LFP Cubic
1.4 Einbaubedingungen
Der LFP wird mittels seines Prozessanschlusses senkrecht von oben in den Behälter oder Bypass
montiert. Der Füllstandsensor LFP verfügt über einen G ¾ oder ¾" NPT Gewindeanschluss. Ein
minimaler Stutzendurchmesser gemäß nachfolgender Grafik 1 und 3 ist dabei einzuhalten. Der
LFP ist so einzubauen, dass nach der Montage genügend Abstand zu anderen Tankeinbauten (z.
B. Zulaufrohre, andere Messgeräte), der Behälterwand oder zum Behälterboden besteht. Mindestab-
stände sind ebenfalls in der Grafik 1 und 3 beschrieben. Der LFP kann auch in einem metallischen
Tauchrohr oder Bypass eingesetzt werden. Die Einbaubedingungen sind in der Grafik 2 dargestellt.
Es ist darauf zu achten, dass zwischen Messgerät LFP und dem Tank/Bypass eine gute metallische
Verbindung besteht. Beim Betrieb des Sensors dürfen die Grenzen für die Umgebungstemperatur
nicht unter- oder überschritten werden. Das Einisolieren des Sensorgehäuses bei Tanks mit heißen
Medien ist nicht erlaubt. Der Einbauort ist so zu wählen, dass der Sensor nicht direkt dem Befüll-
strom ausgesetzt ist. Das Sensorgehäuse ist um 360° drehbar und somit kann der Kabelabgang frei
eingestellt werden.
Einbau in einen Behälter
Hinweis: Die Abstände sind die Gleichen für den Sensor mit abgesetzter Elektronik.
Koaxialsonde
C
Grafik 1
8014825/YE12/2014-09-15 © SICK AG • Füllstandsensoren • Deutschland • Alle Rechte vorbehalten
1 LFP-Füllstandsensor
D
Monosonde
A
Monosonde im metallischen Behälter
Einbau im Stutzen:
D ≥ DN 25
Abstand Behälterwand/ Behälterboden:
A ≥ 50 mm
B ≥ 10 mm
Abstand zu Behältereinbauten
≥ 100mm
Koaxialrohr in metallische und
nichtmetallische Behälter
C = Bei einer Koaxialsonde sind
keine Mindestabstände zur Behälter-
wand und zu Einbauten einzuhalten.
D
Betriebsanleitung
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