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Softkeys Und Ihre Funktion - Metrohm Titroprocessor 796 Gebrauchsanweisung

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5.2 Der Methoden-Editor

5.2.3 Softkeys und ihre Funktion

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nächste Befehl wird dann nicht eher ausgeführt, bis diese Zeit abgelaufen
ist und der betreffende Befehl fertig ausgeführt worden ist.
Die Funktionen und Parameter der einzelnen Befehle sind im Kapitel 8. Be-
fehlsreferenz (Seite 127ff) näher beschrieben.
Das Speichern einer Methode erfolgt wiederum im Dateidialog-Fenster (sie-
he Seite 72) mit dem Softkey [Speich.]. Dabei besteht die Möglichkeit
den Methodennamen, den Speicherbereich und einen optionalen Metho-
denkommentar frei zu wählen.
Editieren der Anwendungsnotiz, die auf der Hauptseite
[Notiz]
erscheint. Sie können eine kurze Beschreibung der aktu-
ellen Methode oder eine Beschreibung der Probenvorbe-
reitung eingeben. Im Editierfenster der Anwendungsnotiz
stehen für das komfortable Editieren des Textes die Soft-
keys [Zeile löschen], [Leerzeile] [Zeile ko-
pier.] [Zeile einfüg.] zur Verfügung.
Im Dateidialogfenster (siehe Seite 72) stehen die grund-
[Datei]
legenden Dateioperationen zur Verfügung.
Der Name einer Datei kann frei eingegeben werden oder
durch drücken der Leertaste aus der Auswahlliste des
angewählten Speicherbereichs ausgewählt werden. Falls
Sie Dateien auf einem Computersystem sichern wollen,
wählen Sie Dateinamen, die vom entsprechenden Datei-
system des Computers gelesen werden können. Vermei-
den Sie Sonderzeichen. Gemischte Gross- und Klein-
schreibung wird vom Titroprocessor 796 akzeptiert, je-
doch kann dies bei anderen Dateisystemen zu Problemen
führen.
Jede Datei kann mit einem Kommentar aus max. 50 Zei-
chen versehen werden, der in der Auswahlliste des Da-
teidialogfensters und im Dateimanager erscheint.
Die Wahl des Speicherbereichs kann ebenfalls über eine
Auswahlliste erfolgen. Senden und Empfangen einer Da-
tei ist über eine RS232-Schnittstelle möglich. Diese Spe-
zialfunktionen sind im Kapitel über den Dateimanager be-
schrieben.
Zusätzlich oder anstelle der Modusreporte von Titrationen
[Bestim.
oder Messungen kann ein Report über eine vollständige
Report]
Bestimmung definiert werden. Dies ist vor allem zu emp-
fehlen, wenn mehrere Titrier- oder Messmodi in einer Me-
thode programmiert werden. Bestimmungsreporte bilden
einleitende und abschliessende Reportblöcke als Teile
des Gesamtreports. Dazwischen werden die einzelnen
Modusreporte (siehe Softkey [*Report] unten) ausge-
geben. Detailbeschreibung der Definition von Bestim-
mungsreporten siehe unten.
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