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Erdungskonzept; Erdungskonzept Bei Interbus Allgemein; Erdungskonzept Bei Reco-Inline; Abb. 6-3: Zusatzerdung Der Busklemme - Rexroth Indramat Reco-Inline Interbus-S Anwendungsbeschreibung

Inhaltsverzeichnis
RECO-Inline-INTERBUS
6.3

Erdungskonzept

Erdungskonzept bei INTERBUS allgemein

Erdungskonzept bei RECO-Inline

Busklemmen,
Versorgungsklemmen
Vorgeschriebene
Zusatzerdung
DOK-CONTRL-R-IL*IBSSYS-AW02-DE-P
RECO-Inline-Klemmen montieren und Leitungen anschließen
Hinweis: Eine Erdung dient dem Schutz von Menschen und Maschinen
vor gefährlichen Spannungen. Um diese Gefahren so weit wie
möglich auszuschließen, ist eine vorschriftsmäßige und den
Gegebenheiten angepasste Erdung zwingend notwendig.
Alle INTERBUS-Teilnehmer müssen geerdet werden, damit mögliche
Störungen vom Datentelegramm ferngehalten und auf die Erde abgeleitet
werden können.
Die Erdung muss bei Schraubklemmen mindestens über einen 2,5-mm
Leiter erfolgen, bei Zugfederklemmen über einen 1,5-mm
bestimmte Gerätetypen können auch größere Leitungsquerschnitte
erforderlich sein.
Die Erdung der RECO-Inline-Klemmen ist in diesem Handbuch
beschrieben.
Die Busklemmen, Einspeiseklemmen und Segmentklemmen haben an
ihrer Elektroniksockel-Unterseite eine FE-Feder (Metallspange), die eine
elektrische Verbindung zur Tragschiene herstellt. Verbinden Sie die
Tragschiene über Erdungsklemmen mit der Schutzerde, dann sind auch
die genannten Module geerdet.
Um eine zuverlässige Erdung auch bei eventueller Verschmutzung der
Tragschiene oder Beschädigung der Metallspange zu gewährleisten,
schreibt Rexroth INDRAMAT vor, die Busklemme zusätzlich über den FE-
Klemmpunkt zu erden (siehe modulspezifisches Datenblatt).

Abb. 6-3: Zusatzerdung der Busklemme

6-5
2
2
-Leiter. Für
5520a039.eps
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