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Beispiele und Tipps
Zulässigkeit eines
Arbeitspunktes
Bei einer höheren Umgebungstemperatur müssen Sie für die errechnete
Verlustleistung die Zulässigkeit des Arbeitspunktes errechnen.
Setzen Sie dazu P
= P
EL
GEH
P
= 2,4 W - [(T
+ 5 °C) / 37,5 K/W]
GEH
U
Nach Umstellung der Gleichung berechnet sich die maximal zulässige
Umgebungstemperatur bei dieser Belastung als:
T
= (2,4 W- P
) x 37,5 K/W - 5 °C
U
EL
P
= 1,38 W (aus der Berechnung für die Verlustleistung der Elektronik)
EL
T
= (2,4 W - 1,38 W) x 37,5 K/W - 5 °C
U
T
= 1,02 W x 37,5 K/W - 5 °C
U
T
= 33,25 °C
U
Bei Volllast beider Ausgänge können Sie diese Klemme bis zu einer Um-
gebungstemperatur von 33 °C betreiben.
Wenn Sie die Ausgänge nie gleichzeitig betreiben und ein Ausgang im
gesetzten Zustand einen Strom von 2 A verbraucht, können Sie bis zu
folgender Umgebungstemperatur arbeiten:
P
= 0,18 W + 1 x [0,20 W + (2 A)
EL
P
= 0,18 W + 0,60 W
EL
P
= 0,78 W
EL
T
= (2,4 W - P
) x 37,5 K/W - 5 °C
U
EL
P
= 0,78 W (aus der Berechnung für die Verlustleistung der Elektronik)
EL
T
= (2,4 W - 0,78 W) x 37,5 K/W - 5 °C
U
T
= 1,62 W x 37,5 K/W - 5 °C
U
T
= 55,75 °C
U
T
= 55 °C (maximal zulässige Umgebungstemperatur)
U
Da die maximal zulässige Umgebungstemperatur 55 °C beträgt, können
Sie unter den oben angegebenen Bedingungen im gesamten zulässigen
Temperaturbereich arbeiten. Daraus ergibt sich die im Datenblatt
angegebene Gleichzeitigkeit von 50 % bei 55 °C.
RECO-Inline-INTERBUS
.
2
x 0,1Ω)]
DOK-CONTRL-R-IL*IBSSYS-AW02-DE-P