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SKF TLMR 101 Originalbetriebsanleitung

SKF TLMR 101 Originalbetriebsanleitung

Schmierstoffgeber
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TLMR 101 / 201 Lubricator
Version 05
Original Operating Instructions
Following Machinery Directive 2006/42/EC
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Inhaltszusammenfassung für SKF TLMR 101

  • Seite 39 Originalbetriebsanleitung nach RL 2006/42/EG Schmierstoffgeber TLMR 101 / 201 Version 05...
  • Seite 40 EG Konformitätserklärung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, Anhang II Teil 1 A Der Hersteller SKF Lubrication Systems Germany GmbH - Werk Walldorf - Heinrich-Hertz-Str. 2-8, DE - 69190 Walldorf erklärt hiermit die Übereinstimmung der Maschine Bezeichnung: Elektrisch betriebener Schmierstoffgeber zur Förderung von Schmierstoffen im Intervallbetrieb aus speziellen SKF-Kartuschen.
  • Seite 41 Die Anleitung enthält keine Aussagen zur Europa / Afrika / Naher Osten / Indien richtlinie 2006/42/EG ist Bestandteil der Gewährleistung. Diese entnehmen Sie un- SKF Lubrication Systems Germany GmbH beschriebenen Produkte und muss für seren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. künftige Verwendungen aufbewahrt Amerika / Asien / Pazifik werden.
  • Seite 42 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Originalbetriebsanleitung 2. Schmierstoffe 6. Montage EG Konformitätserklärung Allgemeines Allgemeines Impressum Auswahl von Schmierstoffen Aufstellung und Anbau Mindesteinbaumaße Symbol- und Hinweiserklärung Zugelassene Schmierstoffe Elektrischer Anschluss 12/24 VDC Schmierstoffe und Umwelt Pin-Belegung M-12 Stecker 1. Sicherheitshinweise Gefahr durch Schmierstoffe Schmierleitungsanschluss Allgemeine Sicherheitshinweise Hinweis zum Typenschild Grundsätzliches Verhalten beim...
  • Seite 43 Inhaltsverzeichnis 6.17 Kartusche montieren Wartung 6.18 Halterung montieren Allgemeines 6.19 Antriebseinheit einsetzen/ entfernen 30 Reinigung 6.20 Batteriewechsel Wartung Prüfung auf einwandfreie Funktion 7. Inbetriebnahme Prüfung auf Beschädigung Allgemeines Einschalten 10. Störung, Ursache und Beseitigung 10.1 Betriebs- und Fehleranzeigen LEDs der Steuerplatine 8.
  • Seite 44: Symbol- Und Hinweiserklärung

    Symbol- und Hinweiserklärungen Symbol- und Hinweiserklärungen Diese Symbole finden Sie bei allen Sicher- Lesen Sie die Anleitung gründlich durch Verwendete Symbole heitshinweisen in dieser Anleitung, die auf und beachten Sie diese. Beachten Sie die Bedeutung Symbol besondere Gefahren für Personen, Sach- Hinweise und verhalten Sie sich in diesen Allgmeiner Warnhinweis werte oder Umwelt hinweisen.
  • Seite 45 Symbol- und Hinweiserklärungen Abkürzungen und Umrechnungsfaktoren Abkürzungen bzgl. bezüglich Ounce circa pounds per square inch °C Grad Celsius r. F. relative Feuchte cu.in cubic inch Sekunde dB (A) Schalldruckpegel sq.in. square inch d.h. das heißt usw. und so weiter etc. et cetera z.B.
  • Seite 46: Sicherheitshinweise

    1. Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ○ Unbefugte Personen fernhalten. Der Betreiber muss gewährleisten, dass die Störungen, welche die Sicherheit beein- ○ Alle für die jeweilige Tätigkeit relevan- Anleitung von allen Personen, die mit Arbei- trächtigen können, sind umgehend zu ten am Produkt beauftragt werden oder den beseitigen.
  • Seite 47: Qualifiziertes Fachpersonal

    Sie sind berech- Gegen Erstattung der entstehenden Kosten der Zuständigkeit beseitigen. Bei Stör- tigt, die jeweils erforderlichen Tätigkeiten kann eine Produktschulung auch von SKF ungen außerhalb der Zuständigkeit auszuführen und erkennen und vermeiden vorgenommen werden. ist unverzüglich der Vorgesetzte zu dabei möglicherweise auftretende Gefahren.
  • Seite 48: Gefahr Durch Elektrischen Strom

    1. Sicherheitshinweise 1.4 Gefahr durch elektrischen Strom 1.5 Gefahr durch Systemdruck 1.6 Betrieb Nachfolgende Punkte müssen bei der In- betriebnahme und bei Betrieb eingehalten WARNUNG WARNUNG werden. ○ alle Angaben innerhalb dieser Anleitung Stromschlag Systemdruck Arbeiten an nicht stromlos ge- Das Produkt steht im Betrieb un- und die Angaben innerhalb der mit- machten Produkten können zu...
  • Seite 49: Montage, Wartung, Störung, Außerbetriebnahme, Entsorgung

    1. Sicherheitshinweise 1.7 Montage, Wartung, Störung, Außerbetriebnahme, Entsorgung ○ Alle relevanten Personen (z.B. Bedien- ○ Sicherungen dürfen nicht überbrückt personal, Vorgesetzte) sind vor dem Be- werden. Sicherungen immer durch ginn von Arbeiten über die Durchführung gleichen Typ ersetzen. ○ Auf einwandfreie Erdung des Produktes zu informieren.
  • Seite 50: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Baureihe TLMR dienen zum Fördern folgenden Dokumente durch die entspre- ursacht durch: von Schmierstoffen im Intervallbetrieb aus chende Zielgruppe zu beachten: speziellen nicht wiederbefüllbaren SKF- ○ verschmutzte oder ungeeignete Schmierstoffkartuschen. Es dürfen nur die ○ betriebliche Anweisungen, Schmierstoffe. für das jeweilige Produkt zugelassenen ○...
  • Seite 51: Restgefahren

    1. Sicherheitshinweise 1.12 Restgefahren Restgefahr Abhilfe Lebenszyklus Montage, Störung, Fehlersuche, Instandhaltung, Wartung Stromschlag durch defektes Anschlusskabel • Anschlusskabel auf Beschädigungen prüfen • Sorgfalt beim Anschließen der hydraulischen Anschlüsse • verschütteten/ ausgetretenen Schmierstoff umgehend mit geeigneten Mitteln bin- Sturz von Personen durch Verschmutzung den und anschließend entfernen von Böden mit Schmierstoff •...
  • Seite 52: Schmierstoffe

    Zusage durch SKF gestat- leitung, den Produktbeschreibungen z.B. tet. Die Auswahl eines für die Schmieraufgabe technische Zeichnungen und Kataloge zu Schmierstoffe sind aus Sicht der SKF ein geeigneten Schmierstoffs erfolgt durch den entnehmen sind. Konstruktionselement, das bei der Auswahl Maschinen/- Anlagenhersteller bzw. den...
  • Seite 53: Zugelassene Schmierstoffe

    2.3 Zugelassene Schmierstoffe Das beschriebene Produkt kann mit ACHTUNG ACHTUNG Schmierstoffen entsprechend den Angaben SKF unterstützt bei Bedarf die Kunden bei Es dürfen nur für das Produkt zugelasse- in den technischen Daten betrieben werden. der Auswahl geeigneter Komponenten ne Schmierstoffe eingesetzt werden.
  • Seite 54: Schmierstoffe Und Umwelt

    2. Schmierstoffe 2.4 Schmierstoffe und Umwelt 2.5 Gefahr durch Schmierstoffe ACHTUNG WARNUNG Schmierstoffe können Erdreich und Ge- Rutsch- und Verletzungsgefahr wässer verschmutzen. Schmierstoffe müs- Ausgetretener Schmierstoff stellt sen sachgerecht verwendet und entsorgt eine Gefahrenquelle dar. werden. Es sind die jeweils gültigen Vor- Unverzüglich Leckagen beseitigen schriften und Gesetze zur Entsorgung von und aufgetretenen Schmierstoff...
  • Seite 55: Übersicht/Funktionsbeschreibung

    3. Übersicht/ Funktionsbeschreibung 3. Übersicht/ Funktionsbeschreibung Übersicht Abb. 1 Pos. Beschreibung Antriebseinheit kpl. Deckel Batteriefach Bajonettverschluss 2 Kartusche 3 Halterung zur Befestigung der Antriebseinheit 4 Batteriehalter mit Batterien 5 Steuerplatine mit grüner (5.1) und roter (5.2) LED zur Anzeige von Betriebs- und Fehlerzuständen und den beiden DIP-Schalterblöcken CART (5,3) und TIME (5.4).
  • Seite 56: Schmierstoffgeber

    Förderung von Schmierstoff im betrieben werden. Intervallbetrieb aus speziellen, nicht wieder Für den Betrieb des TLMR mit einer SPS- befüllbaren SKF-Schmierstoffkartuschen. Steuerung gelten folgende Regeln: ○ Der TLMR muss über den DIP-Schalter Hierzu führt der Förderkolben der An- ”ON”...
  • Seite 57: Technische Daten

    ------------ Schutzklasse SELV (1) 2 Monate 2,00 ml/d 6,30 ml/d 3 Monate 1,30 ml/d 4,20 ml/d TLMR 101 (Batterieversion) 6 Monate 0,60 ml/d 2,10 ml/d Versorgungsspannung 4 x 1,5 V (AA) 9 Monate 0,40 ml/d 1,40 ml/d Entsprechende Batterien werden mit jeder Kartusche geliefert. Die Batterien...
  • Seite 58: Förderdruck In Abhängigkeit Von Der Leitungslänge Und Der Temperatur

    Länge Schmierleitung in Meter ACHTUNG Druckdiagramm ± 0 °C Die in den Diagrammen angegebenen Druckwerte sind Mittelwerte aus Messungen mit SKF-Schmierfetten der Ø 4 mm NLGI-Klasse 2. Diese Werte sind als Richtwerte zu verstehen. Zusätzlich zu dem dargestellten Zusammenhang zwischen Temperatur/ Leitungslänge/ Nenndurchmesser und dem da-...
  • Seite 59: Lieferung, Rücksendung Und Lagerung

    5. Lieferung, Rücksendung und Lagerung 5. Lieferung, Rücksendung und Lagerung 5.1 Lieferung 5.2 Rücksendung 5.4 Elektrische Geräte ○ trockene und staubfreie Umgebung, Die Verpackung erfolgt handelsüblich Sämtliche Teile sind vor der Rücksendung zu gemäß den Bestimmungen des Empfän- reinigen und sachgerecht zu verpacken. Das Lagerung in gut belüftetem trockenem gerlandes.
  • Seite 60: 14 6.2 Aufstellung Und Anbau

    6. Montage 6. Montage 6.1 Allgemeines 6.2 Aufstellung und Anbau Die in der Anleitung genannten Produkte Vor der Montage des Produktes sind das Das Produkt soll geschützt vor Feuchtig- dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal Verpackungsmaterial sowie eventuelle keit und Vibration sowie leicht zugänglich eingebaut, bedient, gewartet und repariert Transportsicherungen zu entfernen.
  • Seite 61: Mindesteinbaumaße

    6. Montage 6.3 Mindesteinbaumaße Mindesteinbaumaße Abb. 3 Um genügend Platz für Wartungsarbeiten (z.B. Kartuschenwechsel) oder Freiraum für eine eventuelle Demontage des Produktes 380 ml Mindesteinbaumaße 120 ml Mindesteinbaumaße zu gewährleisten müssen die Mindestein- A = Breite 90 mm A = Breite 90 mm baumaße eingehalten werden.
  • Seite 62: 16 6.4 Elektrischer Anschluss 12/24 Vdc

    6. Montage 6.4 Elektrischer Anschluss 12/24 VDC 6.5 Pin-Belegung M-12 Stecker 6.6 Schmierleitungsanschluss Die Schmierleitung muss so angeschlossen M-12 Stecker A-kodiert Abb. 4 werden, dass keine Kräfte auf das Produkt WARNUNG übertragen werden können (spannungs- Stromschlag freier Anschluss). Beschreibung 45 ° Der elektrische Anschluss darf nur plus von qualifiziertem und vom Be-...
  • Seite 63: Hinweis Zum Typenschild

    6. Montage 6.7 Hinweis zum Typenschild Typenschild Abb. 5 Auf dem Typenschild sind wichtige Kenn- daten wie Typenbezeichnung, Bestellnum- mer, usw. angegeben. Um einen Verlust der Daten durch ein even- tuell unleserlich gewordenes Typenschild zu vermeiden, sollten die Kenndaten in die Anleitung eingetragen werden.
  • Seite 64: Einstellmöglichkeiten

    6. Montage 6.8 Einstellmöglichkeiten Bajonettverschluss Abb. 6 Bajonettverschluss entfernen Abb. 7 Nachfolgend finden Sie die Einstellmöglich- keiten des Schmierstoffgebers TLMR. 6.9 Zugang zur Platine Zur Durchführung der beschriebenen Konfiguration an den DIP-Schaltern der Platine ist es notwendig, den Bajonettver- Dichtung kontrollieren Abb. 8 schluss (1.2) zu entfernen und nach Durchführung der Arbeiten wieder zu montieren.
  • Seite 65: Einstellmöglichkeiten Dip-Schalterblock Time

    6. Montage 6.12 Spendezeit einstellen 6.11 TLMR aktivieren/ deaktivieren 6.10 Einstellmöglichkeiten DIP- Schalterblock TIME M = Spendezeit in Monaten Zum Einstellen der Optionen die DIP- Spendezeit einstellen Abb. 10 Aktivieren/ Deaktivieren Abb. 9 Schalter in die dargestellte Position (weiß) bringen. Werden nicht alle DIP-Schalter für eine Option benötigt, werden diese nicht dargestellt (grau).
  • Seite 66: Einstellmöglichkeiten Dip-Schalterblock Cart

    6. Montage 6.13 Einstellmöglichkeiten DIP- 6.15 Reset durchführen 6.16 Entlüftung / Funktionskontrolle Schalterblock CART Zum Einstellen der Optionen die DIP- Stellung Reset ON Abb. Entlüftungstellung Abb. 14 Schalter in die dargestellte Position (weiß) bringen. Werden nicht alle DIP-Schalter für Wait 10 SEC eine Option benötigt, werden diese nicht dargestellt (grau).
  • Seite 67: Kartusche Montieren

    6. Montage 6.17 Kartusche montieren Schutzschraube Abb. 15 Dichtung prüfen Abb. 18 Kartusche montieren • Schutzschraube (6) aus Schmierstoff- geber entfernen und für eine spätere Verwendung aufbewahren. • Verschlussschraube (7) der Kartusche entfernen. • Evtl. Verschmutzungen im Bereich Kartusche/ Fetteinlass Antriebseinheit entfernen.
  • Seite 68: Halterung Montieren

    6. Montage Montagebohrungen Abb. 20 Antriebseinheit in Halterung Abb. 21 6.18 Halterung montieren Die Montage der Halterung erfolgt mit dem mitgelieferten Befestigungsmaterial aus D = Lochabstand: 35 mm Edelstahl. ACHTUNG Halterung darf im Bereich der Montage- bohrungen nicht hohl liegen. Halterung wird hierduch verformt und beschädigt.
  • Seite 69: Batteriewechsel

    6. Montage 6.20 Batteriewechsel Entsorgung Batterien Abb. 25 Anziehmoment = 1,9 + 0,1 Nm • Die vier Schrauben (1.6) am Deckel (1.1) Werkzeug: Innensechskantschlüssel des Batteriefaches lösen und entfernen. Größe 4 • Batteriehalter (4) entnehmen. • Batterien wechseln. • Batteriehalter (4) wieder einsetzen. ACHTUNG Darauf achten, dass die Kabel des Bat- Schrauben (1.6) des Batteriedeckels sind...
  • Seite 70: Inbetriebnahme

    7. Inbetriebnahme 7. Inbetriebnahme 7.1 Allgemeines 7.2 Einschalten DIP-Schalter in Stellung ON stellen Vor der Inbetriebnahme sicherstellen dass: ○ das Fett der Schmierstoffkartusche zum Verwendungszweck passt. TLMR aktivieren Abb. 27 ○ die richtige Kartuschengröße eingestellt ist. ○ die richtige Spendezeit eingestellt ist. ○...
  • Seite 71: Betrieb/ Außerbetriebnahme Und Entsorgung

    8. Betrieb/Außerbetriebnahme und Entsorgung 8. Betrieb/ Außerbetriebnahme und Entsorgung 8.1 Allgemeines 8.3 Außerbetriebnahme und Entsorgung WARNUNG Der Schmierstoffgeber TLMR arbeitet auto- Zur endgültige Stilllegung sind die gesetzli- matisch. Dennoch sollte die Funktion regel- chen Vorschriften zur Entsorgung verunrei- Batterien nicht wieder aufladen, kurz- mäßig kontrolliert werden.
  • Seite 72: Wartung

    9. Wartung 9. Wartung 9.1 Allgemein 9.3 Wartung Der Schmierstoffgeber TLMR ist weitest- Für Schäden, die durch unsachgemäße gehend wartungsfrei. Wartung- oder Reparatur entstehen, ist jeg- Jedoch muss im Rahmen eines Kartu- liche Haftung ausgeschlossen. schenwechsels eine Prüfung auf einwand- freie Funktion sowie eine Prüfung auf Beschädigungen vorgenommen werden.
  • Seite 73: Störung, Ursache Und Beseitigung

    DIP-Schalter ON/ OFF in Stellung OFF DIP-Schalter in Stellung ON bringen. Es beginnt die Speicherpro- grammprüfung (10 Sek). Versorgungsspannung liegt nicht an. TLMR an korrekte Versorgungsspannung anschließen Batterien leer (TLMR 101) Batterien tauschen TLMR läuft nicht TLMR erneut einschalten. Speicherprogrammprüfung muss voll- Fehler Speicherprüfung ständig ablaufen, d.h.
  • Seite 74: Betrieb

    10. Störung, Ursache und Beseitigung 10.1 Betriebs- und Fehleranzeigen LEDs der Steuerplatine Blockade/ Signalfehler/ Überstrom Einschaltvorgang Leermeldung (10% Restvolumen) Eine Pause (2 Stunden) nach Blockade/ Bei jedem Einsschaltvorgang wird das Wird die der Kartuschengröße zugeordnete Signalfehler/ Überstrom wird wie folgt Speicherprogramm auf Fehler überprüft.
  • Seite 75: Ersatzteile, Zubehör

    11. Ersatzteile, Zubehör 11. Ersatzteile, Zubehör Ersatzteileset Batteriedeckel Ersatzteileset Verschlussschraube Ersatzteil Batteriehalter Sach-Nr.: 541-34901-2 Sach-Nr.: 541-34901-4 Sach-Nr.: 541-34901-6 bestehend aus: bestehend aus: bestehend aus: ○ Batteriedeckel kpl. ○ Verschlussschraube kpl. ○ Batteriehalter (inkl. Dichtung und Schrauben) (inkl. Dichtung) Ersatzteileset Halterung Ersatzteileset Dichtring Zubehör Kabelbuchse Sach-Nr.: 541-34901-3...
  • Seite 76 Unternehmen und garantiert ihren Kunden einheitliche Qualitätsstandards und globale Produktverfügbarkeit. Wichtige Information zum Produktgebrauch Alle Produkte von SKF dürfen nur bestimmungsgemäß, wie in diesem Prospekt und den Betriebsanleitungen beschrieben, verwendet werden. Werden zu den Produkten Betriebsanle- itungen geliefert, sind diese zu lesen und zu befolgen.
  • Seite 381 原版使用说明书 依据准则 2006/42/EC 润滑器 TLMR 101 / 201 版本 05...

Diese Anleitung auch für:

Tlmr 201

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