Deutsch
Beurteilungsmerkmal
Bicarbonat (HCO
)
3
2
Sulfate (SO
)
4
Hydrogencarbonat
2
HCO
- / SO
-
3
4
elektrische Leitfähigkeit
pH Wert
+
Ammonium (NH
)
4
-
Chloridionen (Cl
)
Chlor (Cl
)
2
Schwefelwasserstoff (H
S)
2
Kohlendioxid (CO
)
2
Nitrate (NO
)
3
Eisen (Fe)
Aluminium (Al)
Mangan (Mn)
Sättigungsindex
Abb. 7.7: Grenzwerte für die Qualität von Heizungswasser
Beständigkeit von kupfergelöteten oder geschweißten Edel-
stahl-Plattenwärmetauschern gegenüber Wasserinhaltsstof-
fen:
Anmerkungen
"+" = normalerweise gute Beständigkeit
"o" = Korrosionsprobleme können entstehen, insbeson-
dere, wenn mehrere Faktoren mit "o" bewertet sind
"-" = von der Verwendung ist abzusehen
HINWEIS
Die Wasserqualität ist nach 4 bis 6 Wochen nochmals zu
überprüfen, da sich diese unter Umständen durch chemische
Reaktionen während der ersten Betriebswochen ändern kann.
DE-18
Konzentrations-
bereich
Edelstahl Kupfer
(mg/l oder ppm)
< 70
+
70 - 300
+
> 300
+
< 70
+
70 - 300
+
> 300
o
> 1,0
+
< 1,0
+
< 10 µS/cm
+
10 - 500 µS/cm
+
> 500 µS/cm
+
< 6,0
o
6,0 - 7,5
o/+
7,5 - 9,0
+
> 9,0
+
< 2
+
2 - 200
+
> 200
+
< 150
+
> 150
o
< 0,5
+
1 - 5
+
> 5
o/+
< 0,05
+
> 0,05
+
< 5
+
5 - 20
+
> 20
+
< 100
+
> 100
+
< 0,2
+
> 0,2
+
< 0,2
+
> 0,2
+
< 0,1
+
> 0,1
+
> -0,2
+
< 0,2
+
452171.66.01 · FD 0212
Wichtig
Die Hinweise/Einstellungen in der Anweisung des Wärmepum-
penmanagers sind unbedingt zu beachten und dementspre-
chend vorzunehmen; eine Nichtberücksichtigung führt zu
o
Funktionsstörungen. Die maximale Wasseraustrittstemperatur
+
darf 65 °C nicht überschreiten und muss anlagenseitig derartig
o/+
abgesichert werden, das bei einem Überschreiten der Tempe-
+
ratur alle zusätzlichen Heizquellen sicher abgeschaltet werden.
o/-
Mindestheizwasserdurchsatz und
-
Maximalheizwasserdurchsatz
+
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in
o/-
jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen.
o
Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenz-
+
drucklosen Verteilers erreicht werden.
o
Der Maximalvolumenstrom darf nicht überschritten werden.
o
Der angegebene Nenndurchfluss (Kap. 13 auf S. 26) ist in
o
jedem Betriebszustand zu gewährleisten. Ein eingebauter
+
Durchflusssensor überwacht den notwendigen Mindestdurch-
fluss.
o
+
Frostschutz
o
Bei Wärmepumpenanlagen, an welchen Frostfreiheit nicht ge-
-
währleistet werden kann, sollte eine Entleerungsmöglichkeit
+
(siehe Bild) vorgesehen werden. Sofern Wärmepumpenmana-
o/+
ger und Heizungsumwälzpumpe betriebsbereit sind, arbeitet
die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei
+
Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist
o
die Anlage zu entleeren.
o/-
+
o/-
+
o
-
+
o
+
o
+
1
o
2
+
o
+
+
LA 1118CP
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