StackFlowMaster FPD581, FPD583 und FPD585
Rauchgas-Messsysteme
9.11.6 Prozessalarm
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Prozess Alarm
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Alarm 1 (bis 4)
Quelle
Typ
Kennzeichnung
Schaltpunkt
Hysterese
Zeithysterese
Prozessvariable
Abb. 9.17 Beispiel für Prozessalarm – Funktion des Prozessalarms bei den Bedingungen „hoch" und „niedrig"
Prozessvariable
Alarm ein
Abb. 9.18 Funktion des Prozessalarms bei den Bedingungen „Verriegelung hoch" und „Verriegelung niedrig"
48
Dient zum Konfigurieren von bis zu vier unabhängigen Prozessalarmen.
Kommentar
Wählt das analoge oder digitale Signal für die Prozessalarmquelle. Eine
Liste der verfügbaren Quellen finden Sie im C.1 und im C.2 auf Seite 63.
Wählt die Form des Alarmtyps:
Prozess hoch / Prozess niedrig / Verriegelung hoch / Verriegelung niedrig.
Die Kennzeichnung des Alarms wird als Diagnosemeldung angezeigt und
erscheint in der Diagnosestatusleiste und auf der Seite der
Diagnoseansicht in der Ebene Bediener – siehe Seite 24.
Der Alarmschaltpunkt in physikalischen Einheiten.
Der Hystereseschaltpunkt in physikalischen Einheiten. Wird am
Hystereseschaltpunkt aktiviert und nur dann deaktiviert, wenn sich die
Prozessvariable um einen Betrag gleich dem Hysteresewert in den sicheren
Bereich verändert hat – siehe die Beispiele für Prozessalarme (Abb. 9.17
und 9.18) unten.
Bei Überschreitung eines Alarmschaltpunktwerts wird der Alarm erst nach
Ablauf der unter Zeithysterese vorgegebenen Zeit aktiv. Wenn sich das
Signal vor Ablauf der unter Zeithysterese vorgegebenen Zeit außerhalb der
Alarmbedingung befindet, wird der Hysterese-Timer zurückgesetzt.
Hysterese
Alarm ein
Prozess max.
Alarm aus
Hysterese
Alarm verriegelt
Alarm vom Bediener bestätigt
Alarm „Max. verriegelt"
Hysterese
Prozess min.
Prozessvariable
Schaltpunkt
Hysterese
Alarm Ein
Alarm vom Bediener bestätigt
Alarm aus
Alarm „Min. verriegelt"
9 Bedienung – FPD585
Standard
Keine
Aus
Alarm <n>
0
0
0
Schaltpunkt
Alarm ein
Alarm aus
Schaltpunkt
Alarm verriegelt
Alarm aus
OI/FPD580–DE Rev. A