Neben den Krankenzimmern und Funktionsräumen
müssen alle Räume, in denen sich Pflegepersonal
und Patienten aufhalten können, in die Anlage ein-
bezogen werden.
Zeitweiser organisationsbedingter Zusammen-
schluss von Stationen, deren Rufe dasselbe Perso-
nal erreichen sollen -> Gruppenzusammenschal-
tung.
Die Stationen sollen auch räumlich nahe sein, um
eine sinnvolle Zusammenschaltung zu erhalten.
Regelmäßiger Aufenthaltsort des Pflegepersonals.
Das Dienstzimmer erhält üblicherweise eine
Hauptabfrage.
Anzeigetafel mit textlich oder numerisch darge-
stellter Rufanzeige, in der Regel anstelle von Grup-
pensignalleuchten einsetzbar.
Alle optischen Anzeigen müssen der Norm DIN
VDE 0834 entsprechen.
Die akustischen Signalformen für Rufe, Notrufe
und Alarmrufe müssen der Norm VDE 0834 ent-
sprechen.
Vorrichtung zur Aufrechterhaltung des internen
Niederspannungsnetzes oder Pufferung des Netz-
gerätes.
Ist keine Netzersatzanlage vorhanden, so müssen
vergleichbare Maßnahmen getroffen werden (Bat-
terie).
Raum, in dem sich Personal vor- übergehend auf-
halten kann und während dieser Zeit erreichbar
sein muss, in dem sich jedoch keine Patienten auf-
halten.
Mindestens die Rufnachsendung ist für jeden
Raum sicherzustellen, ggf. können Displays wich-
tige Zusatzinformationen bieten.
Kabelverbindung, die mehrere Stationen mit allen
zur -> Gruppenbildung notwendigen Verbindungen
in sich vereinigt.
Glossar
Dienstbereich
Dienstzimmer
Display
Ersatzstromver-
sorgung
Funktionsraum
Gruppenleitungs-
zug
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