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HEIDENHAIN TNC 620 Benutzerhandbuch Seite 295

Zyklenprogrammierung nc-software
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Bearbeitungszyklen: Konturtasche mit Konturformel | SL-Zyklen mit einfacher Konturformel
Eigenschaften der Teilkonturen
Programmieren Sie keine Radiuskorrektur
Die Steuerung ignoriert Vorschübe F und Zusatzfunktionen M
Koordinatenumrechnungen sind erlaubt. Werden sie innerhalb
der Teilkonturen programmiert, wirken sie auch in den
nachfolgenden Unterprogrammen, müssen aber nach dem
Zyklusaufruf nicht zurückgesetzt werden
Die Unterprogramme dürfen auch Koordinaten in der
Spindelachse enthalten, diese werden aber ignoriert
Im ersten Koordinatensatz des Unterprogramms legen Sie die
Bearbeitungsebene fest
Eigenschaften der Bearbeitungszyklen
Die Steuerung positioniert vor jedem Zyklus automatisch auf
den Sicherheitsabstand
Jedes Tiefenniveau wird ohne Werkzeugabheben gefräst; Inseln
werden seitlich umfahren
Der Radius von „Innenecken" ist programmierbar – das
Werkzeug bleibt nicht stehen, Freischneidemarkierungen
werden verhindert (gilt für äußerste Bahn beim Räumen und
Seitenschlichten)
Beim Seitenschlichten fährt die Steuerung die Kontur auf einer
tangentialen Kreisbahn an
Beim Tiefenschlichten fährt die Steuerung das Werkzeug
ebenfalls auf einer tangentialen Kreisbahn an das Werkstück
(z. B.: Spindelachse Z: Kreisbahn in Ebene Z/X)
Die Steuerung bearbeitet die Kontur durchgehend im Gleichlauf
bzw. im Gegenlauf
Die Maßangaben für die Bearbeitung, wie Frästiefe, Aufmaße und
Sicherheitsabstand geben Sie zentral im Zyklus 20 als KONTUR-
DATEN ein.
HEIDENHAIN | TNC 620 | Zyklenprogrammierung | 10/2018
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