Projektierung (WBM)
6.18 Erweiterungskarte
Festlegung des Messbereichs (für Gerätetyp "HART" und "Modbus")
Geben Sie zur Festlegung des Messbereichs jeweils den unteren Stützpunkt (Stützpunkt 1) und
den oberen Stützpunkt (Stützpunkt 2) für das Eingangssignal (Peripheriewert) und den
zugehörigen physikalischen Wert (Prozesswert) ein.
• Peripheriewert (Stützpunkt 1)
Unterer Wert des Eingangssignals
• Prozesswert (Stützpunkt 1)
Zugehöriger unterer Wert des physikalischen Werts
• Peripheriewert (Stützpunkt 2)
Oberer Wert des Eingangssignals
• Prozesswert (Stützpunkt 2)
Zugehöriger oberer Wert des physikalischen Werts
• Prozesswert, Bereich
Anzeige des projektierten Prozesswertebereichs
Als Teil des Prozessabbilds speichern/versenden
Wenn Sie die Option aktivieren, wird beim Download / Versenden des Prozessabbildes der
aktuelle Wert für die gewählte Variable übernommen.
Hinweis
Variablen von Erweiterungskarten
Variablen mit einer Gesamtgröße von bis zu 384 Byte können geloggt und/oder als Teil des
Prozessabbildes gespeichert werden.
Die Größe wird durch einen Konsistenzcheck ermittelt.
Dateigrößen nach Variablentyp:
Dateigröße in
Variablentyp
Byte
1
Digitaleingang, Digitalausgang
4
Analogeingang (32 Bit), Zählereingang, Analogausgang (32 Bit), Zählerausgang
8
Analogeingang (64 Bit), Analogausgang (64Bit)
1 ... 20
Zeichenkette je nach Zeichenanzahl
Logging
Format
Siehe Kapitel Projektierung der Variablen, allgemeine Parameter (Seite 171).
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SIMATIC RTU3010C/RTU3011C
Betriebsanleitung, 08/2024, C79000-G8900-C480-09