Beispiel für einen gefährlichen Spannungsverlauf
Diese Anzeige stammt von einem Kunden mit Großmodell, der
schon beim Einstellen der Servos und des Modells, ohne Flug,
diese Anzeige aufgezeichnet hat. Hier ist entweder der Akku
absolut leer, zu klein, oder die Akkuweiche liefert nicht die
versprochene
Konstantspannung.
Spannungsschwankungen sind ein deutliches Zeichen für
mögliche Probleme.
Diese
Anzeige/Auslese
ist
sehr
zu
Stromversorgung über die BECs von Fahrtreglern. Diese sind
meist zu schwach und können die Spannung selten konstant
halten. Mehr Infos
Die ACT Android App
Grundsätzlich wird die Verbindung zwischen Android-Smartphone und dem jeweiligen ACT Gerät immer mit
dem ACT Bluetooth Interface vorgenommen.
Mit der App (Application, zu deutsch Programm) kann man die Programmierung der Servoeinstellungen an
allen S3D-Empfängern vornehmen, außerdem die Datenaufzeichnung der eingebauten Empfängerlogger,
anzeigen. Dazu muss das Bluetoothinterface an den DSL-Buchse der Empfänger angeschlossen werden.
Zur Anzeige und Programmierung der Telemetriedaten muss das Bluetoothinterface an den S-Bus-Ausgang
des Telemetrie-Sendemoduls angeschlossen werden.
Programmierung am Empfänger (Servo Mixer)
Servoweg-Einstellungen am S3D-Telemetrie-Empfänger, es können jetzt 16 Servokanäle programmiert
werden.
Auslesen des Empfänger-Loggers (Flugdaten)
Das funktioniert mit der App bei den bisherigen S3D Empfängern ohne Telemetrie wie gehabt, man liest den
RSSI Wert und die Spannungskurve über die Zeit aus, dafür muss der Programmpunkt "Flugdaten" aktiviert
werden.
Bei den Telemetrie- und TL-Empfängern ist der eingebaute Logger ein Teil des Telemetrie-Systems. Es
muss per Programmierung festgelegt werden, welche Daten, bzw. besser welche "Sensoren"
Empfängerspeicher geloggt werden (auch die internen Werte RSSI und E-Akkuspannung sind in dem Fall
Sensoren mit den Adresse 0 und 1), und welche Sensoren übertragen werden mit welcher Priorität
Sensoren in den Logger aufgezeichnet wird.
Außerdem kann eingestellt werden, mit welcher Sampling Rate geloggt" wird. Die "Samplingrate" ist die
Häufigkeit der Abfrage und Speicherung eines Sensorwertes.
Die Anzeige geloggter Sensordaten erfolgt dann wieder über ein entsprechendes Anzeigemenü.
Da diese Einstellungen noch nicht möglich sind, werden auch die Anzeigen für RSSI (immer 13%) und
Spannung /zu wenig) derzeit falsch dargestellt. Das ist kein Fehler, sondern einfach eine Eigenheit des
Telemetriesystems in diesem Stadium. Wird mit dem nächsten update erledigt.
Sensordaten auslesen am Sendemodul
Anzeigen der Telemetrie-Sensoren
Diese erreichen Sie über die Taste „Telemetrie" im Einschaltdisplay der App. Es erscheint eine Liste mit
allen am Empfänger angeschlossenen Sensoren mit Darstellung der Werte. Jeder Sensor aus der Liste
kann angetippt und damit vergrößert dargestellt werden, es kann in der größeren Darstellung von Sensor zu
Sensor geblättert werden (wischen mit den Fingerspitzen).
Solche
empfehlen
bei
Für jeden Sensor kann eine obere und untere Warnschwelle eingestellt werden. Wird eine Warnschwelle
unter- oder überschritten,
erfolgt Warnung über den Smart Phone Beeper und rotes Blinken der
Displayanzeige.
RSSI und Akkuspannung werden in der oberen Displayzeile als Symbol und mit Wert angezeigt.
Die Einstellungen für das Vario sind sehr variabel und komfortabel möglich, Tonhöhen für den Android
Beeper und Intervalle können für jeden Zustand separat eingestellt werden. Die „Einstellungen" werden
erreicht über die Menü-Taste vom Android. (4 Zeilen-Taste).
Was noch fehlt (Ende Juni 2011):
Modellspeicher für Sensoren
Für die jeweils in einem Modell eingebauten Sensoren kann ein Modellspeicher angelegt werden. In diesem
werden die verwendeten Sensoren und die eingestellten Warnschwellen abgelegt. Wird das Modell
gewechselt und mit anderen Sensoren und Warnschwellen geflogen, muss nur der zum Modell passende
Sensor-Modellspeicher aktiviert werden.
Sensordaten loggen
So wie die (2) Sensordaten im Empfänger geloggt und dann ausgelesen werden können, kann das Ganze
auch am Boden erfolgen. Dazu wird nun aber der immens große Speicher des Smart Phones benutzt, es
können erheblich mehr Daten gespeichert als im Logger des Empfängers und angezeigt werden
Probleme in Arbeit
Auslandsbestellungen für App
Hier gibt es offensichtlich Probleme im Google Market Place. Man kann die App nicht aus allen Ländern
bestellen. Wenn das der Fall ist dann kurze mail an uns auf info@acteurope.de, wir leiten Sie weiter.
Sprachausgabe-App
Diese ist derzeit in Arbeit, wird aber kein Teil der normalen App sein, sondern als zusätzliche App (Add on)
angeboten
Generell gilt: Die Anleitung für die Android-App wird noch erstellt, kann sich aber nur auf die Einstellung
der Sensoren beziehen, nicht auf die Bedienung der App im Android Smart Phone. Diese muß für jedes
Smartphone vom Kunden selbst erlernt werden (macht aber Spaß, es kann ja beim probieren nichts
passieren.....:-).
im
Bus-Systeme
Bus-Systeme sind in der Technik häufig vorhanden. Vor allem bei variabel einsetzbaren Produkten mit
Software sind Bus-System sehr verbreitet. Wohl jedem bekannt ist das Bus-System in einem normalen PC.
Da werden einfach Slots auf das Hauptplatine gebaut und es können unterschiedliche Steckarten eingesetzt
werden.
In heutigen Autos werden Bus-System verwendet, sehr verbreitet ist da der sog. Can Bus.
Bus-System, eine Beschreibung
Technische Geräte bestehen aus mehreren Komponenten, die Daten miteinander austauschen. Dafür steht
eine Datenleitung zur Verfügung, an welche die unterschiedlichen Komponenten angeschlossen sind. Jede
Komponente die an der Datenleitung angeschlossen wird, erhält eine best. Adresse (oder Namen), die
innerhalb des Systems einmalig ist und mit der diese Komponente eindeutig identifiziert werden kann.
Auf diese Weise können die Daten innerhalb der Komponenten definiert ausgetauscht werden und das
Gerät seine Funktion erfüllen. Der Konstrukteur oder Software-Entwickler kann im Grunde die Datenstruktur,
also mit welcher Sprache welche Adresse wie angesprochen wird usw., selber bestimmen, oder aber eine
genormte Programmsprache und eine genormte Technik dafür verwenden. Der Vorteil einer genormten
Programmstruktur liegt in der Austauschbarkeit der Komponenten bzw. auch darin, dass bei verbreiteten
Bus-Systemen die Hardware meist schon standardisiert angeboten wird.