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Programmier-Beispiele Für S3D-Dsl-Empfänger - Act S3D-System Handbuch

Inhaltsverzeichnis
MIX Source: Mischsignal-Quelle
Auswahl der Mischerquelle. Es stehen folgende Quellen zur Verfügung:
TX 1- TX12, FIX, RSSI, BATT
TRX1' ... TX12' bezieht sich auf die entsprechenden Eingangskanäle
vom
Sender.
Durch
Belegen
der
Serovausgänge beliebig zugeordnet und/oder dupliziert werden.
FIX bedeutet, dass die Mischerquelle ein Festwert für die Servostellung
ist (z.B. für Fail Safe oder Neutralpunkverschiebung).
RSSI ist der Feldstärke-Indikator und zeigt die Stärke des am
Empfänger ankommenden Signals. Ein Servo mit dieser „Quelle"
bewegt sich dann proportional zu der Feldstärke.
BATT ist die Akkuspannung des Empfängerakkus. Ein Servo mit dieser
„Quelle" bewegt sich dann proportional zur Batteriespannung + (OK)
oder – (leer).
Servoweg-Einstellung/MIX Rate +/-: Die Mischerrate/Servoweg-
Einstellung für positive und negative Werte wird hier eingegeben. Die
Funktion entspricht einer beidseitigen Servowegeinstellung.
Servo-Reverse/Umpolung: Die Drehrichtung des Servos (Servo-
Reverse) kann umgepolt werden, wenn die Mischer-Rate negative
Werte annimmt. Umpolung der Servo-Laufrichtung durch Antippen des
Wertes (Vorzeichenumkehr/Invertierung).
Servo-Delay/Servolaufgeschwindigkeit
Hier kann die Laufgeschwindigkeit des Servos am Servoausgang
eingestellt werden, unabhängig von Mitte nach links oder von Mitte
nach rechts.
Servo Limit/Wegbegrenzung:
Jeder Servoausgang besitzt zwei Endlagen, die im Feld "LIMIT"
einstellbar
sind.
Die
Wirkungsweise
„Servolimitter". Die dargestellten Werte beziehen sich auf die Länge
des jeweiligen Servoimpulses in µsec.
Die Logik-Reihenfolge für eine gewünschte Mischung lautet:
Von welchem Sender-Funktionskanal (TX1-TX12) möchte ich
welchen Servoausgang (Servo1-Servo12) am Empfänger ansteuern und mit
welchem Mix-Schalter aktivieren.
Die Programmierung eines Modells lässt sich mit diesen Funktionen sehr komfortabel gestalten. Am Sender
werden generell nur die „Steuerfunktionen" programmiert, im Empfänger die Servozuordnung und die
Grundeinstellungen der Servos.
Mischerquelle
können
alle
entspricht
einem
echten
Programmier-Beispiele für S3D-DSL-Empfänger
Die Möglichkeit für die Servos Einstellungen vorzunehmen im Empfänger soll die Programmiermöglichkeiten
moderner Computersender nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Richtig eingesetzt, ergibt die
Kombination von Sender und Empfängerprogrammierung völlig neue Möglichkeiten. Die folgenden Beispiele
sind nur eine kleine Auswahl bekannter Funktionen, die nun im Empfänger programmiert werden können
und damit die Arbeit des Senders entlasten bzw. auch Modellspeicher im Sender einsparen. Anhand dieser
Praxisbeispiele lässt sich die Funktionsweise und die Programmier-Systematik einfacher verstehen. Manche
Funktionen, die in DSL-Empfängern möglich sind, können im Sender gar nicht programmiert werden.
Zuordnung der Servoausgänge zu den Senderfunktionen/Kanälen
Mit dieser Funktion lassen sich die
Servoausgänge beliebig auf die
vom
Funktionen
zuordnen. So steuert hier der
Senderkanal 1 die Servos am
Empfängerausgang
gleichzeitig, ganz ohne V-Kabel,
ohne
Richtung sind einstellbar.
Vor allem aber werden mit dieser
Funktion Senderkanäle gespart,
denn
Steuerfunktion im Sender, z.B. Querruder, mehrere Servos den Empfängerausgängen zuordnen und spart
so Kanäle im Sender. Auch ein Sender mit wenig Kanälen kann damit viele Servos ansteuern und deren
Weg und Laufrichtung kann individuell eingestellt werden.
Servo-Einstellungen
Diese Einstellungen ermöglichen die Anpassung von Servowegen
MIX Rate +/- : Servoweg-Einstellung
Die Mischerrate für positive und negative Werte wird hier eingegeben.
Die Funktion entspricht einer beidseitigen Servowegeinstellung. Der
Servo-Weg kann somit fein eingestellt werden. Die Zahlenwerte werden
durch Antippen der Pfeilbuttons verkleinert oder vergrößert.
Der Servo-Weg kann somit fein und separat für jede Seite des
Ausschlags eingestellt werden. Die Zahlenwerte werden durch Antippen
der Pfeilbuttons verkleinert oder vergrößert. So können die Wege für
mehrere Servos auf einem Ruder separat eingestellt und angeglichen
werden.
Servo-Limiter/Wegbegrenzung
Der
Limiter/Wegbegrenzung:
Jeder
Servoausgang
Endlagen, die im Feld "High" oder „LOW" einstellbar sind. Die
Wirkungsweise
entspricht
einem
echten
dargestellten Werte beziehen sich auf die Länge des jeweiligen
Servoimpulses in µsec.
Eine Änderung erfolgt durch Antippen des UP/DOWN Pfeiles. Zwischen
den Endlagen kann ein Mindestweg von 140µsec (ca. 15%) nicht
unterschritten werden !
Damit können mechanische Anschläge der
Servos vermieden werden.
Sender
gesteuerten
verteilen
und
2
und
3
Mischer.
Servoweg
und
man
kann
für
eine
besitzt
zwei
„Servolimitter".
Die

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