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Das Rapid-Spanning-Tree-Protokoll - Hirschmann Powermice Anwenderhandbuch

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Spanning Tree
designierten Bridge. Der Port an dieser Bridge, mit dessen Hilfe sie das
Netzsegment mit der Root verbindet, ist der designierte Port. Ist eine
Bridge mit mehr als einem Port mit einem Netzsegment verbunden (z. B.
über einen Hub), gibt sie ihrem Port mit der besseren Port-Identifikation
die Rolle des Designated Ports.
1
Edge-Port
:
Jedes Netzsegment, in dem sich keine weitere RSTP-Bridge befindet, ist
mit genau einem designierten Port verbunden. Dieser designierte Port ist
dann gleichzeitig ein Edge-Port, wenn er keine BPDUs (Spanning Tree
Bridge Protocol Data Units) empfangen hat.
Alternativer Port (Alternate-Port):
Dies ist ein blockierter Port, der beim Ausfall der Verbindung zur Root-
Bridge die Aufgabe des Root-Ports übernimmt. Der alternative Port stellt
die Verbindung der Bridge zur Root-Bridge hin sicher.
Ersatzport (Backup-Port):
Dies ist ein blockierter Port, der als Ersatz zur Verfügung steht, falls die
Verbindung zum designierten Port dieses Netzsegmentes (ohne RSTP-
Bridges, z. B. ein Hub) ausfällt.
Deaktivierter Port (Disabled-Port):
Dies ist ein Port, der innerhalb des Spanning-Tree-Protokolls keine Rolle
spielt, also abgeschaltet ist oder keine Verbindung hat.
1. Ein Edge-Port ist ein Endgeräte-Port am „Rand" (engl. „Edge") eines
geswitchten Netzes.
UM Redundanzkonfiguration L3P
Release 7.1 12/2011

6.6 Das Rapid-Spanning-Tree-Protokoll

101

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Diese Anleitung auch für:

Mach 1040Mach 4000

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