8.2.4
Reflexionsgrad
8.2.5
Streuung
8026048/1N9H/2024-05 | SICK
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
Die Anpassung von Range pixel format kann bei Bandbreitenproblemen helfen. Dabei wird
eine höhere Scanrate ermöglicht, ohne Einbußen bei der Auflösung, wenn nur wenige
Zeilen in Height vorhanden sind. Bei einer großen Anzahl von Zeilen in Height ist auch
eine höhere Scanrate möglich, allerdings wird dann die Auflösung beeinträchtigt.
Die Einstellung Profiles per image gibt an, wie viele Profile für jedes 3D-Bild einbezogen
werden sollen, und wird in Pixeln angegeben. Dieser Wert wird die Höhe des 3D-Bilds
sein.
Der Pixelwert 0 ist für die Darstellung fehlender Daten vorgesehen, d. h., dass kein
gültiger Peak gefunden wurde.
Abbildung 55: 3D-Bildformat – GUI-Referenz
Die Reflexionswerte entlang der Laserlinie können parallel zu den 3D-Daten erfasst
werden. Die Reflexionswerte werden als 8-Bit-Graustufenbild gespeichert, mit einem
Wert für jeden Punkt im Bereichsdatensatz.
Abbildung 56: 3D-Bild mit Bereichsinformati‐
onen als Helligkeit.
Die Komponente zur Streulichtauswertung misst die Intensität der Laserlinie in fest‐
gelegten Bereichen des Window Around Maximum (WAM Size). Das Streulichtsignal
bezeichnet die Menge an Streulicht, die in einem Abtastfenster mit einer bestimmten
Distanz von der Peakposition des Lasers empfangen wird.
KONZEPTE
Abbildung 57: Reflexionsbild für ein 3D-Bild.
B E T R I E B S A N L E I T U N G | Ruler3000
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