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Programmgeberebene; Programmbeispiel - Lauda Intefral T Betriebsanleitung

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7.6.3
Programmgeberebene (PGM)
Die Programmgeberfunktion der Geräte erlaubt das Abspeichern von 5 Temperatur-Zeit-
Programmen. Jedes Programm besteht aus mehreren Temperatur-Zeit-Segmenten. Dazu gehören
noch die Angaben, wie oft das Programm durchlaufen werden soll (LOOP). Die Summe aller
Segmente aller Programme kann maximal 150 sein.
Ein Segment ist normalerweise eine Rampe, die durch die Zieltemperatur, d. h. die Temperatur am
Ende des Segments und die Zeitdauer vom Beginn bis zum Ende des Segments beschrieben wird.
Es sind Temperatursprünge, d. h. die Zeit ist Null, oder auch Temperaturhaltephasen, d. h. die
Temperatur am Anfang und Ende eines Segments sind gleich, möglich. Beim Start wird der aktuelle
Sollwert als Anfangswert des ersten Segments übernommen.
7.6.3.1

Programmbeispiel

34
Es ist empfehlenswert den Sollwert vor Programmstart auf einen definierten Wert
zu stellen und das Programm mit der gleichen Temperatur zu beenden.
Der Programmgeber kann auch über die RS232 gesteuert oder verändert werden.
Inbetriebnahme
Integral T Prozessthermostate
Bei nicht angeschlossenem Pt100 an Buchse 10S und
nicht eingeschaltetem Analogen Normsignal (66S)
erscheint FAIL, wenn versucht wird die Externregelung
zu aktivieren.
Mit Taste entsperren.
Abkühlzeit je nach
Gerätetyp,
Verbraucher usw.
YAWD 0026/ 01.04.2014

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