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TNC 425 gültig für die NC-Software-Typen 259 96 (TNC 415 A) 259 97 (TNC 415 E) 243 02 (TNC 407) bis Version 09 259 93 (TNC 415 B/TNC 425) 259 94 (TNC 415 F/TNC 425 E) 243 03 (TNC 407)
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Das vorliegende "Technische Handbuch" richtet sich an alle Hersteller von Werkzeugmaschinen und an Werkzeugmaschinen-Händler. Es enthält alle notwendigen Informationen zur Montage, zum elektrischen Anschluß, zur Inbetriebnahme und zur PLC-Programmierung der HEIDENHAIN- Bahnsteuerungen. Bei Hardware- oder Software-Änderungen der HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen erhalten Sie eine kostenlose Ergänzungslieferung.
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Inhalt Technisches Handbuch TNC 407, TNC 415 B, TNC 425 Aktuelle Information Einführung Montage und elektrischer Anschluß Maschinen-Anpassung Maschinen-Parameter Merker und Wörter PLC-Programmierung Datenschnittstellen Hersteller-Zyklen Positioniermodul TNC 425 Anhang...
Mit den neuen Steuerungen TNC 410, TNC 426 und TNC 430 wurde ein neues Design eingeführt. Dieses geänderte Design kann auch für die TNC 407 verwendet werden. Die Bildschirm-Einheit und Tastatur-Einheit mit neuem Design haben die Farbe grau und benötigen einen größeren Frontplattenausschnitt.
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1 Hardware-Konzept Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind für den Einsatz an Bohr- und Fräsmaschinen konzipiert. Die HEIDENHAIN-TNCs bestehen aus mehreren Baugruppen. Die zentrale Baugruppe ist die Logik- Einheit. Die Logik-Einheit ist über Verbindungskabel mit den anderen Baugruppen und dem TNC- Zubehör verbunden.
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2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 TNC 407 TNC 415/TNC 425 Achsen 3, 4 oder 5 und Spindel S (NC-Achsen und PLC-Achsen können beliebig festgelegt werden) Programm-Eingabe im HEIDENHAIN-Klartext und nach DIN/ISO Speicher für das 128 Kbyte 256 Kbyte (ca. 12 000 Sätze) Bearbeitungsprogramm (ca.
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6 ms 3 ms Feininterpolation – TNC 415 B: 0,6 ms (Bahn) TNC 425: 0,6 ms (Geschwindigkeit) Lageregelfeinheit 0,1 µm 1) Diese Funktionen müssen vom Maschinen-Hersteller realisiert werden. TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 11.97...
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TM 110 Tastsystem zur TT 110 Werkzeug-Vermessung 1) PL 410 B: Bei aktiven Analog-Eingängen reduziert sich die Zahl der PLC-Eingänge um 8, die der PLC-Ausgänge um 2. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425...
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0 bis 45°C Lagerung -30 bis 70°C Masse Logik-Einheit 8,0 kg 10,0 kg TE 400 2,4 kg BC 110 B 11,0 kg PL 410 B 1,5 kg TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 11.97...
TNC 415 B (Standard) 5 aus 5 Achsen bis 1 µm TNC 415 F (Export) 4 aus 5 Achsen Die TNC 407 fällt nicht unter die Ausfuhrbeschränkungen, d. h. es ist keine Export-Variante notwendig. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software...
HEIDENHAIN bietet als Software-Option die Funktionen "Digitalisieren mit TS 120" und "Digitalisieren mit TM 110" an (siehe Register "Maschinen-Anpassung"). Wird bei HEIDENHAIN eine Bahnsteuerung mit einer dieser Software-Optionen bestellt, so wird in die Logik-Einheit ein zusätzliches Software-Modul eingebaut. Die Id.-Nr. der Logik-Einheit erhält dann eine andere Variante.
3.1.4 Software/Hardware Bisher wurden von HEIDENHAIN mehrere verschiedene Hardware-Versionen der Logik-Einheiten LE geliefert. Siehe Register ”Montage und elektrischer Anschluß” Kapitel 1. Die neueren Software-Typen sind nicht an allen Hardware-Versionen lauffähig. Die möglichen Kombinationen entnehmen Sie bitte den folgenden Tabellen. TNC 415A / TNC 415E: Software-Typ Id.-Nr.
Maschinen-Hersteller oder von HEIDENHAIN auf EPROM gespeichert werden. HEIDENHAIN vergibt auf Wunsch PLC-Software-Nummern an die Maschinen-Hersteller. Die spezifischen PLC-Programme können bei HEIDENHAIN in einer Datenbank gespeichert werden, um bei einem eventuellen Steuerungstausch die Installation des richtigen PLC-Programms zu gewährleisten. Je nach Software-Typ muß das PLC-EPROM im entsprechenden Format erstellt...
Sprache 1 MB IC 1 IC 2 IC 5 IC 6 4 MB 4 MB 1 MB 1 MB Jumper auf 4M stellen Steckplätze auf Regelkreisplatine: IC 9 Boot IC S SW-Modul 2-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
Mit BACKUP DATA werden alle Betriebs-Parameter und die Daten aller Datei-Typen über die Datenschnittstelle übertragen und in der Datei $BACKUP.ANC abgelegt. Nach Austausch der Software können diese Daten mit "RESTORE DATA" wieder in die TNC geladen werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-13...
3.5 Freigaben In unregelmäßigen Abständen wird von HEIDENHAIN eine neue NC-Software-Version freigegeben. 3.5.1 Software-Typen 243 05, 259 91 und 243 07 Standard-Ausführung TNC 415 A Export-Ausführung TNC 415 E NC-Software-Version Freigabe NC-Software-Version Freigabe 243 05x 02 2/90 259 91x 08...
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MP4070 neu hinzu − Handrad-Symbol am Bildschirm für zu bewegende Achse − MP7640 (Maschine mit Handrad) erhält neue Eingabewerte − Nur bei TNC 407: MP340 neu hinzu − Nur bei TNC 415 A: Modul 9041 eingeführt − Tschechische Dialogsprache 11.97...
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MP4230.0 bis MP4230.31 Übergabewert zur PLC mit Modul 9032 MP4231.0 bis MP4231.31 Eingabe: –99999,9999 bis +99999,9999 − DIN/ISO Programmierung Die maximal zulässige Länge eines NC-Satzes in DIN/ISO wurde von 130 auf 150 Zeichen erhöht. 2-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
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259 96X 09 TNC 415 E: 259 97X 09 TNC 407: 243 02X 09 Freigabe 10/93 Erweiterung: − Zur Verrechnung von PLC-Positionierungen während des Satzvorlaufs wurden die Maschinen- Parameter MP951.x und MP7450 eingeführt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-17...
Freigabe 11/93 Erweiterungen: − Mit Modul 9035 können jetzt Status-Informationen gelesen werden. Siehe "TNC 407/TNC 415 B/TNC 425. Beschreibung der Unterschiede zu TNC 415". − Der minimale Eingabebereich der Maschinen-Parameter MP6120, MP6350, MP6360 wurde von 80 mm/min auf 10 mm/min geändert.
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Kommandos die gleichen Speicherbereiche für die Datenübergabe benutzten. PLC- Positionierungen in mehreren Achsen zählen dabei als ein Kommando. Falls der Merker M2719 (Umschaltung Wortverarbeitung/TNC 355-Modus) den Wert 0 hat, werden die gleichen Überprüfungen mit den entsprechenden TNC 355-Strobes durchgeführt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-19...
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Mit M112 kann zusätzlich zur Toleranz T ein Grenzwinkel A eingegeben werden. TNC 415 B/TNC 425: 259 93x 12 TNC 415 F/TNC 425 E: 259 94x 12 TNC 407: 243 03x 12 Freigabe 5/94 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-21...
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2-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
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Mit dem neuen Merker M2830 werden alle Regelkreise geöffnet und NC-Stopp ausgeführt. – Bei einer Digitalisierdaten-Datei, die mit dem messenden Tastsystem TM 110 erzeugt wird, wird die BLK-FORM in der Bearbeitungsebene um den doppelten Wert der Eintauchtiefe (MP6310) vergrößert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-23...
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(MP7266.19 bis MP7266.21). Außerdem wird im Zyklus 31 kein Radiusversatz mehr eingegeben und die Module 9092, 9093 und 9094 wurden um die Felder L-OFFS, R-OFFS, LBREAK und RBREAK erweitert. Der neue Merker M2393 wird gesetzt wenn die Bruch-Toleranz überschritten wurde. 2-24 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
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11.5.2 Anschluß der PL 400 3-61 11.5.3 Anschluß der PL 410 / PL 410 B 3-61 11.5.4 Anschluß der PA 110 3-61 11.5.5 Anschluß an die Analog-Eingänge 3-62 11.5.6 Anschluß an die Eingänge für Temperaturmeßwiderstände 3-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten 11.97...
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16.7.5 Portables Handrad HR 410 3-90 16.7.6 Handrad-Adapter HRA 110 (für HR 150) 3-91 16.8 TT 110 zur Werkzeug-Vermessung 3-92 16.9 MB 410 3-93 16.10 MB 420 3-94 16.11 TE 400 B 3-95 16.12 BC 120 3-96 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
. TE 400 (TNC-Bedienfeld), . BC 110 B (Bildschirm-Einheit), . PL 410 B (max. 2 PLC-Leistungsplatinen als Option). Die TNC 407 fällt nicht unter die Ausfuhrbeschränkungen. Es ist also keine Export-Version notwendig. . Logik-Einheit LE 415 B (Id.-Nr. 267 223 ..) LE 407 A (Id.-Nr.
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Über Verbindungskabel mit der Logik-Einheit verbunden. An die LE können maximal zwei PL 410 B angeschlossen werden. . PLC-Analogplatine (Option) PA 110 (Id.-Nr. 262 651 01) Über Verbindungskabel mit Logik-Einheit oder erster PLC-Leistungsplatine verbunden. 4 Analog-Eingänge für Gleichspannung ± 10 V 4 Analog-Eingänge für Temperaturmeß- widerstände Pt100 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
1.1 Änderungen der Ident-Nummer Falls an den Hardware-Komponenten von HEIDENHAIN fertigungs- oder entwicklungsbedingte Änderungen vorgenommen werden, ändert HEIDENHAIN die Ident-Nummer der Hardware- Komponente. Bisher vergebene Ident-Nummern: . Bildschirm-Einheit: Id.-Nr. 254 740 01 BC 110 separate Stromver- bis 5/91 versorgung für Lüfter Id.-Nr.
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Export-Version der Id.-Nr. 267 223 49 seit 5/93 267 223 44 LE 415 B Wie Id.-Nr. 267 223 49, aber mit seit 5/93 Software-Modul 267 223 43 LE 415 F Export-Version der Id.-Nr. 267 223 44 seit 5/93 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
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9/91 Software-Modul 264 430 29 LE 407 A Versorgung des Maschinen-Bedienfeldes seit 5/93 mit nicht abschaltbarer Spannung 264 430 24 LE 407 A Wie Id.-Nr. 264 430 29, aber mit seit 5/93 Software-Modul TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten 11.97...
Potential-Ausgleichsleitungen ∅ ≥ 6 mm² (siehe dazu Erdungsplan). – – Verwendung von Original HEIDENHAIN-Kabeln, -Steckern und -Kupplungen. 2.2 Erwärmung und Kühlung Beachten Sie bitte, daß die Zuverlässigkeit elektronischer Geräte bei Dauerbetrieb mit erhöhter Temperatur stark abnimmt. Sorgen Sie deshalb bitte für die Einhaltung der zulässigen Umgebungs- temperatur durch geeignete Maßnahmen.
Kühlung durch Austausch der Außenluft mit der Innenluft des Schaltschranks. Dabei muß der Lüfter so montiert sein, daß er die Luft aus dem Schaltschrank heraussaugt und nur gefilterte Außenluft in den Schaltschrank nachfließen kann. HEIDENHAIN rät von dieser Kühlungsart ab, da elektronische Baugruppen durch verunreinigte Luft (Feinstaub, Dämpfe usw.) in ihrer Funktionssicherheit gefährdet werden.
2.5.1 Logik-Einheit HEIDENHAIN empfiehlt die folgende Einbaulage: LE 407 >577 >110 Mindestabstand; für Servicezwecke empfohlen: ca. 250 mm °C °C Abluft °C Freiraum für Schrauben- dreher berücksichtigen Anschlußkabel dürfen das Schwenken der °C °C Steuerung nicht beein- flussen Zuluft °C Meßpunkt für...
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Zuluft 286,5 °C Meßpunkt für Umgebungstemperatur Freiraum für Luftzirkulation Freiraum für Servicezwecke °C °C Dargestellt ist der max. mögliche Schwenkbereich. Der min. Schwenkwinkel zum Baugruppentausch sollte nach Möglichkeit 90° nicht unterschreiten. 3-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Anbau-Hinweise 11.97...
(z.B. Dauermagnete, Motoren, Transformatoren usw.) ein. °C °C °C °C °C °C °C °C Meßpunkt für Umgebungstemperatur Freiraum für Luftzirkulation 2.6 Schutzklasse Die Bildschirm-Einheit und die Tastatur-Einheit entsprechen im eingebauten Zustand der Schutzklasse IP54 (Staub- und Spritzwasserschutz) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Anbau-Hinweise 3-13...
VDE 0160 (Abschnitt 5.5.1) ausgeführt werden. Falls dies nicht gewährleistet werden kann ist es erforderlich, daß sowohl die PLC als auch die PL 410 mit einer Spannung nach VDE 0160, 5.88 Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung versorgt wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-17...
Batterien zusätzlich ein Energiespeicher, der sich auf der Rechner-Platine befindet, zur Sicherung des Speicherinhalts verwendet. Zum Austausch der Batterien kann also die Netzspannung abgeschaltet werden. Der Energiespeicher puffert den Speicherinhalt während des Batterieaustausches. Batterie-Typ: 3 Mignon-Zellen, leak-proof, IEC-Bezeichnung "LR6" 3-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 11/96...
Zulässiger Spannungsbereich +18 bis +28 V; Leistungsaufnahme 5 W bei +24 V–. Am BC 110 B (Id.-Nr. 260 520 01) erfolgt die Stromversorgung des Lüfters intern von X3 abgeleitet. X4 ist dort ein Gleichspannungs-Ausgang zu Testzwecken. (Bitte nicht anschließen!) 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-19...
PLC - Versorgung VDE 0160 Basisisolierung +24V- *) Um Erdschleifen zu vermeiden darf die Meßspannung nicht geerdet werden. Falls dies nicht eingehalten werden kann, muß bei der Erdleitung auf kurze störspannungsarme Verlegung geachtet werden 3-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 12/94...
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Meßpunkt 2 (Störsp. bei geerdetem Spindel Sollwerteingang) Meßpunkt 1 Motorregler ohne (Störsp. 0V/Gehäuse) Sollwertdifferenz- eingang Bei geerdetem Sollwerteingang ergibt sich eine Erdschleife Deshalb auf kurze stör- spannungsarme Verlegung von 0V und Erdleitung achten 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-21...
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3-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 12/94...
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12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-23...
5 Meßsysteme Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind für den Anbau inkrementaler Längen- und Winkelmeß- systeme geeignet. Die Steuerung regelt die Ist-Position mit einem Meßschritt von 0,0001 mm bzw. 0,0001°. Es können Meßsysteme mit einer Teilungsperiode von 0,001 mm bzw. 0,001° bis 0,1 mm bzw. 0,1° verwendet werden.
Innenschirm Gehäuse Außenschirm 5.3.2 Verbindungskabel Verwenden Sie bitte nur HEIDENHAIN-Meßsystemkabel, -Stecker und -Kupplungen. Mit Hilfe des Standard-HEIDENHAIN-Verlängerungskabels kann eine maximale Distanz von 60 m überbrückt werden. Meßsystem LE 415AA max. 30 m LE 407/LE 415B max. 60 m Standard-Verlängerungskabel (Id.-Nr. 262 006..) Metallschutzschlauch-Verlängerungskabel (Id.-Nr.
9 (über Feder) Schirm = Gehäuse 5.4.2 Verbindungskabel Verwenden Sie bitte nur Standard-HEIDENHAIN-Meßsystemkabel, -Stecker und -Kupplungen. Um ein Meßsystem an dem Rechtecksignal-Eingang der Logik-Einheit anschließen zu können, muß das sinusförmige Signal des Meßsystems in ein Rechtecksignal umgewandelt werden. Diese Umwandlung erfolgt in einer Interpolations- und Digitalisierungs-Elektronik (EXE). Die Interpolations- und Digitalisierungs-Elektronik ist entweder im Meßsystem integriert oder als eigene Baugruppe...
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Id.-Nr. 233 764.. RON 705 C 5fach max. 30 m max. 50 m Spindel-Orientierung Im Bedarfsfall können auch Längenmeßsysteme über eine Interpolations- und Digitalisierungs- Elektronik an die LE 407 (Stecker X5) angeschlossen werden. Winkelmeßsysteme 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 3-27...
5.5 Anschluß der Meßsysteme Beachten Sie bei der Montage bitte die Vorschriften in den Montageanleitungen der jeweils einge- setzten Meßsysteme. Meßsystemkabel müssen ohne Zwischenklemmung verlegt werden. Verwenden Sie für die Ver- bindung bitte nur HEIDENHAIN-Stecker und -Kupplungen. Stecker Kupplung Polzahl Kabel Ø...
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Die Abbildung zeigt die unterschiedlichen Teile für Stecker und Kupplung und die zwei verschiedenen Verschraubungen für die Metallschutzschlauch-Ausführung PG7 und PG9. Die Verschraubung PG9 mit der Id.-Nr. 209 629 01 – bestehend aus den Teilen X – muß separat bestellt werden. 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 3-29...
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über Montagefuß und Maßstabgehäuse. .Bei Verwendung einer externen Impulsformer-Elektronik (EXE) muß der Erdungsanschluß mit dem Maschinengehäuse leitend verbunden werden. Erforderlicher Drahtquerschnitt ≥ ∅ 6 mm² .An gekapselte Längenmeßsysteme sollte Druckluft angeschlossen werden. 3-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 12/94...
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Bei dieser Prüfung darf der Anschlußstecker nicht an der Logik-Einheit angeschlossen sein, da sonst eine Erdung über die Logik-Einheit erfolgen würde. • • • • LS 107 C <1Ω LS 403 C, LS406 C <1Ω LS 704 C <1Ω 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 3-31...
0V Sollwert-Ausgang 4 0V Sollwert-Ausgang Achse S 6.2 Verbindungskabel HEIDENHAIN bietet ein einseitig verdrahtetes Verbindungskabel (Id.-Nr. 290 109 ..) an. Die Verbindungskabel zu den Sollwert-Ausgängen dürfen maximal einmal zwischengeklemmt werden. Die Zwischenklemmung muß in einem geerdeten Klemmkasten erfolgen. Dies ist dann notwendig, wenn auf räumlich getrennte Servo-Eingänge verzweigt werden muß.
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Schirm-Anschluß HEIDENHAIN empfiehlt zur Verbindung von Logik-Einheit und Klemmkasten das HEIDENHAIN-Kabel Id.-Nr. 290 109 .. Falls der Hersteller eigene Kabel verwenden will, bietet HEIDENHAIN einen 15poligen Sub. D- Stecker mit lötbaren Anschlüssen an (Id.-Nr. 243 971 ZY). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425...
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3-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Sollwert-Ausgang 11.97...
Referenzimpulssperre-Eingang X6 nicht belegen 0 V (PLC) 7.2 Verbindungskabel Zum Anschluß der Referenzimpulssperre-Eingänge können handelsübliche, geschirmte Kabel verwendet werden. Von HEIDENHAIN kann dazu ein 9poliger Sub. D-Stecker bezogen werden (Id.-Nr. 244 503 ZY). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 Referenzimpulssperre-Eingang 3-35...
Bereitschaft Start +15 V ± 10 % (U + 5 V ± 5 % (U Batteriewarnung 0 V (U Schaltsignal Schaltsignal 2, 11 bis 15 nicht belegen Taststift in Ruhestellung bedeutet High-Pegel 3-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastsystem-Eingang 11.97...
8.2 Anschluß des Tastsystems Bitte verwenden Sie zum Anschluß der Tastsysteme nur HEIDENHAIN-Verbindungskabel und Kabeladapter. 8.2.1 TS 120 oder TT 110 Das Tastsystem TS 120 oder TT 110 wird über einen Kabeladapter direkt an die Logik-Einheit angeschlossen. Siehe hierzu auch Kapitel "Anschlußmaße".
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Maschine, denn auch bei Erschütterungen muß ein eindeutiges Potential vorlie- gen. Die Erdungsschraube der APE 510 muß mit einer Potential-Ausgleichsleitung (≥ ∅ 6 mm²) mit der Betriebserde der Maschine verbunden sein. Siehe hierzu auch Kapitel "Erdungsplan". 3-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastsystem-Eingang 11.97...
Zum Anschluß des Peripherie-Gerätes wird entweder an der Bedienkonsole oder am Schaltschrank ein Kabeladapter angebracht. Siehe hierzu auch Kapitel "Anschlußmaße". Dieser Kabeladapter (Id.-Nr. 239 758 01) wird mit dem HEIDENHAIN-Kabel Id.-Nr. 239 760 .. mit der Logik-Einheit verbunden. Zum Anschluß der Peripherie-Geräte bietet HEIDENHAIN ein Standard-Verbindungskabel (Id.-Nr.
Die Belegung am Kabeladapter entspricht also der Belegung am Stecker X22 der Logik-Einheit. Zur Verbindung mit dem Peripherie-Gerät muß folgender Kabeltyp verwendet werden: LIYCY 7 x 2 x 0,14 Cu Zum Anschluß des Kabels bietet HEIDENHAIN einen 15poligen Sub. D-Stecker an (Id.-Nr. 243 971 ZY). 11.97...
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3-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Datenschnittstelle 11.97...
Das HR 330 wird über den Kabeladapter Id.-Nr. 249 889 .. an die Logik-Einheit angeschlossen. Siehe hierzu auch Kapitel "Anschlußmaße". Zur Verlängerung kann das HEIDENHAIN-Verlängerungskabel Id.-Nr. 281 429 .. verwendet werden. Das HR 330 ist in 2 Versionen erhältlich: .HR 330 Spiralkabel (ausgezogen 2,2 m) Id.-Nr.
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.kleiner Drehknopf; Kabelausgang radial: Variante 02 .großer Drehknopf; Kabelausgang axial: Variante 03 .großer Drehknopf; Kabelausgang radial: Variante 04 .ergonomischer Drehkopf; Kabelausgang radial: Variante 05 Anschlußmaßzeichnungen der Knöpfe finden Sie am Ende des Registers. 3-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 11.97...
(siehe Kapitel "Handrad" im Register "Maschinen-Anpassung"). Es existieren verschiedene Varianten des Handrades mit unterschiedlicher Tasten-Beschriftung. Bitte setzen Sie sich dazu mit HEIDENHAIN in Verbindung. Das HR 332 wird über ein steckbares Verbindungskabel von 5 m Länge an einen Kabeladapter am Panel angeschlossen.
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Zum Anbau des HR 410 benötigen Sie eine TNC ab Software-Version 280 540 03, 280 560 03 oder 280 580 03. Am Adapter befinden sich Anschlußklemmen, an denen die Kontakte der NOT-AUS-Taste und der Zustimmtaste herausgeführt sind (max. Belastung 1,2 A). 3-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 11.97...
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Interne Verdrahtung der Kontakte der Zustimmtasten und der NOT-AUS-Taste des HR 410: Zustimmtaste 1 Zustimmtaste 2 NOT - AUS Kontakt 2 Kontakt 1 rechts links Kabeladapter Kontakt 2 Kontakt 1 Kontakt 1 Kontakt 2 Kontakt 1+2 Kontakt 2 Kontakt 1 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 3-47...
Bildschirm angezeigt wird, aber nicht mehr über Tastatur zu ändern ist. Der Unterteilungsfaktor kann jedoch auch ohne Stufenschalter über die Tastatur, wie bisher achspezifisch eingestellt werden. Anschlußbelegungen Handrad-Eingänge X1, X2, X3 Anschluß-Nr. Belegung – – – + 5 V Innenschirm Gehäuse Außenschirm 3-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 11.97...
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In den Handrad-Adapter darf nicht die 24 V-Spannungsversorgung der PLC angeschlossen werden, da sonst die galvanische Trennung der PLC-Eingänge/ -Ausgänge überbrückt wird. Der Handrad-Adapter ist mit den 24 V des NC-Teils der LE (VDE 0551) zu versorgen (siehe Kapitel "Stromversorgung") 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 3-49...
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11 PLC-Eingänge/-Ausgänge Mit HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind die folgenden Konfigurationen von PLC-Eingängen/- Ausgängen möglich. PLC- PLC- Analog- Temperatur- Komponenten Eingänge Ausgänge Eingänge meßwiderstände LE + 1 PL 400 LE + 2 PL 400 LE + 1 PL 400 + PA 110 LE + 1 PL 410 / PL 410 B...
Zulässige Belastung: Widerstandslast; induktive Last nur mit Löschdiode parallel zur Induktivität. An der Logik-Einheit dürfen nicht mehrere Ausgänge gleichzeitig kurzgeschlossen werden. Kurzschluß eines Ausgangs führt zu keiner Überlastung. Es dürfen nicht mehr als die Hälfte der PLC-Ausgänge gleichzeitig geschlossen werden (Gleichzeitigkeits-Faktor 0,5). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-51...
Schirm Seriell IN 2 14, 15, 16 + 12 V (von PL) 5, 6, 17, 18 nicht belegen Seriell IN 1 NOT AUS RESET WRITE EXTERN Seriell OUT WRITE EXTERN Seriell OUT 3-54 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
+24 V nicht über ext. NOT- I192 AUS abschaltbar +24 V müssen in jedem Fall angeschlossen sein, auch wenn die nicht abschaltbaren Ausgänge nicht benützt werden. Ausgänge nicht über ext. NOT-AUS abschaltbar. 3-56 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
X19,X20,X21,X22 Anschluß für Pt 100 Anschluß-Nr. Belegung I + Konstantstrom für Pt 100 (5 mA) U + Meßeingang für Pt 100 U – Meßeingang für Pt 100 I – Konstantstrom für Pt 100 Schirm 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-59...
Id.-Nr. 244 005 .. gr/rs ws/rs gr/gn rs/br ge/br ge/bl gr/br Soll der Stecker vor Ort montiert werden, kann von HEIDENHAIN ein 37poliger lötbarer Stecker bezogen werden (Id.-Nr. 243 937 ZY). 3-60 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
20 m X 47 PA 110 Id.-Nr. 289 111 .. max. 3 m max. 20 m X 47 PA 110 PL 400 Id.-Nr. 275 478 .. Id.-Nr. 250 481 .. max. 20 m 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-61...
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11.5.6 Anschluß an die Eingänge für Temperaturmeßwiderstände Der Anschluß der Temperatur-Meßwiderstände Pt100 muß als "Vierleiterschaltung" ausgeführt werden. Meßeingang U+ Meßeingang U– I– Pt100 Verbindungskabel kundenseitig 4 x 0.14 mm abgeschirmt, max 50 m 3-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-63...
37polige Buchse (X46). An diesem Anschluß befinden sich die PLC-Eingänge I128 bis I152, die PLC- Ausgänge O0 bis O7, sowie die 0 V und +24 V der PLC-Spannungsversorgung. HEIDENHAIN bietet ein Maschinen-Bedienfeld an. Es wird unter dem TNC-Bedienfeld angebaut. Die Standardbestückung der Tasten ist aus der Anschlußmaßzeichnung ersichtlich. Mit dem Bedienfeld werden zusätzlich vier schwarze Tasten geliefert.
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Die PLC-Eingänge I128 bis I152 dürfen nur mit der Stromversorgung aus Pin 36 und 37 beschaltet werden, da diese Stromversorgung intern entsprechend abgesichert ist. Herausgeführtes PLC-Bezugspotential für die Ausgänge O0-O7 2) Über Sicherung herausgeführte nicht abschaltbare PLC-Versorgungsspannung für die Eingänge 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Maschinen-Bedienfeld3 3-65...
Id.-Nr. 244 005 .. Adern-Belegung siehe Kapitel "PLC-Eingänge/-Ausgänge". Falls vom Maschinen-Hersteller aus bestimmten Gründen ein eigenes Kabel angefertigt werden muß, so kann von HEIDENHAIN ein 37poliger Stecker bezogen werden (Id.-Nr. 243 937 ZY). 3-66 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Maschinen-Bedienfeld3...
Anschluß-Nr. Belegung nicht belegen RL15 RL14 RL13 RL12 13.2 Verbindungskabel Bitte verwenden Sie nur HEIDENHAIN-Verbindungskabel. Standardkabel Verlängerungskabel Id.-Nr. 263 954 .. Id.-Nr. 263 955 .. TE 400 max. 40 m Das Flachband-Verbindungskabel zwischen TNC-Bedienfeld und Bildschirm-Einheit ist im Liefer- umfang der Bildschirm-Einheit enthalten.
2 bis 6, 12, 13 nicht belegen V SYNC H SYNC Gehäuse Außenschirm 14.2 Verbindungskabel Bitte verwenden Sie nur HEIDENHAIN-Verbindungskabel. Standardkabel Verlängerungskabel Id.-Nr. 250 477.. Id.-Nr. 254 640 BC 110 max. 40 m Das Flachband-Verbindungskabel zwischen Bildschirm-Einheit und TNC-Bedienfeld ist im Lieferum- fang der Bildschirm-Einheit enthalten.
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Koax S rot Koax S grün Koax S blau VSYNC HSYNC grau grün nicht belegen nicht belegen rosa gelb Gehäuse Außenschirm Gehäuse Gehäuse Außenschirm Gehäuse Gehäuse 3-70 TNC 407/TNC 415/TNC 425 14 Bildschirm-Einheit 11.97...
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Y – Z – .217" 9.213" 2.953" Montagefläche .02" MOUNTING SURFACE Ø 9 DIA .35" 388±0.2 15.276+.008" Frontplattenausschnitt FRONT PANEL OPENING Ø 10 DIA .4" 1.57" 356.5 5–0.5 378+1 14.03" .2–.02" 14.88+.04" 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-93...
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IV + X – IV – V – Y – Z – .217" 9.21" 2.95" .02" 376±0.2 Ø 9 14.803±.008" DIA .35" Ø 10 DIA .4" .16" 1.57" 356.5 384+0.5 14.04" 15.118+.02" 3-94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
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16.11 TE 400 B 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-95...
1 Maschinen-Achsen Mit den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen TNC 407/TNC 415 können bis zu fünf Maschinen-Achsen und die Hauptspindel geregelt werden (siehe auch Kapitel "Lageregelung"). Mit dem Maschinen-Parameter MP10 kann eingestellt werden, welche Achsen an der Maschine in Betrieb gehen sollen. Mit MP10 können im Bedarfsfall alle Funktionen für die Achsen (Regelung, Anzeige, Referenz- marken überfahren usw.) abgewählt werden.
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° sein. µm bzw. 1000 Nur an der TNC 407 besteht die Möglichkeit, in MP340 den Interpolationsfaktor der externen Elektronik (EXE) am Meßsystem-Eingang X5 oder X6 einzutragen. Diese Information benötigt die TNC, um die Absolutposition bei Meßsystemen mit abstandscodierten Referenzmarken bestimmen zu können.
MP340 Interpolationsfaktor der EXE an X5, X6 (Nur TNC 407) Eingabe: 0, 1, 5 0 = kein Meßsystem an X5, X6 oder EXE ohne Interpolation 1 = EXE ohne Interpolation 5 = EXE mit 5fach-Interpolation MP340.0 Achse X MP340.2 Achse Z MP340.3...
M2163 Achse 4 M2164 Achse 5 1.1.3 Meßsystem-Überwachung Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen können die Signalübertragung der Meßsysteme überprüfen. Diese Meßsystem-Überwachung muß über Maschinen-Parameter aktiviert werden. Es können drei verschiedene Kriterien überprüft werden: Fehlermeldung Die Absolutposition bei abstandscodierten Referenzmarken die Amplitude der Meßsystem-Signale der Flankenabstand der Meßsystem-Signale...
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Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X 0 = nicht aktiv Bit 1 Achse Y 1 = aktiv Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 Bit 5 Achse S 4-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-11...
Bezeichnung der vierten und fünften Achse über Maschinen-Parameter angewählt werden. Eine Drehachse wird mit den Buchstaben A, B oder C bezeichnet. Die Zuordnung zu den Hauptachsen und Festlegung der Drehrichtung ist in DIN 66 217 festgelegt. 4-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X 0 = nicht aktiv Bit 1 Achse Y 1 = aktiv Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 Bit 5 Achse S 4-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-15...
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Bereich 1 Bereich 2 Bereich 3 Die Umschaltung auf den ausgewählten Verfahrbereich muß mit dem Strobe-Merker M2824 von der PLC aktiviert werden. Dieser Strobe-Merker wird nach Ausführung der Umschaltung von der NC zurückgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-17...
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L I10 ;Verfahrbereich 2 AN M556 ;bereits erledigt? S M2816 ;Verfahrbereich 2 auswählen R M2817 ;Verfahrbereich 2 auswählen S M2824 ;Umschalten aktivieren S M556 ;Flankenkennung Verfahrbereich 2 R M555 ;Flankenkennung Verfahrbereich 1 rücksetzen 4-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Nach Ausführung der Schmierung muß die PLC die aufsummierte Wegstrecke zurücksetzen (M2548 bis M2551, M2613). MP4060 Wegabhängige Schmierung Eingabe: 0 bis 65 535 (Einheiten von 65 536 µm) MP4060.0 Achse X MP4060.1 Achse Y MP4060.2 Achse Z MP4060.3 Achse 4 MP4060.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-19...
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Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse Y M2550 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse Z M2551 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse 4 M2613 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse 5 4-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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100 (ca. 2 sec.). L M2012 ;Schmier-Impuls Achse X = T0 ;starte Timer für Schmierdauer = M2548 ;aufsummierte Wegstrecke rücksetzen L T48 ;Schmierdauer Achse X = O24 ;Ausgang für Schmierung setzen M2012 M2548 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-21...
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4-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
1.6 Achsfehler-Kompensation Mechanische Fehler der Maschine können mit der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung kompensiert werden. Die folgenden Achsfehler-Kompensationen sind möglich: – Lose-Kompensation, – Kompensation von Umkehrspitzen bei Kreisbewegung, – lineare Achsfehler-Kompensation, – nichtlineare Achsfehler-Kompensation – Kompensation der Wärmeausdehnung Es kann entweder die lineare oder die nichtlineare Achsfehler-Kompensation aktiviert werden. Die anderen Kompensationen können parallel dazu immer aktiviert werden.
Vorschub mm / min] die Spitzenweite [°] ist im Diagramm ablesbar; Vorschub [mm/min] ist der programmierte Bahnvorschub. – Kompensation pro Regelkreis-Zykluszeit (3 ms bei TNC 415, 6 ms bei TNC 407) µ ⋅ Umkehrspitzen m Regelkreis - Zykluszeit · 10 - Kompensation [mm] = ⋅...
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Achse Z MP715.3 Achse 4 MP715.4 Achse 5 MP716 Kompensationswert pro Regelkreis-Zykluszeit (M105) Eingabe: 0,000000 bis 99,999999 [mm] MP716.0 Achse X MP716.1 Achse Y MP716.2 Achse Z MP716.3 Achse 4 MP716.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-25...
MP730 Auswahl lineare oder nichtlineare Achsfehler-Kompensation Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X lineare Achsfehler-Kompensation Bit 1 Achse Y nichtlineare Achsfehler-Kompensation Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 4-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Bedingt durch die Konstruktion der Maschine oder äußere Einflüsse (z. B. Temperatur) kann ein nichtlinearer Achsfehler auftreten. Ein solcher Achsfehler wird üblicherweise über ein Vergleichs-Meßgerät (z. B. HEIDENHAIN VM 101) festgestellt. So könnte z. B. für die Achse Z der Spindelsteigungsfehler (Z=F(Z)) oder der Durchhang in Abhängigkeit zur Achse Y (Z=F(Y)) ermittelt werden.
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Bezugspunkt in Y = -90 Bezugspunkt in Z = -200 Fehler in Z [mm] 0.05 0.04 0.03 Maschinen– Nullpunkt 0.02 Bezugspunkt 0.01 [mm] –90 –76.8928 –63.7856 –50.6784 –37.5712 –24.464 –11.3568 1.7504 –0.01 –0.02 –0.03 –0.04 –0.05 4-28 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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In der Datei ACHSE-Y.COM wird sowohl der Durchhangfehler (Z = F (Y)) als auch der Spindelsteigungsfehler (Y = F(Y)) eingetragen. In der Datei ACHSE-Z.COM wird der Spindelsteigungsfehler in Z (Z = F(Z)) eingetragen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-29...
Seite 155
Bei Bedarf können in der Datei KONFIG.CMA verschiedene Zuordnungen eingetragen werden. Es darf immer nur eine Zeile aktiv sein. Die aktive Zeile wird mit Softkey ausgewählt. In unserem Beispiel muß dies Zeile 0 sein. 4-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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MP730 Auswahl lineare oder nichtlineare Achsfehler-Kompensation Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X lineare Achsfehler-Kompensation Bit 1 Achse Y nichtlineare Achsfehler-Kompensation Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-31...
Wärmeausdehnung aus der Maschine zu ermitteln ist, wird z. B. in MP4210.44 eingetragen. D944 ;Korrekturfaktor aus MP4210.44 W506 ;Korrekturfaktor x Temperaturwert von PA 110 (X8) = aktuelle Wärmeausdehnung W578 ;Wert für geschleppte Nachführung der Achse Y 4-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Die Kompenstation der Haftreibung wirkt nur im Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung. Falls die Kompensation der Haftreibung auch in den manuellen Betriebsarten wirken soll, muß die Geschwindigkeits-Vorsteuerung mit MP1391 achsspezifisch für den manuellen Betrieb aktiviert werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-33...
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Geschwindigkeits-Vorsteuerung in den Betriebsarten Bit 1 Achse Y „Positionieren mit Handeingabe“, „Programmlauf Bit 2 Achse Z Einzelsatz“ und „Programmlauf Satzfolge“ Bit 3 Achse 4 Geschwindigkeits-Vorsteuerung in allen Betriebsarten Bit 4 Achse 5 4-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Die Übergabe der Positionen und des Vorschubs zur PLC erfolgt z. B. über Q-Parameter oder über Maschinen-Parameter (MP4210.X, MP4220.X). Es können 5 aus 5 bzw. 3 aus 5 (TNC 407) Achsen simultan verfahren werden [gleichzeitige Aktivierung der Strobe-Merker (M2704 bis M2708)].
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;lade Z-Position und Vorschub 1212 L D776 ;lade Zielposition aus MP4210.2 1213 = D536 ;Zielposition PLC-Positionierung Achse Z 1214 L W964 ;lade Vorschub aus MP4220.2 1215 = W564;Vorschub PLC-Positionierung Achse Z 1216 4-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Seite 163
;Anzahl der Werkzeuge in der Kette (=MP 7261) D 232 ;Länge der Kette (=MP 810) B 236 ;Status der PLC-Achse B 238 ;Identifier Submit job M 544 ;Reffahren M 599 ;Logisch Eins 4-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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;LAENGE DER KETTE W230 ;ANZAHL DER WERKZEUGE IN DER KETTE W262 ;PLATZNUMMER D168 ;POSITION ; KETTE POSITIONIEREN ;ACHSE D168 ;POSITION D768 ;VORSCHUB ;ABSOLUT 9120 ;POSITIONIERUNG STARTEN M599 ;LOG EINS M2484 ;RUECKMELDUNG TOOL DEF 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-39...
1.9 Schwenkachsen Diese Funktion ist in der TNC 407 nicht vorhanden. Um an Fräsmaschinen eine Mehrseiten-Bearbeitung durchführen zu können, kommen schwenkbare Fräsköpfe und/oder schwenkbare Tische zum Einsatz. Die NC-Programme werden entweder von einem CAD-System geliefert oder mit Hilfe der Funktion "Bearbeitungsebene schwenken"...
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Bit 1 Maßangabe in MP75x2 0 = Inkrementalmaß (für Schwenkkopf) 1 = Absolut bezogen auf Maschinen-Nullpunkt (für Schwenktisch) MP75x2 Maßangabe für Transformation Eingabe: -99 999,9999 bis +99 999,9999 Eingabe 0 bedeutet "freie Schwenkachse" 4-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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Beispiel 1: Doppelschwenkkopf rechtwinklig Spindelmitte 200,4 mm 3,1 mm 201,5 mm 1,9 mm 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-43...
Werkzeuglängen-Korrektur von der TNC vorgenommen wird. Wird die Werkzeuglängen- Korrektur bereits vom CAD-System verrechnet, ergibt sich der programmierte Vorschub als Vorschub des Werkzeug-Nullpunktes. Die Funktion M114 wird mit M115 oder END PGM wieder inaktiviert. 4-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
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1.10 Gleichlauf-Achsen Mit der HEIDENHAIN-TNC können zwei geregelte Achsen so miteinander gekoppelt werden, daß sie nur gleichzeitig bewegt werden können. Dies wird z.B. bei Gantry-Achsen und bei Tandem- Tischen benötigt. Diese Funktion wirkt sowohl bei Betrieb mit Schleppabstand, als auch bei Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung.
Eingabe: 0 oder 1 0 = Bezug auf Position nach dem Einschalten 1 = Bezug auf Referenzmarken (Maschinen-Nullpunkt) MP860.0 Achse X MP860.1 Achse Y MP860.2 Achse Z MP860.3 Achse 4 MP860.4 Achse 5 4-50 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
Überfahren und manueller Vorschub werden aus den Eingabewerten der Master-Achse übernommen. • Im Betrieb mit Schleppabstand sollte der k -Faktor für Master- und Slave-Achse gleich sein. • Es müssen beide Achsen entweder analog oder digital (TNC 425) geregelt sein. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-51...
Zuordnung zwischen Achspositionen und Positionswerten nach jeder Stromunterbrechung reproduziert werden. Die HEIDENHAIN-Längenmeßsysteme sind deshalb mit einer oder mehreren Referenzmarken ausgestattet. Beim Überfahren einer Referenzmarke wird ein Signal erzeugt, das die betreffende Position als Referenzpunkt kennzeichnet. Durch das Überfahren der Referenzmarken werden nach einer Stromunterbrechung die durch das Bezugspunkt-Setzen zuletzt festgelegten Zuordnungen zwischen Achspositonen und Positionswerten und zugleich auch die maschinenfesten Bezüge...
Schaltnocken (Referenz-Endlage) notwendig. Dieser Schaltnocken muß vom Maschinen- Hersteller am Verfahrbereichsende angebracht werden. Das Schaltsignal des Schaltnockens wird an einem freien PLC-Eingang angeschlossen. Über das PLC-Programm wird dieser PLC-Eingang mit den Merkern "Referenz-Endlage" verknüpft (M2506, M2556 bis M2559). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-53...
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Maschine verfährt auf Nein Software-Endschalter Maschine stopt Wird also der Schaltnocken "Referenz-Endlage" erst während des automatischen Anfahrens geschlossen, so ignoriert die Bahnsteuerung dieses Signal. Deshalb müssen sich im Bereich "Referenz-Endlage" mindestens zwei Referenzmarken befinden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-57...
Es muß sichergestellt sein, daß nach Einschalten der Maschine immer derselbe Referenzimpuls ausgewertet wird. Dies kann ebenfalls mit den Schaltnocken "Referenz-Endlage" realisiert werden. Meßlänge Referenzimpulse Gewünschter Referenzimpuls Schaltnocken geschlossen "Referenz-Endlage" offen Verfahrrichtung MP1320 4-60 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
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Maschine verfährt in invertierter Verfahrrichtung aus MP1320 und mit reduzierter Geschwindigkeit aus MP1331.x Nach Öffnen des Schaltnockens "Referenz-Endlage" wird der erste Referenzimpuls ausgewertet Maschine außerhalb Software- Endschalter-Bereich? Maschine verfährt auf Nein Software-Endschalter Maschine stopt 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-61...
Die Referenzmarke definiert einen Punkt auf dem Wegmeßsystem. Die Referenzpunkte aller Achsen definieren den Maßstab-Nullpunkt. Im MP960.x wird der Abstand zwischen Maßstab- Nullpunkt und Maschinen-Nullpunkt eingetragen. Alle REF-bezogenen Anzeigen und Positionierungen beziehen sich auf den Maschinen-Nullpunkt (siehe auch Kapitel "Anzeige und Bedienung"). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-63...
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4-64 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
Antriebsverstärker) unterlagert. Die Regelstrecke ist der Motor mit Achsschlitten. CNC-Steuerung Antriebsverstärker Maschine Längen-/ Lage- Schlepp- Lage- Drehzahl- Drehzahl- Strom- Strom- Motor Tacho Winkel- Regler Regler Regler Soll fehler Soll Soll Meßsystem Blockschaltbild des Lagerregelkreises, hier Kaskadenregler. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-65...
Der Betrieb mit Schleppabstand läßt sich in folgendem Blockschaltbild für die Achse X vereinfacht darstellen. Es stellt einen Ausschnitt aus dem vorseitig beschriebenen Kaskadenregler dar. Alle Maschinen-Parameter, die das Regelverhalten beeinflussen sind hier eingetragen. 4-66 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
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Aus dem im NC-Programm programmierten Vorschub berechnet sich die Steuerung unter Berücksichtigung der eingegebenen Beschleunigung (MP1060) und der Endposition alle 3 ms (TNC 415) oder alle 6 ms (TNC 407) eine Geschwindigkeit. Die eingegebene Beschleunigung gilt für die ansteigende wie für die abfallende Rampe. Werden mehrere Achsen gleichzeitig verfahren, so ist der kleinste Beschleunigungswert wirksam.
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Achse Y MP1060.2 Achse Z MP1060.3 Achse 4 MP1060.4 Achse 5 Den Zusammenhang von k -Faktor,Vorschub und Schleppabstand zeigt fogende Formel: m/min = Kreisverstärkung = Eilgang = Schleppabstand [mm] oder 4-68 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
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= 1, Eilgang 10 m/min [mm] Ein spezieller Vorschub für den manuellen Betrieb (Handvorschub) wird in Maschinen-Parameter MP1020 festgelegt. Er ist im allgemeinen deutlich niedriger als der Eilgang. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-69...
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MP1020 Handvorschub Eingabe: 10 bis 300 000 [mm/min] MP1020.0 Achse X MP1020.1 Achse Y MP1020.2 Achse Z MP1020.3 Achse 4 MP1020.4 Achse 5 Adresse Funktion D596 Max. Vorschub aus PLC 4-70 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
Seite 196
Diese 10 V werden bei der TNC 415 mit einem 16 Bit A/D-Wandler 65 536-fach unterteilt. Daraus ergibt sich ein kleinster Spannungsschritt von 0,15 mV. Bei der TNC 407 wird die 10 V Analogspannung mit einem 14 Bit A/D-Wandler 16 384-fach unterteilt. Daraus ergibt sich ein kleinster Spannungsschritt von 0,6 mV.
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Achse Z MP1820.3 Achse 4 MP1820.4 Achse 5 MP1830 Kennlinien-Knickpunkt Eingabe: 0,000 bis 100,000 [%] MP1830.0 Achse X MP1830.1 Achse Y MP1830.2 Achse Z MP1830.3 Achse 4 MP1830.4 Achse 5 4-72 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-73...
Blockschaltbild vereinfacht darstellen. Alle Maschinen-Parameter, die das Regelverhalten beeinflussen, sind hier eingetragen. Beschleunigung: MP1060 Einschwingverhalten: MP1520 MP1520 k v -Faktor für Geschwindigkeits-Vorsteuerung MP1510 Antriebs- verstärker Soll+ Soll s ax +v·∆t Integralfaktor: MP1080 4-74 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
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[ms] Maschine-Parameter MP1060 bestimmt die Beschleunigung (=Steilheit der vorgesteuerten Geschwindigkeitskurve). MP1520 bestimmt das Einschwingverhalten beim Beschleunigen und Bremsen. Je größer der eingegebene Wert, desto eher neigt das System zu Schwingungen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-75...
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Achse 4 MP1510.4 Achse 5 MP1515 -Faktor für Geschwindigkeitsvorsteuerung (M105) m/min Eingabe: 0,100 bis 20,000 [ MP1515.0 Achse X MP1515.1 Achse Y MP1515.2 Achse Z MP1515.3 Achse 4 MP1515.4 Achse 5 4-76 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
3.3 Offset-Abgleich Bei den Steuerungen TNC 407/TNC 415 gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Offset-Spannung, die ein Wegdriften der Achsen verursacht, zu kompensieren. Die maximal zulässige Offset-Spannung in der Steuerung beträgt 100 mV. Wird diese Spannung erreicht oder überschritten, dann wird die Fehlermeldung GROBER POSITIONIERFEHLER E <ACHSE>...
Dieser Maschinen-Parameter wirkt sowohl im Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung, als auch im Betrieb mit Schleppabstand. Wie groß der Winkel sein darf, hängt von den Antrieben der Maschine ab. Realistische Werte sind 5° bis 15°. 4-80 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
Nach Ausgabe der M-Funktion M110 wird der Vorschub nur reduziert. Ein Erhöhung des Vorschubs wird nicht vorgenommen. Nach Ausgabe der M-Funktion M111 wird der programmierte Vorschub wieder auf die Fräsermittelpunkts-Bahn bezogen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-81...
M112 wird mit M113 wieder inaktiviert. M112 wirkt bei NC-Sätzen ohne Werkzeugradius-Korrekur sowohl im Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung, als auch im Betrieb mit Schleppabstand. Mit M124 kann der Punktabstand zur Berechnung des Rundungskreises beeinflußt werden. Siehe dazu Bedienungs-Handbuch 4-82 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
Durch Rücksetzen der Merker von der PLC wird die Überwachung wieder aktiv. Die Überwachungsfunktionen können auch bedingt abgeschaltet werden. Im Maschinen-Parameter MP4130 wird dazu ein PLC-Eingang definiert, der im Regelkreis-Zyklus (TNC 415: 3 ms; TNC 407: 6 ms) abgefragt wird. Das Aktivierungs-Kriterium für diesen Eingang wird im MP4131 festgelegt.
MP1710.4 Achse 5 MP1720 Positions-Überwachung für Betrieb mit Schleppabstand (NOT-AUS) Eingabe: 0,0000 bis 300,0000 [mm] MP1720.0 Achse X MP1720.1 Achse Y MP1720.2 Achse Z MP1720.3 Achse 4 MP1720.4 Achse 5 4-84 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
MP1420.0 Achse X MP1420.1 Achse Y MP1420.2 Achse Z MP1420.3 Achse 4 MP1420.4 Achse 5 MP1150 Wartezeit für das Abschalten der Restspannung bei Fehlermeldung "Positionier-Fehler" Eingabe: 0 bis 65,535 [s] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-85...
Überwachung durchgeführt. Ohne Bewegungs-Überwachung ist kein sicherer Betrieb der Maschine möglich. MP1140 Bewegungs-Überwachung Eingabe: 0,030 bis 10,000 [V] MP1140.0 Achse X MP1140.1 Achse Y MP1140.2 Achse Z MP1140.3 Achse 4 MP1140.4 Achse 5 4-86 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
Komplement-Merker M2467 für alle Achsen oder über Byte B520 achsspezifisch gegeben ist. Wird die Vorschubfreigabe weggenommen, so wird die Analogspannung 0 V ausgegeben und die Achsen kommen sofort zum Stillstand. In der Statusanzeige wird "F" hell hinterlegt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-89...
Merker "Achse in Position" nicht gesetzt. Merker Funktion Reset M2008 Achse X in Position M2009 Achse Y in Position M2010 Achse Z in Position M2011 Achse 4 in Position M2017 Achse 5 in Position 4-90 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
Achse 4 in Bewegung M2132 Achse 5 in Bewegung Beispiel für Merker Achse in Position und Achse in Bewegung: L X80 Y20 RL L X0 L X80 M2008 M2009 M2128 M2129 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-91...
Die Übernahme des Istwertes ist nur in den Betriebsarten "Manuell" und "Elektr. Handrad" möglich. Merker Funktion Reset M2552 Ist-Sollwert-Übernahme Achse X M2553 Ist-Sollwert-Übernahme Achse Y M2554 Ist-Sollwert-Übernahme Achse Z M2555 Ist-Sollwert-Übernahme Achse 4 M2505 Ist-Sollwert-Übernahme Achse 5 4-92 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-93...
6 =wie Eingabewert 3, jedoch mit geregelter Spindel zur Orientierung 7 =wie Eingabewert 4, jedoch mit geregelter Spindel zur Orientierung 8 =wie Eingabewert 5, jedoch mit geregelter Spindel zur Orientierung In den folgenden Kapiteln werden die Funktionen genau beschrieben. 4-94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
Befindet sich die Spindelspannung in der ansteigenden oder abfallenden Rampe, so wird der Mer- ker M2004 zurückgesetzt. Dies gilt auch bei Veränderung der Spindelspannung mit dem Override- Potentiometer, wenn damit die Spannung sehr schnell verändert wird und die Rampe aus MP3410.0 nicht folgen kann. 4-96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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Eingabe 1:S = 0 nicht erlaubt MP3410.0 Rampensteilheit der Spindel bei M03, M04, M05 Eingabe: 0,0000 bis 1,9999 [V/ms] Merker Funktion Reset M2004 S-Analogspannung nicht in der Rampe M2005 S-Analogspannung = 0 V 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-97...
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4-98 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
Soll nun über die PLC eine andere Drehzahl (als die von der NC festgelegte Drehzahl) aktiviert werden, so muß in D756 eine Drehzahl von der PLC eingetragen werden, die dann mit Merker M2814 aktiviert wird. 4-100 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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M2491 sind bei stehender Spindel zurückgesetzt. Die ausgegebene Spannung wird mit MP3240.2 festgesetzt. Merker Funktion Reset M2490 Spindel-Drehung links (für Getriebewechsel) M2491 Spindel-Drehung rechts (für Getriebewechsel) PLC MP3240.2 Pendelspannung für Getriebeschalten Eingabe: 0,000 bis 9,999 [V] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-101...
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0 = Achsstillstand bei TOOL CALL Wird eine Drehzahl programmiert, die nicht erlaubt ist, so wird der Merker M2092 von der NC gesetzt und gleichzeitig die Fehlermeldung "falsche Drehzahl" angezeigt. Merker Funktion Reset M2092 nicht erlaubte Drehzahl 4-102 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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;Zwischenmerker rücksetzen M968 ;Zwischenmerker rücksetzen M2043 ;Eingang für Rückmeldesignal M2480 ;Rückmeldung Getriebe hat geschaltet ;Ende Hauptprogramm LBL50 ;Modul-Anfang W256 ;Getriebe-Code für S-Analog ;Ausgänge 15, 16 und 17 zum Getriebeschalten werden aktiviert ;Modul-Ende 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-103...
Der S-Code wird in der PLC im Wort W258 abgelegt. Die minimale Drehzahl aus MP3020 wird in Wort W1008 abgelegt. Merker Funktion Reset M2044 Änderungssignal S-Code M2481 Rückmeldung S-Code W258 S-Code W1008 S-Code für minimale Drehzahl MP3020 Festlegung des Drehzahlbereiches Eingabe: 1 bis 99 999 Drehzahlbereiche 4-104 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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4500 S 44 S 94 5000 S 45 S 95 5600 S 46 S 96 6300 S 47 22,4 S 97 7100 S 48 S 98 8000 S 49 S 99 9000 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-105...
Lage der Referenzmarke wird bei der Orientierung berücksichtigt. Die Referenzmarke wird nach dem erstmaligen Einschalten der Spindel von der NC sofort ausgewertet. Für spezielle Anwendungen kann die Referenzmarke nochmals ausgewertet werden, wenn Merker M2615 gesetzt ist. 4-106 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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Orientierung aus der Bewegung: [U/min] prog. Drehzahl MP3410.1 MP3410.1 Drehzahl zur Orientierung Ziel- position Abstand zur Zielposition Orientierung aus dem Stillstand: [U/min] prog. Drehzahl MP3410.0 Still- stand Drehzahl zur MP3410.1 Orientierung Ziel- position 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-107...
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MP3440.6 k -Faktor 7. Getriebestufe MP3440.7 k -Faktor 8. Getriebestufe MP3520.0 Drehzahl aktiviert durch Merker M2501 Eingabe: 0,000 bis 99 999,999 [U/min] MP3520.1 Spindel-Drehzahl für Spindel-Orientierung Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] 4-108 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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;Zwischenmerker der ständig EINS ist M2045 ;M-Strobe ist nicht aktiv ;Zyklus Spindel-Orientierung ist aktiv M2482 ;Rückmeldung M-Code ;Aktivierung der Orientierung auf den Wert aus dem HEIDENHAIN-Zyklus M1919 ;decodierte M-Funktion 19 M2045 ;Änderungssignal M-Code ;Zyklus-Orientierung ist aktiv ;Aktivierung der Orientierung aus dem Zyklus ;Zyklus-Orientierung ist aktiv...
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;Position Spindel-Orientierung Zwischenmerker der ständig EINS ist M2712 Strobe für Spindel-Orientierung LBL 181; Positions-Wert aus dem Maschinen-Parameter übernehmen D956 MP4210.47 PLC-Positionswert D592 Position Spindel-Orientierung Zwischenmerker, der ständig EINS ist M2712 Strobe für Spindel-Orientierung 4-110 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-111...
Drehzahl möglich. Gewindebohren ohne Ausgleichsfutter ist nur bei analoger Ausgabe der Spindel- Drehzahl möglich. Der Zyklus Gewindebohren wird im NC-Programm definiert und mit CYCL CALL (M03) aufgerufen. Das Gewindebohren wird über Maschinen-Parameter dem dynamischen Verhalten der Maschine angepaßt. 4-112 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
4.4.1 Gewindebohren mit Ausgleichsfutter bei analoger Ausgabe der Spindeldrehzahl Folgendes Diagramm zeigt den zeitlichen Ablauf des Zyklus. Verweilzeit aus CYCL DEF 2.3 MP7120.2 30 ms (Softwarebedingt) MP3410.0 MP3410.2 MP3410.0 MP7120.0 M2482 (M03) M2485 (M04) M2486 (M05) M2487 M2048 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-113...
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Eingabe: 0,000 bis 65,535 [s] MP7110.0 Minimum für Vorschub-Override beim Gewindebohren Eingabe: 0 bis 150 [%] MP7110.1 Maximum für Vorschub-Override beim Gewindebohren Eingabe: 0 bis 150 [%] Merker Funktion Reset M2048 Gewindebohr-Zyklus aufgerufen 4-114 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-115...
Der Maschinen-Parameter MP7120.0 (Verweilzeit für Drehrichtungs-Umkehr) und die programmierbare Verweilzeit sind genauso wirksam wie bei analoger Ausgabe der Drehzahl. MP7120.1 Vorabschaltzeit der Spindel beim Gewindebohren mit BCD-codierter Ausgabe Eingabe: 0,000 bis 65,535 [s] 4-116 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
Gewinde können dann aber nicht mehrfach geschnitten werden. Während der Zyklus läuft, werden M2095 und M2048 gesetzt. Positionierfenster erreicht (MP7150) Rampe aus orientierter Halt MP3410.3 orientierter Halt Rückmeldung M-Funktion M2095 Zyklus Zyklus Ende Start M2499 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-117...
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Position. Zielposition ist die Bohrtiefe. An und Wegfahrbewegungen müssen separat programmiert werden. Während Zyklus 18 ist M2095 gesetzt. M2499 muß zurückgesetzt sein, damit der Zyklus ausgeführt wird. MP7130, MP7140 und MP7150 wirken wie bei Zyklus 17. 4-118 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-119...
"Steuerung ist 24V nicht Rückmeldung betriebsbereit" abschaltbar abschaltbar "Steuerung ist betriebsbereit" NOT-AUS Tasten Steuer- 24 V spannung Diese Darstellung ist ein Schaltungsvorschlag. Für die Einhaltung der einschlägigen Sicher- heitsvorschriften ist der Maschinenhersteller verantwortlich. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 4-121...
5.2 Ablauf-Diagramm Die externe Elektronik muß die vorgegebenen Rahmenbedingungen erfüllen. Insbesondere muß bei der TNC 415 nach mindestens 114 ms (bei der TNC 407: 146 ms) die Rückmeldung für "Steuerung ist betriebsbereit" erfolgen. 5.2.1 TNC 415 X41/34 X42/4 4 5 6...
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16. Nach erneutem Einschalten der Steuerspannung kann die Fehlermeldung gelöscht werden, dann wieder normaler Steuerungsbetrieb. 17. Die Steuerung schaltet nach Erkennen eines Fehlers blinkende Fehler- den Ausgang "Steuerung ist betriebsbereit" (X41/34) ab. meldung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 4-123...
Externer NOT-AUS Nach erneutem Einschalten der Steuerspannung kann Fehlermeldung gelöscht werden, dann wieder normaler Steuerungsbetrieb. Die Steuerung schaltet nach Erkennen eines Fehlers blinkende Fehler- den Ausgang "Steuerung ist betriebsbereit" meldung (X41/34) ab. 4-124 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 4-125...
Abstand dieser maschinenfesten Position zum Maschinen-Nullpunkt eingegeben. M91 und M92 sind satzweise wirksam. Mit MP7296 kann eingestellt werden, ob der Bezugspunkt neu über Softkey "DATUM SET" oder zusätzlich mit den Achstasten gesetzt werden kann. 4-126 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
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”Bezugspunkt Setzen” sperren Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X 0 = nicht gesperrt Bit 1 Achse Y 1 = gesperrt Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-127...
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MP7296 Bezugspunkt setzen über Achstasten Eingabe: 0 oder 1 0 = Bezugspunkt kann über Achtasten und Softkey gesetzt werden. 1 = Bezugspunkt kann nur über Softkey gesetzt werden. 4-128 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-129...
Da bei der Einstellung der Farben auch falsch ausgewählt werden kann (z.B. rote Fehlermeldung auf rotem Hintergrund), schlägt HEIDENHAIN eine Standard-Farb-Einstellung vor. Diese Standard-Farb- Einstellung wird von HEIDENHAIN generell benutzt und bei Erstellung der MP-Liste von der Steuerung vorgeschlagen. Die Standard-Farb-Einstellung ist in der folgenden Liste angegeben.
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Status-Symbole $038240C MP7362.3 Status-Werte $03F2C18 MP7363 Programmier-Grafik MP7363.0 Hintergrund $0000000 MP7363.1 aufgelöste Kontur $03F3F3F MP7363.2 Unterprogramme und Rahmen für Zoom $0003F00 MP7363.3 alternative Lösungen $0003F00 MP7363.4 nicht aufgelöste Kontur $03F0000 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-131...
6.3 Grafik-Fenster Im Grafik-Fenster wird die Simulations- (TNC 407 und TNC 415) oder Parallel-Grafik (nur TNC 415) dargestellt. Es sind unter anderem drei verschiedene Darstellungsarten wählbar. Mit Hilfe eines Softkeys kann der Bediener anstatt der Grafik eine zusätzliche Status-Anzeige anwählen (siehe hierzu Bedienungs-Handbuch).
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0 = BLK-Form wird nicht verschoben Verschiebung 1 = BLK-Form wird verschoben Bit 3 Anzeige der Cursor-Position 0 = keine Anzeige bei Darstellung in 3 Ebenen 1 = Anzeige der Cursor-Position 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-133...
TNC 415 B 6 = 0,0001 mm bzw. 0,0001° nur bei TNC 415 B Für die Software-Typen 259 96 (TNC 415 A) und 243 02 (TNC 407) gelten die folgenden Eingabewerte: 0 = 0,001 mm bzw. 0,001° 1 = 0,005 mm bzw. 0,005°...
MP810 steht nicht zur Verfügung, dafür aber MP7470 mit folgender Bedeutung: MP7470 Positions-Anzeige und Software-Endschalter bei Drehachsen Eingabe: 0 oder 1 0 bis + 359,9999° (keine Software-Endschalter) 1 = - 30 000,0000° bis + 30 000,0000° (Software-Endschalter aktiv) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-135...
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– Eingabewert Achse 4 und Achse 5 Achse 4 Achse 5 Achse 5 Achse 4 Achse 4 und Achse 5 W754 %-Faktor für Vorschub-Override "Freies Drehen" (0 bis 300 %) 4-136 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-137...
Status-Anzeige und Q-Parameter löschen, wenn Programm angewählt wird und bei M02, M0, END PGM Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird und bei M02, M30, END PGM 4-140 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
Es können bis zu 100 verschiedene PLC-Fehlermeldungen generiert werden. Die Dialoge für die PLC-Fehlermeldungen können vom Maschinen-Hersteller bestimmt werden. Setzen Sie sich dazu mit HEIDENHAIN in Verbindung. Standardmäßig sind die Dialoge mit der Bezeichnung "PLC: ERROR 0" bis "PLC: ERROR 99" vorbelegt. Diese PLC-Fehlermeldungen können über die PLC-Merker M2924 bis M3023 aktiviert werden.
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-143...
6.7 Zyklen An den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen gibt es die Möglichkeit, im NC-Programm HEIDENHAIN- Standard-Zyklen aufzurufen (z. B. Tiefbohren, Gewindebohren, Taschenfräsen usw.). Zusätzlich hat der Maschinen-Hersteller die Möglichkeit, sogenannte Hersteller-Zyklen zu programmieren und in der Steuerung abzulegen (siehe hierzu Register "Hersteller-Zyklen"). Der Ablauf einiger Zyklen kann über Maschinen-Parameter und PLC-Merker beeinflußt werden.
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MP7245.1 Sperren der HEIDENHAIN-Standard-Zyklen 16 bis 30 Eingabe: 0 bis 65 535 $0 bis $FFFF Bit 0 Zyklus 16 0 = nicht sperren Bit 1 Zyklus 17 1 = sperren Bit 2 Zyklus 18 Bit 3 Zyklus 19 Bit 4...
Es bleibt Material an den Innenecken stehen. MP7420 Bit 2 = 1 (Eingabe +4): Die Steuerung räumt die Taschen gemeinsam aus, da sich die programmierten Konturen schneiden. Es bleibt kein Material an den Innenecken stehen. 4-146 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
Dazu muß in den Maschinen-Parametern MP7510 ff das Drehzentrum einer Rundachse definiert sein (siehe Kapitel "Schwenkachsen"). Für die Beschreibung der Maschinen-Geometrie über MP7510 ff und einer eventuellen Nullpunkt- Korrektur muß die gleiche Ausgangs-Position gelten. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-147...
6.8 Wiederanfahren an die Kontur Mit der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung ist es möglich, in ein unterbrochenes Programm wieder einzutreten, oder bis zu einer bestimmten Satznummer einen Programm-Vorlauf zu starten (siehe hierzu Bedienungs-Handbuch). Diese Funktionen müssen über Maschinen-Parameter freigegeben werden und das PLC-Programm muß entsprechend geändert werden.
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Funktion Reset M2018 Softkey "Manual Operation" betätigt M2019 Wiederanfahren an die Kontur ("Restore Position") M2612 Keine Veränderung der Platznummern im zentralen PLC Werkzeugspeicher M2059 Satzvorlauf aktiv NC; PLC NC; PLC 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-149...
Bit 0 HEIDENHAIN-Programme 0 = nicht geschützt Bit 1 DIN/ISO-Programme 1 = geschützt Bit 2 Werkzeug-Tabellen Bit 3 Nullpunkt-Tabellen Bit 4 Paletten-Tabellen Bit 5 Text-Dateien Bit 6 Help-Dateien Bit 7 Punkte-Tabellen 4-150 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
Mit MP7475 wird festgelegt, ob sich die Werte aus der Nullpunkt-Tabelle auf den gesetzten Werkstück-Nullpunkt oder auf den Maschinen-Nullpunkt (MP960) beziehen. MP7475 Bezugspunkt Nullpunkt-Tabelle Eingabe: 0 bis 1 0 = Bezugspunkt ist Werkstück-Nullpunkt 1 = Bezugspunkt ist Maschinen-Nullpunkt 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-151...
Merker M1000 bis M2000 und Byte 0 bis Byte 127 löschen Sonderfunktion: Steuerung einschalten und gleichzeitig Taste MOD druücke, dann Schlüsselzahl eingeben, jetzt wird der gesamte RAM-Speicher (MPs, NC-Programme, PLC- Programm, alle Merker, alle Bytes) gelöscht. 688 379 Oszilloskop 4-152 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
1 = Programmierplatz "PLC aktiv" 2 = Programmierplatz "PLC nicht aktiv" 6.13 Dialogsprache Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind in zehn verschiedenen Dialogsprachen erhältlich, siehe hierzu Register "Einführung". Durch einfachen Software-Tausch kann die Dialogsprache geändert werden. Die Grundsprache Englisch ist in jeder Steuerung als zweite Sprache abgelegt und kann über Maschinen-Parameter angewählt werden.
Das Doppelwort D528 wird mehrfach genutzt. Siehe auch Kapitel "PLC-Positionierung" und "Nullpunkt-Korrektur". Adresse Funktion W516 Nummer des zu überschreibenden Q-Parameters (Q100 bis Q107 = 0 bis 7) D528 in den Q-Parameter zu übertragender Wert 4-154 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
Wird der MP7212 auf eins gesetzt, so erscheint die Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" nicht. MP7212 "STROMUNTERBRECHUNG" Eingabe: 0 oder 1 0 = Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" muß mit CE-Taste quittiert werden 1 = Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" erscheint nicht 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-155...
7 M-Funktionen Bei den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen können Zusatzfunktionen (M-Funktionen) programmiert werden. Der Code der M-Funktionen wird entweder vor oder nach Abarbeiten des NC-Satzes an die PLC übertragen. Ein Teil dieser M-Funktionen hat für die NC eine feste Bedeutung. Diese M- Funktionen sind in der nachfolgenden Tabelle mit * gekennzeichnet. Die anderen M-Funktionen sind frei verfügbar.
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(Änderungssignal M-Funktion) von der NC zurückgesetzt. Die M-Funktionen M00 bis M99 können auch decodiert in den Merkern M1900 bis M1999 übergeben werden. Diese Funktion wird über den Merker M2496 aktiviert. Die decodierte Übergabe wird aus Kompatibilitätsgründen beibehalten. HEIDENHAIN empfiehlt jedoch die M-Code-Auswertung über Wort W260. Adresse Funktion...
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Status-Anzeige M03, Vorzeichen S-Analog 1173 R M2486 Rücksetzen Status-Anzeige M04, M05 1174 R M2487 1175 S 010 Spindel-EIN 1176 L I10 Rückmeldung M-Funktion? 1177 S M2482 M-Funktion Rückmelden 1178 M2045 M2485 M2482 4-160 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 M-Funktionen 11.97...
= Zuletzt programmierter Vorschub prog = Programmierter Faktor hinter M103 in % M103 F... wird aufgehoben durch erneute Eingabe von M103 ohne Faktor. die Funktion M103 F... wird mit MP7440, Bit 4 freigegeben. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 M-Funktionen 4-161...
8 Tastensimulation Die Eingabe an der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung erfolgt über die Tasten auf dem TNC-Bedienfeld (TE 400) und dem herstellerspezifischen Maschinen-Bedienfeld. Die beiden Bedienfelder werden über Verbindungskabel am Stecker X45 und X46 an die Logik-Einheit angeschlossen (siehe hierzu Register "Montage und elektrischer Anschluß").
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Merker Funktion M2182 gesperrte Taste wurde betätigt M2187 Softkey-Funktion nicht ausgeführt M2813 Aktivieren der Taste aus W516 M2876 Alpha-Tastatur sperren M2877 untere Softkey-Leiste am Bildschirm sperren M2878 seitliche Tasten-Leiste am Bildschirm sperren 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-165...
8.2 Maschinen-Bedienfeld An die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen kann ein herstellerspezifisches Maschinen-Bedienfeld angeschlossen werden. Siehe dazu Register "Montage und elektrischer Anschluß". Zum Auswerten der Tasten auf dem Maschinen-Bedienfeld stehen an der Buchse X46 25 PLC- Eingänge (I 128 bis I 152) und 8 PLC-Ausgänge (O 0 bis O 7) zur Verfügung. Die Auswertung der Signale vom Maschinen-Bedienfeld muß...
= Eilgang bei programmiertem Antasten: MP6150 für schaltendes Tastsystem MP6200 = 0 MP6361 für messendes Tastsystem MP6200 = 1 = Antast-Vorschub: MP6120 für schaltendes Tastsystem MP6200 = 0 MP6360 für messendes Tastsystem MP6200 = 1 4-176 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
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Betriebsarten die Maschine. Ist M2502 nicht gesetzt, erkennt die Steuerung ein Auslenken des Taststiftes nur, wenn die Antast-Funktion gestartet ist. Deshalb empfiehlt HEIDENHAIN den Merker M2502 zu setzen, sobald sich das Taststystem in der Spindel befindet. Dies macht allerdings beim TS 511 keinen Sinn, da ein Auslenken des Taststifts nur erkannt wird solange das Tastsystem nicht im Standby-Betrieb ist.
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Taststift ausgelenkt (Antast-Vorgang ist ausgeführt) M2026 Antast-Vorgang beendet oder unterbrochen M2027 Batteriespannung zu niedrig (Batterie-Warnung am Stecker X12); wird nur während des Antast-Vorgangs ausgewertet M2499 Regelkreis Spindel öffnen M2127 Spindel in Bewegung 4-178 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
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;M03/M04 deaktivieren falls TS nicht im Halter M2485 ;M03 aktiviert? M2486 ;M04 aktiviert? ;Tastsystem nicht im Halter M2487 ;Anzeige M05 M2485 ;deaktivieren M03 M2486 ;deaktivieren M04 M922 ;Zwischenmerker M03 löschen M923 ;Zwischenmerker M04 löschen M2488 ;NC-Stopp 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-179...
Technische Voraussetzungen – Das "Digitalisieren mit TS 120" ist bei TNC 415 ab den Software-Typen 259 96 und 259 97 sowie bei TNC 407 ab dem Software-Typen 243 02 möglich (siehe dazu auch Register "Einführung", Kapitel "Software"). – Einbau des Software-Moduls "Digitalisieren mit dem TS 120". Ob das Software-Modul bereits eingebaut ist, kann der Id.-Nr.
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1 = Ausgabe von M90 in jedem NC-Satz MP6270 Runden von Dezimalstellen Eingabewert: 0 = Ausgabe 0,001 mm-Schritten (1 µm) 1 = Ausgabe 0,01 mm-Schritten (10 µm) 2 = Ausgabe in 0,000 1 mm-Schritten (0,1 µm) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-181...
Mit MP6220 und MP6221 kann eine zusätzliche Schmierung am Zeilenende eingestellt werden MP6220 Verfahrweg zur Schmierung der Tastsystem-Achse am Zeilenende Eingabe: 0,000 bis 999,999 [mm] MP6221 Zeit nach der Schmierung der Tastsystem-Achse erfolgen soll Eingabe: 0 bis 65 535 [min] 4-182 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
Die dabei erfaßten Daten können im Programmspeicher der Steuerung, auf der Disketten-Einheit FE 401 oder auf einem PC abgelegt werden. FE 401 Nähere Informationen zu den Abtast-Zyklen sind dem Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415 aufgeführt. 9.2.2 Verhalten des Abtastvorganges an Ecken Der Abtastvorgang zeigt an Innen- und Außenecken ein besonderes Verhalten.
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, so wird in positiver Richtung der Tastsystem-Achse (z. B. Z+) freigefahren. Ist nach erreichen der "sicheren Höhe" (siehe Abtast-Zyklus "Bereich") der Taststift immer noch ausgelenkt, so wird der Abtastvorgang abgebrochen und eine Fehlermeldung ausgegeben. 4-184 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
Je nach Typ des gewünschten Datenspeichers für die digitalisierten Daten (Steuerungs-interner RAM-Speicher, FE 401 oder PC mit Programm für "Blockweises Übertragen") ist in der Betriebsart "PROGRAMM-EINSPEICHERN/EDITIEREN" die Schnittstelle entsprechend zu konfigurieren (siehe Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415). – Gegebenenfalls FE 401 oder PC an die serielle Datenschnittstelle anschließen.
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Zur Optimierung der Achsen X und Y ist der Bereich so zu wählen, daß nur die ebene Oberfläche des Teiles abgetastet wird. Zur Optimierung der Achse Z ist der Bereich so zu wählen, daß vor allem die senkrechte Flanke abgetastet wird. 4-186 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
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Den Optimier-Vorgang für die Z-Achse wieder- Daher darf der Vorschub mit dem holen. Dazu den Abtastbereich entsprechend Override-Potentiometer und Normalen- verändern [2]. Augenmerk gilt dabei der vorschub (MP6230) nicht weiter senkrechten Flanke. erhöht werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-187...
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Nach Eingabe des berechneten Maschinen-Parameters MP 6210 ist das Vorschub-Override- Potentiometer auf den "erreichten Vorschub" normiert. ) Notierter, maximal möglicher Vorschub aus Optimierung. P.ABST ist der programmierte maximale Punktabstand aus dem Abtast-Zyklus "Mäander" (im Beispiel: P.ABST = 1 mm). 4-188 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
Ausrichten des Werkstücks ist in horizontaler Lage nicht möglich. Die Einbaulage des Tastsystems muß in MP6322 korrekt eingetragen werden, da sonst die Berechnung der maximalen Auslenkung aus MP6330 falsch sein kann. Bruchgefahr ! 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-189...
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Achse Y Negativ Bit2 = Achse Z MP6321 Ermittlung des Mittenversatzes beim Kalibrieren des TM110 Eingabe:0 oder 1 0 = Kalibrieren mit Ermittlung des Mittenversatzes 1 = Kalibrieren ohne Ermittlung des Mittenversatzes 4-190 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
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Eingabe: 10 bis 10 000 [mm/min] MP6362 Vorschubabsenkung, wenn Taststift des TM 110 seitlich ausgelenkt wird Eingabe: 0 oder 1 Vorschubabsenkung nicht aktiv Vorschubabsenkung aktiv MP6390 Zielfenster für Höhenlinie Eingabe: 0,1000 bis 4,0000 [mm] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-191...
9.4 Werkzeug-Vermessung mit TT 110 Mit dem HEIDENHAIN-Tastsystem TT 110 können Werkzeuge gemessen und geprüft werden. Zur automatischen Werkzeug-Vermessung und Kalibrierung des TT 110 stehen HEIDENHAIN- Standard-Zyklen zur Verfügung (siehe Benutzer-Handbuch) Technische Voraussetzungen: – TT 110 – TNC 4xx ab Software-Version 280 58, 280 54, 280 56 –...
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Zyklen. Die Zyklen zur Werkzeug-Vermessung müssen also auch mit Merker M2503 von der PLC freigegeben werden. Falls die Spindel-Orientierung direkt über die NC ausgeführt wird (MP6560 = –1), muß der Merker M2499 von der PLC zurückgesetzt werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-193...
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Eingabe: 10 bis 10 000 [mm/min] MP6560 Spindel-Orientierung für Einzelschneiden-Vermessung Eingabe: –1 bis 88 –1 = Spindel-Orientierung erfolgt direkt über NC = Funktion inaktiv (Fehlermeldung) 1 bis 88 = Nummer der M-Funktion zur Spindel-Orientierung über PLC 4-194 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
10 Elektronisches Handrad An die HEIDENHAIN-Steuerungen kann entweder - ein Einbau-Handrad HR 130 oder - ein portables Handrad HR 330 oder - ein portables Handrad HR 332 oder - bis zu drei Einbau-Handräder HR 150 über einen Handrad-Adapter HRA 110 angeschlossen werden (siehe hierzu auch Register "Montage und elektrischer Anschluß").
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Eingabebereich: 0 bis 10 MP7670.0 Unterteilungs-Fakor für kleine Geschwindigkeit MP7670.1 Unterteilungs-Fakor für mittlere Geschwindigkeit (nur HR 410) MP7670.2 Unterteilungs-Fakor für große Geschwindigkeit (nur HR 410) Merker Funktion Reset M2826 Unterdrücken von Handrad-Impulsen PLC 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-197...
Mit den Achstasten am HR wird das Handrad-Symbol am Bildschirm bewegt. Mit MP7645.0 wird festgelegt, ob alle 12 Tasten und deren LEDs über die PLC ansprechbar sind, oder ob die Achswahltasten und deren LEDs davon ausgenommen sind. 4-198 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
0 = Außer Achswahltasten und deren LEDs sind alle anderen Tasten und LEDs frei über die PLC ansprechbar. 1 = Alle 12 Tasten und LEDs sind frei über die PLC ansprechbar. MP7645.1 bis MP7645.7 bleiben ohne Funktion 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-199...
Wenn nicht X- aktiv I170 und Taste + gedrückt ist, M2456 wird in X+ Richtung M2472 verfahren. O106 LED an der Taste - leuchtet. LBL 11 Y-Achse LBL 12 Z-Achse LBL 13 IV-Achse 4-200 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
Unterteilungsfaktor für mittlere Geschwindigkeit MP7670.0 Unterteilungsfaktor für große Geschwindigkeit MP7671 Handvorschub in Betriebsart „Handrad“ mit HR 410 Eingabe: 0 bis 1 000 [% zu MP1020] MP7671.0 kleine Geschwindigkeit MP7671.1 mittlere Geschwindigkeit MP7671.0 große Geschwindigkeit 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-201...
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1 = Zuordnung erfolgt über MP7645.1 Mit Achswahlschalter übergibt dieser nur Daten an die PLC-Eingänge I168 bis I175. Der Achswahlschalter kann somit auch andere Aufgaben erfüllen. MP7645.3 bis MP7645.7 bleiben ohne Funktion 4-202 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
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Unterteilungsfaktor aus MP7670 ist neuer Unterteilungsfaktor <= K+10 wenn dieser größer als 10 ist, so K+10 ...wird der neue Unterteilungsfaktor gleich 10 gesetzt. neuen Unterteilungsfaktor in alle Achs-Unterteilungsfaktoren (PLC-< NC) 4-204 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
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Eingang: I163 ist logisch 0 Byte 1: 11110111 Byte 2: 00001000 Byte 3: 3 Byte 4: 5 Byte 5: 8 Der Stufenschalter S2 ist nach obigem Beispiel folgendermaßen kofiguriert: Schalterstellung Unterteilungsfaktor 1 (Linksanschlag) 8 (Rechtsanschlag) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-205...
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W504 W472 Temperatur-Eingang 0 W506 W474 Temperatur-Eingang 1 W508 W476 Temperatur-Eingang 2 W510 W478 Temperatur-Eingang 3 Interner Wertebereich: −100 bis +100 (−10V bis +10V) Spannungs-Eingang: Temperatur-Eingang: 0 bis 200 (0°C bis 100°C) 4-206 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 Analog-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
Wird der Sollwert für die Spindel nicht analog ausgegeben, oder wird die Spindel nicht benötigt (z.B. Wasserstrahl- und Laser-Schneidmaschinen), so kann mit MP3011 für den Analog-Ausgang S (X8, Pin 8) eine andere Funktion definiert werden. Siehe dazu Kapitel 17 "Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen" 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 Analog-Eingänge/-Ausgänge 4-207...
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4-208 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 Analog-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
13.2 Positionierung im gesteuerten Betrieb Mit dem NC-Start wird ebenfalls der Merker Achse in Position zurückgesetzt. Damit wird eine interne Überprüfung der Zielposition gestartet. Ist die Zielposition nicht im Raster, so wird eine Fehlermeldung ausgegeben. 4-212 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 11.97...
15 Werkzeugwechsler Über die PLC der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung kann ein Werkzeugwechsler betrieben werden. Soll der Werkzeugwechsler über geregelte Achsen gesteuert werden, so kann dies mit Hilfe von PLC- Achsen oder eines Positioniermoduls geschehen (siehe entsprechende Kapitel). Ein Werkzeugwechsler kann aber auch auf einfache Weise über Näherungs-Schalter gesteuert werden.
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überschreiben (siehe Register "PLC-Programmierung"). In der zusätzlichen Status-Anzeige (Grafik-Fenster) werden die aktuellen Werkzeug-Daten angezeigt (siehe Kapitel "Anzeige und Programmierung"). MP7224.0 Datei-Typen sperren Bit 2 Werkzeug-Tabellen 0 = nicht sperren 1 = sperren 4-224 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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Elemente der Platz-Tabelle Eingabe: 0 bis 99 0 = keine Anzeige 1 bis 99 = Position in der Platz-Tabelle MP7267.0 Werkzeug-Nummer MP7267.1 Sonder-Werkzeug (ST) MP7267.2 Festplatz MP7267.3 gesperrter Platz MP7267.4 PLC-Status (PLC) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-225...
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Werkzeug mit "S" in der Werkzeug-Tabelle gekennzeichnet. Im Maschinen-Parameter MP7264 wurde die Anzahl der freizulassenden Plätze definiert. MP7264 steht nicht mehr zur Verfügung. MP7264 Anzahl der reservierten Plätze neben Sonder-Werkzeug Eingabe: 0 bis 3 4-226 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
Standzeit abgelaufen (TIME1 in der NC; PLC Werkzeug-Tabelle) MP7680 Maschinen-Parameter mit Mehrfach-Funktion Eingabe: %xxxxxxx Bit6 Werkzeug-Länge bei Sätzen mit Flächennormalen-Vektor 0 = Ohne DR2 aus Werkzeug-Tabelle 1 = Mit DR2 aus Werkzeug-Tabelle 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-227...
Merker M2483 (TOOL CALL) oder M2484 (TOOL DEF) setzt. Erst nach Rücksetzen der Strobe- Merker M2046/M2047 wird das Bearbeitungsprogramm fortgesetzt. Wird Werkzeug-Nummer 0 abgearbeitet, so setzt die NC den Merker M2400. M2400 wird erst dann zurückgesetzt, wenn ein TOOL CALL für ein anderes Werkzeug erfolgt. 4-228 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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Änderungssignal T-Code (P-Code) bei TOOL CALL M2047 Änderungssignal T-Code (P-Code) bei TOOL DEF M2483 Rückmeldung T-Code (P-Code) bei TOOL CALL M2484 Rückmeldung T-Code (P-Code) bei TOOL DEF M2400 Werkzeug-Nummer 0 programmiert M2717 Werkzeug-Geometrie des Werkzeugs aus W264 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-229...
Wertes 5 oder 6 in MP7480.0 wird erreicht, daß die Platz-Nummer in W262 und die Werkzeug- Nummer in W264 übertragen wird. Im Gegensatz zur Einstellung mit variabler Platz-Codierung (MP7480 = 3 oder 4) wird die Zuordnung von Werkzeug- und Platz-Nummer in der Platz-Tabelle nicht verändert. 4-230 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
Manuell-Werkzeug folgt auf Sonder-Werkzeug (S → M) oder Manuell-Werkzeug folgt auf Normal-Werkzeug (N → M) oder Normal-Werkzeug folgt auf Manuell-Werkzeug (M → N) oder Normal-Werkzeug folgt auf Sonder-Werkzeug (S → N) (siehe Merker M2600) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-231...
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PLC mit den Merkern M2093 und M2600 gemeldet. Beide Platz-Nummern (Werkzeug- Nummern) müssen von der PLC ausgewertet und quittiert werden. Nachfolgend sind die Logik-Diagramme für die neun verschiedenen Wechselfolgen dargestellt (aktiviert mit TOOL CALL). 4-232 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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N → N: Normal-Werkzeug folgt auf Normal-Werkzeug Die Platz-Nummer und die Werkzeug-Nummer des gerufenen Werkzeugs werden übertragen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N neu] W264 Wzg-Nr. [N neu] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-233...
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Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer (Wzg-Nr.) des neuen Werkzeuges übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S] Platz-Nr. [N] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [N] 4-234 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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übergeben. Die Werkzeug-Nummer 0 (Wzg-Nr.) ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N] Platz-Nr. [S] W264 Wzg-Nr. N Wzg-Nr. Ø 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-235...
Seite 361
Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeuges (aufgerufenes Werkzeug) übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. 255 Platz-Nr. [N] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [N] 4-236 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
Seite 362
Die Platz-Nummer 255 ist für die PLC der Hinweis, daß für das gerufene Werkzeug kein Platz im Werkzeug-Magazin existiert. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. 255 W264 Wzg-Nr. [M neu] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-237...
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Werkzeugs übergeben. Die Platz-Nummer 255 ist für die PLC der Hinweis, daß für das gerufene Werkzeug kein Platz im Werkzeug-Magazin existiert. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N] Platz-Nr. 255 W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [M] 4-238 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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Werkzeugs übergeben. Die Platz-Nummer 255 ist für die PLC der Hinweis, daß für das gerufene Werkzeug kein Platz im Werkzeug-Magazin existiert. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S] Platz-Nr. 255 W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [M] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-239...
W264 Wzg-Nr. [S neu] Soll das Sonder-Werkzeug trotz variabler Platz-Codierung wieder auf den ursprünglichen Platz zurückgelegt werden (M2601 = 1), ergibt sich für Einarm- und Doppelarm-Greifer (M2600) ein unterschiedlicher Ablauf der Platz-Nummern-Übergabe. 4-240 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeuges übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S alt] Platz-Nr. [S neu] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [S neu] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-241...
Seite 367
Nummer 0 übergeben. Die Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. S neu Platz-Nr. [S alt] W264 Wzg-Nr. S neu Wzg-Nr. Ø 4-242 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
übergeben. Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeuges übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N] Platz-Nr. [S] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [S] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-243...
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Nummer 0 übergeben. Die Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S] Platz-Nr. [N] W264 Wzg-Nr. [S] Wzg-Nr. Ø 4-244 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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Magazin existiert. Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeugs (aufgerufenes Werkzeug) übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. 255 Platz-Nr. [S] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [S] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-245...
Seite 371
ISTREG Platz-Nummer an der Werkzeugwechselposition des Werkzeug-Magazins GRE1 Platz-Nummer des Werkzeugs im Greifer in Richtung Werkzeug-Magazin GRE2 Platz-Nummer des Werkzeugs im Greifer in Richtung Spindel SPIREG Platz-Nummer des Werkzeugs in der Spindel 4-246 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
Seite 372
Normal- oder Sonder-Werkzeug folgt auf Manuell-Werkzeug – MANUELL AUS/EIN Manuell-Werkzeug folgt auf Manuell-Werkzeug – EINWECHSELN altes Werkzeug aus- und neues Werkzeug einwechseln – BERECHNE KÜRZESTE RICHTUNG – VERGLEICHE P-CODE MIT ISTREG – VERGLEICHE GRE1 MIT ISTREG 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-247...
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P = SPIREG Wzg bereits in der Spindel Nein P = GRE1 Wzg bereits im GRE1 GRE1 laden Nein Modul STANDBY GRE1 = 0 GRE1 leer GRE1 besetzt Modul Ende STANDBY BACK 4-248 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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Nein P = GRE1 Wzg bereits im Greifer Nein Modul S-/N-Werkzeug raus GRE1 = 0 Modul STANDBY S-/N-Werkzeug rein EINWECHSELN Wzg in GRE1 holen Modul TOOL CALL GRE1 leeren STANDBY BACK rückmelden 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-249...
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Werkzeug aus GRE1 zurück ins Werkzeug-Magazin Platz in Magazin gefunden Nein GRE1 = ISTREG Modul GRE1 ins Wzg zurück ins Magazin bringen VERGLEICHE Magazin bringen und lade GRE1 GRE1 MIT ISTREG mit Null Ende 4-250 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
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TOOL CALL Wechselposition rückmelden fahren Anwender auf- fordern, Wzg ein- zuspannen und Nein Zustimmtaste zu M2046 = 1 betätigen Strobe wieder gesetzt Zustimm- Nein taste betätigt T-Code in den Ende SPIREG laden 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-251...
Das Werkzeug-Magazin wird auf dem kürzesten Weg auf die gesuchte Platz-Nummer positioniert. Übergebe P-Code ins Datenstack Modul BERECHNE DIE KÜRZESTE RICHTUNG IN M3042 Nein P = ISTREG Ende Nein M3042 = 1 Magazin Magazin rückwärts takten vorwärts takten 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-255...
GRE1 befindet. Übergebe GRE1 ins Datenstack Modul BERECHNE DIE KÜRZESTE RICHTUNG IN M3042 Nein GRE1 = Ende ISTREG Nein M3042 = 1 Magazin Magazin rückwärts takten vorwärts takten 4-256 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
Batteriegerät an den Sollwert-Eingang anschließen. Am Batteriegerät 9 V einstellen und den Antriebsmotor mit Tacho-Potentiometer auf die Nenndrehzahl, die dem maximalen Eilgang entspricht, abgleichen. Die Nenndrehzahl kann am Antriebsmotor mit einem Drehzahl-Meßgerät ermittelt werden. 4-258 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
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U [V] Falsch! t [ms] P-Anteil der untergeordneten Regelkreise zu hoch oder I-Anteil zu niedrig. U [V] zu flach Falsch! t [ms] P-Anteil der untergeordneten Regelkreise zu niedrig oder I-Anteil zu hoch. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-259...
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= Beschleunigung Die Sprungantwort muß für alle Achsen ermittelt werden. Die ermittelten Beschleunigungswerte werden in MP1060.0 bis MP1060.4 eingegeben. Nach dem Abgleich der Antriebsverstärker Versorgungsspannung ausschalten. Die Vorbereitungen am Antriebsverstärker sind hiermit abgeschlossen. 4-260 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-261...
Für die Inbetriebnahme wird das PLC-Programm aus den RAM abgearbeitet. Erst wenn alle Funktionen fehlerlos ablaufen, ist es sinnvoll, ein EPROM zu erstellen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den HEIDENHAIN-Kundendienst. 16.3.3 Überprüfung der NOT-AUS-Routine Da der NOT-AUS-Kreis der Maschine sehr wichtig ist, muß dieser unbedingt überprüft werden! –...
? (abhängig von (abhängig von MP1040 MP1320) und MP210) Überprüfung der Verfahrrichtung Überprüfung der Verfahrrichtung des Ref.-Fahrens aller Achsen aller Achsen durchführen durchführen Das Ablauf-Diagramm muß für jede Achse durchlaufen werden! 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-263...
MP1060 Beschleunigung wie an Maschine gemessen (siehe "Vorbereitung an Maschine") MP1810 -Faktor MP1820 Multiplikationsfaktor max. Bearb geschw . · Eingabewert = MP1830 Kennlinienknickpunkt Ei ang Diese Werte können normalerweise noch optimiert werden. 4-264 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
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Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. Max. Bearbeitungsvorschub eingeben. Bei Achsen, die gemeinsam interpolieren sollen, muß der Kv-Faktor gleich sein. In diesem Fall bestimmt die schlechteste Achse den Eingabewert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-265...
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MP1820 Multiplikations-Faktor Kennlinien-Knickpunkt ist nicht schrittweise verkleinern, bis kein erforderlich. Überschwingen mehr feststellbar. Abgleichvorgang für Achse Y, Z, IV und V wiederholen. Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. 4-266 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-267...
Seite 393
U [V] t [ms] k v -Faktor MP1510: Eingabewert so weit verkleinern, bis keine Schwingungen mehr feststellbar sind. U [V] t [ms] Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. 4-268 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
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Achse Y, Z, IV und V mit dem gefundenen Beschleunigungswert verfahren. Werte ggf. verkleinern. Das 0,7- bis 0,9fache der er- mittelten Werte als Beschleunigung in MP1060 eingeben. Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-269...
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Da MP1520 für alle Achsen wirksam ist, bestimmt die schlechteste Achse den Eingabewert. Es sollte bei keiner Achse ein Überfahren der Ziel-Position auftreten. Falls MP1520 zu klein eingegeben wird, erhöhen sich die Einfahrzeiten in die Ziel-Position erheblich. Deshalb MP 1520 sorgfältig optimieren! 4-270 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
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MP1520: Eingabewert so weit verkleinern, bis die Position nicht mehr überfahren wird. U [V] t [ms] Achse Y, Z, IV und V überprüfen und ggf. MP1520 korrigieren. ) Verfahrwege so groß programmieren, wie in der Achse möglich. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-271...
Berücksichtigung der gesamten Maschine beurteilt werden. Hier ist bei der Inbetriebnahme die optimale Lösung zu finden. Erster Eingabewert 100, anschließend Eingabewert jedesmal um 100 erhöhen. Bei Antrieben, die nicht ganz spielfrei sind, sollte der Eingabe-Wert "0" sein. 4-272 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
Funktionen M200 bis M204 im Positioniersatz definiert. Diese M-Funktionen stehen nur zur Verfügung wenn im MP3011 der Wert 3 eingetragen ist. Die M-Funktionen werden synchron zu den Positioniersätzen abgearbeitet und sind am Anfang des Positioniersatzes wirksam. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 4-275...
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TIME... festgelegt. Eingabe: Spannung V: 0 bis 9,999 [V] Zeit TIME: 0 bis 1,999 [sek] Wirkungsdauer: M204 V... TIME... wirkt solange bis über M200 bis M204 eine neue Spannung ausgegeben wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 4-277...
Wird diese Funktion angewählt, dann darf während der Ausgabe der M-Funktion keine PLC-Positionierung, Nullpunkt-Korrektur, Spindel-Orientierung oder Endschalter-Bereichs- Umschaltung erfolgen. Diese Funktion darf bei Fräsmaschinen und Bohrwerken nicht verwendet werden. 4-278 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 11.97...
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3.9.1 Digitalisieren mit TS 120 (Nur bei Option ”Digitalisieren”) 5-30 3.9.2 Digitalisieren mit TM 110 (Nur bei Option "Digitalisieren") 5-31 3.9.3 Werkzeug-Vermessung mit TT 110 5-32 3.10 Gewindebohren 5-33 3.11 Anzeige und Bedienung 5-34 3.12 Bearbeitung und Programmlauf 5-42 3.13 Hardware 5-46 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425...
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Diese Daten werden vom Maschinen-Hersteller über sogenannte Maschinen-Parameter definiert. Außerdem können über Maschinen-Parameter bestimmte Funktionen aktiviert werden, die mit der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung möglich sind, jedoch nur an bestimmten Maschinen-Typen benötigt werden, z. B. automatischer Werkzeugwechsel. Die Liste der Maschinen-Parameter ist nicht durchnumeriert, sondern in Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen sind die Funktionen entsprechend den Themen zusammengefaßt.
Analogspannung in V. In der TNC 415B und TNC 425 erfolgt die Eingabe auf 0,0001 mm (bzw. °) genau. Bei der TNC 407, TNC 415F und TNC 425E kann man zwar auf 0,0001 mm (bzw. °) genau eingeben, der Eingabewert wird aber auf 0,001 mm (bzw.
Mit der Schlüsselzahl 123 steht nur eine Teilmenge aus der Liste der Maschinen-Parameter zur Verfügung. Diese Teilmenge der Maschinen-Parameter darf vom Anwender verändert werden (siehe Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415). Die Maschinen-Parameter, die über die Schlüsselzahl 123 verändert werden können, sind in der nachfolgenden Liste mit SZ 123 gekennzeichnet.
Maschine kein Programm abgearbeitet wird. PLC RUN bedeutet, der Maschinen-Parameter kann auch dann verändert werden, wenn ein Programm an der Maschine abgearbeitet wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Ein- und Ausgabe der Maschinen-Parameter...
Bit 0 Achse X 0 = nicht aktiv Bit 1 Achse Y 1 = aktiv Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 Bit 5 Achse S TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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2 = Meßsystem-Eingang X3 3 = Meßsystem-Eingang X4 4 = Meßsystem-Eingang X5 5 = Meßsystem-Eingang X6 MP110.0 Achse X MP110.1 Achse Y MP110.2 Achse Z MP110.3 Achse 4 MP110.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter...
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0 = kein Meßsystem an X5, X6 oder EXE ohne Interpolation 1 = EXE ohne Interpolation 5 = EXE mit 5fach-Interpolation MP340.0 Achse X MP340.1 Achse Y MP340.2 Achse Z MP340.3 Achse 4 MP340.4 Achse 5 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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Achse 5 MP711 Höhe der Umkehrspitzen bei Kreisbewegungen PLC RUN 4-24 Eingabe: -1,0000 bis +1,0000 [mm] MP711.0 Achse X MP711.1 Achse Y MP711.2 Achse Z MP711.3 Achse 4 MP711.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter...
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PLC EDIT 4-26 Kompensation 4-31 Eingabe: %xxxxx lineare Achsfehler-Kompensation nichtlineare Achsfehler-Kompensation Bit 0 Achse X Bit 1 Achse Y Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 5-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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0 = Bezug auf Position nach dem Einschalten 1 = Bezug auf Referenzmarken (Maschinen- Nullpunkt) MP860.0 Achse X MP860.1 Achse Y MP860.2 Achse Z MP860.3 Achse 4 MP860.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-11...
Seite Änderung Parameter über MP1010 Eilgang PLC EDIT 4-70 Eingabe: 10 bis 300 000 [mm/min] MP1010.0 Achse X MP1010.1 Achse Y MP1010.2 Achse Z MP1010.3 Achse 4 MP1010.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-13...
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Eingabe: 0,001 bis 5,0 [m/s MP1060.0 Achse X MP1060.1 Achse Y MP1060.2 Achse Z MP1060.3 Achse 4 MP1060.4 Achse 5 MP1070 Radialbeschleunigung PLC RUN 4-80 Eingabe: 0,001 bis 5,000 [m/s 5-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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MP1330 Geschwindigkeit beim Überfahren der PLC RUN 4-62 Referenzmarken Eingabe: 80 bis 300 000 [mm/min] MP1330.0 Achse X MP1330.1 Achse Y MP1330.2 Achse Z MP1330.3 Achse 4 MP1330.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-15...
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0 = Betrieb mit Schleppabstand 1 = Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung Bit 0 Achse X Bit 3 Achse 4 Bit 1 Achse Y Bit 4 Achse 5 Bit 2 Achse Z 5-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Begrenzung des Betrags der Haftreibungs- PLC RUN 4-33 Kompensation Eingabe: 0 bis 16 777 215 [Zählschritte] MP1512.0 Achse X MP1512.1 Achse Y MP1512.2 Achse Z MP1512.3 Achse 4 MP1512.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-17...
MP1710 Positions-Überwachung für Betrieb mit PLC EDIT 4-84 Schleppabstand (löschbar) Eingabe: 0,0000 bis 300,0000 [mm] MP1710.0 Achse X MP1710.1 Achse Y MP1710.2 Achse Z MP1710.3 Achse 4 MP1710.4 Achse 5 5-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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Achse 4 MP1820.4 Achse 5 MP1830 Kennlinien-Knickpunkt PLC EDIT 4-72 Eingabe: 0,000 bis 100,000 [%] MP1830.0 Achse X MP1830.1 Achse Y MP1830.2 Achse Z MP1830.3 Achse 4 MP1830.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-19...
Seite 422
MP1940.4 Achse 5 MP1945 Faktor für Beschleunigungs-Vorsteuerung des 11-9 Drehzahlreglers Eingabe: 0,000 bis 9,999 [V/(m/s MP1945.0 Achse X MP1945.1 Achse Y MP1945.2 Achse Z MP1945.3 Achse 4 MP1945.4 Achse 5 5-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 423
MP1970.0 Achse X MP1970.1 Achse Y MP1970.2 Achse Z MP1970.3 Achse 4 MP1970.4 Achse 5 MP1980 Verzögerung der Abschaltung des Drehzahlreglers 11-11 bei NOT- AUS Eingabe: 0 bis 1,9999 [sec] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-21...
Seite 424
Eingabe: 10 bis 300 000 [mm/min] MP3014.0 Kennlinien-Stützpunkte zur Ausgabe der Analog- 4-277 Spannung mit M202 MP3014.11 Eingabe: 0,000 bis 9,999 [V] MP3020 Festlegung des Drehzahlbereiches PLC EDIT 4-104 Eingabe: 0 bis 99 999 5-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 425
MP3410.2 Rampensteilheit der Spindel bei Gewindebohren PLC RUN 4-114 Eingabe: 0 bis 1,9999 [V/ms] MP3410.3 Rampensteilheit der Spindel bei Gewindebohren PLC RUN 4-118 ohne Ausgleichsfutter Eingabe: 0 bis 1,9999 [V/ms] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-23...
Seite 426
Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] MP3520.0 Drehzahl aktiviert durch Merker M2501 PLC RUN 4-108 Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] MP3520.1 Spindel-Drehzahl für Spindel-Orientierung PLC RUN 4-106 Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] 5-24 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 427
Zeit für Timer T0 bis T47 PLC RUN 7-25 Eingabe: 0 bis 65 535 [PLC-Zyklen] MP4110.47 (TNC 415: 20 ms; TNC 407: 24 ms) MP4120.0 Zählervorgabewert für Zähler C0 bis C31 PLC RUN 7-26 Eingabe: 0 bis 65 535 [PLC-Zyklen] MP4120.31...
1 Stop-Bit 1 Stop-Bit MP5030.0 Betriebsart EXT1 PLC RUN 8-24 MP5030.1 Betriebsart EXT2 SZ 123 MP5030.2 Betriebsart EXT3 (PLC) Eingabe: 0 oder 1 0 = "Standard-Datenübertragung" 1 = "Blockweises Übertragen" 5-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 429
Steuerzeichen für Anfang des Kommando-Blocks PLC RUN 8-25 (SOH) SZ 123 MP5206.0 in Betriebsart EXT 1 MP5206.1 in Betriebsart EXT 2 MP5206.2 in Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabe: 0 bis 127 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-27...
Seite 430
Steuerzeichen für "Ende der Übertragung" (EOT) PLC RUN 8-25 MP5210.0 in Betriebsart EXT 1 SZ 123 MP5210.1 in Betriebsart EXT 2 MP5210.2 in Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabe: 0 bis 127 5-28 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Ausgabe von M90 bei NC-Sätzen mit Digitalisier- PLC RUN 4-181 Daten SZ 123 Eingabe: 0 oder 1 0 = Keine Ausgabe von M90 1 = Ausgabe von M90 in jedem NC-Satz 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-29...
Eingabe: 10 bis 3 000 [mm/min] MP6360 Antast-Vorschub (messendes Tastsystem) 4-177 Eingabe: 10 bis 3 000 [mm/min] 4-191 MP6361 Eilgang im Antast-Zyklus (messendes Tastsystem) 4-178 Eingabe: 10 bis 10 000 [mm/min] 4-191 5-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 433
Durchmesser bzw. Kantenlänge des Stylus des 4-194 TT 110 Eingabe: 0,001 bis 99 999,9999 [mm] MP6540 Sicherheits-Zone um den Stylus des TT 110 für 4-194 Vorpositionierung Eingabe: 0,001 bis 99 999,9999 [mm] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-31...
Seite 434
Eingabe: 0,001 bis 10 [°/min] (entsprechend MP1520) MP7140 Einschwingverhalten der Spindel beim PLC EDIT 4-118 Beschleunigen Eingabe: 0,001 bis 1 (entsprechend MP1530) MP7150 Positionierfenster der Werkzeugachse PLC EDIT 4-118 Eingabe: 0,0001 bis 2 [mm] 5-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 435
0 = nicht sperren 1 = sperren Bit 0 HEIDENHAIN-Programme Bit 1 DIN/ISO-Programme Bit 2 Werkzeug-Tabellen Bit 3 Nullpunkt-Tabellen Bit 4 Paletten-Tabellen Bit 5 Text-Dateien Bit 6 Help-Dateien Bit 7 Punkte-Tabellen 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-33...
Seite 436
1 = Grundsprache Englisch MP7240 Sperren der Programm-Eingabe bei [Programm- PLC RUN Name] = [Hersteller-Zyklus-Nummer im EPROM] SZ 123 Eingabe: 0 oder 1 0 = gesperrt 1 = nicht gesperrt 5-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 437
Maschinen- Funktion und Eingabe Reaktion Seite Änderung Parameter über MP7245.0 Sperren der HEIDENHAIN-Zyklen 1 bis 15 PLC RUN 4-144 Eingabe: 0 bis 65 535 $0 bis $FFFF 0 = nicht sperren 1 = sperren Bit 1 Zyklus 1 Bit 2...
Seite 438
MP7266.15 Verschleiß-Toleranz für Werkzeug- Radius (RTOL) MP7266.16 Schneid-Richtung des Werkzeugs (DIRECT) MP7266.17 PLC-Status (PLC) MP7266.18 Werkzeug-Versatz Länge (TT:L-OFFS) MP7266.19 Werkzeug-Versatz Radius (TT:R-OFFS) MP7266.20 Bruch-Toleranz für Werkzeug-Länge (LBREAK) MP7366.21 Bruch-Toleranz für Werkzeug-Radius (RBREAK) 5-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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6 = 0,0001 mm bzw. 0,0001° nur bei TNC 415 B MP7290.0 = Achse X MP7290.1 = Achse Y MP7290.2 = Achse Z MP7290.3 = Achse 4 MP7290.4 = Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-37...
Seite 440
Programm angewählt wird und bei M02, M30, END PGM 6 = Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird 7 = Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird und bei M02, M30, END PGM 5-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 441
Betriebsart-Anzeige ”Maschine” MP 7352.0 Hintergrund $0000000 MP 7352.1 Text für Betriebsart $0342008 Dialog $03F3828 MP 7352.2 MP7353 Betriebsart-Anzeige ”Programmieren” MP7353.0 Hintergrund $0000000 MP7353.1 Text für Betriebsart $0342008 MP7353.2 Dialog $03F3828 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-39...
Seite 442
Status-Symbole $038240C MP7362.3 Status-Werte $03F2C18 MP7363 Programmier-Grafik MP7363.0 Hintergrund $0000000 MP7363.1 aufgelöste Kontur $03F3F3F MP7363.2 Unterprog. und Rahmen für Zoom $0003F00 MP7363.3 alternative Lösungen $0003F00 MP7363.4 nicht aufgelöste Kontur $03F0000 5-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Tasche ausräumen, dann Kanal-Fräsen Bit 2 Vereinigung programmierter Konturen Konturen werden nur vereinigt, wenn sich die Fräsermittelpunkts- bahnen schneiden Konturen werden vereinigt, wenn sich die programmierten Konturen schneiden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-41...
Seite 444
Programmlauf-Halt (auf Rück- meldung wird nicht gewartet) Bit 3 Umschaltung Kv-Faktoren mit M105/M106 Funktion nicht wirksam Funktion wirksam Bit 4 Reduzierter Vorschub in der Werkzeugachse mit M103 Funktion nicht wirksam Funktion wirksam 5-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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TOOL-CALL-Satz Ausgabe der Platz-Nummer (W262) und Werkzeug-Nummer (W264) nur bei Werkzeug-Nummer-Änderung. Platz- Tabelle wird nicht geändert Ausgabe der Platz-Nummer (W262) und Werkzeug-Nummer (W264) bei jedem TOOL-CALL-Satz. Platz-Tabelle wird nicht geändert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-43...
Seite 446
Eingabe 0 bedeutet "Ende der Transformationskette" Bit 0 Achse X Bit 1 Achse Y Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse A Bit 4 Achse B Bit 5 Achse C 5-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
Seite 447
3 = HR 330 (Auswertung der Tasten +, – und "Eilgang" über PLC) 4 = HR 332 (Auswertung aller Tasten über PLC) 5 = bis zu drei HR 150 über HRA 110 6 = HR 410 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-45...
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Unterteilungs-Fakor für große Geschwindigkeit (nur HR 410) MP7671 Handvorschub in Betriebsart „Handrad“ mit 4-201 HR 410 Eingabe: 0 bis 1 000 [% zu MP1020] MP7671.0 kleine Geschwindigkeit MP7671.1 mittlere Geschwindigkeit MP7671.2 große Geschwindigkeit 5-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
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Eingabe: 0 bis 3 Bit 0 RAM-Test 0 = Speicher-Test beim Einschalten 1 = kein Speicher-Test beim Einschalten Bit 1 EPROM-Test 0 = Speicher-Test beim Einschalten 1 = kein Speicher-Test beim Einschalten 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-47...
7-177 M2037 T-Code 6. Bit 7-177 M2038 T-Code 7.Bit 7-177 M2039 T-Code 8.Bit (msb) 7-177 M2041 Grundsprache Englisch ist angewählt 4-153 M2042 Analoge Ausgabe der Spindel-Drehzahl 4-95 M2043 Änderungssignal Getriebe-Code 4-101 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
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Standzeit abgelaufen (TIME1 in der Werkzeug-Tabelle) 4-227 M2095 Gewindebohren ohne Ausgleichsfutter aktiv 4-118 M2096 Taste X zuletzt betätigt 4-135 M2097 Taste Y zuletzt betätigt 4-135 M2098 Taste Z zuletzt betätigt 4-135 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker 11.97...
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Spindel-Orientierung und Q-Parameter M2589 M2597 Werkzeugnummer: Ausgabemodus 7-178 0 = binär 1 = BCD M2600 Werkzeugwechsel-Folge bei Wechsel von Sonderwerkzeug 4-232 auf Normalwerkzeug M2601 Sonder-Werkzeug auf ursprünglichen Platz trotz variabler 4-226 Platz-Codierung 4-232 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
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Aktivierung der Übertragung des Wertes aus D528 in den in 4-155 W516 definierten Q-Parameter M2716 Strobe-Merker für Nullpunkt-Korrektur 4-221 M2717 Werkzeug-Geometrie des Werkzeugs aus W264 4-228 M2719 Deaktivierung des TNC 355 Modes 7-175 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker 11.97...
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M3170 MODULO falsch ausgeführt 7-70 7-86 7-123 M3171 Fehler-Status für PLC-Module 7-123 7-136ff M3172 Reserviert für Fehler, die der PLC-Programmierer abfangen 7-123 möchte M3200 Werte aus MP4310.3 bis MP4310.6 7-179 M3263 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
W502 Spannungs-Eingang 3 Erste Erweiterung 4-206 W504 Temperatur-Eingang 0 Erste Erweiterung 4-206 W506 Temperatur-Eingang 1 Erste Erweiterung 4-206 W508 Temperatur-Eingang 2 Erste Erweiterung 4-206 W510 Temperatur-Eingang 3 Erste Erweiterung 4-206 6-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Liste der Wörter 11.97...
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Achse Z W582 Achse 4 W584 Achse 5 D592 Position Spindel-Orientierung (Strobe M2712) 4-106 D596 Max. Vorschub aus PLC 4-70 W754 %-Faktor für Vorschub-Override ”Freies Drehen” (0 bis 300 %) 4-136 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Liste der Wörter 6-11...
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Eingabewerte aus MP4210.0 bis MP4210.47 7-21 7-22 D956 W960 Eingabewerte aus MP4220.0 bis MP4220.4 7-22 W968 W976 Eingabewerte aus MP4310.0 bis MP4310.6 7-22 W988 W1008 S-Code für minimale Drehzahl 4-104 6-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Liste der Wörter 11.97...
Logik-Befehle entsprechend 64 kB abgearbeitet werden (Ablauf-Speicher). Alle 20 ms bei TNC 415 und alle 24 ms bei TNC 407 (PLC-Zykluszeit) beginnt ein neuer PLC-Durch- lauf, d. h. alle 20 ms bzw. 24 ms werden Eingänge neu eingelesen und Ausgänge neu gesetzt.
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In der Zeile EDITOR-PGM steht der Name einer Datei, die mit Softkey SELECT ausgewählt wurde. Wurde kein Ablaufprogramm aktiviert und kein Editorprogramm ausgewählt, so sind die dazugehö- rigen Namensfelder leer! Von diesem Hauptmenü aus gelangt man in die verschiedenen PLC-Funktionen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
Kopieren von Daten aus dem EPROM zweckmäßig. Bei Anzeige mit zwei Fenster werden folgende Softkey-Leisten angezeigt: Blättern Datei kopieren von Fenster zu Fenster Datei-Typ Wechseln zur Zurück zum wählen Anzeige mit Hauptmenü einem Fenster TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
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Korrekturwert- Tabellen Zuordnung Nach Betätigung des Softkeys CONVERT kann der Datei-Typ der angewählten Datei verändert werden. Man erhält folgende Softkey-Leiste: PLC- Querverweis- PLC- Unformatiert Programm mit liste Programm mit Satznummer Satz-nummer Querverweis- liste 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
Ident-Nummer des zu erstellenden EPROMs eingetragen werden. Die in der auf- gerufenen Liste voreingestellten Namen können überschrieben werden. Nach Betätigen der Taste EXT beginnt die Übertragung. Für weitere Informationen zur EPROM-Erstellung steht Ihnen der HEIDENHAIN-Kundendienst zur Verfügung. Eine Tabelle kann folgendermaßen aussehen:...
Wird keine Trigger-Bedingung gewünscht, so muß mit NO ENT quittiert werden. Wird für keinen der Operanden eine Trigger-Bedingung eingetragen, so werden die Zustände der Operanden fortlaufend aufgezeichnet und die letzten 1 024 bleiben gespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 7-11...
Hauptmenü). Nach Betätigen des Softkeys COMPILE wird eine Übersicht der vorhandenen PLC- Programme angezeigt. Das Programm, welches übersetzt werden soll, muß mit SELECT angewählt werden. Während des Übersetzens können, bedingt durch falsche Programmierung, Fehlermeldungen angezeigt werden (siehe Abschnitt: "Programmerstellung"). 7-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 7-13...
Seite 475
7-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
Seite 476
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 7-15...
2 Programm-Erstellung An den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen kann das PLC-Programm direkt erstellt werden. Dazu wird der PLC-Editor über die Schlüsselzahl 807 667 aufgerufen (siehe Kapitel "PLC-Funktionen"). Zur Erstellung PLC-Programmen am Personal Computer bietet HEIDENHAIN die PLC- Entwicklungssoftware PLC.EXE an. Nähere Informationen darüber erhalten Sie von Ihrem HEIDENHAIN-Kundendienst.
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LBL 180 ;Spindel-Orientierung Fehlerkonditionen an der Maschine sollten im PLC-Programm abgefragt und eine Klartext-Fehler- meldung sollte am Bildschirm angezeigt werden. Siehe hierzu Register "Maschinen-Anpassung", Kapitel "Anzeige und Bedienung" und Register "PLC-Programmierung", Kapitel "Module". 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-17...
Bei Byte-Adressierung ist jede Adresse von 0 bis 1023 ansprechbar. Bei Wort-Adressierung, jede zweite von 0 bis 1022 und bei Doppelwort-Adressierung jede vierte. von 0 bis 1020. Der Adress-Parameter gibt bei der Wort-Adresse (W) das High-Byte und bei der Doppelwort-Adresse (D) das Highest-Byte an. 7-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
Quittierung der Übergabe mit FN19 M2150 Maßeinheit bei Übergabe mit FN19 0 = mm; 1 = inch Adresse Funktion D 280 1. Zahlenwert aus FN 19 D 284 2. Zahlenwert aus FN 19 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-19...
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Nachdem das Programm ausgeführt worden ist, stehen in den Doppelwörtern D120 und D124 folgende Daten: D120 = 202 500 D124 = 1 000 000 M2150 = 0, da Programm Nr. 5 in mm programmiert wurde 7-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
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Die Auswertung dieser Zahlenwerte erfolgt im PLC-Programm. In der TNC 407 / TNC 415F / TNC 425E können zwar Eingabewerte auf 0,0001 mm (bzw. °) genau eingegeben werden, diese Werte werden aber intern auf 0,001 mm (bzw. °) gerundet.
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W968 Wert aus MP4220.4 W976 Wert aus MP4310.0 W978 Wert aus MP4310.1 W980 Wert aus MP4310.2 W982 Wert aus MP4310.3 W984 Wert aus MP4310.4 W986 Wert aus MP4310.5 W988 Wert aus MP4310.6 7-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
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Wird eine M-Funktion ausgegeben, so setzt die NC das Änderungssignal M2045. Nach Auswerten der M-Funktion setzt die PLC den Rückmelde-Merker M2482. M2482 muß von der PLC wieder zurückgesetzt werden, sonst kann von der NC kein weiterer Strobe übertragen werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-23...
T gesteuert. Die Laufzeit der Timer wird im Maschinen-Parameter MP4110.x definiert. Die Zeiteinheit entspricht der PLC-Zyklus-Zeit (TNC 415: 20 ms; TNC 407: 24 ms). Durch Setzen der Merker T0 bis T47 werden die Timer gestartet und auf die Zeit aus MP4110.x gesetzt.
Bereich oder dem EPROM-Bereich der Steuerung abgearbeitet wird. Während der Erstellung und dem Test des PLC-Programms sollte aus dem RAM-Bereich der Steuerung gearbeitet werden. Vor Auslieferung der Maschine an den Kunden empfiehlt HEIDENHAIN, für das PLC-Programm ein EPROM zu erstellen (siehe hierzu auch Register "Einführung"). MP4010...
Seite 490
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-29...
Zeilenende gefunden - die Zeile ist länger als 128 Zeichen Label nicht definiert - es wurde auf ein Label bezug genommen, das an keiner anderen Stelle mit LBL, KFIELD oder EXTERN definiert ist. 7-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
Seite 492
- Es wurde eine Wort-Verknüpfung durchgeführt, das Ergebnis jedoch an keinen Operanden zugewiesen, sondern eine neue Verknüpfung begonnen. Logikzuweisung fehlt - Es wurde eine Logik-Verknüpfung durchgeführt, das Ergebnis jedoch an keinen Operanden zugewiesen, sondern eine neue Verknüpfung begonnen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-31...
Seite 493
- Es wurde innerhalb einer Klammer eine String-Anweisung programmiert. String-Operationen können jedoch nicht mit Klammern geschachtelt werden. Stringzuweisung fehlt - Es wurde eine neue Verknüpfungskette begonnen, ohne die zuvor im String-Akku gebildete Verknüpfung zuzuweisen. 7-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
Seite 494
GLOBAL-Anweisung in der Haupt-Datei - Es wurde ein Modul aus der Haupt-Datei als GLOBAL definiert. Nur Module aus Dateien, die mit USES eingebunden wurden, konnen durch die GLOBAL-Anweisung für andere Dateien zugänglich gemacht werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-33...
Seite 495
- Die Nummer eines Dialogs (S#Dn[X]) oder einer Fehlermeldung (S#En[X]) führt durch Einrechnung des Indexregisters auf einen unzulässigen Wert (<0 oder >999). - Bei der Adressierung eines Teilstrings (Sn^X) wurde der Wertebereich für das Indexregister (0..127) überschritten. 7-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
Seite 496
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-35...
... x x x x x x 0 x x x x x x x Zeile 1: Laden des Operanden-Inhalts in den Logik-Akku. Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O2 zugewiesen. 7-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 498
... 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0 00100010 Zeile 1: Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Ergebnis der Verknüpfung wird in Byte B8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-37...
... x x x x x x 1 x x x x x x x Zeile 1: Laden des invertierten Operanden-Inhaltes in den Akku. Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O2 zugewiesen. 7-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 500
Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird invertiert und in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-39...
Seite 501
Zeile 1: Die in Byte B5 gespeicherte Zahl wird in den Akku eingelesen und das Vorzeichen umgekehrt. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B6 werden addiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. 7-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 502
Operanden-Adresse wird im Akku als LSB, die angegebene Adresse + 1 als LSB + 1 usw. abgelegt. Dadurch wird der letzte betroffene Operand zum MSB! Gegebenenfalls wird der Akku vorzeichenrichtig erweitert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-41...
Seite 503
Zeile 1: Die Eingänge I3 bis I10 werden in den Akku (Bit 0 bis Bit 7) eingelesen. Zeile 2: Der Akku-Inhalt wird nun Byte 8 zugewiesen. Die Befehle LW und LD laufen genauso ab mit dem Unterschied, daß 16 bzw. 32 Operanden verarbeitet werden. 7-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O2 zugewiesen. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O5 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-43...
Seite 505
Zeile 2: Inhalt des Wort-Akkus wird in B8 abgespeichert Zeile 3: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 4: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. Zeile 5: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B10 abgespeichert. 7-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Adresse + 1 usw. kopiert. Der letzte betroffene Operand wird durch das MSB belegt. Beispiel: Ein bestimmtes Bitmuster, das sich im Wort W8 befindet, soll auf die Ausgangsadressen O5 bis O20 ausgegeben werden. Ausgangszustand: Wort W8: 36 FF (hex) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-45...
3.1.12 ZUWEISUNG ZWEIER-KOMPLEMENT (=-) Kurzbezeichnung für PLC-Editor: = - (STORE MINUS) Operanden: B, W, D Wirkungsweise: Eine ZUWEISUNG ZWEIER-KOMPLEMENT kopiert das ZWEIER-.KOMPLEMENT des Inhaltes des Wort-Akkus in den adressierten Operanden. Arbeitsweise siehe ZUWEISUNG-Befehl (=). 7-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 508
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-47...
Seite 509
Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Ausgang O2 wird gesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Merker M500 wird gesetzt. 7-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Ausgang 2 wird rückgesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Merker 500 wird rückgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-49...
Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang 5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Ausgang 2 wird gesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Merker 500 wird gesetzt. 7-50 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Ausgang O2 wird rückgesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Merker M500 wird rückgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-51...
Seite 513
7-52 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Operanden wird in den Logik-Akku geladen. Diese Wirkungsweise ist aus Kompatibilitäts-Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter L-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–).
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00100010 Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. 7-54 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 516
Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter LN-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade-Be- fehl begonnen werden (siehe L, LN, L–). b) Innerhalb einer Logik-Kette wird der Inhalt des Logik-Akkus und der logische Zustand des Operan- den (M, I, O, T, C) mit UND NICHT verknüpft.
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Zeile 1: Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W4 werden mit UND NICHT verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-56 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
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Operanden wird in den Logik-Akku geladen. Diese Wirkungsweise ist aus Kompatibilitäts-Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter L-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–).
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00000000 00111110 Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku und Byte B5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-58 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
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Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter LN-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–). b) Innerhalb einer Logik-Kette wird der Inhalt des Logik-Akkus und der logische Zustand des Operan- den (M, I, O, T, C) mit ODER NICHT verknüpft.
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Zeile 1: Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku und Wort W4 werden mit ODER NICHT verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-60 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
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Operanden wird in den Logik-Akku geladen. Diese Wirkungsweise ist aus Kompatibilitäts-Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter L-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–).
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Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku und Byte B5 werden mit EXKLUSIV ODER verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
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Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter LN-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–). b) Innerhalb einer Logik-Kette wird der Inhalt des Logik-Akkus und der logische Zustand des Operan- den (M, I, O, T, C) mit EXKLUSIV ODER NICHT verknüpft.
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Zeile 1: Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W4 werden mit EXKLUSIV ODER NICHT verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-64 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 526
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-65...
Seite 527
1 0 0 2 0 0 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W6 werden addiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 7-66 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 528
8 0 0 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Vom Inhalt des Wort-Akku wird der Inhalt von Wort W6 subtrahiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-67...
Seite 529
0 0 0 0 0 0 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W6 werden multipliziert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 7-68 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 530
= D8 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku wird durch den Inhalt von Wort W6 dividiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-69...
Seite 531
Zeile 1: Der Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku wird durch die Konstante dividiert und der ganzzahlige TEILUNGSREST wieder im Wort-Akku abgelegt. Zeile 3: Der TEILUNGSREST wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 7-70 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 532
Der Inhalt des adressierten Operanden wird um eins erniedrigt. DECREMENT Wort-Akku Kurzbezeichnung für PLC-Editor: DECW Wirkungsweise: Der Inhalt des Wort-Akkus wird um eins erniedrigt. DECREMENT Index-Register Kurzbezeichnung für PLC-Editor: DEC X Wirkungsweise: Der Inhalt des Index-Registers wird um eins erniedrigt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-71...
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7-72 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf Gleichheit überprüft. Da Akku- und Operanden-Inhalt nicht übereinstimmen wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird dem Merker M500 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-73...
Seite 535
Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku < Operand Da diese Bedingung nicht erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleiches) wird Merker M500 zugewiesen. 7-74 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
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Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku > Operand Da diese Bedingung erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 1 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-75...
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Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku <= Operand Da diese Bedingung nicht erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 7-76 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
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Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku >= Operand Da diese Bedingung erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 1 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-77...
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Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku <> Operand Da diese Bedingung erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 1 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 7-78 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
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11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-79...
3.6.4 ODER NICHT [ ] (ON[ ]) ON[ ] Kurzbezeichnung für PLC-Editor: ON[ ] (OR NOT [ ]) Logik Byte/Word/Double Verarbeitungszeit [µs] 0,5 bis 1,2 0,7 bis 1,5 Anzahl der Bytes Operanden: keine 7-80 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Die Klammer-Zu-Anweisung veranlaßt die Verknüpfung des zwischengespeicherten Wertes aus dem Programm-Stack mit dem Logik-Akku bzw. mit dem Wort-Akku, je nachdem, welcher Akku vor der Klammer-Auf-Anweisung adressiert war. Das Ergebnis steht dann im entsprechenden Akku. Die maximale Verschachtelungstiefe beträgt 16 Klammern. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-81...
Seite 543
Zeile 5: Verknüpfung des Logik-Akkus mit Eingang I1. Zeile 6: Klammer schließen: Akku-Inhalt wird entsprechend dem Befehl (A[, O[, NO[ ...) mit dem Inhalt des Programm-Stack verknüpft. Zeile 7: Das Endergebnis der gesamten Verknüpfung wird dem Ausgang O12 zugewiesen. 7-82 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 544
Hinweis: Bei Wort-Verarbeitung ist der Funktionsablauf vom Prinzip her gleich mit dem Unterschied, daß der gesamte Akku auf den Stack geschrieben wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-83...
Seite 545
7-84 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
6,5 bis 7,5 Anzahl der Bytes – Bei Division und MODULO-Funktion ergibt sich im Fehlerfall (Divisor = 0) eine Bearbeitungszeit von 0,9 bis 1,3 µs Operanden: keine ImFehlerfall wird Merker M3169 gesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-85...
Seite 547
Doppelwort D36 = 100 (dez) Doppelwort D100 = ? Die Angabe von Akku- und Operanden-Inhalt erfolgt in dezimaler Darstellung. Der zehnstellige Akku ergibt sich dabei aus dem höchstmöglichen Akku-Inhalt (2 147 483 647). 7-86 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 548
Zeile 4: Der Inhalt des Wort-Akku wird durch den Inhalt von Doppelwort D12 geteilt. Zeile 5: Klammer schließen: Akku-Inhalt wird entsprechend dem Befehl (+[, -[, x[ ...) mit dem Inhalt des Programm-Stack verknüpft. Zeile 6: Das Endergebnis der gesamten Verknüpfung wird dem Doppelwort D100 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-87...
Seite 549
7-88 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Die Angabe von Akku- und Operanden-Inhalt erfolgt in dezimaler Darstellung. Der zehnstellige Akku ergibt sich dabei aus dem höchts möglichen Akku-Inhalt (2 147 483 647). Ab Programmzeile 5 wird der Akku wieder bitweise dargestellt, da hier der Übergang auf Logik- Verarbeitung stattfindet. 7-90 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 552
In dieser Programmzeile findet der Übergang von Wort- auf Logik Bearbeitung statt. Abhängig vom Vergleichs-Ergebnis wird der Logik-Akku gesetzt oder rückgesetzt. Zeile 6: Das Ergebnis der gesamten Verknüpfung wird dem Ausgang O15 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-91...
Seite 553
7-92 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 554
Zeile 2 bis 5: Der Inhalt des Wort-Akku wird um die im Operanden festgelegte Anzahl von Bits nach links verschoben. Die gesamte Operation könnte auch mit dem Befehl << K+4 durchgeführt werden. Zeile 6: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-93...
Seite 555
Zeile 2 bis 5: Der Inhalt des Wort-Akku wird um die im Operanden festgelegte Anzahl von Bits nach rechts verschoben. Die gesamte Operation könnte auch mit dem Befehl >> K4 durchgeführt wrden. Zeile 6: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 7-94 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 556
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-95...
Seite 557
BS K+0 = D12 Zeile 1: Laden von Doppelwort D8 in den Akku. Zeile 2: Das im Operanden festgelegte Bit wird auf 1 gesetzt. Zeile 3: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 7-96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
BC K+0 = D12 Zeile 1: Laden von Doppelwort D8 in den Akku. Zeile 2: Das im Operanden festgelegte Bit wird auf 0 gesetzt. Zeile 3: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-97...
Seite 559
1 x x x x x x x Zeile 1: Laden von Doppelwort D8 in den Akku. Zeile 2: Das im Operanden festgelegte Bit wird auf seinen Zustand hin überprüft. Zeile 3: Der Logik-Akku wird dem Ausgang O12 zugewiesen. 7-98 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 560
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-99...
Adresse im Daten-Stack kopiert. Die freien Bits des belegten Speichers sind undefiniert oder un- benutzt. Beim Stack-Überlauf wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Speicherbelegung im Daten Stack: Bit 15 x x x x x x x x L x x x x x x x 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-101...
Anzahl der Bytes Operanden: keine Wirkungsweise: Der PLW-Befehl ist das Gegenstück zum PSW-Befehl. Mit einer PLW-Anweisung werden zwei Worte aus dem Daten-Stack in den Wort-Akku kopiert. Ist der Stack leer, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. 7-102 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 564
Zeile 54: Der ursprüngliche Akku-Inhalt wird aus dem Daten-Stack zurückgespeichert und steht für den weiteren Programmablauf zur Verfügung. Hinweis: Der Ablauf für Stack-Operationen ist für alle Befehle gleich, unterschiedlich ist nur die Datenbreite. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-103...
Seite 565
7-104 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Ein JPF-Befehl ist ein bedingter Sprung-Befehl. Ist der Logik-Akku 0 wird das Progamm bei der angegebenen Sprungmarke (Label) fortgesetzt. Ist der Logik-Akku 1 wird der Sprung nicht aus- geführt. Dieser Befehl unterbricht eine Logik-Kette. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-105...
Seite 567
Zeile 2: Abhängig von Eingang I5 wird ein Programmsprung ausgeführt. Zeile 3: Wird in diesem Beispiel übersprungen. Zeile 4: Wird in diesem Beispiel übersprungen. Zeile 5: Wird in diesem Beispiel übersprungen. Zeile 6: Sprung-Adresse: Hier wird der Programmablauf fortgesetzt. 7-106 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
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Ein CMT-Befehl ist ein bedingter Modul-Aufruf. Ist der Logik-Akku 1 wird das Modul mit der angegebenen Sprungmarke (Label) bearbeitet. Ist der Logik-Akku 0 wird das Hauptprogramm ohne Modul-Aufruf fortgesetzt. Dieser Befehl unterbricht eine Logik-Kette. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-107...
Seite 569
... x x x x x x 1 x x x x x x x = O20 ... x x x x x x 1 x x x x x x x 7-108 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 570
Zeile 501: Anweisung im Unterprogramm. Zeile 502: Anweisung im Unterprogramm. Zeile 503: Anweisung im Unterprogramm. Zeile 504: Modul-Ende: Bewirkt die Rückkehr zum Hauptprogramm. Zeile 3: Nach der Modulbearbeitung wird an dieser Stelle das Hauptprogramm fortgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-109...
Seite 571
1000 Sprungmarken je Datei definiert werden. Der ASCII-Name der Sprungmarke kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Zur Unterscheidung der Sprungmarken werden allerdings nur die ersten 16 Zeichen herangezogen. Import globaler Sprungmarken siehe EXTERN-Anweisung. 7-110 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 572
11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-111...
Seite 573
Die Typen S"", K und K$ können nicht indiziert werden. Beachte: Bei den Adressierungen S#Dn[X] bzw S#En[X] wird die Sequenz <SUB>Dnnn bzw. <SUB>Ennn im String-Akku geladen, wobei nnn die modifizierte String-Nummer darstellt! 7-112 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 574
Wort-Akku und Index-Register bzw. Stack und Index-Register erlauben. Die Befehle lauten im einzelnen: (Load Index to Accu) Index-Register --> Wort-Akku (Store Accu to Index) Wort-Akku --> Index-Register (Push Index-Register) Index-Register --> Stack (Pull Index-Register) Stack --> Index-Register INCX (Increment Index-Register) DECX (Decrement Indes-Register) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-113...
Text-STRING, der 0 – 37 Zeichen beinhalten darf, muß durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Beispiel: S "KÜHLMITTEL 1 EIN" – Texte aus der PLC-Fehlermeldungsdatei bzw. aus der PLC-Dialogdatei: Durch Angabe der Zeilennummer können Texte aus der aktiven Fehlermeldungs- oder Dialogdatei gelesen werden. 7-114 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 576
Mit diesem Befehl wird an den STRING im STRING-Akku ein anderer STRING angefügt. Die Auswahl des STRINGS, der angefügt werden soll, erfolgt über das Argument <arg> nach der Operanden-Bezeichnung. Siehe auch Operanden-Erklärung. Der resultierende STRING darf nicht länger als 128 Zeichen sein. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-115...
Die Auswahl des Speichers, in den der STRING kopiert werden soll, erfolgt über das Argument <arg> nach der Operanden-Bezeichnung. Wobei hier nur die Argumente 0 – 3 zulässig sind, die einen STRING-Speicher (S0 – S3) adressieren. Siehe auch Operanden-Erklärung. 7-116 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 578
Zeile 1: Laden des Immediate STRING in den STRING-Akku. Zeile 2: Zum Inhalt des STRING-Akku wird der Inhalt des STRING-Speicher S0 addiert. Zeile 3: Der STRING-Speicher S1 wird vom Inhalt des STRING-Akku überschrieben. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-117...
Seite 579
7-118 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Ist der STRING-Akku kleiner als der Operand, ist die Bedingung wahr und der Logik-Akku wird auf 1 gesetzt. Ist der STRING-Akku größer oder gleich dem Operanden wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-119...
Seite 581
Ist der STRING-Akku größer oder gleich dem Operanden, ist die Bedingung wahr und der Logik-Akku wird auf 1 gesetzt. Ist der STRING-Akku kleiner als der Operand wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. 7-120 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 582
Zeile 1: Laden des Immediate STRING in den STRING-Akku. Zeile 2: Der Inhalt des STRING-Akku wird mit dem Inhalt des STRING-Speicher S0 entsprechendem Befehl verglichen Zeile 3: Da die Vergleichsbedingung wahr ist, wird der Logik-Akku gesetzt, und der Modul-Aufruf durchgeführt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-121...
Seite 583
7-122 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 584
Ein Eintrag in die Warteschlange kann nur in einem PLC-Programm erfolgen, ein SUBM-Befehl in einem Submit-Programm ist nicht möglich. Ist in der Warteschlange kein Eintrag frei, oder wird der SUBM-Befehl in einem Submit-Programm programmiert (Verschachtelung), so wird an den Wort-Akku "0" zurückgegeben. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-123...
Folgende PLC-Module können nicht mit CANCEL an beliebiger Stelle abgebrochen werden: – PLC-Modul für Zugriff auf Bildschirm (908X). – PLC-Modul zum Lesen von NC-Dateien (909X). In diesen Fällen muß mit dem RPLY-Befehl geprüft werden, ob der CAN-Befehl ausgeführt werden darf. 7-124 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 586
• ;Ende des Hauptprogrammes angefügt) • • ;Ende Submit-Programm Der Inhalt des Submit-Programmes könnte in diesem Fall z. B. eine Anzeige im PLC-Fenster sein, die über fest zugeordnete PLC-Module realisiert werden kann. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-125...
Seite 587
7-126 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 588
Die Anweisungen IFT, IFF, WHILET, WHILEF, ENDW, UNTILT und UNTILF benötigen ein gültiges Verknüpfungs-Ergebnis im Logik-Akku. Sie schließen die Verknüpfungskette ab. Die Anweisungen ELSE, ENDI und REPEAT erfordern, daß zuvor alle Verknüpfungsketten abgeschlossen sind. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-127...
Seite 589
; Abschluß der vorherigen Kette REPEAT ; Wiederhole folgenden Code ..; Auszuführender Code ; Lade Index-Register >= K100 ; Prüfe Index-Register UNTILT ; Wiederhole, bis X>=100 Für die REPEAT-UNTIL-Struktur wird eine interne Sprungmarke generiert. 7-128 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Seite 590
Mit dem CASE-Befehl kann aus einer Liste von Modul-Aufrufen (CM) ein bestimmtes Unter- programm ausgewählt werden. Diese CM-Befehle folgen unmittelbar dem CASE-Befehl und sind in aufsteigender Reihenfolge von 0 bis maximal 127 intern durchnumeriert. Der Inhalt des Operanden (B, W) adressiert das gewünschte Modul. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-129...
Seite 591
Zeile 4: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 2 Zeile 5: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 3 Zeile 6: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 4 Zeile 7: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 5 Zeile 8: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 6 Zeile 9: Ende der CASE-Anweisung 7-130 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Mit der USES-Anweisung wird die Datei nur eingebunden, es erfolgt keine Abarbeitung des Programmcodes dieser Datei. Die USES-Anweisung ist also nicht mit einer CM-Anweisung vergleichbar. Die eingebundenen Dateien müssen daher einzelne Module enthalten, die dann mit CM-Anweisungen gerufen werden können 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-131...
Modulen global deklariert werden, jedoch ist es zulässig, einen Namen, der von Datei A global deklariert wurde, in Datei B nochmals lokal zu verwenden. Von allen Modulen dürfen insgesamt 1000 Sprungmarken als global definiert werden. 7-132 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
Der Name der Sprungmarke darf dann in dieser Datei nicht nochmals für eine lokale Sprungmarke vergeben werden. Jede externe Sprungmarke reduziert die Anzahl der noch verfügbaren lokalen Sprungmarken. Syntax: EXTERN Sprungmarke ;Das Modul "Sprungmarke" aus einer anderen Datei kann jetzt mit CM-Anweisung aufgerufen werden 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-133...
Seite 595
7-134 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
3: Fehler beim Speichern (Fatal Error) 4: Aufruf erfolgte nicht aus SUBMIT-Job 5: Aufruf bei gestartetem PGM ohne Strobe Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: MP wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-139...
Seite 601
- Bei externer Erstellung des PLC-Programms ist darauf zu achten, daß für den Dateinamen keine Kleinbuchstaben verwendet werden. - Bei gestartetem NC-Programm ist das Modul nur während der Ausgabe von M/G/S/T/T2/Q-Strobe funktionsfähig. 7-140 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Seite 604
- Der übergebene Eingangsparameter bezeichnet keine in der verwendeten Software-Version verfügbare Statusinformation. Aufruf: B/W/D/K <Nummer der gewünschten Status-Information> 9035 B/W/D <Status-Information> Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Status-Information wurde gelesen 1: falsche Nummer übergeben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-143...
Seite 605
0: Status geschrieben 1: Falsche Status-Kennung 2: Übergebener Wert out of Range 3: Eingabe gesperrt (z. B. per MP) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Status wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-144 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Seite 606
- Unabhängig davon, ob einzelne Achsen über Maschinen-Parameter MP10 ausgesperrt sind, werden immer die Werte für alle Achsen eingelesen. Die Werte für ausgesperrte Achsen sind dabei undefiniert. - Bevor in einer Achse der Referenzpunkt überfahren wurde, ist der Koordinatenwert dieser Achse undefiniert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-145...
Seite 607
- Die Angegebene Zieladresse ist keine Doppelwort-Adresse (also nicht durch 4 teilbar). - An der angegebenen Zieladresse können keine 5 Doppelworte geschrieben werden (Zieladresse zu groß). Aufruf: B/W/D/K <Zieladresse Dxxx> 9042 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Spindelkoordinaten wurden gelesen 1: Fehlerhafte Aufrufdaten 7-146 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
- Der String reicht über das Ende des String-Buffers hinaus, es wurden 128 Zeichen gelesen, ohne ein Stringende zu finden. Aufruf: K/B/W/D <Nummer des Source-Strings> 9052 B/W/D <Zahlenwert> B/W/D <Exponent 10Exx) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: String wurde gewandelt 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-149...
- Der Source-String enthält Zeichen, die nicht als Hexadezimalwert interpretierbar sind (Zeichen verschieden 0..9,A..F). - Der Source-String enthält eine ungerade Anzahl von Zeichen (Das letzte Byte ist nicht vollständig definiert). - Der Destination-Block hat an der angegebenen Adresse nicht Platz. 7-150 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
- Der gefundene Zahlenstring hat eine Länge von mehr als 79 Zeichen, was zu einem internen Überlauf führt. Aufruf: K/B/W/D <Nummer Source-String> K/B/W/D <Nummer Destination-String> 9070 B/W/D <Offset Ende Zahlenstring im Source-String> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-151...
Insbesondere wirkt das Modul auch, wenn der momentan angewählte Bildschirm kein PLC- Statusfenster enthält (z.B. große Grafik-Darstellung) oder der Bildschirm mit dem PLC-Statusfenster im Hintergrund liegt. Mögliche Fehler: - Das Modul wurde nicht aus einem SUBMIT-Job heraus gerufen. 7-152 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Seite 614
- Der verwendete Zeichensatz richtet sich nach der Größe des Bildschirmfensters, d.h. nach der momentanen Betriebsart und kann nicht beeinflußt werden. Die angegebene Farbe bezieht sich auf einen der Maschinen-Parameter MP735x bzw. MP732x und kann aus folgender Übersicht entnommen werden: 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-153...
Seite 615
Aufruf des Moduls 9082 überschrieben wurde. Ob die Anzeige momentan erfolgt, kann mit dem Modul 9081 überprüft werden. Während der Bearbeitung des Moduls in einem SUBMIT-Job kann dieser Job nicht durch einen CAN-Befehl abgebrochen werden. 7-154 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Seite 616
- Die Höhe des Balkendiagramms richtet sich nach der Größe des Bildschirmfensters, d.h. nach der momentanen Betriebsart und kann nicht beeinflußt werden. Die angegebene Farbe bezieht sich auf einen der Maschinen-Parameter MP735x und kann aus folgender Übersicht entnommen werden: 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-155...
Seite 617
Länge des Balkens (0...150) K/B/W/D maximale Länge des Balkens (0...150) 9083 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Anzeige des Strings (wenn Bildschirmfenster für PLC-Status angezeigt wird) 1: keine Anzeige, Fehlerbedingung siehe oben 7-156 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
- Der in der Paletten-Datei angegebene NC-Programmname ist nicht eindeutig. Er trägt keine Extension und im NC-Speicher befinden sich sowohl ein ".H"-Programm als auch ein ",I"-Programm dieses Namens. - Die in der Paletten-Datei angegebene Nullpunkt-Tabelle (".D") befindet sich nicht im NC-Speicher. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-157...
Seite 619
- Das angegebene Element existiert nicht. - Der vorgegebene Zahlenwert wurde nicht gefunden. Aufruf: B/W/D/K <Datei-Typ> B/W/D/K <Element-Wert> B/W/D/K <Element-Nummer> B/W/D/K <Zeilen-Nummer für Suchbeginn> 9092 B/W/D <Zeilen-Nummer> (–1, falls M3171=1) B/W/D <Fehlernummer> 7-158 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Seite 620
- Es existiert keine Datei vom angegebenen Typ, die den M-Status trägt. - Die angegebene Zeilen-Nummer ist nicht in der Datei enthalten. - Der angegebene Dateityp existiert nicht. - Das angegebene Element exisiert nicht. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-159...
Seite 621
- Der übergebene Wert ist außerhalb des zulässigen Bereichs. Aufruf: B/W/D/K <Datei-Typ> B/W/D/K <Zeilen-Nummer> B/W/D/K <Element-Nummer> B/W/D/K <Element-Wert> 9094 B/W/D <Fehlerstatus> Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Element wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-160 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Seite 622
5: zu viele Korrekturwert-Tabellen (.COM) 6: .CMA-Datei existiert nicht 7: Aufruf erfolgte nicht aus SUBMIT-Job 8: Aufruf bei gestartetem PGM ohne Strobe Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Korrektur wurde aktiviert 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-161...
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Da bei der Übertragung von Binärdaten jedes Byte zwei ASCII-Zeichen enthält, haben die Sende- und Empfangspuffer eine Größe von 63 Byte. Mit Hilfe des Modul 9107 kann bei der Übertragung von Binärdaten jedes Byte (zwei ASCII-Zeichen) aus dem Empfangspuffer gelesen werden, ohne diesen zu löschen. 7-162 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
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Empfangsbereitschaft der Schnittstelle wird aufgehoben. Randbedingungen: - Das Modul 9101 arbeitet nur im Rahmen eines Submit-Jobs. Mögliche Fehler: - Die Schnittstelle war nicht der PLC zugeordnet. - Das Modul wurde nicht aus einem Submit-Job gerufen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-163...
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4: Fehler beim Senden aufgetreten 5: Empfangspuffer ist voll 6: Fehler beim Empfangen aufgetreten 7: ETX wurde empfangen (keine Empfangsbereitschaft) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Status wurde gelesen 1: falscher Aufrufparameter 7-164 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
- Die Schnittstelle ist nicht der PLC zugeordnet. - Das Modul wurde nicht aus einem Submit-Job heraus gerufen. - Im Empfangspuffer befindet sich kein vollständiger String. - Der String im Empfangspuffer ist länger als 127 Zeichen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-165...
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Aufruf: B/W/D/K <Schnittstelle 0:RS232/ 1:RS422> K/B/W/D <Nummer Destination-String im String-Puffer (0..3)> 9104 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: String wurde gelesen 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-166 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
Länge des gelesenen Binär-Blocks wird als Ausgangsgröße zurückgemeldet. Randbedingungen: - Die Schnittstelle muß vor Aufruf des Moduls 9106 mit dem Modul 9100 der PLC zugeordnet und initialisiert werden. - Das Modul 9106 arbeitet nur im Rahmen eines Submit-Jobs. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-167...
- Die Schnittstelle ist nicht der PLC zugeordnet. - Das Modul wurde nicht aus einem Submit-Job heraus gerufen. - Der Empfangspuffer enthält keine Daten. - Die Zeichen im Empfangspuffer können nicht als ASCII-codierte Hexadezimalewerte interpretiert werden (=|= 0..9,A..F). 7-168 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
1: Keine Verbindung mit Host-Rechner 2: keine Nachricht dieses Typs im Empfangspuffer 3: Falscher Daten-Typ (nicht 0 oder 1) 4: Falsche Zieladresse Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Nachricht wurde gelesen 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-170 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
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1: Nicht vorhandene Achse übergeben 2: Achse ist nicht als PLC-Achse konfiguriert 3: Die Achse wird bereits positioniert 4: Absolutposition außerhalb Modulo-Bereich Fehlerstatus nach Aufruf: M3171= 0: Positionierung wurde gestartet 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-171...
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- Nach dem Einschalten ist das Bit 1 (Achse über Ref.) gelöscht. Es ist möglich, die Achse auch ohne vorheriges Anfahren des Referenzpunktes zu Verfahren. Mögliche Fehler: - Es wurde eine nicht vorhandene Achse übergeben 7-172 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
- Es wurde eine nicht vorhandene Achse übergeben - Es wurde eine Achse übergeben, die nicht über MP10 und MP60 als PLC-Achse deklariert ist. - Die Achse führt bereits eine Positionierung aus. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-173...
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1: Nicht vorhandene Achse übergeben 2: Achse ist nicht als PLC-Achse konfiguriert 3: Die Achse wird bereits positioniert Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Positionierung wurde gestartet 1: Nicht vorhandene Achse übergeben 7-174 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
- Der angegebene Analogausgang steht nicht für die PLC zur Verfügung. Aufruf: B/W/D/K <Nummer des Analogausgangs> 0: Analogausgang für Spindel B/W/D/K <Analogspannung in Millivolt> 9130 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Analogspannung wird ausgegeben 1: Fehlerbedingungen siehe oben 7-176 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
5 Kompatibilität zur TNC 355 Damit PLC-Programme, die für die TNC 355 erstellt wurden, auch auf der TNC 407 und TNC 415 ablaufen können, wurden die Merker-Bereiche für die TNC 355 auch in die TNC 407 und TNC 415 übernommen.
5.1 PLC-Programm konvertieren PLC-Programme, die für die TNC 355 erstellt worden sind, können auch in der TNC 407 und TNC 415 verwendet werden. Wird ein solches PLC-Programm in die TNC 407 oder TNC 415 eingelesen, so werden die folgenden Befehlcodes automatisch geändert.
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5.2 Kompatibilitäts-Merker In der nachfolgenden Tabelle sind die PLC-Merker aufgelistet, die nur aus Kompatibilitätsgründen zur TNC 355 beibehalten wurden. Die jeweiligen PLC-Funktionen sollten aber mit der TNC 407 und TNC 415 über die entsprechenden PLC-Wörter realisiert werden. Merker Funktion Reset...
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M2813 M2809 Aktivierung der Zahlenwert-Übernahme PLC zur NC M2713 M2817 Q-Nummer (lsb) W516 M2818 Q-Nummer (msb) W516 M2819 Aktivierung Nullpunkt-Korrektur M2716 M2832 Tasten-Code der betätigten gesperrten Taste W274 M2839 7-182 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Kompatibilität zur TNC 355 11.97...
W 972 M3263 W 988 5.3 Inkompatibilität Da sich die TNC 355 von der TNC 407 und TNC 415 in der Speicherorganisation und im Bedienungskomfort erheblich unterscheidet , konnte die Kompatibilität der PLC-Programme nicht in allen Bereichen eingehalten werden. 5.3.1 PLC-Makros Zur Steuerung eines Werkzeugwechslers stehen in der TNC 355 die folgenden Makro-Programme zur Verfügung.
LBL231 5.3.2 PLC-Fehlermeldungen In der TNC 407 und TNC 415 stehen für Fehlermeldungen in der ersten Dialogsprache und für englische Fehlermeldungen eigene Dateien zur Verfügung. In Abhängigkeit von Maschinen- Parameter MP 7230 (Dialogsprache) und MP 4010 (PLC-Programm aus RAM oder EPROM) wird entweder auf die Datei .EE1 (.ER1) oder die Datei .EEE (.ERE) zugegriffen.
M2606 Achsfolge zum Referenzpunkt-Überfahren M2607 Achsfolge zum Referenzpunkt-Überfahren (msb) M2657 Anzeige einer zweiten Zusatzfunktion M2664 Keine Stillstands-Überwachung Achse X M2665 Keine Stillstands-Überwachung Achse Y M2666 Keine Stillstands-Überwachung Achse Z 7-186 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Kompatibilität zur TNC 355 11.97...
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Strobe für %-Faktor für Spindel-Spannung. M2823 Auswahl der Rampenpaare für S-Analog 5.3.5 PLC-Zykluszeit Die Bahnsteuerungen TNC 355, TNC 407 und TNC 415 haben unterschiedliche PLC-Zykluszeiten. Bei Verwendung der Timer und Zähler muß dies berücksichtigt werden. Bahnsteuerung PLC-Zykluszeit TNC 355 ohne...
Da es bekanntlich die unterschiedlichsten Computer, Steuerungstypen und Peripherien gibt, wurden genormte Schnittstellen eingeführt, über die im Idealfall die verschiedensten Geräte miteinander verbunden werden können. Solche Normen sind z.B. die V.24/RS-232-C- oder die V.11/RS-422-Norm, die später noch detailliert beschrieben werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
Im Gegensatz dazu benötigt eine parallele Schnittstelle keinen USART, sondern nur Leitungstreiber. Die Verbindung zwischen Rechnersystem und Peripherie besteht z.B. aus einem 36-poligen Flachbandkabel und die maximale Länge liegt in der Regel bei 3 m. TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
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Insgesamt können also 2 7 = 128 Zeichen codiert werden. Das Steuerzeichen "Neue Zeile" oder LF wird nach dem ASCII-Code mit folgender Bitkombination codiert: 0 0 0 1 0 1 0 10 dez = 0A hex 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
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Die Synchronisierung wird vor jedem Zeichen wiederholt und gilt für einen Zeichenrahmen. Zeichenrahmen Ruhezustand Ruhezustand Start- 1 bis 2 1. Bit 2. Bit 3. Bit 4. Bit 5. Bit 6. Bit 7. Bit Parity Stop-Bits Datenbits TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
In diesem Fall wird das Paritätsbit vom Sender so gewählt, daß die Anzahl aller gesetzten Bits ungerade ist. Hier liegt ein Fehler vor, falls der Empfänger bei seiner Auswertung eine gerade Anzahl an gesetzten Bits feststellt. Beispiel: Paritätsbit gerade Parität Buchstabe: "z" 1111010 ungerade Parität 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
Anzahl der Bit pro Zeichen Beispiel: Bei einem Übertragungsformat von einem Start-, 7 Daten- und zwei Stop-Bits und einer Geschwindigkeit von 300 Baud werden genau 300 Baud = 30 Zeichen pro Sekunde 10 Bit übertragen. TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
Übertragung so lange, bis er das Zeichen XON empfängt, das anzeigt, daß das angeschlossene Gerät zum Empfang weiterer Zeichen bereit ist. Für den Software-Handshake werden neben den Datenleitungen (TxD, RxD) und Masse keine weiteren Leitungen benötigt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
2 Datenschnittstellen der TNC 2.1 Allgemeines Neben der sonst üblichen Schnittstelle V.24/RS-232-C besitzt die TNC 407/415 eine weitere Datenschnittstelle für große Übertragungsentfernungen, die Schnittstelle V.11/RS-422. Die beiden Schnittstellen unterscheiden sich nur in ihrem Hardwareaufbau (Signalleitungen, Signalpegel, Steckerbelegung), das Datenformat und das Übertragungsprotokoll ist bei beiden Schnittstellen gleich.
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Datensignale Steuer- und Meldesignal U [V] Data signals Control and message signal + 15 "0" HIGH SPACE + 13 – 13 "1" MARK – 15 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-11...
Die TNC will Daten senden. CTS (Clear to Send): Sendebereitschaft. Das Peripheriegerät will Daten senden. Erdleitungen (Leitungen für die Stromversorgung): Chassis GND: Gehäuseverbindung Betriebserde GND (Signal GND): 0 Volt-Leitungen für alle Signale 8-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
Seite 661
Die Leitungen der seriellen Schnittstelle V.24/RS-232-C: Chassis GND Sendedaten Empfangsdaten Sendeteil einschalten Sendebereitschaft Betriebsbereitschaft Empfangsignalpegel Endgerät betriebsbereit Betriebserde Peripheriegerät 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-13...
• • • Chassis GND GND Chassis WH/BN WH/BN Signal GND GND Signal Ein 9poliger Stecker an einem PC kann folgende Steckerbelegung besitzen. Belegung nicht belegen RI (Ring Indicator) 8-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
Seite 663
Auf diese Weise lassen sich wesentlich längere Leitungen einrichten und außerdem wird wegen der Einschränkung der Störeffekte auch die Übertragungsrate wesentlich höher. Prinzip der physikalischen Verbindung: Sender Empfänger Transmitter Receiver Übertragungsstrecke Transmission path 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-15...
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– 0.2 "1" "1" – 0.5 – 0.6 2.3.3 Signalbezeichnung Bei der V.11/RS-422 - Schnittstelle werden folgende Signale als Differenzsignal übertragen: Datensignale: TxD, RxD, Steuer- und Meldesignale: RTS, CTS, DSR, DTR, 8-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
Außerdem verbindet die Schutzerde das Gehäuse von Sender und Empfänger und das Signal GND stellt die Bezugsleitung der Differenzspannungen dar. 2.3.4 Steckerbelegung Bei TNC 407/415 liegt an der Logik-Einheit und am Adapterblock folgende Steckerbelegung an (siehe Register "Montage und elektrischer Anschluß"): V.11-Adapter-Block RS-422 Adapter block •...
Die entsprechende Kennung der Datei wird bei der Übertragung mit Block-Check-Character (BCC) ausgegeben und auch wieder eingelesen. Wird die Datei mit Hilfe der Datenübertragungssoftware TNC.EXE von HEIDENHAIN in einem externen Rechner abgespeichert, so wird eine neue Datei-Erweiterung erzeugt. Diese Erweiterung besteht aus der Kennung und den Buchstaben NC.
Wird eine Datenübertragung zum Computer gewünscht, muß dort eine entsprechende Datenübertragungssoftware vorhanden sein. HEIDENHAIN bietet in diesem Zusammenhang die Datenübertragungssoftware TNC.EXE an, die eine Übertragung zwischen der TNC und dem PC mit einem festen Übertragungsprotokoll ermöglicht. 2.4.3 Programme einlesen und gleichzeitig abarbeiten (DNC-Betrieb) Über die seriellen Datenschnittstellen können in der Betriebsart PROGRAMMLAUF mit...
Positionierwerte von der Master-Logik-Einheit zur Slave-Logik-Einheit übertragen werden. Aus diesem Grund können Daten mit Hilfe von PLC-Modulen auf PLC-Ebene über die Daten- schnittstellen zu einer anderen TNC übertragen werden (siehe Kapitel "Datenübertragung durch die PLC"). 8-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
Betriebsarten ist das Übertragungsprotokoll mit Block-Check-Charakter fest definiert [Unterschied FE1 <−> FE2-Betrieb, siehe Kapitel "Datenübertragung mit Block-Check-Charakter (BCC)]. Die ME-Betriebsart ist an die HEIDENHAIN-Magnetband-Einheit ME 101 angepaßt und muß angewählt werden, wenn diese angeschlossen werden soll. In dieser Betriebsart ist das Standard-Übertragungsprotokoll eingestellt.
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Bei vollem Empfangspuffer nimmt die TNC das Signal RTS zurück, was das Peripheriegerät am Eingang CTS erkennt. TNC bereit Empfangs- Puffer voll – – – – – – – – Start + positiver Spannungspegel – negativer Spannungspegel 8-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
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• GND Signal ground • Zu empfehlen ist jedoch das HEIDENHAIN-Standard-Kabel mit der Id.-Nr. 242 869 .. Die TNC reagiert sowohl auf den Hardware- als auch auf den Software-Handshake, unabhängig davon was im MP5020.x eingestellt ist. Ist im MP5020.x kein Übertragungsstopp eingestellt, stoppt die TNC das Peripheriegerät mit dem Software-Handshake.
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1 Stop-Bit Für die Betriebsarten EXT1/EXT2/EXT3 bestimmt MP5030 das Übertragungsprotokoll. MP5030.0 Betriebsart EXT1 MP5030.1 Betriebsart EXT2 MP5030.2 Betriebsart EXT3 (PLC) Eingabebereich: 0 oder 1 0 = "Standard-Datenübertragung" 1 = "Blockweises Übertragen" 8-24 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
Seite 673
Eingabebereich: 0 bis 127 Bei der Auswahl der ASCII-Zeichen muß darauf geachtet werden, daß die Steuerzeichen nicht beliebig gemischt und keine Zahlen oder Buchstaben verwendet werden, die auch im Über- tragungstext vorkommen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-25...
Seite 674
Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabebereich: 0 bis 127 MP5205 ASCII-Zeichen für Ausgabe-Kennung (A) MP5205.0 in Betriebsart EXT 1 MP5205.1 in Betriebsart EXT 2 MP5205.2 in Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabebereich: 0 bis 127 8-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
MP5030.0 = 0 Standard Datenübertragung Im "RS-232/RS-422 Setup" der TNC muß dann noch die EXT1-Betriebsart der RS-232-Schnittstelle zugewiesen werden und eine Baud-Rate von 9600 Baud eingestellt werden (siehe Bedienungs- Handbuch TNC 407/415). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-27...
Zeichen <NUL> vor der Datei sendet. Ist jedoch statt EXT1/EXT2/EXT3 der ME-Modus eingestellt muß, folgendes beachtet werden: In der Magnetband-Einheit ME sind alle Programme in einer Datei abgespeichert, die mit dem Zeichen Textende (<ETX>) abgeschlossen ist. 8-28 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
Seite 677
Übertragung zu beenden. Beispiel: Protokoll für Dialog-Programm <NUL><NUL><NUL><NUL><NUL><NUL><NUL>... 50mal 0 BEGIN PGM 1 MM<CR><LF> 1. Programmsatz 1 TOOL DEF 1 L+0 R+3<CR><LF> 2. Programmsatz 26 END PGM 1 MM <CR><LF> Programm-Ende <ETX><EOT> Datenübertragungsmenü schließen 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-29...
Seite 678
Im Folgenden sind die Übertragungsprotokolle bei den verschiedenen Möglichkeiten der Datenausgabe und Dateneingabe aufgelistet. Dabei ist die EXT1 -Betriebsart eingestellt: – Steuerzeichen für "Text-Ende": <ETX> – Steuerzeichen für "Ende der Übertragung": <EOT> – Software-Handshake 8-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
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1. Datei letzte Datei-Zeile <CR> <LF> <NUL> <NUL> <NUL> 1. Datei-Zeile <CR> <LF> 2. Datei letzte Datei-Zeile <CR> <LF> <NUL> <NUL> <NUL> 1. Datei-Zeile <CR><LF> letzte Datei letzte Datei-Zeile <CR> <LF> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-31...
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Name angegeben werden und zuerst die TNC gestartet werden, d. h. die TNC gibt das Zeichen <DC1> aus. Dann wird die Übertragung der entsprechenden Datei am Peripheriegerät gestartet. Ist die gesamte Datei übertragen worden, sendet die TNC das Zeichen <EOT>. 8-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
Seite 681
Zeile PGM 100 <CR> <LF> <ETX> <EOT> Wird in diesem Fall der letzte PGM-Satz mit dem Zeichen <ETX> abgeschlossen, wird die Übertragung ohne Fehlermeldung beendet, aber die Daten werden nicht abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-33...
Seite 682
Sind mehrere Programme zu einer Datei zusammengefaßt, die mit <ETX> abgeschlossen ist, werden diese Programme ohne die Anforderung durch <DC1> eingelesen. Erst wenn ein Programm mit <ETX> abgeschlossen wurde, wird die Aufforderung <DC1> geschickt. 8-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
Seite 683
<DC3> Abfrage: Einlesen <DC1> Ja / Nein 2. Zeile Datei 1 <CR> <LF> letzte Zeile Datei 1 <CR> <LF> <ETX> <DC1> <NUL> letzte Zeile letzte Datei <CR> <LF> <ETX> <DC1> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-35...
3.2 Daten-Übertragung mit Block-Check-Character (BCC) 3.2.1 Allgemeines Dieses HEIDENHAIN-spezifische Protokoll arbeitet mit anderen Steuerzeichen und einer zusätzlichen Datensicherung bei der Übertragung. Dieses Protokoll ist bei folgenden Betriebsarten eingestellt. - FE1-Modus - FE2-Modus - EXT1/EXT2/EXT3-Modus (wählbar) Das Datenübertragungsprotokoll ist bei diesen Betriebsarten, mit einer Einschränkung bei FE1, völlig identisch.
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Bei diesem Beispiel wird das Programm "15", das im HEIDENHAIN-Dialog ("H") geschrieben wurde, über die Datenschnittstelle eingelesen ("E"). Für das Zeichen BCC wird evenfalls ein Paritätsbit gebildet (Bei gerader Parität erhält in diesem Beispiel das Paritätsbit des BCC die Wertigkeit "1").
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Empfänger gesendet, wenn ein Datenblock ohne Fehler übertragen wurde. Negative Rückmeldung Das Zeichen NAK wird vom (Not Acknowledge) Empfänger gesendet, wenn ein Datenblock fehlerhaft übertragen wurde. Der Sender muß den Daten- block nochmals übertragen. 8-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
Seite 688
Tritt an einem Peripheriegerät ein Fehler auf, muß zur TNC folgender Block gesendet werden: <SOH>"Fehlertext"<ETB>BCC Peripheriegerät Übertragungsstrecke <SOH> "Fehler" <ETB> BCC <DC1> <ACK> <EOT> Die empfangene Fehlermeldung wird in der TNC angezeigt, kann aber mit der CE-Taste quittiert und gelöscht werden. 8-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
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Programmname und, nach einer beliebigen Anzahl von Leerzeichen, die Anzahl der belegten Sektoren abgespeichert. xxxxxx"Name" "Sektoren"xxxxxx<CR><LF> Wird die Zeichenkombination <FREE:> erkannt, wird danach nur noch eine Zahl (=Anzahl der freien Sektoren) eingelesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-41...
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Nach jeder Datei werden, wie im Kapitel "Alle Dateien ausgeben", die Steuerzeichen <ETX> und <EOT> gesendet. Wird die Ausgabe einer Datei nicht gewünscht, bietet die TNC sofort die nächste Datei im Inhaltsverzeichnis zur Ausgabe an. 8-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
Seite 691
Dateinamen, worauf das Peripheriegerät die Datei sendet. Übertragungsstrecke Peripheriegerät <SOH> <K> Name <E> <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> 1. Datei-Zeile <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> letzte Datei-Zeile <ETB> BCC <DC1> <ACK> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-43...
Seite 692
Peripheriegerät die Datenübertragung, bis sie von der TNC gestoppt wird. Die TNC unterbricht die Übertragung, indem sie keine positive Rückmeldung (kein <ACK>) gibt, und wartet auf die Bestätigung. Wird eine positive Bestätigung gegeben, wird das Programm eingelesen, sonst wird sofort wieder eine Header gesendet. 8-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
Seite 693
<EOT> Nach wievielen übertragenen Sätzen die TNC stoppt, um auf eine Bestätigung zu warten, hängt von der eingestellten Übertragungsrate ab. Bei einer niedrigen Übertragungsrate stoppt die TNC schon nach dem ersten Satz. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-45...
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Baud-Rate 9600) und wird extern vom PC gestartet. Über dem Schnittstellen-Setup kann an der Steuerung mit der Einstellung LSV/2 eine höhere Baud-Rate eingestellt werden. HEIDENHAIN bietet hierzu zwei Software-Pakete an: - TNC REMOTE: Software zur Fernbedienung der TNC. Ablauffähig an einen AT-kompatiblen Personalcomputer mit MS-DOS Betriebssystem.
Der Fehlercode K und L wird nur bei der Übertragung mit dem Standard-Datenübertragungs- protokoll angezeigt Fehlermeldungen, die nur im ME-Betrieb auftreten: FALSCHE BETRIEBSART UEBERTRAGUNG FEHLERHAFT FEHLERHAFTE PROGRAMM-DATEN ME: BAND-ENDE DATENTRAEGER FEHLT DATENTRAEGER LEER DATENTRAEGER SCHREIBGESICHERT 8-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Fehlermeldungen 11.97...
5.3 Fehlermeldungen der Datenübertragungssoftware Werden mit dem Datenübertragungsprogramm TNC.EXE von HEIDENHAIN Daten übertragen, können folgende Fehlermeldungen an der TNC angezeigt werden: UEBERTRAGENER WERT FEHLERHAFT Es wurde 4mal vergeblich versucht, einen Block zur Steuerung zu übertragen. SUCHMERKMAL UNZULAESSIG Das Suchmerkmal ist in der Menge der zulässigen Zeichen nicht enthalten.
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1.2 Q-Parameter und -Funktionen in Hersteller-Zyklen 2 Dialoge für Hersteller-Zyklen 3 Ausgabe im Binärcode 4 Beispiel für einen Hersteller-Zyklus "Lochkreis" 5 Hersteller-Zyklen in Bearbeitungs-Programmen 9-10 5.1 Aufruf in einem HEIDENHAIN-Dialog-Programm 9-10 5.2 Aufruf in einem DIN/ISO-Programm 9-11 11.97 TNC 407/TNC 415...
Mit diesen Zyklen können immer wiederkehrende Bearbeitungsaufgaben oder maschinen- spezifische Funktionen über einen einfachen Aufruf in Bearbeitungsprogrammen, die im HEIDENHAIN-Dialog oder nach DIN/ISO erstellt sind, erfüllt werden. Durch Parameter-Übergabe läßt sich der Funktionsablauf des Hersteller-Zyklus beeinflussen. Bis zu 32 verschiedene Hersteller-Zyklen mit maximal 128 verschiedenen kundenspezifischen Dialogtexten können im NC-Programmspeicher erstellt, getestet und gespeichert werden.
PLC-EPROM Hersteller-Zyklen enthalten sind. Wird ein Hersteller- Zyklus im NC-Programmspeicher erstellt und befindet sich gleichzeitig ein Hersteller-Zyklus mit gleicher Nummer im PLC-EPROM, so wird bei einem Zyklus-Aufruf der im NC-Programmspeicher befindliche Hersteller-Zyklus abgearbeitet. 11.97 TNC 407/TNC 415 1 Erstellen von Hersteller-Zyklen...
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CYCL DEF 69.1 Q1 = +2 BEGIN PGM 99999969 MM DLG–DEF 0/32 FN1: Q1 = Q1 + 10 FN1: Q60 = Q60 + 10 END PGM 99999969 MM STOP END PGM 100 MM TNC 407/TNC 415 1 Erstellen von Hersteller-Zyklen 11.97...
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übertragen, so werden Fehlermeldungen "ERROR=..." im übertragenen Programm erzeugt. Das Programm kann somit nicht abgearbeitet werden. Merker Funktion Reset M2240 Hersteller-Zyklus 68 sperren M2241 Hersteller-Zyklus 69 sperren M2242 Hersteller-Zyklus 70 sperren M2271 Hersteller-Zyklus 99 sperren 11.97 TNC 407/TNC 415 1 Erstellen von Hersteller-Zyklen...
Sinus, Ellipse, Parabel) und Formenbauteile gefräst werden können. Die ausführliche Beschreibung der Q-Parameter und - Funktionen ist im Bedienungs-Handbuch der TNC 407/TNC 415 zu finden. Q-Parameter mit besonderer Bedeutung In die folgenden Q-Parameter werden während eines Programmlaufs Daten übergeben, die bei der Erstellung von Hersteller-Zyklen gelesen und auch überschrieben werden können:...
ANZAHL DER BOHRUNGEN STEIGUNG In der Dialog-Zeile können bis zu 20 Zeichen angezeigt werden. Insgesamt dürfen höchstens 34 Zeichen eingegeben werden, die im NC-Programm vollkommen, in der Dialog-Zeile jedoch abgeschnitten dargestellt werden. 11.97 TNC 407/TNC 415 2 Dialoge für Hersteller-Zyklen...
Dabei ist es möglich, sowohl sich im PLC-EPROM als auch im NC-Programmspeicher befindende Dateien im Binärcode auszugeben. Die genaue Beschreibung der Ausgabe der Dateien über die Datenschnittstelle ist im Register "PLC- Programmierung" zu finden. TNC 407/TNC 415 3 Ausgabe im Binärcode 11.97...
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11 FN12: IF +Q60 LT +360 GOTO LBL 11 Letzte Bohrung? 12 END PGM 99999968 MM Dialoge für Hersteller-Zyklus "Lochkreis" Dialog-Nr. DIALOG LOCHKREIS ANZAHL DER BOHRUNGEN? RADIUS? X-KOORDINATE CC? Y-KOORDINATE CC? SICHERHEITS-ABSTAND? BOHRTIEFE? VORSCHUB TIEFENZUST? 11.97 TNC 407/TNC 415 4 Beispiel für einen Hersteller-Zyklus "Lochkreis"...
HEIDENHAIN-Dialog-Programmen, als auch DIN/ISO-Programmen definiert, aufgerufen und abgearbeitet werden. 5.1 Aufruf in einem HEIDENHAIN-Dialog-Programm Hersteller-Zyklen werden im HEIDENHAIN-Dialog-Programm wie Standard-Zyklen definiert (siehe Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415, Dialog-Programmierung). Mit der Taste "CYCL DEF" wird der Dialog zur Zyklus-Definition eröffnet. Entweder wird der gewünschte Zyklus durch Blättern mit den senkrechten Pfeiltasten oder durch "GOTO"...
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Eine Hardware-Variante der LE 360 – die LE 234.003 – kann in Verbindung mit der TNC 407/TNC 415 als Positionier-Modul verwendet werden. Die TNC 407/TNC 415 kann so um maximal 4 Hilfsachsen erweitert werden. Auch PLC-Ein- und Ausgänge der LE 234.003 können genutzt werden.
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X31 = Stromversorgung 24 V für LE X11, X12 und X26 werden nicht benötigt, X4 ist nicht bestückt. Verbindungkabel LE 407/415 LE 234.003 Id.-Nr. 265 479 .. 292 123 .. max. 50 m Steckerbelegung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Positioniermodul 10-3...
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GND Chassis X5 Meßsystem-Eingang 5 ( Anschluß-Nr. Belegung ––—– ––—– ––—– ––—– + 5 V (U + 5 V (U 0 V (U 0 V (U 9 (über Feder) Schirm = Gehäuse 10-4 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Positioniermodul 11.97...
Die hardwaremäßige Ankopplung des Positioniermoduls geschieht über die V.11/RS-422- Schnittstelle mit einem speziellen Kabel (Id.-Nr. 265 479) Die softwaremäßige Ankopplung geschieht über das PLC-Programm der Mastersteuerung (TNC 407 bzw. TNC 415). Hierfür stehen die Module 9100 bis 9107 zur Verfügung, mit denen es möglich ist, die Datenschnittstelle V.11/RS-422 zu aktivieren und Binärdaten zu senden und zu empfangen.
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3 Maschinen-Anpassung 11-8 3.1 Maschinen-Parameter für die digitale Drehzahlregelung 11-8 3.2 Optimierung des Drehzahlreglers 11-12 3.3 Optimierung des Lagereglers 11-15 3.4 Oszilloskop 11-16 3.4.1 Softkey-Leisten 11-17 3.4.2 Trigger 11-18 3.4.3 Aufzeichnung 11-18 4 Kabel-Übersicht 11-21 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11-1...
Modul "Digitalisieren TM 110" 267 214 58 LE 425 E Export 267 214 59 LE 425 Standard Ident-Nummer des Bausatzes zum Einbau des Software-Moduls "Digitalisieren mit TS 120": 286 405 01 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Montage und elektrischer Anschluß 11-3...
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Sub-D-Flanschdose (Buchse) R– schwarz 15polig grün A− 0 V (U weiß rosa B− + 5 V (U blau nicht belegt violett 5,6,8.15 nicht belegt Gehäuse Außenschirm = Gerätegehäuse 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Montage und elektrischer Anschluß 11-5...
Id.-Nr. 268 371 .. 2.3.2 Anschluß der Drehgeber für die Drehzahl-Regelung Zur Drehzahl-Erfassung wird ein HEIDENHAIN--Drehgeber mit einem Ausgangssignal von 1 Vss und einer Versorgungs-Spannung von 5V benötigt. Steuerungsintern wird das Signal mit dem Faktor 256 vervielfacht. Bei der Auswahl der Strichzahl ist unter anderem darauf zu achten, daß die Eingangs- Grenzfrequenz von 200 kHz an der LE nicht überschritten wird.
Sub-D-Stecker (Stift) 15 polig Id.-Nr. 268 372 .. 2.4 Analog-Ausgang Die TNC 425 von HEIDENHAIN ermöglicht den Anbau von üblichen Verstärkern und Motoren in AC- Technik. Der Ausgang mit der analogen Sollwert-Spannung des Drehzahlreglers der TNC wird mit dem Drehmomenten-Eingang des Servo-Verstärkers verbunden.
Lage und Drehzahlregler erhalten die Singale für die Rückführung von getrennten Meßsystemen. Für die Wegmessung ist ein Längenmeßsystem (Winkelmeßsystem für Drehachsen) Standard. Für die Drehzahlregelung werden HEIDENHAIN-Drehgeber verwendet, die am Motor angebaut sind. Die neuen Maschinen-Parameter für die Drehzahlregelung ermöglichen die Spezifizierung und Optimierung des Regelkreises.
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MP1925.4 Achse 5 MP1940 Proportional-Anteil für den Drehzahlregler Eingabe: 0 bis 65 535 Richtwert: 50 bis 200 MP1940.0 Achse X MP1940.1 Achse Y MP1940.2 Achse Z MP1940.3 Achse 4 MP1940.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-9...
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4 mm Spindelsteigung 2 µm Teilungsperiode mit ROD 20 µm Teilungsperiode bei LS 4000 [µm] Teilungsperiode des Drehgebers: = 2 [µm] 2000 [Striche] 20 [µm] Eingabewert für MP1955: = 10 2 [µm] 11-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
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Zeit abbremsen, um eine Gefährdung durch ungesteuert auslaufende Achsen zu verhindern. Um diese Bremszeit zu verkürzen, kann über MP1980 die Abschaltung des Drehzahlreglers der TNC verzögert werden. Gleichzeitig wird vom Drehzahlregler ein Bremsmoment ausgegeben, das die Maschine sofort zum Stehen bringt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-11...
Da der Eingabewert für die Überwachung des Drehzahlreglers (Fehlermeldung: Grober Positionierfehler 3F) folgendermaßen bestimmt wird, Ugrenz MP1910.x = MP1920.x * 9,7 µV muß bei der Eingabe eines kleinen Integral-Anteils [MP1920.x) ein großer Wert für die Überwachung eingestellt werden. 11-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
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Zur Ausgabe einer Sprungfunktion an den Antriebsverstärker müssen dann nur die entsprechenden Achsrichtungstasten gedrückt werden. Proportional-Anteil MP1940.x Der MP1940.x wird solange erhöht, bis die Sprungantwort (Drehzahl-Istwert) starke Regelschwingungen aufweist. Dieser Wert wird halbiert, so daß sich fast kein Überschwinger einstellt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-13...
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MP1910.x ein passender Wert berechnet werden. Beispiel: MP1920.x = 180 MP1940.x = 60 Es ergibt sich bei einem Ugrenz = 15 V für MP1910.x folgender Wert: Ugrenz MP1910.x = = 9000 MP1920.x * 9,7 µV 11-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
Zeit muß an die entsprechenden Antriebe und die Maschine angepaßt werden. Bei einem Ausfall der Steuerung, wenn kein Bremsmoment mehr ausgegeben werden kann, müssen die Achsen sofort durch externe Haltebremsen gestoppt werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-15...
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3.4 Oszilloskop Für den Abgleich und die Optimierung des Drehzahl- und Lagereglers wurde ein Oszilloskop in die TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 integriert. Die aufgezeichneten Kennlinien können in 4 Kanälen und für alle Achsen gespeichert werden. Folgende Kennlinien können dargestellt werden.
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Die Anwahl der aufzuzeichnenden Achsen und Parameter und Triggerbedingungen geschieht über die Cursor-Tasten, mit denen das Hellfeld (Cursor) auf die gewünschte Position verschoben wird. 3.4.1 Softkey-Leisten Bedeutung der Softkeys: Start der Aufzeichnung Vertikal-Zoom Optimale vertikale Auflösung, auf Bildmitte zentriert Horizontal-Zoom Cursor-Aktivierung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-17...
Drehzahlreglers erforderlich. Außerdem kann über die Sprungfunktion und die Aufzeichnung mit dem Oszilloskop die maximale Beschleunigung der Maschine ermittelt werden, wenn der vorläufige Eingabewert nicht bekannt ist. In MDI oder Automatik wird grundsätzlich nach der eingestellten Rampe beschleunigt. 11-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
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T2 angezeigt wird, ist die Differenz zu T1. Ebenso ist der darunter eingeblendete numerische Wert die Differenz zu dem zu T1 gehörenden Wert. Die Anzeige zu T2 und der zusätzliche Cursor werden über die Softkey-Taste END oder über Softkey "Cursor 1/2" wieder gelöscht. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-19...
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8 : 1 max. gestreckte Darstellung 1 : 8 Die Länge des dargestellten Ausschnitts und sein Beginn als absolute Position innerhalb der Aufzeichnungslänge der Daten wird als Balken (Scroll Bar) im Status-Feld dargestellt. 11-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...