Sicherheitsmerkmal und wirkt wie eine Verriegelung. Für die reine serielle Steuerung
bleibt das parallele „Start‟-Signal unverbunden.
Der Motor-Controller liefert die Signale „Normal" und „Analog" am Anschluss der Logik-
Schnittstelle sogar beim Betrieb mit serieller Steuerung. Der Status des Signals „Normal"
sowie der Wert des Systemparameters in der analogen Ausgabe können auch durch eine
Abfrage des Systemstatus über die serielle Verbindung bezogen werden.
Weitere Informationen über die serielle Schnittstelle finden Sie in
serielle Steuerung und Überwachung
3.4.4 Serielle Steuerung mit paralleler Überwachung
Die Signale „Normal" und „Analog" Signale bleiben bei Verwendung der seriellen
Steuerung verfügbar. Es ist möglich, die Pumpe über die serielle Verbindung zu steuern
und gleichzeitig diese Signale über die parallele Schnittstelle zu überwachen.
Die serielle Verbindung verwendet dieselben Anschluss-Pins wie die parallelen Signale
„Standby‟ und „Fail‟, daher stehen diese parallelen Steuer- und Überwachungssignale
nicht zur Verfügung. Das Signal „Serial Enable" (serielle Aktivierung) muss an 0 V
angeschlossen sein und das parallele „Start"-Signal bleibt unverbunden.
3.4.5 Parallele Steuerung mit serieller Überwachung oder serieller Konfiguration
Verwenden Sie diese Konfiguration für den Betrieb der Pumpe im parallelen
Steuerungsmodus, mit der Option zur Anpassung der im Motor-Controller gespeicherten
Konfigurationseinstellungen oder zur Überwachung des Betriebszustands der Pumpe
über die serielle Verbindung oder den USB-Serviceanschluss.
Bei Verwendung des USB-Serviceanschlusses zusammen mit der Edwards nST2 PC-
Software muss das serielle Aktivierungssignal nicht mit 0 V verbunden werden, damit
eine Kommunikation stattfinden kann. Beim Betrieb mit paralleler Steuerung und dem
USB-Serviceanschluss sind alle parallelen Steuer- und Überwachungssignale (wie in
Parallele Steuerung und Überwachung
einschließlich der „Standby"-Steuerungs- und der „Fail"-Überwachungsleitung.
Bei Verwendung der seriellen Verbindung muss das Signal „Serial Enable" (serielle
Aktivierung) mit 0 V verbunden sein, damit eine serielle Kommunikation stattfinden
kann. Beim Betrieb mit paralleler Steuerung und aktiver serieller Verbindung ist zwar das
parallele „Start‟-Steuersignal verfügbar (wie in
auf Seite 21 beschrieben), nicht jedoch die „Standby"-Steuerungsleitung, da diese als
serielle Datenleitung verwendet wird.
Falls die Leitung „Serial Enable‟ (serielle Aktivierung) immer deaktiviert ist, während sich
der Schiebeschalter RS485/CAN/RS232 in der Position „RS232‟ befindet, sollte auch die
serielle Verbindung getrennt werden. Edwards empfiehlt, ein spezielles Kabel für die
serielle Kommunikation vorzusehen, zu dem auch eine Verbindung zwischen „Serial
Enable" und 0 V gehört. Auf diese Weise wird „Serial Enable" automatisch aktiviert,
wenn dieses Kabel angeschlossen wird, und anschließend deaktiviert, wenn das Kabel
entfernt wird.
3.4.6 CAN‐Schnittstelle
Für weitere Informationen zur CAN-Schnittstelle wenden Sie sich bitte an Edwards.
B8J200882_D
300812671_001_C3
B8J200882_D - Übersicht
auf Seite 64.
auf Seite 21 beschrieben) verfügbar,
Parallele Steuerung und Überwachung
Seite 22
Anschluss für die
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