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ROBBE-Futaba FX-40 Bedienungsanleitung Seite 62

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markieren und die Auswahl im folgenden Menü vornehmen.
Jeder der zusätzlichen Geber kann ausgewählt werden. Die
Vorgabe wird im Feld angezeigt, wie im folgenden Display
dargestellt.
Danach muss der Betriebsmodus für den Geber bestimmt
werden. Die Auswahl erfolgt nach dem bekannten Schema.
Das Feld mit dem Symbol für die Wirkung des Gebers muss
markiert werden. Der Wirkungsmodus wechselt dabei jedes
Mal. Insgesamt stehen dabei vier Modi zur Verfügung,
deren Funktion schematisch im Display dargestellt wird.
Dabei bedeutet:
In der Mittelstellung des Gebers beträgt die Zumi-
schrate 0%, bewegt man den Geber nach rechts
oder links wird der Wert vergrößert bzw. verkleinert.
In der linken Endposition des Gebers beträgt die
Zumischrate 0%, bewegt man den Geber nach
rechts wird der Wert vergrößert.
In der rechten Endposition des Gebers beträgt die
Zumischrate 0%, bewegt man den Geber nach
links wird der Wert vergrößert.
In der Mittelstellung des Gebers beträgt die Zumi-
schrate 0%, bewegt man den Geber nach rechts
oder links wird der Wert jeweils vergrößert.
(Das entsprechende Gebersymbol wird angezeigt)
Nachdem ein Geber für den Feinabgleich und der ge-
wünschte Modus bestimmt worden sind, muss eine Wir-
kungsbereich für den Feinabgleich festgelegt werden. Dazu
muss das rechte Feld im Rahmen 'Feinabstimmung' mar-
kiert werden. Danach erscheinen am rechten Rand des Dis-
plays die Pfeiltasten, mit deren Hilfe der Wirkungsbereich
als %-Zahl festgelegt werden kann. Der eingestellte Wert
wird im entsprechenden Feld angezeigt.
Durch Betätigung des ausgewählten Gebers kann in dem
vorbestimmten Bereich eine Verstellung erfolgen. Der
aktuell eingestellte Wert wird in Klammern unter dem Feld
angezeigt. Gleichzeitig neben der programmierten Kurve,
mit einer feinen Linie die durch den Feinabgleich veränderte
Kurve dargestellt.
Ähnlich wie bei der Funktion 'Trimmspeicher' kann der
durch den Feinabgleich im Einsatz erflogene, und damit
optimale Wert, abgespeichert werden. Dazu muss das Feld
'Spei.' markiert und die anschließende Sicherheitsabfrage
mit 'Ja' beantwortet werden. Der Feinabgleich ist damit
übernommen, die Kurvenform hat sich entsprechend verän-
dert, der Geber für den Feinabgleich kann auf 0 % zurück
gestellt werden.
• Mischwerte bzw. Mischkurve einstellen
Zunächst muss die Kurvenform bestimmt werden. Markie-
ren Sie das Feld in dem der Kurvenname angezeigt wird
und treffen Sie die Auswahl im folgenden Menü.
Als Kurvenform stehen dabei zur Verfügung:
F X - 4 0
Linear:
EXP1:
EXP2:
VTR:
Line:
Kurve:
als Displayausschnitt eine lineare Kurve. Die Programmierung
erfolgt getrennt und individuell für beiden Seiten der Kurve
(Rate A und Rate B). Mit den Pfeiltasten am rechten Rand kann
die Einstellung der Kurve durchgeführt werden, sobald eines
der Einstellfelder markiert worden ist.
Die Kurve kann sowohl vertikal (OFFSET) als auch nach
links oder rechts (X-OFFSET) verschoben werden. Dazu ist
das entsprechende Feld zu markieren und der Offset-Wert
mit Pfeiltasten vorzugeben. Durch positive Werte wird die
Kurve nach oben bzw. nach rechts, durch negative Werte
nach unten bzw. nach links verschoben. Jede Veränderung
der Kurve wird sofort im Display grafisch angezeigt. Damit
haben Sie jederzeit den Überblick über die Auswirkungen
der Kurven Programmierung.
Die Programmierung einer Mischerkurve entspricht kom-
plett der Vorgehensweise bei der der Dual-Rate Kurven
(siehe S. 58).
• Offset-Mischer programmieren
Ein solcher Mischer wird benutzt, um z.B. einen festen Wert
zu einer bestimmten Funktion, durch eine Schalter-
betätigung hinzu zumischen. Bei einem Offset-Mischer ist
dementsprechend kein Masterkanal notwendig. Die
Aktivierung eines erfolgt durch die bereits beschriebene
Modusumschaltung (siehe S. 59).
Wenn der 'Offset-Mischer'-Modus eingestellt ist und das
Feld markiert wird, über das man zu den Einstellungen
gelangt stellt sich das Display wie folgt dar.
Zuerst muss der bzw. die 'Slave'-Kanal/Kanäle bestimmt
werden, zu dem bzw. denen ein fester Wert hinzugemischt
werden soll. Dabei können bis zu vier Funktionen bedient
werden. Die Auswahl erfolgt nach der Markierung des ent-
sprechenden Feldes im folgenden Funktions-Auswahl-
menü. Die gewünschte Funktion muss markiert und das
Untermenü über 'Ende' verlassen werden. Die Auswahl wird
danach in der Spalte 'Slave' angezeigt.
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Modell Menü
Programmierbare Mischer
linearer Kurvenverlauf
exponentialer Kurvenverlauf (Kurve 1)
exponentialer Kurvenverlauf (Kurve 2)
Kurvenverlauf für 3-D Kunstflug
geradlinig verlaufende 9 (17)-Punkte Kurve
9 (17)-Punkte Kurve mit Wendepunkten
Durch
eine
Markierung des
e n t s p re c h e n -
den
Symbols
wird
die
ge-
wählte Kurven-
form
aktiviert
und als Grafik
dargestellt. Das
Beispiel
zeigt

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