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HEIDENHAIN TNC 407 Technisches Handbuch
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Inhaltsverzeichnis
Technisches Handbuch
TNC 407
TNC 415
TNC 425
gültig für die NC-Software-Typen
259 96 (TNC 415 A)
259 97 (TNC 415 E)
243 02 (TNC 407)
bis Version 09
und
259 93 (TNC 415 B/TNC 425)
259 94 (TNC 415 F/TNC 425 E)
243 03 (TNC 407)
bis Version 12
und
280 54 (TNC 415 B/TNC 425)
280 56 (TNC 415 F/TNC 425 E)
280 58 (TNC 407)
bis Version 06
November 97
208 732 11 · 6.5 · 11/97 · S · Printed in Germany · Änderungen vorbehalten
(208 732 D2)
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für HEIDENHAIN TNC 407

  • Seite 1 TNC 425 gültig für die NC-Software-Typen 259 96 (TNC 415 A) 259 97 (TNC 415 E) 243 02 (TNC 407) bis Version 09 259 93 (TNC 415 B/TNC 425) 259 94 (TNC 415 F/TNC 425 E) 243 03 (TNC 407)
  • Seite 2 Das vorliegende "Technische Handbuch" richtet sich an alle Hersteller von Werkzeugmaschinen und an Werkzeugmaschinen-Händler. Es enthält alle notwendigen Informationen zur Montage, zum elektrischen Anschluß, zur Inbetriebnahme und zur PLC-Programmierung der HEIDENHAIN- Bahnsteuerungen. Bei Hardware- oder Software-Änderungen der HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen erhalten Sie eine kostenlose Ergänzungslieferung.
  • Seite 3 Inhalt Technisches Handbuch TNC 407, TNC 415 B, TNC 425 Aktuelle Information Einführung Montage und elektrischer Anschluß Maschinen-Anpassung Maschinen-Parameter Merker und Wörter PLC-Programmierung Datenschnittstellen Hersteller-Zyklen Positioniermodul TNC 425 Anhang...
  • Seite 4: Neue Nc-Software

    Mit den neuen Steuerungen TNC 410, TNC 426 und TNC 430 wurde ein neues Design eingeführt. Dieses geänderte Design kann auch für die TNC 407 verwendet werden. Die Bildschirm-Einheit und Tastatur-Einheit mit neuem Design haben die Farbe grau und benötigen einen größeren Frontplattenausschnitt.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Einführung – Inhalt 1 Hardware-Konzept 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 3 Software 3.1 NC-Software 3.1.1 NC-Software-Nummer 3.1.2 Software-Typ 3.1.3 Software-Option 3.1.4 Software/Hardware 3.2 PLC-Software 2-11 3.3 EPROM-Steckplätze 2-11 3.3.1 TNC 415 A/TNC 415 E 2-11 3.3.2 TNC 415 B/TNC 415 F und TNC 425 A/TNC 425 E 2-12 3.3.3 TNC 407...
  • Seite 6 1 Hardware-Konzept Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind für den Einsatz an Bohr- und Fräsmaschinen konzipiert. Die HEIDENHAIN-TNCs bestehen aus mehreren Baugruppen. Die zentrale Baugruppe ist die Logik- Einheit. Die Logik-Einheit ist über Verbindungskabel mit den anderen Baugruppen und dem TNC- Zubehör verbunden.
  • Seite 7 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 TNC 407 TNC 415/TNC 425 Achsen 3, 4 oder 5 und Spindel S (NC-Achsen und PLC-Achsen können beliebig festgelegt werden) Programm-Eingabe im HEIDENHAIN-Klartext und nach DIN/ISO Speicher für das 128 Kbyte 256 Kbyte (ca. 12 000 Sätze) Bearbeitungsprogramm (ca.
  • Seite 8 6 ms 3 ms Feininterpolation – TNC 415 B: 0,6 ms (Bahn) TNC 425: 0,6 ms (Geschwindigkeit) Lageregelfeinheit 0,1 µm 1) Diese Funktionen müssen vom Maschinen-Hersteller realisiert werden. TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 11.97...
  • Seite 9 TM 110 Tastsystem zur TT 110 Werkzeug-Vermessung 1) PL 410 B: Bei aktiven Analog-Eingängen reduziert sich die Zahl der PLC-Eingänge um 8, die der PLC-Ausgänge um 2. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425...
  • Seite 10 0 bis 45°C Lagerung -30 bis 70°C Masse Logik-Einheit 8,0 kg 10,0 kg TE 400 2,4 kg BC 110 B 11,0 kg PL 410 B 1,5 kg TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Technische Daten TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 11.97...
  • Seite 11: Software

    TNC 415 B (Standard) 5 aus 5 Achsen bis 1 µm TNC 415 F (Export) 4 aus 5 Achsen Die TNC 407 fällt nicht unter die Ausfuhrbeschränkungen, d. h. es ist keine Export-Variante notwendig. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software...
  • Seite 12: Software-Option

    HEIDENHAIN bietet als Software-Option die Funktionen "Digitalisieren mit TS 120" und "Digitalisieren mit TM 110" an (siehe Register "Maschinen-Anpassung"). Wird bei HEIDENHAIN eine Bahnsteuerung mit einer dieser Software-Optionen bestellt, so wird in die Logik-Einheit ein zusätzliches Software-Modul eingebaut. Die Id.-Nr. der Logik-Einheit erhält dann eine andere Variante.
  • Seite 13: Software/Hardware

    3.1.4 Software/Hardware Bisher wurden von HEIDENHAIN mehrere verschiedene Hardware-Versionen der Logik-Einheiten LE geliefert. Siehe Register ”Montage und elektrischer Anschluß” Kapitel 1. Die neueren Software-Typen sind nicht an allen Hardware-Versionen lauffähig. Die möglichen Kombinationen entnehmen Sie bitte den folgenden Tabellen. TNC 415A / TNC 415E: Software-Typ Id.-Nr.
  • Seite 14 256 113 99 255 444 79 255 444 89 255 444 99 261 092 79 261 092 89 261 092 99 264 430 24 264 430 29 264 430 79 264 430 99 2-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 15: Plc-Software

    Maschinen-Hersteller oder von HEIDENHAIN auf EPROM gespeichert werden. HEIDENHAIN vergibt auf Wunsch PLC-Software-Nummern an die Maschinen-Hersteller. Die spezifischen PLC-Programme können bei HEIDENHAIN in einer Datenbank gespeichert werden, um bei einem eventuellen Steuerungstausch die Installation des richtigen PLC-Programms zu gewährleisten. Je nach Software-Typ muß das PLC-EPROM im entsprechenden Format erstellt...
  • Seite 16: Tnc 415 B/Tnc 415 F Und Tnc 425 A/Tnc 425 E

    Sprache 1 MB IC 1 IC 2 IC 5 IC 6 4 MB 4 MB 1 MB 1 MB Jumper auf 4M stellen Steckplätze auf Regelkreisplatine: IC 9 Boot IC S SW-Modul 2-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 17: Tnc

    Mit BACKUP DATA werden alle Betriebs-Parameter und die Daten aller Datei-Typen über die Datenschnittstelle übertragen und in der Datei $BACKUP.ANC abgelegt. Nach Austausch der Software können diese Daten mit "RESTORE DATA" wieder in die TNC geladen werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-13...
  • Seite 18: Freigaben

    3.5 Freigaben In unregelmäßigen Abständen wird von HEIDENHAIN eine neue NC-Software-Version freigegeben. 3.5.1 Software-Typen 243 05, 259 91 und 243 07 Standard-Ausführung TNC 415 A Export-Ausführung TNC 415 E NC-Software-Version Freigabe NC-Software-Version Freigabe 243 05x 02 2/90 259 91x 08...
  • Seite 19 MP4070 neu hinzu − Handrad-Symbol am Bildschirm für zu bewegende Achse − MP7640 (Maschine mit Handrad) erhält neue Eingabewerte − Nur bei TNC 407: MP340 neu hinzu − Nur bei TNC 415 A: Modul 9041 eingeführt − Tschechische Dialogsprache 11.97...
  • Seite 20 MP4230.0 bis MP4230.31 Übergabewert zur PLC mit Modul 9032 MP4231.0 bis MP4231.31 Eingabe: –99999,9999 bis +99999,9999 − DIN/ISO Programmierung Die maximal zulässige Länge eines NC-Satzes in DIN/ISO wurde von 130 auf 150 Zeichen erhöht. 2-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 21 259 96X 09 TNC 415 E: 259 97X 09 TNC 407: 243 02X 09 Freigabe 10/93 Erweiterung: − Zur Verrechnung von PLC-Positionierungen während des Satzvorlaufs wurden die Maschinen- Parameter MP951.x und MP7450 eingeführt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-17...
  • Seite 22: Software-Typen 259 93, 259 94 Und

    Freigabe 11/93 Erweiterungen: − Mit Modul 9035 können jetzt Status-Informationen gelesen werden. Siehe "TNC 407/TNC 415 B/TNC 425. Beschreibung der Unterschiede zu TNC 415". − Der minimale Eingabebereich der Maschinen-Parameter MP6120, MP6350, MP6360 wurde von 80 mm/min auf 10 mm/min geändert.
  • Seite 23 Kommandos die gleichen Speicherbereiche für die Datenübergabe benutzten. PLC- Positionierungen in mehreren Achsen zählen dabei als ein Kommando. Falls der Merker M2719 (Umschaltung Wortverarbeitung/TNC 355-Modus) den Wert 0 hat, werden die gleichen Überprüfungen mit den entsprechenden TNC 355-Strobes durchgeführt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-19...
  • Seite 24 3 aus 5 auf 4 aus 5 Achsen erweitert. TNC 415 B/TNC 425: 259 93x 10 TNC 415 F/TNC 425 E: 259 94x 10 TNC 407: 243 03x 10 Freigabe 9/93 2-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 25 Mit M112 kann zusätzlich zur Toleranz T ein Grenzwinkel A eingegeben werden. TNC 415 B/TNC 425: 259 93x 12 TNC 415 F/TNC 425 E: 259 94x 12 TNC 407: 243 03x 12 Freigabe 5/94 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-21...
  • Seite 26 2-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 27 Mit dem neuen Merker M2830 werden alle Regelkreise geöffnet und NC-Stopp ausgeführt. – Bei einer Digitalisierdaten-Datei, die mit dem messenden Tastsystem TM 110 erzeugt wird, wird die BLK-FORM in der Bearbeitungsebene um den doppelten Wert der Eintauchtiefe (MP6310) vergrößert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-23...
  • Seite 28 (MP7266.19 bis MP7266.21). Außerdem wird im Zyklus 31 kein Radiusversatz mehr eingegeben und die Module 9092, 9093 und 9094 wurden um die Felder L-OFFS, R-OFFS, LBREAK und RBREAK erweitert. Der neue Merker M2393 wird gesetzt wenn die Bruch-Toleranz überschritten wurde. 2-24 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 29 TNC 415 B/TNC 425: 280 54x 06 TNC 415 F/TNC 425 E: 280 56x 06 TNC 407: 280 58x 06 Freigabe 5/96 Erweiterungen: − MP1925 Begrenzung für Integralfaktor des Drehzahlreglers neu hinzu. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 2-25...
  • Seite 30 2-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Software 11.97...
  • Seite 31 5.4 Meßsystem-Eingänge für rechteckförmige Signale 3-26 5.4.1 Steckerbelegung X6, X7 3-26 5.4.2 Verbindungskabel 3-26 5.5 Anschluß der Meßsysteme 3-28 6 Sollwert-Ausgang 3-32 6.1 Steckerbelegung 3-32 6.2 Verbindungskabel 3-32 7 Referenzimpulssperre-Eingang 3-35 7.1 Steckerbelegung 3-35 7.2 Verbindungskabel 3-35 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
  • Seite 32 11.5.2 Anschluß der PL 400 3-61 11.5.3 Anschluß der PL 410 / PL 410 B 3-61 11.5.4 Anschluß der PA 110 3-61 11.5.5 Anschluß an die Analog-Eingänge 3-62 11.5.6 Anschluß an die Eingänge für Temperaturmeßwiderstände 3-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten 11.97...
  • Seite 33 16.7.5 Portables Handrad HR 410 3-90 16.7.6 Handrad-Adapter HRA 110 (für HR 150) 3-91 16.8 TT 110 zur Werkzeug-Vermessung 3-92 16.9 MB 410 3-93 16.10 MB 420 3-94 16.11 TE 400 B 3-95 16.12 BC 120 3-96 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
  • Seite 34: Hardware-Komponenten

    . TE 400 (TNC-Bedienfeld), . BC 110 B (Bildschirm-Einheit), . PL 410 B (max. 2 PLC-Leistungsplatinen als Option). Die TNC 407 fällt nicht unter die Ausfuhrbeschränkungen. Es ist also keine Export-Version notwendig. . Logik-Einheit LE 415 B (Id.-Nr. 267 223 ..) LE 407 A (Id.-Nr.
  • Seite 35 Über Verbindungskabel mit der Logik-Einheit verbunden. An die LE können maximal zwei PL 410 B angeschlossen werden. . PLC-Analogplatine (Option) PA 110 (Id.-Nr. 262 651 01) Über Verbindungskabel mit Logik-Einheit oder erster PLC-Leistungsplatine verbunden. 4 Analog-Eingänge für Gleichspannung ± 10 V 4 Analog-Eingänge für Temperaturmeß- widerstände Pt100 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
  • Seite 36: Änderungen Der Ident-Nummer

    1.1 Änderungen der Ident-Nummer Falls an den Hardware-Komponenten von HEIDENHAIN fertigungs- oder entwicklungsbedingte Änderungen vorgenommen werden, ändert HEIDENHAIN die Ident-Nummer der Hardware- Komponente. Bisher vergebene Ident-Nummern: . Bildschirm-Einheit: Id.-Nr. 254 740 01 BC 110 separate Stromver- bis 5/91 versorgung für Lüfter Id.-Nr.
  • Seite 37 Export-Version der Id.-Nr. 267 223 49 seit 5/93 267 223 44 LE 415 B Wie Id.-Nr. 267 223 49, aber mit seit 5/93 Software-Modul 267 223 43 LE 415 F Export-Version der Id.-Nr. 267 223 44 seit 5/93 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten...
  • Seite 38 9/91 Software-Modul 264 430 29 LE 407 A Versorgung des Maschinen-Bedienfeldes seit 5/93 mit nicht abschaltbarer Spannung 264 430 24 LE 407 A Wie Id.-Nr. 264 430 29, aber mit seit 5/93 Software-Modul TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Hardware-Komponenten 11.97...
  • Seite 39: Anbau-Hinweise

    Potential-Ausgleichsleitungen ∅ ≥ 6 mm² (siehe dazu Erdungsplan). – – Verwendung von Original HEIDENHAIN-Kabeln, -Steckern und -Kupplungen. 2.2 Erwärmung und Kühlung Beachten Sie bitte, daß die Zuverlässigkeit elektronischer Geräte bei Dauerbetrieb mit erhöhter Temperatur stark abnimmt. Sorgen Sie deshalb bitte für die Einhaltung der zulässigen Umgebungs- temperatur durch geeignete Maßnahmen.
  • Seite 40: Luftfeuchtigkeit

    Kühlung durch Austausch der Außenluft mit der Innenluft des Schaltschranks. Dabei muß der Lüfter so montiert sein, daß er die Luft aus dem Schaltschrank heraussaugt und nur gefilterte Außenluft in den Schaltschrank nachfließen kann. HEIDENHAIN rät von dieser Kühlungsart ab, da elektronische Baugruppen durch verunreinigte Luft (Feinstaub, Dämpfe usw.) in ihrer Funktionssicherheit gefährdet werden.
  • Seite 41: Logik-Einheit

    2.5.1 Logik-Einheit HEIDENHAIN empfiehlt die folgende Einbaulage: LE 407 >577 >110 Mindestabstand; für Servicezwecke empfohlen: ca. 250 mm °C °C Abluft °C Freiraum für Schrauben- dreher berücksichtigen Anschlußkabel dürfen das Schwenken der °C °C Steuerung nicht beein- flussen Zuluft °C Meßpunkt für...
  • Seite 42 Zuluft 286,5 °C Meßpunkt für Umgebungstemperatur Freiraum für Luftzirkulation Freiraum für Servicezwecke °C °C Dargestellt ist der max. mögliche Schwenkbereich. Der min. Schwenkwinkel zum Baugruppentausch sollte nach Möglichkeit 90° nicht unterschreiten. 3-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Anbau-Hinweise 11.97...
  • Seite 43: Bildschirm-Einheit

    (z.B. Dauermagnete, Motoren, Transformatoren usw.) ein. °C °C °C °C °C °C °C °C Meßpunkt für Umgebungstemperatur Freiraum für Luftzirkulation 2.6 Schutzklasse Die Bildschirm-Einheit und die Tastatur-Einheit entsprechen im eingebauten Zustand der Schutzklasse IP54 (Staub- und Spritzwasserschutz) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Anbau-Hinweise 3-13...
  • Seite 44: Anschluß-Übersicht

    X44 = Stromversorgung 24 V für PLC X45 = TNC-Bedienfeld (TE) X46 = Maschinen-Bedienfeld X47 = PLC-Leistungsplatine (PL) Rechner-Platine X21 = Datenschnittstelle V.24/RS-232-C X22 = Datenschnittstelle V.11/RS-422 X23 = Elektronisches Handrad X31 = Stromversorgung 24 V– für NC 3-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Anschluß-Übersicht 11.97...
  • Seite 45: Tnc

    X42 = PLC-Eingang X43 = Bildschirm-Einheit (BC) X44 = Stromversorgung 24 V für PLC X45 = TNC-Bedienfeld (TE) X46 = Maschinen-Bedienfeld X47 = PLC-Leistungsplatine (PL) X31 = Stromversorgung 24 V– für NC 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Anschluß-Übersicht 3-15...
  • Seite 46: Logik-Einheit Und Plc-Leistungsplatine

    5.88 Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung. 24 V Gleichspannung mit zulässigen Wechselspannungsanteil (Brummspannung) von 1,5 V (empfohlener Siebkondensator 10 000 µF/40 V−). X31 Stromversorgung für NC Anschlußklemmen Anschluß-Nr. Belegung + 24 V – 3-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 11.97...
  • Seite 47: Plc-Stromversorgung

    VDE 0160 (Abschnitt 5.5.1) ausgeführt werden. Falls dies nicht gewährleistet werden kann ist es erforderlich, daß sowohl die PLC als auch die PL 410 mit einer Spannung nach VDE 0160, 5.88 Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung versorgt wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-17...
  • Seite 48: Puffer-Batterie

    Batterien zusätzlich ein Energiespeicher, der sich auf der Rechner-Platine befindet, zur Sicherung des Speicherinhalts verwendet. Zum Austausch der Batterien kann also die Netzspannung abgeschaltet werden. Der Energiespeicher puffert den Speicherinhalt während des Batterieaustausches. Batterie-Typ: 3 Mignon-Zellen, leak-proof, IEC-Bezeichnung "LR6" 3-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 11/96...
  • Seite 49: Bildschirm-Einheit

    Zulässiger Spannungsbereich +18 bis +28 V; Leistungsaufnahme 5 W bei +24 V–. Am BC 110 B (Id.-Nr. 260 520 01) erfolgt die Stromversorgung des Lüfters intern von X3 abgeleitet. X4 ist dort ein Gleichspannungs-Ausgang zu Testzwecken. (Bitte nicht anschließen!) 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-19...
  • Seite 50: Erdungsplan

    PLC - Versorgung VDE 0160 Basisisolierung +24V- *) Um Erdschleifen zu vermeiden darf die Meßspannung nicht geerdet werden. Falls dies nicht eingehalten werden kann, muß bei der Erdleitung auf kurze störspannungsarme Verlegung geachtet werden 3-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 12/94...
  • Seite 51 Meßpunkt 2 (Störsp. bei geerdetem Spindel Sollwerteingang) Meßpunkt 1 Motorregler ohne (Störsp. 0V/Gehäuse) Sollwertdifferenz- eingang Bei geerdetem Sollwerteingang ergibt sich eine Erdschleife Deshalb auf kurze stör- spannungsarme Verlegung von 0V und Erdleitung achten 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-21...
  • Seite 52 3-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 12/94...
  • Seite 53 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Stromversorgung 3-23...
  • Seite 54: Meßsysteme

    5 Meßsysteme Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind für den Anbau inkrementaler Längen- und Winkelmeß- systeme geeignet. Die Steuerung regelt die Ist-Position mit einem Meßschritt von 0,0001 mm bzw. 0,0001°. Es können Meßsysteme mit einer Teilungsperiode von 0,001 mm bzw. 0,001° bis 0,1 mm bzw. 0,1° verwendet werden.
  • Seite 55: Meßsystem-Eingänge Für Sinusförmige Signale (7 Bis 16 Μa Ss )

    Innenschirm Gehäuse Außenschirm 5.3.2 Verbindungskabel Verwenden Sie bitte nur HEIDENHAIN-Meßsystemkabel, -Stecker und -Kupplungen. Mit Hilfe des Standard-HEIDENHAIN-Verlängerungskabels kann eine maximale Distanz von 60 m überbrückt werden. Meßsystem LE 415AA max. 30 m LE 407/LE 415B max. 60 m Standard-Verlängerungskabel (Id.-Nr. 262 006..) Metallschutzschlauch-Verlängerungskabel (Id.-Nr.
  • Seite 56: Meßsystem-Eingänge Für Rechteckförmige Signale

    9 (über Feder) Schirm = Gehäuse 5.4.2 Verbindungskabel Verwenden Sie bitte nur Standard-HEIDENHAIN-Meßsystemkabel, -Stecker und -Kupplungen. Um ein Meßsystem an dem Rechtecksignal-Eingang der Logik-Einheit anschließen zu können, muß das sinusförmige Signal des Meßsystems in ein Rechtecksignal umgewandelt werden. Diese Umwandlung erfolgt in einer Interpolations- und Digitalisierungs-Elektronik (EXE). Die Interpolations- und Digitalisierungs-Elektronik ist entweder im Meßsystem integriert oder als eigene Baugruppe...
  • Seite 57 Id.-Nr. 233 764.. RON 705 C 5fach max. 30 m max. 50 m Spindel-Orientierung Im Bedarfsfall können auch Längenmeßsysteme über eine Interpolations- und Digitalisierungs- Elektronik an die LE 407 (Stecker X5) angeschlossen werden. Winkelmeßsysteme 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 3-27...
  • Seite 58: Anschluß Der Meßsysteme

    5.5 Anschluß der Meßsysteme Beachten Sie bei der Montage bitte die Vorschriften in den Montageanleitungen der jeweils einge- setzten Meßsysteme. Meßsystemkabel müssen ohne Zwischenklemmung verlegt werden. Verwenden Sie für die Ver- bindung bitte nur HEIDENHAIN-Stecker und -Kupplungen. Stecker Kupplung Polzahl Kabel Ø...
  • Seite 59 Die Abbildung zeigt die unterschiedlichen Teile für Stecker und Kupplung und die zwei verschiedenen Verschraubungen für die Metallschutzschlauch-Ausführung PG7 und PG9. Die Verschraubung PG9 mit der Id.-Nr. 209 629 01 – bestehend aus den Teilen X – muß separat bestellt werden. 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 3-29...
  • Seite 60 über Montagefuß und Maßstabgehäuse. .Bei Verwendung einer externen Impulsformer-Elektronik (EXE) muß der Erdungsanschluß mit dem Maschinengehäuse leitend verbunden werden. Erforderlicher Drahtquerschnitt ≥ ∅ 6 mm² .An gekapselte Längenmeßsysteme sollte Druckluft angeschlossen werden. 3-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 12/94...
  • Seite 61 Bei dieser Prüfung darf der Anschlußstecker nicht an der Logik-Einheit angeschlossen sein, da sonst eine Erdung über die Logik-Einheit erfolgen würde. • • • • LS 107 C <1Ω LS 403 C, LS406 C <1Ω LS 704 C <1Ω 12/94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Meßsysteme 3-31...
  • Seite 62: Sollwert-Ausgang

    0V Sollwert-Ausgang 4 0V Sollwert-Ausgang Achse S 6.2 Verbindungskabel HEIDENHAIN bietet ein einseitig verdrahtetes Verbindungskabel (Id.-Nr. 290 109 ..) an. Die Verbindungskabel zu den Sollwert-Ausgängen dürfen maximal einmal zwischengeklemmt werden. Die Zwischenklemmung muß in einem geerdeten Klemmkasten erfolgen. Dies ist dann notwendig, wenn auf räumlich getrennte Servo-Eingänge verzweigt werden muß.
  • Seite 63 Schirm-Anschluß HEIDENHAIN empfiehlt zur Verbindung von Logik-Einheit und Klemmkasten das HEIDENHAIN-Kabel Id.-Nr. 290 109 .. Falls der Hersteller eigene Kabel verwenden will, bietet HEIDENHAIN einen 15poligen Sub. D- Stecker mit lötbaren Anschlüssen an (Id.-Nr. 243 971 ZY). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425...
  • Seite 64 3-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Sollwert-Ausgang 11.97...
  • Seite 65: Referenzimpulssperre-Eingang

    Referenzimpulssperre-Eingang X6 nicht belegen 0 V (PLC) 7.2 Verbindungskabel Zum Anschluß der Referenzimpulssperre-Eingänge können handelsübliche, geschirmte Kabel verwendet werden. Von HEIDENHAIN kann dazu ein 9poliger Sub. D-Stecker bezogen werden (Id.-Nr. 244 503 ZY). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 Referenzimpulssperre-Eingang 3-35...
  • Seite 66: Tastsystem-Eingang

    Bereitschaft Start +15 V ± 10 % (U + 5 V ± 5 % (U Batteriewarnung 0 V (U Schaltsignal Schaltsignal 2, 11 bis 15 nicht belegen Taststift in Ruhestellung bedeutet High-Pegel 3-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastsystem-Eingang 11.97...
  • Seite 67: Anschluß Des Tastsystems

    8.2 Anschluß des Tastsystems Bitte verwenden Sie zum Anschluß der Tastsysteme nur HEIDENHAIN-Verbindungskabel und Kabeladapter. 8.2.1 TS 120 oder TT 110 Das Tastsystem TS 120 oder TT 110 wird über einen Kabeladapter direkt an die Logik-Einheit angeschlossen. Siehe hierzu auch Kapitel "Anschlußmaße".
  • Seite 68 Maschine, denn auch bei Erschütterungen muß ein eindeutiges Potential vorlie- gen. Die Erdungsschraube der APE 510 muß mit einer Potential-Ausgleichsleitung (≥ ∅ 6 mm²) mit der Betriebserde der Maschine verbunden sein. Siehe hierzu auch Kapitel "Erdungsplan". 3-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastsystem-Eingang 11.97...
  • Seite 69 – gn/sw gn/sw Achse Y rt/sw rt/sw – bl/sw bl/sw ws/vi ws/vi br/vi br/vi + 5V ge/vi ge/vi – gn/vi gn/vi Achse Z rt/vi rt/vi – bl/vi bl/vi max. 12m 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastsystem-Eingang 3-39...
  • Seite 70: Datenschnittstelle

    Zum Anschluß des Peripherie-Gerätes wird entweder an der Bedienkonsole oder am Schaltschrank ein Kabeladapter angebracht. Siehe hierzu auch Kapitel "Anschlußmaße". Dieser Kabeladapter (Id.-Nr. 239 758 01) wird mit dem HEIDENHAIN-Kabel Id.-Nr. 239 760 .. mit der Logik-Einheit verbunden. Zum Anschluß der Peripherie-Geräte bietet HEIDENHAIN ein Standard-Verbindungskabel (Id.-Nr.
  • Seite 71: V.11/Rs-422 Datenschnittstelle

    Die Belegung am Kabeladapter entspricht also der Belegung am Stecker X22 der Logik-Einheit. Zur Verbindung mit dem Peripherie-Gerät muß folgender Kabeltyp verwendet werden: LIYCY 7 x 2 x 0,14 Cu Zum Anschluß des Kabels bietet HEIDENHAIN einen 15poligen Sub. D-Stecker an (Id.-Nr. 243 971 ZY). 11.97...
  • Seite 72 3-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Datenschnittstelle 11.97...
  • Seite 73: Handrad-Eingang

    Das HR 330 wird über den Kabeladapter Id.-Nr. 249 889 .. an die Logik-Einheit angeschlossen. Siehe hierzu auch Kapitel "Anschlußmaße". Zur Verlängerung kann das HEIDENHAIN-Verlängerungskabel Id.-Nr. 281 429 .. verwendet werden. Das HR 330 ist in 2 Versionen erhältlich: .HR 330 Spiralkabel (ausgezogen 2,2 m) Id.-Nr.
  • Seite 74 .kleiner Drehknopf; Kabelausgang radial: Variante 02 .großer Drehknopf; Kabelausgang axial: Variante 03 .großer Drehknopf; Kabelausgang radial: Variante 04 .ergonomischer Drehkopf; Kabelausgang radial: Variante 05 Anschlußmaßzeichnungen der Knöpfe finden Sie am Ende des Registers. 3-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 11.97...
  • Seite 75: Portable Handräder Mit Zustimmtaste

    (siehe Kapitel "Handrad" im Register "Maschinen-Anpassung"). Es existieren verschiedene Varianten des Handrades mit unterschiedlicher Tasten-Beschriftung. Bitte setzen Sie sich dazu mit HEIDENHAIN in Verbindung. Das HR 332 wird über ein steckbares Verbindungskabel von 5 m Länge an einen Kabeladapter am Panel angeschlossen.
  • Seite 76 Zum Anbau des HR 410 benötigen Sie eine TNC ab Software-Version 280 540 03, 280 560 03 oder 280 580 03. Am Adapter befinden sich Anschlußklemmen, an denen die Kontakte der NOT-AUS-Taste und der Zustimmtaste herausgeführt sind (max. Belastung 1,2 A). 3-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 11.97...
  • Seite 77 Interne Verdrahtung der Kontakte der Zustimmtasten und der NOT-AUS-Taste des HR 410: Zustimmtaste 1 Zustimmtaste 2 NOT - AUS Kontakt 2 Kontakt 1 rechts links Kabeladapter Kontakt 2 Kontakt 1 Kontakt 1 Kontakt 2 Kontakt 1+2 Kontakt 2 Kontakt 1 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 3-47...
  • Seite 78: Handrad-Adapter Hra

    Bildschirm angezeigt wird, aber nicht mehr über Tastatur zu ändern ist. Der Unterteilungsfaktor kann jedoch auch ohne Stufenschalter über die Tastatur, wie bisher achspezifisch eingestellt werden. Anschlußbelegungen Handrad-Eingänge X1, X2, X3 Anschluß-Nr. Belegung – – – + 5 V Innenschirm Gehäuse Außenschirm 3-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 11.97...
  • Seite 79 In den Handrad-Adapter darf nicht die 24 V-Spannungsversorgung der PLC angeschlossen werden, da sonst die galvanische Trennung der PLC-Eingänge/ -Ausgänge überbrückt wird. Der Handrad-Adapter ist mit den 24 V des NC-Teils der LE (VDE 0551) zu versorgen (siehe Kapitel "Stromversorgung") 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Handrad-Eingang 3-49...
  • Seite 80 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge Mit HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind die folgenden Konfigurationen von PLC-Eingängen/- Ausgängen möglich. PLC- PLC- Analog- Temperatur- Komponenten Eingänge Ausgänge Eingänge meßwiderstände LE + 1 PL 400 LE + 2 PL 400 LE + 1 PL 400 + PA 110 LE + 1 PL 410 / PL 410 B...
  • Seite 81: Plc-Eingänge/-Ausgänge

    Zulässige Belastung: Widerstandslast; induktive Last nur mit Löschdiode parallel zur Induktivität. An der Logik-Einheit dürfen nicht mehrere Ausgänge gleichzeitig kurzgeschlossen werden. Kurzschluß eines Ausgangs führt zu keiner Überlastung. Es dürfen nicht mehr als die Hälfte der PLC-Ausgänge gleichzeitig geschlossen werden (Gleichzeitigkeits-Faktor 0,5). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-51...
  • Seite 82: Analog-Eingänge

    100 mV interner Wertebereich -100 bis +100 11.1.4 Eingänge für Pt 100 Temperaturmeßwiderstände siehe Register "Maschinen-Anpassung", Kapitel "Analog-Eingänge" Konstantstrom 5 mA Temperaturbereich 0°C bis 100°C Auflösung 0,5°C interner Wertebereich 0 bis 200 3-52 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 83: Steckerbelegung

    Kapitel "Maschinen-Bedienfeld". X42 PLC-Eingang Sub-D-Anschluß (Buchse) 37polig Anschluß- Belegung Anschluß- Belegung Rückmeldung für Test ”Steuerung ist betriebsbereit” 33, 34 nicht belegen 35, 36, 37 0 V (PLC) Testausgang; nicht belegen Gehäuse Außenschirm 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-53...
  • Seite 84: Plc-Ausgang

    Schirm Seriell IN 2 14, 15, 16 + 12 V (von PL) 5, 6, 17, 18 nicht belegen Seriell IN 1 NOT AUS RESET WRITE EXTERN Seriell OUT WRITE EXTERN Seriell OUT 3-54 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 85: Steckerbelegung An Der Pl

    X11 an der PL 400 Sub-D-Anschluß (Buchse) 25polig Anschluß- Belegung Anschluß- Belegung 1, 2, 3 Schirm 4-6, 14-18 nicht belegen Seriell IN 1 NOT AUS RESET WRITE EXTERN Seriell OUT WRITE EXTERN Seriell OUT 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-55...
  • Seite 86: Plc-Eingänge/-Ausgänge An Der Pl

    +24 V nicht über ext. NOT- I192 AUS abschaltbar +24 V müssen in jedem Fall angeschlossen sein, auch wenn die nicht abschaltbaren Ausgänge nicht benützt werden. Ausgänge nicht über ext. NOT-AUS abschaltbar. 3-56 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 87 I101 I229 I113 I241 I100 I228 I112 I240 I227 I111 I239 Anschluß-Nr. Belegung Belegung 1. PL 400 2. PL 400 nicht belegen nicht belegen nicht belegen I125 I253 I124 I252 I123 I251 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-57...
  • Seite 88: Plc-Eingänge/-Ausgänge An Der Pl 410 / Pl 410 B

    I106 I234 I122 I250 I107 I235 I123 I251 I108 I236 I124 I252 I109 I237 I125 I253 I110 I238 I126 I254 I111 I239 I127 I255 bei aktiven Analog-Eingängen sind diese PLC-Eingänge nicht verfügbar. 3-58 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 89: Analog-Eingänge An Der Pl 410 / Pl 410 B

    X19,X20,X21,X22 Anschluß für Pt 100 Anschluß-Nr. Belegung I + Konstantstrom für Pt 100 (5 mA) U + Meßeingang für Pt 100 U – Meßeingang für Pt 100 I – Konstantstrom für Pt 100 Schirm 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-59...
  • Seite 90: Steckerbelegung An Der Pa

    Id.-Nr. 244 005 .. gr/rs ws/rs gr/gn rs/br ge/br ge/bl gr/br Soll der Stecker vor Ort montiert werden, kann von HEIDENHAIN ein 37poliger lötbarer Stecker bezogen werden (Id.-Nr. 243 937 ZY). 3-60 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 91: Anschluß Der Pl

    20 m X 47 PA 110 Id.-Nr. 289 111 .. max. 3 m max. 20 m X 47 PA 110 PL 400 Id.-Nr. 275 478 .. Id.-Nr. 250 481 .. max. 20 m 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-61...
  • Seite 92 11.5.6 Anschluß an die Eingänge für Temperaturmeßwiderstände Der Anschluß der Temperatur-Meßwiderstände Pt100 muß als "Vierleiterschaltung" ausgeführt werden. Meßeingang U+ Meßeingang U– I– Pt100 Verbindungskabel kundenseitig 4 x 0.14 mm abgeschirmt, max 50 m 3-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 93 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 PLC-Eingänge/-Ausgänge 3-63...
  • Seite 94: Maschinen-Bedienfeld3

    37polige Buchse (X46). An diesem Anschluß befinden sich die PLC-Eingänge I128 bis I152, die PLC- Ausgänge O0 bis O7, sowie die 0 V und +24 V der PLC-Spannungsversorgung. HEIDENHAIN bietet ein Maschinen-Bedienfeld an. Es wird unter dem TNC-Bedienfeld angebaut. Die Standardbestückung der Tasten ist aus der Anschlußmaßzeichnung ersichtlich. Mit dem Bedienfeld werden zusätzlich vier schwarze Tasten geliefert.
  • Seite 95 Die PLC-Eingänge I128 bis I152 dürfen nur mit der Stromversorgung aus Pin 36 und 37 beschaltet werden, da diese Stromversorgung intern entsprechend abgesichert ist. Herausgeführtes PLC-Bezugspotential für die Ausgänge O0-O7 2) Über Sicherung herausgeführte nicht abschaltbare PLC-Versorgungsspannung für die Eingänge 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Maschinen-Bedienfeld3 3-65...
  • Seite 96: Verbindungskabel

    Id.-Nr. 244 005 .. Adern-Belegung siehe Kapitel "PLC-Eingänge/-Ausgänge". Falls vom Maschinen-Hersteller aus bestimmten Gründen ein eigenes Kabel angefertigt werden muß, so kann von HEIDENHAIN ein 37poliger Stecker bezogen werden (Id.-Nr. 243 937 ZY). 3-66 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Maschinen-Bedienfeld3...
  • Seite 97: Tnc-Bedienfeld

    Sub-D-Anschluß (Buchse) 37polig Anschluß-Nr. Belegung RL10 RL11 RL12 RL13 RL14 RL15 RL16 RL17 RL18 RL19 RL20 nicht belegen RL21 RL22 RL23 Spindel-Override (Schleifer) Vorschub-Override (Schleifer) + 5 V Override-Potentiometer 0 V Override-Potentiometer Gehäuse Außenschirm 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 TNC-Bedienfeld 3-67...
  • Seite 98: Verbindungskabel

    Anschluß-Nr. Belegung nicht belegen RL15 RL14 RL13 RL12 13.2 Verbindungskabel Bitte verwenden Sie nur HEIDENHAIN-Verbindungskabel. Standardkabel Verlängerungskabel Id.-Nr. 263 954 .. Id.-Nr. 263 955 .. TE 400 max. 40 m Das Flachband-Verbindungskabel zwischen TNC-Bedienfeld und Bildschirm-Einheit ist im Liefer- umfang der Bildschirm-Einheit enthalten.
  • Seite 99: Bildschirm-Einheit

    2 bis 6, 12, 13 nicht belegen V SYNC H SYNC Gehäuse Außenschirm 14.2 Verbindungskabel Bitte verwenden Sie nur HEIDENHAIN-Verbindungskabel. Standardkabel Verlängerungskabel Id.-Nr. 250 477.. Id.-Nr. 254 640 BC 110 max. 40 m Das Flachband-Verbindungskabel zwischen Bildschirm-Einheit und TNC-Bedienfeld ist im Lieferum- fang der Bildschirm-Einheit enthalten.
  • Seite 100 Koax S rot Koax S grün Koax S blau VSYNC HSYNC grau grün nicht belegen nicht belegen rosa gelb Gehäuse Außenschirm Gehäuse Gehäuse Außenschirm Gehäuse Gehäuse 3-70 TNC 407/TNC 415/TNC 425 14 Bildschirm-Einheit 11.97...
  • Seite 101: Kabel-Übersicht

    270 909 .. HR 150 HRA 110 261 097 01 HR 150 257 061 .. max. 20 m V.11-Adapter-Block TNC 407: 4 Eingänge Stufenschalter TNC 415: 5 Eingänge LE 415 B/ 249 819 01 270 908 .. 289 208 .. LE 407...
  • Seite 102 LE - Meßsystem 262 009 .. 298 399 .. LE - Meßsystem 262 011 .. 298 400 .. Stecker Stift 15polig 243 971 ZY 315 650 03 Stecker Stift 37polig 243 937 ZY 315 650 07 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3-73...
  • Seite 103 135,5 18.7"+ .2" 5.3"+ .08" 17.95"+ .08" 132,5 • M3 (Einschraublänge max.3) 5.2"+ .08" M3 (LENGTH OF ENGAGEMENT .12") .4" Befestigungsmöglichkeit PL 400 MOUNTING POSSIBILITY PL 400 15.43" 83,5 3.29" .35" 16.8" 1"...
  • Seite 104 18.7"+ .2" 17.95"+ .08" M3 (Einschraublänge max.3) .4" 6.5"+ .08" M3 (LENGTH OF ENGAGEMENT .12") Befestigungsmöglichkeit PL 400 MOUNTING POSSIBILITY PL 400 391,5 ±2 • 15.41" 1.6"± .08" 83,5 3.29" .35" 1.02" 16.7"...
  • Seite 105 15.75" ±0,2 ±0,2 .236" ±.008" 15.276" ±.008" 14.6" .7" • 1.8" .217" ø8 DIA.3 +.04" Frontplattenausschnitt FRONT PANEL OPENING ø10 DIA.4" +0,5 Montagefläche 14.96" +.02" MOUNTING SURFACE +0,2 .02" 15.276" +.008"...
  • Seite 106 15.75" .04" 14.76" .55" 6±0.2 112±0.2 276±0.2 388±0.2 • .236"±.008" 4.41"±.008" 10.866"±.008" 15.275"±.008" 4.13" .08" 2-0.5 .08"-. 02" Frontplattenausschnitt FRONT PANEL OPENING 14.37" Ansicht A .31"-. 04" .63" .75" VIEW A 372+ 14.65"+ .08"...
  • Seite 107: Anschlußmaße

    16.5 PLC-Erweiterungs-Platinen PL 400 14,5 .57" 1.22" 360+ 14.2"+ .04" 20,5 .8" 363+ 14,5 14.3"+ .57" .04" 391+ 15.4"+ .04" ø4,5 DIA.177" 80±0,2 210±0,2 340±0,2 • .4" 3.15".008" 8.268".008" 13.386".008" 3-78 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 108 PL 410 B 11.1" .315" 23.5 235±0.2 .93" 9.252±.008" 18±0.5 52.5 .7±.02" 2.07" PL-Eingänge 1±0.5 47.5 PL INPUTS .14" .04+.02" 1.87" ø9.3 DIA.37" PL-Ausgänge 18±0.5 PL OUTPUTS .7±.02" Masseanschluß M5 GROUND CONNECTION M5 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-79...
  • Seite 109 PA 110 1.5+0.5 .06+.02" Masseanschluß M5 42+1 GROUND CONNECTION 1.65+.04" 205+1 8.07+.04" 1.18" 140±0.2 5.512±.008" Montageschiene nach DIN 50022 MOUNTING SPAR AS PER DIN 50022 32.5 1.28" .217" 3-80 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 110: Kabeladapter

    MAX.276" Kabeladapter für HR 330 Id.-Nr. 249 889 .. Kabeladapter für HR 332 Id.-Nr. 274 556 .. 1.469" .551" 2.126" .906" .158" Montageausschnitt bei Wandstärke S≤4 Montageausschnitt bei Wandstärke S>4 .906" .217" 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-81...
  • Seite 111 Kabeladapter für TM 110 Id.-Nr. 285 289 .. .039" 29.4 1.155" 1.5" .2" Ø 8 .2" DIA .315" 3-82 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 112 V.24/RS-232-C Adapter-Block 78±0,2 .275" 3.071".008" 31,5 3.62" 1.24" V.11/RS422 Adapter-Block 78±0,2 .275" 3.071".008" 3.62" Durchbruch zur Befestigung der Adapter 78±0,2 3.071*.008" .35" 2.36" +.04" .2" 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-83...
  • Seite 113: Handräder

    16.7 Handräder 16.7.1 Einbau-Handrad HR 130 Befestigungsgewinde M3 x 5 Ø0.2 DIA .008" FIXING HOLE M3 x .197" 36–1.5 1.417–.06" .551" 12.5 .492" Ø4.4 DIA .173“ 19.5+1 .768+.04" .394" 3-84 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 114 FRONT PANEL (.079") Drehknopf groß .472" .276" .236" max. 15.5 MAX .610" HR ... SW 1.5 1.063" (12) (.472") 1.89" 3.543" Frontplatte (2) Ø10 F7 FRONT PANEL (.079") DIA .3937 +.0011" DIA .3937 +.0005" 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-85...
  • Seite 115 Drehknopf ergonomisch .472" 17.7 .697" .394" .276" .236" .158" HR ... SW 2 (12) (.472") 2.756" .236" .866" Ø10 H7 DIA .3937 +.0006" Frontplatte (2) FRONT PANEL (.079") 3-86 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 116 16.7.2 HR 150 .008" Ø0.3 36–1.5 .004" DIA .012" SW 5.5 1.417–.06" HEX FLATS .551" 12.5 .492" Ø6 DIA .236“ 19.5+1 Ø0.2 .768+.04" DIA .008" .394" 2.047“ 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-87...
  • Seite 117 95.5 3.76" 2.44" 1.10" 7.48" 6.77" HR 330.001 Kabel ungewendelt, Kabellänge = 6m CABLE NON–HELIX, CABLE LENGTH = 17.2 FT...
  • Seite 118: Portables Handrad Hr

    16.7.4 Portables Handrad HR 332 3.66" ±0.2 ±.008" 1.969" Halter HOLDER 3.78" 68.5 3.42" 2.7" 1.02" – Kabellänge nach Kundenwunsch CABLE LENGTH AS REQUESTED 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-89...
  • Seite 119: Portables Handrad Hr

    16.7.5 Portables Handrad HR 410 3-90 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 120 16.7.6 Handrad-Adapter HRA 110 (für HR 150) HR 150 9.76" .35" 230 ± 0.2 9.055 ± .008" Datenausgang HRA DATA INTERFACE HRA X31 24V – Masseanschluß M5 GROUND CONNECTION M5 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-91...
  • Seite 121: Tt 110 Zur Werkzeug-Vermessung

    16.8 TT 110 zur Werkzeug-Vermessung Ø 40 0.03 0.01 .00012" .0004" Ø 20 Ø 15 Ø 9 Ø 30 DIA.1.181" Ø 34 DIA.1.338" 76.5 3.011" Länge 3m LENGTH 9.8ft 41.5 1.634" 3-92 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 122 Y – Z – .217" 9.213" 2.953" Montagefläche .02" MOUNTING SURFACE Ø 9 DIA .35" 388±0.2 15.276+.008" Frontplattenausschnitt FRONT PANEL OPENING Ø 10 DIA .4" 1.57" 356.5 5–0.5 378+1 14.03" .2–.02" 14.88+.04" 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-93...
  • Seite 123 IV + X – IV – V – Y – Z – .217" 9.21" 2.95" .02" 376±0.2 Ø 9 14.803±.008" DIA .35" Ø 10 DIA .4" .16" 1.57" 356.5 384+0.5 14.04" 15.118+.02" 3-94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 124 16.11 TE 400 B 11/96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 3-95...
  • Seite 125 16.12 BC 120 378.5+1 .98" 14.9+.04" 15.75" .47" ∅ 5.6 278±0.3 98±0.3 376±0.3 DIA .22" 10.94±.012" 3.86±.012" 14.8±.012" 278±0.2 98±0.2 376±0.2 .98" 14.37" .98" 10.94±.008" 3.86±.008" 14.8±.008" .02" 372+1 14.65+.04" .08" 3-96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Anschlußmaße 11.97...
  • Seite 126 3.2 Lageregelung bei TNC-Steuerungen 4-66 3.2.1 Regelung mit Schleppabstand 4-66 3.2.2 Regelung mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung 4-74 3.3 Offset-Abgleich 4-77 3.3.1 Offset-Abgleich über Schlüsselzahl 4-77 3.3.2 Automatischer zyklischer Offset-Abgleich 4-77 3.3.3 Offset-Abgleich mit Integralfaktor 4-78 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen...
  • Seite 127 4-113 4.4.2 Gewindebohren mit Ausgleichsfutter bei codierter Ausgabe der Spindel-Drehzahl 4-116 4.4.3 Gewindebohren ohne Ausgleichsfutter 4-117 5 NOT-AUS-Routine 4-120 5.1 Anschlußplan 4-121 5.2 Ablauf-Diagramm 4-122 5.2.1 TNC 415 4-122 5.2.2 TNC 407 4-124 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 128 4-153 6.13 Dialogsprache 4-153 6.13.1 Dezimal-Zeichen 4-154 6.14 Speicher-Test 4-154 6.15 Programmlauf-Ende 4-154 6.16 Überschreiben von Q-Parametern 4-154 6.17 Kreisendpunkt-Toleranz 4-155 6.18 Radiuskorrektur R+, R- 4-155 6.19 Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" 4-155 6.20 Help-Dateien 4-155 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen...
  • Seite 129 11.1 Analog-Eingänge 4-206 11.2 Analog-Ausgänge 4-207 12 Schrittmaß-Positionierung 4-209 13 Hirth-Verzahnung 4-212 13.1 Positionierung in Betriebsart Manueller Betrieb oder Elektronisches Handrad 4-212 13.2 Positionierung im gesteuerten Betrieb 4-212 13.3 Programmbeispiel 4-213 14 Nullpunkt-Korrektur 4-221 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 130 17.1.1 Spannung proportional zum Bahnvorschub (MP3011 = 1) 4-275 17.1.2 Spannung aus der PLC (MP3011 = 2) 4-275 17.1.3 Definition der Spannung über M-Funktionen (MP3011 = 3) 4-275 17.2 Grafische Simulation ohne TOOL CALL 4-278 17.3 Programmlauf-Halt bei M-Funktionen 4-278 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen...
  • Seite 131: Maschinen-Achsen

    1 Maschinen-Achsen Mit den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen TNC 407/TNC 415 können bis zu fünf Maschinen-Achsen und die Hauptspindel geregelt werden (siehe auch Kapitel "Lageregelung"). Mit dem Maschinen-Parameter MP10 kann eingestellt werden, welche Achsen an der Maschine in Betrieb gehen sollen. Mit MP10 können im Bedarfsfall alle Funktionen für die Achsen (Regelung, Anzeige, Referenz- marken überfahren usw.) abgewählt werden.
  • Seite 132 ° sein. µm bzw. 1000 Nur an der TNC 407 besteht die Möglichkeit, in MP340 den Interpolationsfaktor der externen Elektronik (EXE) am Meßsystem-Eingang X5 oder X6 einzutragen. Diese Information benötigt die TNC, um die Absolutposition bei Meßsystemen mit abstandscodierten Referenzmarken bestimmen zu können.
  • Seite 133: Verfahrrichtung

    MP340 Interpolationsfaktor der EXE an X5, X6 (Nur TNC 407) Eingabe: 0, 1, 5 0 = kein Meßsystem an X5, X6 oder EXE ohne Interpolation 1 = EXE ohne Interpolation 5 = EXE mit 5fach-Interpolation MP340.0 Achse X MP340.2 Achse Z MP340.3...
  • Seite 134: Meßsystem-Überwachung

    M2163 Achse 4 M2164 Achse 5 1.1.3 Meßsystem-Überwachung Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen können die Signalübertragung der Meßsysteme überprüfen. Diese Meßsystem-Überwachung muß über Maschinen-Parameter aktiviert werden. Es können drei verschiedene Kriterien überprüft werden: Fehlermeldung Die Absolutposition bei abstandscodierten Referenzmarken die Amplitude der Meßsystem-Signale der Flankenabstand der Meßsystem-Signale...
  • Seite 135 Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X 0 = nicht aktiv Bit 1 Achse Y 1 = aktiv Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 Bit 5 Achse S 4-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 136 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-11...
  • Seite 137: Achsbezeichnung

    Bezeichnung der vierten und fünften Achse über Maschinen-Parameter angewählt werden. Eine Drehachse wird mit den Buchstaben A, B oder C bezeichnet. Die Zuordnung zu den Hauptachsen und Festlegung der Drehrichtung ist in DIN 66 217 festgelegt. 4-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 138: Zuordnung

    1 = Meßsystem-Eingang X2 2 = Meßsystem-Eingang X3 3 = Meßsystem-Eingang X4 4 = Meßsystem-Eingang X5 5 = Meßsystem-Eingang X6 MP110.0 Achse X MP110.1 Achse Y MP110.2 Achse Z MP110.3 Achse 4 MP110.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-13...
  • Seite 139: Aktuelle Werkzeug-Achse

    Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X 0 = nicht aktiv Bit 1 Achse Y 1 = aktiv Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 Bit 5 Achse S 4-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 140 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-15...
  • Seite 141: Verfahrbereiche

    MP920.3 Software-Endschalter 4– MP920.4 Software-Endschalter 5– Verfahrbereich 2 Aktivierung über PLC M2817 = 0, M2816 = 1 MP911.0 Software-Endschalter X+ MP911.1 Software-Endschalter Y+ MP911.2 Software-Endschalter Z+ MP911.3 Software-Endschalter 4+ MP911.4 Software-Endschalter 5+ 4-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 142 Bereich 1 Bereich 2 Bereich 3 Die Umschaltung auf den ausgewählten Verfahrbereich muß mit dem Strobe-Merker M2824 von der PLC aktiviert werden. Dieser Strobe-Merker wird nach Ausführung der Umschaltung von der NC zurückgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-17...
  • Seite 143 L I10 ;Verfahrbereich 2 AN M556 ;bereits erledigt? S M2816 ;Verfahrbereich 2 auswählen R M2817 ;Verfahrbereich 2 auswählen S M2824 ;Umschalten aktivieren S M556 ;Flankenkennung Verfahrbereich 2 R M555 ;Flankenkennung Verfahrbereich 1 rücksetzen 4-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 144: Schmier-Impuls

    Nach Ausführung der Schmierung muß die PLC die aufsummierte Wegstrecke zurücksetzen (M2548 bis M2551, M2613). MP4060 Wegabhängige Schmierung Eingabe: 0 bis 65 535 (Einheiten von 65 536 µm) MP4060.0 Achse X MP4060.1 Achse Y MP4060.2 Achse Z MP4060.3 Achse 4 MP4060.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-19...
  • Seite 145 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse Y M2550 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse Z M2551 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse 4 M2613 Rücksetzen der aufsummierten Wegstrecke für Schmierung Achse 5 4-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 146 100 (ca. 2 sec.). L M2012 ;Schmier-Impuls Achse X = T0 ;starte Timer für Schmierdauer = M2548 ;aufsummierte Wegstrecke rücksetzen L T48 ;Schmierdauer Achse X = O24 ;Ausgang für Schmierung setzen M2012 M2548 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-21...
  • Seite 147 4-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 148: Achsfehler-Kompensation

    1.6 Achsfehler-Kompensation Mechanische Fehler der Maschine können mit der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung kompensiert werden. Die folgenden Achsfehler-Kompensationen sind möglich: – Lose-Kompensation, – Kompensation von Umkehrspitzen bei Kreisbewegung, – lineare Achsfehler-Kompensation, – nichtlineare Achsfehler-Kompensation – Kompensation der Wärmeausdehnung Es kann entweder die lineare oder die nichtlineare Achsfehler-Kompensation aktiviert werden. Die anderen Kompensationen können parallel dazu immer aktiviert werden.
  • Seite 149: Kompensation Von Umkehrspitzen Bei Kreisbewegungen

    Vorschub mm / min] die Spitzenweite [°] ist im Diagramm ablesbar; Vorschub [mm/min] ist der programmierte Bahnvorschub. – Kompensation pro Regelkreis-Zykluszeit (3 ms bei TNC 415, 6 ms bei TNC 407) µ ⋅ Umkehrspitzen m Regelkreis - Zykluszeit · 10 - Kompensation [mm] = ⋅...
  • Seite 150 Achse Z MP715.3 Achse 4 MP715.4 Achse 5 MP716 Kompensationswert pro Regelkreis-Zykluszeit (M105) Eingabe: 0,000000 bis 99,999999 [mm] MP716.0 Achse X MP716.1 Achse Y MP716.2 Achse Z MP716.3 Achse 4 MP716.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-25...
  • Seite 151: Lineare Achsfehler-Kompensation

    MP730 Auswahl lineare oder nichtlineare Achsfehler-Kompensation Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X lineare Achsfehler-Kompensation Bit 1 Achse Y nichtlineare Achsfehler-Kompensation Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 4-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 152: Nichtlineare Achsfehler-Kompensation

    Bedingt durch die Konstruktion der Maschine oder äußere Einflüsse (z. B. Temperatur) kann ein nichtlinearer Achsfehler auftreten. Ein solcher Achsfehler wird üblicherweise über ein Vergleichs-Meßgerät (z. B. HEIDENHAIN VM 101) festgestellt. So könnte z. B. für die Achse Z der Spindelsteigungsfehler (Z=F(Z)) oder der Durchhang in Abhängigkeit zur Achse Y (Z=F(Y)) ermittelt werden.
  • Seite 153 Bezugspunkt in Y = -90 Bezugspunkt in Z = -200 Fehler in Z [mm] 0.05 0.04 0.03 Maschinen– Nullpunkt 0.02 Bezugspunkt 0.01 [mm] –90 –76.8928 –63.7856 –50.6784 –37.5712 –24.464 –11.3568 1.7504 –0.01 –0.02 –0.03 –0.04 –0.05 4-28 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 154 In der Datei ACHSE-Y.COM wird sowohl der Durchhangfehler (Z = F (Y)) als auch der Spindelsteigungsfehler (Y = F(Y)) eingetragen. In der Datei ACHSE-Z.COM wird der Spindelsteigungsfehler in Z (Z = F(Z)) eingetragen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-29...
  • Seite 155 Bei Bedarf können in der Datei KONFIG.CMA verschiedene Zuordnungen eingetragen werden. Es darf immer nur eine Zeile aktiv sein. Die aktive Zeile wird mit Softkey ausgewählt. In unserem Beispiel muß dies Zeile 0 sein. 4-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 156 MP730 Auswahl lineare oder nichtlineare Achsfehler-Kompensation Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X lineare Achsfehler-Kompensation Bit 1 Achse Y nichtlineare Achsfehler-Kompensation Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-31...
  • Seite 157: Kompensation Der Wärmeausdehnung

    Wärmeausdehnung aus der Maschine zu ermitteln ist, wird z. B. in MP4210.44 eingetragen. D944 ;Korrekturfaktor aus MP4210.44 W506 ;Korrekturfaktor x Temperaturwert von PA 110 (X8) = aktuelle Wärmeausdehnung W578 ;Wert für geschleppte Nachführung der Achse Y 4-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 158: Kompensation Der Haftreibung

    Die Kompenstation der Haftreibung wirkt nur im Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung. Falls die Kompensation der Haftreibung auch in den manuellen Betriebsarten wirken soll, muß die Geschwindigkeits-Vorsteuerung mit MP1391 achsspezifisch für den manuellen Betrieb aktiviert werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-33...
  • Seite 159 Geschwindigkeits-Vorsteuerung in den Betriebsarten Bit 1 Achse Y „Positionieren mit Handeingabe“, „Programmlauf Bit 2 Achse Z Einzelsatz“ und „Programmlauf Satzfolge“ Bit 3 Achse 4 Geschwindigkeits-Vorsteuerung in allen Betriebsarten Bit 4 Achse 5 4-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 160: Plc-Positionierung

    Die Übergabe der Positionen und des Vorschubs zur PLC erfolgt z. B. über Q-Parameter oder über Maschinen-Parameter (MP4210.X, MP4220.X). Es können 5 aus 5 bzw. 3 aus 5 (TNC 407) Achsen simultan verfahren werden [gleichzeitige Aktivierung der Strobe-Merker (M2704 bis M2708)].
  • Seite 161 ;lade Z-Position und Vorschub 1212 L D776 ;lade Zielposition aus MP4210.2 1213 = D536 ;Zielposition PLC-Positionierung Achse Z 1214 L W964 ;lade Vorschub aus MP4220.2 1215 = W564;Vorschub PLC-Positionierung Achse Z 1216 4-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 162 M1970 M2045 M2706 M2482 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-37...
  • Seite 163 ;Anzahl der Werkzeuge in der Kette (=MP 7261) D 232 ;Länge der Kette (=MP 810) B 236 ;Status der PLC-Achse B 238 ;Identifier Submit job M 544 ;Reffahren M 599 ;Logisch Eins 4-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 164 ;LAENGE DER KETTE W230 ;ANZAHL DER WERKZEUGE IN DER KETTE W262 ;PLATZNUMMER D168 ;POSITION ; KETTE POSITIONIEREN ;ACHSE D168 ;POSITION D768 ;VORSCHUB ;ABSOLUT 9120 ;POSITIONIERUNG STARTEN M599 ;LOG EINS M2484 ;RUECKMELDUNG TOOL DEF 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-39...
  • Seite 165: Plc-Achsen

    MIT PLATZNUMMER) ;INDEX 9032 ;MODUL AUFRUF W230 ;ABSPEICHERN (ANZAHL DER WERKZEUGE MIT PLATZNUMMER) ; REFERENZMARKEN FÜR PLC-ACHSE ANFAHREN ;PLC-ACHSE D772 ;VORSCHUB ;POSITIVE VERFAHRRICHTUNG 9123 ;REFFAHREN STARTEN M599 ;LOG EINS M544 ;REFFAHREN DER PLC-ACHSE 4-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 166: Schwenkachsen

    1.9 Schwenkachsen Diese Funktion ist in der TNC 407 nicht vorhanden. Um an Fräsmaschinen eine Mehrseiten-Bearbeitung durchführen zu können, kommen schwenkbare Fräsköpfe und/oder schwenkbare Tische zum Einsatz. Die NC-Programme werden entweder von einem CAD-System geliefert oder mit Hilfe der Funktion "Bearbeitungsebene schwenken"...
  • Seite 167 Bit 1 Maßangabe in MP75x2 0 = Inkrementalmaß (für Schwenkkopf) 1 = Absolut bezogen auf Maschinen-Nullpunkt (für Schwenktisch) MP75x2 Maßangabe für Transformation Eingabe: -99 999,9999 bis +99 999,9999 Eingabe 0 bedeutet "freie Schwenkachse" 4-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 168 Beispiel 1: Doppelschwenkkopf rechtwinklig Spindelmitte 200,4 mm 3,1 mm 201,5 mm 1,9 mm 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-43...
  • Seite 169 MP 7552 : +3,1 ;Maß Z 2 MP 7560 : %010000 ;Freie Schwenkachse B MP 7561 : %00 ;Schwenkkopf MP 7562 : +0 ;variables Maß MP 7570 : %000000 ;Ende der Transformationskette 4-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 170 ;Koordinatensystem drehen um Achse A MP 7551: %00 ;Schwenkkopf MP 7552: +45 ;Maß A 1 MP 7560: %010000 ;Freie Schwenkachse B MP 7561: %00 ;Schwenkkopf MP 7562: +0 ;variables Maß MP 7570: %000000 ;Ende der Transformationskette 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-45...
  • Seite 171 Beispiel 3: Universaltisch (Schwenken, Kippen, Drehen) 4-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 172 MP 7580: %000100 ;Verschieben in Achse Z MP 7581: %01 ;Schwenktisch MP 7582: +125,9 ;Maß Z 2 MP 7590: %010000 ;Freie Schwenkachse B MP 7591: %01 ;Schwenktisch MP 7592: +0 ;variables Maß 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-47...
  • Seite 173: Fünfachs-Nc-Programme Mit Schwenkachsen

    Werkzeuglängen-Korrektur von der TNC vorgenommen wird. Wird die Werkzeuglängen- Korrektur bereits vom CAD-System verrechnet, ergibt sich der programmierte Vorschub als Vorschub des Werkzeug-Nullpunktes. Die Funktion M114 wird mit M115 oder END PGM wieder inaktiviert. 4-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 174 1.10 Gleichlauf-Achsen Mit der HEIDENHAIN-TNC können zwei geregelte Achsen so miteinander gekoppelt werden, daß sie nur gleichzeitig bewegt werden können. Dies wird z.B. bei Gantry-Achsen und bei Tandem- Tischen benötigt. Diese Funktion wirkt sowohl bei Betrieb mit Schleppabstand, als auch bei Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung.
  • Seite 175: Gleichlauf-Steuerung

    Eingabe: 0 oder 1 0 = Bezug auf Position nach dem Einschalten 1 = Bezug auf Referenzmarken (Maschinen-Nullpunkt) MP860.0 Achse X MP860.1 Achse Y MP860.2 Achse Z MP860.3 Achse 4 MP860.4 Achse 5 4-50 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 11.97...
  • Seite 176: Konventionen

    Überfahren und manueller Vorschub werden aus den Eingabewerten der Master-Achse übernommen. • Im Betrieb mit Schleppabstand sollte der k -Faktor für Master- und Slave-Achse gleich sein. • Es müssen beide Achsen entweder analog oder digital (TNC 425) geregelt sein. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Maschinen-Achsen 4-51...
  • Seite 177: Referenzmarken

    Zuordnung zwischen Achspositionen und Positionswerten nach jeder Stromunterbrechung reproduziert werden. Die HEIDENHAIN-Längenmeßsysteme sind deshalb mit einer oder mehreren Referenzmarken ausgestattet. Beim Überfahren einer Referenzmarke wird ein Signal erzeugt, das die betreffende Position als Referenzpunkt kennzeichnet. Durch das Überfahren der Referenzmarken werden nach einer Stromunterbrechung die durch das Bezugspunkt-Setzen zuletzt festgelegten Zuordnungen zwischen Achspositonen und Positionswerten und zugleich auch die maschinenfesten Bezüge...
  • Seite 178: Überfahren Der Referenzmarken

    Schaltnocken (Referenz-Endlage) notwendig. Dieser Schaltnocken muß vom Maschinen- Hersteller am Verfahrbereichsende angebracht werden. Das Schaltsignal des Schaltnockens wird an einem freien PLC-Eingang angeschlossen. Über das PLC-Programm wird dieser PLC-Eingang mit den Merkern "Referenz-Endlage" verknüpft (M2506, M2556 bis M2559). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-53...
  • Seite 179: Wegmeßsystem Mit Abstandscodierten Referenzmarken

    2.1.1 Wegmeßsystem mit abstandscodierten Referenzmarken Maschinen-Parameter MP1350.x=3 Referenzmarken Schaltnocken "Referenz-Endlage" geschlossen offen Verfahrrichtung MP1320 4-54 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
  • Seite 180 Maschine verfährt in invertierter Verfahrrichtung aus Schaltnocken MP1320 "Referenz-Endlage"wird geschlossen, bevor zwei aufeinander folgende Referenzmarken überfahren wurden Nein Zwei aufeinander folgende Referenzmarken überfahren Maschine außerhalb Software- Endschalter-Bereich? Maschine verfährt auf Nein Software-Endschalter Maschine stopt 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-55...
  • Seite 181 Maschinen-Parameter MP1350.x=0 Referenzmarken Schaltnocken "Referenz-Endlage" geschlossen offen Verfahrrichtung MP1320 4-56 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
  • Seite 182 Maschine verfährt auf Nein Software-Endschalter Maschine stopt Wird also der Schaltnocken "Referenz-Endlage" erst während des automatischen Anfahrens geschlossen, so ignoriert die Bahnsteuerung dieses Signal. Deshalb müssen sich im Bereich "Referenz-Endlage" mindestens zwei Referenzmarken befinden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-57...
  • Seite 183: Wegmeßsystem Mit Einer Referenzmarke

    2.1.2 Wegmeßsystem mit einer Referenzmarke Maschinen-Parameter MP1350.x=1 Referenzmarke Schaltnocken geschlossen "Referenz-Endlage" offen Verfahrrichtung MP1320 4-58 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
  • Seite 184 Verfahrrichtung aus MP1320 Maschine verfährt in invertierter Verfahrrichtung aus Schaltnocken MP1320 "Referenz-Endlage"wird geschlossen, bevor Referenzmarke überfahren wurde Nein Referenzmarke wird überfahren Maschine außerhalb Software- Endschalter-Bereich? Maschine verfährt auf Nein Software-Endschalter Maschine stopt 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-59...
  • Seite 185: Längenmessung Über Drehgeber

    Es muß sichergestellt sein, daß nach Einschalten der Maschine immer derselbe Referenzimpuls ausgewertet wird. Dies kann ebenfalls mit den Schaltnocken "Referenz-Endlage" realisiert werden. Meßlänge Referenzimpulse Gewünschter Referenzimpuls Schaltnocken geschlossen "Referenz-Endlage" offen Verfahrrichtung MP1320 4-60 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
  • Seite 186 Maschine verfährt in invertierter Verfahrrichtung aus MP1320 und mit reduzierter Geschwindigkeit aus MP1331.x Nach Öffnen des Schaltnockens "Referenz-Endlage" wird der erste Referenzimpuls ausgewertet Maschine außerhalb Software- Endschalter-Bereich? Maschine verfährt auf Nein Software-Endschalter Maschine stopt 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-61...
  • Seite 187 1 = Achse X 2 = Achse Y 3 = Achse Z 4 = Achse 4 5 = Achse 5 MP1340.0 1. Achse MP1340.1 2. Achse MP1340.2 3. Achse MP1340.3 4. Achse MP1340.4 5. Achse 4-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
  • Seite 188: Maschinen-Nullpunkt

    Die Referenzmarke definiert einen Punkt auf dem Wegmeßsystem. Die Referenzpunkte aller Achsen definieren den Maßstab-Nullpunkt. Im MP960.x wird der Abstand zwischen Maßstab- Nullpunkt und Maschinen-Nullpunkt eingetragen. Alle REF-bezogenen Anzeigen und Positionierungen beziehen sich auf den Maschinen-Nullpunkt (siehe auch Kapitel "Anzeige und Bedienung"). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 4-63...
  • Seite 189 4-64 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Referenzmarken 11.97...
  • Seite 190: Lageregelung Der Nc-Achsen

    Antriebsverstärker) unterlagert. Die Regelstrecke ist der Motor mit Achsschlitten. CNC-Steuerung Antriebsverstärker Maschine Längen-/ Lage- Schlepp- Lage- Drehzahl- Drehzahl- Strom- Strom- Motor Tacho Winkel- Regler Regler Regler Soll fehler Soll Soll Meßsystem Blockschaltbild des Lagerregelkreises, hier Kaskadenregler. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-65...
  • Seite 191: Lageregelung Bei Tnc-Steuerungen

    Der Betrieb mit Schleppabstand läßt sich in folgendem Blockschaltbild für die Achse X vereinfacht darstellen. Es stellt einen Ausschnitt aus dem vorseitig beschriebenen Kaskadenregler dar. Alle Maschinen-Parameter, die das Regelverhalten beeinflussen sind hier eingetragen. 4-66 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 192 Aus dem im NC-Programm programmierten Vorschub berechnet sich die Steuerung unter Berücksichtigung der eingegebenen Beschleunigung (MP1060) und der Endposition alle 3 ms (TNC 415) oder alle 6 ms (TNC 407) eine Geschwindigkeit. Die eingegebene Beschleunigung gilt für die ansteigende wie für die abfallende Rampe. Werden mehrere Achsen gleichzeitig verfahren, so ist der kleinste Beschleunigungswert wirksam.
  • Seite 193 Achse Y MP1060.2 Achse Z MP1060.3 Achse 4 MP1060.4 Achse 5 Den Zusammenhang von k -Faktor,Vorschub und Schleppabstand zeigt fogende Formel: m/min = Kreisverstärkung = Eilgang = Schleppabstand [mm] oder 4-68 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 194 = 1, Eilgang 10 m/min [mm] Ein spezieller Vorschub für den manuellen Betrieb (Handvorschub) wird in Maschinen-Parameter MP1020 festgelegt. Er ist im allgemeinen deutlich niedriger als der Eilgang. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-69...
  • Seite 195 MP1020 Handvorschub Eingabe: 10 bis 300 000 [mm/min] MP1020.0 Achse X MP1020.1 Achse Y MP1020.2 Achse Z MP1020.3 Achse 4 MP1020.4 Achse 5 Adresse Funktion D596 Max. Vorschub aus PLC 4-70 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 196 Diese 10 V werden bei der TNC 415 mit einem 16 Bit A/D-Wandler 65 536-fach unterteilt. Daraus ergibt sich ein kleinster Spannungsschritt von 0,15 mV. Bei der TNC 407 wird die 10 V Analogspannung mit einem 14 Bit A/D-Wandler 16 384-fach unterteilt. Daraus ergibt sich ein kleinster Spannungsschritt von 0,6 mV.
  • Seite 197 Achse Z MP1820.3 Achse 4 MP1820.4 Achse 5 MP1830 Kennlinien-Knickpunkt Eingabe: 0,000 bis 100,000 [%] MP1830.0 Achse X MP1830.1 Achse Y MP1830.2 Achse Z MP1830.3 Achse 4 MP1830.4 Achse 5 4-72 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 198 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-73...
  • Seite 199: Regelung Mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung

    Blockschaltbild vereinfacht darstellen. Alle Maschinen-Parameter, die das Regelverhalten beeinflussen, sind hier eingetragen. Beschleunigung: MP1060 Einschwingverhalten: MP1520 MP1520 k v -Faktor für Geschwindigkeits-Vorsteuerung MP1510 Antriebs- verstärker Soll+ Soll s ax +v·∆t Integralfaktor: MP1080 4-74 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 200 [ms] Maschine-Parameter MP1060 bestimmt die Beschleunigung (=Steilheit der vorgesteuerten Geschwindigkeitskurve). MP1520 bestimmt das Einschwingverhalten beim Beschleunigen und Bremsen. Je größer der eingegebene Wert, desto eher neigt das System zu Schwingungen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-75...
  • Seite 201 Achse 4 MP1510.4 Achse 5 MP1515 -Faktor für Geschwindigkeitsvorsteuerung (M105) m/min Eingabe: 0,100 bis 20,000 [ MP1515.0 Achse X MP1515.1 Achse Y MP1515.2 Achse Z MP1515.3 Achse 4 MP1515.4 Achse 5 4-76 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 202: Offset-Abgleich

    3.3 Offset-Abgleich Bei den Steuerungen TNC 407/TNC 415 gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Offset-Spannung, die ein Wegdriften der Achsen verursacht, zu kompensieren. Die maximal zulässige Offset-Spannung in der Steuerung beträgt 100 mV. Wird diese Spannung erreicht oder überschritten, dann wird die Fehlermeldung GROBER POSITIONIERFEHLER E <ACHSE>...
  • Seite 203: Offset-Abgleich Mit Integralfaktor

    = 150 t [s] MP1080 Integralfaktor Eingabe: 0 bis 65 535 MP1080.0 Integralfaktor Achse X MP1080.1 Integralfaktor Achse Y MP1080.2 Integralfaktor Achse Z MP1080.3 Integralfaktor Achse 4 MP1080.4 Integralfaktor Achse 5 4-78 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 204 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-79...
  • Seite 205: Bahnverhalten

    Dieser Maschinen-Parameter wirkt sowohl im Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung, als auch im Betrieb mit Schleppabstand. Wie groß der Winkel sein darf, hängt von den Antrieben der Maschine ab. Realistische Werte sind 5° bis 15°. 4-80 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 206: Konstante Bahngeschwindigkeit An Ecken Mit M90

    Nach Ausgabe der M-Funktion M110 wird der Vorschub nur reduziert. Ein Erhöhung des Vorschubs wird nicht vorgenommen. Nach Ausgabe der M-Funktion M111 wird der programmierte Vorschub wieder auf die Fräsermittelpunkts-Bahn bezogen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-81...
  • Seite 207: Toleranz-Vorgabe An Ecken

    M112 wird mit M113 wieder inaktiviert. M112 wirkt bei NC-Sätzen ohne Werkzeugradius-Korrekur sowohl im Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung, als auch im Betrieb mit Schleppabstand. Mit M124 kann der Punktabstand zur Berechnung des Rundungskreises beeinflußt werden. Siehe dazu Bedienungs-Handbuch 4-82 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 208: Überwachungsfunktionen

    Durch Rücksetzen der Merker von der PLC wird die Überwachung wieder aktiv. Die Überwachungsfunktionen können auch bedingt abgeschaltet werden. Im Maschinen-Parameter MP4130 wird dazu ein PLC-Eingang definiert, der im Regelkreis-Zyklus (TNC 415: 3 ms; TNC 407: 6 ms) abgefragt wird. Das Aktivierungs-Kriterium für diesen Eingang wird im MP4131 festgelegt.
  • Seite 209: Positions-Überwachung Für Den Betrieb Mit Schleppabstand

    MP1710.4 Achse 5 MP1720 Positions-Überwachung für Betrieb mit Schleppabstand (NOT-AUS) Eingabe: 0,0000 bis 300,0000 [mm] MP1720.0 Achse X MP1720.1 Achse Y MP1720.2 Achse Z MP1720.3 Achse 4 MP1720.4 Achse 5 4-84 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 210: Positions-Überwachung Für Den Betrieb Mit Geschwindigkeits - Vorsteuerung

    MP1420.0 Achse X MP1420.1 Achse Y MP1420.2 Achse Z MP1420.3 Achse 4 MP1420.4 Achse 5 MP1150 Wartezeit für das Abschalten der Restspannung bei Fehlermeldung "Positionier-Fehler" Eingabe: 0 bis 65,535 [s] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-85...
  • Seite 211: Überwachung Der Analogspannung

    Überwachung durchgeführt. Ohne Bewegungs-Überwachung ist kein sicherer Betrieb der Maschine möglich. MP1140 Bewegungs-Überwachung Eingabe: 0,030 bis 10,000 [V] MP1140.0 Achse X MP1140.1 Achse Y MP1140.2 Achse Z MP1140.3 Achse 4 MP1140.4 Achse 5 4-86 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 212: Stillstand-Überwachung

    MP1030.4 Achse 5 MP1525 Geschwindigkeit ab der das Positionierfenster überprüft wird Eingabe: 0,100 bis 10,000 [mm/min] Empfohlen: 0,5 [mm/min] Ab Software 280 54x 02, 280 56x 02, 280 58x 02 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-87...
  • Seite 213 4-88 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 214: Geregelte Achsen

    Komplement-Merker M2467 für alle Achsen oder über Byte B520 achsspezifisch gegeben ist. Wird die Vorschubfreigabe weggenommen, so wird die Analogspannung 0 V ausgegeben und die Achsen kommen sofort zum Stillstand. In der Statusanzeige wird "F" hell hinterlegt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-89...
  • Seite 215: Achsen In Position

    Merker "Achse in Position" nicht gesetzt. Merker Funktion Reset M2008 Achse X in Position M2009 Achse Y in Position M2010 Achse Z in Position M2011 Achse 4 in Position M2017 Achse 5 in Position 4-90 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 216: Achsen In Bewegung

    Achse 4 in Bewegung M2132 Achse 5 in Bewegung Beispiel für Merker Achse in Position und Achse in Bewegung: L X80 Y20 RL L X0 L X80 M2008 M2009 M2128 M2129 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-91...
  • Seite 217: Regelkreis Öffnen

    Die Übernahme des Istwertes ist nur in den Betriebsarten "Manuell" und "Elektr. Handrad" möglich. Merker Funktion Reset M2552 Ist-Sollwert-Übernahme Achse X M2553 Ist-Sollwert-Übernahme Achse Y M2554 Ist-Sollwert-Übernahme Achse Z M2555 Ist-Sollwert-Übernahme Achse 4 M2505 Ist-Sollwert-Übernahme Achse 5 4-92 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 11.97...
  • Seite 218 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Lageregelung der NC-Achsen 4-93...
  • Seite 219: Hauptspindel

    6 =wie Eingabewert 3, jedoch mit geregelter Spindel zur Orientierung 7 =wie Eingabewert 4, jedoch mit geregelter Spindel zur Orientierung 8 =wie Eingabewert 5, jedoch mit geregelter Spindel zur Orientierung In den folgenden Kapiteln werden die Funktionen genau beschrieben. 4-94 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 220: Analoge Ausgabe Der Spindel-Drehzahl

    Polarität der S-Analogspannung Eingabe: 0 bis 3 0 =M03 positive Spannung M04 negative Spannung 1 =M03 negative Spannung M04 positive Spannung 2 =M03 und M04 positive Spannung 3 =M03 und M04 negative Spannung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-95...
  • Seite 221: Getriebestufen

    Befindet sich die Spindelspannung in der ansteigenden oder abfallenden Rampe, so wird der Mer- ker M2004 zurückgesetzt. Dies gilt auch bei Veränderung der Spindelspannung mit dem Override- Potentiometer, wenn damit die Spannung sehr schnell verändert wird und die Rampe aus MP3410.0 nicht folgen kann. 4-96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 222 Eingabe 1:S = 0 nicht erlaubt MP3410.0 Rampensteilheit der Spindel bei M03, M04, M05 Eingabe: 0,0000 bis 1,9999 [V/ms] Merker Funktion Reset M2004 S-Analogspannung nicht in der Rampe M2005 S-Analogspannung = 0 V 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-97...
  • Seite 223 4-98 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 224: S-Override

    %-Faktor Spindel-Override NC; PLC NC; PLC (PLC → NC) MP7620 Vorschub- und Spindel-Override Eingabe: %xx0x Bit 3 Kennlinie für Override in 1 %-Stufen oder nichtlinear 0 = 1 %-Stufen 1 = nichtlineare Kennlinie 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-99...
  • Seite 225: Getriebeschalten

    Soll nun über die PLC eine andere Drehzahl (als die von der NC festgelegte Drehzahl) aktiviert werden, so muß in D756 eine Drehzahl von der PLC eingetragen werden, die dann mit Merker M2814 aktiviert wird. 4-100 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 226 M2491 sind bei stehender Spindel zurückgesetzt. Die ausgegebene Spannung wird mit MP3240.2 festgesetzt. Merker Funktion Reset M2490 Spindel-Drehung links (für Getriebewechsel) M2491 Spindel-Drehung rechts (für Getriebewechsel) PLC MP3240.2 Pendelspannung für Getriebeschalten Eingabe: 0,000 bis 9,999 [V] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-101...
  • Seite 227 0 = Achsstillstand bei TOOL CALL Wird eine Drehzahl programmiert, die nicht erlaubt ist, so wird der Merker M2092 von der NC gesetzt und gleichzeitig die Fehlermeldung "falsche Drehzahl" angezeigt. Merker Funktion Reset M2092 nicht erlaubte Drehzahl 4-102 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 228 ;Zwischenmerker rücksetzen M968 ;Zwischenmerker rücksetzen M2043 ;Eingang für Rückmeldesignal M2480 ;Rückmeldung Getriebe hat geschaltet ;Ende Hauptprogramm LBL50 ;Modul-Anfang W256 ;Getriebe-Code für S-Analog ;Ausgänge 15, 16 und 17 zum Getriebeschalten werden aktiviert ;Modul-Ende 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-103...
  • Seite 229: Offset-Abgleich

    Der S-Code wird in der PLC im Wort W258 abgelegt. Die minimale Drehzahl aus MP3020 wird in Wort W1008 abgelegt. Merker Funktion Reset M2044 Änderungssignal S-Code M2481 Rückmeldung S-Code W258 S-Code W1008 S-Code für minimale Drehzahl MP3020 Festlegung des Drehzahlbereiches Eingabe: 1 bis 99 999 Drehzahlbereiche 4-104 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 230 4500 S 44 S 94 5000 S 45 S 95 5600 S 46 S 96 6300 S 47 22,4 S 97 7100 S 48 S 98 8000 S 49 S 99 9000 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-105...
  • Seite 231: Spindel-Orientierung

    Lage der Referenzmarke wird bei der Orientierung berücksichtigt. Die Referenzmarke wird nach dem erstmaligen Einschalten der Spindel von der NC sofort ausgewertet. Für spezielle Anwendungen kann die Referenzmarke nochmals ausgewertet werden, wenn Merker M2615 gesetzt ist. 4-106 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 232 Orientierung aus der Bewegung: [U/min] prog. Drehzahl MP3410.1 MP3410.1 Drehzahl zur Orientierung Ziel- position Abstand zur Zielposition Orientierung aus dem Stillstand: [U/min] prog. Drehzahl MP3410.0 Still- stand Drehzahl zur MP3410.1 Orientierung Ziel- position 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-107...
  • Seite 233 MP3440.6 k -Faktor 7. Getriebestufe MP3440.7 k -Faktor 8. Getriebestufe MP3520.0 Drehzahl aktiviert durch Merker M2501 Eingabe: 0,000 bis 99 999,999 [U/min] MP3520.1 Spindel-Drehzahl für Spindel-Orientierung Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] 4-108 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 234 ;Zwischenmerker der ständig EINS ist M2045 ;M-Strobe ist nicht aktiv ;Zyklus Spindel-Orientierung ist aktiv M2482 ;Rückmeldung M-Code ;Aktivierung der Orientierung auf den Wert aus dem HEIDENHAIN-Zyklus M1919 ;decodierte M-Funktion 19 M2045 ;Änderungssignal M-Code ;Zyklus-Orientierung ist aktiv ;Aktivierung der Orientierung aus dem Zyklus ;Zyklus-Orientierung ist aktiv...
  • Seite 235 ;Position Spindel-Orientierung Zwischenmerker der ständig EINS ist M2712 Strobe für Spindel-Orientierung LBL 181; Positions-Wert aus dem Maschinen-Parameter übernehmen D956 MP4210.47 PLC-Positionswert D592 Position Spindel-Orientierung Zwischenmerker, der ständig EINS ist M2712 Strobe für Spindel-Orientierung 4-110 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 236 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-111...
  • Seite 237: Gewindebohren

    Drehzahl möglich. Gewindebohren ohne Ausgleichsfutter ist nur bei analoger Ausgabe der Spindel- Drehzahl möglich. Der Zyklus Gewindebohren wird im NC-Programm definiert und mit CYCL CALL (M03) aufgerufen. Das Gewindebohren wird über Maschinen-Parameter dem dynamischen Verhalten der Maschine angepaßt. 4-112 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 238: Gewindebohren Mit Ausgleichsfutter Bei Analoger Ausgabe Der Spindeldrehzahl

    4.4.1 Gewindebohren mit Ausgleichsfutter bei analoger Ausgabe der Spindeldrehzahl Folgendes Diagramm zeigt den zeitlichen Ablauf des Zyklus. Verweilzeit aus CYCL DEF 2.3 MP7120.2 30 ms (Softwarebedingt) MP3410.0 MP3410.2 MP3410.0 MP7120.0 M2482 (M03) M2485 (M04) M2486 (M05) M2487 M2048 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-113...
  • Seite 239 Eingabe: 0,000 bis 65,535 [s] MP7110.0 Minimum für Vorschub-Override beim Gewindebohren Eingabe: 0 bis 150 [%] MP7110.1 Maximum für Vorschub-Override beim Gewindebohren Eingabe: 0 bis 150 [%] Merker Funktion Reset M2048 Gewindebohr-Zyklus aufgerufen 4-114 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 240 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-115...
  • Seite 241: Gewindebohren Mit Ausgleichsfutter Bei Codierter Ausgabe Der Spindel-Drehzahl

    Der Maschinen-Parameter MP7120.0 (Verweilzeit für Drehrichtungs-Umkehr) und die programmierbare Verweilzeit sind genauso wirksam wie bei analoger Ausgabe der Drehzahl. MP7120.1 Vorabschaltzeit der Spindel beim Gewindebohren mit BCD-codierter Ausgabe Eingabe: 0,000 bis 65,535 [s] 4-116 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 242: Gewindebohren Ohne Ausgleichsfutter

    Gewinde können dann aber nicht mehrfach geschnitten werden. Während der Zyklus läuft, werden M2095 und M2048 gesetzt. Positionierfenster erreicht (MP7150) Rampe aus orientierter Halt MP3410.3 orientierter Halt Rückmeldung M-Funktion M2095 Zyklus Zyklus Ende Start M2499 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-117...
  • Seite 243 Position. Zielposition ist die Bohrtiefe. An und Wegfahrbewegungen müssen separat programmiert werden. Während Zyklus 18 ist M2095 gesetzt. M2499 muß zurückgesetzt sein, damit der Zyklus ausgeführt wird. MP7130, MP7140 und MP7150 wirken wie bei Zyklus 17. 4-118 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 11.97...
  • Seite 244 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Hauptspindel 4-119...
  • Seite 245: Not-Aus-Routine

    NOT-AUS nicht an die NC gemeldet und stattdessen alle Regelkreise geöffnet und NC-Stopp ausgeführt. Merker Funktion Reset M2190 Löschbare Fehlermeldung wird angezeigt M2191 Fehlermeldung "Externer NOT-AUS" wird angezeigt M2827 NOT-AUS unterdrücken, Regelkreis öffnen, NC-Stopp 4-120 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 11.97...
  • Seite 246: Anschlußplan

    "Steuerung ist 24V nicht Rückmeldung betriebsbereit" abschaltbar abschaltbar "Steuerung ist betriebsbereit" NOT-AUS Tasten Steuer- 24 V spannung Diese Darstellung ist ein Schaltungsvorschlag. Für die Einhaltung der einschlägigen Sicher- heitsvorschriften ist der Maschinenhersteller verantwortlich. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 4-121...
  • Seite 247: Ablauf-Diagramm

    5.2 Ablauf-Diagramm Die externe Elektronik muß die vorgegebenen Rahmenbedingungen erfüllen. Insbesondere muß bei der TNC 415 nach mindestens 114 ms (bei der TNC 407: 146 ms) die Rückmeldung für "Steuerung ist betriebsbereit" erfolgen. 5.2.1 TNC 415 X41/34 X42/4 4 5 6...
  • Seite 248 16. Nach erneutem Einschalten der Steuerspannung kann die Fehlermeldung gelöscht werden, dann wieder normaler Steuerungsbetrieb. 17. Die Steuerung schaltet nach Erkennen eines Fehlers blinkende Fehler- den Ausgang "Steuerung ist betriebsbereit" (X41/34) ab. meldung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 4-123...
  • Seite 249: Tnc

    Externer NOT-AUS Nach erneutem Einschalten der Steuerspannung kann Fehlermeldung gelöscht werden, dann wieder normaler Steuerungsbetrieb. Die Steuerung schaltet nach Erkennen eines Fehlers blinkende Fehler- den Ausgang "Steuerung ist betriebsbereit" meldung (X41/34) ab. 4-124 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 11.97...
  • Seite 250 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 NOT-AUS-Routine 4-125...
  • Seite 251: Anzeige Und Bedienung

    Abstand dieser maschinenfesten Position zum Maschinen-Nullpunkt eingegeben. M91 und M92 sind satzweise wirksam. Mit MP7296 kann eingestellt werden, ob der Bezugspunkt neu über Softkey "DATUM SET" oder zusätzlich mit den Achstasten gesetzt werden kann. 4-126 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 252 ”Bezugspunkt Setzen” sperren Eingabe: %xxxxx Bit 0 Achse X 0 = nicht gesperrt Bit 1 Achse Y 1 = gesperrt Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-127...
  • Seite 253 MP7296 Bezugspunkt setzen über Achstasten Eingabe: 0 oder 1 0 = Bezugspunkt kann über Achtasten und Softkey gesetzt werden. 1 = Bezugspunkt kann nur über Softkey gesetzt werden. 4-128 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 254 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-129...
  • Seite 255: Farb-Einstellung

    Da bei der Einstellung der Farben auch falsch ausgewählt werden kann (z.B. rote Fehlermeldung auf rotem Hintergrund), schlägt HEIDENHAIN eine Standard-Farb-Einstellung vor. Diese Standard-Farb- Einstellung wird von HEIDENHAIN generell benutzt und bei Erstellung der MP-Liste von der Steuerung vorgeschlagen. Die Standard-Farb-Einstellung ist in der folgenden Liste angegeben.
  • Seite 256 Status-Symbole $038240C MP7362.3 Status-Werte $03F2C18 MP7363 Programmier-Grafik MP7363.0 Hintergrund $0000000 MP7363.1 aufgelöste Kontur $03F3F3F MP7363.2 Unterprogramme und Rahmen für Zoom $0003F00 MP7363.3 alternative Lösungen $0003F00 MP7363.4 nicht aufgelöste Kontur $03F0000 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-131...
  • Seite 257: Grafik-Fenster

    6.3 Grafik-Fenster Im Grafik-Fenster wird die Simulations- (TNC 407 und TNC 415) oder Parallel-Grafik (nur TNC 415) dargestellt. Es sind unter anderem drei verschiedene Darstellungsarten wählbar. Mit Hilfe eines Softkeys kann der Bediener anstatt der Grafik eine zusätzliche Status-Anzeige anwählen (siehe hierzu Bedienungs-Handbuch).
  • Seite 258 0 = BLK-Form wird nicht verschoben Verschiebung 1 = BLK-Form wird verschoben Bit 3 Anzeige der Cursor-Position 0 = keine Anzeige bei Darstellung in 3 Ebenen 1 = Anzeige der Cursor-Position 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-133...
  • Seite 259: Status-Fenster

    TNC 415 B 6 = 0,0001 mm bzw. 0,0001° nur bei TNC 415 B Für die Software-Typen 259 96 (TNC 415 A) und 243 02 (TNC 407) gelten die folgenden Eingabewerte: 0 = 0,001 mm bzw. 0,001° 1 = 0,005 mm bzw. 0,005°...
  • Seite 260: Positions-Anzeige Bei Drehachsen

    MP810 steht nicht zur Verfügung, dafür aber MP7470 mit folgender Bedeutung: MP7470 Positions-Anzeige und Software-Endschalter bei Drehachsen Eingabe: 0 oder 1 0 bis + 359,9999° (keine Software-Endschalter) 1 = - 30 000,0000° bis + 30 000,0000° (Software-Endschalter aktiv) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-135...
  • Seite 261 – Eingabewert Achse 4 und Achse 5 Achse 4 Achse 5 Achse 5 Achse 4 Achse 4 und Achse 5 W754 %-Faktor für Vorschub-Override "Freies Drehen" (0 bis 300 %) 4-136 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 262 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-137...
  • Seite 263: Vorschub-Anzeige

    Kennlinie für Override in 1%-Stufen oder nicht linear. 0 = 1 %-Stufen 1 = nichtlinear Adresse Funktion %-Faktor Vorschub-Override (NC → PLC) W494 %-Faktor Vorschub-Override (PLC → NC) W766 Merker Funktion Reset M2151 Eilgang programmiert (FMAX) 4-138 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 264: Anzeige Der M-Funktionen

    Status-Anzeige und Vorzeichen von S-Analog für M04 M2487 Status-Anzeige für M05 und Spindel-Stopp M2608 Status-Anzeige M03, M04, M05 invers und S-Analogausgang = 0V M2508 M2657 Anzeige M2609 Status-Anzeige M07, M08, M09 invers 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-139...
  • Seite 265: Steuerung In Betrieb

    Status-Anzeige und Q-Parameter löschen, wenn Programm angewählt wird und bei M02, M0, END PGM Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird und bei M02, M30, END PGM 4-140 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 266: Plc-Fenster

    Register "PLC-Programmierung" erläutert. PLC-Modul 9070 String-Adresse PLC-Modul 9071 String-Länge PLC-Modul 9080 Anzeige löschen PLC-Modul 9081 PLC-Fenster abfragen PLC-Modul 9082 PLC-Fenster beschreiben PLC-Modul 9083 Balken-Diagramm anzeigen Merker Funktion Reset M3171 Fehlermeldung bei PLC-Modulen 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-141...
  • Seite 267: Fehlermeldungen

    Es können bis zu 100 verschiedene PLC-Fehlermeldungen generiert werden. Die Dialoge für die PLC-Fehlermeldungen können vom Maschinen-Hersteller bestimmt werden. Setzen Sie sich dazu mit HEIDENHAIN in Verbindung. Standardmäßig sind die Dialoge mit der Bezeichnung "PLC: ERROR 0" bis "PLC: ERROR 99" vorbelegt. Diese PLC-Fehlermeldungen können über die PLC-Merker M2924 bis M3023 aktiviert werden.
  • Seite 268 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-143...
  • Seite 269: Zyklen

    6.7 Zyklen An den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen gibt es die Möglichkeit, im NC-Programm HEIDENHAIN- Standard-Zyklen aufzurufen (z. B. Tiefbohren, Gewindebohren, Taschenfräsen usw.). Zusätzlich hat der Maschinen-Hersteller die Möglichkeit, sogenannte Hersteller-Zyklen zu programmieren und in der Steuerung abzulegen (siehe hierzu Register "Hersteller-Zyklen"). Der Ablauf einiger Zyklen kann über Maschinen-Parameter und PLC-Merker beeinflußt werden.
  • Seite 270 MP7245.1 Sperren der HEIDENHAIN-Standard-Zyklen 16 bis 30 Eingabe: 0 bis 65 535 $0 bis $FFFF Bit 0 Zyklus 16 0 = nicht sperren Bit 1 Zyklus 17 1 = sperren Bit 2 Zyklus 18 Bit 3 Zyklus 19 Bit 4...
  • Seite 271: Zyklen Zum Fräsen Von Taschen Mit Beliebiger Kontur

    Es bleibt Material an den Innenecken stehen. MP7420 Bit 2 = 1 (Eingabe +4): Die Steuerung räumt die Taschen gemeinsam aus, da sich die programmierten Konturen schneiden. Es bleibt kein Material an den Innenecken stehen. 4-146 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 272: Maßfaktor

    Dazu muß in den Maschinen-Parametern MP7510 ff das Drehzentrum einer Rundachse definiert sein (siehe Kapitel "Schwenkachsen"). Für die Beschreibung der Maschinen-Geometrie über MP7510 ff und einer eventuellen Nullpunkt- Korrektur muß die gleiche Ausgangs-Position gelten. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-147...
  • Seite 273: Wiederanfahren An Die Kontur

    6.8 Wiederanfahren an die Kontur Mit der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung ist es möglich, in ein unterbrochenes Programm wieder einzutreten, oder bis zu einer bestimmten Satznummer einen Programm-Vorlauf zu starten (siehe hierzu Bedienungs-Handbuch). Diese Funktionen müssen über Maschinen-Parameter freigegeben werden und das PLC-Programm muß entsprechend geändert werden.
  • Seite 274 Funktion Reset M2018 Softkey "Manual Operation" betätigt M2019 Wiederanfahren an die Kontur ("Restore Position") M2612 Keine Veränderung der Platznummern im zentralen PLC Werkzeugspeicher M2059 Satzvorlauf aktiv NC; PLC NC; PLC 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-149...
  • Seite 275: Dateien

    Bit 0 HEIDENHAIN-Programme 0 = nicht geschützt Bit 1 DIN/ISO-Programme 1 = geschützt Bit 2 Werkzeug-Tabellen Bit 3 Nullpunkt-Tabellen Bit 4 Paletten-Tabellen Bit 5 Text-Dateien Bit 6 Help-Dateien Bit 7 Punkte-Tabellen 4-150 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 276: Satznummern-Schrittweite Bei Din/Iso-Programmen

    Mit MP7475 wird festgelegt, ob sich die Werte aus der Nullpunkt-Tabelle auf den gesetzten Werkstück-Nullpunkt oder auf den Maschinen-Nullpunkt (MP960) beziehen. MP7475 Bezugspunkt Nullpunkt-Tabelle Eingabe: 0 bis 1 0 = Bezugspunkt ist Werkstück-Nullpunkt 1 = Bezugspunkt ist Maschinen-Nullpunkt 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-151...
  • Seite 277: Anwender-Parameter

    Merker M1000 bis M2000 und Byte 0 bis Byte 127 löschen Sonderfunktion: Steuerung einschalten und gleichzeitig Taste MOD druücke, dann Schlüsselzahl eingeben, jetzt wird der gesamte RAM-Speicher (MPs, NC-Programme, PLC- Programm, alle Merker, alle Bytes) gelöscht. 688 379 Oszilloskop 4-152 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 278: Programmierplatz

    1 = Programmierplatz "PLC aktiv" 2 = Programmierplatz "PLC nicht aktiv" 6.13 Dialogsprache Die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen sind in zehn verschiedenen Dialogsprachen erhältlich, siehe hierzu Register "Einführung". Durch einfachen Software-Tausch kann die Dialogsprache geändert werden. Die Grundsprache Englisch ist in jeder Steuerung als zweite Sprache abgelegt und kann über Maschinen-Parameter angewählt werden.
  • Seite 279: Dezimal-Zeichen

    Das Doppelwort D528 wird mehrfach genutzt. Siehe auch Kapitel "PLC-Positionierung" und "Nullpunkt-Korrektur". Adresse Funktion W516 Nummer des zu überschreibenden Q-Parameters (Q100 bis Q107 = 0 bis 7) D528 in den Q-Parameter zu übertragender Wert 4-154 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 280: Kreisendpunkt-Toleranz

    Wird der MP7212 auf eins gesetzt, so erscheint die Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" nicht. MP7212 "STROMUNTERBRECHUNG" Eingabe: 0 oder 1 0 = Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" muß mit CE-Taste quittiert werden 1 = Meldung "STROMUNTERBRECHUNG" erscheint nicht 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-155...
  • Seite 281: Help-Dateien

    Fehlermeldung "Parallelbetrieb nicht möglich". HELP-Dateien werden extern mit der Kennung "J" abgelegt. Adresse Funktion W270 Help-Datei-Zeilennummer –1 = keine Help-Datei angewählt –2 = kein gültiger Zahlenwert 0 bis 9 999 = Zeilennummer 4-156 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 11.97...
  • Seite 282 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 6 Anzeige und Bedienung 4-157...
  • Seite 283: Funktionen

    7 M-Funktionen Bei den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen können Zusatzfunktionen (M-Funktionen) programmiert werden. Der Code der M-Funktionen wird entweder vor oder nach Abarbeiten des NC-Satzes an die PLC übertragen. Ein Teil dieser M-Funktionen hat für die NC eine feste Bedeutung. Diese M- Funktionen sind in der nachfolgenden Tabelle mit * gekennzeichnet. Die anderen M-Funktionen sind frei verfügbar.
  • Seite 284 (Änderungssignal M-Funktion) von der NC zurückgesetzt. Die M-Funktionen M00 bis M99 können auch decodiert in den Merkern M1900 bis M1999 übergeben werden. Diese Funktion wird über den Merker M2496 aktiviert. Die decodierte Übergabe wird aus Kompatibilitätsgründen beibehalten. HEIDENHAIN empfiehlt jedoch die M-Code-Auswertung über Wort W260. Adresse Funktion...
  • Seite 285 Status-Anzeige M03, Vorzeichen S-Analog 1173 R M2486 Rücksetzen Status-Anzeige M04, M05 1174 R M2487 1175 S 010 Spindel-EIN 1176 L I10 Rückmeldung M-Funktion? 1177 S M2482 M-Funktion Rückmelden 1178 M2045 M2485 M2482 4-160 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 M-Funktionen 11.97...
  • Seite 286: Programmlauf-Halt Bei M-Funktionen

    = Zuletzt programmierter Vorschub prog = Programmierter Faktor hinter M103 in % M103 F... wird aufgehoben durch erneute Eingabe von M103 ohne Faktor. die Funktion M103 F... wird mit MP7440, Bit 4 freigegeben. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 M-Funktionen 4-161...
  • Seite 287: Umschalten Der K

    Umschalten K -Faktoren mit 0 = Funktion nicht wirksam M105/M106 1 = Funktion wirksam Bit 4 Reduzierter Vorschub in der 0 = Funktion nicht wirksam Werkzeug-Achse mit M103 F... 1 = Funktion wirksam 4-162 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 M-Funktionen 11.97...
  • Seite 288 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 7 M-Funktionen 4-163...
  • Seite 289: Tastensimulation

    8 Tastensimulation Die Eingabe an der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung erfolgt über die Tasten auf dem TNC-Bedienfeld (TE 400) und dem herstellerspezifischen Maschinen-Bedienfeld. Die beiden Bedienfelder werden über Verbindungskabel am Stecker X45 und X46 an die Logik-Einheit angeschlossen (siehe hierzu Register "Montage und elektrischer Anschluß").
  • Seite 290 Merker Funktion M2182 gesperrte Taste wurde betätigt M2187 Softkey-Funktion nicht ausgeführt M2813 Aktivieren der Taste aus W516 M2876 Alpha-Tastatur sperren M2877 untere Softkey-Leiste am Bildschirm sperren M2878 seitliche Tasten-Leiste am Bildschirm sperren 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-165...
  • Seite 291 M2855 sperren NAME M2856 sperren M2857 sperren M2858 sperren M2859 sperren M2860 sperren M2861 sperren M2862 sperren M2863 sperren M2864 sperren M2865 sperren CALL M2867 sperren M2868 sperren M2869 sperren M2870 sperren 4-166 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 11.97...
  • Seite 292 PROBE M2875 sperren TOOL M2880 sperren TOOL M2881 sperren CALL M2882 sperren M2883 sperren M2884 sperren M2885 sperren M2886 sperren CYCL M2887 sperren CYCL M2888 sperren CALL M2889 sperren M2890 sperren CALL 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-167...
  • Seite 293 M2891 sperren M2892 sperren STOP M2893 sperren M2894 sperren M2895 sperren M2896 sperren M2897 sperren GOTO M2898 sperren M2899 sperren M2901 sperren M2902 sperren M2903 sperren M2904 sperren M2905 sperren M2906 sperren 4-168 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 11.97...
  • Seite 294 Funktion Tasten-Code Reset M2907 sperren M2908 sperren M2909 sperren M2910 sperren M2911 sperren M2912 sperren M2913 sperren M2914 sperren M2915 sperren M2916 sperren APPR M2920 sperren M2921 sperren M2922 sperren M2923 sperren 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-169...
  • Seite 295 GRAPHICS TEXT SPLIT SCREEN Code für Softkey-Funktionen: 0000 (Hex): INTERNAL STOP 0100 (Hex): M (M-Funktion) 0200 (Hex): S (S-Funktion) 0300 (Hex): TOUCH PROBE 0400 (Hex): PASS OVER REFERENCE 0500 (Hex): RESTORE POSITION 4-170 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 11.97...
  • Seite 296 L K109 ;Tasten-Code für X 1132 = W102 1133 CM 136 ;Taste simulieren 1134 1135 LBL 132 ;"Positions-Übernahme" 1136 L K100 ;Tasten-Code für "Positions-Übernahme" 1137 = W102 1138 CM 136 ;Taste simulieren 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-171...
  • Seite 297 JPT 137 ;Nein, dann warten 1171 L K+0 1172 = B200 ;Schrittzähler rücksetzen 1173 L M10 1174 R M10 ;Flag "Tastensimulation aktiv" rücksetzen 1175 R M2182 ;Merker "gesperrte Taste betätigt" rücksetzen 1176 4-172 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 11.97...
  • Seite 298 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-173...
  • Seite 299: Maschinen-Bedienfeld

    8.2 Maschinen-Bedienfeld An die HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen kann ein herstellerspezifisches Maschinen-Bedienfeld angeschlossen werden. Siehe dazu Register "Montage und elektrischer Anschluß". Zum Auswerten der Tasten auf dem Maschinen-Bedienfeld stehen an der Buchse X46 25 PLC- Eingänge (I 128 bis I 152) und 8 PLC-Ausgänge (O 0 bis O 7) zur Verfügung. Die Auswertung der Signale vom Maschinen-Bedienfeld muß...
  • Seite 300 ;erster Kontakt NC-Start-Taste = M2448 ;NC-Start LN I129 ;zweiter Kontakt NC-Start-Taste = M2464 ;Komplement NC-Start L I130 ;Achsrichtungstaste X+ = M2456 ;Manuelles Verfahren X+ LN I130 = M2472 ;Komplement Manuelles Verfahren X+ 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 8 Tastensimulation 4-175...
  • Seite 301: Tastsystem

    = Eilgang bei programmiertem Antasten: MP6150 für schaltendes Tastsystem MP6200 = 0 MP6361 für messendes Tastsystem MP6200 = 1 = Antast-Vorschub: MP6120 für schaltendes Tastsystem MP6200 = 0 MP6360 für messendes Tastsystem MP6200 = 1 4-176 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 302 Betriebsarten die Maschine. Ist M2502 nicht gesetzt, erkennt die Steuerung ein Auslenken des Taststiftes nur, wenn die Antast-Funktion gestartet ist. Deshalb empfiehlt HEIDENHAIN den Merker M2502 zu setzen, sobald sich das Taststystem in der Spindel befindet. Dies macht allerdings beim TS 511 keinen Sinn, da ein Auslenken des Taststifts nur erkannt wird solange das Tastsystem nicht im Standby-Betrieb ist.
  • Seite 303 Taststift ausgelenkt (Antast-Vorgang ist ausgeführt) M2026 Antast-Vorgang beendet oder unterbrochen M2027 Batteriespannung zu niedrig (Batterie-Warnung am Stecker X12); wird nur während des Antast-Vorgangs ausgewertet M2499 Regelkreis Spindel öffnen M2127 Spindel in Bewegung 4-178 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 304 ;M03/M04 deaktivieren falls TS nicht im Halter M2485 ;M03 aktiviert? M2486 ;M04 aktiviert? ;Tastsystem nicht im Halter M2487 ;Anzeige M05 M2485 ;deaktivieren M03 M2486 ;deaktivieren M04 M922 ;Zwischenmerker M03 löschen M923 ;Zwischenmerker M04 löschen M2488 ;NC-Stopp 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-179...
  • Seite 305: Digitalisieren Mit Ts

    Technische Voraussetzungen – Das "Digitalisieren mit TS 120" ist bei TNC 415 ab den Software-Typen 259 96 und 259 97 sowie bei TNC 407 ab dem Software-Typen 243 02 möglich (siehe dazu auch Register "Einführung", Kapitel "Software"). – Einbau des Software-Moduls "Digitalisieren mit dem TS 120". Ob das Software-Modul bereits eingebaut ist, kann der Id.-Nr.
  • Seite 306 1 = Ausgabe von M90 in jedem NC-Satz MP6270 Runden von Dezimalstellen Eingabewert: 0 = Ausgabe 0,001 mm-Schritten (1 µm) 1 = Ausgabe 0,01 mm-Schritten (10 µm) 2 = Ausgabe in 0,000 1 mm-Schritten (0,1 µm) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-181...
  • Seite 307: Abtast-Zyklen

    Mit MP6220 und MP6221 kann eine zusätzliche Schmierung am Zeilenende eingestellt werden MP6220 Verfahrweg zur Schmierung der Tastsystem-Achse am Zeilenende Eingabe: 0,000 bis 999,999 [mm] MP6221 Zeit nach der Schmierung der Tastsystem-Achse erfolgen soll Eingabe: 0 bis 65 535 [min] 4-182 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 308: Verhalten Des Abtastvorganges An Ecken

    Die dabei erfaßten Daten können im Programmspeicher der Steuerung, auf der Disketten-Einheit FE 401 oder auf einem PC abgelegt werden. FE 401 Nähere Informationen zu den Abtast-Zyklen sind dem Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415 aufgeführt. 9.2.2 Verhalten des Abtastvorganges an Ecken Der Abtastvorgang zeigt an Innen- und Außenecken ein besonderes Verhalten.
  • Seite 309 , so wird in positiver Richtung der Tastsystem-Achse (z. B. Z+) freigefahren. Ist nach erreichen der "sicheren Höhe" (siehe Abtast-Zyklus "Bereich") der Taststift immer noch ausgelenkt, so wird der Abtastvorgang abgebrochen und eine Fehlermeldung ausgegeben. 4-184 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 310: Optimieren Des Abtastvorganges

    Je nach Typ des gewünschten Datenspeichers für die digitalisierten Daten (Steuerungs-interner RAM-Speicher, FE 401 oder PC mit Programm für "Blockweises Übertragen") ist in der Betriebsart "PROGRAMM-EINSPEICHERN/EDITIEREN" die Schnittstelle entsprechend zu konfigurieren (siehe Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415). – Gegebenenfalls FE 401 oder PC an die serielle Datenschnittstelle anschließen.
  • Seite 311 Zur Optimierung der Achsen X und Y ist der Bereich so zu wählen, daß nur die ebene Oberfläche des Teiles abgetastet wird. Zur Optimierung der Achse Z ist der Bereich so zu wählen, daß vor allem die senkrechte Flanke abgetastet wird. 4-186 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 312 Den Optimier-Vorgang für die Z-Achse wieder- Daher darf der Vorschub mit dem holen. Dazu den Abtastbereich entsprechend Override-Potentiometer und Normalen- verändern [2]. Augenmerk gilt dabei der vorschub (MP6230) nicht weiter senkrechten Flanke. erhöht werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-187...
  • Seite 313 Nach Eingabe des berechneten Maschinen-Parameters MP 6210 ist das Vorschub-Override- Potentiometer auf den "erreichten Vorschub" normiert. ) Notierter, maximal möglicher Vorschub aus Optimierung. P.ABST ist der programmierte maximale Punktabstand aus dem Abtast-Zyklus "Mäander" (im Beispiel: P.ABST = 1 mm). 4-188 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 314: Digitalisieren Mit Tm

    Ausrichten des Werkstücks ist in horizontaler Lage nicht möglich. Die Einbaulage des Tastsystems muß in MP6322 korrekt eingetragen werden, da sonst die Berechnung der maximalen Auslenkung aus MP6330 falsch sein kann. Bruchgefahr ! 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-189...
  • Seite 315 Achse Y Negativ Bit2 = Achse Z MP6321 Ermittlung des Mittenversatzes beim Kalibrieren des TM110 Eingabe:0 oder 1 0 = Kalibrieren mit Ermittlung des Mittenversatzes 1 = Kalibrieren ohne Ermittlung des Mittenversatzes 4-190 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 316 Eingabe: 10 bis 10 000 [mm/min] MP6362 Vorschubabsenkung, wenn Taststift des TM 110 seitlich ausgelenkt wird Eingabe: 0 oder 1 Vorschubabsenkung nicht aktiv Vorschubabsenkung aktiv MP6390 Zielfenster für Höhenlinie Eingabe: 0,1000 bis 4,0000 [mm] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-191...
  • Seite 317: Werkzeug-Vermessung Mit Tt

    9.4 Werkzeug-Vermessung mit TT 110 Mit dem HEIDENHAIN-Tastsystem TT 110 können Werkzeuge gemessen und geprüft werden. Zur automatischen Werkzeug-Vermessung und Kalibrierung des TT 110 stehen HEIDENHAIN- Standard-Zyklen zur Verfügung (siehe Benutzer-Handbuch) Technische Voraussetzungen: – TT 110 – TNC 4xx ab Software-Version 280 58, 280 54, 280 56 –...
  • Seite 318 Zyklen. Die Zyklen zur Werkzeug-Vermessung müssen also auch mit Merker M2503 von der PLC freigegeben werden. Falls die Spindel-Orientierung direkt über die NC ausgeführt wird (MP6560 = –1), muß der Merker M2499 von der PLC zurückgesetzt werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-193...
  • Seite 319 Eingabe: 10 bis 10 000 [mm/min] MP6560 Spindel-Orientierung für Einzelschneiden-Vermessung Eingabe: –1 bis 88 –1 = Spindel-Orientierung erfolgt direkt über NC = Funktion inaktiv (Fehlermeldung) 1 bis 88 = Nummer der M-Funktion zur Spindel-Orientierung über PLC 4-194 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 11.97...
  • Seite 320 Funktion Reset M2390 Zyklus zur Werkzeug-Vermessung gestartet M2391 0 = Werkzeug messen 1 = Werkzeug prüfen M2392 Verschleiß-Toleranz überschritten M2393 Bruch-Toleranz überschritten M2499 Regelkreis Spindel öffnen PLC PLC M2127 Spindel in Bewegung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 9 Tastsystem 4-195...
  • Seite 321: Elektronisches Handrad

    10 Elektronisches Handrad An die HEIDENHAIN-Steuerungen kann entweder - ein Einbau-Handrad HR 130 oder - ein portables Handrad HR 330 oder - ein portables Handrad HR 332 oder - bis zu drei Einbau-Handräder HR 150 über einen Handrad-Adapter HRA 110 angeschlossen werden (siehe hierzu auch Register "Montage und elektrischer Anschluß").
  • Seite 322 Eingabebereich: 0 bis 10 MP7670.0 Unterteilungs-Fakor für kleine Geschwindigkeit MP7670.1 Unterteilungs-Fakor für mittlere Geschwindigkeit (nur HR 410) MP7670.2 Unterteilungs-Fakor für große Geschwindigkeit (nur HR 410) Merker Funktion Reset M2826 Unterdrücken von Handrad-Impulsen PLC 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-197...
  • Seite 323: Einbau-Handrad Hr

    Mit den Achstasten am HR wird das Handrad-Symbol am Bildschirm bewegt. Mit MP7645.0 wird festgelegt, ob alle 12 Tasten und deren LEDs über die PLC ansprechbar sind, oder ob die Achswahltasten und deren LEDs davon ausgenommen sind. 4-198 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
  • Seite 324: Zuordnung Der Tasten Und Leds Zu Den Plc-Ein- Und Plc- Ausgängen

    0 = Außer Achswahltasten und deren LEDs sind alle anderen Tasten und LEDs frei über die PLC ansprechbar. 1 = Alle 12 Tasten und LEDs sind frei über die PLC ansprechbar. MP7645.1 bis MP7645.7 bleiben ohne Funktion 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-199...
  • Seite 325: Plc-Programm-Beispiel

    Wenn nicht X- aktiv I170 und Taste + gedrückt ist, M2456 wird in X+ Richtung M2472 verfahren. O106 LED an der Taste - leuchtet. LBL 11 Y-Achse LBL 12 Z-Achse LBL 13 IV-Achse 4-200 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
  • Seite 326: Portables Handrad Hr

    Unterteilungsfaktor für mittlere Geschwindigkeit MP7670.0 Unterteilungsfaktor für große Geschwindigkeit MP7671 Handvorschub in Betriebsart „Handrad“ mit HR 410 Eingabe: 0 bis 1 000 [% zu MP1020] MP7671.0 kleine Geschwindigkeit MP7671.1 mittlere Geschwindigkeit MP7671.0 große Geschwindigkeit 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-201...
  • Seite 327 1 = Zuordnung erfolgt über MP7645.1 Mit Achswahlschalter übergibt dieser nur Daten an die PLC-Eingänge I168 bis I175. Der Achswahlschalter kann somit auch andere Aufgaben erfüllen. MP7645.3 bis MP7645.7 bleiben ohne Funktion 4-202 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
  • Seite 328: Zuordnung Der Schalterstellungen Zu Den Plc-Eingängen

    1 (Linksanschlag) I160 I161 I162 I163 I164 I165 I166 8 (Rechtsanschlag) I167 Stufenschalter S2 Stufenschalter zur Achswahl Schalterstellung PLC-Eingang 1 (Linksanschlag) I168 I169 I170 I171 I172 I173 I174 8 (Rechtsanschlag) I175 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-203...
  • Seite 329 Unterteilungsfaktor aus MP7670 ist neuer Unterteilungsfaktor <= K+10 wenn dieser größer als 10 ist, so K+10 ...wird der neue Unterteilungsfaktor gleich 10 gesetzt. neuen Unterteilungsfaktor in alle Achs-Unterteilungsfaktoren (PLC-< NC) 4-204 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 11.97...
  • Seite 330 Eingang: I163 ist logisch 0 Byte 1: 11110111 Byte 2: 00001000 Byte 3: 3 Byte 4: 5 Byte 5: 8 Der Stufenschalter S2 ist nach obigem Beispiel folgendermaßen kofiguriert: Schalterstellung Unterteilungsfaktor 1 (Linksanschlag) 8 (Rechtsanschlag) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10 Elektronisches Handrad 4-205...
  • Seite 331 W504 W472 Temperatur-Eingang 0 W506 W474 Temperatur-Eingang 1 W508 W476 Temperatur-Eingang 2 W510 W478 Temperatur-Eingang 3 Interner Wertebereich: −100 bis +100 (−10V bis +10V) Spannungs-Eingang: Temperatur-Eingang: 0 bis 200 (0°C bis 100°C) 4-206 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 Analog-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 332: Analog-Eingänge/-Ausgänge

    Wird der Sollwert für die Spindel nicht analog ausgegeben, oder wird die Spindel nicht benötigt (z.B. Wasserstrahl- und Laser-Schneidmaschinen), so kann mit MP3011 für den Analog-Ausgang S (X8, Pin 8) eine andere Funktion definiert werden. Siehe dazu Kapitel 17 "Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen" 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 Analog-Eingänge/-Ausgänge 4-207...
  • Seite 333 4-208 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11 Analog-Eingänge/-Ausgänge 11.97...
  • Seite 334: Schrittmaß-Positionierung

    Komplement Schrittmaß-Positionierung Achse 4+ M2519 Start Schrittmaß-Positionierung Achse 4- M2535 Komplement Schrittmaß-Positionierung Achse 4- M2520 Start Schrittmaß-Positionierung Achse 5+ M2536 Komplement Schrittmaß-Positionierung Achse 5+ M2521 Start Schrittmaß-Positionierung Achse 5- M2537 Komplement Schrittmaß-Positionierung Achse 5- 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Schrittmaß-Positionierung 4-209...
  • Seite 335 Schrittmaß-Positionierung M2052 M2498 Schrittmaß-Positionierung freigeben M2512 Merker für Schrittmaß-Positionierung in Achse X löschen M2513 M2528 M2529 I138 Schrittmaß-Positionierung in Achse X+ I133 M2512 M2528 I133 Schrittmaß-Positionierung in Achse X- I138 M2513 M2529 4-210 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Schrittmaß-Positionierung 11.97...
  • Seite 336 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12 Schrittmaß-Positionierung 4-211...
  • Seite 337: Hirth-Verzahnung

    13.2 Positionierung im gesteuerten Betrieb Mit dem NC-Start wird ebenfalls der Merker Achse in Position zurückgesetzt. Damit wird eine interne Überprüfung der Zielposition gestartet. Ist die Zielposition nicht im Raster, so wird eine Fehlermeldung ausgegeben. 4-212 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 11.97...
  • Seite 338: Programmbeispiel

    ;Submit 1 beendet ;Hirth-Raster MP430.3 lesen M2011 ;Achse 4 in Position M305 ;Submit 2 beendet M302 ;Einschaltverzögerung beendet Abfrage nach gesteuertem Betrieb M2053 ;Positionieren mit Handeingabe M2054 ;Programmlauf Einzelsatz M2055 ;Satzfolge ;gesteuerter Betrieb 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 4-213...
  • Seite 339 ;1 = aktiv, 0 = nicht aktiv M304 ;Submit 1 fertig ;M1 = 1 M2719 ;Wortspeicher-Verarbeitung eröffnen M2495 ;Aktivierung-Regelkreis öffnen, Achse 4 M2547 ;Regelkreis öffnen, Achse 4 ;Submit abfragen RPLY B128 <> K + 0 SUBM B128 ;Job-Identifier 4-214 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 11.97...
  • Seite 340 ;Regelkreis Achse 4 öffnen M300 ;Aktivierung Hirth-UP löschen Regelkreis schließen ;Klemmung gelöst ;Achse nicht geklemmt M2011 ;Achse in Position M2547 ;Regelkreis Achse 4 geschlossen M2547 ;Regelkreis öffnen, wenn Klemmung nicht gelöst ist 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 4-215...
  • Seite 341 Linker Raster ;Lade auf Stack < K + 0 ;Dekrementiere um Hirth-Raster ;Lade in Akku ;Teilungsrest unterdrücken ;linker Rasterpunkt Rechtes Raster ;rechter Rasterpunkt Verfahrrichtung abspeichern M2163 ;Verfahrrichtung Achse V ;in Zwischenmerker abspeichern 4-216 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 11.97...
  • Seite 342 ;Richtungsbestimmung bei fester Vorgabe aus MP ;Verfahrrichtung für PLC-Positionierung M2209 ;über MP4310.1 programmierbar ;rechten Rasterpunkt laden ;linken Rasterpunkt laden ;rechtes Rastermaß für PLC-Positionierung laden ;Sollwert Raster rechts ;linkes Rastermaß fürPLC-Positionierung laden ;Sollwert Raster links 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 4-217...
  • Seite 343 K + 2 ;Ref-Wert 9041 ;Berechnung des neuen Sollwertes ;Restweg ;Ref-Wert Achse ;Schleppfehler ;Hirth-Raster ;Daten auf den Stack-Speicher ablegen für absoluten Betrag ;Absoluter Betrag ;Absoluten Betrag lesen ;Hirth-Raster 4. Achse ;Absoluter Betrag 4-218 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 11.97...
  • Seite 344 ;ACCU laden ;auf Datenstack laden K + 31 ;Schreibe Bit 31 in L-Akku, Bit-Test ;0 = positiv, Springe, wenn Akku = 0 ;ACCU laden K - 1 ;Vorzeichen ;Daten auf Datenstack schreiben ;Sprungmarke 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 4-219...
  • Seite 345 4-220 TNC 407/TNC 415/TNC 425 13 Hirth-Verzahnung 11.97...
  • Seite 346: Nullpunkt-Korrektur

    Nullpunkt-Korrektur muß die gleiche Ausgangs-Position gelten. Adresse Funktion D528 Nullpunkt-Korrektur für X-Achse D532 Nullpunkt-Korrektur für Y-Achse D536 Nullpunkt-Korrektur für Z-Achse D540 Nullpunkt-Korrektur für IV-Achse D544 Nullpunkt-Korrektur für V-Achse Merker Funktion M2716 Strobe-Merker für Nullpunkt-Korrektur 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 14 Nullpunkt-Korrektur 4-221...
  • Seite 347 ;Nullpunkt-Korrektur aktivieren LBL 201 ;Modul für Nullpunkt-Korrektur rückgängig machen D900 ;Wert aus MP4210.33 D528 ;Achse X verschieben ;Achse Y, Z, 4 und 5 nicht verschieben D532 D536 D540 D544 M2716 ;Nullpunkt-Korrektur aktivieren 4-222 TNC 407/TNC 415/TNC 425 14 Nullpunkt-Korrektur 11.97...
  • Seite 348: Werkzeug-Tabelle, Platz-Tabelle

    15 Werkzeugwechsler Über die PLC der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung kann ein Werkzeugwechsler betrieben werden. Soll der Werkzeugwechsler über geregelte Achsen gesteuert werden, so kann dies mit Hilfe von PLC- Achsen oder eines Positioniermoduls geschehen (siehe entsprechende Kapitel). Ein Werkzeugwechsler kann aber auch auf einfache Weise über Näherungs-Schalter gesteuert werden.
  • Seite 349 überschreiben (siehe Register "PLC-Programmierung"). In der zusätzlichen Status-Anzeige (Grafik-Fenster) werden die aktuellen Werkzeug-Daten angezeigt (siehe Kapitel "Anzeige und Programmierung"). MP7224.0 Datei-Typen sperren Bit 2 Werkzeug-Tabellen 0 = nicht sperren 1 = sperren 4-224 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 350 Elemente der Platz-Tabelle Eingabe: 0 bis 99 0 = keine Anzeige 1 bis 99 = Position in der Platz-Tabelle MP7267.0 Werkzeug-Nummer MP7267.1 Sonder-Werkzeug (ST) MP7267.2 Festplatz MP7267.3 gesperrter Platz MP7267.4 PLC-Status (PLC) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-225...
  • Seite 351 Werkzeug mit "S" in der Werkzeug-Tabelle gekennzeichnet. Im Maschinen-Parameter MP7264 wurde die Anzahl der freizulassenden Plätze definiert. MP7264 steht nicht mehr zur Verfügung. MP7264 Anzahl der reservierten Plätze neben Sonder-Werkzeug Eingabe: 0 bis 3 4-226 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 352: Standzeit, Schwester-Werkzeug

    Standzeit abgelaufen (TIME1 in der NC; PLC Werkzeug-Tabelle) MP7680 Maschinen-Parameter mit Mehrfach-Funktion Eingabe: %xxxxxxx Bit6 Werkzeug-Länge bei Sätzen mit Flächennormalen-Vektor 0 = Ohne DR2 aus Werkzeug-Tabelle 1 = Mit DR2 aus Werkzeug-Tabelle 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-227...
  • Seite 353: Steuerung Des Werkzeugwechslers

    Merker M2483 (TOOL CALL) oder M2484 (TOOL DEF) setzt. Erst nach Rücksetzen der Strobe- Merker M2046/M2047 wird das Bearbeitungsprogramm fortgesetzt. Wird Werkzeug-Nummer 0 abgearbeitet, so setzt die NC den Merker M2400. M2400 wird erst dann zurückgesetzt, wenn ein TOOL CALL für ein anderes Werkzeug erfolgt. 4-228 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 354 Änderungssignal T-Code (P-Code) bei TOOL CALL M2047 Änderungssignal T-Code (P-Code) bei TOOL DEF M2483 Rückmeldung T-Code (P-Code) bei TOOL CALL M2484 Rückmeldung T-Code (P-Code) bei TOOL DEF M2400 Werkzeug-Nummer 0 programmiert M2717 Werkzeug-Geometrie des Werkzeugs aus W264 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-229...
  • Seite 355: Ausgabe Der Werkzeug-Nummer (Feste Platz-Codierung)

    Wertes 5 oder 6 in MP7480.0 wird erreicht, daß die Platz-Nummer in W262 und die Werkzeug- Nummer in W264 übertragen wird. Im Gegensatz zur Einstellung mit variabler Platz-Codierung (MP7480 = 3 oder 4) wird die Zuordnung von Werkzeug- und Platz-Nummer in der Platz-Tabelle nicht verändert. 4-230 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 356: Ausgabe Der Platz-Nummer (Variable Platz-Codierung)

    Manuell-Werkzeug folgt auf Sonder-Werkzeug (S → M) oder Manuell-Werkzeug folgt auf Normal-Werkzeug (N → M) oder Normal-Werkzeug folgt auf Manuell-Werkzeug (M → N) oder Normal-Werkzeug folgt auf Sonder-Werkzeug (S → N) (siehe Merker M2600) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-231...
  • Seite 357 PLC mit den Merkern M2093 und M2600 gemeldet. Beide Platz-Nummern (Werkzeug- Nummern) müssen von der PLC ausgewertet und quittiert werden. Nachfolgend sind die Logik-Diagramme für die neun verschiedenen Wechselfolgen dargestellt (aktiviert mit TOOL CALL). 4-232 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 358 N → N: Normal-Werkzeug folgt auf Normal-Werkzeug Die Platz-Nummer und die Werkzeug-Nummer des gerufenen Werkzeugs werden übertragen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N neu] W264 Wzg-Nr. [N neu] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-233...
  • Seite 359 Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer (Wzg-Nr.) des neuen Werkzeuges übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S] Platz-Nr. [N] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [N] 4-234 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 360 übergeben. Die Werkzeug-Nummer 0 (Wzg-Nr.) ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N] Platz-Nr. [S] W264 Wzg-Nr. N Wzg-Nr. Ø 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-235...
  • Seite 361 Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeuges (aufgerufenes Werkzeug) übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. 255 Platz-Nr. [N] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [N] 4-236 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 362 Die Platz-Nummer 255 ist für die PLC der Hinweis, daß für das gerufene Werkzeug kein Platz im Werkzeug-Magazin existiert. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. 255 W264 Wzg-Nr. [M neu] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-237...
  • Seite 363 Werkzeugs übergeben. Die Platz-Nummer 255 ist für die PLC der Hinweis, daß für das gerufene Werkzeug kein Platz im Werkzeug-Magazin existiert. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N] Platz-Nr. 255 W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [M] 4-238 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 364 Werkzeugs übergeben. Die Platz-Nummer 255 ist für die PLC der Hinweis, daß für das gerufene Werkzeug kein Platz im Werkzeug-Magazin existiert. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S] Platz-Nr. 255 W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [M] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-239...
  • Seite 365: M2483

    W264 Wzg-Nr. [S neu] Soll das Sonder-Werkzeug trotz variabler Platz-Codierung wieder auf den ursprünglichen Platz zurückgelegt werden (M2601 = 1), ergibt sich für Einarm- und Doppelarm-Greifer (M2600) ein unterschiedlicher Ablauf der Platz-Nummern-Übergabe. 4-240 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 366 Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeuges übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S alt] Platz-Nr. [S neu] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [S neu] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-241...
  • Seite 367 Nummer 0 übergeben. Die Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. S neu Platz-Nr. [S alt] W264 Wzg-Nr. S neu Wzg-Nr. Ø 4-242 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 368: M2093

    übergeben. Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeuges übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [N] Platz-Nr. [S] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [S] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-243...
  • Seite 369 Nummer 0 übergeben. Die Werkzeug-Nummer 0 ist für die PLC der Hinweis, die Spindel zu räumen. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. [S] Platz-Nr. [N] W264 Wzg-Nr. [S] Wzg-Nr. Ø 4-244 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 370 Magazin existiert. Nach Quittieren mit M2483 werden Platz-Nummer und Werkzeug-Nummer des neuen Werkzeugs (aufgerufenes Werkzeug) übergeben. M2046 M2483 M2093 M2600 M2401 M2402 M2403 M2601 W262 Platz-Nr. 255 Platz-Nr. [S] W264 Wzg-Nr. Ø Wzg-Nr. [S] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-245...
  • Seite 371 ISTREG Platz-Nummer an der Werkzeugwechselposition des Werkzeug-Magazins GRE1 Platz-Nummer des Werkzeugs im Greifer in Richtung Werkzeug-Magazin GRE2 Platz-Nummer des Werkzeugs im Greifer in Richtung Spindel SPIREG Platz-Nummer des Werkzeugs in der Spindel 4-246 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 372 Normal- oder Sonder-Werkzeug folgt auf Manuell-Werkzeug – MANUELL AUS/EIN Manuell-Werkzeug folgt auf Manuell-Werkzeug – EINWECHSELN altes Werkzeug aus- und neues Werkzeug einwechseln – BERECHNE KÜRZESTE RICHTUNG – VERGLEICHE P-CODE MIT ISTREG – VERGLEICHE GRE1 MIT ISTREG 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-247...
  • Seite 373 P = SPIREG Wzg bereits in der Spindel Nein P = GRE1 Wzg bereits im GRE1 GRE1 laden Nein Modul STANDBY GRE1 = 0 GRE1 leer GRE1 besetzt Modul Ende STANDBY BACK 4-248 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 374 Nein P = GRE1 Wzg bereits im Greifer Nein Modul S-/N-Werkzeug raus GRE1 = 0 Modul STANDBY S-/N-Werkzeug rein EINWECHSELN Wzg in GRE1 holen Modul TOOL CALL GRE1 leeren STANDBY BACK rückmelden 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-249...
  • Seite 375 Werkzeug aus GRE1 zurück ins Werkzeug-Magazin Platz in Magazin gefunden Nein GRE1 = ISTREG Modul GRE1 ins Wzg zurück ins Magazin bringen VERGLEICHE Magazin bringen und lade GRE1 GRE1 MIT ISTREG mit Null Ende 4-250 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 376 TOOL CALL Wechselposition rückmelden fahren Anwender auf- fordern, Wzg ein- zuspannen und Nein Zustimmtaste zu M2046 = 1 betätigen Strobe wieder gesetzt Zustimm- Nein taste betätigt T-Code in den Ende SPIREG laden 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-251...
  • Seite 377: Programm-Modul Manuell-Werkzeug Aus

    STANDBY BACK Nein Zustimmtaste betätigt Modul Wzg in GRE1 STANDBY holen Lade null in SPIREG (Spindel leer) Modul EINWECHSELN TOOL CALL rückmelden Ende Nein M2046 = 1 TOOL CALL Strobe wieder gesetzt 4-252 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 378 Werkzeuge keine Plätze im Werkzeug-Magazin existieren. Achse in Manuell- Wechselposition fahren Anwender auf- fordern, Wzg aus- und neues einzuspannen Zustimmtaste betätigen Nein Zustimmtaste betätigt Lade T-Code in SPIREG Ende 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-253...
  • Seite 379: Programm-Modul Einwechseln

    Es folgt ein weiterer TOOL CALL-Strobe TOOL CALL rückmelden Ende Abwarten Nein M2046 = 1 TOOL CALL Strobe wieder gesetzt Nein P = ISTREG Magazin richtig positioniert Modul Wzg-Magazin VERGLEICHE positionieren P-CODE MIT ISTREG 4-254 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 380: Programm-Modul Vergleiche P-Code Mit Istreg

    Das Werkzeug-Magazin wird auf dem kürzesten Weg auf die gesuchte Platz-Nummer positioniert. Übergebe P-Code ins Datenstack Modul BERECHNE DIE KÜRZESTE RICHTUNG IN M3042 Nein P = ISTREG Ende Nein M3042 = 1 Magazin Magazin rückwärts takten vorwärts takten 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-255...
  • Seite 381: Programm-Modul Vergleiche Gre1 Mit Istreg

    GRE1 befindet. Übergebe GRE1 ins Datenstack Modul BERECHNE DIE KÜRZESTE RICHTUNG IN M3042 Nein GRE1 = Ende ISTREG Nein M3042 = 1 Magazin Magazin rückwärts takten vorwärts takten 4-256 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 11.97...
  • Seite 382: Programm-Modul Berechne Kürzeste Richtung

    Differenz ISTREG-NOMREG nach ABSREG Nein NOMREG > ISTREG Nein Nein ABSREG < NOMREG < MAGREG ISTREG Nein ABSREG > MAGREG Magazin Magazin M3042 = 1 M3042 = 0 vorwärts rückwärts Ende 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 15 Werkzeugwechsler 4-257...
  • Seite 383: Vorbereitung An Der Maschine

    Batteriegerät an den Sollwert-Eingang anschließen. Am Batteriegerät 9 V einstellen und den Antriebsmotor mit Tacho-Potentiometer auf die Nenndrehzahl, die dem maximalen Eilgang entspricht, abgleichen. Die Nenndrehzahl kann am Antriebsmotor mit einem Drehzahl-Meßgerät ermittelt werden. 4-258 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 384 U [V] Falsch! t [ms] P-Anteil der untergeordneten Regelkreise zu hoch oder I-Anteil zu niedrig. U [V] zu flach Falsch! t [ms] P-Anteil der untergeordneten Regelkreise zu niedrig oder I-Anteil zu hoch. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-259...
  • Seite 385 = Beschleunigung Die Sprungantwort muß für alle Achsen ermittelt werden. Die ermittelten Beschleunigungswerte werden in MP1060.0 bis MP1060.4 eingegeben. Nach dem Abgleich der Antriebsverstärker Versorgungsspannung ausschalten. Die Vorbereitungen am Antriebsverstärker sind hiermit abgeschlossen. 4-260 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 386 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-261...
  • Seite 387: Eingabe Der Vorläufigen Und Eindeutig Festlegbaren

    Für die Inbetriebnahme wird das PLC-Programm aus den RAM abgearbeitet. Erst wenn alle Funktionen fehlerlos ablaufen, ist es sinnvoll, ein EPROM zu erstellen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den HEIDENHAIN-Kundendienst. 16.3.3 Überprüfung der NOT-AUS-Routine Da der NOT-AUS-Kreis der Maschine sehr wichtig ist, muß dieser unbedingt überprüft werden! –...
  • Seite 388: Überprüfung Der Verfahrrichtung

    ? (abhängig von (abhängig von MP1040 MP1320) und MP210) Überprüfung der Verfahrrichtung Überprüfung der Verfahrrichtung des Ref.-Fahrens aller Achsen aller Achsen durchführen durchführen Das Ablauf-Diagramm muß für jede Achse durchlaufen werden! 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-263...
  • Seite 389: Festlegung Der Software-Endschalter-Bereiche

    MP1060 Beschleunigung wie an Maschine gemessen (siehe "Vorbereitung an Maschine") MP1810 -Faktor MP1820 Multiplikationsfaktor max. Bearb geschw . · Eingabewert = MP1830 Kennlinienknickpunkt Ei ang Diese Werte können normalerweise noch optimiert werden. 4-264 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 390 Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. Max. Bearbeitungsvorschub eingeben. Bei Achsen, die gemeinsam interpolieren sollen, muß der Kv-Faktor gleich sein. In diesem Fall bestimmt die schlechteste Achse den Eingabewert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-265...
  • Seite 391 MP1820 Multiplikations-Faktor Kennlinien-Knickpunkt ist nicht schrittweise verkleinern, bis kein erforderlich. Überschwingen mehr feststellbar. Abgleichvorgang für Achse Y, Z, IV und V wiederholen. Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. 4-266 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 392 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-267...
  • Seite 393 U [V] t [ms] k v -Faktor MP1510: Eingabewert so weit verkleinern, bis keine Schwingungen mehr feststellbar sind. U [V] t [ms] Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. 4-268 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 394 Achse Y, Z, IV und V mit dem gefundenen Beschleunigungswert verfahren. Werte ggf. verkleinern. Das 0,7- bis 0,9fache der er- mittelten Werte als Beschleunigung in MP1060 eingeben. Verfahrwege so groß programmieren, wie in der betreffenden Achse möglich. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-269...
  • Seite 395 Da MP1520 für alle Achsen wirksam ist, bestimmt die schlechteste Achse den Eingabewert. Es sollte bei keiner Achse ein Überfahren der Ziel-Position auftreten. Falls MP1520 zu klein eingegeben wird, erhöhen sich die Einfahrzeiten in die Ziel-Position erheblich. Deshalb MP 1520 sorgfältig optimieren! 4-270 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 396 MP1520: Eingabewert so weit verkleinern, bis die Position nicht mehr überfahren wird. U [V] t [ms] Achse Y, Z, IV und V überprüfen und ggf. MP1520 korrigieren. ) Verfahrwege so groß programmieren, wie in der Achse möglich. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-271...
  • Seite 397: Integralfaktor Optimieren

    Berücksichtigung der gesamten Maschine beurteilt werden. Hier ist bei der Inbetriebnahme die optimale Lösung zu finden. Erster Eingabewert 100, anschließend Eingabewert jedesmal um 100 erhöhen. Bei Antrieben, die nicht ganz spielfrei sind, sollte der Eingabe-Wert "0" sein. 4-272 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 11.97...
  • Seite 398: Einstellen Der Überwachungsfunktionen

    MP1410 Positions-Überwachung 0,5 [mm] MP1420 Positions-Überwachung (NOT-AUS) 2 [mm] MP1140 Bewegungs-Überwachung 0,5 [V] MP1030 Positionierfenster 0,01 [mm] MP1110 Stillstandsüberwachung 0,2 [mm] Wenn die Maschinen-Antriebe engere Grenzen zulassen, so sollen diese eingegeben werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 16 Inbetriebnahme 4-273...
  • Seite 399: Sonderfunktionen Für Laser-Schneidmaschinen

    Funktionen M200 bis M204 im Positioniersatz definiert. Diese M-Funktionen stehen nur zur Verfügung wenn im MP3011 der Wert 3 eingetragen ist. Die M-Funktionen werden synchron zu den Positioniersätzen abgearbeitet und sind am Anfang des Positioniersatzes wirksam. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 4-275...
  • Seite 400 Kennlinie 2 MP3013.5 10 000 MP3014.5 9,999 " MP3013.6 MP3014.6 Kennlinie 3 MP3013.7 MP3014.7 " MP3013.8 MP3014.8 " MP3013.9 5000 MP3014.9 9,999 " MP3013.10 MP3014.10 hier nicht MP3013.11 MP3014.11 benutzt 4-276 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 11.97...
  • Seite 401 TIME... festgelegt. Eingabe: Spannung V: 0 bis 9,999 [V] Zeit TIME: 0 bis 1,999 [sek] Wirkungsdauer: M204 V... TIME... wirkt solange bis über M200 bis M204 eine neue Spannung ausgegeben wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 4-277...
  • Seite 402: Grafische Simulation Ohne Tool Call

    Wird diese Funktion angewählt, dann darf während der Ausgabe der M-Funktion keine PLC-Positionierung, Nullpunkt-Korrektur, Spindel-Orientierung oder Endschalter-Bereichs- Umschaltung erfolgen. Diese Funktion darf bei Fräsmaschinen und Bohrwerken nicht verwendet werden. 4-278 TNC 407/TNC 415/TNC 425 17 Sonderfunktionen für Laser-Schneidmaschinen 11.97...
  • Seite 403 3.9.1 Digitalisieren mit TS 120 (Nur bei Option ”Digitalisieren”) 5-30 3.9.2 Digitalisieren mit TM 110 (Nur bei Option "Digitalisieren") 5-31 3.9.3 Werkzeug-Vermessung mit TT 110 5-32 3.10 Gewindebohren 5-33 3.11 Anzeige und Bedienung 5-34 3.12 Bearbeitung und Programmlauf 5-42 3.13 Hardware 5-46 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425...
  • Seite 404 Diese Daten werden vom Maschinen-Hersteller über sogenannte Maschinen-Parameter definiert. Außerdem können über Maschinen-Parameter bestimmte Funktionen aktiviert werden, die mit der HEIDENHAIN-Bahnsteuerung möglich sind, jedoch nur an bestimmten Maschinen-Typen benötigt werden, z. B. automatischer Werkzeugwechsel. Die Liste der Maschinen-Parameter ist nicht durchnumeriert, sondern in Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen sind die Funktionen entsprechend den Themen zusammengefaßt.
  • Seite 405: Ein- Und Ausgabe Der Maschinen-Parameter

    Analogspannung in V. In der TNC 415B und TNC 425 erfolgt die Eingabe auf 0,0001 mm (bzw. °) genau. Bei der TNC 407, TNC 415F und TNC 425E kann man zwar auf 0,0001 mm (bzw. °) genau eingeben, der Eingabewert wird aber auf 0,001 mm (bzw.
  • Seite 406: Aktivieren Der Maschinen-Parameter-Liste

    Mit der Schlüsselzahl 123 steht nur eine Teilmenge aus der Liste der Maschinen-Parameter zur Verfügung. Diese Teilmenge der Maschinen-Parameter darf vom Anwender verändert werden (siehe Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415). Die Maschinen-Parameter, die über die Schlüsselzahl 123 verändert werden können, sind in der nachfolgenden Liste mit SZ 123 gekennzeichnet.
  • Seite 407: Ändern Der Eingabewerte Über Die Plc

    Maschine kein Programm abgearbeitet wird. PLC RUN bedeutet, der Maschinen-Parameter kann auch dann verändert werden, wenn ein Programm an der Maschine abgearbeitet wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Ein- und Ausgabe der Maschinen-Parameter...
  • Seite 408: Liste Der Maschinen-Parameter

    Bit 0 Achse X 0 = nicht aktiv Bit 1 Achse Y 1 = aktiv Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 Bit 5 Achse S TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 409 2 = Meßsystem-Eingang X3 3 = Meßsystem-Eingang X4 4 = Meßsystem-Eingang X5 5 = Meßsystem-Eingang X6 MP110.0 Achse X MP110.1 Achse Y MP110.2 Achse Z MP110.3 Achse 4 MP110.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter...
  • Seite 410 0 = kein Meßsystem an X5, X6 oder EXE ohne Interpolation 1 = EXE ohne Interpolation 5 = EXE mit 5fach-Interpolation MP340.0 Achse X MP340.1 Achse Y MP340.2 Achse Z MP340.3 Achse 4 MP340.4 Achse 5 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 411 Achse 5 MP711 Höhe der Umkehrspitzen bei Kreisbewegungen PLC RUN 4-24 Eingabe: -1,0000 bis +1,0000 [mm] MP711.0 Achse X MP711.1 Achse Y MP711.2 Achse Z MP711.3 Achse 4 MP711.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter...
  • Seite 412 PLC EDIT 4-26 Kompensation 4-31 Eingabe: %xxxxx lineare Achsfehler-Kompensation nichtlineare Achsfehler-Kompensation Bit 0 Achse X Bit 1 Achse Y Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse 4 Bit 4 Achse 5 5-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 413 0 = Bezug auf Position nach dem Einschalten 1 = Bezug auf Referenzmarken (Maschinen- Nullpunkt) MP860.0 Achse X MP860.1 Achse Y MP860.2 Achse Z MP860.3 Achse 4 MP860.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-11...
  • Seite 414 MP922 Verfahrbereich 3 PLC EDIT 4-17 Aktivierung über PLC: M2817 = 1, M2816 = 0 MP922.0 Software-Endschalter X– MP922.1 Software-Endschalter Y– MP922.2 Software-Endschalter Z– MP922.3 Software-Endschalter 4– MP922.4 Software-Endschalter 5– 5-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 415: Positionierung

    Seite Änderung Parameter über MP1010 Eilgang PLC EDIT 4-70 Eingabe: 10 bis 300 000 [mm/min] MP1010.0 Achse X MP1010.1 Achse Y MP1010.2 Achse Z MP1010.3 Achse 4 MP1010.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-13...
  • Seite 416 Eingabe: 0,001 bis 5,0 [m/s MP1060.0 Achse X MP1060.1 Achse Y MP1060.2 Achse Z MP1060.3 Achse 4 MP1060.4 Achse 5 MP1070 Radialbeschleunigung PLC RUN 4-80 Eingabe: 0,001 bis 5,000 [m/s 5-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 417 MP1330 Geschwindigkeit beim Überfahren der PLC RUN 4-62 Referenzmarken Eingabe: 80 bis 300 000 [mm/min] MP1330.0 Achse X MP1330.1 Achse Y MP1330.2 Achse Z MP1330.3 Achse 4 MP1330.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-15...
  • Seite 418 0 = Betrieb mit Schleppabstand 1 = Betrieb mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung Bit 0 Achse X Bit 3 Achse 4 Bit 1 Achse Y Bit 4 Achse 5 Bit 2 Achse Z 5-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 419: Betrieb Mit Geschwindigkeits-Vorsteuerung

    Begrenzung des Betrags der Haftreibungs- PLC RUN 4-33 Kompensation Eingabe: 0 bis 16 777 215 [Zählschritte] MP1512.0 Achse X MP1512.1 Achse Y MP1512.2 Achse Z MP1512.3 Achse 4 MP1512.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-17...
  • Seite 420: Betrieb Mit Schleppabstand

    MP1710 Positions-Überwachung für Betrieb mit PLC EDIT 4-84 Schleppabstand (löschbar) Eingabe: 0,0000 bis 300,0000 [mm] MP1710.0 Achse X MP1710.1 Achse Y MP1710.2 Achse Z MP1710.3 Achse 4 MP1710.4 Achse 5 5-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 421 Achse 4 MP1820.4 Achse 5 MP1830 Kennlinien-Knickpunkt PLC EDIT 4-72 Eingabe: 0,000 bis 100,000 [%] MP1830.0 Achse X MP1830.1 Achse Y MP1830.2 Achse Z MP1830.3 Achse 4 MP1830.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-19...
  • Seite 422 MP1940.4 Achse 5 MP1945 Faktor für Beschleunigungs-Vorsteuerung des 11-9 Drehzahlreglers Eingabe: 0,000 bis 9,999 [V/(m/s MP1945.0 Achse X MP1945.1 Achse Y MP1945.2 Achse Z MP1945.3 Achse 4 MP1945.4 Achse 5 5-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 423 MP1970.0 Achse X MP1970.1 Achse Y MP1970.2 Achse Z MP1970.3 Achse 4 MP1970.4 Achse 5 MP1980 Verzögerung der Abschaltung des Drehzahlreglers 11-11 bei NOT- AUS Eingabe: 0 bis 1,9999 [sec] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-21...
  • Seite 424 Eingabe: 10 bis 300 000 [mm/min] MP3014.0 Kennlinien-Stützpunkte zur Ausgabe der Analog- 4-277 Spannung mit M202 MP3014.11 Eingabe: 0,000 bis 9,999 [V] MP3020 Festlegung des Drehzahlbereiches PLC EDIT 4-104 Eingabe: 0 bis 99 999 5-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 425 MP3410.2 Rampensteilheit der Spindel bei Gewindebohren PLC RUN 4-114 Eingabe: 0 bis 1,9999 [V/ms] MP3410.3 Rampensteilheit der Spindel bei Gewindebohren PLC RUN 4-118 ohne Ausgleichsfutter Eingabe: 0 bis 1,9999 [V/ms] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-23...
  • Seite 426 Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] MP3520.0 Drehzahl aktiviert durch Merker M2501 PLC RUN 4-108 Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] MP3520.1 Spindel-Drehzahl für Spindel-Orientierung PLC RUN 4-106 Eingabe: 0 bis 99 999,999 [U/min] 5-24 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 427 Zeit für Timer T0 bis T47 PLC RUN 7-25 Eingabe: 0 bis 65 535 [PLC-Zyklen] MP4110.47 (TNC 415: 20 ms; TNC 407: 24 ms) MP4120.0 Zählervorgabewert für Zähler C0 bis C31 PLC RUN 7-26 Eingabe: 0 bis 65 535 [PLC-Zyklen] MP4120.31...
  • Seite 428: Anpassung Der Datenschnittstellen

    1 Stop-Bit 1 Stop-Bit MP5030.0 Betriebsart EXT1 PLC RUN 8-24 MP5030.1 Betriebsart EXT2 SZ 123 MP5030.2 Betriebsart EXT3 (PLC) Eingabe: 0 oder 1 0 = "Standard-Datenübertragung" 1 = "Blockweises Übertragen" 5-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 429 Steuerzeichen für Anfang des Kommando-Blocks PLC RUN 8-25 (SOH) SZ 123 MP5206.0 in Betriebsart EXT 1 MP5206.1 in Betriebsart EXT 2 MP5206.2 in Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabe: 0 bis 127 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-27...
  • Seite 430 Steuerzeichen für "Ende der Übertragung" (EOT) PLC RUN 8-25 MP5210.0 in Betriebsart EXT 1 SZ 123 MP5210.1 in Betriebsart EXT 2 MP5210.2 in Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabe: 0 bis 127 5-28 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 431: Messen Mit 3D-Tastsystem

    Ausgabe von M90 bei NC-Sätzen mit Digitalisier- PLC RUN 4-181 Daten SZ 123 Eingabe: 0 oder 1 0 = Keine Ausgabe von M90 1 = Ausgabe von M90 in jedem NC-Satz 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-29...
  • Seite 432: Digitalisieren Mit Tm 110 (Nur Bei Option "Digitalisieren")

    Eingabe: 10 bis 3 000 [mm/min] MP6360 Antast-Vorschub (messendes Tastsystem) 4-177 Eingabe: 10 bis 3 000 [mm/min] 4-191 MP6361 Eilgang im Antast-Zyklus (messendes Tastsystem) 4-178 Eingabe: 10 bis 10 000 [mm/min] 4-191 5-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 433 Durchmesser bzw. Kantenlänge des Stylus des 4-194 TT 110 Eingabe: 0,001 bis 99 999,9999 [mm] MP6540 Sicherheits-Zone um den Stylus des TT 110 für 4-194 Vorpositionierung Eingabe: 0,001 bis 99 999,9999 [mm] 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-31...
  • Seite 434 Eingabe: 0,001 bis 10 [°/min] (entsprechend MP1520) MP7140 Einschwingverhalten der Spindel beim PLC EDIT 4-118 Beschleunigen Eingabe: 0,001 bis 1 (entsprechend MP1530) MP7150 Positionierfenster der Werkzeugachse PLC EDIT 4-118 Eingabe: 0,0001 bis 2 [mm] 5-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 435 0 = nicht sperren 1 = sperren Bit 0 HEIDENHAIN-Programme Bit 1 DIN/ISO-Programme Bit 2 Werkzeug-Tabellen Bit 3 Nullpunkt-Tabellen Bit 4 Paletten-Tabellen Bit 5 Text-Dateien Bit 6 Help-Dateien Bit 7 Punkte-Tabellen 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-33...
  • Seite 436 1 = Grundsprache Englisch MP7240 Sperren der Programm-Eingabe bei [Programm- PLC RUN Name] = [Hersteller-Zyklus-Nummer im EPROM] SZ 123 Eingabe: 0 oder 1 0 = gesperrt 1 = nicht gesperrt 5-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 437 Maschinen- Funktion und Eingabe Reaktion Seite Änderung Parameter über MP7245.0 Sperren der HEIDENHAIN-Zyklen 1 bis 15 PLC RUN 4-144 Eingabe: 0 bis 65 535 $0 bis $FFFF 0 = nicht sperren 1 = sperren Bit 1 Zyklus 1 Bit 2...
  • Seite 438 MP7266.15 Verschleiß-Toleranz für Werkzeug- Radius (RTOL) MP7266.16 Schneid-Richtung des Werkzeugs (DIRECT) MP7266.17 PLC-Status (PLC) MP7266.18 Werkzeug-Versatz Länge (TT:L-OFFS) MP7266.19 Werkzeug-Versatz Radius (TT:R-OFFS) MP7266.20 Bruch-Toleranz für Werkzeug-Länge (LBREAK) MP7366.21 Bruch-Toleranz für Werkzeug-Radius (RBREAK) 5-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 439 6 = 0,0001 mm bzw. 0,0001° nur bei TNC 415 B MP7290.0 = Achse X MP7290.1 = Achse Y MP7290.2 = Achse Z MP7290.3 = Achse 4 MP7290.4 = Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-37...
  • Seite 440 Programm angewählt wird und bei M02, M30, END PGM 6 = Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird 7 = Status-Anzeige löschen, wenn Programm angewählt wird und bei M02, M30, END PGM 5-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 441 Betriebsart-Anzeige ”Maschine” MP 7352.0 Hintergrund $0000000 MP 7352.1 Text für Betriebsart $0342008 Dialog $03F3828 MP 7352.2 MP7353 Betriebsart-Anzeige ”Programmieren” MP7353.0 Hintergrund $0000000 MP7353.1 Text für Betriebsart $0342008 MP7353.2 Dialog $03F3828 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-39...
  • Seite 442 Status-Symbole $038240C MP7362.3 Status-Werte $03F2C18 MP7363 Programmier-Grafik MP7363.0 Hintergrund $0000000 MP7363.1 aufgelöste Kontur $03F3F3F MP7363.2 Unterprog. und Rahmen für Zoom $0003F00 MP7363.3 alternative Lösungen $0003F00 MP7363.4 nicht aufgelöste Kontur $03F0000 5-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 443: Bearbeitung Und Programmlauf

    Tasche ausräumen, dann Kanal-Fräsen Bit 2 Vereinigung programmierter Konturen Konturen werden nur vereinigt, wenn sich die Fräsermittelpunkts- bahnen schneiden Konturen werden vereinigt, wenn sich die programmierten Konturen schneiden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-41...
  • Seite 444 Programmlauf-Halt (auf Rück- meldung wird nicht gewartet) Bit 3 Umschaltung Kv-Faktoren mit M105/M106 Funktion nicht wirksam Funktion wirksam Bit 4 Reduzierter Vorschub in der Werkzeugachse mit M103 Funktion nicht wirksam Funktion wirksam 5-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 445 TOOL-CALL-Satz Ausgabe der Platz-Nummer (W262) und Werkzeug-Nummer (W264) nur bei Werkzeug-Nummer-Änderung. Platz- Tabelle wird nicht geändert Ausgabe der Platz-Nummer (W262) und Werkzeug-Nummer (W264) bei jedem TOOL-CALL-Satz. Platz-Tabelle wird nicht geändert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-43...
  • Seite 446 Eingabe 0 bedeutet "Ende der Transformationskette" Bit 0 Achse X Bit 1 Achse Y Bit 2 Achse Z Bit 3 Achse A Bit 4 Achse B Bit 5 Achse C 5-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 447 3 = HR 330 (Auswertung der Tasten +, – und "Eilgang" über PLC) 4 = HR 332 (Auswertung aller Tasten über PLC) 5 = bis zu drei HR 150 über HRA 110 6 = HR 410 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-45...
  • Seite 448 Unterteilungs-Fakor für große Geschwindigkeit (nur HR 410) MP7671 Handvorschub in Betriebsart „Handrad“ mit 4-201 HR 410 Eingabe: 0 bis 1 000 [% zu MP1020] MP7671.0 kleine Geschwindigkeit MP7671.1 mittlere Geschwindigkeit MP7671.2 große Geschwindigkeit 5-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 11.97...
  • Seite 449 Eingabe: 0 bis 3 Bit 0 RAM-Test 0 = Speicher-Test beim Einschalten 1 = kein Speicher-Test beim Einschalten Bit 1 EPROM-Test 0 = Speicher-Test beim Einschalten 1 = kein Speicher-Test beim Einschalten 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Liste der Maschinen-Parameter 5-47...
  • Seite 450: Liste Der Merker

    7-177 M2037 T-Code 6. Bit 7-177 M2038 T-Code 7.Bit 7-177 M2039 T-Code 8.Bit (msb) 7-177 M2041 Grundsprache Englisch ist angewählt 4-153 M2042 Analoge Ausgabe der Spindel-Drehzahl 4-95 M2043 Änderungssignal Getriebe-Code 4-101 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
  • Seite 451 Standzeit abgelaufen (TIME1 in der Werkzeug-Tabelle) 4-227 M2095 Gewindebohren ohne Ausgleichsfutter aktiv 4-118 M2096 Taste X zuletzt betätigt 4-135 M2097 Taste Y zuletzt betätigt 4-135 M2098 Taste Z zuletzt betätigt 4-135 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker 11.97...
  • Seite 452 Verfahrrichtung Achse 4 0 = positiv 1 = negativ M2164 Verfahrrichtung Achse 5 0 = positiv 1 = negativ M2176 Code-Betriebsart (lsb) 7-178 M2177 Code-Betriebsart 7-178 M2178 Code-Betriebsart 7-178 M2179 Code-Betriebsart (msb) 7-178 M2180 1. PLC-Durchlauf nach Netz-Ein – 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
  • Seite 453 Hersteller-Zyklus 92 sperren M2265 Hersteller-Zyklus 93 sperren M2266 Hersteller-Zyklus 94 sperren M2267 Hersteller-Zyklus 95 sperren M2268 Hersteller-Zyklus 96 sperren M2269 Hersteller-Zyklus 97 sperren M2270 Hersteller-Zyklus 98 sperren M2271 Hersteller-Zyklus 99 sperren TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker 11.97...
  • Seite 454 4-174 M2475 Komplement manuelles Verfahren Y- 4-174 M2476 Komplement manuelles Verfahren Z+ 4-175 M2477 Komplement manuelles Verfahren Z- 4-175 M2478 Komplement manuelles Verfahren 4+ 4-175 M2479 Komplement manuelles Verfahren 4- 4-175 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
  • Seite 455 M2518 Schrittmaß-Positionierung Achse 4+ 4-209 M2519 Schrittmaß-Positionierung Achse 4– 4-209 M2520 Schrittmaß-Positionierung Achse 5+ 4-209 M2521 Schrittmaß-Positionierung Achse 5– 4-209 M2522 Aktivieren PLC-Positionierung Achse 5 7-178 M2524 Manuelles Verfahren 5+ 4-175 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker 11.97...
  • Seite 456 Spindel-Orientierung und Q-Parameter M2589 M2597 Werkzeugnummer: Ausgabemodus 7-178 0 = binär 1 = BCD M2600 Werkzeugwechsel-Folge bei Wechsel von Sonderwerkzeug 4-232 auf Normalwerkzeug M2601 Sonder-Werkzeug auf ursprünglichen Platz trotz variabler 4-226 Platz-Codierung 4-232 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
  • Seite 457 Aktivierung der Übertragung des Wertes aus D528 in den in 4-155 W516 definierten Q-Parameter M2716 Strobe-Merker für Nullpunkt-Korrektur 4-221 M2717 Werkzeug-Geometrie des Werkzeugs aus W264 4-228 M2719 Deaktivierung des TNC 355 Modes 7-175 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker 11.97...
  • Seite 458 M3170 MODULO falsch ausgeführt 7-70 7-86 7-123 M3171 Fehler-Status für PLC-Module 7-123 7-136ff M3172 Reserviert für Fehler, die der PLC-Programmierer abfangen 7-123 möchte M3200 Werte aus MP4310.3 bis MP4310.6 7-179 M3263 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Liste der Merker...
  • Seite 459: Liste Der Wörter

    W502 Spannungs-Eingang 3 Erste Erweiterung 4-206 W504 Temperatur-Eingang 0 Erste Erweiterung 4-206 W506 Temperatur-Eingang 1 Erste Erweiterung 4-206 W508 Temperatur-Eingang 2 Erste Erweiterung 4-206 W510 Temperatur-Eingang 3 Erste Erweiterung 4-206 6-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Liste der Wörter 11.97...
  • Seite 460 Achse Z W582 Achse 4 W584 Achse 5 D592 Position Spindel-Orientierung (Strobe M2712) 4-106 D596 Max. Vorschub aus PLC 4-70 W754 %-Faktor für Vorschub-Override ”Freies Drehen” (0 bis 300 %) 4-136 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Liste der Wörter 6-11...
  • Seite 461 Eingabewerte aus MP4210.0 bis MP4210.47 7-21 7-22 D956 W960 Eingabewerte aus MP4220.0 bis MP4220.4 7-22 W968 W976 Eingabewerte aus MP4310.0 bis MP4310.6 7-22 W988 W1008 S-Code für minimale Drehzahl 4-104 6-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Liste der Wörter 11.97...
  • Seite 462 3.1.3 LADE ZWEIER-KOMPLEMENT (L–) 7-40 3.1.4 LADE BYTE (LB) 7-41 3.1.5 LADE WORT (LW) 7-41 3.1.6 LADE DOPPELWORT (LD) 7-41 3.1.7 ZUWEISUNG (=) 7-43 3.1.8 ZUWEISUNG BYTE (B=) 7-45 3.1.9 ZUWEISUNG WORT (W=) 7-45 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
  • Seite 463 – [ ] 7-85 3.7.3 MULTIPLIZIEREN [ ] (x[ ]) X [ ] 7-85 3.7.4 DIVIDIEREN [ ] (/[ ]) / [ ] 7-85 3.7.5 TEILUNGSREST [ ] (MOD[ ]) MOD [ ] 7-86 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
  • Seite 464 3.15 Logische Vergleiche bei STRING-Verarbeitung 7-119 3.15.1 GLEICH (==) 7-119 3.15.2 KLEINER (<) < 7-119 3.15.3 GRÖSSER (>) > 7-120 3.15.4 KLEINER ODER GLEICH (<=) <= 7-120 3.15.5 GRÖSSER ODER GLEICH (>=) >= 7-120 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
  • Seite 465 4.5.2 Ermitteln der Stringlänge (Modul 9071) 7-152 4.6 PLC-Fenster 7-152 4.6.1 PLC-Fenster löschen (Modul 9080) 7-152 4.6.2 PLC-Fenster abfragen (Modul 9081) 7-153 4.6.3 String anzeigen (Modul 9082) 7-153 4.6.4 Balkendiagramm anzeigen (Modul 9083) 7-155 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
  • Seite 466 5 Kompatibilität zur TNC 355 7-179 5.1 PLC-Programm konvertieren 7-180 5.2 Kompatibilitäts-Merker 7-181 5.3 Inkompatibilität 7-183 5.3.1 PLC-Makros 7-183 5.3.2 PLC-Fehlermeldungen 7-185 5.3.3 Code für Betriebsart 7-185 5.3.4 Nicht implementierte Merker 7-186 5.3.5 PLC-Zykluszeit 7-187 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
  • Seite 467: Plc-Betrieb Anwählen

    Logik-Befehle entsprechend 64 kB abgearbeitet werden (Ablauf-Speicher). Alle 20 ms bei TNC 415 und alle 24 ms bei TNC 407 (PLC-Zykluszeit) beginnt ein neuer PLC-Durch- lauf, d. h. alle 20 ms bzw. 24 ms werden Eingänge neu eingelesen und Ausgänge neu gesetzt.
  • Seite 468 In der Zeile EDITOR-PGM steht der Name einer Datei, die mit Softkey SELECT ausgewählt wurde. Wurde kein Ablaufprogramm aktiviert und kein Editorprogramm ausgewählt, so sind die dazugehö- rigen Namensfelder leer! Von diesem Hauptmenü aus gelangt man in die verschiedenen PLC-Funktionen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
  • Seite 469: Dateiverwaltung

    Kopieren von Daten aus dem EPROM zweckmäßig. Bei Anzeige mit zwei Fenster werden folgende Softkey-Leisten angezeigt: Blättern Datei kopieren von Fenster zu Fenster Datei-Typ Wechseln zur Zurück zum wählen Anzeige mit Hauptmenü einem Fenster TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
  • Seite 470 Korrekturwert- Tabellen Zuordnung Nach Betätigung des Softkeys CONVERT kann der Datei-Typ der angewählten Datei verändert werden. Man erhält folgende Softkey-Leiste: PLC- Querverweis- PLC- Unformatiert Programm mit liste Programm mit Satznummer Satz-nummer Querverweis- liste 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen...
  • Seite 471: Text-Editor

    Ident-Nummer des zu erstellenden EPROMs eingetragen werden. Die in der auf- gerufenen Liste voreingestellten Namen können überschrieben werden. Nach Betätigen der Taste EXT beginnt die Übertragung. Für weitere Informationen zur EPROM-Erstellung steht Ihnen der HEIDENHAIN-Kundendienst zur Verfügung. Eine Tabelle kann folgendermaßen aussehen:...
  • Seite 472: Testfunktionen Für Das Plc-Programm

    Wird keine Trigger-Bedingung gewünscht, so muß mit NO ENT quittiert werden. Wird für keinen der Operanden eine Trigger-Bedingung eingetragen, so werden die Zustände der Operanden fortlaufend aufgezeichnet und die letzten 1 024 bleiben gespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 7-11...
  • Seite 473: Compile-Funktion

    Hauptmenü). Nach Betätigen des Softkeys COMPILE wird eine Übersicht der vorhandenen PLC- Programme angezeigt. Das Programm, welches übersetzt werden soll, muß mit SELECT angewählt werden. Während des Übersetzens können, bedingt durch falsche Programmierung, Fehlermeldungen angezeigt werden (siehe Abschnitt: "Programmerstellung"). 7-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
  • Seite 474 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 7-13...
  • Seite 475 7-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 11.97...
  • Seite 476 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Funktionen 7-15...
  • Seite 477: Programm-Erstellung

    2 Programm-Erstellung An den HEIDENHAIN-Bahnsteuerungen kann das PLC-Programm direkt erstellt werden. Dazu wird der PLC-Editor über die Schlüsselzahl 807 667 aufgerufen (siehe Kapitel "PLC-Funktionen"). Zur Erstellung PLC-Programmen am Personal Computer bietet HEIDENHAIN die PLC- Entwicklungssoftware PLC.EXE an. Nähere Informationen darüber erhalten Sie von Ihrem HEIDENHAIN-Kundendienst.
  • Seite 478 LBL 180 ;Spindel-Orientierung Fehlerkonditionen an der Maschine sollten im PLC-Programm abgefragt und eine Klartext-Fehler- meldung sollte am Bildschirm angezeigt werden. Siehe hierzu Register "Maschinen-Anpassung", Kapitel "Anzeige und Bedienung" und Register "PLC-Programmierung", Kapitel "Module". 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-17...
  • Seite 479: Adressbelegung

    Bei Byte-Adressierung ist jede Adresse von 0 bis 1023 ansprechbar. Bei Wort-Adressierung, jede zweite von 0 bis 1022 und bei Doppelwort-Adressierung jede vierte. von 0 bis 1020. Der Adress-Parameter gibt bei der Wort-Adresse (W) das High-Byte und bei der Doppelwort-Adresse (D) das Highest-Byte an. 7-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 480: Zahlenübergabe

    Quittierung der Übergabe mit FN19 M2150 Maßeinheit bei Übergabe mit FN19 0 = mm; 1 = inch Adresse Funktion D 280 1. Zahlenwert aus FN 19 D 284 2. Zahlenwert aus FN 19 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-19...
  • Seite 481 Nachdem das Programm ausgeführt worden ist, stehen in den Doppelwörtern D120 und D124 folgende Daten: D120 = 202 500 D124 = 1 000 000 M2150 = 0, da Programm Nr. 5 in mm programmiert wurde 7-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 482 Die Auswertung dieser Zahlenwerte erfolgt im PLC-Programm. In der TNC 407 / TNC 415F / TNC 425E können zwar Eingabewerte auf 0,0001 mm (bzw. °) genau eingegeben werden, diese Werte werden aber intern auf 0,001 mm (bzw. °) gerundet.
  • Seite 483 W968 Wert aus MP4220.4 W976 Wert aus MP4310.0 W978 Wert aus MP4310.1 W980 Wert aus MP4310.2 W982 Wert aus MP4310.3 W984 Wert aus MP4310.4 W986 Wert aus MP4310.5 W988 Wert aus MP4310.6 7-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 484 Wird eine M-Funktion ausgegeben, so setzt die NC das Änderungssignal M2045. Nach Auswerten der M-Funktion setzt die PLC den Rückmelde-Merker M2482. M2482 muß von der PLC wieder zurückgesetzt werden, sonst kann von der NC kein weiterer Strobe übertragen werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-23...
  • Seite 485: Timer Und Zähler

    T gesteuert. Die Laufzeit der Timer wird im Maschinen-Parameter MP4110.x definiert. Die Zeiteinheit entspricht der PLC-Zyklus-Zeit (TNC 415: 20 ms; TNC 407: 24 ms). Durch Setzen der Merker T0 bis T47 werden die Timer gestartet und auf die Zeit aus MP4110.x gesetzt.
  • Seite 486 MP4110.32 MP4110.33 MP4110.34 MP4110.35 MP4110.36 MP4110.37 MP4110.38 MP4110.39 MP4110.40 MP4110.41 MP4110.42 MP4110.43 MP4110.44 MP4110.45 MP4110.46 MP4110.47 Eingabebereich für MP4110.x: 0 bis 65 535 [PLC-Zyklen] (TNC 415: 20 ms, TNC 407: 24 ms) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-25...
  • Seite 487 C112 MP4120.16 C113 MP4120.17 C114 MP4120.18 C115 MP4120.19 C116 MP4120.20 C117 MP4120.21 C118 MP4120.22 C119 MP4120.23 C120 MP4120.24 C121 MP4120.25 C122 MP4120.26 C123 MP4120.27 C124 MP4120.28 C125 MP4120.29 C126 MP4120.30 C127 MP4120.31 7-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 488: Flankenauswertung Der Plc-Eingänge

    I64 bis I126 (erste PL 400) M1828 bis M1852 I128 bis I152 Merker Funktion Reset M2497 Aktivierung der Flankenauswertung für PLC-Eingänge Ansteigende Flanken Merker M1500 bis M1659 Abfallende Flanken Merker M1700 bis M1859 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-27...
  • Seite 489: Eprom-Erstellung

    Bereich oder dem EPROM-Bereich der Steuerung abgearbeitet wird. Während der Erstellung und dem Test des PLC-Programms sollte aus dem RAM-Bereich der Steuerung gearbeitet werden. Vor Auslieferung der Maschine an den Kunden empfiehlt HEIDENHAIN, für das PLC-Programm ein EPROM zu erstellen (siehe hierzu auch Register "Einführung"). MP4010...
  • Seite 490 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-29...
  • Seite 491: Fehlermeldungen

    Zeilenende gefunden - die Zeile ist länger als 128 Zeichen Label nicht definiert - es wurde auf ein Label bezug genommen, das an keiner anderen Stelle mit LBL, KFIELD oder EXTERN definiert ist. 7-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 492 - Es wurde eine Wort-Verknüpfung durchgeführt, das Ergebnis jedoch an keinen Operanden zugewiesen, sondern eine neue Verknüpfung begonnen. Logikzuweisung fehlt - Es wurde eine Logik-Verknüpfung durchgeführt, das Ergebnis jedoch an keinen Operanden zugewiesen, sondern eine neue Verknüpfung begonnen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-31...
  • Seite 493 - Es wurde innerhalb einer Klammer eine String-Anweisung programmiert. String-Operationen können jedoch nicht mit Klammern geschachtelt werden. Stringzuweisung fehlt - Es wurde eine neue Verknüpfungskette begonnen, ohne die zuvor im String-Akku gebildete Verknüpfung zuzuweisen. 7-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 494 GLOBAL-Anweisung in der Haupt-Datei - Es wurde ein Modul aus der Haupt-Datei als GLOBAL definiert. Nur Module aus Dateien, die mit USES eingebunden wurden, konnen durch die GLOBAL-Anweisung für andere Dateien zugänglich gemacht werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-33...
  • Seite 495 - Die Nummer eines Dialogs (S#Dn[X]) oder einer Fehlermeldung (S#En[X]) führt durch Einrechnung des Indexregisters auf einen unzulässigen Wert (<0 oder >999). - Bei der Adressierung eines Teilstrings (Sn^X) wurde der Wertebereich für das Indexregister (0..127) überschritten. 7-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 11.97...
  • Seite 496 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Programm-Erstellung 7-35...
  • Seite 497: Lade- Und Speicher-Befehle

    ... x x x x x x 0 x x x x x x x Zeile 1: Laden des Operanden-Inhalts in den Logik-Akku. Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O2 zugewiesen. 7-36 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 498 ... 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0 00100010 Zeile 1: Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Ergebnis der Verknüpfung wird in Byte B8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-37...
  • Seite 499: Lade Nicht (Ln)

    ... x x x x x x 1 x x x x x x x Zeile 1: Laden des invertierten Operanden-Inhaltes in den Akku. Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O2 zugewiesen. 7-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 500 Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird invertiert und in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-39...
  • Seite 501 Zeile 1: Die in Byte B5 gespeicherte Zahl wird in den Akku eingelesen und das Vorzeichen umgekehrt. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B6 werden addiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. 7-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 502 Operanden-Adresse wird im Akku als LSB, die angegebene Adresse + 1 als LSB + 1 usw. abgelegt. Dadurch wird der letzte betroffene Operand zum MSB! Gegebenenfalls wird der Akku vorzeichenrichtig erweitert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-41...
  • Seite 503 Zeile 1: Die Eingänge I3 bis I10 werden in den Akku (Bit 0 bis Bit 7) eingelesen. Zeile 2: Der Akku-Inhalt wird nun Byte 8 zugewiesen. Die Befehle LW und LD laufen genauso ab mit dem Unterschied, daß 16 bzw. 32 Operanden verarbeitet werden. 7-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 504: Zuweisung

    Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O2 zugewiesen. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung wird Ausgang O5 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-43...
  • Seite 505 Zeile 2: Inhalt des Wort-Akkus wird in B8 abgespeichert Zeile 3: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 4: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. Zeile 5: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B10 abgespeichert. 7-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 506: Zuweisung Byte

    Adresse + 1 usw. kopiert. Der letzte betroffene Operand wird durch das MSB belegt. Beispiel: Ein bestimmtes Bitmuster, das sich im Wort W8 befindet, soll auf die Ausgangsadressen O5 bis O20 ausgegeben werden. Ausgangszustand: Wort W8: 36 FF (hex) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-45...
  • Seite 507: Zuweisung Nicht (=N)

    3.1.12 ZUWEISUNG ZWEIER-KOMPLEMENT (=-) Kurzbezeichnung für PLC-Editor: = - (STORE MINUS) Operanden: B, W, D Wirkungsweise: Eine ZUWEISUNG ZWEIER-KOMPLEMENT kopiert das ZWEIER-.KOMPLEMENT des Inhaltes des Wort-Akkus in den adressierten Operanden. Arbeitsweise siehe ZUWEISUNG-Befehl (=). 7-46 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 508 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-47...
  • Seite 509 Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Ausgang O2 wird gesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Merker M500 wird gesetzt. 7-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 510: Rücksetze (R)

    Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Ausgang 2 wird rückgesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 1: Merker 500 wird rückgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-49...
  • Seite 511: Setze Nicht (Sn)

    Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang 5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Ausgang 2 wird gesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Merker 500 wird gesetzt. 7-50 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 512: Rücksetze Nicht (Rn)

    Zeile 2: Inhalt des Logik-Akkus und Eingang I5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Ausgang O2 wird rückgesetzt. Zeile 4: Das Ergebnis der Verknüpfung = 0: Merker M500 wird rückgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-51...
  • Seite 513 7-52 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 514: Logische Verknüpfungen

    Operanden wird in den Logik-Akku geladen. Diese Wirkungsweise ist aus Kompatibilitäts-Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter L-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–).
  • Seite 515 00100010 Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Byte B5 werden mit UND verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Byte B8 abgespeichert. 7-54 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 516 Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter LN-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade-Be- fehl begonnen werden (siehe L, LN, L–). b) Innerhalb einer Logik-Kette wird der Inhalt des Logik-Akkus und der logische Zustand des Operan- den (M, I, O, T, C) mit UND NICHT verknüpft.
  • Seite 517 Zeile 1: Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W4 werden mit UND NICHT verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-56 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 518 Operanden wird in den Logik-Akku geladen. Diese Wirkungsweise ist aus Kompatibilitäts-Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter L-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–).
  • Seite 519 00000000 00111110 Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku und Byte B5 werden mit ODER verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-58 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 520 Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter LN-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–). b) Innerhalb einer Logik-Kette wird der Inhalt des Logik-Akkus und der logische Zustand des Operan- den (M, I, O, T, C) mit ODER NICHT verknüpft.
  • Seite 521 Zeile 1: Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku und Wort W4 werden mit ODER NICHT verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-60 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 522 Operanden wird in den Logik-Akku geladen. Diese Wirkungsweise ist aus Kompatibilitäts-Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter L-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–).
  • Seite 523 Zeile 1: Inhalt von Byte B6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku und Byte B5 werden mit EXKLUSIV ODER verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-62 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 524 Gründen zur TNC 355 eingeführt worden, da in dieser Steuerung kein gesonderter LN-Befehl integriert war. Bei PLC-Programmen für die TNC 407/TNC 415 sollte eine Logik-Kette immer mit einem Lade- Befehl begonnen werden (siehe L, LN, L–). b) Innerhalb einer Logik-Kette wird der Inhalt des Logik-Akkus und der logische Zustand des Operan- den (M, I, O, T, C) mit EXKLUSIV ODER NICHT verknüpft.
  • Seite 525 Zeile 1: Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W4 werden mit EXKLUSIV ODER NICHT verknüpft. Zeile 3: Verknüpfungs-Ergebnis wird in Wort W8 abgespeichert. 7-64 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 526 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-65...
  • Seite 527 1 0 0 2 0 0 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W6 werden addiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 7-66 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 528 8 0 0 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Vom Inhalt des Wort-Akku wird der Inhalt von Wort W6 subtrahiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-67...
  • Seite 529 0 0 0 0 0 0 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalte von Wort-Akku und Wort W6 werden multipliziert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 7-68 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 530 = D8 Zeile 1: Die Konstante wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku wird durch den Inhalt von Wort W6 dividiert. Zeile 3: Das Ergebnis wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-69...
  • Seite 531 Zeile 1: Der Inhalt von Wort W6 wird in den Wort-Akku geladen. Zeile 2: Inhalt des Wort-Akku wird durch die Konstante dividiert und der ganzzahlige TEILUNGSREST wieder im Wort-Akku abgelegt. Zeile 3: Der TEILUNGSREST wird in Doppelwort D8 abgespeichert. 7-70 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 532 Der Inhalt des adressierten Operanden wird um eins erniedrigt. DECREMENT Wort-Akku Kurzbezeichnung für PLC-Editor: DECW Wirkungsweise: Der Inhalt des Wort-Akkus wird um eins erniedrigt. DECREMENT Index-Register Kurzbezeichnung für PLC-Editor: DEC X Wirkungsweise: Der Inhalt des Index-Registers wird um eins erniedrigt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-71...
  • Seite 533 7-72 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 534: Vergleiche

    Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf Gleichheit überprüft. Da Akku- und Operanden-Inhalt nicht übereinstimmen wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird dem Merker M500 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-73...
  • Seite 535 Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku < Operand Da diese Bedingung nicht erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleiches) wird Merker M500 zugewiesen. 7-74 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 536 Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku > Operand Da diese Bedingung erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 1 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-75...
  • Seite 537 Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku <= Operand Da diese Bedingung nicht erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 7-76 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 538 Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku >= Operand Da diese Bedingung erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 1 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-77...
  • Seite 539 Zeile 2: Inhalt von Wort-Akku und Operanden-Inhalt werden auf folgende Bedingung überprüft: Wort-Akku <> Operand Da diese Bedingung erfüllt ist, wird der Logik-Akku auf 1 gesetzt. Zeile 3: Der Inhalt des Logik-Akkus (Ergebnis des Vergleichs) wird Merker M500 zugewiesen. 7-78 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 540 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-79...
  • Seite 541: Klammerausdrücke Bei Logischen Verknüpfungen

    3.6.4 ODER NICHT [ ] (ON[ ]) ON[ ] Kurzbezeichnung für PLC-Editor: ON[ ] (OR NOT [ ]) Logik Byte/Word/Double Verarbeitungszeit [µs] 0,5 bis 1,2 0,7 bis 1,5 Anzahl der Bytes Operanden: keine 7-80 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 542: Exklusiv Oder (Xo )

    Die Klammer-Zu-Anweisung veranlaßt die Verknüpfung des zwischengespeicherten Wertes aus dem Programm-Stack mit dem Logik-Akku bzw. mit dem Wort-Akku, je nachdem, welcher Akku vor der Klammer-Auf-Anweisung adressiert war. Das Ergebnis steht dann im entsprechenden Akku. Die maximale Verschachtelungstiefe beträgt 16 Klammern. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-81...
  • Seite 543 Zeile 5: Verknüpfung des Logik-Akkus mit Eingang I1. Zeile 6: Klammer schließen: Akku-Inhalt wird entsprechend dem Befehl (A[, O[, NO[ ...) mit dem Inhalt des Programm-Stack verknüpft. Zeile 7: Das Endergebnis der gesamten Verknüpfung wird dem Ausgang O12 zugewiesen. 7-82 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 544 Hinweis: Bei Wort-Verarbeitung ist der Funktionsablauf vom Prinzip her gleich mit dem Unterschied, daß der gesamte Akku auf den Stack geschrieben wird. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-83...
  • Seite 545 7-84 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 546: Klammerausdrücke Bei Arithmetischen Befehlen

    6,5 bis 7,5 Anzahl der Bytes – Bei Division und MODULO-Funktion ergibt sich im Fehlerfall (Divisor = 0) eine Bearbeitungszeit von 0,9 bis 1,3 µs Operanden: keine ImFehlerfall wird Merker M3169 gesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-85...
  • Seite 547 Doppelwort D36 = 100 (dez) Doppelwort D100 = ? Die Angabe von Akku- und Operanden-Inhalt erfolgt in dezimaler Darstellung. Der zehnstellige Akku ergibt sich dabei aus dem höchstmöglichen Akku-Inhalt (2 147 483 647). 7-86 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 548 Zeile 4: Der Inhalt des Wort-Akku wird durch den Inhalt von Doppelwort D12 geteilt. Zeile 5: Klammer schließen: Akku-Inhalt wird entsprechend dem Befehl (+[, -[, x[ ...) mit dem Inhalt des Programm-Stack verknüpft. Zeile 6: Das Endergebnis der gesamten Verknüpfung wird dem Doppelwort D100 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-87...
  • Seite 549 7-88 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 550: Klammerausdrücke Bei Vergleichs-Befehlen

    3.8.4 KLEINER ODER GLEICH [ ] (<=[ ]) <= [ ] Kurzbezeichnung für PLC-Editor: <= [ ] (LESS EQUAL [ ]) Logik Byte/Word/Double Verarbeitungszeit [µs] – 0,5 bis 0,8 Anzahl der Bytes – Operanden: keine 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-89...
  • Seite 551: Grösser Oder Gleich

    Die Angabe von Akku- und Operanden-Inhalt erfolgt in dezimaler Darstellung. Der zehnstellige Akku ergibt sich dabei aus dem höchts möglichen Akku-Inhalt (2 147 483 647). Ab Programmzeile 5 wird der Akku wieder bitweise dargestellt, da hier der Übergang auf Logik- Verarbeitung stattfindet. 7-90 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 552 In dieser Programmzeile findet der Übergang von Wort- auf Logik Bearbeitung statt. Abhängig vom Vergleichs-Ergebnis wird der Logik-Akku gesetzt oder rückgesetzt. Zeile 6: Das Ergebnis der gesamten Verknüpfung wird dem Ausgang O15 zugewiesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-91...
  • Seite 553 7-92 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 554 Zeile 2 bis 5: Der Inhalt des Wort-Akku wird um die im Operanden festgelegte Anzahl von Bits nach links verschoben. Die gesamte Operation könnte auch mit dem Befehl << K+4 durchgeführt werden. Zeile 6: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-93...
  • Seite 555 Zeile 2 bis 5: Der Inhalt des Wort-Akku wird um die im Operanden festgelegte Anzahl von Bits nach rechts verschoben. Die gesamte Operation könnte auch mit dem Befehl >> K4 durchgeführt wrden. Zeile 6: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 7-94 TNC 407/TNC 415/TNC425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 556 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-95...
  • Seite 557 BS K+0 = D12 Zeile 1: Laden von Doppelwort D8 in den Akku. Zeile 2: Das im Operanden festgelegte Bit wird auf 1 gesetzt. Zeile 3: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 7-96 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 558: Bit-Rücksetzen (Bc)

    BC K+0 = D12 Zeile 1: Laden von Doppelwort D8 in den Akku. Zeile 2: Das im Operanden festgelegte Bit wird auf 0 gesetzt. Zeile 3: Das Ergebnis wird im Doppelwort D12 abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-97...
  • Seite 559 1 x x x x x x x Zeile 1: Laden von Doppelwort D8 in den Akku. Zeile 2: Das im Operanden festgelegte Bit wird auf seinen Zustand hin überprüft. Zeile 3: Der Logik-Akku wird dem Ausgang O12 zugewiesen. 7-98 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 560 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-99...
  • Seite 561: Daten Auf Den Daten-Stack Laden (Ps)

    K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K K 7-100 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 562: Daten Vom Daten-Stack Holen (Pl)

    Adresse im Daten-Stack kopiert. Die freien Bits des belegten Speichers sind undefiniert oder un- benutzt. Beim Stack-Überlauf wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Speicherbelegung im Daten Stack: Bit 15 x x x x x x x x L x x x x x x x 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-101...
  • Seite 563: Wort-Akku Auf Den Daten-Stack Laden (Psw)

    Anzahl der Bytes Operanden: keine Wirkungsweise: Der PLW-Befehl ist das Gegenstück zum PSW-Befehl. Mit einer PLW-Anweisung werden zwei Worte aus dem Daten-Stack in den Wort-Akku kopiert. Ist der Stack leer, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. 7-102 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 564 Zeile 54: Der ursprüngliche Akku-Inhalt wird aus dem Daten-Stack zurückgespeichert und steht für den weiteren Programmablauf zur Verfügung. Hinweis: Der Ablauf für Stack-Operationen ist für alle Befehle gleich, unterschiedlich ist nur die Datenbreite. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-103...
  • Seite 565 7-104 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 566: Sprung-Befehle

    Ein JPF-Befehl ist ein bedingter Sprung-Befehl. Ist der Logik-Akku 0 wird das Progamm bei der angegebenen Sprungmarke (Label) fortgesetzt. Ist der Logik-Akku 1 wird der Sprung nicht aus- geführt. Dieser Befehl unterbricht eine Logik-Kette. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-105...
  • Seite 567 Zeile 2: Abhängig von Eingang I5 wird ein Programmsprung ausgeführt. Zeile 3: Wird in diesem Beispiel übersprungen. Zeile 4: Wird in diesem Beispiel übersprungen. Zeile 5: Wird in diesem Beispiel übersprungen. Zeile 6: Sprung-Adresse: Hier wird der Programmablauf fortgesetzt. 7-106 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 568 Ein CMT-Befehl ist ein bedingter Modul-Aufruf. Ist der Logik-Akku 1 wird das Modul mit der angegebenen Sprungmarke (Label) bearbeitet. Ist der Logik-Akku 0 wird das Hauptprogramm ohne Modul-Aufruf fortgesetzt. Dieser Befehl unterbricht eine Logik-Kette. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-107...
  • Seite 569 ... x x x x x x 1 x x x x x x x = O20 ... x x x x x x 1 x x x x x x x 7-108 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 570 Zeile 501: Anweisung im Unterprogramm. Zeile 502: Anweisung im Unterprogramm. Zeile 503: Anweisung im Unterprogramm. Zeile 504: Modul-Ende: Bewirkt die Rückkehr zum Hauptprogramm. Zeile 3: Nach der Modulbearbeitung wird an dieser Stelle das Hauptprogramm fortgesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-109...
  • Seite 571 1000 Sprungmarken je Datei definiert werden. Der ASCII-Name der Sprungmarke kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Zur Unterscheidung der Sprungmarken werden allerdings nur die ersten 16 Zeichen herangezogen. Import globaler Sprungmarken siehe EXTERN-Anweisung. 7-110 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 572 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-111...
  • Seite 573 Die Typen S"", K und K$ können nicht indiziert werden. Beachte: Bei den Adressierungen S#Dn[X] bzw S#En[X] wird die Sequenz <SUB>Dnnn bzw. <SUB>Ennn im String-Akku geladen, wobei nnn die modifizierte String-Nummer darstellt! 7-112 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 574 Wort-Akku und Index-Register bzw. Stack und Index-Register erlauben. Die Befehle lauten im einzelnen: (Load Index to Accu) Index-Register --> Wort-Akku (Store Accu to Index) Wort-Akku --> Index-Register (Push Index-Register) Index-Register --> Stack (Pull Index-Register) Stack --> Index-Register INCX (Increment Index-Register) DECX (Decrement Indes-Register) 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-113...
  • Seite 575: Befehle Zur String-Verarbeitung

    Text-STRING, der 0 – 37 Zeichen beinhalten darf, muß durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Beispiel: S "KÜHLMITTEL 1 EIN" – Texte aus der PLC-Fehlermeldungsdatei bzw. aus der PLC-Dialogdatei: Durch Angabe der Zeilennummer können Texte aus der aktiven Fehlermeldungs- oder Dialogdatei gelesen werden. 7-114 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 576 Mit diesem Befehl wird an den STRING im STRING-Akku ein anderer STRING angefügt. Die Auswahl des STRINGS, der angefügt werden soll, erfolgt über das Argument <arg> nach der Operanden-Bezeichnung. Siehe auch Operanden-Erklärung. Der resultierende STRING darf nicht länger als 128 Zeichen sein. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-115...
  • Seite 577: Speichern Eines String

    Die Auswahl des Speichers, in den der STRING kopiert werden soll, erfolgt über das Argument <arg> nach der Operanden-Bezeichnung. Wobei hier nur die Argumente 0 – 3 zulässig sind, die einen STRING-Speicher (S0 – S3) adressieren. Siehe auch Operanden-Erklärung. 7-116 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 578 Zeile 1: Laden des Immediate STRING in den STRING-Akku. Zeile 2: Zum Inhalt des STRING-Akku wird der Inhalt des STRING-Speicher S0 addiert. Zeile 3: Der STRING-Speicher S1 wird vom Inhalt des STRING-Akku überschrieben. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-117...
  • Seite 579 7-118 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 580: Logische Vergleiche Bei String-Verarbeitung

    Ist der STRING-Akku kleiner als der Operand, ist die Bedingung wahr und der Logik-Akku wird auf 1 gesetzt. Ist der STRING-Akku größer oder gleich dem Operanden wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-119...
  • Seite 581 Ist der STRING-Akku größer oder gleich dem Operanden, ist die Bedingung wahr und der Logik-Akku wird auf 1 gesetzt. Ist der STRING-Akku kleiner als der Operand wird der Logik-Akku auf 0 gesetzt. 7-120 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 582 Zeile 1: Laden des Immediate STRING in den STRING-Akku. Zeile 2: Der Inhalt des STRING-Akku wird mit dem Inhalt des STRING-Speicher S0 entsprechendem Befehl verglichen Zeile 3: Da die Vergleichsbedingung wahr ist, wird der Logik-Akku gesetzt, und der Modul-Aufruf durchgeführt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-121...
  • Seite 583 7-122 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 584 Ein Eintrag in die Warteschlange kann nur in einem PLC-Programm erfolgen, ein SUBM-Befehl in einem Submit-Programm ist nicht möglich. Ist in der Warteschlange kein Eintrag frei, oder wird der SUBM-Befehl in einem Submit-Programm programmiert (Verschachtelung), so wird an den Wort-Akku "0" zurückgegeben. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-123...
  • Seite 585: Abbrechen Eines Submit-Programms (Can)

    Folgende PLC-Module können nicht mit CANCEL an beliebiger Stelle abgebrochen werden: – PLC-Modul für Zugriff auf Bildschirm (908X). – PLC-Modul zum Lesen von NC-Dateien (909X). In diesen Fällen muß mit dem RPLY-Befehl geprüft werden, ob der CAN-Befehl ausgeführt werden darf. 7-124 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 586 • ;Ende des Hauptprogrammes angefügt) • • ;Ende Submit-Programm Der Inhalt des Submit-Programmes könnte in diesem Fall z. B. eine Anzeige im PLC-Fenster sein, die über fest zugeordnete PLC-Module realisiert werden kann. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-125...
  • Seite 587 7-126 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 588 Die Anweisungen IFT, IFF, WHILET, WHILEF, ENDW, UNTILT und UNTILF benötigen ein gültiges Verknüpfungs-Ergebnis im Logik-Akku. Sie schließen die Verknüpfungskette ab. Die Anweisungen ELSE, ENDI und REPEAT erfordern, daß zuvor alle Verknüpfungsketten abgeschlossen sind. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-127...
  • Seite 589 ; Abschluß der vorherigen Kette REPEAT ; Wiederhole folgenden Code ..; Auszuführender Code ; Lade Index-Register >= K100 ; Prüfe Index-Register UNTILT ; Wiederhole, bis X>=100 Für die REPEAT-UNTIL-Struktur wird eine interne Sprungmarke generiert. 7-128 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 590 Mit dem CASE-Befehl kann aus einer Liste von Modul-Aufrufen (CM) ein bestimmtes Unter- programm ausgewählt werden. Diese CM-Befehle folgen unmittelbar dem CASE-Befehl und sind in aufsteigender Reihenfolge von 0 bis maximal 127 intern durchnumeriert. Der Inhalt des Operanden (B, W) adressiert das gewünschte Modul. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-129...
  • Seite 591 Zeile 4: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 2 Zeile 5: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 3 Zeile 6: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 4 Zeile 7: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 5 Zeile 8: Modul-Aufruf bei Operanden-Inhalt 6 Zeile 9: Ende der CASE-Anweisung 7-130 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 592: Zusammenbinden Von Dateien

    Mit der USES-Anweisung wird die Datei nur eingebunden, es erfolgt keine Abarbeitung des Programmcodes dieser Datei. Die USES-Anweisung ist also nicht mit einer CM-Anweisung vergleichbar. Die eingebundenen Dateien müssen daher einzelne Module enthalten, die dann mit CM-Anweisungen gerufen werden können 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-131...
  • Seite 593: Global-Anweisung

    Modulen global deklariert werden, jedoch ist es zulässig, einen Namen, der von Datei A global deklariert wurde, in Datei B nochmals lokal zu verwenden. Von allen Modulen dürfen insgesamt 1000 Sprungmarken als global definiert werden. 7-132 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 594: Extern-Anweisung

    Der Name der Sprungmarke darf dann in dieser Datei nicht nochmals für eine lokale Sprungmarke vergeben werden. Jede externe Sprungmarke reduziert die Anzahl der noch verfügbaren lokalen Sprungmarken. Syntax: EXTERN Sprungmarke ;Das Modul "Sprungmarke" aus einer anderen Datei kann jetzt mit CM-Anweisung aufgerufen werden 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-133...
  • Seite 595 7-134 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 11.97...
  • Seite 596: Befehlssatz

    3 Befehlssatz 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Befehlssatz 7-135...
  • Seite 597 B/W/D/K <Nummer 1. Byte Source-Block> B/W/D/K <Nummer 1. Byte Destination-Block> B/W/D/K <Länge Block in Bytes> 9001 Transfer im Wort-Bereich Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Block wurde übertragen 1: Fehlerbedingungen siehe oben 7-136 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 598 Doppelwort <gelesenes Doppelwort> (Wert) Beispiel für Modul 9010 Wortspeicher STACK 35 (80) PS B10 CM9010 PL B100 B100 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Byte/Wort/Doppelwot wurde gelesen 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-137...
  • Seite 599 <zu schreibendes Byte> 9022 schreiben Doppelwort (Wert) Beispiel für Modul 9020: Wortspeicher STACK PS B10 PS B100 CM9020 B100 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Byte/Wort/Doppelwort wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-138 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 600: Maschinen-Parameter Überschreiben (Modul 9031)

    3: Fehler beim Speichern (Fatal Error) 4: Aufruf erfolgte nicht aus SUBMIT-Job 5: Aufruf bei gestartetem PGM ohne Strobe Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: MP wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-139...
  • Seite 601 - Bei externer Erstellung des PLC-Programms ist darauf zu achten, daß für den Dateinamen keine Kleinbuchstaben verwendet werden. - Bei gestartetem NC-Programm ist das Modul nur während der Ausgabe von M/G/S/T/T2/Q-Strobe funktionsfähig. 7-140 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 602: Status Und Koordinaten

    0 - Edit 1 - Testlauf Hauptbetriebsart Maschine 0 - Referenzpunkte anfahren 1 - Manueller Betrieb 2 - Elektronisches Handrad 3 - Positionieren mit Handeingabe 4 - Programmlauf Einzelsatz 5 - Programmlauf Satzfolge 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-141...
  • Seite 603 Angewählte Achse Editor (für 0 - Achse X Istwert-Übernahme) 1 - Achse Y 2 - Achse Z 3 - Achse 4 4 - Achse 5 Angewählte Achse Maschine siehe oben (für Ist- wert-Übernahme) 7-142 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 604 - Der übergebene Eingangsparameter bezeichnet keine in der verwendeten Software-Version verfügbare Statusinformation. Aufruf: B/W/D/K <Nummer der gewünschten Status-Information> 9035 B/W/D <Status-Information> Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Status-Information wurde gelesen 1: falsche Nummer übergeben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-143...
  • Seite 605 0: Status geschrieben 1: Falsche Status-Kennung 2: Übergebener Wert out of Range 3: Eingabe gesperrt (z. B. per MP) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Status wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-144 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 606 - Unabhängig davon, ob einzelne Achsen über Maschinen-Parameter MP10 ausgesperrt sind, werden immer die Werte für alle Achsen eingelesen. Die Werte für ausgesperrte Achsen sind dabei undefiniert. - Bevor in einer Achse der Referenzpunkt überfahren wurde, ist der Koordinatenwert dieser Achse undefiniert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-145...
  • Seite 607 - Die Angegebene Zieladresse ist keine Doppelwort-Adresse (also nicht durch 4 teilbar). - An der angegebenen Zieladresse können keine 5 Doppelworte geschrieben werden (Zieladresse zu groß). Aufruf: B/W/D/K <Zieladresse Dxxx> 9042 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Spindelkoordinaten wurden gelesen 1: Fehlerhafte Aufrufdaten 7-146 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 608: Zahlenwandlung

    Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Zahl wurde gewandelt 1: Fehlerbedingung siehe oben Beispiele: Mantisse Exponent Dezimalzahl "123" -123 "-123" "12300" "0,123" 123456 "123,456" "0,00123" "0,1" 1234567890 "0,0123456789" Fehler: Mehr als 10 Nachkommastellen 123456789 "1234567890" Fehler: Mehr als 10 Vorkommastellen 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-147...
  • Seite 609: Zahlenwandlung Binär-Ascii (Modul 9051)

    10: Vorzeichen und Zahl rechtsbündig 11: nicht zulässig K/B/W/D <Anzahl Nachkommastellen> K/B/W/D <Anzahl Vorkommastellen> K/B/W/D <Zieladresse im String-Buffer> 9051 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Zahl wurde gewandelt 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-148 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 610: Zahlenwandlung Ascii-Binär (Modul 9052)

    - Der String reicht über das Ende des String-Buffers hinaus, es wurden 128 Zeichen gelesen, ohne ein Stringende zu finden. Aufruf: K/B/W/D <Nummer des Source-Strings> 9052 B/W/D <Zahlenwert> B/W/D <Exponent 10Exx) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: String wurde gewandelt 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-149...
  • Seite 611: Wandlung Binär-Ascii/Hexadezimal (Modul 9053)

    - Der Source-String enthält Zeichen, die nicht als Hexadezimalwert interpretierbar sind (Zeichen verschieden 0..9,A..F). - Der Source-String enthält eine ungerade Anzahl von Zeichen (Das letzte Byte ist nicht vollständig definiert). - Der Destination-Block hat an der angegebenen Adresse nicht Platz. 7-150 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 612: String-Bearbeitung

    - Der gefundene Zahlenstring hat eine Länge von mehr als 79 Zeichen, was zu einem internen Überlauf führt. Aufruf: K/B/W/D <Nummer Source-String> K/B/W/D <Nummer Destination-String> 9070 B/W/D <Offset Ende Zahlenstring im Source-String> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-151...
  • Seite 613: Ermitteln Der Stringlänge (Modul 9071)

    Insbesondere wirkt das Modul auch, wenn der momentan angewählte Bildschirm kein PLC- Statusfenster enthält (z.B. große Grafik-Darstellung) oder der Bildschirm mit dem PLC-Statusfenster im Hintergrund liegt. Mögliche Fehler: - Das Modul wurde nicht aus einem SUBMIT-Job heraus gerufen. 7-152 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 614 - Der verwendete Zeichensatz richtet sich nach der Größe des Bildschirmfensters, d.h. nach der momentanen Betriebsart und kann nicht beeinflußt werden. Die angegebene Farbe bezieht sich auf einen der Maschinen-Parameter MP735x bzw. MP732x und kann aus folgender Übersicht entnommen werden: 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-153...
  • Seite 615 Aufruf des Moduls 9082 überschrieben wurde. Ob die Anzeige momentan erfolgt, kann mit dem Modul 9081 überprüft werden. Während der Bearbeitung des Moduls in einem SUBMIT-Job kann dieser Job nicht durch einen CAN-Befehl abgebrochen werden. 7-154 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 616 - Die Höhe des Balkendiagramms richtet sich nach der Größe des Bildschirmfensters, d.h. nach der momentanen Betriebsart und kann nicht beeinflußt werden. Die angegebene Farbe bezieht sich auf einen der Maschinen-Parameter MP735x und kann aus folgender Übersicht entnommen werden: 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-155...
  • Seite 617 Länge des Balkens (0...150) K/B/W/D maximale Länge des Balkens (0...150) 9083 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Anzeige des Strings (wenn Bildschirmfenster für PLC-Status angezeigt wird) 1: keine Anzeige, Fehlerbedingung siehe oben 7-156 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 618: Abarbeiten Eines Paletten-Programms (Modul 9090)

    - Der in der Paletten-Datei angegebene NC-Programmname ist nicht eindeutig. Er trägt keine Extension und im NC-Speicher befinden sich sowohl ein ".H"-Programm als auch ein ",I"-Programm dieses Namens. - Die in der Paletten-Datei angegebene Nullpunkt-Tabelle (".D") befindet sich nicht im NC-Speicher. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-157...
  • Seite 619 - Das angegebene Element existiert nicht. - Der vorgegebene Zahlenwert wurde nicht gefunden. Aufruf: B/W/D/K <Datei-Typ> B/W/D/K <Element-Wert> B/W/D/K <Element-Nummer> B/W/D/K <Zeilen-Nummer für Suchbeginn> 9092 B/W/D <Zeilen-Nummer> (–1, falls M3171=1) B/W/D <Fehlernummer> 7-158 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 620 - Es existiert keine Datei vom angegebenen Typ, die den M-Status trägt. - Die angegebene Zeilen-Nummer ist nicht in der Datei enthalten. - Der angegebene Dateityp existiert nicht. - Das angegebene Element exisiert nicht. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-159...
  • Seite 621 - Der übergebene Wert ist außerhalb des zulässigen Bereichs. Aufruf: B/W/D/K <Datei-Typ> B/W/D/K <Zeilen-Nummer> B/W/D/K <Element-Nummer> B/W/D/K <Element-Wert> 9094 B/W/D <Fehlerstatus> Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Element wurde geschrieben 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-160 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 622 5: zu viele Korrekturwert-Tabellen (.COM) 6: .CMA-Datei existiert nicht 7: Aufruf erfolgte nicht aus SUBMIT-Job 8: Aufruf bei gestartetem PGM ohne Strobe Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Korrektur wurde aktiviert 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-161...
  • Seite 623 Da bei der Übertragung von Binärdaten jedes Byte zwei ASCII-Zeichen enthält, haben die Sende- und Empfangspuffer eine Größe von 63 Byte. Mit Hilfe des Modul 9107 kann bei der Übertragung von Binärdaten jedes Byte (zwei ASCII-Zeichen) aus dem Empfangspuffer gelesen werden, ohne diesen zu löschen. 7-162 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 624 Empfangsbereitschaft der Schnittstelle wird aufgehoben. Randbedingungen: - Das Modul 9101 arbeitet nur im Rahmen eines Submit-Jobs. Mögliche Fehler: - Die Schnittstelle war nicht der PLC zugeordnet. - Das Modul wurde nicht aus einem Submit-Job gerufen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-163...
  • Seite 625 4: Fehler beim Senden aufgetreten 5: Empfangspuffer ist voll 6: Fehler beim Empfangen aufgetreten 7: ETX wurde empfangen (keine Empfangsbereitschaft) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Status wurde gelesen 1: falscher Aufrufparameter 7-164 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 626: String Über Datenschnittstelle Senden (Modul 9103)

    - Die Schnittstelle ist nicht der PLC zugeordnet. - Das Modul wurde nicht aus einem Submit-Job heraus gerufen. - Im Empfangspuffer befindet sich kein vollständiger String. - Der String im Empfangspuffer ist länger als 127 Zeichen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-165...
  • Seite 627 Aufruf: B/W/D/K <Schnittstelle 0:RS232/ 1:RS422> K/B/W/D <Nummer Destination-String im String-Puffer (0..3)> 9104 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: String wurde gelesen 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-166 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 628: Binärdaten Über Datenschnittstelle Senden (Modul 9105)

    Länge des gelesenen Binär-Blocks wird als Ausgangsgröße zurückgemeldet. Randbedingungen: - Die Schnittstelle muß vor Aufruf des Moduls 9106 mit dem Modul 9100 der PLC zugeordnet und initialisiert werden. - Das Modul 9106 arbeitet nur im Rahmen eines Submit-Jobs. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-167...
  • Seite 629: Lesen Aus Empfangspuffer (Modul 9107)

    - Die Schnittstelle ist nicht der PLC zugeordnet. - Das Modul wurde nicht aus einem Submit-Job heraus gerufen. - Der Empfangspuffer enthält keine Daten. - Die Zeichen im Empfangspuffer können nicht als ASCII-codierte Hexadezimalewerte interpretiert werden (=|= 0..9,A..F). 7-168 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 630: Senden Einer Nachricht Über Lsv/2 (Modul 9110)

    1: Keine Verbindung mit Host-Rechner 2: Sendepuffer ist voll 3: Falscher Daten-Typ (nicht 0 oder 1) 4: Falsche Quelladresse Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Nachricht wird übertragen 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-169...
  • Seite 631: Empfangen Einer Nachricht Über Lsv/2 (Modul 9111)

    1: Keine Verbindung mit Host-Rechner 2: keine Nachricht dieses Typs im Empfangspuffer 3: Falscher Daten-Typ (nicht 0 oder 1) 4: Falsche Zieladresse Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Nachricht wurde gelesen 1: Fehlerbedingung siehe oben 7-170 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 632 1: Nicht vorhandene Achse übergeben 2: Achse ist nicht als PLC-Achse konfiguriert 3: Die Achse wird bereits positioniert 4: Absolutposition außerhalb Modulo-Bereich Fehlerstatus nach Aufruf: M3171= 0: Positionierung wurde gestartet 1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-171...
  • Seite 633 - Nach dem Einschalten ist das Bit 1 (Achse über Ref.) gelöscht. Es ist möglich, die Achse auch ohne vorheriges Anfahren des Referenzpunktes zu Verfahren. Mögliche Fehler: - Es wurde eine nicht vorhandene Achse übergeben 7-172 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 634: Referenzmarken Überfahren Für Plc-Achse (Modul 9123)

    - Es wurde eine nicht vorhandene Achse übergeben - Es wurde eine Achse übergeben, die nicht über MP10 und MP60 als PLC-Achse deklariert ist. - Die Achse führt bereits eine Positionierung aus. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-173...
  • Seite 635 1: Nicht vorhandene Achse übergeben 2: Achse ist nicht als PLC-Achse konfiguriert 3: Die Achse wird bereits positioniert Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Positionierung wurde gestartet 1: Nicht vorhandene Achse übergeben 7-174 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 636: Override Für Plc-Achse (Modul 9124)

    CM 9124 B/W/D <Fehlercode> 0: Override wurde gesetzt 1: ungültige Achse übergeben 2: Achse nicht als PLC-Achse definiert 3: Overridewert falsch Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 =0: Override wurde gesetzt =1: Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-175...
  • Seite 637: Ausgabe Einer Analogspannung

    - Der angegebene Analogausgang steht nicht für die PLC zur Verfügung. Aufruf: B/W/D/K <Nummer des Analogausgangs> 0: Analogausgang für Spindel B/W/D/K <Analogspannung in Millivolt> 9130 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0: Analogspannung wird ausgegeben 1: Fehlerbedingungen siehe oben 7-176 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 638: Einfügen Eines Nc-Satzes (Modul 9150)

    B<Adr+1> Werkzeugachse (0..4 = X..V) W<Adr+2> Tool-Nummer D<Adr+4> Spindeldrehzahl (Format 0,001 1/min) D<Adr+8> Längenaufmass (Format 0,0001 mm) D<Adr+12>Radiusaufmass (Format 0,0001 mm) Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 =0: NC-Satz wurde eingefügt Fehlerbedingung siehe oben 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 7-177...
  • Seite 639: Spindel-Orientierung (Modul 9171)

    3: Wie 0 jedoch Winkel aus CYCL DEF 13 4: Wie +1 jedoch Winkel aus CYCL DEF 13 CM 9150 Fehlerstatus nach Aufruf: M3171 = 0 Spindel wird orientiert (M2712 = 1) M3171 = 1 Fehlerbedingung siehe oben 7-178 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 PLC-Module 11.97...
  • Seite 640: Kompatibilität Zur Tnc

    5 Kompatibilität zur TNC 355 Damit PLC-Programme, die für die TNC 355 erstellt wurden, auch auf der TNC 407 und TNC 415 ablaufen können, wurden die Merker-Bereiche für die TNC 355 auch in die TNC 407 und TNC 415 übernommen.
  • Seite 641: Plc-Programm Konvertieren

    5.1 PLC-Programm konvertieren PLC-Programme, die für die TNC 355 erstellt worden sind, können auch in der TNC 407 und TNC 415 verwendet werden. Wird ein solches PLC-Programm in die TNC 407 oder TNC 415 eingelesen, so werden die folgenden Befehlcodes automatisch geändert.
  • Seite 642 5.2 Kompatibilitäts-Merker In der nachfolgenden Tabelle sind die PLC-Merker aufgelistet, die nur aus Kompatibilitätsgründen zur TNC 355 beibehalten wurden. Die jeweiligen PLC-Funktionen sollten aber mit der TNC 407 und TNC 415 über die entsprechenden PLC-Wörter realisiert werden. Merker Funktion Reset...
  • Seite 643 M2813 M2809 Aktivierung der Zahlenwert-Übernahme PLC zur NC M2713 M2817 Q-Nummer (lsb) W516 M2818 Q-Nummer (msb) W516 M2819 Aktivierung Nullpunkt-Korrektur M2716 M2832 Tasten-Code der betätigten gesperrten Taste W274 M2839 7-182 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Kompatibilität zur TNC 355 11.97...
  • Seite 644: Inkompatibilität

    W 972 M3263 W 988 5.3 Inkompatibilität Da sich die TNC 355 von der TNC 407 und TNC 415 in der Speicherorganisation und im Bedienungskomfort erheblich unterscheidet , konnte die Kompatibilität der PLC-Programme nicht in allen Bereichen eingehalten werden. 5.3.1 PLC-Makros Zur Steuerung eines Werkzeugwechslers stehen in der TNC 355 die folgenden Makro-Programme zur Verfügung.
  • Seite 645 ;Ist – Soll=>B248 – B252 B248 > L– B248 B248 ;B248:=Abs (Ist – Soll) LBL232 Reduction ermitteln B255 – B254 <= B248 B248 <= B254 M3041 ;Reduction erreicht Kleinste Distenz ermitteln 7-184 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Kompatibilität zur TNC 355 11.97...
  • Seite 646: Code Für Betriebsart

    LBL231 5.3.2 PLC-Fehlermeldungen In der TNC 407 und TNC 415 stehen für Fehlermeldungen in der ersten Dialogsprache und für englische Fehlermeldungen eigene Dateien zur Verfügung. In Abhängigkeit von Maschinen- Parameter MP 7230 (Dialogsprache) und MP 4010 (PLC-Programm aus RAM oder EPROM) wird entweder auf die Datei .EE1 (.ER1) oder die Datei .EEE (.ERE) zugegriffen.
  • Seite 647: Nicht Implementierte Merker

    M2606 Achsfolge zum Referenzpunkt-Überfahren M2607 Achsfolge zum Referenzpunkt-Überfahren (msb) M2657 Anzeige einer zweiten Zusatzfunktion M2664 Keine Stillstands-Überwachung Achse X M2665 Keine Stillstands-Überwachung Achse Y M2666 Keine Stillstands-Überwachung Achse Z 7-186 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Kompatibilität zur TNC 355 11.97...
  • Seite 648 Strobe für %-Faktor für Spindel-Spannung. M2823 Auswahl der Rampenpaare für S-Analog 5.3.5 PLC-Zykluszeit Die Bahnsteuerungen TNC 355, TNC 407 und TNC 415 haben unterschiedliche PLC-Zykluszeiten. Bei Verwendung der Timer und Zähler muß dies berücksichtigt werden. Bahnsteuerung PLC-Zykluszeit TNC 355 ohne...
  • Seite 649 8-27 2.7 Anpassung an Fremdgeräte 8-27 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-28 3.1 Standard-Datenübertragungsprotokoll 8-28 3.1.1 Allgemeines 8-28 3.1.2 Protokolle 8-30 3.2 Daten-Übertragung mit Block-Check-Character (BCC) 8-36 3.2.1 Allgemeines 8-36 3.2.2 Protokolle 8-40 3.3 LSV/2-Protokoll 8-46 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
  • Seite 650 4 Datenübertragung durch die PLC 8-47 4.1 Konfiguration der PLC-Datenschnittstelle 8-47 4.1.1 Allgemeines 8-47 4.1.2 Freie Konfiguration 8-47 5 Fehlermeldungen 8-48 5.1 Fehlermeldungen der TNC 8-48 5.2 Fehlercodes der HEIDENHAIN-Peripheriegeräte 8-49 5.3 Fehlermeldungen der Datenübertragungssoftware 8-50 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
  • Seite 651: Einführung

    Da es bekanntlich die unterschiedlichsten Computer, Steuerungstypen und Peripherien gibt, wurden genormte Schnittstellen eingeführt, über die im Idealfall die verschiedensten Geräte miteinander verbunden werden können. Solche Normen sind z.B. die V.24/RS-232-C- oder die V.11/RS-422-Norm, die später noch detailliert beschrieben werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
  • Seite 652: Grundlagen Der Datenübertragung

    Im Gegensatz dazu benötigt eine parallele Schnittstelle keinen USART, sondern nur Leitungstreiber. Die Verbindung zwischen Rechnersystem und Peripherie besteht z.B. aus einem 36-poligen Flachbandkabel und die maximale Länge liegt in der Regel bei 3 m. TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
  • Seite 653 Insgesamt können also 2 7 = 128 Zeichen codiert werden. Das Steuerzeichen "Neue Zeile" oder LF wird nach dem ASCII-Code mit folgender Bitkombination codiert: 0 0 0 1 0 1 0 10 dez = 0A hex 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
  • Seite 654 Die Synchronisierung wird vor jedem Zeichen wiederholt und gilt für einen Zeichenrahmen. Zeichenrahmen Ruhezustand Ruhezustand Start- 1 bis 2 1. Bit 2. Bit 3. Bit 4. Bit 5. Bit 6. Bit 7. Bit Parity Stop-Bits Datenbits TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
  • Seite 655: Datensicherung

    In diesem Fall wird das Paritätsbit vom Sender so gewählt, daß die Anzahl aller gesetzten Bits ungerade ist. Hier liegt ein Fehler vor, falls der Empfänger bei seiner Auswertung eine gerade Anzahl an gesetzten Bits feststellt. Beispiel: Paritätsbit gerade Parität Buchstabe: "z" 1111010 ungerade Parität 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
  • Seite 656: Übertragungsgeschwindigkeit

    Anzahl der Bit pro Zeichen Beispiel: Bei einem Übertragungsformat von einem Start-, 7 Daten- und zwei Stop-Bits und einer Geschwindigkeit von 300 Baud werden genau 300 Baud = 30 Zeichen pro Sekunde 10 Bit übertragen. TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung 11.97...
  • Seite 657: Hardware-Handshake

    Übertragung so lange, bis er das Zeichen XON empfängt, das anzeigt, daß das angeschlossene Gerät zum Empfang weiterer Zeichen bereit ist. Für den Software-Handshake werden neben den Datenleitungen (TxD, RxD) und Masse keine weiteren Leitungen benötigt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Einführung...
  • Seite 658: Datenschnittstellen Der Tnc

    2 Datenschnittstellen der TNC 2.1 Allgemeines Neben der sonst üblichen Schnittstelle V.24/RS-232-C besitzt die TNC 407/415 eine weitere Datenschnittstelle für große Übertragungsentfernungen, die Schnittstelle V.11/RS-422. Die beiden Schnittstellen unterscheiden sich nur in ihrem Hardwareaufbau (Signalleitungen, Signalpegel, Steckerbelegung), das Datenformat und das Übertragungsprotokoll ist bei beiden Schnittstellen gleich.
  • Seite 659 Datensignale Steuer- und Meldesignal U [V] Data signals Control and message signal + 15 "0" HIGH SPACE + 13 – 13 "1" MARK – 15 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-11...
  • Seite 660: Signalbezeichnung

    Die TNC will Daten senden. CTS (Clear to Send): Sendebereitschaft. Das Peripheriegerät will Daten senden. Erdleitungen (Leitungen für die Stromversorgung): Chassis GND: Gehäuseverbindung Betriebserde GND (Signal GND): 0 Volt-Leitungen für alle Signale 8-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 661 Die Leitungen der seriellen Schnittstelle V.24/RS-232-C: Chassis GND Sendedaten Empfangsdaten Sendeteil einschalten Sendebereitschaft Betriebsbereitschaft Empfangsignalpegel Endgerät betriebsbereit Betriebserde Peripheriegerät 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-13...
  • Seite 662: Steckerbelegung

    • • • Chassis GND GND Chassis WH/BN WH/BN Signal GND GND Signal Ein 9poliger Stecker an einem PC kann folgende Steckerbelegung besitzen. Belegung nicht belegen RI (Ring Indicator) 8-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 663 Auf diese Weise lassen sich wesentlich längere Leitungen einrichten und außerdem wird wegen der Einschränkung der Störeffekte auch die Übertragungsrate wesentlich höher. Prinzip der physikalischen Verbindung: Sender Empfänger Transmitter Receiver Übertragungsstrecke Transmission path 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-15...
  • Seite 664 – 0.2 "1" "1" – 0.5 – 0.6 2.3.3 Signalbezeichnung Bei der V.11/RS-422 - Schnittstelle werden folgende Signale als Differenzsignal übertragen: Datensignale: TxD, RxD, Steuer- und Meldesignale: RTS, CTS, DSR, DTR, 8-16 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 665: Funktionen Der Datenschnittstelle

    Außerdem verbindet die Schutzerde das Gehäuse von Sender und Empfänger und das Signal GND stellt die Bezugsleitung der Differenzspannungen dar. 2.3.4 Steckerbelegung Bei TNC 407/415 liegt an der Logik-Einheit und am Adapterblock folgende Steckerbelegung an (siehe Register "Montage und elektrischer Anschluß"): V.11-Adapter-Block RS-422 Adapter block •...
  • Seite 666: Dateien Abspeichern/Einlesen

    Die entsprechende Kennung der Datei wird bei der Übertragung mit Block-Check-Character (BCC) ausgegeben und auch wieder eingelesen. Wird die Datei mit Hilfe der Datenübertragungssoftware TNC.EXE von HEIDENHAIN in einem externen Rechner abgespeichert, so wird eine neue Datei-Erweiterung erzeugt. Diese Erweiterung besteht aus der Kennung und den Buchstaben NC.
  • Seite 667: Ausgabe An Fremdgeräte

    Wird eine Datenübertragung zum Computer gewünscht, muß dort eine entsprechende Datenübertragungssoftware vorhanden sein. HEIDENHAIN bietet in diesem Zusammenhang die Datenübertragungssoftware TNC.EXE an, die eine Übertragung zwischen der TNC und dem PC mit einem festen Übertragungsprotokoll ermöglicht. 2.4.3 Programme einlesen und gleichzeitig abarbeiten (DNC-Betrieb) Über die seriellen Datenschnittstellen können in der Betriebsart PROGRAMMLAUF mit...
  • Seite 668: Kommunikation Zwischen Tncs

    Positionierwerte von der Master-Logik-Einheit zur Slave-Logik-Einheit übertragen werden. Aus diesem Grund können Daten mit Hilfe von PLC-Modulen auf PLC-Ebene über die Daten- schnittstellen zu einer anderen TNC übertragen werden (siehe Kapitel "Datenübertragung durch die PLC"). 8-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 669: Konfiguration Der Schnittstellen

    Betriebsarten ist das Übertragungsprotokoll mit Block-Check-Charakter fest definiert [Unterschied FE1 <−> FE2-Betrieb, siehe Kapitel "Datenübertragung mit Block-Check-Charakter (BCC)]. Die ME-Betriebsart ist an die HEIDENHAIN-Magnetband-Einheit ME 101 angepaßt und muß angewählt werden, wenn diese angeschlossen werden soll. In dieser Betriebsart ist das Standard-Übertragungsprotokoll eingestellt.
  • Seite 670 Bei vollem Empfangspuffer nimmt die TNC das Signal RTS zurück, was das Peripheriegerät am Eingang CTS erkennt. TNC bereit Empfangs- Puffer voll – – – – – – – – Start + positiver Spannungspegel – negativer Spannungspegel 8-22 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 671 • GND Signal ground • Zu empfehlen ist jedoch das HEIDENHAIN-Standard-Kabel mit der Id.-Nr. 242 869 .. Die TNC reagiert sowohl auf den Hardware- als auch auf den Software-Handshake, unabhängig davon was im MP5020.x eingestellt ist. Ist im MP5020.x kein Übertragungsstopp eingestellt, stoppt die TNC das Peripheriegerät mit dem Software-Handshake.
  • Seite 672 1 Stop-Bit Für die Betriebsarten EXT1/EXT2/EXT3 bestimmt MP5030 das Übertragungsprotokoll. MP5030.0 Betriebsart EXT1 MP5030.1 Betriebsart EXT2 MP5030.2 Betriebsart EXT3 (PLC) Eingabebereich: 0 oder 1 0 = "Standard-Datenübertragung" 1 = "Blockweises Übertragen" 8-24 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 673 Eingabebereich: 0 bis 127 Bei der Auswahl der ASCII-Zeichen muß darauf geachtet werden, daß die Steuerzeichen nicht beliebig gemischt und keine Zahlen oder Buchstaben verwendet werden, die auch im Über- tragungstext vorkommen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-25...
  • Seite 674 Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabebereich: 0 bis 127 MP5205 ASCII-Zeichen für Ausgabe-Kennung (A) MP5205.0 in Betriebsart EXT 1 MP5205.1 in Betriebsart EXT 2 MP5205.2 in Betriebsart EXT 3 (PLC) Eingabebereich: 0 bis 127 8-26 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 11.97...
  • Seite 675: Externe Programmierung

    MP5030.0 = 0 Standard Datenübertragung Im "RS-232/RS-422 Setup" der TNC muß dann noch die EXT1-Betriebsart der RS-232-Schnittstelle zugewiesen werden und eine Baud-Rate von 9600 Baud eingestellt werden (siehe Bedienungs- Handbuch TNC 407/415). 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Datenschnittstellen der TNC 8-27...
  • Seite 676: Daten-Übertragungsprotokolle

    Zeichen <NUL> vor der Datei sendet. Ist jedoch statt EXT1/EXT2/EXT3 der ME-Modus eingestellt muß, folgendes beachtet werden: In der Magnetband-Einheit ME sind alle Programme in einer Datei abgespeichert, die mit dem Zeichen Textende (<ETX>) abgeschlossen ist. 8-28 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 677 Übertragung zu beenden. Beispiel: Protokoll für Dialog-Programm <NUL><NUL><NUL><NUL><NUL><NUL><NUL>... 50mal 0 BEGIN PGM 1 MM<CR><LF> 1. Programmsatz 1 TOOL DEF 1 L+0 R+3<CR><LF> 2. Programmsatz 26 END PGM 1 MM <CR><LF> Programm-Ende <ETX><EOT> Datenübertragungsmenü schließen 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-29...
  • Seite 678 Im Folgenden sind die Übertragungsprotokolle bei den verschiedenen Möglichkeiten der Datenausgabe und Dateneingabe aufgelistet. Dabei ist die EXT1 -Betriebsart eingestellt: – Steuerzeichen für "Text-Ende": <ETX> – Steuerzeichen für "Ende der Übertragung": <EOT> – Software-Handshake 8-30 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 679 1. Datei letzte Datei-Zeile <CR> <LF> <NUL> <NUL> <NUL> 1. Datei-Zeile <CR> <LF> 2. Datei letzte Datei-Zeile <CR> <LF> <NUL> <NUL> <NUL> 1. Datei-Zeile <CR><LF> letzte Datei letzte Datei-Zeile <CR> <LF> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-31...
  • Seite 680 Name angegeben werden und zuerst die TNC gestartet werden, d. h. die TNC gibt das Zeichen <DC1> aus. Dann wird die Übertragung der entsprechenden Datei am Peripheriegerät gestartet. Ist die gesamte Datei übertragen worden, sendet die TNC das Zeichen <EOT>. 8-32 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 681 Zeile PGM 100 <CR> <LF> <ETX> <EOT> Wird in diesem Fall der letzte PGM-Satz mit dem Zeichen <ETX> abgeschlossen, wird die Übertragung ohne Fehlermeldung beendet, aber die Daten werden nicht abgespeichert. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-33...
  • Seite 682 Sind mehrere Programme zu einer Datei zusammengefaßt, die mit <ETX> abgeschlossen ist, werden diese Programme ohne die Anforderung durch <DC1> eingelesen. Erst wenn ein Programm mit <ETX> abgeschlossen wurde, wird die Aufforderung <DC1> geschickt. 8-34 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 683 <DC3> Abfrage: Einlesen <DC1> Ja / Nein 2. Zeile Datei 1 <CR> <LF> letzte Zeile Datei 1 <CR> <LF> <ETX> <DC1> <NUL> letzte Zeile letzte Datei <CR> <LF> <ETX> <DC1> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-35...
  • Seite 684: Daten-Übertragung Mit Block-Check-Character (Bcc)

    3.2 Daten-Übertragung mit Block-Check-Character (BCC) 3.2.1 Allgemeines Dieses HEIDENHAIN-spezifische Protokoll arbeitet mit anderen Steuerzeichen und einer zusätzlichen Datensicherung bei der Übertragung. Dieses Protokoll ist bei folgenden Betriebsarten eingestellt. - FE1-Modus - FE2-Modus - EXT1/EXT2/EXT3-Modus (wählbar) Das Datenübertragungsprotokoll ist bei diesen Betriebsarten, mit einer Einschränkung bei FE1, völlig identisch.
  • Seite 685 Bei diesem Beispiel wird das Programm "15", das im HEIDENHAIN-Dialog ("H") geschrieben wurde, über die Datenschnittstelle eingelesen ("E"). Für das Zeichen BCC wird evenfalls ein Paritätsbit gebildet (Bei gerader Parität erhält in diesem Beispiel das Paritätsbit des BCC die Wertigkeit "1").
  • Seite 686 Empfänger gesendet, wenn ein Datenblock ohne Fehler übertragen wurde. Negative Rückmeldung Das Zeichen NAK wird vom (Not Acknowledge) Empfänger gesendet, wenn ein Datenblock fehlerhaft übertragen wurde. Der Sender muß den Daten- block nochmals übertragen. 8-38 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 687 <STX> "1.Zeile" <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> "10. Zeile" <ETB> BCC <DC1> <NAK> <STX> "10. Zeile" <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> "11. Zeile" <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> "letzte Zeile" <ETB> BCC <DC1> <ACK> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-39...
  • Seite 688 Tritt an einem Peripheriegerät ein Fehler auf, muß zur TNC folgender Block gesendet werden: <SOH>"Fehlertext"<ETB>BCC Peripheriegerät Übertragungsstrecke <SOH> "Fehler" <ETB> BCC <DC1> <ACK> <EOT> Die empfangene Fehlermeldung wird in der TNC angezeigt, kann aber mit der CE-Taste quittiert und gelöscht werden. 8-40 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 689 Programmname und, nach einer beliebigen Anzahl von Leerzeichen, die Anzahl der belegten Sektoren abgespeichert. xxxxxx"Name" "Sektoren"xxxxxx<CR><LF> Wird die Zeichenkombination <FREE:> erkannt, wird danach nur noch eine Zahl (=Anzahl der freien Sektoren) eingelesen. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-41...
  • Seite 690 Nach jeder Datei werden, wie im Kapitel "Alle Dateien ausgeben", die Steuerzeichen <ETX> und <EOT> gesendet. Wird die Ausgabe einer Datei nicht gewünscht, bietet die TNC sofort die nächste Datei im Inhaltsverzeichnis zur Ausgabe an. 8-42 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 691 Dateinamen, worauf das Peripheriegerät die Datei sendet. Übertragungsstrecke Peripheriegerät <SOH> <K> Name <E> <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> 1. Datei-Zeile <ETB> BCC <DC1> <ACK> <STX> letzte Datei-Zeile <ETB> BCC <DC1> <ACK> <ETX> <EOT> 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-43...
  • Seite 692 Peripheriegerät die Datenübertragung, bis sie von der TNC gestoppt wird. Die TNC unterbricht die Übertragung, indem sie keine positive Rückmeldung (kein <ACK>) gibt, und wartet auf die Bestätigung. Wird eine positive Bestätigung gegeben, wird das Programm eingelesen, sonst wird sofort wieder eine Header gesendet. 8-44 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 11.97...
  • Seite 693 <EOT> Nach wievielen übertragenen Sätzen die TNC stoppt, um auf eine Bestätigung zu warten, hängt von der eingestellten Übertragungsrate ab. Bei einer niedrigen Übertragungsrate stoppt die TNC schon nach dem ersten Satz. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Daten-Übertragungsprotokolle 8-45...
  • Seite 694 Baud-Rate 9600) und wird extern vom PC gestartet. Über dem Schnittstellen-Setup kann an der Steuerung mit der Einstellung LSV/2 eine höhere Baud-Rate eingestellt werden. HEIDENHAIN bietet hierzu zwei Software-Pakete an: - TNC REMOTE: Software zur Fernbedienung der TNC. Ablauffähig an einen AT-kompatiblen Personalcomputer mit MS-DOS Betriebssystem.
  • Seite 695: Datenübertragung Durch Die Plc

    6 = 4800 Baud 2 = 300 Baud 7 = 9600 Baud 3 = 600 Baud 8 = 19 200 Baud 4 = 1200 Baud 9 = 38 400 Baud 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Datenübertragung durch die PLC 8-47...
  • Seite 696: Fehlermeldungen Der Tnc

    Der Fehlercode K und L wird nur bei der Übertragung mit dem Standard-Datenübertragungs- protokoll angezeigt Fehlermeldungen, die nur im ME-Betrieb auftreten: FALSCHE BETRIEBSART UEBERTRAGUNG FEHLERHAFT FEHLERHAFTE PROGRAMM-DATEN ME: BAND-ENDE DATENTRAEGER FEHLT DATENTRAEGER LEER DATENTRAEGER SCHREIBGESICHERT 8-48 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Fehlermeldungen 11.97...
  • Seite 697: Fehlercodes Der Heidenhain-Peripheriegeräte

    DATENTRAEGER FEHLT <ESC><1><2> DATENTRAEGER SCHREIBGESICHERT <ESC><1><3> FALSCHE BETRIEBSART <ESC><1><4> FEHLERHAFTE PROGRAMM-DATEN <ESC><1><5> DATENTRAEGER LEER <ESC><1><6> PROGRAMM NICHT VOLLSTAENDIG <ESC><1><7> ME: BAND-ENDE Eine detaillierte Beschreibung dieser Peripheriegeräte ist in der entsprechenden Bedienungsanleitung zu finden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 5 Fehlermeldungen 8-49...
  • Seite 698: Fehlermeldungen Der Datenübertragungssoftware

    5.3 Fehlermeldungen der Datenübertragungssoftware Werden mit dem Datenübertragungsprogramm TNC.EXE von HEIDENHAIN Daten übertragen, können folgende Fehlermeldungen an der TNC angezeigt werden: UEBERTRAGENER WERT FEHLERHAFT Es wurde 4mal vergeblich versucht, einen Block zur Steuerung zu übertragen. SUCHMERKMAL UNZULAESSIG Das Suchmerkmal ist in der Menge der zulässigen Zeichen nicht enthalten.
  • Seite 699 1.2 Q-Parameter und -Funktionen in Hersteller-Zyklen 2 Dialoge für Hersteller-Zyklen 3 Ausgabe im Binärcode 4 Beispiel für einen Hersteller-Zyklus "Lochkreis" 5 Hersteller-Zyklen in Bearbeitungs-Programmen 9-10 5.1 Aufruf in einem HEIDENHAIN-Dialog-Programm 9-10 5.2 Aufruf in einem DIN/ISO-Programm 9-11 11.97 TNC 407/TNC 415...
  • Seite 700: Erstellen Von Hersteller-Zyklen

    Mit diesen Zyklen können immer wiederkehrende Bearbeitungsaufgaben oder maschinen- spezifische Funktionen über einen einfachen Aufruf in Bearbeitungsprogrammen, die im HEIDENHAIN-Dialog oder nach DIN/ISO erstellt sind, erfüllt werden. Durch Parameter-Übergabe läßt sich der Funktionsablauf des Hersteller-Zyklus beeinflussen. Bis zu 32 verschiedene Hersteller-Zyklen mit maximal 128 verschiedenen kundenspezifischen Dialogtexten können im NC-Programmspeicher erstellt, getestet und gespeichert werden.
  • Seite 701: Dialog-Satz Mit Dlg-Def Oder Dlg-Call

    PLC-EPROM Hersteller-Zyklen enthalten sind. Wird ein Hersteller- Zyklus im NC-Programmspeicher erstellt und befindet sich gleichzeitig ein Hersteller-Zyklus mit gleicher Nummer im PLC-EPROM, so wird bei einem Zyklus-Aufruf der im NC-Programmspeicher befindliche Hersteller-Zyklus abgearbeitet. 11.97 TNC 407/TNC 415 1 Erstellen von Hersteller-Zyklen...
  • Seite 702 CYCL DEF 69.1 Q1 = +2 BEGIN PGM 99999969 MM DLG–DEF 0/32 FN1: Q1 = Q1 + 10 FN1: Q60 = Q60 + 10 END PGM 99999969 MM STOP END PGM 100 MM TNC 407/TNC 415 1 Erstellen von Hersteller-Zyklen 11.97...
  • Seite 703 übertragen, so werden Fehlermeldungen "ERROR=..." im übertragenen Programm erzeugt. Das Programm kann somit nicht abgearbeitet werden. Merker Funktion Reset M2240 Hersteller-Zyklus 68 sperren M2241 Hersteller-Zyklus 69 sperren M2242 Hersteller-Zyklus 70 sperren M2271 Hersteller-Zyklus 99 sperren 11.97 TNC 407/TNC 415 1 Erstellen von Hersteller-Zyklen...
  • Seite 704: Q-Parameter Und -Funktionen In Hersteller-Zyklen

    Sinus, Ellipse, Parabel) und Formenbauteile gefräst werden können. Die ausführliche Beschreibung der Q-Parameter und - Funktionen ist im Bedienungs-Handbuch der TNC 407/TNC 415 zu finden. Q-Parameter mit besonderer Bedeutung In die folgenden Q-Parameter werden während eines Programmlaufs Daten übergeben, die bei der Erstellung von Hersteller-Zyklen gelesen und auch überschrieben werden können:...
  • Seite 705: Dialoge Für Hersteller-Zyklen

    ANZAHL DER BOHRUNGEN STEIGUNG In der Dialog-Zeile können bis zu 20 Zeichen angezeigt werden. Insgesamt dürfen höchstens 34 Zeichen eingegeben werden, die im NC-Programm vollkommen, in der Dialog-Zeile jedoch abgeschnitten dargestellt werden. 11.97 TNC 407/TNC 415 2 Dialoge für Hersteller-Zyklen...
  • Seite 706: Ausgabe Im Binärcode

    Dabei ist es möglich, sowohl sich im PLC-EPROM als auch im NC-Programmspeicher befindende Dateien im Binärcode auszugeben. Die genaue Beschreibung der Ausgabe der Dateien über die Datenschnittstelle ist im Register "PLC- Programmierung" zu finden. TNC 407/TNC 415 3 Ausgabe im Binärcode 11.97...
  • Seite 707 11 FN12: IF +Q60 LT +360 GOTO LBL 11 Letzte Bohrung? 12 END PGM 99999968 MM Dialoge für Hersteller-Zyklus "Lochkreis" Dialog-Nr. DIALOG LOCHKREIS ANZAHL DER BOHRUNGEN? RADIUS? X-KOORDINATE CC? Y-KOORDINATE CC? SICHERHEITS-ABSTAND? BOHRTIEFE? VORSCHUB TIEFENZUST? 11.97 TNC 407/TNC 415 4 Beispiel für einen Hersteller-Zyklus "Lochkreis"...
  • Seite 708: Hersteller-Zyklen In Bearbeitungs-Programmen

    HEIDENHAIN-Dialog-Programmen, als auch DIN/ISO-Programmen definiert, aufgerufen und abgearbeitet werden. 5.1 Aufruf in einem HEIDENHAIN-Dialog-Programm Hersteller-Zyklen werden im HEIDENHAIN-Dialog-Programm wie Standard-Zyklen definiert (siehe Bedienungs-Handbuch TNC 407/TNC 415, Dialog-Programmierung). Mit der Taste "CYCL DEF" wird der Dialog zur Zyklus-Definition eröffnet. Entweder wird der gewünschte Zyklus durch Blättern mit den senkrechten Pfeiltasten oder durch "GOTO"...
  • Seite 709: Aufruf In Einem Din/Iso-Programm

    N50 G00 G40 G90 Z+2 M3 * Sicherheits-Abstand N60 D68 P1+8 P2+40 P3+60 Definition des Zyklus 68 "Lochkreis" P4+50 P5–2 P6–20 P7+100 * N70 G79 * Zyklus-Aufruf N99999 % 1000 G71 * 11.97 TNC 407/TNC 415 5 Hersteller-Zyklen in Bearbeitungs-Programmen 9-11...
  • Seite 710 Positioniermodul – Inhalt 1 PLC-Positioniermodul 10-2 1.1 Einführung 10-2 1.2 Hardware 10-3 1.3 NOT-AUS-Routine 10-4 1.4 Referenzsignal-Auswertung 10-5 1.5 Ankopplung des Positioniermoduls 10-6 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 10-1...
  • Seite 711 Eine Hardware-Variante der LE 360 – die LE 234.003 – kann in Verbindung mit der TNC 407/TNC 415 als Positionier-Modul verwendet werden. Die TNC 407/TNC 415 kann so um maximal 4 Hilfsachsen erweitert werden. Auch PLC-Ein- und Ausgänge der LE 234.003 können genutzt werden.
  • Seite 712 X31 = Stromversorgung 24 V für LE X11, X12 und X26 werden nicht benötigt, X4 ist nicht bestückt. Verbindungkabel LE 407/415 LE 234.003 Id.-Nr. 265 479 .. 292 123 .. max. 50 m Steckerbelegung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Positioniermodul 10-3...
  • Seite 713 GND Chassis X5 Meßsystem-Eingang 5 ( Anschluß-Nr. Belegung ––—– ––—– ––—– ––—– + 5 V (U + 5 V (U 0 V (U 0 V (U 9 (über Feder) Schirm = Gehäuse 10-4 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Positioniermodul 11.97...
  • Seite 714: Not-Aus-Routine

    Schalter wird beim Einschalten der Steuerspannung von jedem Mikroprozessor kurzzeitig geöffnet. X21/34 X24/2 X24/1 X22/4 "Steuerung ist 24V nicht Rückmeldung betriebsbereit" abschaltbar abschaltbar "Steuerung ist betriebsbereit" NOT-AUS Tasten + – Steuer- 24 V spannung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 PLC-Positioniermodul 10-5...
  • Seite 715: Referenzsignal-Auswertung

    Die hardwaremäßige Ankopplung des Positioniermoduls geschieht über die V.11/RS-422- Schnittstelle mit einem speziellen Kabel (Id.-Nr. 265 479) Die softwaremäßige Ankopplung geschieht über das PLC-Programm der Mastersteuerung (TNC 407 bzw. TNC 415). Hierfür stehen die Module 9100 bis 9107 zur Verfügung, mit denen es möglich ist, die Datenschnittstelle V.11/RS-422 zu aktivieren und Binärdaten zu senden und zu empfangen.
  • Seite 716 3 Maschinen-Anpassung 11-8 3.1 Maschinen-Parameter für die digitale Drehzahlregelung 11-8 3.2 Optimierung des Drehzahlreglers 11-12 3.3 Optimierung des Lagereglers 11-15 3.4 Oszilloskop 11-16 3.4.1 Softkey-Leisten 11-17 3.4.2 Trigger 11-18 3.4.3 Aufzeichnung 11-18 4 Kabel-Übersicht 11-21 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 11-1...
  • Seite 717: Digitale Geschwindigkeitsregelung

    Vorsteuerung Vorschubmotor Maschinen- mit Drehgeber schlitten für Drehzahl mit Längen- digitaler Leistungsteil und Rotorlage meßsystem Drehzahlregler Stromregler Lageregler Lage- Drehzahl- Strom- Soll – Soll – Soll – (digit) Strom-Ist Drehzahl-Ist Lage-Ist 11-2 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 Digitale Geschwindigkeitsregelung 11.97...
  • Seite 718: Montage Und Elektrischer Anschluß

    Modul "Digitalisieren TM 110" 267 214 58 LE 425 E Export 267 214 59 LE 425 Standard Ident-Nummer des Bausatzes zum Einbau des Software-Moduls "Digitalisieren mit TS 120": 286 405 01 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Montage und elektrischer Anschluß 11-3...
  • Seite 719 X45 = TNC-Bedienfeld (TE) X46 = Maschinen-Bedienfeld X47 = PLC-Leistungsplatine (PL) Rechner-Platine X21 = Datenschnittstelle V.24/RS-232-C X22 = Datenschnittstelle V.11/RS-422 X23 = Handrad X31 = Stromversorgung 24 V– für NC 11-4 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Montage und elektrischer Anschluß 11.97...
  • Seite 720 Sub-D-Flanschdose (Buchse) R– schwarz 15polig grün A− 0 V (U weiß rosa B− + 5 V (U blau nicht belegt violett 5,6,8.15 nicht belegt Gehäuse Außenschirm = Gerätegehäuse 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 Montage und elektrischer Anschluß 11-5...
  • Seite 721: Anschluß Der Längenmeßsysteme

    Id.-Nr. 268 371 .. 2.3.2 Anschluß der Drehgeber für die Drehzahl-Regelung Zur Drehzahl-Erfassung wird ein HEIDENHAIN--Drehgeber mit einem Ausgangssignal von 1 Vss und einer Versorgungs-Spannung von 5V benötigt. Steuerungsintern wird das Signal mit dem Faktor 256 vervielfacht. Bei der Auswahl der Strichzahl ist unter anderem darauf zu achten, daß die Eingangs- Grenzfrequenz von 200 kHz an der LE nicht überschritten wird.
  • Seite 722: Anschluß Des Drehgebers Für Die Spindel-Orientierung

    Sub-D-Stecker (Stift) 15 polig Id.-Nr. 268 372 .. 2.4 Analog-Ausgang Die TNC 425 von HEIDENHAIN ermöglicht den Anbau von üblichen Verstärkern und Motoren in AC- Technik. Der Ausgang mit der analogen Sollwert-Spannung des Drehzahlreglers der TNC wird mit dem Drehmomenten-Eingang des Servo-Verstärkers verbunden.
  • Seite 723: Maschinen-Parameter Für Die Digitale Drehzahlregelung

    Lage und Drehzahlregler erhalten die Singale für die Rückführung von getrennten Meßsystemen. Für die Wegmessung ist ein Längenmeßsystem (Winkelmeßsystem für Drehachsen) Standard. Für die Drehzahlregelung werden HEIDENHAIN-Drehgeber verwendet, die am Motor angebaut sind. Die neuen Maschinen-Parameter für die Drehzahlregelung ermöglichen die Spezifizierung und Optimierung des Regelkreises.
  • Seite 724 MP1925.4 Achse 5 MP1940 Proportional-Anteil für den Drehzahlregler Eingabe: 0 bis 65 535 Richtwert: 50 bis 200 MP1940.0 Achse X MP1940.1 Achse Y MP1940.2 Achse Z MP1940.3 Achse 4 MP1940.4 Achse 5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-9...
  • Seite 725 4 mm Spindelsteigung 2 µm Teilungsperiode mit ROD 20 µm Teilungsperiode bei LS 4000 [µm] Teilungsperiode des Drehgebers: = 2 [µm] 2000 [Striche] 20 [µm] Eingabewert für MP1955: = 10 2 [µm] 11-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
  • Seite 726 Zeit abbremsen, um eine Gefährdung durch ungesteuert auslaufende Achsen zu verhindern. Um diese Bremszeit zu verkürzen, kann über MP1980 die Abschaltung des Drehzahlreglers der TNC verzögert werden. Gleichzeitig wird vom Drehzahlregler ein Bremsmoment ausgegeben, das die Maschine sofort zum Stehen bringt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-11...
  • Seite 727: Optimierung Des Drehzahlreglers

    Da der Eingabewert für die Überwachung des Drehzahlreglers (Fehlermeldung: Grober Positionierfehler 3F) folgendermaßen bestimmt wird, Ugrenz MP1910.x = MP1920.x * 9,7 µV muß bei der Eingabe eines kleinen Integral-Anteils [MP1920.x) ein großer Wert für die Überwachung eingestellt werden. 11-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
  • Seite 728 Zur Ausgabe einer Sprungfunktion an den Antriebsverstärker müssen dann nur die entsprechenden Achsrichtungstasten gedrückt werden. Proportional-Anteil MP1940.x Der MP1940.x wird solange erhöht, bis die Sprungantwort (Drehzahl-Istwert) starke Regelschwingungen aufweist. Dieser Wert wird halbiert, so daß sich fast kein Überschwinger einstellt. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-13...
  • Seite 729 MP1910.x ein passender Wert berechnet werden. Beispiel: MP1920.x = 180 MP1940.x = 60 Es ergibt sich bei einem Ugrenz = 15 V für MP1910.x folgender Wert: Ugrenz MP1910.x = = 9000 MP1920.x * 9,7 µV 11-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
  • Seite 730: Optimierung Des Lagereglers

    Zeit muß an die entsprechenden Antriebe und die Maschine angepaßt werden. Bei einem Ausfall der Steuerung, wenn kein Bremsmoment mehr ausgegeben werden kann, müssen die Achsen sofort durch externe Haltebremsen gestoppt werden. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-15...
  • Seite 731 3.4 Oszilloskop Für den Abgleich und die Optimierung des Drehzahl- und Lagereglers wurde ein Oszilloskop in die TNC 407/TNC 415 B/TNC 425 integriert. Die aufgezeichneten Kennlinien können in 4 Kanälen und für alle Achsen gespeichert werden. Folgende Kennlinien können dargestellt werden.
  • Seite 732 Die Anwahl der aufzuzeichnenden Achsen und Parameter und Triggerbedingungen geschieht über die Cursor-Tasten, mit denen das Hellfeld (Cursor) auf die gewünschte Position verschoben wird. 3.4.1 Softkey-Leisten Bedeutung der Softkeys: Start der Aufzeichnung Vertikal-Zoom Optimale vertikale Auflösung, auf Bildmitte zentriert Horizontal-Zoom Cursor-Aktivierung 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-17...
  • Seite 733: Aufzeichnung

    Drehzahlreglers erforderlich. Außerdem kann über die Sprungfunktion und die Aufzeichnung mit dem Oszilloskop die maximale Beschleunigung der Maschine ermittelt werden, wenn der vorläufige Eingabewert nicht bekannt ist. In MDI oder Automatik wird grundsätzlich nach der eingestellten Rampe beschleunigt. 11-18 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
  • Seite 734 T2 angezeigt wird, ist die Differenz zu T1. Ebenso ist der darunter eingeblendete numerische Wert die Differenz zu dem zu T1 gehörenden Wert. Die Anzeige zu T2 und der zusätzliche Cursor werden über die Softkey-Taste END oder über Softkey "Cursor 1/2" wieder gelöscht. 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11-19...
  • Seite 735 8 : 1 max. gestreckte Darstellung 1 : 8 Die Länge des dargestellten Ausschnitts und sein Beginn als absolute Position innerhalb der Aufzeichnungslänge der Daten wird als Balken (Scroll Bar) im Status-Feld dargestellt. 11-20 TNC 407/TNC 415/TNC 425 3 Maschinen-Anpassung 11.97...
  • Seite 736 7m Stecker Stift 15pol. Stecker Stift 37pol. Drehgeber zur 267 268 .. 243 971 ZY 243 937 ZY TS 511 265 349 .. Drehzahl-Regelung 274 540 .. Sollwert- PLC-Ein/ Ausgang Ausgänge 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 4 Kabel-Übersicht 11-21...
  • Seite 737 Anhang - Inhalt 1 7-Bit ASCII-Code 12-2 2 2er-Potenzen 12-5 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 12-1...
  • Seite 738 1 7-Bit ASCII-Code Zeichen DC1 (X-ON) DC3 (X-OFF) " & ´ 12-2 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 7-Bit ASCII-Code 11.97...
  • Seite 739 Zeichen < > – 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 7-Bit ASCII-Code 12-3...
  • Seite 740 Zeichen ¦ 12-4 TNC 407/TNC 415/TNC 425 1 7-Bit ASCII-Code 11.97...
  • Seite 741 2 2er-Potenzen 1 024 2 048 4 096 8 192 16 384 32 768 65 536 131 072 262 144 524 288 1 048 576 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 2 2er-Potenzen 12-5...
  • Seite 742 << (SHIFT LEFT)........7-93 <= (LESS EQUAL) .......7-76; 7-120 95 148..........4-152; 4-258 <= [ ] (LESS EQUAL [ ]) ......7-89 95148............5-4 <> (NOT EQUAL) ......7-78; 7-121 <> [ ] (NOT EQUAL [ ]) ......7-90 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-1...
  • Seite 743 Blockweisen Übertragen ......8-19 Anweisungsliste .........7-6 BS (BIT SET) ...........7-96 Anwender-Parameter ......4-152; 5-2 BT (BIT TEST) .........7-98 Anzeige...........4-126 Byte ..........7-16; 7-18 Anzeige am Bildschirm ......4-14 Anzeigefeinheit...........2-3 Anzeige-Schritt ........4-134 APE..........3-37; 4-176 APE 510............3-39 Arithmetische Befehle........7-6 13-2 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...
  • Seite 744 DIVIDIEREN (/)........7-69 DIVIDIEREN [ ] (/[ ]).........7-85 DLG-CALL...........9-3 DLG-DEF.............9-3 DNC ............8-46 DNC-Betrieb ..........8-19 Doppelschwenkkopf.........4-43 Doppelwort ........7-16; 7-18 Drehachse ..........4-12 Drehgeber und Spindel .......4-6 Drehknopf........3-45; 3-85 Drehrichtung der Spindel......4-95 Drehzahl für Getriebestufen .....4-97 Drehzahlbereiche........4-104 Drehzahlreglers........11-12 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-3...
  • Seite 745 EXKLUSIV ODER [ ] (XO[ ] ......7-81 EXKLUSIV ODER NICHT (XON)....7-63 EXKLUSIV ODER NICHT [ ] (XON[ ]..7-81 Export ...........2-7; 2-9; 3-4 EXT. AUS-/EINGABE NICHT BEREIT..8-48 EXT1/EXT2/EXT3 ........8-19 EXTERN-Anweisung .......7-133 Externer NOT-AUS .........4-120 13-4 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...
  • Seite 746 GRÖSSER [ ] (>[ ]) ........7-89 HR 330.......3-44; 3-88; 4-196; 4-198 GRÖSSER ODER GLEICH (>=) ...7-77; 7-120 HR 332.......3-89; 3-90; 4-196; 4-198 GRÖSSER ODER GLEICH [ ] (>=[ ]) ..7-90 HRA 110 ........4-196; 4-202 Grundsprache Englisch......4-153 HUB ............4-183 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-5...
  • Seite 747 JPF (JUMP IF FALSE)......7-105 Koordinaten lesen........7-145 JPT (JUMP IF TRUE) ......7-105 Koordinatensystem.........4-221 Kopieren Merker........7-136 Korrekturwert .........4-221 Korrekturwert-Tabelle .....2-24; 4-28; 8-18 Korrekturwert-Tabelle .......4-27 Korrekturwert-Zuordnung ......8-18 Kreisendpunkt-Toleranz ....2-19; 4-155 Kreisverstärkung........4-68 Kühlung............3-9 kv-Faktor ......4-68; 4-70; 4-76; 4-108 13-6 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...
  • Seite 748 Maximaler Meßweg .......4-177 LSV2/Protokol ...........2-24 ME ............8-28 Luftfeuchtigkeit ........3-10 ME\: BAND-ENDE ......8-48; 8-49 LW (LOAD WORD).........7-41 MEGA-PROMMER ........7-28 Merker ..........6-1; 7-18 Meßschritt ..........3-24 Meßsystem <Achse> defekt .....4-9 Meßsystem-Anschluß ......3-28 Meßsysteme ........3-24; 4-6 Meßsystem-Eingänge ......3-25 Meßsystem-Überwachung......4-9 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-7...
  • Seite 749 Modul 9111 ..........7-170 Modul 9120 ..........7-171 Modul 9121 ..........7-172 Modul 9122 ..........7-172 Modul 9123 ..........7-173 Modul 9130 ..........4-275 Modul-Aufruf (CM)........7-107 Modul-Ende ..........7-110 Modultechnik..........7-17 MSB............8-6 Multiplikationsfaktor .........4-72 MULTIPLIZIEREN (x) ......7-68 MULTIPLIZIEREN [ ] (x[ ]) .......7-85 13-8 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...
  • Seite 750 PLC-Positionierung ......4-35; 4-53 PLC-Positionierungen .......2-19 PLC-Programm .........8-18 PLC-Software ...........2-13 PLC-Zykluszeit ..........7-6 PLL (PULL LOGICACCU) ......7-102 PLW (PULL WORDACCU)....7-102 PNT............4-189 POCKET TABLE........4-223 Polarität der S-Analogspannung ....4-95 Polarität der Sollwert-Spannung ....4-8 POSITIONIER-FEHLER ...4-77; 4-84; 4-85 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-9...
  • Seite 751 Restore Position ......4-148; 4-149 RM = Referenzmarke ......4-127 RN (RESET NOT) ........7-51 ROT ............2-19 RPLY (REPLY)........7-124 RS-232-C...........8-10 RS-422 ............8-15 RT ............4-227 Rückmeldung M-Funktion ......4-159 Rückmeldung S-Code ......4-104 RÜCKSETZE (R) ........7-49 RÜCKSETZE NICHT (RN)......7-51 Rundung eingefügt ........4-82 13-10 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...
  • Seite 752 STOP DISPLAY.........7-11 Software-Modul....2-10; 4-180; 4-189 STOP TRACE ..........7-11 Software-Option ........2-10 Stop-Bit ............8-6 Software-Tausch........2-15 Störquellen..........3-9 Software-Typ ..........2-8 STRING-Akku..........7-114 Soll-Drehzahl..........4-95 String-Bearbeitung........7-151 Sollwert-Ausgang ........3-32 STRING-Speicher........7-114 Sonderfunktionen ........4-275 STRING-Verarbeitung ......7-114 Sonderwerkzeug........2-19 Strobe ............7-23 S-Override..........4-99 STROMUNTERBRECHUNG ....4-155 Spannungsschritte........4-71 Stromversorgung........3-16 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-11...
  • Seite 753 TNC-Bedienfeld ......3-4; 3-67; 4-164 TOOL CALL ..........4-227 TOOL DEF ........4-224; 4-228 TOOL TABLE ..........4-223 Touch-Probe ...........4-176 TRACE ............7-11 TRACE IN-CODE........7-12 Trigger-Bedingung ........7-11 TS 120........3-37; 3-38; 4-176 TS 511........3-37; 3-39; 4-176 TT 110......3-37; 3-92; 4-176; 4-192 13-12 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...
  • Seite 754 Verfahrgeschwindigkeit ......2-5 Verfahrrichtung ....4-8; 4-9; 4-62; 4-264 Verfahrweg ..........2-5 Vergleiche..........7-73 Verschieben der Referenzmarken ....4-63 Verschiebung..........4-221 Verweilzeit ..........4-114 Vorabschaltzeit ........4-116 Vorschub in Normalen-Richtung .....4-181 Vorschubabsenkung .......4-191 Vorschub-Anzeige........4-138 Vorschub-Freigabe........4-174 Vorschubfreigabe........4-89 Vorschub-Override........4-136 Vorschub-Override beim Gewindebohren ..............4-114 11.97 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 13-13...
  • Seite 755 XO (EXCLUSIVE OR) ......7-61 Zyklus 14 ............9-2 XO[ ] (EXCL\: OR [ ])........7-81 Zylinder-Mantel.........2-24 XOFF............8-9 Zylinder-Mantelfläche ....4-41; 4-147 XON ............8-9 XON (EXCLUSIVE OR NOT) ....7-63 XON[ ] (EXCL\: OR NOT [ ]) ....7-81 13-14 TNC 407/TNC 415/TNC 425 Stichwortverzeichnis 11.97...

Diese Anleitung auch für:

Tnc 415Tnc 425

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