuerrads am Sender bewegt. Die Lenkung des Fahrzeuges ist als sogenannte Achsschenkel-Lenkung ausgelegt. Die Schwenkbewegung des Servosteuerhebels (A) wirkt über das Lenkgestänge (B) auf einen Arm des Servo-Savers (C).
b) Funktionskontrolle der Lenkung durchführen • Stützen Sie das Modell vorne so ab, das die Räder frei in der Luft hängen. Aufgrund der guten Haftung der Reifen und des Fahrzeuggewichtes würden die Räder im Stand und auf dem Boden Ihrem Lenkausschlag nicht spontan und direkt folgen. Dies ändert sich jedoch während der Fahrt.
d) Funktionskontrolle von Gas/Bremse durchführen Die Positionen der Stellringe (der mechanischen Endanschläge), der Anschlagfeder am Gasgestänge und am Brems- gestänge sind werkseitig eingestellt. Sie sind den mechanischen Endanschlägen des Vergasers und der Scheiben- bremsen angepasst. Das Gas-/Bremsgestänge sollte keine Nachjustierung benötigen. Es kann aber vorkommen, dass nach längerem Betrieb die Bremsbeläge verschlissen sind oder sich die Stellringe lockern und deshalb neu fixiert werden müssen. Wenn die Bremse falsch eingestellt ist und dauernd schleift, ver- schleißen die Bremsbeläge und auch die Bremsscheibe vorzeitig!
e) Beschreibung des Vergasers Der Vergaser des eingebauten „FORCE“-Verbrennungsmotors zeichnet sich durch eine Materialkombination aus Kunststoff und Metall aus. Die geringere Wärmeaufnahme des Kunststoffes ge- genüber einem Vergaser aus Vollmetall vermindert die vorzeitige Verdunstung des Treibstoffgemischs bereits im Vergaser. Die Treibstoffzufuhr kann somit auch bei heißem Motor präziser und einfacher eingestellt werden, eine einmal gewählte Verga- sereinstellung bleibt reproduzierbar und im Betrieb konstant.
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Beschreibung der Vergaserbestandteile: A = Gemischregulierschraube (Hauptdüsennadel) Die Gemischregulierschraube befindet sich oberhalb des Treibstoffan- schlusses (B) und reguliert das Luft-/Kraftstoffgemisch bei Vollgas. Drehen Sie die Schraube nach rechts im Uhrzeigersinn (siehe Skiz- ze rechts, Drehrichtung „–“), um das Gemisch „abzumagern“ (um den Kraftstoffanteil zu verringern). Drehen Sie die Schraube nach links gegen den Uhrzeigersinn („+“), wenn das Gemisch „fetter“...
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Um die werksseitige Einstellung wiederherzustellen, öffnen Sie zunächst den Vergaserschieber vollständig. Halten Sie den Schieber geöffnet und drehen Sie die Leerlauf-Gemischregulierschraube im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag ein. Drehen Sie sie jetzt 7,5 Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn wieder heraus. F = Ansteuerhebel für das Gas-Servo Mit diesem Hebel ist das Gas-Servo verbunden (genauer: Das Gas-/Brems-Servo);...
10. Fahrbetrieb a) Allgemein Bedenken Sie, dass die Bedienung von funkferngesteuerten Modellfahrzeugen schrittweise erlernt wer- den muss. Beginnen Sie mit einfachen Fahrübungen, z. B. einer Kreisfahrt. Verwenden Sie Pylonen oder Racing-Discs, mit denen Sie einen beliebigen Kurs abstecken. Machen Sie sich mit dem Kurvenfahrverhalten vertraut. Üben Sie das Steuern, während das Modell auf Sie zu fährt! Das Fahren von Verbrennermodellen unterscheidet sich von Elektromodellen! Bei einem Elektromodell bietet der Fahrtregler nicht nur eine Vorwärts- und Rückwärtsfahrt an, sondern auch die Möglichkeit, das...
b) Auswirkungen der Fahrweise auf einzelne Bauteile Motor Der „FORCE“-Verbrennungs-Motor des Modells ist luftgekühlt. Das heißt, dass der Fahrtwind die Kühlung des Motors übernehmen muss. Vermeiden Sie daher, das Fahrzeug mit häufigen, heftigen Lastwechseln (durch kurze Gasstöße aus dem niedrigen Drehzahlbereich und anschließend ruckartiges Zurücknehmen der Drehzahl) zu beschleunigen. Die kurzzeitig hohen Drehzahlen erhitzen den Motor stark, ohne dass eine entsprechende Kühlung durch den Fahrtwind sichergestellt ist, wie es bei kontinuierlicher Fahrt mit hoher Drehzahl und hoher Geschwindigkeit der Fall wäre.
11. Einstellmöglichkeiten am Fahrzeug a) Motor-Feintuning Nachdem der Motor eingelaufen ist (siehe Kapitel 8. h), können Sie mit dem Feintuning zur Leistungssteigerung beginnen. Dazu optimieren Sie die Gemischaufbereitung für den Leerlauf (und den Übergang zu Vollgas) an der Leerlauf-Gemischregulierschraube und für Vollgas an der Hauptdüsennadel. Dieses Feintuning wird durch den bei dem Fahrzeug verwendeten Vergaser mit der Materialkombination Aluminium/ Kunststoff deutlich erleichtert.
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• Reichern Sie das Gemisch an, indem Sie die Schraube bei ausgeschaltetem Motor 1/16-Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen. • Starten Sie den Motor neu und wiederholen Sie den Vorgang so lange, bis der Übergang von Leerlauf zu Vollgas weich und spontan erfolgt. Eine kleine Verzögerung im Ansprechen ist normal. • Wenn der Motor beim abrupten Übergang von Leerlauf zu Vollgas heftig raucht und sehr rau klingt, dann ist die Mischung zu fett.
b) Einstellung des Radsturzes Der Radsturz bezeichnet die Neigung der Radebene gegenüber der Senkrechten. Negativer Sturz Positiver Sturz (Radoberkanten zeigen nach innen) (Radoberkanten zeigen nach außen) Die Einstellung der Räder bei den beiden Abbildungen oben ist übertrieben dargestellt, um Ihnen den Unterschied zwischen negativem und positivem Sturz zu zeigen.
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Einstelloptionen: • Um den Radsturz zu verstellen, verdrehen Sie die Metall-Kugelkopfschrauben mit einem kleinen 4 mm-Sechskant- schlüssel (D). • Um die Madenschrauben fester anzuziehen (oder zu lösen), verdrehen Sie sie mit einem größeren 8 mm-Sechskantschlüssel oder Steckschlüssel (E). Wie schon beschrieben, müssen diese so eingestellt werden, dass sich die Metall-Kugelkopfschrauben im Achsschenkel leicht bewegen können, jedoch nicht wackeln.
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Radsturz an der Hinterachse einstellen: Die Verstellung des Radsturzes erfolgt durch das Verdre- hen der Gewindestange (A) des oberen Querlenkers. Da diese Schraube je ein Links- und Rechtsgewinde hat, müssen Sie den Querlenker zum Verstellen des Radstur- zes nicht ausbauen. An der hinteren Dämpferbrücke (B) und am Achsschenkel (C) befinden sich mehrere verschiedene Befestigungs- punkte für den Querlenker.
c) Einstellung der Spur Die Spur (Vorspur = Bild „A“, Nachspur = Bild „B“) bezeichnet die Stel- lung der Radebene zur Fahrtrichtung. Während der Fahrt werden die Räder durch den Rollwiderstand vorne ¦ ¦ auseinandergedrückt und stehen daher nicht mehr exakt parallel zur Fahrtrichtung.
d) Einstellung der Stoßdämpfer Bild 17: Vorderachse Bild 18: Hinterachse Am oberen Ende des Stoßdämpfers kann die Einstellung der Feder-Vorspannung durch das Verdrehen eines Rän- delrads (A) vorgenommen werden. Die Stoßdämpfer an Vorderachse und Hinterachse des Fahrzeugs können oben an der Dämpferbrücke (B) und am unteren Querlenker (C) in verschiedenen Positionen montiert werden.
12. Reinigung und Wartung a) Allgemein Falls Sie vorher mit dem Fahrzeug gefahren sind, lassen Sie alle Teile (z.B. Motor, Auspuff usw.) zuerst vollständig abkühlen. Reinigen Sie das ganze Fahrzeug nach dem Fahren von Staub und Schmutz, verwenden Sie z.B. einen langhaarigen sauberen Pinsel und einen Staubsauger.
Überprüfen Sie außerdem vor jedem Gebrauch das Modell auf Beschädigungen. Falls Sie Beschädigun- gen feststellen, so darf das Fahrzeug nicht verwendet bzw. in Betrieb genommen werden. Sollten abgenutzte Fahrzeugteile (z.B. Reifen) oder defekte Fahrzeugteile (z.B. ein gebrochener Querlen- ker) ausgetauscht werden müssen, so verwenden Sie nur Originalersatzteile. Weitere Wartungsarbeiten: • Wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht betrieben wird, geben Sie durch die Glühkerzenöffnung 2 - 3 Tropfen sog.
13. Entsorgung a) Produkt Elektronische Geräte sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Entnehmen Sie evtl. eingelegte Batterien/Akkus und entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt. b) Batterien/Akkus Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien/Akkus ver- pflichtet; eine Entsorgung über den Hausmüll ist untersagt.
15. Behebung von Störungen Auch wenn das Modell nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurde, kann es dennoch zu Fehlfunktionen oder Störungen kommen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eventuelle Störungen beseitigen können. Das Modell reagiert nicht (oder nicht richtig) • Bei 2,4 GHz-Fernsteueranlagen muss der Empfänger am Sender angelernt werden.
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• Haben Sie den richtigen Treibstoff eingefüllt? Es darf nur Treibstoff für RC-Modellfahrzeuge mit Nitromethan/Öl verwendet werden. Mit anderen Treibstoffen (z.B. Benzin, 1:25-Gemisch o.ä.) ist keine Funktion möglich. • Nach längerer Standzeit oder bei Erstinbetriebnahme muss zunächst mehrfach am Seilstarter gezogen werden, so dass Treibstoff aus dem Tank angesaugt wird (Treibstoffleitung zwischen Tank und Vergaser beobachten, bis der Treibstoff zum Vergaser gelangt).
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Der Geradeauslauf stimmt nicht • Stellen Sie am Sender die Trimmung für die Lenkfunktion richtig ein. • Überprüfen Sie das Lenkgestänge, den Servoarm und dessen Verschraubung bzw. die Einstellung für die Spur. • Hatte das Fahrzeug einen Unfall? Dann prüfen Sie das Fahrzeug auf defekte oder gebrochene Teile und tauschen Sie diese aus.
16. Technische Daten Maßstab ............1:8 Empfängerakku ..........Ein 5zelliger NiMH-Akkupack (Nennspannung 6,0 V, Kapazität mindestens 1300 mAh) mit BEC-Anschluss; nicht im Lieferumfang enthalten, muss getrennt bestellt werden Antrieb .............2-Takt Verbrennungsmotor, 4,1 ccm, 1,54 kW (2,1 PS) Allradantrieb Fliehkraftkupplung Differenzial an der Vorder- und Hinterachse Mitteldifferenzial Antriebsachsen kugelgelagert Erforderlicher Treibstoff ........RC-Modelfahrzeug-Treibstoff auf Methanol-/Öl-Basis, mit einem Anteil...
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