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Betriebsanleitung Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO IN 2040 XTW und IN 2040 PW Vor Beginn aller Arbeiten Anleitung lesen! V1R35...
Netzschalter und Taster Schnellabschaltung......................22 Hydraulikkreislauf................................ 22 Typenschild.................................. 24 Schnittstellen................................25 Vor der Inbetriebnahme..............................27 Gerät aufstellen................................27 Schläuche..................................29 Eine externe Applikation anschließen........................31 LAUDA Temperierflüssigkeiten..........................34 Anforderungen an das Kühlwasser..........................38 Kühlwasser anschließen.............................. 39 Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 3 / 179...
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Schnittstellen konfigurieren............................41 4.7.1 Potentialfreier Kontakt (Alarmausgang)....................41 4.7.2 Ethernet-Schnittstelle konfigurieren....................42 4.7.3 Datenübertragungsrate........................... 48 4.7.4 Protokoll der Schnittstelle........................49 4.7.5 Lesebefehle.............................. 49 4.7.6 Schreibbefehle............................54 4.7.7 Fehlermeldungen............................57 In Betrieb nehmen................................59 Stromversorgung herstellen............................59 Gerät erstmalig einschalten............................60 Bedienen des Geräts mit der Bedieneinheit......................
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Übersicht über externe Regelparameter.................... 127 6.24.4 Regelgröße aktivieren..........................128 6.24.5 Regelparameter ändern........................129 6.25 Bediener und Betrachter............................130 6.26 Webserver LAUDA Command..........................133 6.27 Clouddienst LAUDA.LIVE............................136 6.28 Sicherheitseinrichtung Safe Mode.......................... 138 6.29 Import und Export von Daten..........................142 6.29.1 Import von Daten...........................
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Allgemeines..................................165 12.1 Urheberschutz................................165 12.2 Technische Änderungen............................165 12.3 Garantiebedingungen..............................165 12.4 Lizenztexte.................................. 165 12.5 Kontakt LAUDA................................ 166 Technische Daten................................167 13.1 Technische Daten..............................167 13.2 Heizleistung und Spannungsversorgung......................... 169 13.3 Kälteleistung................................169 13.4 Kältemittel und Füllgewicht............................171 13.5 Pumpenkennlinien..............................
Bewahren Sie die Betriebsanleitung für späteres Nachschlagen auf. Die Betriebsanleitung ist Teil des Geräts. Bei Weitergabe des Geräts muss die Betriebsanleitung mitgegeben werden. Die Betriebsanleitung ist auf unserer Homepage (https://www.lauda.de) verfügbar. Eine Übersicht über das zugelassene Personal und die Schutzaus- rüstungen finden Sie in Ä...
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Lagern Sie keine Flüssigkeiten oder brennbare Gegenstände oberhalb des Geräts. Hantieren Sie in unmittelbarer Umgebung des Geräts nicht mit brenn- baren Flüssigkeiten. Schläuche und Applikation: Verwenden Sie Schläuche mit einer Temperaturbeständigkeit und einer Medienbeständigkeit entsprechend Ihrer Applikation. Verwenden Sie Schläuche mit einer höheren Druckfestigkeit als der ...
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Entsorgen Sie keinen unter Druck stehenden Kältekreislauf. Entleeren Sie das Gerät vollständig, bevor es bewegt wird. Führen Sie keine technischen Veränderungen am Gerät durch. Die Geräte sind nicht für den Gebrauch unter medizinischen Bedin- gungen zulässig. Schalten Sie das Gerät erst am Hauptschalter ein, wenn die Applikation hydraulisch vollständig angeschlossen ist und alle Maßnahmen für eine sichere Inbetriebnahme vorgenommen wurden.
Vermeiden Sie ein Abknicken oder Abquetschen des Rücklaufschlauchs der Wasserkühlung. Durch Überdruck können die Kühlwasserschläuche abreißen und heißes Kühlwasser kann austreten. Zur Vermeidung von Schäden durch eine Leckage des Kühlwassersys- tems wird empfohlen, einen Leckwassermelder mit Wasserabschaltung zu installieren. 1.2 Pflichten des Betreibers Beachten Sie die nationalen Vorschriften zum Betrieb der Anlage in dem jeweiligen Land, in dem die Anlage aufgestellt wird.
Software gültig ab Version Regelsystem 1.60 Schutz 1.25 Kälte 2.00 Heizung 1.25 Pumpe 2.63 Externe Temperatur 1.48 1.5 Zusätzliche Betriebsanleitungen beachten Schnittstellenmodule Das Gerät kann mit zusätzlichen Schnittstellenmodulen ausgerüstet werden. Beim Einbauen und Verwenden von Schnittstellenmodulen muss die jeweilige Betriebsanleitung des Schnittstellenmoduls gelesen und beachtet werden.
Verbot von Änderungen am Gerät Jegliche technische Modifikation am Gerät durch den Nutzer ist untersagt. Jegliche Konsequenzen daraus sind nicht durch den Kundendienst oder die Produktgarantie abgedeckt. Servicearbeiten dürfen nur vom LAUDA Service oder einem von LAUDA autorisierten Servicepartner durchgeführt werden. 1.8 ...
Anforderungen an die Temperierflüssigkeit Zur Temperierung werden Temperierflüssigkeiten verwendet. Für das Temperiergerät werden LAUDA Temperierflüssigkeiten empfohlen. LAUDA Temperierflüssigkeiten sind vom Unternehmen LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG getestet und für dieses Gerät freige- geben. Die Temperierflüssigkeiten decken jeweils einen bestimmten Tempera- turbereich ab.
Zertifizierte Fachkraft Fachkraft, die für bestimmte Arbeiten zertifiziert und autorisiert ist. 1.12 Persönliche Schutzausrüstung Arbeitsschutzkleidung Für bestimmte Tätigkeiten ist eine Schutzkleidung erforderlich. Diese Schutzkleidung muss die gesetzlichen Anforderungen für persönliche Schutzausrüstungen erfüllen. Die Schutzkleidung muss langärmelig sein. Zudem werden Sicherheitsschuhe benötigt. Schutzbrille Für bestimmte Tätigkeiten ist eine Schutzbrille erforderlich.
Signalwort Bedeutung GEFAHR! Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine unmit- telbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Ver- letzungen führt, wenn sie nicht gemieden wird. WARNUNG! Diese Kombination aus Symbol und Signalwort weist auf eine möglicher- weise gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verlet- zungen führen kann, wenn sie nicht...
1.14.2 Unterniveauschutz Unterniveauschutz Der Unterniveauschutz ist eine Sicherheitseinrichtung, um einen Geräte- schaden und ein Entzünden brennbarer Temperierflüssigkeit durch die Heiz- körper zu verhindern. Sinkt der Füllstand der Temperierflüssigkeit im Gerät unter ein bestimmtes Niveau, wird zuerst eine Warnung ausgegeben. Sinkt der Füllstand weiter, wird ein Alarm ausgelöst.
Sollten das Gerät oder das Zubehör wider Erwarten beschädigt sein, informieren Sie unverzüglich den Transporteur, damit ein Scha- densprotokoll erstellt und eine Überprüfung des Transportschadens erfolgen kann. Verständigen Sie ebenfalls unverzüglich den LAUDA Service. Kontaktdaten finden Sie in Ä Kapitel 12.5 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 166.
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Abb. 2: Grafik Auspackanleitung Bild 2: Entnehmen Sie die Ringschrauben aus der Verpackung. Bild 4: Drehen Sie die Ringschrauben in die Gewinde Ç (M10 bezie- hungsweise M16) auf der Oberseite des Gehäuses vollständig ein. Drehen Sie hierzu im Uhrzeigersinn. Abb. 3: Ringschraube (Beispiel) Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 18 / 179...
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Ringschraube M10 x 17 (höhere Traglast) DSS 085 IN 590 XTW, IN 750 XT, IN 950 XTW, IN 1090 XTW, IN 1850 XTW, IN 2040 XTW IN 2040 PW, IN 2050 PW Ringschraube M16 x 27 DSS 087 alle Geräte Schlauchtülle mit Flügelüberwurfmutter für...
3 Gerätebeschreibung 3.1 Gesamtansicht Integral IN XT Abb. 5: Ansicht Integral IN 2040 XTW Einfüllstutzen mit Deckel Überlaufrohr an der Rückseite des Geräts (verdeckt) Bedieneinheit (mit Typenschild auf der Rückseite) Schnittstellen und zwei Steckplätze für Schnittstellenmodule Netzschalter und Taster Schnellabschaltung Stellrad für Bypassventil Pumpenstutzen Entleerungsstutzen mit Entleerungshahn für Ausdehnungsbehälter Netzkabel 10 Entleerungshahn für Hydraulikkreislauf...
3.2 Gesamtansicht Integral IN P (mit Drucküberlagerung) Abb. 6: Ansicht Integral IN 2040 PW Gewinde für Ringschraube Überlaufrohr an der Rückseite des Geräts (verdeckt) Taster zum Ablassen der Druckluft Hydraulik-Überdruckanzeige (Manometer) Bedieneinheit (mit Typenschild auf der Rückseite) und zwei Steckplätze für Schnittstellenmodule Netzschalter und Taster Schnellabschaltung Stellrad für Bypassventil Pumpenstutzen Entleerungsstutzen mit Entleerungshahn für Druckbehälter...
3.3 Netzschalter und Taster Schnellabschaltung Die Geräte verfügen an der rechten Geräteseite über einen Netzschalter. Dieser ist als Drehschalter ausgeführt. Mit der Position [0] ist das Gerät ausgeschaltet, mit der Position [I] eingeschaltet. Beim Ausschalten über den Netzschalter kann es bis zu 3 Sekunden dauern, bis das Gerät abschaltet.
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Abb. 7: Schema des Hydraulikkreislaufs bei Geräten IN XT temperiert nicht temperiert Abb. 8: Schema des Hydraulikkreislaufs bei Geräten IN P Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 23 / 179...
Der externe Hydraulikkreislauf besteht aus den folgenden Komponenten: Schläuche externe Applikation gegebenenfalls Absperrventile 3.5 Typenschild Die Seriennummer eines LAUDA Geräts setzt sich wie folgt zusammen: Aus dem Buchstaben S, dem Herstellungsjahr (wird mit zwei Ziffern angezeigt), und einer 7-stelligen Ziffer. Abb. 9: Typenschild (Beispiel) Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO...
3.6 Schnittstellen Serienmäßige Schnittstellen Die LiBus-Schnittstelle (gekennzeichnet mit Beschriftung LiBus) ermöglicht den Anschluss von LAUDA Zubehör. Es können verschie- dene Magnetventile (Kühlflüssigkeitsventil, Nachfüllautomatik, Absperr- einheit) oder die LiBus-Modulbox angeschlossen werden. An der Pt100-Schnittstelle (gekennzeichnet mit Beschriftung Pt100) wird der externe Pt100-Temperaturfühler angeschlossen.
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OPC UA-Modul (Best.-Nr. LRZ 934) mit 8-poliger RJ45-Buchse. Der OPC UA-Server ermöglicht eine sichere und standardisierte Kom- munikation sowie eine einfache Integration des LAUDA Temperierge- rätes in übergeordnete Systeme wie MES oder SCADA. Modbus TCP/IP-Modul Advanced, LiBus (Best.-Nr. LRZ 935) mit 8-poliger RJ45-Buchse.
4 Vor der Inbetriebnahme 4.1 Gerät aufstellen Dieser Warnhinweis ist nicht gültig für das Gerät IN 3540 XTW/PW GEFAHR! Kontakt mit Spannungsleitern durch defekte Netzanschlusslei- tung Stromschlag Verwenden Sie nur normgerechte Netzanschlussleitungen wie die mitgelieferte Netzanschlussleitung. Prüfen Sie die mitgelieferte Netzanschlussleitung vor Ver- ...
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WARNUNG! Überdruckgefährdung durch zu hohe Umgebungstemperatur Verletzung, Austritt von Kältemittel Beachten Sie die zulässige Umgebungstemperatur und Lagertemperatur. Bedingungen für das Aufstellen: Je nach verwendeter Temperierflüssigkeit und Arbeitstemperatur können beim Betreiben des Geräts reizende Dämpfe entstehen. Sorgen Sie für ausreichende Absaugung dieser Dämpfe. Beachten Sie die Anforderungen des Geräts an die elektromagne- tische Verträglichkeit (EMV) Ä...
4.2 Schläuche WARNUNG! Ausfließen von Temperierflüssigkeit Verbrühung, Erfrierung Verwenden Sie Schläuche mit einer Temperaturbe- ständigkeit entsprechend dem Temperaturbereich Ihrer Anwendung. Verwenden Sie Schläuche mit einer höheren Druckfestig- keit als der maximal erreichbare Pumpendruck. Für Flüssig- keiten mit einer Dichte über 1 kg/dm muss der Pumpen- druck entsprechend der Dichte umgerechnet werden.
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Schlauch aus EPDM mit Textileinlage wassergekühlte Geräte) der EPDM-Schlauch ist für die Kühlwasserversorgung geeignet Temperaturbereich: -40 – 120 °C Einsatzbereich: für alle LAUDA Temperierflüssigkeiten außer Ultra 350, Kryo 65 und Mineralöle lichte Weite, Ø in mm x Wand- maximaler Betriebs- Schlauchtyp Bestellnummer stärke...
4.3 Eine externe Applikation anschließen Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN XT, betrieben mit brennbarer Temperierflüssigkeit: WARNUNG! Heiße Temperierflüssigkeit im Ausdehnungsbehälter Feuer Applikationen mit nicht durchströmten Bereichen sind nicht zulässig. Es besteht ansonsten die Möglichkeit, dass sich im Betrieb Gaspolster bilden können, die heiße Tem- perierflüssigkeit in den Ausdehnungsbehälter zurück drü- cken können.
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Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P: WARNUNG! Heiße Temperierflüssigkeit läuft über Verbrühung, Erfrierung Am Überlauf muss ein Anschlussschlauch mit Auffangbe- hälter angebracht sein. Auffangbehälter und Anschlussschlauch müssen für die maximale Temperatur der Temperierflüssigkeit ausgelegt sein. WARNUNG! Austritt von Temperierflüssigkeit während des Betriebs durch offene Applikation...
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Ein Entlüftungsventil kann, je nach Bauart der Applikation, den Entlüf- tungsprozess deutlich vereinfachen. Das Entlüftungsventil muss an der höchsten Stelle des Kreislaufs angeordnet werden (Abb. 12). Reaktoren für Dampfbeheizung sind als externe Applikation nicht geeignet, da sie in der Regel einen nicht durchströmten Bereich auf- weisen in dem sich Gaspolster bilden können.
Ziehen Sie die Überwurfmutter mit dem Gabelschlüssel nur mäßig fest und halten Sie dabei mit einem zweiten Gabelschlüssel am Anschluss- stutzen dagegen. 4.4 LAUDA Temperierflüssigkeiten Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN XT: Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 34 / 179...
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WARNUNG! Verwendung ungeeigneter Temperierflüssigkeit Feuer, Mutation, Vergiftung, Umweltgefährdung, Geräte- schaden Es werden Temperierflüssigkeiten von LAUDA empfohlen. Möchten Sie eigene Temperierflüssigkeiten verwenden, müssen Sie prüfen, dass die Flüssigkeiten für die verbauten Werkstoffe und Materialien geeignet sind. Die Temperier- flüssigkeit muss mit einem Korrosionsschutz ausgestattet sein.
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Beachten Sie die Sicherheitsdatenblätter der verschiedenen Temperier- flüssigkeiten. Bei Bedarf können Sie die Sicherheitsdatenblätter von unserer Homepage abrufen. Öffnen Sie die LAUDA Homepage, tippen Sie auf Services Download-Center. Im Download-Center filtern Sie in der Dropdown-Liste [Dokumenttyp] auf den Eintrag [Sicherheitsdatenblatt].
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Beachten Sie: Bei der Verwendung von Kryo 30: Der Wasseranteil sinkt bei längerem Arbeiten mit höheren Tempera- turen und die Mischung wird brennbar (Flammpunkt 119 °C). Über- prüfen Sie das Mischungsverhältnis, zum Beispiel mittels einer Dichte- spindel. Bei Verwendung von Ultra 350 und Kryo 65: EPDM-Schläuche sind nicht für Ultra 350 und Kryo 65 geeignet.
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Tab. 7: Daten zum Kühlwasser Angabe Wert maximaler Kühlwasserdruck Ä Tab. 54 „Kälteleistung“ auf Seite 170 Kühlwassertemperatur Ä Tab. 54 „Kälteleistung“ auf Seite 170 Kühlwasserdifferenzdruck Ä Tab. 54 „Kälteleistung“ auf Seite 170 Einstellungen im Menü Kühlwasserkreis Im Menü Kühlwasserkreis können Sie zwischen den Einstellungen [Kühlwas- serkreislauf] (Werkseinstellung) oder [Leitungswasser] auswählen. Bei der Einstellung [Leitungswasser] wird der Wasserverbrauch im Regelbe- trieb reduziert.
4.7 Schnittstellen konfigurieren GEFAHR! Kontakt mit spannungsführenden Teilen beim Einbau Stromschlag Trennen Sie das Gerät vor dem Einbau von Modulen vom Netz. Schnittstellenmodule dürfen nur von Fachkräften einge- baut/ausgetauscht werden. 4.7.1 Potentialfreier Kontakt (Alarmausgang) Konfiguration Im Menü Alarmausgang ist immer eine Option ausgewählt. Die ausgewählte Option ist mit einem Häkchen markiert.
Abb. 13: Flanschstecker (Front) im Störungszustand Ansicht auf den Flanschstecker (Front) oder in die Kupplungsdose auf der Lötseite. Gutzustand Pin 1 und 2 sind geschlossen. Bei störungsfreiem Betrieb ist der Alarmausgang im Gutzustand. Störungszustand Pin 2 und 3 sind geschlossen. Der Alarmausgang befindet sich im Störungszustand: Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, ...
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Die Ethernet-Schnittstelle kann auf zwei Arten konfiguriert werden: LAN-Einstel- - Voraussetzung dafür ist, dass ein DHCP-Server im lungen automat- lokalen Netzwerk (LAN) vorhanden ist. Bei einer isch beziehen direkten Verbindung muss der Leitstand das Auto-IP- Verfahren unterstützen. LAN-Einstel- - Die manuelle Konfiguration muss vorgenommen lungen manuell werden, wenn kein DHCP-Server vorhanden ist, das vorgeben...
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Geben Sie den Zahlenwert für Byte 1 ein. Bestätigen Sie den Wert mit der Eingabetaste [OK]. Die Zahlenwerte werden byteweise eingegeben. Von oben nach unten, von Byte 1 bis Byte 4, zum Beispiel 120.0.0.13 (Byte1.Byte2.Byte3.Byte4). Mit [ESC] brechen Sie die Eingabe ab. Geben Sie die Zahlenwerte für Byte 2, Byte 3 und Byte 4 ein.
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Überprüfen des LAN-Netzwerks Auf dem PC mit Microsoft Windows-Betriebssystem starten Sie den Windows-Befehlsprozessor durch Eingabe von cmd.exe@. Das Eingabefenster öffnet sich. Zur Überprüfung haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie geben den Ping-Befehl zusammen mit der IP-Adresse ein. ping XXX.XXX.XXX.XXX@ Bei "XXX.XXX.XXX.XXX" muss die IP-Adresse stehen, die bei der Konfiguration der Ethernet-Schnittstelle eingegeben wurde.
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Überprüfen mit RealTerm Auf einem PC mit Microsoft Windows-Betriebssystem starten Sie das Programm "HyperTerminal" beziehungsweise das "Terminalpro- gramm". Das Eingabefenster öffnet sich. Abb. 15: Programm "RealTerm" In der Registerkarte Display setzen Sie den Hacken bei Half Duplex . Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 46 / 179...
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Abb. 16: Eingabe im Feld Port In der Registerkarte Port geben Sie die konfigurierte IP-Adresse und Portnummer der Ethernet-Schnittstelle des Temperiergeräts ein. Dabei muss die IP-Adresse und Portnummer mit Doppelpunkt getrennt werden. Anstatt der IP-Adresse können Sie die Seriennummer des Temperier- geräts eingeben. Anschließend drücken Sie auf den Button [Open].
Abb. 17: Eingaben für den Test Zum Testen der Kommunikation muss ein Befehl an das Temperier- gerät geschickt werden. Zum Beispiel TYPE. Tippen Sie den Befehl ein und drücken Sie [Send ASCII]. Funktioniert die Verbindung, wird der Befehl vom Temperiergerät quittiert. 4.7.3 ...
4.7.4 Protokoll der Schnittstelle Beachten Sie folgende Hinweise: Der Befehl vom Rechner muss mit einen CR, CRLF oder LFCR abge- schlossen sein. Die Rückantwort vom Temperiergerät wird immer mit einem CRLF abgeschlossen. Nach jedem an den Thermostaten gesendeten Befehl muss die Antwort abgewartet werden, bevor der nächste Befehl gesendet wird.
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ID Funktion Einheit, Auflö- Befehl sung 162 Abschaltpunkt Übertemperatur Tank [°C] IN_SP_12 (nur bei Integral IN XT) 163 Abschaltpunkt Übertemperatur Rücklauf [°C] IN_SP_13 (nur bei Integral IN P) Tab. 11: Pumpe ID Funktion Einheit Befehl 6 Vorlaufdruck / Pumpendruck, relativ zur Atmosphäre [bar] IN_PV_02 12 Durchfluss der Pumpe...
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Tab. 14: Kälte ID Funktion Einheit Befehl 24 Betriebsart Kühlung: 0 = aus / 1 = ein / 2 = automatisch [–] IN_SP_02 Tab. 15: Sicherheit ID Funktion Einheit Befehl 35 Timeout-Kommunikation über Schnittstelle (1 – 99 Sekunden; 0 = Off) IN_SP_08 73 Zustand Safe Mode: 0 = aus (inaktiv) / 1 = ein (aktiv) [–] IN_MODE_06 202 Status der exklusiven Bedienerrechte für die Schnittstelle (1 = aktiv / 0 =...
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Tab. 18: Rechte ID Funktion Einheit Befehl 63 Zustand Tastatur Master: 0 = frei / 1 = gesperrt [–] IN_MODE_00 65 Zustand Tastatur Fernbedieneinheit: 0 = frei / 1 = gesperrt [–] IN_MODE_03 Fernbedieneinheit muss angeschlossen sein Tab. 19: Status ID Funktion Einheit Befehl 75 Zustand Standby: 0 = Gerät ist eingeschaltet / 1 = Gerät ist ausgeschaltet [–] IN_MODE_02 107 Gerätetyp (Antwortbeispiele: "INT"...
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Fehler Beschreibung Dem Bediener fehlen die Rechte zur Ausführung des Befehls. Eine andere Bedienstelle hat exklusive Bediener- ERR_38 rechte wodurch ein Schreiben über diese Schnittstelle nicht zulässig ist. ERR_39 Operation ist nicht erlaubt. Safe Mode ist aktiv ERR_40 Operation ist nicht erlaubt. Safe Mode ist ausgeschaltet. Operation ist nicht erlaubt.
5 In Betrieb nehmen 5.1 Stromversorgung herstellen GEFAHR! Transportschaden Stromschlag Prüfen Sie das Gerät vor Inbetriebnahme genau auf Trans- portschäden! Nehmen Sie das Gerät niemals in Betrieb, wenn Sie einen Transportschaden festgestellt haben! GEFAHR! Kontakt mit Spannungsleitern durch defekte Netzanschlusslei- tung Stromschlag Die Netzanschlussleitung darf nicht mit Schläuchen mit...
5.2 Gerät erstmalig einschalten In der Grafik sehen Sie die vorgegebene Reihenfolge der Eingaben die aus Sicherheitsgründen notwendig sind. Auszuführen sind die Eingaben nach jedem Wechsel der Temperierflüssigkeit und beim erstmaligen Einschalten des Geräts. Abb. 18: Reihenfolge der Eingaben Schalten Sie das Gerät erst am Hauptschalter ein, wenn die Applikation hydraulisch vollständig angeschlossen ist und alle Maß- nahmen für eine sichere Inbetriebnahme vorgenommen wurden.
Wählen Sie mit den Pfeiltasten unten und oben die gewünschte [Menüsprache] aus. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Softkey [WEITER]. Die Menüsprache können Sie jederzeit wieder über das Menü ändern. Danach erscheint das Menü zur Auswahl der Zeitzone. Wählen Sie mit den Pfeiltasten unten und oben die [Zeitzone] aus in der Sie sich befinden.
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Serienmäßige Schnittstellen Die Ethernet-Schnittstelle ermöglicht den Anschluss an einen Leitstand beziehungsweise an einen PC. Die Schnittstelle bietet dem Benutzer die Möglichkeit, seine Temperierprozesse mittels LAUDA Schnittstellenbe- Abb. 23: Bedieneinheit fehlssatz zu überwachen und zu steuern (Prozessschnittstelle). Die USB-Schnittstelle Host (Typ A) ermöglicht den Anschluss eines USB-Sticks.
Symbole Im Menü Symbol Beschreibung Das Dreieck zeigt an, dass ein Untermenü vor- handen ist. Das Vorhängeschloss zeigt an, dass dieses Menü nicht verändert werden kann. Funktionen der Softkeys Im unteren Bereich des Displays befindet sich die Softkeyleiste. Die Softkeys sind kontextabhängig mit mehreren unterschiedlichen Funktionen belegt.
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Eingabefenster zur Auswahl von Optionen Das Häkchen zeigt die aktive Option an. Das Navigieren in den Optionen erfolgt über die Pfeiltasten [oben] und [unten]. Die ausgewählte Option ist farblich hinterlegt dargestellt. Mit dem Softkey [ESC] verlassen Sie mit Änderung bzw. ohne Ände- rung das Eingabefenster.
5.3.3 Grafikfenster Das Display bietet Ihnen die Möglichkeit, sich Temperaturverläufe grafisch anzeigen zu lassen. Zum Grafikfenster gelangen Sie über den Softkey [Anzeige] im Grundfenster des Displays. kennzeichnet die eingestellte Solltemperatur (grau). kennzeichnet die interne Temperatur (grün) der Temperierflüssigkeit im Gerät. kennzeichnet die externe Temperatur (dunkelblau) der Temperier- flüssigkeit in der Applikation.
WARNUNG! Gerätestart über Fernbedieneinheit durchgeführt Verbrennung, Ausrutschen, Umweltgefährdung Schalten Sie das Gerät erst ein, wenn die Applikation hyd- raulisch vollständig angeschlossen ist und alle Maßnahmen für eine sichere Inbetriebnahme vorgenommen wurden. Schalten Sie das Gerät erst am Hauptschalter ein, wenn die Applikation hyd- raulisch vollständig angeschlossen ist und alle Maßnahmen für eine sichere Inbetriebnahme vorgenommen wurden.
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WARNUNG! Verwendung ungeeigneter Temperierflüssigkeit Feuer, Mutation, Vergiftung, Umweltgefährdung, Geräte- schaden Es werden Temperierflüssigkeiten von LAUDA empfohlen. Möchten Sie eigene Temperierflüssigkeiten verwenden, müssen Sie prüfen, dass die Flüssigkeiten für die verbauten Werkstoffe und Materialien geeignet sind. Die Temperier- flüssigkeit muss mit einem Korrosionsschutz ausgestattet sein.
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WARNUNG! Verwendung ungeeigneter Temperierflüssigkeit Mutation, Vergiftung, Umweltgefährdung, Geräteschaden Es werden Temperierflüssigkeiten von LAUDA empfohlen. Möchten Sie eigene Temperierflüssigkeiten verwenden, müssen Sie prüfen, dass die Flüssigkeiten für die verbauten Werkstoffe und Materialien geeignet sind. Die Temperier- flüssigkeit muss mit einem Korrosionsschutz ausgestattet sein.
Ä Kapitel 6.5 „ Übertemperaturabschaltpunkt Tmax einstellen“ auf Seite 93. 5.5 Gerät mit Temperierflüssigkeit füllen LAUDA übernimmt keine Haftung bei Schäden, die durch Verwendung einer ungeeigneten Temperierflüssigkeit entstehen. Mischen Sie keine verschiedenen Temperierflüssigkeiten zusammen! Zum Füllen des Geräts mit Temperierflüssigkeit verwenden Sie gegebenen- falls einen Trichter.
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WARNUNG! Überhitzen der Temperierflüssigkeit im Ausdehnungsbehälter Feuer Stellen Sie die im Gerät verwendete LAUDA Temperier- flüssigkeit im Menü des Geräts ein. Verwenden Sie eine eigene Temperierflüssigkeit, müssen Sie die Flüssigkeitsparameter im Menü des Geräts korrekt eintragen. Stellen Sie den Übertemperaturabschaltpunkt Tmax_Tank ...
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Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P: HINWEIS! Überhitzen der Temperierflüssigkeit im Temperierkreislauf Geräteschaden Stellen Sie die im Gerät verwendete LAUDA Temperier- flüssigkeit im Menü des Geräts ein. Verwenden Sie eine eigene Temperierflüssigkeit, müssen Sie die Flüssigkeitsparameter im Menü des Geräts korrekt eintragen.
Hinweise zum Befüllmodus Der Befüllmodus unterstützt Sie beim Füllen des Geräts. Durch Mel- dungen im Display werden Sie durch den Füllvorgang geführt. Befolgen Sie die Anweisungen und schalten Sie das Display mit dem Softkey [>>] weiter. Weiterhin entfernt der Befüllmodus Gasblasen und Luftblasen aus dem Temperierkreislauf.
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Befüllen mit einer Druckpumpe Für nicht brennbare Temperierflüssigkeiten empfehlen wir die Fasspumpe B2 Vario der Firma Lutz. Die Befüllung erfolgt über den Befüllungsstutzen mit Rückschlagventil. Das Temperiergerät ist ausgeschaltet und Druckluft wird zum Befüllen nicht benötigt. Bauen Sie den Hydraulikkreislauf (mit Applikation, Schläuchen, Tem- periergerät und eventuelle Zusatzgeräte) vollständig auf.
Die Druckluft muss frei von Öl sein. In 1 kg Druckluft darf maximal 1,7 g Wasser enthalten sein. Werkstattkupplung NW 7,2 (am Temperiergerät) Für Geräte mit Drucküberlagerung sind nur diese Temperierflüssig- keiten zulässig: LAUDA Kryo 30 Wasser-Glykol-Mischung Befüllen mit Temperierflüssigkeit VORSICHT! Überlaufen von Temperierflüssigkeit...
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Bauen Sie den Hydraulikkreislauf (mit Applikation, Schläuchen, Tem- periergerät und eventuelle Zusatzgeräte) vollständig auf. Abb. 30: Anschlussstutzen am Integral IN 2040 PW Schließen Sie den Druckluftschlauch am Druckluftstutzen des Tem- periergeräts an (siehe Symbol). Stellen Sie die Temperierflüssigkeit bereit. Schrauben Sie die Verschlusskappe vom Befüllungsstutzen des Geräts ab.
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Die Unterdruckbefüllung endet, wenn der vorher eingegebene Füll- stand erreicht ist. Schließen Sie den Hahn am Befüllungsstutzen, entfernen Sie den Schlauch und schrauben Sie die Verschlusskappe auf. Nach dem Befüllen sollten Sie die Temperierflüssigkeit entgasen. Das Befüllen von drucküberlagerten Geräten kann auch mittels Druckpumpe erfolgen Ä „Befüllen mit einer Druckpumpe“...
Deaktivieren Wählen Sie die Menüpunkte Drucküberlagerung Solldruck aus. Es öffnet sich das Eingabefenster. Geben Sie bei Pset den Wert 0 ein und bestätigen Sie mit der Einga- betaste. Die Drucküberlagerung ist ausgeschaltet. Im Druckbehälter des Geräts stellt sich Umgebungsdruck ein. Entleeren VORSICHT! Ausströmen von Flüssigkeit unter hohem Druck...
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WARNUNG! Heiße Temperierflüssigkeit über dem Flammpunkt im Ausdeh- nungsbehälter Feuer Entgasen Sie mit dem Entgasungsmodus. Belüften Sie den Aufstellungsort. Eine Absaugung wird empfohlen. Vermeiden Sie Zündquellen überall dort, wo Dämpfe aus- treten können. Beschreibung Entgasungsmodus Personal: Fachkraft Schutzausrüstung: Schutzbrille Schutzhandschuhe...
Starten Sie den Entgasungsmodus. Wählen Sie im Menü Entgasungsmodus Entgasen starten aus. Das Entgasen startet. Um beim Entgasen das Abführen der Niedrigsieder zu erleich- tern, kann es sinnvoll sein, den Tankdeckel zu öffnen, damit der Dampf leichter entweicht (bei Bedarf Luftabsaugung ein- setzen).
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Einträge im Menü Pumpe Pumpenstufe Durchflussregelung Das Menü Durchflussregelung erscheint nur, wenn ein Durchfluss- regler (zum Beispiel MID 80) angeschlossen ist. Druckregelung mit Eingabefenster für den Solldruck der Pumpe Alternativ zu den 8 Leistungsstufen der Pumpe ist ein Betrieb mit ...
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Wählen Sie eine der angezeigten Pumpenstufen aus. Die ausgewählte Pumpenstufe ist direkt aktiv. Sie muss nicht separat bestätigt werden. Mit dem Softkey [ESC] wechseln Sie in das Grundfenster zurück oder mit der linken Pfeiltaste [<] wechseln Sie zurück in das Menü Pumpe. Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 81 / 179...
6 Betrieb 6.1 Allgemeine Warnhinweise GEFAHR! Gefährliche Konzentration von Kohlenstoffdioxid (CO ) in der Atmosphäre Erstickungsgefahr Achten Sie auf die Mindestraumgröße für die Aufstellung, um Ersticken zu vermeiden. Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN XT: GEFAHR! Gas verdrängt Luftsauerstoff Erstickungsgefahr Verwenden Sie die Inertgasüberlagerung nur an gut belüf- ...
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WARNUNG! Unbefugte Änderung von sicherheitsrelevanten Einstellungen Feuer Bedienung nur durch Bedienpersonal. Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN XT: WARNUNG! Überhitzen der Heizung, infolgedessen Geräteschaden Entzündung und Ausbreitung von Feuer Stellen Sie den Übertemperaturabschaltpunkt Tmax ein, jedoch nicht über den zulässigen Temperaturbereich der Temperierflüssigkeit.
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WARNUNG! Verwendung von brennbaren Temperierflüssigkeiten Feuer Belüftungsöffnungen am Gerät dürfen nicht blockiert werden. Nicht rauchen! Keine Flamme! Verwenden Sie keine elektrischen Teile die Funken erzeugen können, wenn Sie in der Nähe des Temperierge- räts und der Applikation arbeiten. Halten Sie den Deckel des Ausdehnungsbehälters während ...
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Untermenü mit [Auto], [auf] und [zu]. Zum Entleeren des Kühlwasserkreislaufs wählen Sie [auf]. VORSICHT! Konkurrierende Einstellungen aufgrund gleichzeitiger Bedienung am Gerät und über LAUDA.LIVE Verbrühung, Erfrierung Wenn der Benutzer den Cloud-Zugang für Schreibbefehle freigibt, kann es zu konkurrierenden Einstellungen kommen (Cloud, Bedienterminal).
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Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P: VORSICHT! Siedende Temperierflüssigkeit tritt durch das Überlaufrohr aus Verbrennung, Verbrühung Es dürfen keine Flüssigkeiten in die heiße Temperierflüssig- keit nachgefüllt werden. VORSICHT! Bedienung und Einrichtung ohne Hilfen nicht möglich Ergonomische Beeinträchtigung Bediener unter 140 cm Körpergröße verwenden einen Tritt ...
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Beachten Sie beim Aufbau An der Rückseite des Geräts ist ein Überlaufrohr. Verlängern Sie das Überlaufrohr mit einer Rohrleitung oder einem Schlauch. Die Verlängerung soll in einem standsicheren und hitzebeständigen Gefäß enden. Die angeschlossene Verlängerung soll so kurz wie möglich sein und darf den Durchmesser des Überlaufrohrs nicht reduzieren.
-25 °C) müssen Sie die Viskositätsdaten dieser Temperierflüssigkeit am Temperiergerät eingeben (siehe auch Ä Kapitel 5.4 „Temperierflüssig- keit einstellen“ auf Seite 66). Bei der Verwendung einer Glykol-Wasser- Mischung als Temperierflüssigkeit kann alternativ LAUDA Kryo 30 aus- gewählt werden. Wenn bei hoher Last ein geringer Durchfluss benötigt wird, empfiehlt LAUDA bei elektrisch leitfähigen Temperierflüssigkeiten den Durch-...
6.4 Menüstruktur der Drucküberlagerung, zusätzliche Funktionen für Geräte IN P Abb. 35: Menüstruktur der Drucküberlagerung Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 92 / 179...
6.5 Übertemperaturabschaltpunkt Tmax einstellen Personal: Fachkraft Die Grenzwerte für T und T werden automatisch gesetzt, sobald im maxTank Gerätemenü die Temperierflüssigkeit ausgewählt wird. Somit werden die Werte von T und T begrenzt durch die verwendete maxTank Temperierflüssigkeit. Sie können die Werte von T und T verringern, maxTank...
Gültig für Integral IN P: Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P: WARNUNG! Austritt von Dampf oder Flüssigkeit Verbrühung Tmax, Tmax_Return, Tih und der Überlagerungsdruck Pset müssen nach den Angaben der Betriebsanleitung eingestellt werden. Tmax - Der Tmax-Wert ist die maximale Betriebstemperatur, die mindes- tens 5 K unterhalb der Siedetemperatur der Temperierflüssigkeit liegen muss.
Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Mit [Offsetquelle] können Sie festlegen, für welche Quelle der Offset bemessen werden soll. Mit [Diff.Soll-/Istwert] können Sie den Wert für den Sollwer- toffset eingeben. Wert des Offsets eingeben Wählen Sie im Menü Sollwertoffset die Schaltfläche [Diff.Soll-/Ist- wert] aus.
Wählen Sie [Max. Heizen] und bestätigen mit [OK]. Ein Eingabefenster wird angezeigt. Die Stellgrößenbegrenzung kann innerhalb der dargestellten Grenzwerte angepasst werden. Passen Sie den Wert entsprechend an. Mit der Schaltfläche [OK] gelangen Sie mit der neuen Einstellung in die vorherige Anzeige zurück. Die neue Einstellung ist aktiv.
Aktivieren Sie die Totzeitkompensation mit [Funktion ein]. Durch die Totzeitkompensation reagiert die Regelung sehr viel schneller und es können prinzipbedingt andere Regelparameter eingestellt werden als beim Einsatz der normalen Externregelung. Für die Verwendung der Totzeitkompensation können insbesondere deutlich kürzere Nachstellzeiten eingestellt werden. Die Regelparameter sollten bei Verwendung der Totzeitkompensation auf die jeweilige Applikation angepasst werden.
Geben Sie Ihre Werte ein und bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Menüpunkte Beschreibung Start Mit den Werten für Start und Ende geben Sie einen Temperaturbereich an, in dem die Leistung der Heizung linear auf den eingegebenen Wert der Stellgröße begrenzt wird.
Ändern Sie den Wert mit den Pfeiltasten. Durch Drücken der Taste [ESC] gelangen Sie ohne Ände- rung in das übergeordnete Menü zurück. Drücken Sie die Eingabetaste [OK]. Der Wert ist übernommen. Abb. 44: Temperaturgrenzwerte festlegen 6.12 Bedientasten sperren und freigeben Falls das Gerät beim Verwenden eines Prozessleitsystems oder gegen unbe- fugten Zugriff geschützt werden soll, können die Bedientasten gesperrt werden.
6.13 Grundeinstellung Personal: Bedienpersonal Drücken Sie die Eingabetaste um ins Menü zu gelangen. Wählen Sie die Menüpunkte Einstellungen Grundeinstellung aus. Die Grundeinstellungen sind auf den folgenden Seiten beschrieben. Abb. 45: Menü Grundeinstellung Lautstärke der Signaltöne einstellen Das Gerät zeigt Alarme, Warnungen und Fehler nicht nur optisch, sondern auch akustisch an.
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Im Menü Grundeinstellung wählen Sie den Menüpunkt Anzeige Helligkeit aus. Es öffnet sich die Liste mit den Einstellungen. Im Fenster haben Sie die folgenden Optionen: Mit den Einträgen [Stufe 1 - 6] können Sie die Helligkeit manuell setzen. Die Helligkeit wird von [Stufe 1] aufsteigend verstärkt.
Stromaufnahme begrenzen Die installationsseitige Absicherung muss mindestens der maximalen Strom- aufnahme des Geräts entsprechen (siehe Typenschild). Bei einer niedrig- eren Netzabsicherung müssen Sie die maximale Stromaufnahme des Geräts reduzieren. Die Heizleistung wird dadurch entsprechend reduziert. Berück- sichtigen Sie beim Einstellen der Stromaufnahme ob eventuell noch andere Applikationen mit Ihrem Gerät zusammen an einer Sicherung angeschlossen sind.
Abb. 50: Schaubild Systemdruck Durch die maximale Drucküberlagerung von 4,5 bar und dem maximalen Pumpendruck von 6,2 bar können Systemdrücke bis zu 11 bar entstehen. 6.15 IN P, Einstellen der Parameter bei druckstabiler Applikation bis zum maximalen Systemdruck Wenn die Applikation stabil gegen den Druck der Temperierflüssigkeit von bis zu 11 bar ist, wählen Sie folgende Einstellungen für die Parameter: Tmax - 145 °C (Wasser-Glykol-Mischung)
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Beispiel: Wenn Sie eine Wasser-Glykol-Mischung (im Verhältnis 40:60, ent- spricht LAUDA Kryo 30) bei einer Temperatur von 130 °C temperieren möchten, lesen Sie den Dampfdruck der Temperierflüssigkeit bei 135 °C ab. Dieser ist angegeben mit 2,0 bar absolut (siehe Tabelle Dampfdruck).
6.17 Kalibrierung des Temperaturfühlers Es ist ein kalibriertes Referenzthermometer erforderlich, das dem gewünschten Genauigkeitsgrad entspricht. Sonst sollten Sie die Kalibrierung Ihres Temperiergeräts nicht verändern. Stellen Sie bei der Überprüfung der Temperatur im eingeschwungenen Zustand eine stetige Temperaturabweichung von T beziehungsweise T zum Referenzthermometer fest, kann mit dem Menüpunkt Kalibrierung die Abweichung egalisiert werden.
Wählen Sie die Menüpunkte Einstellungen Kalibrierung intern Pt1000 beziehungsweise externes Pt100 2-Punkt unten aus. Es öffnet sich das Eingabefenster. Geben Sie den abgelesenen Temperaturwert vom Referenzthermo- meter ins Eingabefenster ein. Bestätigen Sie den neuen Wert mit der Eingabetaste [OK]. Der untere Wert ist übernommen.
Im Menü [Alles rücksetzen] werden rückgesetzt: Regelung Regelgröße Regelparameter Temperaturgrenzwerte Grundeinstellung Signalton Anzeige Autostart: Ein Stromaufnahme Abb. 53: Menü Werkseinstellung Sprache Kalibrierung Grafikanzeige Grundfenster Betriebsart (Betrieb) Personal: Bedienpersonal Wählen Sie den Menüpunkt [Alles rücksetzen] aus. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Mit [nein] gelangen Sie ohne Änderung in das übergeordnete Menü...
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Am unteren Rand des Displays wird die weiter oben markierte Meldung genauer erklärt. Gerätedaten anzeigen Diese Liste dient zur Diagnose durch den LAUDA Service. Für Servicefälle vor Ort oder beim Telefonsupport werden die Gerätedaten benötigt. Wählen Sie im Menü Gerätestatus den Menüpunkt Gerätedaten aus.
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Verdichter Einschaltdauer angegeben ist die Anzahl der Schaltzyklen (EIN - AUS) EEV 0 Schritte EEV sind die elektronischen Einspritzventile mit den Nummern 0 bis 6, angegeben wird die Öffnung des Ventils in Anzahl der Schritte Heizbegrenzung In dem Untermenü werden alle aktuellen Begrenzungen des Geräts ange- zeigt.
6.20 Durchflussüberwachung der internen Heizung Das Bypassventil dient dazu, dass die Heizung im Gerät ausreichend durchströmt wird um Schaden an der Temperierflüssigkeit zu ver- meiden. Ist der Förderstrom im Gerät zu gering ertönt ein Signalton für drei Sekunden. Die Heizung schaltet allpolig ab, die Pumpe und das Kälteaggregat ...
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Temperaturhaltephase Keine Temperaturveränderung (die Temperatur am Anfang und am Ende eines Segments ist gleich). Pumpenstufe aus beziehungsweise 0 Innerhalb eines Segments kann die Pumpenstufe [---] (bedeutet Pumpe ist aus) gewählt werden. Dadurch wird das Programm bei Erreichen dieses Segments beendet, obwohl noch weitere Seg- mente in diesem Programm folgen.
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Mit dem Softkey [STOP] können Sie den Programmgeber anhalten. Nach Drücken des Softkeys [START], läuft der Programmgeber im zuvor gewählten Modus (Pause oder aktiver Betrieb) weiter. Der Programmgeber kann über den Timer gesteuert oder verändert werden. Mögliche Einstellungen Einstellung Beschreibung Segmentnummer des Programms Tend Endtemperatur die erreicht werden soll...
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Programmbeispiel editieren Abb. 57: Programm Beispiel Die Grafik zeigt exemplarisch das Umprogrammieren eines Soll-Tempe- ratur-Verlaufs. Die Abkühlzeit in der Grafik variiert je nach Gerätetyp, Verbraucher und so weiter. Im Beispielsegment Nummer 2 sollen 50 °C innerhalb von 20 Minuten erreicht werden. Die ursprünglichen Werte der folgenden Tabelle „vorher“ sind mit durchge- zogener Linie dargestellt, der editierte Verlauf der weiteren Tabelle „nachher“...
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In der editierten Tabelle wurde ein neues Segment mit der Nummer 3 eingetragen. Zudem wurde die Zeit und die Pumpenstufe für das Segment mit der Nummer 4 geändert. Für das Segment mit der Nummer 5 wurde die Toleranz sowie die Pumpenstufe angepasst. Tab. 35: Programmbeispiel nachher (- - - - gestrichelte Linie, editiert) Tend Toleranz...
Abb. 58: Programmverlauf Soll-Ist Die obige Grafik des editierten Verlaufs verdeutlicht den möglichen Nach- lauf der Isttemperatur (durchgezogene Linie) zur Solltemperatur des Pro- grammgebers (grau hinterlegt). 6.21.2 Programme erstellen und bearbeiten Beachten Sie: Ist eine Segmentzeit > 999:59 h vorgesehen, muss diese Zeit auf meh- rere aufeinander folgende Segmente verteilt werden.
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Im ausgewählten Programm haben Sie die folgenden Optionen: Mit der rechten und linken Pfeiltaste können Sie in den Spalten des Programms navigieren: Mit 5 mal Drücken der rechten Pfeiltaste können Sie sich die Spalten Pumpe, S1, S2 und S3 des Programms anzeigen lassen. Mit der linken Pfeiltaste lassen Sie sich wieder die Spalten Tend, ...
Bearbeiten eines aktuell laufenden Pro- Beachten Sie: gramms In einem laufenden Programm können keine Segmente hinzugefügt oder gelöscht werden. Im laufenden Programm sind Änderungen der bestehenden Tempera- turwerte und Segmentdauern möglich. Das Segment wird so fortgesetzt, als ob die Änderung seit Segmentbeginn gültig wäre. Ist die neue Segmentzeit kürzer als die bereits abgelaufene Segmentzeit, dann springt das Programm in das nächste Segment.
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Wählen Sie die Menüpunkte Programmgeber Rampe Dauer aus und geben Sie die gewünschte Dauer der Rampe in Minuten ein. Wählen Sie den Menüpunkt Zieltemp. aus und geben Sie die gewünschte Zieltemperatur der Rampe ein. Aus Konsistenzgründen kann entweder über [Gradient] oder [Dauer] und [Zieltemperatur] die Konfiguration der Rampe vorge- geben werden.
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Im Untermenü können Sie die Rampe anhalten oder stoppen. [Pause]: Die Rampe wird angehalten und die aktuelle Temperatur wird konstant gehalten. Wurde die Rampe über die Parameter Dauer und Zieltemperatur konfiguriert, so ist auch die Dauer angehalten. [Stop]: Die Rampe wird gestoppt und die aktuelle Temperatur wird gehalten.
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Beispiele für die Konfiguration einer Rampe Vorgabe der Anwendung: Von der derzeitigen Badtemperatur beziehungsweise Vorlauftemperatur (zum Beispiel 142,4 °C) soll in 5 Tagen um 80 °C abgekühlt werden. Daraus ergeben sich je nach gewünschter Konfiguration folgende Werte: Beispiel 1: Verwenden des Temperaturgra- 5 Tage ⇒...
Für den Bezug der Zeit aus dem Netzwerk wird UTC auch gebraucht, weil Uhrzeit und Datum von NTP-Zeitservern stets nur in UTC geliefert werden. Damit dies aber überhaupt funktioniert, muss dem LAUDA Gerät ein NTP- Zeitserver per DHCP zugewiesen sein.
Uhrzeit und Datum stellen Personal: Bedienpersonal Sie können die Uhrzeit und das Datum einstellen. Drücken Sie die Eingabetaste um ins Menü zu gelangen. Wählen Sie die Menüpunkte Uhr Uhrzeit/Datum stellen aus. Es öffnet sich das Eingabefenster. Stellen Sie die korrekte Uhrzeit und das Datum ein. Navigieren Sie mit den vier Pfeiltasten.
Der Testlauf muss an einer passiven Applikation durchgeführt werden. Das heißt, während des Testlaufes dürfen keine Änderungen an der Applikation vorgenommen werden und keine exothermen oder endothermen Reaktionen stattfinden. Der Testlauf dauert je nach Anwendung zwischen 30 Minuten und maximal 3 Stunden.
Verändern Sie die Regelparameter nur, wenn Sie über ausreichend regelungstechnische Kenntnisse verfügen. 6.24.1 Grundlagen der Regelung Begriffserklärung Eine kurze Begriffserklärung Stellgröße - Ausgangswert des Reglers, um die Differenz von Istwert zu Sollwert (Regelabweichung) auszuglei- chen. PID-Regler - Der PID-Regler arbeitet sehr präzise und schnell und besteht aus einem P-, I- und D-Anteil.
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Auswirkungen der Viskosität der Tem- Wenn die Regelung bei tiefen Temperaturen stabil ist, dann ist sie im Allge- perierflüssigkeit meinen auch bei hohen Temperaturen stabil. Wenn umgekehrt ein System bei hohen Temperaturen gerade noch stabil ist, dann wird es höchst wahr- scheinlich hin zu tieferen Temperaturen instabil, das heißt es schwingt.
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Wird der Proportionalbereich zu klein gewählt, ist der P-Anteil an der Stell- größe sehr lange bei 100 %. Umso schneller reduziert sich dieser Wert dann innerhalb des Proportionalbereichs, das heißt die Stellgröße nimmt rapide ab und die Annäherung des Istwertes zum Sollwert kommt fast zum Stillstand. Durch den erst jetzt wirksam werdenden I-Anteil nähert sich der Istwert dem Sollwert langsam an.
6.24.2 Übersicht über interne Regelparameter Die interne Regelung vergleicht die Sollwerttemperatur mit der Vorlauftem- peratur und berechnet die Stellgröße, das heißt das Maß, mit dem geheizt oder gekühlt wird. Tab. 36: Für die Internregelung können folgende Regelparameter angepasst werden: Kenngröße Bezeichnung Einheit Proportionalbereich Nachstellzeit...
Tab. 38: Am Folgeregler (Internregler) kann folgender Regelparameter angepasst werden: Kenngröße Bezeichnung Einheit Proportionalbereich Wenn Tv manuell/auto auf auto steht, können Tve und Tde nicht geändert werden. Sie werden in diesem Fall mit festen Faktoren aus Tne abgeleitet. Des Weiteren können folgende Parameter die externe Regelung beeinflussen: Temperaturgrenzwerte: Til und Tih ...
[Extern EtherCAT] [Extern Pt100-2] Personal: Bedienpersonal Drücken Sie die Eingabetaste um ins Menü zu gelangen. Wählen Sie die Menüpunkte Einstellungen Regelung Regelgröße aus. Die aktive Regelgröße ist mit einem Häkchen markiert. Scrollen Sie zu einer anderen Regelgröße und wählen Sie diese mit der Eingabetaste aus.
6.25 Bediener und Betrachter Begriffserklärung Master - Bedieneinheit am LAUDA Gerät Command - Fernbedieneinheit Command Touch (optionales Zubehör mit eigener Betriebsanleitung) Bediener - besitzt Leserechte und Schreibrechte Betrachter - besitzt nur Leserechte Die folgenden Bedieneinheiten und Schnittstellen werden betrachtet: Master Command (optionales Zubehör)
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Bediener und Betrachter Gilt gleichermaßen für Master, Command, Webserver und Leitstand Bediener, maximal einmal Dem Bediener stehen alle Einstellmöglichkeiten zur Verfügung, sowohl lesend als auch schreibend, sofern im Funktionsumfang der Bedieneinheit enthalten. Betrachter, mehrfach möglich, nur Leserechte Dem Betrachter sind alle Menüs zugänglich, es können aber keine ...
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Kaltstart Nach dem Ausschalten und dem Wiedereinschalten des Geräts ist der Master wieder im vorherigen Anmeldelevel. Gleiches gilt für das Bedienteil Command und für den Webserver. Eine Ausnahme bildet die Situation, wenn die Bedieneinheit, welche zuletzt die Bedienerrechte angefordert hatte, nicht angeschlossen ist. In diesem Fall fallen die Bedienerrechte automatisch beim Einschalten zurück auf den Master.
6.26 Webserver LAUDA Command Der eingebettete Webserver Das LAUDA Gerät ist ausgestattet mit einem integrierten Webserver. Der Webserver dient zur Visualisierung geräteinterner und prozessrelevanter Daten wie zum Beispiel Temperatur, Druck, Durchflussrate. Der Umfang der dargestellten Informationen ist abhängig von Gerät, Gerätetyp und instal- liertem Zubehör.
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Stand der Technik ein sehr hohes Maß an Sicherheit vor digitalen Bedrohungen bieten. Darüber hinaus verfügt die App über einen integrierten Suchdienst für LAUDA Geräte im lokalen Netzwerk, so dass die manuelle Eingabe eines Hostnames beziehungsweise der IP-Adresse entfallen kann.
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Beschreibungen zur Bedienung in dieser Betriebsanlei- tung nach. Die Bedienung des Geräts über die LAUDA Command App ist sehr ähnlich zu der Fernbedieneinheit Command Touch, deren Bedienungsanleitung Sie von unserer Website herunterladen können. Öffnen Sie die LAUDA Home- page, tippen Sie auf Services ...
Bei LAUDA wird während der 2FA im Temperiergerät ein Benutzer mit automatisch erzeugten Zugangsdaten angelegt. Die Zugangsdaten werden in Form eines Tokens in der App und im Webbrowser als Cookie gespeichert. Das Token hat eine Gültigkeit von 6 Monaten. Zusätzlich können alle ange- meldeten Benutzer (Tokens) über den Master am Temperiergerät gelöscht...
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Drücken Sie die Eingabetaste um ins Menü zu gelangen. Abb. 83: Dienste Wählen Sie die Menüpunkte Einstellungen Grundeinstellung Ethernet Dienste LAUDA live LAUDA live [aus/ein] aus. Im Display werden die Optionen [aus] und [ein] angezeigt. ...
LAUDA.LIVE Zugriff konfigurieren Drücken Sie die Eingabetaste um ins Menü zu gelangen. Wählen Sie die Menüpunkte Einstellungen Grundeinstellung Ethernet Dienste LAUDA live Zugriffskonfiguration aus. Im Display werden die folgenden Optionen angezeigt: Wählen Sie die gewünschte Option aus und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.
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Durch welche Ereignisse wird der Safe Mode aktiviert? durch Abbruch der Verbindung zum Leitstand manuell durch den Benutzer mittels Befehl über ein Schnittstellenmodul Ä Tab. 41 „Schnittstellen- module und Schnittstellenbefehle“ auf Seite 142 durch Alarme Ä Tab. 42 „Alarme, die den Safe Mode auslösen können“ auf Seite 142 Wie beeinflusst ein Alarm den Safe Mode? Nicht alle Alarme lösen den Safe Mode aus.
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Kompatibilität Die Funktion Safe Mode kann zusammen mit dem EtherCAT-Modul nicht benutzt werden. Bei Einsatz des EtherCAT-Moduls wird die Funktion Safe Mode ausgeschaltet und gesperrt. Wurde der Safe Mode durch einen Alarm aktiviert, ist folgende Reihenfolge zu beachten: Quittierung des Alarms am Temperiergerät ...
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Menüpunkte im Menü Safe Mode Beschreibung Deaktivieren des Safe Mode Stopp erscheint erst, nachdem der Safe Mode aktiviert wurde. Ein Deaktivieren des Safe Mode ist nur möglich, solange kein Alarm Stopp ansteht. nein Konfiguration In diesem Untermenü stellen Sie die Parameter ein, mit denen das Gerät bei aktiviertem Safe Mode weiterarbeiten wird Ä Tab. 40 „Einstellungen im Menü...
Tab. 41: Schnittstellenmodule und Schnittstellenbefehle Schnittstelle Schnittstellenbefehl Beschreibung Ethernetschnittstelle OUT_MODE_06_1 Der Schnittstellenbefehl aktiviert den Safe Mode. Wenn ein Fehler vorliegt, ist die Aktivierung nicht möglich. RS 232/485-Schnittstelle OUT_MODE_06_1 Der Schnittstellenbefehl aktiviert den Safe Mode. Tab. 42: Alarme, die den Safe Mode auslösen können Alarm Erklärung Aktionsbeschreibung Alarm 9 Externer Istwert ist nicht...
Werden neue Daten von demselben Gerät auf den USB-Stick exportiert, werden neue Dateien mit aufsteigender Nummerierung angelegt. Ein anderes LAUDA Gerät legt auf dem gleichen USB-Stick im Verzeichnis LAUDA ein Unterverzeichnis mit seiner eigenen Seriennummer an. Das LAUDA Gerät unterstützt nur USB-Sticks die mit dem Dateisystem FAT32 formatiert sind.
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Diese Datensätze können nur exportiert werden, wenn ein Analogmodul beziehungsweise Kontaktmodul am Temperiergerät angeschlossen ist. Die Konfiguration wird im Verzeichnis LAUDA / USER in der Datei ANACFG.INI beziehungsweise CONTCFG.INI gespeichert. Es kann jeweils nur eine solche Datei exportiert werden. Bei erneutem Export wird diese Datei überschrieben.
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Prüfen Sie ob der USB-Stick korrekt eingesteckt wurde und genügend freier Speicherplatz (mindestens 1 MB) vorhanden ist. Starten Sie den Datenexport erneut. Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 145 / 179...
7 Instandhaltung 7.1 Warnhinweise zur Instandhaltung GEFAHR! Kontakt mit spannungsführenden oder bewegten Teilen Stromschlag, Stoß, Schneiden, Quetschen Vor jeglichen Instandhaltungsarbeiten muss das Gerät vom Netz getrennt werden. Instandhaltungsarbeiten dürfen nur von Fachkräften durch- geführt werden. VORSICHT! Kontakt mit heißen oder kalten Geräteteilen, Zubehör und Tem- perierflüssigkeit Verbrennung, Verbrühung, Erfrierung Bringen Sie Geräteteile, Zubehör und Temperierflüssigkeit...
Geräte IN P Prüfen Sie das extern verbaute Sicherheitsventil auf Funktions- tüchtigkeit. zwanzig jährig Austausch von sicherheitsrelevanten elektrischen und elektrome- chanischen Komponenten durch den LAUDA Service. Dies bein- haltet den Circuit Breaker und die Power-Leiterplatte. 7.3 Gerät reinigen Beachten Sie: Reinigen Sie das Bedienteil nur mit Wasser und Spülmittel. Verwenden Sie kein Aceton oder Lösungsmittel.
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Personal: Bedienpersonal Schutzausrüstung: Schutzbrille Schutzhandschuhe Arbeitsschutzkleidung Gerät ausschalten. Kühlwasserversorgung abstellen. Den Schlauch für den Kühlwasserzulauf vom Gerät abschrauben. Entnehmen Sie den Filtersieb aus dem Wasserzulauf. Benutzen Sie dazu gegebenenfalls eine spitze Zange oder eine große Pinzette. Reinigen Sie den Filtersieb. Gereinigten Filtersieb einsetzen und Schlauch wieder anschließen.
Reaktion (meistens am Anfang) abgeklungen ist. In der Regel wird das nach 15 bis 30 Minuten erreicht. Entkalker: Nur zulässig: LAUDA Decalcifier mit der Artikelnummer LZB 126 (Packung á 5 kg). Zur Handhabung der Chemikalie müssen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise und die Gebrauchshinweise auf der Packung beachten! Spülen:...
Drücken Sie auf die T -Taste und halten Sie diese gedrückt Ä Kapitel 6.5 „ Übertemperaturabschaltpunkt Tmax einstellen“ auf Seite 93. Im Display werden die Werte T und T angezeigt. maxTank Wählen Sie mit den Pfeiltasten den T -Wert aus, während Sie die -Taste weiterhin gedrückt halten.
WARNUNG! Das Versagen des Unterniveauschutzes wird nicht erkannt Verbrennung, Verbrühung, Feuer Führen Sie regelmäßige Prüfungen des Unterniveau- schutzes durch. Eine Alarmmeldung muss erfolgen, sobald Unterniveau erreicht ist. Schutzausrüstung: Schutzbrille Schutzhandschuhe Arbeitsschutzkleidung Schalten Sie das Gerät und die Pumpe ein. Stellen Sie die Solltempe- ratur auf Raumtemperatur ein.
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WARNUNG! Verschleiß der Temperierflüssigkeit (Verkrackung, Alterung (Oxidation)) Feuer Bei Bedarf ist die Temperierflüssigkeit (zum Beispiel bei Änderung der Betriebsweise), jedoch mindestens gemäß der Instandhaltungsintervalle, auf Gebrauchstauglichkeit zu prüfen. Eine Weiterverwendung der Temperierflüssigkeit ist nur nach bestandener Prüfung zulässig. Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P: HINWEIS! Verschleiß, Verunreinigung, Verwässerung der Temperierflüssig- keit...
Schalten Sie im Fehlerfall das Gerät am Netzschalter aus. Tritt nach Ein- schalten des Gerätes der Fehler erneut auf, notieren Sie sich den Fehlercode und die dazugehörige Beschreibung und kontaktieren Sie den LAUDA Ser- vice Temperiergeräte. Kontaktdaten finden Sie in Ä Kapitel 12.5 „Kontakt LAUDA“...
Fehler werden mit einer entsprechenden Beschreibung und einem Fehlercode in Form einer fortlaufenden Nummer angezeigt. 8.3 Alarme Alarme werden auf allen benutzten Displays angezeigt. Tab. 43: Alarme Temperiergerät Alarmcode Ausgabe Beschreibung Benutzeraktion Unterniveau durch Pumpe erkannt, Pumpe Unterniveau Temperierflüssigkeit nachfüllen Pumpendrehzahl zu hoch Unterniveau durch Schwimmer Unterniveau Temperierflüssigkeit nachfüllen...
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Alarmcode Ausgabe Beschreibung Benutzeraktion Niveau der Temperierflüssigkeit ist zu Nachfüllen Temperierflüssigkeit nachfüllen niedrig hydraulischen Widerstand in den Überdruck Überdruck im Vorlauf Schläuchen oder/und im Verbraucher verringern/beseitigen serielle Verbindung prüfen kein Istwert von der Ethernet-Schnitt- prüfen ob der Leitstand die Ist-Tempe- T ext Ethernet stelle ratur über die Ethernet-Schnittstelle...
8.4 Störungsabhilfe Bevor Sie den LAUDA Service verständigen, prüfen Sie bitte, ob Sie das Problem mit folgenden Hinweisen beseitigen können. Tab. 45: Prozessthermostat Störung oder Meldung eventuelle Ursache mögliche Abhilfe Gerät kühlt nicht oder nur sehr Kälteaggregat ist ausgeschaltet Schalten Sie das Kälteaggregat ein.
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Temperierflüssigkeit nach. keitsniveau sinken. (Unterniveau im Ausdehnungsbehälter) Verständigen Sie gegebenen- Eine undichte Stelle in Temperier- falls den LAUDA Service gerät. Ä Kapitel 12.5 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 166 Display: Niveau zu hoch durch Aufheizen erfolgt eine Volu- Temperierflüssigkeit ablassen menzunahme Temperierflüssigkeit auskochen, (Drohendes Überniveau im Ausdeh-...
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System. Falls dies zutrifft hat die im Ausdehnungsbehälter durch (Pumpenmotorüberwachung: Leerlauf) Niveauüberwachung versagt. einen Fremdkörper blockiert ist. Falls nicht, verständigen Sie den LAUDA Service Ä Kapitel 12.5 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 166. Display: Überdruck Pumpenstufe ist zu hoch Wählen Sie eine kleinere Pumpen- stufe.
9 Außerbetriebnahme 9.1 Hinweise zur Außerbetriebnahme WARNUNG! Kühlwasserkreislauf wird durch Frostausdehnung beschädigt Atembeschwerden, Körperliche Überlastung, Geräteschaden Bei Außerbetriebnahme oder Frostgefahr entleeren Sie den Kühlwasserkreislauf des Kälteaggregats. Verwenden Sie Druckluft oder einen Industriestaubsauger (wasserfest). Blasen Sie die Druckluft durch den Kühlwasserkreislauf. Dieser Warnhinweis ist nur gültig für Geräte IN P: VORSICHT! Ausströmen von Flüssigkeit unter hohem Druck...
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Beachten Sie die Vorschriften zur Entsorgung der benutzten Tem- perierflüssigkeit. Ä Kapitel 4.4 „LAUDA Temperierflüssigkeiten“ auf Seite 34, Ä Kapitel 10.4 „Temperierflüssigkeit und Flüssig- keiten entsorgen“ auf Seite 163 Schutzausrüstung: Schutzbrille Schutzhandschuhe Arbeitsschutzkleidung Bei den Geräten befinden sich die Entleerungshähne und Entleerungs- stutzen an der rechten Gehäuseseite.
Schutzausrüstung: Schutzbrille Schutzhandschuhe Arbeitsschutzkleidung Wenn nötig reinigen Sie beziehungsweise spülen Sie das Gerät durch (zum Beispiel mit der neuen Temperierflüssigkeit). Wird als Reinigungsflüssigkeit Wasser mit einem Reinigungsmittel (Fettlöser) verwendet, ist unbedingt darauf zu achten, dass das Gerät nur im Befüll- modus (Kälteaggregat ist somit aus) betrieben wird.
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Schutzausrüstung: Schutzbrille Schutzhandschuhe Arbeitsschutzkleidung Das Gerät ist in Stand-by. Kühlwasserversorgung abstellen. Den Schlauch für den Kühlwasserzulauf vom Gerät abschrauben. Entnehmen Sie das Filtersieb aus dem Wasserzulauf. Benutzen Sie dazu gegebenenfalls eine spitze Zange oder eine große Pinzette. Reinigen Sie das Filtersieb. Drücken Sie die Eingabetaste um ins Menü...
Hinweise zur fachgerechten Entsorgung entnehmen Sie dem entspre- chenden Sicherheitsdatenblatt der Flüssigkeit. Den Link zu den LAUDA Sicherheitsdatenblättern finden Sie in Ä Kapitel 4.4 „LAUDA Temperierflüssigkeiten“ auf Seite 34. Zum Transport zur Entsorgung verwenden Sie die originalen Gebinde der Flüssigkeiten.
11 Zubehör Das folgende Zubehör steht für die Integral IN Geräte zur Verfügung. Tab. 47: Schnittstellenmodule Zubehör Bestellnummer Analog-Schnittstellenmodul LRZ 912 Pt100- / LiBus-Schnittstellenmodul LRZ 925 RS 232/485‑Schnittstellenmodul Advanced LRZ 926 Kontakt-Schnittstellenmodul Advanced mit einem Eingang und einem Ausgang LRZ 927 Kontakt-Schnittstellenmodul Advanced mit drei Eingängen und drei Ausgängen LRZ 928 Profibus-Schnittstellenmodul Advanced...
12.2 Technische Änderungen Technische Änderungen am Gerät durch den Hersteller vorbehalten. 12.3 Garantiebedingungen LAUDA gewährt standardmäßig 12 Monate Herstellergarantie ab Kaufdatum auf Integral Prozessthermostate. 12.4 Lizenztexte Die Lizenztexte für die im Gerät verwendete Software erhalten Sie von der englischsprachigen Ausgabe unserer LAUDA Homepage.
12.5 Kontakt LAUDA Kontaktieren Sie den LAUDA Service in den folgenden Fällen: Fehlerbehebung Technische Fragen Bestellung von Zubehör und Ersatzteilen Falls Sie anwendungsspezifische Fragen haben, wenden Sie sich an unseren Vertrieb. Kontaktdaten LAUDA Service Telefon: +49 (0)9343 503-350 E-Mail: service@lauda.de Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO...
Leitfähigkeit erwartet wird Schutzklasse für elektrische Betriebsmittel 1 --- DIN EN 61140 (VDE 0140-1) Klasseneinteilung nach DIN 12876-1 IN 2040 XTW: ‑ Klassenbezeichnung III --- FL (geeignet für brennbare und nichtbrennbare Flüssig- ‑ Kennzeichnung keiten) IN 2040 PW: ...
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DIN EN ISO 11200 genannten Leitlinien und den dort zitierten Grundnormen gemessen. Die gemessenen Werte entsprechen dabei den Betriebsbedingungen während des typischen Gebrauchs der Geräte. Tab. 51: Spezifische Gerätedaten Einheit IN 2040 XTW IN 2040 PW °C -45 – 200 -40 – 140 ACC-Bereich À Temperaturkonstanz Á...
Heizleistung und Spannungsversorgung Ist die maximale Stromaufnahme begrenzt Ä „Stromaufnahme begrenzen“ auf Seite 102, kann sich die Heizleistung reduzieren. Tab. 52: Integral IN XT Einheit IN 2040 XTW 400 V; 3/PE; 50 Hz & 460 V; 3/PE; 60 Hz Heizleistung...
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Tab. 54: Kälteleistung Einheit IN 2040 XTW IN 2040 PW Pumpenstufe Kälteleistung bei bei 50/60 Hz bei 50/60 Hz 200 °C 20,8 100 °C 20,8 20,8 20 °C 20,8 20,8 10 °C 20,5 20,5 0 °C 17,8 17,8 -10 °C...
Treibhauspotential (Global Warming Potential, abgekürzt GWP), Vergleiche CO = 1,0 * Zeithorizont 100 Jahre - gemäß IPCC IV 13.5 Pumpenkennlinien Pumpenstufen 1 - 8, gemessen mit Wasser Abb. 95: IN 2040 XTW, IN 2040 PW Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO 171 / 179...
EN 378-2:2016 (Abl. 09.06.2017) • Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Dr. Jürgen Dirscherl, Leiter Forschung & Entwicklung Unterzeichnet für und im Namen von: LAUDA DR. R. WOBSER GMBH & CO. KG Lauda-Königshofen, 30.01.2025 Dr. Alexander Dinger, Leiter Qualitäts- und Umweltmanagement Q5WA-QA13-063-DE-01 Integral Prozessthermostate mit Kältemittel CO...
15 Warenrücksendung und Unbedenklichkeitserklärung Warenrücksendung Sie möchten LAUDA ein von Ihnen erworbenes LAUDA Produkt zurück- senden? Für die Warenrücksendung zum Beispiel zur Reparatur bezie- hungsweise Reklamation benötigen Sie eine Freigabe von LAUDA in Form einer Return Material Authorization (RMA) oder Bearbeitungsnummer.