WARNUNG! (Fortsetzung)
• Reifen, deren zulässige Höchstgeschwin-
digkeit überschritten wird, können plötzlich
platzen und Sie können die Kontrolle über
das Fahrzeug verlieren.
ACHTUNG!
Beim Wechsel auf eine andere Reifengröße
zeigen Tachometer und Kilometerzähler
möglicherweise falsche Werte an.
Reifentypen
Ganzjahresreifen – je nach Ausstattung
Ganzjahresreifen bieten Traktion für alle Jahres-
zeiten (Frühling, Sommer, Herbst und Winter).
Die Traktion kann sich zwischen verschieden
Ganzjahresreifen
ändern.
können durch die M+S-, M&S-, M/S- oder MS-
Bezeichnung auf der Flanke identifiziert werden.
Lassen Sie Ganzjahresreifen immer an allen
vier Rädern montieren, da andernfalls Sicher-
heit und Fahrverhalten des Fahrzeugs beein-
trächtigt werden können.
Sommerreifen – je nach Ausstattung
Sommerreifen bieten Traktion bei Nässe sowie
bei trocknen Fahrbedingungen und sind nicht
dazu gedacht, bei Schnee oder auf Eis gefahren
zu werden. Wenn das Fahrzeug mit Sommerrei-
fen ausgestattet ist, seien Sie sich bewusst,
dass diese Reifen nicht für Winter oder kalte
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Fahrzustände entworfen sind. Montieren Sie
Winterreifen an Ihrem Fahrzeug, wenn die Au-
ßentemperaturen weniger als 5 °C (40 °F) be-
tragen oder wenn die Straßen mit Eis oder
Schnee bedeckt sind. Wenden Sie sich für
weitere Informationen an einen Vertragshändler.
Sommerreifen haben weder die Kennzeichnung
für
Ganzjahresreifen
Schneeflockensymbol auf der Reifenflanke.
Lassen Sie Sommerreifen immer an allen vier
Rädern montieren, da andernfalls Sicherheit
und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträchtigt
werden können.
WARNUNG!
Verwenden Sie Sommerreifen nicht bei
Schnee oder Eis auf der Fahrbahn. Sie kön-
nen die Kontrolle über das Fahrzeug verlie-
ren, was zu schweren oder tödlichen Verlet-
Ganzjahresreifen
zungen führen kann. Außerdem besteht bei
Fahrgeschwindigkeiten, die zu hoch für die
Straßenverhältnisse sind, die Gefahr, die
Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren.
Winterreifen
In einigen Regionen ist im Winter das Aufziehen
von Winterreifen erforderlich. Winterreifen wer-
den durch ein „Berg-/Schneeflockensymbol" auf
der Reifenflanke gekennzeichnet.
noch
das
Berg-/
trächtigt werden können.
Da bei Winterreifen die Höchstgeschwindig-
keitsangabe in der Regel niedriger liegt als bei
der Erstbereifung, sollten Sie mit Winterreifen
nicht schneller als 120 km/h (75 mph) fahren.
Für Geschwindigkeiten über 120 km/h (75 mph)
können Geschwindigkeits-, Traglast- und Rei-
fendruckempfehlungen für sicheres Fahren dem
Informationsmaterial entnommen oder bei ei-
nem Reifenfachhändler in Erfahrung gebracht
werden.
Während Reifen mit Spikes die Haftungsfähig-
keit auf Eis verbessern, können Rutsch- und
Traktionsleistungen auf nassen oder trocknen
Straßen schlechter als bei Reifen ohne Spikes
sein. Reifen mit Spikes sind in manchen Län-
dern verboten, daher sind vor dem Verwenden
dieser Reifentypen die jeweiligen Gesetze zu
prüfen.
Wählen Sie Winterreifen
der gleichen Größe und
Bauart wie die Erstberei-
fung. Lassen Sie Winter-
reifen immer an allen
vier Rädern montieren,
da andernfalls Sicher-
heit und Fahrverhalten
des Fahrzeugs beein-